Das 2002 in Rheinhessen gegründete Black & Death Metal Project www.Hell-is-Open.de veranstaltet am Samstag, den 08.10.2016 mittlerweile seinen fünften Clubgig in Rheinhessen. Nach den vielen positiven Reaktionen zu unserem letzten Konzert The Path of Death 4, haben wir uns erneut entschlossen, mal wieder in Mainz die Death Metal Keule zu schwingen. Wie beim letzten Event, haben wir keine Kosten und Mühen gescheut und ein mächtiges Billing für euch zusammen gestellt. Sechs nationale und internationale Death Metal Bands werden den Saal im M8 mit ihren brutalen Soundattacken erfüllen. Da uns die Metalszene hier bei uns sehr am Herzen liegt und niemand in der heutzutage kommerzgeilen Zeit mehr als nötig für geilen Live-Metal zahlen soll, werden wir die Tickets wieder wie immer zum Selbstkostenpreis anbieten. Ganz nach dem Motto "Metalheads for Metalheads". Der Gig findet erneut in der Landeshauptstadt Mainz im großen Saal des Live-Club M8 statt.
Wir sind mächtig stolz, euch als Headliner in diesem Jahr die griechischen Ausnahme-Könner von Dead Congregation mit einem Exklusiv-Gig präsentieren zu können. Die “tote Bruderschaft“ gehört ganz klar zu dem Besten, was es zur Zeit im finsteren Death Metal Sektor gibt. Anastasis Valtsanis und seine Mannen erschaffen eine derbe Mischung aus stampfendem Midtempogewalze und alles zertrümmerndem Stakkato. Im düsteren Incantation Soundgewand wird eine unglaubliche Boshaftigkeit entfesselt, zu der sich noch technische Nuancen à la Immolation oder auch Morbid Angel immer wieder vernehmen lassen. Mit dem neuen Album „Promulgation of the Fall“ hat sich die Band, die mit Dornen behaftete düstere Krone selbst auf den Schädel gehievt. Eine bitterböse, düstere und atmosphärische Raserei, welche so nur die Wenigsten zustande bringen. Auch live geben die Griechen immer vollsten Einsatz, wie wir schon mehrmals miterleben durften und weshalb wir uns entschieden haben, diese Wahnsinnstruppe endlich in unsere Gefilde zu holen. Ein grandioser Headliner, der euren Nacken bis aufs Letzte fordern wird!
Nicht minder Stolz darauf sind wir, den Co-Headliner Sulphur Aeon für unser kleines Festival gewonnen zu haben. Diese deutsche Band spielt nicht an jeder Steckdose und wählt sich ihre Gigs mit Bedacht, da der gesamte Rahmen des Abends für die Band passen muss. Sulphur Aeon haben sich mit ihren beiden Alben „Swallowed By The Ocean´s Tide” und „Gateway To The Antisphere“ bereits jetzt schon ein Denkmal im Bereich des angeschwärzten Death Metal gesetzt. Ob old school oder etwas moderner angehauchte Spielarten, Sulphur Aeon können beides und begeistern beide Lager. Freut euch auf melodisch angereicherten, geschwärzten Death Metal, der sich majestätisch zwischen glänzenden Riffmassakern und atmosphärisch gestalteten Düsterpassagen bewegt. Ein wahres Fest für die Sinne und ein absolutes Highlight des Abends. IA Cthulhu, IA Yog-Sothoth!
Die Spanier Decapitated Christ sind das gefundene Fressen für old school Jünger, welche auf rohen, düsteren mit leichten melodischen Anteilen versehenen Stoff stehen. Bolt Thrower Fans der ersten Stunde kommen hier auch nicht zu kurz, da die Spanier doch die ein oder andere walzende Passage an Bord haben, die eine gewisse Re¬mi¬nis¬zenz an die Riff-Götter der Insel inne hat. Filigrane Leads, drückende und mächtige Riffs treffen auf groovend walzende Passagen, wobei die Spanier aber auch gerne mal zwischendurch das Gaspedal durchtreten. Kein sonniges Liedgut aus Spanien, sondern roher, düsterer Death Metal der guten alten Schule, welcher wieder das eingesperrte Tier in einem erweckt. Erwartet eine amtliche und schweißtreibende Show der spanischen Deather, die sicher richtig heiß auf die Show sind und exklusiv für unseren Abend einfliegen!
Humiliation kommen aus Malaysia und zählen doch schon irgendwo zu den Exoten im Death Metal Zirkus. Seit ihren Anfangstagen steht die Band für Mid-Tempo Death Metal, der ohne Firlefanz voll auf die Zwölf haut und nicht nur durch seine Kriegsthematik in den Songs stark an Bolt Thrower und Konsorten erinnert. Live sind die Herrschaften auch sehr umtriebig und auf allen möglichen Bühnen der Welt aktiv. Gerade auf der Bühne funktioniert der gradlinige Slo-Mo-Death mit gelegentlichen Wutausbrüchen bestens, mit fettem Sound untermauert kann man sich hier definitiv gepflegt die Rübe abschrauben. Freut euch auf ein exotisches Mid-Tempo-Groovemassaker der Deather aus Malaysia. Freunde von Bolt Thrower, Asphyx und Co. dürfen sich schon jetzt die Nackenwirbel abschmieren!
Islay aus dem Emsland, benannt nach der schottischen Insel und den stark rauchigen Whiskys, spielen modern klingenden Death Metal, der mit Black- und Thrash Metal Einflüssen durchsetzt ist. Der Sound der Band ist sehr vielfältig und abwechslungsreich, hartes Hyperspeed-Geblaste, thrashige groovende Passagen oder auch mal diabolisch wirkende schwarze Momente, hier wird alles in einer gesunden Mischung zusammengefügt und mit deutschen und englischen Texten garniert. Mit dem Debüt und dem neuen Album “Angels' Share“ haben die Jungs aus dem Emsland bereits zwei starke Scheiben veröffentlicht und werden es euch mit ihrer infernalischen Death Metal Mischung garantiert gut besorgen!
Der Opener des Path of Death 5 sind Horresque. Die Band besteht aus den beiden Ex-Eraserhead Mitgliedern Marco (Vocals), (Discreation) und Matze (Drums) sowie den Gitarristen Stefan (Nocte Obducta) und Rüdiger (Ex-Flesh Divine). Horresque spielen Death Metal, der mit Einflüssen aus dem Black Metal bis hin zum Stoner Rock versehen ist. Außerdem wird die Band an diesem Abend ihr Live-Debüt geben und man darf sehr gespannt sein, wie die Band sich live präsentiert, wobei wir uns sicher sind, dass Horresque euch definitiv einheizen werden und die Temperatur im Saal nach oben schnellen wird. Also pünktlich sein und dieses Live-Debüt genießen!

