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Hell-is-open

 


Darkened
Geschrieben am 26.06.2020, 18:03 von Exorzist

 Die Allstarcombo DARKENED um Andy Whale (ex-Bolt Thrower / Memoriam), Bassist Daryl Kahan (ex-Disma / Funebrarum), Vocalist Gord Olson (Ye Goat-Herd Gods / Demisery) und den Gitarristen Linus Nirbrant (A Canorous Quintet / This Ending)sowie Hempa Brynolfsson (Excruciate / Ordo Inferus)haben das Releasedatum fr ihr EDGED CIRCLE Debut Kingdom of Decay bekannt gegeben. Das Album erscheint am 11.September und fr das Artwork war Juanjo Castellano Rosado verantwortlich.

Checkt den brandneuen Song "The Burning" HIER an.

Tracklisting for Darkened (International)'s Kingdom of Decay
1. Nekros Manteia
2. Dead Body Divination
3. 1000 Years
4. Pandemonium
5. Cage of Flesh
6. The Burning
7. The Old Ones
8. Kingdom of Decay
9. Of Unsound Mind
10. The White Horse of Pestilence
11. Winds of Immortality

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SHORES OF LADON / WOLFSSCHREI Split + Promo 2020 Repress
Geschrieben am 24.06.2020, 16:16 von Sol Records

OUT SOON /// SOL RECORDS

SHORES OF LADON / WOLFSSCHREI



An den Ufern des Ladon / Infinite - Dimensional

Split CD
Limited to 500 copies

Like a relict from the past this split release unites two bands deeply rooted in the German Black Metal Underground:
While WOLFSSCHREI represents the art of darkness in its utterly pure & raw mystical essence,
SHORES OF LADONs single 14-minute song demonstrates its freezing and chilling, desperate yet devoted epicness.

+++

SHORES OF LADON



Promo 2020 (2nd Edition)

Because of unexpected high demand we pressed another 100 copies, this time with black/white layout

Stream: Promo 2020/Rehearsals 2011


+++

www.solrecords.de /// info@solrecords.de

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Review: Lantern - Dimensions
Geschrieben am 21.06.2020, 13:28 von ALUCARD

Lantern - Dimensions

Laternen gibt es viele. Da htten wir die grne aus dem DC Universum, dann die rote die man als letzter im Ballsportwesen sprichwrtlich gerne mit sich rumtrgt oder auch die die wir alle in jungen Jahren rund um den Martinstag immer durch die Gassen tragen mussten und seltsame Lieder gesungen haben.
Und dann gibt es noch diese finnische Laterne die auch seltsame Lieder singt, aktuellster Beweis ist das hier vorliegende "Dimensions". Ich kann mich noch gut an den berzeugenden Gig beim Braincrusher Festival von Lantern erinnern und war somit gespannt auf die neue Scheibe, nach ihrem Auftritt hatten die Jungs zumindest auch ordentlich die Laternen an und bewegten sich mit Sicherheit in anderen Dimensionen.

Es drfte bekannt sein das Lantern nicht fr geflligen, leicht konsumierbaren Death Metal stehen. Auch auf "Dimensions" ist das Songwriting sehr verschachtelt, anfangs wenig zugnglich und introvertiert. Gut, zugnglich ist es auch nach etlichen Durchlufen immer noch nicht, aber man hat einen besseren Blick auf das "grosse Ganze".
Man muss sich als Hrer schon ein Stck reinhren da die Titel nicht nach dem Motto "hier bin ich, hab mich lieb" aufgebaut sind. Nicht flssig, nicht logisch, unstrukturiert. Das fordert den Hrer heraus, belohnt ihn aber auch mit einer Menge magischer Momente wenn er sich drauf einlsst. "Dimensions" ist schon anspruchsvoll, aber auch nicht so erzwungen berdreht wie manch andere amerikanische oder skandinavische Truppe wo man das Gefhl hat das nur wahllos diverse Songfetzen aneinander gereiht wurden ohne es im Auge zu haben das das Ergebnis auch hrbar ist. Lantern haben immer noch irgendwo einen roten Faden mit eingebaut der die einzelnen Songelemente zusammenhlt und das Ganze somit nicht komplett aus dem Ruder luft. Diese Feinheiten sind es die den Hrer bei Laune halten, durch kleine Wiederholungen einzelner Stellen fllt es "Dimensions" leichter sich festzusetzen.
Ich denke mal erste Widerhaken setzt man mit "Portraits" das viel zu kurz ist, den dramatisch reduzierten Anteil htte man ruhig noch etwas ausbauen knnen bzw. diesen Pfad noch weiter verfolgen knnen. Das darauffolgende "Cauldron of Souls" hat dann ein Gitarrenriff das man sofort ins Herz schliesst, selbiges sorgt fr den angesprochenen Wiedererkennungswert. Sptestens hier hat man dann den Fuss in der Tr und der Weg ist frei zur Seele des Zuhrers. Zur Glaubensfrage und als Beziehungsstresstest dient dann der ber 14 mintige Rausschmeisser "Monolithic Abyssal Dimensions", ein wilder Achterbahnritt auf der Rasierklinge. Kein klar erkennbarer Songverlauf, trotzdem irgendwie alles zusammenhngend und nachvollziehbar. Aber weit weg von "catchy" oder irgendwelcher Trendreiterei.
Hilfreich bei der Einarbeitung ist dabei der natrlich gehaltenen Klang der allen Instrumenten und dem Gesang genug Raum lsst und bei dem nichts knstlich aufgeblasen wurde. Die unbequemen Kompositionen kommen so sehr gut zur Geltung, angenehm fllt dabei auf das Lantern auf puristischen Death Metal setzen ohne irgendwelche anderen Strmungen einzuarbeiten. Das hat ja heutzutage auch schon Seltenheitswert.

8,5 von 10 Punkten



Gesamtlnge: 38:45 Minuten
Label: Dark Descent Records
V: 24.06.2020

1.Strange Nebula
2.Beings
3.Portraits
4.Cauldron of Souls
5.Shrine of Revelation
6.Monolithic Abyssal Dimensions

https://darkdescentrecords.bandcamp.com/album/dimensions

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Review: Let Us Prey - Virtues Of The Vicious
Geschrieben am 20.06.2020, 12:46 von ALUCARD

Let Us Prey - Virtues Of The Vicious

"Am Mikro steht kein Geringerer als Marc Lopes (Ross The Boss)", so die Promoinfo. Das kann einen ganz schn aufs Glatteis fhren, zu den Kings of Metal besteht bei Let Us Prey keinerlei Verbindung (abgesehen davon das eben der LUP Snger bei der Band vom ehemaligen Manowar Snger Ross the Boss am Mikro stand).

Die in Boston beheimatete Truppe fabriziert auf ihrem Debtalbum eine wilde Mischung aus Thrashmetal, modernem Metal, sehr modernem Death Metal, etwas Progmetal und klassischem Heavy Metal. Klingt erstmal sehr durcheinander, wurde aber gut zusammengepuzzelt. Mich erinnert das mal an Emil Bulls zu "The Black Path" Zeiten, an Communic oder auch Scar Symmetry, dann hat es noch was von Metalcore im klassischen Sinne ohne Dampframme. Man knnte auch noch in die Richtung Stratovarious denken, abzglich der bertriebenen Dramatik der Finnen.
Also alles sehr neuzeitlich, klanglich whlte man glcklicherweise den "normalen" Weg. Klar und sauber, aber nicht klinisch tot. ber weite Strecken dominiert der gut hrbare Klargesang, es geht hier und da auch mal derber zur Sache. Und die Eierkneifschreie halten sich auch in Grenzen....

Am Ende ein Album fr dessen Richtung man ein Ohr haben muss und Bock auf dieses Gemenge hat. Dann luft es gut rein, auch weil es auf den blichen Zuckerguss verzichtet und doch ein ordentliches Hrtelevel hat. Wer also in diesem Genre vorgeschdigt ist der kann mit "Virtues Of The Vicious" eventuell therapiert werden. Es gibt zwar Stellen da bertreiben es Let Us Prey etwas indem sie zu viel in den Song reinbasteln wollen, bestes Beispiel ist hier "And Hell followed with me": Ein feiner Midtempotrack der auch mal Fahrt rausnimmt, aber das derb bretternde Zwischenspiel versaut die ganze Atmosphre weil es einfach nicht reinpasst. Im Grossen und Ganzen kann man "Virtues Of The Vicious" aber gut hren und problemlos durchlaufen lassen ohne enttuscht zu werden. Es sei denn man hat aufgrund des Promotextes irgendwas mit Manowar erwartet...