Wer dann gegen 0 Uhr immer noch nicht genug von Metal hat, feiert mit uns auf der Aftershowparty weiter bis spät in die Nacht!
Mitch aka Exorzist
N E W S
08.10.2016
Into CoffinWir freuen uns, euch wieder ein Billing mit 6 Death Metal Bands anbieten zu können! Mit Into Coffin haben wir eine aufstrebende junge Blackened Doom Death Band aus Marburg für den Openerposten beim Path of Death V gewinnen können. Mit ihrem 2016er Album „Into a Pyramid of Doom“ hat der Vierer bereits einen Volltreffer gelandet und ist von den einschlägigen Magazinen wie z.B. Deaf Forever mit Lob überschüttet worden.
Bandlink: www.facebook.com/IntoCoffin/


Durch den Ausfall von Dead Congregation und das hinzunehmen von Into Coffin haben wir die Running Order leicht angepasst.

07.10.2016
Fluglotsenstreik in Griechenland zwingen Dead Congregation zur Absage!
Bitte entnehmt genauere Infos hier... aus unserer News.
Selbstverständlich wird das Path of Death 5 durchgezogen. Wie ihr euch denken könnt, kann man solch eine hochkarätige Band nicht in so kurzer Zeit adäquat ersetzen. Deshalb möchten wir fair zu euch sein:
a.) Leute, die ihr Ticket im Vorverkauf bestellt haben, können dieses stornieren. Schreibt dafür bitte bis morgen 17:00 Uhr ein Mail an die Ticketadresse.
b.) Alle Leute, die ihr Ticket im Vorverkauf erworben haben, bekommen an der Abendkasse von uns 4 Euro in bar zurück.
c.) Alle Leute, die ein Abendkasseticket kaufen, bekommen dies für nur 12 Euro, also 5 Euro günstiger.
Dennoch arbeiten wir zurzeit daran, euch weiterhin ein Billing mit 6 Death Metalbands bieten zu können. Allerdings ist die Situation ausgesprochen schwierig.

01.10.2016
Der Vorverkauf ist beendet. Es wird an der Abendkasse noch genügend Tickets geben.

27.09.2016
Unser Opener Horesque hat die ersten drei Songs online gestellt, dazu auch die offizielle Website und ein Bandfoto. Siehe unten bei Bandbeschreibung.

15.09.2016
Die Spielzeiten der Bands sind online.

03.04.2016
Für die Facebook-Fans gibt es jetzt auch ein Event für unseren Gig. Tragt euch doch gleich ein: Event


Du bist noch kein Hell-is-open Fan auf Facebook? Du willst News, Infos, Konzertfotos, Berichte zu echtem Extrem-Metal? Du willst keine Werbung, Spam und sonstigen Mist auf einer Metalseite sehen?
Dann klicke "Gefällt mir" auf Facebook.
Gefällt mir
T I C K E T S
Zunächst möchten wir euch darauf hinweisen, dass wir die Tickets zum Selbstkostenpreis verkaufen, sogar ein eventueller Verlust wird von uns in Kauf genommen um solch ein Konzert in unserer Gegend stattfinden zu lassen. Der Gig wird nach dem Motto Metalheads for Metalheads organisiert und hat nichts mit Kommerz zu tun.
Die Tickets kosten im Vorverkauf 14 Euro (Details siehe unten) und an der Abendkasse 17 Euro. Wir können nicht garantieren das es an der Abendkasse Tickets geben wird da ALLE Tickets im Vorverkauf angeboten werden.
Wer Tickets an der Abendkasse erwerben möchte muss kurz vorher diese Seite checken und sehen ob noch Karten erhältlich sind.
Die Tickets könnt ihr jetzt auch im
M8 im Haus der Jugend, Mitternachtsgasse 8, 55116 Mainz
kaufen.


Einige rechtliche Dinge:
  • Jugendliche unter 16 Jahren haben leider keinen Zutritt zur Veranstaltung.
  • Der Veranstalter hat keinen Einfluss auf Gestaltung, Länge, Inhalt und Lautstärke der jeweiligen Musikdarbietung. In Bühnen- & Ein/ Ausgangsnähe kann es durch Gedränge,  Crowdsurfing oder Stagediving zu Kreislaufschwächen und Quetschungen  kommen, für das der Veranstalter keine Haftung übernimmt
  • Bei diesem Musikfestival kann aufgrund der Lautstärke Gefahr von möglichen Hör- und Gesundheitsschäden bestehen
  • Der Veranstalter haftet nicht für gestohlenes oder verloren gegangenes Eigentum
V O R V E R K A U F I N F O
Die Tickets im Vorverkauf kosten 14 Euro. Das heißt man spart 3 Euro pro Ticket. Es werden keine Tickets verschickt sondern ihr erhaltet diese an der Kasse. Das kostet unnötig Geld , und davon habt weder ihr, noch wir etwas. Für Leute die von weiter weg kommen bzw. die einfach auf Nummer sicher gehen wollen da die Tickets streng limitiert sind, gibt es daher folgende Möglichkeit:

Schickt eine Mail an

Darin sollte euer kompletter Name angegeben sein und die Anzahl der Karten, die ihr bestellen wollt. Wir senden euch dann umgehend eine Mail mit einer Kontoverbindung zu, auf die ihr das Geld überweisen müsst. Bedenkt dabei, das Überweisungen durchaus 3-4 Tage dauern können. Nach dem Geldeingang auf unserem Konto bekommt ihr eine Bestätigungsmail.
Diese druckt ihr aus. Am Tag des Konzertes bringt ihr den Ausdruck der Bestätigungsmail einfach mit und gebt ihn an der Kasse ab. Zusätzlich solltet ihr euch mit einem Ausweis als Besteller identifizieren. Wir werden die Namen jedes Bestellers mit der Anzahl der bestellten Tickets an der Kasse vermerkt haben, so das es zu keinen Missverständnissen kommen kann.
Wenn ihr für Freunde Tickets mitbestellt, und diese nicht zur gleichen Zeit anreisen, muss der Besteller erneut am Einlass erscheinen um evtl. die Resttickets einzulösen.

Der Vorverkauf endet 10 Tage vor dem Konzert, also am 29.09.2016
M E R C H A N D I S E
Merchandise der Bands wird es natürlich reichlich geben.
A N R E I S E
Adresse:
M8 (HDJ)
Mitternachtsgasse 8
55116 Mainz

Internet: www.m8-mainz.de
 
Das M8 liegt mitten in Mainz, ist also vom Hauptbahnhof in ca. 15 Minuten zu Fuß zu erreichen.