7 von 10 Punkten



Gesamtlnge: 52 Minuten
Label: M-Theory / Membran
V: 24.07.2020

01:Above The Vaulted Sky
02:Virtues of the Vicious (feat. Metal Mike Chlasciak)
03:In Suffering
04:Halo Crown (feat. Jon Donais)
05:Murder Thy Maker
06:The Saint of Killers (feat. Oli Herbert)
07:Ghost Echoes (feat. Jimi Bell)
08:The Cruel Creation of Me
09:Prey
10:And Hell Followed With Me

https://letusprey.bandcamp.com/album/virtues-of-the-vicious

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Review: Decaying - Shells Will Fall
Geschrieben am 17.06.2020, 12:44 von ALUCARD

Decaying - Shells Will Fall

Muscheln werden fallen? Ja wohin denn? Vom Teller, nachdem sie zubereitet wurden? Oder vom Kutter der sie eingefangen hat? Miesmuscheln knnen bei Ebbe trocken "fallen", dabei senkt sie ihren Herzschlag von 60 auf nur noch 6 Schlge. Faszinierend, ob sich die Finnen Darwin folgend dieser Thematik angenommen haben? Man braucht ja im relativ grossflchig ausgebeinten Bereich der klassischen Deathmetaltexte ja auch neue Themenfelder um relevant zu bleiben. Eventuell ist die Bedeutung aber eine ganz andere, militrisch gesehen bedeutet "Shell" ja Granate oder Patrone. Oder auch Hlle, Mauerwerk, Karosserie, Ruine, Schnellboot....ach, sucht euch einfach was aus. Betrachtet man das Coverartwork dann trifft es wohl eher die Granate, da wren wir dann wieder bei den eingetretenen Pfaden....

Musikalisch wandeln die Finnen im todesmetallischen Bereich mit gemssigtem Tempo, sozusagen volle Durchschlagskraft bei halber Fahrt. Kritische Stimmen meinen bei so midtempolastigen Songs gerne mal das das langweilig sei weil man immer darauf wartet das es richtig losgeht. Me, Myself an I strt das berhaupt nicht, ich fhle mich bei dieser Geschwindigkeit sehr wohl. Kein Gehacke, kein Gebretter, trotzdem aber ordentlich auf die Mtze. Eben weil die Titel ber die Gitarren und das Schlagzeug ordentlich Druck aufbauen. Dazu kommt noch der variable Gesang zwischen Grummeln und Schreien der das Grundgerst veredelt, ich htte fast gedacht das hier zwei Snger am Start sind oder Martin van Drunen als Gast mitwirkt.

Fr einen kompletten Abriss sind mir die Titel etwas zu vorhersehbar und "gewhnlich", mir fehlt irgendwie was was das Album besonders macht. Nicht falsch verstehen, "Shells Will Fall" ist kein schlechtes Album, bei weitem nicht. Aber, um mal bei der Einleitung zu bleiben, eine Granate die mein Wohnumfeld in eine Ruine verwandelt so das die Muscheln vom Teller fallen ist es auch nicht.

7 von 10 Punkten



Gesamtlnge: 38 Minuten
Label: Fda Records
V: 29.05.2020

1.Shells Will Fall 04:46
2.Into The Straits 05:06
3.Break The Stalemate 04:31
4.Frontier 04:51
5.Scattered Remains 04:15
6.Carnage 03:20
7.Submerged 04:39
8.No Return 06:20

https://fda-records.bandcamp.com/album/shells-will-fall

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DIABOLIC OATH
Geschrieben am 11.06.2020, 12:56 von Exorzist

Guter Mix aus black/death/war metal der mir wieder mal gut rein luft, denke da kann der ein-oder andere mal ein Ohr dran halten !

Ab 1:04min entfaltet das Teil sich so richtig.  :rock:



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Messiah
Geschrieben am 11.06.2020, 12:24 von Exorzist

 26 Jahre nach ihrem letzten Studioalbum werden die legendren schweizer Death-Thrasher Messiah endlich ihr neues Album "Fracmont" am 11.Septmber ber High Roller Records verffentlichen.

Um die Spannung auf das neue Album anzuheizen und um die Wartezeit etwas zu versssen, gibt es vorab eine EP mit drei Songs, welche aber nicht auf dem Album zu finden sind. "Fatal Grotesque Symbols - Darken Universe" enthlt einen neuen Song und die berarbeiteten, neu aufgenommenen Songs "Space Invaders" und "Extreme Cold Weather". Die EP ist ab dem 7.August als CD und Vinyl erhltlich.

Pre-orders: https://www.hrrshop.de/MESSIAH

Tracklist:
1. Fatal Grotesque Symbols - Darken Universe  (New song)
2. Space Invaders (Re-recording feat. guest vocals by Sven Gross / Fleshcrawl)
3. Extreme Cold Weather  (Re-recording feat. guest vocals by Chrigel Glanzmann / Eluveitie)

Line-up:
Andy Kaina - Vocals
Brgi - Guitars
Patrick Hersche - Bass
Steve Karrer - Drums

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Skognatt/Bergwacht Split-LP
Geschrieben am 09.06.2020, 13:06 von Skognatt

Hallo zusammen!

Das kleine, aber feine Label Schattenpfade wird bald eine Split-LP mit atmosphrischem und melodischem Black Metal der Bands Skognatt und Bergwacht verffentlichen. Limitiert auf 100 Exemplare und gepresst auf qualitativem 180g Vinyl.

Bei Interesse kann man hier reinhren bzw. vorbestellen:
https://skognatt.bandcamp.com/

:rock2:

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Frgjord
Geschrieben am 06.06.2020, 19:59 von Exorzist

 Die finnischen Black Metaller Frgjord verffentlichen Song vom kommenden neuen Album Laulu kuolemasta, das fnfte Album der Band erscheint am 26.Juni ber Werewolf Records.

Die dstere Finnenpower knnt ihr euch mit dem neuen Song "Laulu murtuvan niskan" HIER rein ziehen.

Tracklisting for Frgjord's Laulu kuolemasta
1. Laulu murtuvan niskan
2. Ihitiriekko
3. Surman virta
4. Kostonhetki
5. Kylmyys
6. Polkuni päässä
7. Kaksi kiveä
8. Ruotta
9. Finlandia
10. Veljessurma

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Review: Hail Spirit Noir - Eden In Reverse
Geschrieben am 04.06.2020, 12:56 von ALUCARD

Hail Spirit Noir - Eden In Reverse

Das die Band mal aus einer schwarzmetallischen Ecke kam hrt man bei "The first Ape on Earth" kurz raus, ansonsten ist davon heutzutage nichts mehr vorhanden. Aber Personen die die Band kennen wissen das natrlich und knnen gut damit leben weil HSN viel mehr bieten als einfache Schwarzmalerei.

Ich habe mich des fteren gefragt wem ich dieses Album empfehlen knnte. Aktuell wrde ich sagen das hier Leute mal reinhren sollten die "Tuonela" von Amorphis im Schrank stehen haben. Und "mit im Schrank stehen" meine ich nicht das sie dort ihr Dasein fristet weil es irgendwann mal ein Verlegenheitskauf war sondern die Empfehlung ist an die gerichtet die die Scheibe auch des fteren mal auflegen. Ebenso ein Ohr riskieren kann man wenn man von selbiger Band die seventieslastigen ruhigen Teile von "Elegy" mag.

"Eden In Reverse" schwebt irgendwo zwischen 70er und 80er, aber in gut. Also keine Schlaghosen, keine auftoupierten Haare usw.. Kraftvoller Rock bis hin zu frhzeitlichem Metal ist das Grundgerst, immer etwas psychedelisch und "abgespact" inklusive Synthieflchen und verschwurbelten Keyboardklngen die von der Atmosphre in aktuelle Streamingschlager wie "Stranger Things" passen.
Aber die Band verzettelt sich bei all dem nicht in drgem Geklimper, die schon erwhnte kraftvoll rockende Note bleibt das Leitthema. Um dieses herum baut man scheuklappenfrei dies und das ohne das Gebilde zu sehr zu zerfasern. Da sind mal ein bischen Pink Floyd ("Incense Swirls"), dann etwas Hawkwind, folkige Melodien ("Crossroads" mit Gastsnger Lars Nedland von Borknagar) und und und....
Es gibt viel zu entdecken, HSN gelingt es aber den Hrer im ersten Anlauf gefangen zu nehmen da die Titel recht luftig und "catchy" rberkommen und das ganze "Drumherum" nie ausufert. Die eigentliche Tiefe, die Details, die offenbaren sich dann nach und nach und machen das Album zu einer sehr spannenden Angelegenheit. Hilfreich ist dabei natrlich auch der harmonische Gesang der teilweise mehrstimmig oder berlagernd dargeboten wird und die transparente Produktion.

7,5 von 10 Punkten



Gesamtlnge: 43:46 Minuten
Label: Agonia Records
V: 19.06.2020

1.Darwinian Beasts
2.Incense Swirls
3.Alien Lip Reading
4.Crossroads
5.The Devil's Blind Spot
6.The First Ape on New Earth
7.Automata 1980
8. Incense Swirls (Synthwave Remix)*
9. Ever-shifting Tunnels (Bonus)*
*Digipak CD exclusive tracks

https://agoniarecords.bandcamp.com/album/eden-in-reverse

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Review: Solothus - Realm of Ash & Blood
Geschrieben am 04.06.2020, 10:33 von ALUCARD

Solothus - Realm of Ash & Blood

Das ist schon das dritte Album der finnischen Death Doomer Solothus, ich muss gestehen ich habe vorher von der Band noch nie was gehrt. Aber Promo sei Dank wurde das gendert.