Größere Kartenansicht und Details zur M8 Anfahrt

Die letzten Züge fahren (Stand 03.04.2016):
- nach Wiesbaden um 01:57 Uhr (Busse fahren die ganze Nacht)
- nach Frankfurt, ab 01:30 Uhr im Stundentakt
- nach Alzey um 01:08 Uhr
- nach Worms um 01:08 Uhr
- nach Bingen um 00:08 Uhr (01:08 Uhr Bahn + Bus)

Für die, die von weiter weg kommen und sich den Stress der Heimreise abends nicht mehr geben wollen, hier eine Seite zum günstigen IBIS Hotel (ca. 55 € für ein Doppelzimmer), dass ebenfalls ca. 15 Minuten Fußweg vom M8 liegt: ibis Hotels Mainz

Bitte beachten:
Es sind am M8 (HDJ) keine Parkplätze vorhanden. Bitte schaut rechtzeitig in der Umgebung nach geeigneten Parkmöglichkeiten.
R U N N I N G O R D E R
     
22:45 Uhr - 23:45 Uhr Sulphur Aeon
21:35 Uhr - 22:25 Uhr Decapitated Christ (es)
20:25 Uhr - 21:15 Uhr Humiliation (my)
19:25 Uhr - 20:10 Uhr Islay
18:30 Uhr - 19:10 Uhr Horresque
17:35 Uhr - 18:15 Uhr Into Coffin
17:00 Uhr   --- Einlass ---
     
B A N D B E S C H R E I B U N G E N
DEAD CONGREGATION
Dead Congregation Gegründet wurde die „tote Bruderschaft“ im Jahre 2005 in Athen von allen vier aktuellen Mitgliedern, die zuvor bereits zusammen unter anderem Namen (NUCLEAR WINTER) gezockt haben. Angetrieben durch den Drang eine düstere, abartig boshafte Art des Death Metals, jedoch mit einer gewissen Uneingängigkeit zu schaffen, entschied man sich unter neuem Namen und neuem Banner zu streiten und so völlig losgelöst vom alten Projekt metzeln zu können.
Und genau so wird auch vorgegangen: Hier wird eine derbe Mischung Dead Congregationaus stampfendem Midtempogewalze und alles zertrümmerndem Stakkato gebraut und im typischen, düsteren INCANTATION Soundgewand kredenzt, wobei sich technische Nuancen à la IMMOLATION oder auch MORBID ANGEL immer wieder vernehmen lassen. Des Weiteren nennen die vier Griechen jedoch auch einige Inspirationen aus dem Black Metal Bereich, so z.B. DEATHSPELL OMEGA, ARKHON INFAUSTUS oder auch alte MAYHEM.
Und das Ergebnis ist bestialisch gut, wie auf der EP („Purifying Consecrated Ground“), dem ersten Album („Graves of the Archangels“) und der Split (mit HATESPAWN), die zwischen 2005 und 2008 in Eigenarbeit veröffentlicht und vertrieben wurden, zu vernehmen ist. Daraufhin wurden in ganz Europa diverse Underground Festivals bespielt, 2011 dann auch endlich hierzulande auf dem Deathcult Open Air. Hier durfte ein Teil von uns auch zum ersten Mal erleben mit welcher Wucht die Mannen ihr Set darbieten. Von da an warteten wir, wie so viele andere Fans auch, gebannt auf den nächsten Output der Kapelle. Dieser ließ jedoch eine ganze Weile auf sich warten.
2012 gab es erstmal einen Besetzungswechsel am Bass, dann wurde das bandeigene Label Martyrdoom Productions gegründet, um 2014 hierüber das neueste Werk „Promulgation of the Fall“ auf die Menschheit loszulassen. Das lange Warten hatte sich jedoch mehr als gelohnt, denn dieses Biest von einem Album haut einfach alles um. Von den einleitenden zwei Snareschlägen bis hin zum abrupten Ende dieser Scheibe wird gemetzelt, was das Zeug hält. Abgesehen von dem unendlich atmosphärischen Titeltrack wird dem Hörer kaum eine Verschnaufpause gegönnt, so dass der eine oder andere Nackenwirbel wohl zu Bruch gehen könnte, sollte man die komplette Platte am Stück durchhören.
Und live geben die Männer ebenfalls immer vollsten Einsatz, wie wir schon mehrmals miterleben durften und weshalb wir uns entschieden haben diese Wahnsinnstruppe endlich in unsere Gefilde zu holen. Wer hier also nicht anwesend sein wird, ist selbst Schuld und verpasst einen grandiosen Headliner!
Marco aka Slaypultura // Stand: 04.2016
Bisher erschienene Alben:
2005 / Purifying Consecrated Ground / EP
2008 / Graves of the Archangels
2008 / Dead Congregation / Hatespawn / Split
2014 / Promulgation of the Fall 
Bandmembers:
T. K. - Gitarre (Rhythm)
A. V. - Gitarre (Lead), Gesang
G. S. - Bass
V. V. - Schlagzeug
Style: Death Metal
Herkunft: Griechenland
Trennlinie
Sulphur Aeon
Sulphur AeonEin Demotape, streng limitiert, war das erste Lebens- und Ausrufezeichen, das mich auf die Band aufmerksam machte. Genau genommen war dieses Tape sogar der Grund, dass ich mir wieder ein Tapedeck zugelegt habe, um mein Exemplar von "Sulphur Psalms" hören zu können. Denn das Interesse meinerseits war einfach zu groß, um das Ganze zu ignorieren. Da wurde in einem kleinen Text im Rock Hard Magazin genau das beschrieben, was ich suchte. Also schnell eine Mail geschickt, Tape erhalten, Abspielgerät gekauft, und los ging's. Und meine Erwartungen wurden nicht enttäuscht, klasse rumpelnder Midtempo Oldschool Death umschmeichelte meine Ohren. Dann war eine zeitlang Ruhe und ich dachte das Tape bleibt die einzige Veröffentlichung. Doch dann gab es die ersten Anzeichen für eine neue 7inch, diese mündete dann letztendlich in der "Deep Deep Down They Sleep" EP. Zu meiner Freude musste ich feststellen, dass das nicht nur neues Hörfutter war sondern auch der Vorbote zu einem neuen Album, nämlich das Ende 2012 erschienene "Swallowed by the Ocean's Tide". Und die zwei Songs der 7inch nährten die Hoffnung, dass da was Großartiges auf uns zukommt. An dem graSulphur Aeonndiosen Debütalbum der Jungs ist 2012 wahrscheinlich kein Deathmetalmaniac vorbei gekommen, "Intensiv, brutal, hymnisch, melodiös, düster, massiv und pechschwarz zugleich" waren nur einige Schlagworte, die die Presse zum Album bereit hatte. Allerorts sorgte es für Begeisterung und offene Münder.
Dieses Demotape, die 7inch und das Debütalbum reichten um die erst 2010 gegründeten Sulphur Aeon an vorderster Front der heranwalzenden "New Wave of German Death Metal" stehen zu lassen. Allerdings ist das Trio aus NRW kein Neuling, unter anderem sind Teile der Band auch bei December Flower tätig. Viel mehr ist dann über die Historie der Bandmitglieder auch nicht bekannt, da man da ein kleines Geheimnis drum macht und Wert darauf legt, dass Sulphur Aeon komplett für sich allein steht.
Musikalisch geht man bei Sulphur Aeon zwar in die Old School Death Metal Richtung, aber irgendwie doch einen Zacken düsterer als der Rest der aufstrebenden Rasselbande. Grundsätzlich gesagt treffen Bolt Thrower auf Behemoth, Incantation oder Dissection. Textlich ist man dabei tief im Lovecraft`schen Universum verwurzelt.
Anfangs war es ja überhaupt nicht geplant jemals live aufzutreten, erst als die Rufe der Fans immer lauter wurden, verstärkte man die Gruppe für Auftritte mit Marcel Schiborr (Gitarre) und Sascha Schiemann (Bass), da „Swallowed By The Ocean’s Tide“ zu dritt nur schwer umzusetzen ist. Die Livetaufe hatten die Jungs am 13.04.2013 beim Unholy Metal Mayhem Fest in Oberhausen schon erfolgreich bestanden, danach folgte das zweite Ritual beim Party.San 2013 und mittlerweile hat die Band schon viele gefeierte Gigs im In- und Ausland gespielt.
Liveauftritte sollen aber weiterhin etwas Besonderes bleiben, so das Motto der Band, Zitat: "Wir werden aber nur auf ausgewählten Shows spielen, auf die wir richtig Bock haben“.
Mit Andi an der Klampfe hat die Band mittlerweile einen neuen Mann für die Liveauftritte am Start, da Marcel aus dem Live-Line-up ausgestiegen ist. Neues Songmaterial haben Sulphur Aeon mit dem 2015 erschienenen zweiten Album “Gateway to the Antisphere” auch erschaffen und das neue Album schlug erneut ein wie eine Bombe. Es hagelte überall wieder Top-Kritiken für die musikalische Weiterführung des H. P. Lovecraft Metal und das zu Recht, denn “Gateway to the Antisphere” ist erneut ein Meisterwerk im düsteren Death Metal Universum geworden.
Man darf sich auf weitere Live-Rituals der Band freuen und als Death Metal Anhänger sollte man sich diese auf keinen Fall entgehen lassen. IA Cthulhu! IA Yog-Sothoth!