Wie so oft bei solchen Verffentlichungen muss man in einer gewissen Verfassung oder Stimmung sein um sich darauf einzulassen. Bei sonnigen 30 Grad funktioniert das bei mir einfach nicht, heute ist es zugezogen und regnerisch und die Scheibe ist dazu der Soundtrack.
Finnland und Death/Doom, das passt einfach. Gab ja schon eine Menge beeindruckender Genrevertreter aus dem Land der 1000 Seen, Solothus reihen sich da problemlos ein. Wie die Landsmnner von Krypts sind auch Solothus nicht in einem Geschwindigkeitsbereich gefangen sondern variieren das Tempo immer mal wieder, von zhem Zeitlupendoom bis zu flott melodischem Deathmetal spannt sich auf "Realm of Ash & Blood" der Bogen. Diese finstere Mischung garniert man noch mit fast schon klassisch tnenden Gitarrensolos durch die man des fteren aus der Lethargie gerissen wird die die Finnen vorher so schn aufgebaut haben.
Das knackig klare Soundbild sorgt dafr das sich sowohl die walzenden Doomwellen als auch die teils schon positiv wirkenden Deathmelodien ungehindert den Weg in ihr Ziel bahnen. Damit das alles aber nicht zu sehr ins helle Licht gerckt wird hat man mit Snger Kari einen Mann am Mikro der auch den letzten Funken Hoffnung zerstrt. Tiefe Growls, seeehhhhr tiefe Growls.
Die Songtitel sprechen fr sich, textlich richtet man den Blick stets abgewandt vom Licht.
Als Tip zum antesten wrde ich "A Rain of Ash" whlen, hier bewegt man sich innerhalb der ersten vier Minuten im kompletten Bereich von Funeraldoom bis zu Deathmetal inklusive metallischem Solo. Und dann kommen ja noch sechs weitere Minuten....

8,5 von 10 Punkten



Gesamtlnge: 42:40 Minuten
Label: 20 Buck Spin
V: 27.03.2020

1.Father Of Sickness 05:38
2.The Watcher 04:58
3.The Gallows' Promise 08:57
4.Last Breath 02:16
5.Below Black Waters 05:42
6.Chasm Of Shattered Bones 05:05
7.A Rain Of Ash 10:03

https://listen.20buckspin.com/album/realm-of-ash-and-blood

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Temple of Dread
Geschrieben am 02.06.2020, 20:20 von Exorzist

 Die ostfriesischen Deather von Temple of Dread hauen demnchst ihr neues Album "World Sacrifice" heraus. Das neue Album erscheint am 24.Juli ber Testimony Records!
Das Album entlt acht neue Songs und das Morgoth Cover "Sold Baptism", veredelt wird das gute Stck von einem Artwork des amerikanischen Knstlers Jesse Peper.

Den Titelsong Worls Sacrifice knnt ihr euch HIER anhren.

Tracklist:
1. World Sacrifice
2. Commands From A Black Soul
3. Enforcers Of The Vile
4. Symbiotic Delusion
5. Machine
6. Alive I Ro
7. Dedication
8. Sold Baptism (Morgoth Cover)
9. Blood Craving Mantra

TEMPLE OF DREAD was spawned in 2017 by guitarist/bassist Markus Bnnemeyer and his school friend Frank Albers (lyrics). Along with drummer/producer Jrg Uken (Soundlodge Studios) and vocalist Jens Finger (Slaughterday) the first full-length album Blood Craving Mantras was already recorded in late 2018 and released in 2019.

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Review: Centinex - Death in Pieces
Geschrieben am 30.05.2020, 12:22 von ALUCARD

Centinex - Death in Pieces

Die Geschichte drfte bekannt sein: Aus Centinex gingen einst Demonical hervor, spter wurde die Band wiederbelebt. Warum habe ich nie so richtig verstanden, ist aber auch egal. Auch im Hause Centinex hat sich das Besetzungskarusell des fteren gedreht, Martin Schulman ist das einzig verbliebene Grndungsmitglied.

Doch der Bandchef hat die Zgel fest in der Hand, am Rezept vom schwedischen Death Metal hat sich nichts gendert. "Death in Pieces" brummelt aber nicht finster sondern klingt eher etwas dnnhutig. Dem Material fehlt einfach die Durchschlagskraft was wohl auch an der recht modernen Produktion liegt, mir ist das zu sauber und klar. Gleiches gilt fr Neusnger Henrik, seine gleichbleibende Performance passt nicht zur Musik. Er shoutet eher als er growlt und wrde in einer Hardcorekapelle eine bessere Figur abgeben. Schade, ein kraftvoller Gesang knnte hier noch viel wiedergutmachen, die Songs an sich funktionieren gut wenn man vom Soundbild mal absieht. In punkto Songwriting ist erkennbar wo die Reise hingehen sollte, die Umsetzung ist dann irgendwo nicht geglckt.

Wie gesagt, warum Centinex einst wiederbelebt wurden habe ich nicht verstanden. "Death in Pieces" ndert daran nix. Junge Kapellen aus Europa wie Lik, Organic oder Ontborg machen da vieles besser.

5 von 10 Punkten



Gesamtlnge: 33:26 Minuten
Label: Agonia Records
V: 29.05.2020

1.Only Death Remains 02:48
2.Derelict Souls 03:58
3.God Ends Here 02:55
4.Tomb of the Dead 03:51
5.Human Torch 02:58
6.Pieces 02:08
7.Cauterized 03:08
8.Beyond the Dark 03:28
9.Sacrifice 03:38
10.Skin Turning Grey 03:43

https://agoniarecords.bandcamp.com/album/death-in-pieces

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Review: Evil Warriors - Schattenbringer
Geschrieben am 29.05.2020, 22:18 von Nabu

Evil Warriors - Schattenbringer

Oh, schau! Die Todescombo aus Leipzig hat nach ihren Alben 2011 und 2018 eine neue EP am Start. Vier Tracks, sehr fein, da kann ich doch mal eben schnell ein Review machen Pustekuchen! Kann ja keiner ahnen, dass ihre EP eine Laufzeit von 45 (!!!) Minuten hat. Besonders bei - (ich habe nichts vergessen, die Titelbezeichnung ist tatschlich so) scheint sich die Band so richtig ausgekotzt zu haben. Satte 22 Minuten erwartet den Hrer da. Aber erst mal alles auf Anfang. Attacke!

Die Jungs scheinen sich mit dem Opener Fliege etwas zurckgehalten zu haben. Zumindest was die Laufzeit angeht. Mit nur 5 Minuten haben wir hier das Kken im Nest. Allerdings wei sich dieses durchaus zur Wehr zu setzen. Das erste Drittel kommt ganz ohne Gesang aus. Fesselnde Rhythmen und klirrende Riffs zeigen ihre Wirkung. Wenn Beast dann seine Stimme entfesselt und an der Stelle sei mal angemerkt, dass sein Knstlername sehr passend gewhlt wurde mischt sich ein groes Ma an Unbehagen und bedrckender Gefahr in die Musik. Sehr schn! Der Wechsel zur Nummer zwei, Wahrheit, erfolgt effektiv und schnrkellos. Auch hier wird der Hrer erstmal von einem klassischen, minimalistischen, kalten, eingngigen Riff in Empfang genommen, bevor Beast seinen grenzenlos scheinenden Hass akustisch dazugibt. Das Ganze gelingt ohne, dass Alastor (Gitarre), Metnal (Bass) oder Exesor (Schlagzeug) in den Hintergrund gedrngt werden sehr lblich!

Genau wie seine beiden Vorgnger kommt auch das titelgebende Stck Schattenbringer zu groen Teilen ohne Vocals aus. Und funktioniert dabei ganz fantastisch. Die Arbeit die hier an den Instrumenten abgeliefert wird ist nicht zu verachten. Konstant wird eine greifbare, kalte, bedrohliche Atmosphre erzeugt die auch immer wieder mit teils unerwarteten Melodielufen und einer bestndigen Eingngigkeit berzeugen kann.

Kommen wir zum Elefanten des Albums: -. Ich wrde den Song gerne als atmosphrisch-sphrisches Experiment bezeichnen. Eine in sich selbst abgeschlossene Klangreise mit Hhen und Tiefen, Wrme und Klte, Tempo und Trgheit. Ungewohnt, unerwartet und erstmal etwas unangenehm vermag mich das gewagte Stck im Endeffekt trotzdem zu begeistern. Wirklich gut beschreiben kann ich es nicht da msst ihr schon selber reinhren!

Alles in allem eine mehr als gut gelungene EP die richtig viel Bock auf mehr macht.


Anspieltipp: -

Wertung: 8.5 / 10




Gesamtlnge: 43:45
Label: Into Endless Chaos Records
V: 20.07.2020

Tracklist
1. Wahrheit
2. Fliege
3. Schattenbringer
4. -


Website der Band: https://www.facebook.com/Evil.Warriors.Excess[/URL]

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Review: Ayyur - Balkarnin
Geschrieben am 26.05.2020, 22:31 von ALUCARD

Ayyur - Balkarnin

Black Metal aus Tunesien hat Seltenheitswert, knnte aber in der Form gern fters kommen.

Teil 1 schwebt zaghaft herein und entwickelt sich zu einem atmosphrisch sehr schnen Stck mit gedrosseltem Tempo und flirrenden Gitarren. Als sehr angenehm empfinde ich den Gesang, dster krchzend und irgendwie geheimnisvoll. Nach dreieinhalb Minuten fhrt die Musik komplett runter und es entsteht eine sakral-okkulte Stimmung der man gespannt lauscht. Dann nimmt das Duo seine Arbeit wieder auf und fhrt das Stck so weiter wie es begann.
Teil 2 empfngt den Hrer flotter und wieder mit diesem mysterisen Gesang und einer etwas entrckt klingenden Gitarre die schon fast wavige Melodien anstimmt. Aber das passt sehr gut zusammen. Allerdings wird es dann etwas unkontrolliert um die dritte Minute herum und man verliert etwas den roten Faden, fngt sich dann aber wieder. Dennoch bleibt das Stck an sich etwas orientierungslos und wabert ohne klare Aussage durch den Raum. Und im Vergleich zu Teil 1 fehlt hier einfach das "gewisse Etwas", das Alleinstellungsmerkmal.
Insgesamt aber eine gute Sache, ich mag auch den rohen Klang der zwei Titel. Gerne mehr davon, wnschenswerter wre dabei wenn es mehr in Richtung von Teil 1 geht.

7 von 10 Punkten



Gesamtlnge: 14:19 Minuten
Label: Dead Red Queen Records / Bad Moon Rising
V: 27.03.2020

1.I 07:19
2.II 07:00

https://ayyur.bandcamp.com/

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Review: Hadewijch - Herbal Noise
Geschrieben am 23.05.2020, 13:15 von ALUCARD

Hadewijch - Herbal Noise

Ein Titel, 19 Minuten lang, als Genre wird Doom/Post-Rock/Shoegaze angegeben. Klingt nach Langeweile, richtig?

Muss aber nicht sein wenn es so prsentiert wird wie es die Jungs von Hadewijch machen. Kein drges Rumgeklimper, kein verharren in doomiger Tranigkeit, kein selbstverliebtes Instrumentengewichse.
Von vorne bis hinten ist "Salvia" in Bewegung, peinliche "wann geht es denn weiter" Momente bleiben aus. Der Titel wird zgig aufgebaut und verndert sich immer wieder. Mal drhnend, mal trumend, mal wstenartig, mal urban. Und da sich das alles wie gesagt "im Fluss" befindet macht es einfach Spass da zuzuhren und sich mittreiben zu lassen. Grsstenteils rein instrumental, somit strt auch nicht stndig irgendwelcher Gesang beim Kopfkino.

No cult! No worship! No religion! Just the sun to unveil nature from the earth, a light who shines in the abyss! We are Hadewijch!

7,5 von 10 Punkten



Gesamtlnge: 19 Minuten
Label: Electric Valley Records
V:08.05.2020

01: Salvia

https://evrecords.bandcamp.com/album/hadewijch-herbal-noise-ep
https://hadewijch.bandcamp.com/album/herbal-noise

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Fuck The Commerce Festival 2021
Geschrieben am 22.05.2020, 11:10 von UnDerTaker

ftc%202020Das Fuck The Commerce hat nach der Absage bereits am Billing fr 2021 gearbeitet und kann den Groteil der fr 2020 besttigten Bands auch im nchsten Jahr prsentieren. Man sei dabei weitere Bands zu rekrutieren. Auch das FTC bietet euch ein Supporter-Shirt an, womit ihr das Festival wegen der Absage 2020 finanziell und visuell untersttzen knnt.
Der FTC Termin fr 2020 ist 12. - 15-5.2021 in Rbel / Mritz.

FTC auf Facebook

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Review: The Committee - Utopian Deception
Geschrieben am 21.05.2020, 13:32 von ALUCARD

The Committee - Utopian Deception

Maskierter Black Metal, next Round?

Das wre dann doch zu einfach und wrde dem Album nicht gerecht werden.
Nach dem (erwartbar) mchtigen gemchlichen Einstieg von "Awakening Unimaginable" ziehen die Belgier das Tempo (unerwartet) an und befinden sich somit im Fahrwasser von deftigem Black Metal ohne an Wucht und Macht zu verlieren. Kurze akustische Einspieler bremsen den Titel immer wieder ab bevor die nchste Welle auf dich zurollt.
"Lexi-Con Radical" braucht keine Warmlaufphase, dem Titel entsprechend prgelt der Track radikal und zornig auf dich ein. Damit liegt man sehr nah an neuzeitlich tnenden Black Metal aus nordischen Landen der seine Wurzeln nicht vergessen hat. Eleganz und Melodien stehen hier eher im Hintergrund, dennoch gelingt es dem Titel den Hrer aufgrund seiner tiefschwarzen Aura in den Bann zu ziehen.
Erhofft sich der Hrer beim Beginn von "Infection Sensible" noch eine Atempause so wird er kurz darauf schwer enttuscht. Das Tempo ist zwar nicht mehr so hoch wie beim Titel zuvor, an Dunkelheit und Wucht hat man nicht trotzdem verloren. Vor allem der fast stndig prsente Gesang macht das Stck sehr eindringlich.
Grosse Melodien bekommt man dann bei "Harrowing The Sane - Popularization" serviert, durch die Ansiedlung im Midtempo schiebt sich das Stck mchtig walzend durch die Boxen. Nach zweieinhalb Minuten ziehen die Jungs das Tempo aber wieder an was ich schade finde. Dann nmlich klingt das Material sehr gewhnlich und unterscheidet sich wenig von den vorangegangenen Titeln. Dankenswerterweise schraubt man nach 4 Minuten wieder am Geschwindigkeitsregler und begleitet das mit dieser hymnischen Melodie vom Anfang. Doch leider whrt die Freude nicht lange, durch die darauffolgenden diversen Tempowechsel wirkt der Titel etwas zerrissen.
Weiter geht es mit "Ossification Law", einem ebenso dsteren Schwarzfuss. Da sich im Verlauf des Titels aber nicht viel ndert ist hier der Grat sehr schmal zwischen hypnotischer Dunkelheit und gepflegter Langeweile, kommt dann jeweils auf den Hrer und/oder die Tagesform an.
"Ashes Norm" gefllt mir als Abschluss am besten, dieses leidende Gerusch unidentifizierbarer Herkunft das sich durch den ganzen Song zieht gibt dem Track eine besondere Note und hebt ihn vom Rest ab. Dazu kommen noch die herrlichen Momente der Midtempowalzen.

Viel Black Metal, viel Dunkelheit, viel Wucht. Teilweise eingngig, teilweise muss man sich die Schnheit erarbeiten. Strend finde ich das zu sauber und technisch tnende Schlagzeug. Ebenso klingt die Band auf Dauer im schnelleren Tempo etwas austauschbar und verliert ihr eigenes Gesicht.

7 von 10 Punkten



Gesamtlnge: 46 Minuten
Label: Folter Records
V: 29.05.2020

1. Awakening Unimaginable 6:29
2. Lexi-Con Radical 6:48
3. Infection Sensible 7:57
4. Harrowing The Sane - Popularization 8:53
5. Ossification Law 8:07
6. Ashes Norm 7:40

http://thecommitteeband.weebly.com/

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Sepulchral Curse
Geschrieben am 21.05.2020, 11:48 von Exorzist

 Das Decibel Magazine prsentiert einen neuen Song der finnischen Deather Sepulchral Curse. Wer auf Bands wie Demilich, Adramelech, Convulse oder Demigod steht sollte die Band mal antesten. Das neue Album erscheint am 31.Juli ber Transcending Obscurity Records.

Checkt den neuen Song Into the Depths Unknown HIER

Track listing -
1. From Within the Bowels of the Earth
2. Swarming Blackness
3. Into the Depths Unknown
4. Eyes Inside
5. Church of Loss
6. Dead Stars Drawing Spirals
7. Maan Tuhkien Uneen

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Review: Afsky - Ofte jeg drmmer mig dd
Geschrieben am 16.05.2020, 14:51 von ALUCARD

Afsky - Ofte jeg drmmer mig dd

Afsky ist das One-Man Projekt vom auch bei Solbrud ttigen Ole Pedersen Luk, im Underground ist dieser sptestens seit dem "Sorg" Album bekannt.