Martin aka Alucard // Stand: 04.2016
Bisher erschienene Alben:
2010 - Sulphur Psalms / Demo
2012 - Deep Deep Down They Sleep / EP
2012 - Swallowed by the Ocean's Tide / CD + LP ( Review)
2015 - Gateway to the Antisphere / CD + LP ( Review)
Bandmembers:
T. (Torsten Horstmann) - Gitarre und Bass
M. - Gesang
D. (Daniel Dickmann) - Schlagzeug
Style: Death Metal
Herkunft: Deutschland
Trennlinie
Decapitated Christ
Decapitated ChristDie 2005 in Spanien gegründeten Deathmetaller DECAPITATED CHRIST haben schon diverse Besetzungswechsel hinter sich. Bestand die Band in ihren Anfangsjahren noch aus BlastHagel (Drums), Ghorth (Gitarre) und Lutt (Bass & Vocals), führte eine kurze Pause im Jahre 2006 auch zum Abschied von Lutt. Doch BlastHagel und Ghorth "kept the flame alive" und so kehrten Decapitated Christ 2008 verstärkt durch Sänger Paingrinder und Cesar Cold am Bass zurück.
2010 nahm man in den Moontower Studios 11 neue Songs für das Album "The Vanishment and Extermination of the Deities" auf. Danach folgten Live Gigs auf Festivals und als Support für Bands wie Asphyx, Malevolent Creation, Thanatos und anderen.
Was die Spanier in all den Jahren nie geändert haben, war die musikalische Ausrichtung: Death Metal! Dabei war es nie ihr Ziel die Schnellsten, Brutalsten oder Extremsten zu sein, sie wollten einfach leidenschaftlichen Deathmetal mit Herzblut spielen, der erstens die Bewunderung der Genregründer widerspiegelt und zeitgleich nicht vergessen hat, dass in der Bezeichnung immer noch das Wort METAL steht. Kein Porn, kein Grind, kein irgendwas, sondern purer Deathmetal voller Hingabe. Um das noch zu verstärken, kam 2012 Decapitated ChristDesecrator als zweiter Gitarrist hinzu.
Mit "The Perishing Empire of Lies" wurde im März 2012 das dritte Album aufgenommen. Schlagkräftiger Support wurde von Martin van Drunen und Pete "Commando" Sandoval geliefert und die Scheibe 2013 bei dem deutschen Label Metal Inquisition veröffentlicht. Daraufhin wurde man für Gigs mit Possessed, Deströyer 666 und Blaspherian engagiert und spielte als Headliner auf einer Tour durch Spanien.
2014 führte erneut zu einem Wechsel im Bandgefüge, NalghaLord ersetzte Paingrinder am Gesang, Gründungsmitglied und Schlagzeuger BlastHagel verließ die Spanier ebenso.
Aber auch das konnte Decapitated Christ nicht mehr aus dem Konzept bringen. Das 2014 beim deutschen Label FDA Rekotz erschienene "Arcane Impurity Ceremonies" zählt immer noch zu einem Highlight im spanisch beheimateten Deathmetal und konnte auch hierzulande bei Metal Hammer, Legacy, Rock Hard und Hell-is-open punkten. Aufgenommen wieder in den Moontower Studios wurde die Scheibe dieses Mal von Dan Swanö gemastert und mit fettem extremen Sound versehen.
Mit Graveyard und Revel in Flesh ging es 2015 auf die "Undertakers European Convention" Tour durch Deutschland, Polen, Tschechien und Italien. Aktuell hat man sich etwas zurückgezogen, um an dem nächsten Album zu schreiben.
Der Stil der Spanier hat nicht nur Schweden als Gründungshotspot im Hinterkopf, sondern auch England und Amerika. Decapitated Christ wurden hörbar von den englischen Bolzenwerfern und Florida`s finest Obituary beeinflusst. Und wenn diese Eckpunkte alle kein Grund sind, sich vor der Bühne einzufinden, dann kann ich euch auch nicht mehr helfen.
Martin aka Alucard & Pit aka UnDerTaker // Stand: 04.2016
Bisher erschienene Alben:
2008 / Antikristian Extreme Dekapitation / CD
2010 / The Vanishment and Extermination of the Deities / CD
2010 / Promo /2010 / Demo
2013 / The Perishing Empire of Lies / CD
2014 / Arcane Impurity Ceremonies / CD  ( Review )
Bandmembers:
Ghorth - Gitarre
Desecrator - Gitarre
Nalghalord - Gesang
Cesar Cold - Bass
Nechrist - Schlagzeug (live)
Style: Death Metal
Herkunft: Spanien
Trennlinie
Humiliation
HumiliationHumiliation kommen aus Malaysia in Südostasien und gründeten sich im Mai 2009. Ganz und gar dem Death Metal verfallen, waren die Jungs angetrieben von dem Wunsch ihre Version des Death Metal unters Volk zu bringen. Humiliation spielen old school Death Metal ohne Schnickschnack ganz in der Tradition von Bands wie Bolt Thrower, Asphyx, Benediction oder Massacre.
Seit ihren Anfangstagen mit Veröffentlichung der EP „Face the Disaster“ in 2009 sind die Jungs aus Kuala Lumpur ihrer Linie treu geblieben und zocken groovenden Mid-Tempo Death Metal. Gradlinig mit minimal gehaltenen Solis und sonstigen Einflüssen, gehen die Jungs unbeirrbar ihren eigenen Weg. Fettes, druckvolles Drumming trifft auf walzende Bolt Thrower artige Riffs, Sänger Bear Bee growlt sich tief und songdienlich durch die Songs und die kernige Bassarbeit von HumiliationAima rundet die ganze Sache ab. Man kann den Jungs mangelnde Eigenständigkeit vorwerfen oder sich einfach der ballernden Mucke hingeben und diese genießen, es bleibt einem selbst überlassen. Fakt ist jedenfalls, dass die Jungs regelmäßig neue Alben und Splits veröffentlichen, die allesamt in die gleiche Death Metal Kerbe hauen. Schlechtes Material der Malaysischen Deather gibt es nicht, auch wenn man keinen Millimeter vom eingeschlagenen Weg abweicht und keine großartige Weiterentwicklung im Sound der Band zu verzeichnen ist. Für ihre simplen, aber niemals stumpf intonierten mächtigen Grooveattacken kann die Band immer wieder positive Kritiken auf der ganzen Welt einheimsen und das ist den unermüdlichen und sympathischen Death Maniacs absolut zu gönnen!
Live sind die Herrschaften auch sehr umtriebig und auf allen möglichen Bühnen der Welt aktiv. Gerade auf der Bühne funktioniert der gradlinige Slo-Mo-Death mit gelegentlichen Wutausbrüchen bestens, mit fettem Sound untermauert kann man sich hier definitiv gepflegt die Rübe abschrauben.
Freut euch auf ein exotisches Mid-Tempo-Groovemassaker der Deather aus Malaysia. Freunde von Bolt Thrower, Asphyx und Co. dürfen sich schon jetzt die Nackenwirbel abschmieren!!
Mitch aka Exorzist // Stand: 04.2016
Bisher erschienene Alben:
2009 / Face the Disaster / EP  ( Review )
2010 / Dawn of Warfare / CD
2011 / Brink of Defeat / EP
2011 / Seek to Survive / CD
2012 / From Strenght ro Strenght / CD
2013 / The Carnal Slumber / Enemys Perimeter / Spliz
2013 / Turbulence from the Deep / CD
2013 / Humiliation / Warmaster / Split
2013 / Deadly Collision / Joyless Flesh / Split
2014 / Blood on the Axe / Cata:bomB / Split
2014 / Battalion / CD
2015 / Death Campain / The Ending in Fire / Split mit Revel in Flesh ( Review )
2015 / Devastation / War Crime / Split  ( Review )
2015 / Surrounded by Cadavers / Warfield / Split
2015 / Under the Siege of Invasion / CD
2015 / Bullet Storm / The Blood of the Disaster Dead / Split
2016 / White Death / Death Striker / Split
Bandmembers:
Asraf - Gitarre
Amir - Gitarre
Bear Bee - Gesang
Aima - Bass
Mudon - Schlagzeug
 
Style: Death Metal
Herkunft: Malaysia
Trennlinie
Islay
Islay Während die Death Metal Elite so langsam ergraut, freut sich der gemeine Todesmetaller über jede junge Band, welche die Fackel weiter tragen will. Leider führen viele Bands das Genre, im Zuge einer „Modernisierung“, ad absurdum. Nicht so ISLAY. Selten ist eine so junge Band mit einer derartigen Durchschlagskraft in den Szenetümpel gesprungen. Die fünf Jungs aus Niedersachsen halten sich an die bewährten Zutaten der alten Schule: fette Riffs, krachende Rhythmen und brutale Vocals. Dabei mischen sie gekonnt moderne Elemente in ihre Songs, die jedoch niemals die Überhand gewinnen. Dies wird besonders bei ihrer zweiten Veröffentlichung deutlich, beim Debüt dürften sich alteingesessene Todesmetaller noch etwas wohler fühlen. Dennoch: Genau SO soll Death Metal neu interpretiert werden!
Fun Fact vorneweg: Dass sich die Band nach einem Whiskey benannt hat, ist kein Zufall. Während das zweite Album die Whiskeythematik nur noch im Namen aufnimmt, könnte man ihr Debüt schon fast als Whiskey Konzeptalbum bezeichnen. Islay Kein Wunder, schließlich wird eben jener von der Band auch als einer ihrer Haupteinflüsse angegeben. Nach der Gründung Ende 2009 im Emsland ließ man sich nicht hetzen und die Band hat sich drei Jahre Zeit gelassen, um ihr Debüt "Islay" zu veröffentlichen. Die Wartezeit hat sich gelohnt; das Album begeisterte Metalheads aus allen Lagern und konnte mit brachialem Sound überzeugen, der aber doch immer einem roten Faden folgt. Mit einem derartigen Hammer im Gepäck zog man los, um den Untergrund aufzumischen. Dies gelang den Jungs problemlos, auch Dank ihrer schier endlosen Ausdauer was Shows angeht. Wurde erst nur Deutschland bespielt, führte sie ihr Weg über Holland bis nach Irland.
2015 wurde via Final Gate Records der Nachfolger auf die Fans losgelassen. Auch hier waren die Reaktionen äußerst positiv. Eine fette Produktion voller Wut, Chaos und Zerstörung. Sogar Vinyl wurde gepresst. Leider gehen die Band und das deutsche Label mittlerweile wieder getrennte Wege.
ISLAY darf man mit ruhigem Gewissen als einen der Hoffnungsträger im Death Metal bezeichnen. Diese Combo sollte sich keiner entgehen lassen!
Ron aka Nabu // Stand: 04.2016
Bisher erschienene Alben:
2012 - Islay
2015 - The Angels‘ Share
Bandmembers:
Chicken - Gesang
Tommy - Gitarre, Synth
Baal - Gitarre
Picco - Bass
Lemmi - Schlagzeug
 