Wer mit Einmannbands nur Rumpelpumpel verbindet der wird von "Ofte jeg drmmer mig dd" berrascht sein, eine komplette Band knnte das auch nicht besser.
Das Album nahm mich von der ersten Sekunde an gefangen, der Moment wie sich "Altid Veltilfreds" hinter der Akustikgitarre anschleicht ist einfach wundervoll. Momentaner bersong ist fr mich das abschliessende "Angst". Leichte Anklnge der Atmosphre von Filosofem, herzerwrmende Gitarrenmelodien und ein Gesang der unter die Haut geht: Mehr braucht es nicht um glcklich zu sein.
In seiner Gesamtheit fasziniert das Album einerseits durch abweisende Klte, dem entgegegen stehen die warmen, sich stehts wiederholenden Melodien die kaskadenartig fr wollige Schauer sorgen. Das Tempo bleibt dabei im angenehmen Bereich, selbst wenn Meister Ole mal zgiger zu Werke geht (Imperia) ist das alles noch stimmig und nachvollziehbar. Wie im Erffnungstitel nachzuhren ist wird das sportlich gallopierende Schlagzeug durch die hymnischen Gitarren etwas eingebremst, dadurch ergibt sich eine sehr interessante Stimmung.
ber die erste Begeisterung schleichen sich die Melodien in dein Ohr durch die du das Werk bei weiterem Genuss ins Herz schliessen wirst. Frostige Melodien, aber so voller Gefhl und Leidenschaft das es einfach eine Freude ist zuzuhren.
Dem ganzen zutrglich ist natrlich auch der leicht kratzige Klang der aber noch genug Raum fr die Feinheiten lsst.

By the Way liebe ich Vendetta Records noch dafr das sie Downloadpromos im WAV Format bereitstellen, wenn schon elektronisch dann auch in der bestmglichen Variante. Dankeschn.

8,5 von 10 Punkten



Gesamtlnge: 45:36 Minuten
Label: Vendetta Records
V: 12.05.2020

1.Altid veltilfreds 07:10
2.Tyende sang 08:38
3.Imperia 06:36
4.Bondeplage 07:00
5.Stemninger 07:27
6.Angst 08:42

https://vendetta-records.bandcamp.com/album/ofte-jeg-dr-mmer-mig-d-d
https://afsky.bandcamp.com/album/ofte-jeg-dr-mmer-mig-d-d

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Neues ...and justice for art Vol.3 Buch
Geschrieben am 14.05.2020, 08:53 von Bang-Bus

Hallo zusammen,

mich hat eine E-Mail von Ramon Oscuro Martos erreicht, der Author der and justice for art Bcher. Wer die beiden ersten Bcher kennt, weiss, worum es geht. Excellente Bcher ber Coverart von Metalscheiben. Es gibt dazu auch n Bericht im Metal Hammer. Einfach mal and justice for Art googlen.

Fr den Druck der Bcher macht er immer ne Crowdfunding Kampagne auf BigCartel (kann man auch googlen).
Man spendet 15$ , bzw. kauft damit ein Vorkaufsrecht und bekommt dieses Geld dann, wenn das Buch in den Druck geht als Rabatt auf die 35$ Kaufpreis zurck.

Er sucht wieder Kufer fr das Buch. Es ist auf 700 Einheiten limitiert.

Es sind wirklich geile Bcher und er freut sich ber jeden Metalhead der mitmacht.

Wer also Lust auf so ein tolles Buch hat, kann dort mitmachen.

Man kann ihn auch direkt kontaktieren und Vorab Fragen stellen : andjusticeforart@gmail.com

Die Crowdfunding Kampagne fr das 3. Buch findet man hier:
https://andjusticeforart.bigcartel.com/products

Dort kann man glaube ich auch noch Restexemplare der ersten beiden Bcher erwerben.

Er steckt echt viel Herzblut in diese Bcher und sie sind wirklich eine tolle Ergnzung zur Musik.

Wer also Bock hat ihn zu untersttzen und damit ein tolles Buch zu erwerben, kann dies gerne tun.

In diesem Sinne.....Metal on!

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Review: Snake Tongue - No Escape No Excuse
Geschrieben am 11.05.2020, 14:38 von ALUCARD

Snake Tongue - No Escape No Excuse

Lobenswert ist hier die Weise wie das Album zur Besprechung eingereicht wurde: als Vinyl. Dafr schonmal vielen Dank.

"Meet Snake Tongue where the worlds of All pigs must die, Tragedy, Skitsystem, His hero is gone, Martyrdd collide in a big bang."
Grosse Namen mit denen die schwedische Truppe da um sich wirft, da bekommt man natrlich eine gewisse Erwartungshaltung. Wird diese erfllt? Zum Teil.
Rumpeln und bollern tun die Songs ordentlich, Leidenschaft, Blut, Schweiss und Trnen sind sprbar, ebenso das Feuer das in den Jungs brennt. Ohne Umschweife werden dir die 4 Titel entgegengeschleudert, Tempo und Intensitt geben sich die Klinke in die Hand. Bei all der Wut kommen aber auch die melodischen Anteile nicht zu kurz die die Erwhnung der oben genannten Bands rechtfertigen. Crustpunk, D-Beat, rumpeliger Deathmetal und Grindcore vermischen sich zu einem unheilvollen Energieball. Und nach 11 Minuten ist der Zauber auch schon wieder vorbei...
Bei all dem fehlt mir allerdings etwas die Durchschlagskraft, ein fetterer Sound htte das Teil zur unschlagbaren Waffe gemacht.

7 von 10 Punkten



Gesamtlnge: 11 Minuten
Label: The Sign Records
V: 15.02.2019

1.Corrupted Beat 02:35
2.Dystopian Slumber 03:19
3.Derailed 02:06
4.The Hammer & The Nail 03:29

https://snaketongue.bandcamp.com/album/no-escape-no-excuse

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Review: Forgotten Tomb - Nihilistic Estrangement
Geschrieben am 11.05.2020, 14:06 von ALUCARD

Forgotten Tomb - Nihilistic Estrangement

Die wandelfhigen Italiener legen mit "Nihilistic Estrangement" ein neues Album vor das sie von einer anderen Seite zeigt. Anfangs noch im depressiven Bereich unterwegs und als Shining Kopie belchelt steigerte sich die Band von Album zu Album und wahrte trotz stilistischer Korrekturen stets ihr Gesicht.

"Karg" ist ein Begriff der zu "Nihilistic Estrangement" passt, nihilistisch, misantrophisch, abweisend. Also alles was Black Metal ausmacht. Doch es ist kein typisches Black Metal Album, dazu ist es zu undramatisch. Keine grossen Gesten, kein Feuerwerk.
"Nihilistic Estrangement" lebt von den mahlenden Momenten, der stndigen Wiederholung, dem "nicht nachlassen". Sie nehmen dich in den Wrgegriff, legen dir Daumenschrauben an, wirken auf dich ein.
Das macht das Album erstmal sehr unzugnglich, es ist sehr kalt und von dir abgewandt. Doch der Klang fasziniert mehr und mehr und man lsst sich hinabziehen, was auch immer einen dort erwartet. Das es dabei eben nicht wie ein typischen Black Metal Album tnt liegt auch an der Aufnahmemethode: Forgotten Tomb verwendeten Studiomaterial aus den 60er bis zu den 80er Jahren, viel Analoges. So erschafft man das Paradoxum das das Album trotz der kalten und schroffen Aura sehr warm und angenehm klingt. Durch diese Wrme wird die Schwere und Tiefe der Titel sehr gut transportiert und wirkt noch eindringlicher. Hilfreich ist es dabei natrlich auch das das Album sich nie in bertriebenem Tempobereichen bewegt, weder nach oben noch nach unten.

Vor - und Nachteil der Scheibe: Sie klingt wie aus einem Guss. Vorteilhaft ist dabei das man sich dadurch voll auf das Werk einlassen kann und nicht durch unpassende Wechsel rausgerissen wird. Nachteil: es fehlen die besonderen Momente, die dich trotz aller Faszination nochmal richtig mitreissen.

7 von 10 Punkten



Gesamtlnge: 42 Minuten
Label: Agonia Records
V: 08.05.2020

1.Active Shooter 08:32
2.Iris' House Pt. I 05:21
3.Iris' House Pt. II 06:14
4.Distrust 06:02
5.Nihilistic Estrangement 08:43
6.RBMK 05:48

https://agoniarecords.bandcamp.com/album/nihilistic-estrangement

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Review: CONQUEST ICON - "Empire Of The Worm"
Geschrieben am 10.05.2020, 15:16 von Cosmower

CONQUEST ICON
Empire Of The Worm





Immer und immer wieder Polen. Das dort ansssige Label GODZ OV WAR - Productions zieht fter mal einen tod- oder schwarzmetallischen Joker aus dem rmel und so serviert das Label dieses mal in Form seiner Landsmnner CONQUEST ICON wieder einen weiteren Kracher aus dem Death Metal Segment. Die aus Warschau stammende Band wurde wohl 2009 gegrndet und ich hab ihren Namen natrlich noch nie gehrt, wobei ich mich da dieses mal recht gut rausreden kann, denn seit dem Debt Album anno 2010 ist nicht wirklich was passiert ist. Somit handelt es sich bei Empire Of The Worm also um das zweite Scheibchen der Band und das Ding ist ein richtiger Killergert. Schon allein die brachiale, bassbetonte Produktion treibt mir die Freudentrnen in die Augen. So kommt einem die Musik als eine massive Wand entgegen, die aber reichliche wie auch sehr deutlich wahrzunehmende Ornamente auf ihrer Oberflche trgt. Trotz aller Wucht bleibt das Soundgewand angenehm klar, so da einzelne Instrumente ( wie auch der Gesang ) und kompositorische Finessen nicht in einem Brei untergehen. Genau so einen Sound wnsche ich mir bei einer Death Metal Scheibe. Stilistisch bewegt man sich in einer Richtung von Bands wie den mchtigen INCANTATION. Es klingt bsartig und brutal. Dies gilt auch fr
einen weiteren Punkt , der meine groe Freude an Kingdom of the Worm erklrt : die Stimmlage von Mr.Blakk, der sich primr wunderbarste, tiefe Growls aus dem Gedrme presst. Auf Stimmungstter wie Klargesang wird hier komplett verzichtet,so da das Resultat insgesamt stets ein tiefschwarzer Hassbatzen bleibt.
Somit wre eigentlich alles gesagt. CONQUEST ICON sorgen nach BLACK CURSE dieses Jahr fr mein zweites Freudentnzchen hinsichtlich Death Metal Tonkunst. Zuletzt kann ich einzig jedem mit Nachdruck ans Herz legen, sich diesem vertonten Orkan hinzugeben und die Scheibe schnell einzusacken.

Wertung: 8,5 / 10


> Tracklist:

1. Vermin
2. Sacrificial Circle
3. Deathlike Shadows Rising
4. Unholy Death Metal
5. Empire of the Worm
6. Toward Darkness
7. Behold the Flames of hell
8. Pilgrim of Doom
9. Crowm the Beast
10. Here and Beyond

> Release: bereits erschienen ( Mrz 2020 )
> Label: Godz Ov War Productions


Volle Drhnung aus der Tube !



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Mercyless
Geschrieben am 10.05.2020, 13:13 von Exorzist

 Die franzsischen Kult Death Metaller MERCYLESS haben einen Teaser zu ihrem siebten Album "The Mother of All Plagues" verffentlicht. Das neue Album wird am 21.August via XENOKORP zu haben sein. Preorder zu "The Mother of All Plagues" startet am 18.Mai.

Checkt den Teaser hier an:



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Party.San Open Air 2021
Geschrieben am 06.05.2020, 14:22 von UnDerTaker

psoa%202021Das Party.San Open Air hat den Termin und Bands fr 2021 bekanntgegeben, sowie ein Statement zum Umgang mit den Tickets fr 2020.

Statement vom PSOA zu den Bands: Wir konnten ca. 80% des Lineups fr nchstes Jahr gewinnen und sind zuversichtlich alsbald mehr Bands besttigen zu knnen.
Das PSOA2021 wird vom 12 bis 14. August in Schlotheim stattfinden - bezglich VVK und weiteren Infos rund ums Festival halten wir euch auf dem Laufenden.

Statement vom PSOA zum Umgang mit den Tickets von 2020: Party.Sanen!
Lange musstet ihr auf ein Statement von uns warten und wir sind euch fr die Geduld mit uns zu Dank verpflichtet. Auch wir haben lang berlegt, um euch eine Lsung in Hinblick auf bereits gekaufte Tickets zu prsentieren, die fr alle Beteiligten zufriedenstellend sein sollte: Hierbei gibt es grundstzlich 2 Mglichkeiten, je nachdem ob ihr euer Geld zurck haben wollt oder das Ticket gleich fr ein Jahr im Voraus behaltet:

Variante 1 = TICKET FR 2021 BEHALTEN: Jedes Ticket, dass fr das Party.San 2020 erworben wurde, erhlt automatisch und ohne Aufpreis Gltigkeit fr das Party.San Metal Open Air 2021 bis einschlielich 15.08.2021. Dazu musst du das Ticket an der Bndchenkasse deines Lieblingsfestivals 2021 vorlegen und gegen das Einlassbndchen tauschen. Nach Ablauf des Festivals verfllt das nicht eingelste Ticket.

Variante 2 = GELD ZURCK: Jeder von euch, der sich bereits ein Ticket fr das Party.San Metal Open Air 2020 gekauft hat, hat das Recht, dieses an uns zurckzugeben und sein sauer verdientes Geld zurckzufordern. Dazu bitten wir euch das Widerrufsformular unter >>www.cudgel.de/widerrufsbelehrung << auszudrucken und uns das/die erworbene(n) Ticket(s) via Einschreiben zurckzuschicken. Wir werden euch umgehend (binnen 5 Arbeitstagen nach Eingang des Einschreibens), den Nennwert des Tickets (zzgl.. der VVK Gebhr) und die Kosten des Rckversands (3,30 max!) auf das von euch zur Zahlung verwendete Konto/Paypal- Konto erstatten.

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Review: Ulcerate - Stare Into Death And Be Still
Geschrieben am 02.05.2020, 13:31 von ALUCARD

Ulcerate - Stare Into Death And Be Still

Kurz nach Verffentlichung hier das Review bzw. der Versuch etwas in die Tasten zu klimpern das man selber noch nicht so richtig in Worte fassen kann.....

"Stare Into Death And Be Still" mchte nicht dein Freund sein, das zeigt es dir von der ersten Sekunde an. Sperrig dringen die Klnge vom Opener "The Lifeless Advance" an dein Ohr, daran wird sich im weiteren Albumverlauf auch nichts ndern. Schwer nachvollziehbare Songverlufe, teils chaotisch, beschftigen deine Hrgewohnheiten und fordern sie heraus. Herausfordernd, ja das passt auch gut als Schlagwort fr das Album. Ulcerate bieten dir einen schwer verdaulichen Brocken an, inwieweit du damit klar kommst ist dein Problem.
Der Einstieg ist somit schwer, aber diese Finsternis die mit den Titeln transportiert wird fasziniert. Nicht greifbar, aber fhlbar. Hat man sich durch den ersten Titel gearbeitet dann wird das Werk auch offener, "Stare Into Death and Be Still" (die zweite Hfte!!!), "Inversion" oder auch das darauffolgende wuchtig klaustrophobe "Visceral Ends" bieten lichte Momente in denen so etwas wie eine feste Songstruktur erkennbar wird. Mithilfe dieser hellen Flecken setzt sich das Werk fest und bietet Wiedererkennungswert fr die nchsten Durchlufe. Und die braucht es um "Stare Into Death and Be Still" zu erfassen und zu verstehen, ich muss gestehen ich bin immer noch dabei.
Bei all dem ist das Album allerdings nicht anstrengend auch wenn es vielleicht so klingt. Man lauscht gespannt den ganzen Irrungen und Windungen der einzelnen Titel, lsst sich vom Album gefangen nehmen und taucht tief in die Welt ein die Ulcerate hier klanglich vor einem ausbreiten. In dieser dissonaten Landschaft finden sich dann immer mehr kurze melodische Fetzen, durch diese ergibt dieses musikalische Puzzle immer mehr Sinn und das Werk gewinnt an Macht.
Klanglich ist "Stare Into Death and Be Still" ber jeden Zweifel erhaben, sauber und druckvoll ist der Weg der gewhlt wurde um das Geschaffene in dein Ohr zu transportieren. Schmutz und Rumpel wrden hier nur stren, durch die akustische Transparenz schaffen es Ulcerate das die Songverlufe nachvollziehbar bleiben.

8,5 von 10 Punkten



Gesamtlnge: 58:29 Minuten
Label: Debemur Morti Productions
V: 24.04.2020

1.The Lifeless Advance 07:01
2.Exhale the Ash 06:19
3.Stare Into Death and Be Still 08:24
4.There is No Horizon 07:02
5.Inversion 07:05
6.Visceral Ends 05:40
7.Drawn Into the Next Void 08:37
8.Dissolved Orders 08:15

https://ulcerate.bandcamp.com/album/stare-into-death-and-be-still

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Goatkraft / Goathammer - Cemetary Violence Tape [out soon]
Geschrieben am 30.04.2020, 07:24 von Sol Records

Out soon on Bleak Bone Mortualia



BBM is proud to unleash a bestial onslaught to lay ultimate waste to everything and everyone. This lim. 100 pro-tape pairs GOATKRAFT's shredding, pounding and merciless Northern Black/Death bestiality (including a guest vocal appearance of Iron Bonehead's very own PK) with the congenial perverted barbarity of Canada's morbid GOATHAMMER. The result is a true inhuman union of utter blasphemic destruction to sadistically rape your speakers!