Style: Death Metal
Herkunft: Deutschland
Trennlinie
Horresque
horresque HORRESQUE ist eine Wortneuschöpfung aus „horrific“ und „grotesque“ und genau darum drehen sich die Texte der neu gegründeten Band aus Limburg: um all die entsetzlichen und grotesken Seiten des Menschen.
Schon vor ihrem Ausstieg bei ihrer alten Band im letzten Jahr war für Schlagzeuger Matthias und Sänger Marco klar, dass sie weiter zusammen Extremmetal zelebrieren müssen. Also machten sie sich direkt auf die Suche nach Mitstreitern an den Saiten. Man könnte fast von einer schicksalhaften Fügung sprechen, als sie im Frühjahr schon Stefan, einen der Gitarristen der Mainzer Black Metaller NOCTE OBDUCTA kennen lernten und man sich von der ersten Minute äußerst sympathisch und musikalisch auf einer Wellenlänge war. Es wurde direkt begonnen die ersten Songs zu komponieren, wobei sich schnell herausstellte, dass hier kein typischer Death Metal entstehen sollte. Einflüsse aus dem Black Metal bis hin zum Stoner Rock waren direkt unverkennbar. Nur wenige Monate später hatte man mit Rüdiger (Ex-FLESH DIVINE) auch die zweite Gitarre besetzt und mit ihm die optimale Ergänzung zu Stefan gefunden. Damit war die Grundbesetzung von HORRESQUE gefunden und es wurden fleißig Songs geschrieben, um auf dem diesjährigen Path of Death 5 als Opener das Debüt zu geben.
Ende September war es denn soweit und die ersten drei Songs wurden online gestellt, zudem wurde die offizielle Website geschaltet und ein Bandfoto veröffentlicht.
Man darf also gespannt sein und sollte sich schon pünktlich vor der Bühne einfinden, um diese Premiere nicht zu verpassen!
Marco aka Slaypultura // Stand: 09.2016
Bisher erschienene Alben:
---
Bandmembers:
Stefan - Gitarre
Rüdiger - Gitarre
Marco - Gesang
Matthias - Schlagzeug
Style: Death Metal
Herkunft: Deutschland
F l y e r
Path of Death 5 - Flyer - Mainz