Stream: Goatkraft / Goathammer - Cemetary Violence

www.bleakbone.com

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ABYSMAL DAWN - Fetter Death Metal aus LA
Geschrieben am 24.04.2020, 12:59 von UnDerTaker

abysmal dawnDie Los Angeles Death Metal Master ABYSMAL DAWN haben ein 3D Lyric Video zum Track 'Coerced Evolution' verffentlicht. Der Song kommt vom krzlich bei Season of Mist verffentlichten Album 'Phylogenesis'.
ABYSMAL DAWN zum Video: The basic idea behind the lyrics is that some time in the near future, human life on Earth will have become unsustainable. In turn, a certain portion of the population will forcibly have their consciousnesses uploaded to a grid in order to alleviate resources. The same corporations that would have destroyed the Earth, would run these grids and would continue to make a profit on what's left of humanity in some fashion. The ruling class would continue to live in the real world and make the planet sustainable once again.
Checkt den Song unten an.

Track-list
1. Mundane Existence
2. The Path of The Totalitarian
3. Hedonistic
4. A Speck in The Fabric of Eternity
5. Coerced Evolution
6. True to The Blind
7. Soul-Sick Nation
8. The Lament Configuration
9. Flattening of Emotions (DEATH cover)



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Temppeliraunioilta - XX Tape [out soon]
Geschrieben am 23.04.2020, 23:55 von Sol Records

Temppeliraunioilta - Mets

This track from their first, 46 minutes long Album, Finland's TEMPPELIRAUNIOILTA intensively balance an eerie and cold Black Metal core with unique, unpredictable structures. Floating on an unsteady grey sea of gloomy chaos and sick genius, this material is as uncomfortable as fascinating, repellent yet hauntingly seductive.

Released as pro-tape, limited to 100 copies by Deviant Records

www.deviant-records.de

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THORYBOS - The Foul and the Flagrant 10" MLP [out soon]
Geschrieben am 23.04.2020, 23:34 von Sol Records

Thorybos - The Foul and the Flagrant

Smoking blood in temples... Arisen from the miasmal black swamps of hiatus German THORYBOS return with "The Foul and the Flagrant", a fetid chunk of utterly ruthless scorn and synaesthetic abhorrence. These are 20 minutes of subversive bareknuckle Death/Black blasphemy fundamentally aroused by malign volt-sorcery and befouled by the scent of ritual performance.
Pushed into darkness and drowned in black mire. Fog oils the faces. Fat-cheeked black lizards, teeth, tongues and rites...

Comes as 10" MLP, limited to 300 copies with insert

Vinyl-Mastering by Henri Sorvali / Trollhorn Music (Finland)

Out in May 2020

www.bleakbone.de

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Review: Karloff - Raw Nights
Geschrieben am 23.04.2020, 13:00 von ALUCARD

Karloff - Raw Nights

Ganz neu ist das irgendwie nicht, wenn ich die Infos richtig deute wurden hier zwei Demos, Ep`s oder was auch immer zusammengepackt. Msst ihr selber mal gucken wenn ihr das genauer wissen wollt.

Wer oder was sind Karloff? No Friends, wie der erste Titel schon sagt. Karloff sind der eine Absacker am Tresen zuviel. Karloff ziehen danach laut grlend mit dir um die Huser und kotzen in versiffte Ecken. Karloff sind der Kater der dir am Tag danach als erstes entgegenschreit.
bellaunig, abgefuckt, antialles. Mittelfingerpunkrock ala Turbonegro trifft auf Mittelfingerblackdeath ala Darkthrone, das alles gepaart mit der alkoholgetrnkten Leidenschaft von Whiskey Ritual. Drei Akkorde fr ein Hallelujah, das Teil wrde sich gut auf einem leicht leiernden Tapedeck machen. Dazu hockt man dann unter der Brcke und betrinkt sich mit Billigbier. Aber bitte alleine, wegen Corona und so. Kannste also auch zuhause bleiben. Und dich betrinken. Mit Billigbier. Und "Raw Nights" abfeiern, die Titel kann man prima auch mit 3 At noch mitgrlen.
Geiles Teil, ohne Drumherum direkt ins Gesicht. Primitiv und dennoch voller Emotionen, jeder Titel fr sich eine kleine Hymne an den Untergang. Macht Laune, wenn auch eher schlechte.

8 von 10 Punkten



8 von 10 Punkten

Gesamtlnge: 20 Minuten
Label: Dying Victims Productions
V: 24.04.2020

1.No Friends 02:11
2.I Like Blood 02:43
3.Faces of Doom 01:17
4.Kill the Masters 03:17
5.Bastard of the Night 03:46
6.Fright Fever 01:54
7.Destroy the Future 02:32
8.Tonight or Never 01:42

https://dyingvictimsproductions.bandcamp.com/album/karloff-raw-nights

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Review: Scalpture - Eisenzeit
Geschrieben am 21.04.2020, 14:13 von ALUCARD

Scalpture - Eisenzeit

Deathmetal und Weltkriegsthematik ist nix neues im Lande, eine Menge Bands haben sich in diesen Gefilden schon ausgetobt. Nun also eine weitere Aufarbeitung? Braucht man das wirklich?

Ja, definitiv!
Zuerst sei die Verzgerung entschuldigt, das Album hatte mich beim ersten antesten nicht berzeugt. Wieso weshalb warum kann ich gar nicht sagen, jedenfalls habe ich mich nicht weiter damit beschftigt. Ein Fehler, wie sich spter zeigen sollte. Denn irgendwas ist doch hngengeblieben und ich befrderte die Scheibe erneut in den Player. Und diesen verliess sie dann nicht mehr, bis zum heutigen Tage.
Mich begeistert die Mischung aus schwedisch angehauchtem Death Metal und hollndischem Holzschuhgeschleife, sprich brummeliger Hm2 wird mit Asphyxdoom verheiratet. Das nur als ungefhre Richtung, Scalpture machen daraus was ganz eigenes. Dabei kann ich nix gesondert hervorheben, mich fasziniert wie gesagt die Mischung aus beidem. Zu einem gelungen runden Werk macht diese Scheibe die feine Gitarrenarbeit die auch in schnelleren Passagen die Kontrolle behlt und das musikalische Gebilde vor Einheitsbrei bewahrt. Dazu kommen die teils aprupten Wechsel in doomig deathige Gefilde die dir problemlos ein Gnsekleidchen auf den Leib zaubern knnen. On Top der leidenschaftliche Gesang bei dem "leiden" auch mal gross geschrieben werden kann, hnlich fasziniert hat mich einst der Gesang von Martin van Drunen auf Asphyx`Meilenstein "Last One on Earth".
Und dann ist bei allem auch noch ein warmer und melancholischer Unterton den ich sehr mag. Anfangs habe ich den garnicht so wahrgenommen, aber mit jedem Durchlauf zeigte sich diese unerwartete Stimmung deutlicher. Wer bei allem immer noch denkt "nicht schon wieder erster Weltkrieg" dem sei gesagt: Doch! Denn wenn das Thema textlich so packend aufbereitet ist wie auf "Eisenzeit" dann passt das bestens. Ich zumindest habe mir nach einigen Hrgngen das Booklet geschnappt weil ich einfach wissen wollte worum es geht und musst feststellen das die Texte viel tiefer gehen als das Standardvokabular vieler anderer Truppen. Durch die bildhafte Sprache fhlt man sich tatschlich als wre man direkt dabei, das Schrecken des Krieges so lebendig vor dem Auge des Hrers entstehen zu lassen schaffen echt nicht viele.
Das alles funktioniert natrlich nur mit dem passenden klanglichen Fundament, Scalpture haben "Eisenzeit" ein fettes und dennoch transparentes Soundkleid verpasst das noch genug "Underground" mitbringt und trotzdem jedes Instrument deutlich hrbar macht ohne das irgend eines im Vordergrund steht.
Fazit: Solltet ihr im Regal stehen haben.

9 von 10 Punkten



Gesamtlnge: 42 Minuten
Label: Fda Records
V: 21.02.2020

1.The Storm... 02:14
2....ebbs Into Stalemate 04:55
3.Und Ehre ist_s 04:50
4.Fire Flies Through Empty Skies 00:58
5.Hinterlandsymphonie 03:58
6.Eisenzeit 04:53
7.Hell Is a Field in France 03:08
8.Yperite 04:35
9.Of Daredevils and Doughboys 03:15
10.All Quiet on the Western Front 04:22

https://fda-records.bandcamp.com/album/eisenzeit
Vinyl: https://fuckingkillrecords.bandcamp.com/album/scalpture-eisenzeit



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WOLVES DEN
Geschrieben am 17.04.2020, 19:46 von Exorzist

 Trollzorn Records prsentieren das neue Album der deutschen Black/Deather von WOLVES DEN. Das zweite Album der Mnchener Band nennt sich "Miserere" und wird am 15.Mai verffentlicht. Lisa Vinstervan war fr das beindruckende Artwork zustndig.

Den neuen Song "Hresie" knnt Ihr euch HIER anhren.

On their second full-length, WOLVES DEN take their style to a new level and tighten the thumbscrews with more dirt and aggression, delivering a bloody cocktail that remains true to the roots of the genre, also in 2020.

Tracklist:
1. Tides of Hate
2. Pfad ins Dunkel
3. Der Frost in mir
4. Nachtmahr
5. Hresie
6. Antaios
7. Melancholera
8. Nameless Grave

(3 Antworten)

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Corona-Virus und der Einfluss auf Metal-Festivals
Geschrieben am 15.04.2020, 18:35 von UnDerTaker

psoaDas Verbot von Groveranstaltungen wird wegen der Corona-Pandemie verlngert. Bis Ende August drfen Festivals, Konzerte, Schtzenfeste und andere Events nicht stattfinden. Auch Sportveranstaltungen werden vorerst nicht durchgefhrt.

Groveranstaltungen sollen wegen der Corona-Pandemie bis zum 31. August grundstzlich untersagt werden - auch Fuballspiele sind davon betroffen. Die Ministerprsidenten der Lnder und Bundeskanzlerin Angela Merkel einigten sich bei einer Schaltkonferenz auf dieses prinzipielle Verbot. Bis zum 31. August "haben wir weder Medikament noch Impfstoff", sagte Bayerns Ministerprsident Markus Sder auf einer Pressekonferenz in Berlin.

Konkrete Regelungen, etwa zur Gre der Veranstaltungen, sollen durch die Lnder getroffen werden. Vom Verbot betroffen seien unter anderem grere Konzerte, Schtzenfeste oder Kirmes-Veranstaltungen. Diese Einschrnkung trage effektiv zur Eindmmung des Corona-Virus bei und sorge zugleich fr dringend notwendige Klarheit fr Veranstalter, darunter viele Vereine, hie es.

Die Forscher der Nationalakademie Leopoldina hatten zuvor bereits empfohlen, Veranstaltungen knnten so lange nicht stattfinden, bis ein Impfstoff gegen das Virus Sars-CoV-2 entwickelt worden ist. Erst dann sollten gesellschaftliche, kulturelle und sportliche Veranstaltungen "in Abhngigkeit von der mglichen rumlichen Distanz und den Kontaktintensitten der Beteiligten erst nach und nach wieder ermglicht werden".

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Review: Thanatos - Violent Death Rituals
Geschrieben am 11.04.2020, 11:15 von ALUCARD

Thanatos - Violent Death Rituals

Der alte Leichenfledderer Thanatos hat seine schwermetallischen Divisionen ber den ganzen Planeten verteilt, am bekanntesten drfte die hollndische Abteilung sein. Und um die soll es auch gehen, mit "Violent Death Rituals" liegt ein neues Album vor.

Angefangen hat die Truppe schon 1984, damals thrashlastiger unter dem Namen Whiplash. 2020 tnt das eher deathmetallisch, Spuren der Vergangenheit sind aber immer noch zu verzeichnen. Beide Genres leben ja vom Tempo der Kompositionen, selbiges ist hier ausreichend vorhanden. Nur Autobahn ist aber langweilig, angenehmerweise drosseln die Boys auch mal das Tempo ohne dabei die Energie der Titel zu verlieren. Der Midtempomarsch funktioniert natrlich nur mit einer fhigen Mannschaft und dem entsprechenden Sound, bei "Violent Death Rituals" kann man hinter beide Punkte einen Haken machen. Auch wenn es fr mich ruhig noch etwas mehr Dreck htte sein knnen...

Die flotten Passagen berwiegen, durch flinke melodische Gitarrenlufe und ein nicht zu dominates Schlagzeug fliessen die zgigen Geschosse einheitsbreifrei ins Gehr und knnen sich dort festsetzen. Somit eine gekonnte Mischung aus derben Nackenbrechern und stampfenden Headbangern, als Anspieltip nenne ich einfach mal "Corporate Indoctrination" das der Titel eine schne Bandbreite aus allen Elementen bietet.

Kritik? Nun, wie schon angesprochen htte es fr mich etwas mehr Schmutz im Klang sein knnen und der Schlagzeugsound ist fr mich stellenweise zu "modern". Ansonsten passt alles und ich werde mich der Scheibe sicher noch fters widmen.

7,5 von 10 Punkten



Gesamtlnge: 46 Minuten
Label: Listenable Records
V: 20.03.2020

1.Violent Death Rituals 04:29
2.The Silent War 03:50
3.Unholy Predators 04:31
4.The Outer Darkness 04:53
5.Burn The Books Of Hate 04:03
6.It Always Ends In Blood 04:43
7.Corporate Indoctrination 04:11
8.Sent From Hell (I Infidel) 04:29
9.As The Cannons Fade 06:10

https://listenable-records.bandcamp.com/album/violent-death-rituals
https://www.facebook.com/thanatos333/

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ULCERATE - Atmosphrischer Death Metal aus Neuseeland
Geschrieben am 09.04.2020, 14:53 von UnDerTaker

ulcerateDie Neuseelnder ULCERATE verffentlichen ihr kommendes 6. Album "Stare Into Death And Be Still" am 14.4.2020 via Debemur Morti Productions.
Zwei der neuen Songs der atmosphrisch unorthodoxen Death Metaller knnt ihr euch bereits unten anhren.

Trackliste:
01. The Lifeless Advance 7:02
02. Exhale the Ash 6:20
03. Stare Into Death and Be Still 8:25
04. There is No Horizon 7:03
05. Inversion 7:06
06. Visceral Ends 5:41
07. Drawn Into the Next Void 8:38
08. Dissolved Orders 8:15



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Enslaved, Metal aus Norwegen
Geschrieben am 08.04.2020, 17:21 von UnDerTaker

enslaved 2016Norwegens Avantgarde Metalhelden ENSLAVED verffentlichen ihr neues Album "Utgard" im Herbst 2020. Bereits heute enthllt die Band weitere Details ber das kommende Album, welches den Hrer tief in eine Zwischenwelt ziehen wird wie die Musiker erklren:

'Utgard' besitzt fr uns zahllose Bedeutungen; ein Bild, eine Metapher, ein esoterischer 'Ort', ein Wort fr sich - auf unterschiedlichen Leveln und Ebenen. Aus der nordischen Mythologie kennen wir diesen Begriff als die Landschaft, in welcher die Riesen umherwandern; wo die Gtter Asgards keine Kontrolle haben, gefhrlich, chaotisch, unkontrollierbar und wo der Wahnsinn, die Kreativitt, der Humor und das Chaos wohnen.
Das Album ist eine Reise nach und durch 'Utgard'. Es ist ein Ort der Vereinigung dessen, was ber uns und was unter uns liegt. Es geht nicht darum, die Angst vor der tiefschwarzen Dunkelheit zu vermeiden (sie wird bis zur nchsten Konfrontation erneut wachsen), sondern darum, in diese Dunkelheit hineinzugehen. Es ist die Wiedergeburt des Individuellen. In einer Welt, welche so besessen von den falschen Lichtern der Gier, der Eifersucht und des Egoismus ist, ist dies eine notwendige Reise.
'Utgard' ist kein Mrchen, es ist ein lebendiger Teil deines Verstands und deiner Umgebung, und es gibt diesen Teil seit dem Anbeginn der Menschheit. Zu wissen, dass es dieses Reich gibt, hat uns seit den frhen Tagen unserer Leben inspiriert. Geniet unsere Reise zu den ueren Grenzen.

Die Trackliste von "Utgard" liest sich wie folgt:
1. Fires In The Dark
2. Jettegryta
3. Sequence
4. Homebound
5. Utgardr
6. Urjotun
7. Flight Of Thought And Memory
8. Storms Of Utgard
9. Distant Seasons

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ALASTHOR : Black-/Death aus Belgien
Geschrieben am 08.04.2020, 14:16 von UnDerTaker

ALASTHOR

The Belgian duo Alasthor claim inspiration from such bands as Marduk, Arkhon infaustus, Dissection, Gorgoroth, Funeral Mist, Nargaroth, and Mgla, and for their lyrical themes they draw upon studies and practices of the Left Hand Path. Their newest release, Mahapralaya, is a four-track offering that was revealed on March 24th.

1. Possessed by the goddess 03:16
2. Riders of the dark scales 04:47
3. Nahash 03:47
4. Neuronal injection 03:21



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Slagmark
Geschrieben am 04.04.2020, 18:43 von Exorzist

 Purity Through Fire werden am 30.April das Debutalbum Purging Sacred Soils der Deutschen Black Metaller Slagmark als CD, A5 Digipack und Kassette verffentlichen. Die Vinyl-Version wird spter im Jahr folgen. Wer auf Bands wie Sakrista steht, sollte hier definitv reinhren !

Den brandneuen Song "As Cathedrals Drowned in Flames" knnt ihr euch HIER anhren !

Although a brand-new entity, Slagmark feature members of Sarkrista and Totenwache. As such, the brand play pure and proud BLACK METAL of the old 'n' cold variety. Trace elements of classic Finnish-style black metal run rampant across Purging Sacred Soils - a cryogenic fire, steeped in filth and fury as it is hateful - which is not surprising given the Sarkrista connection, they a band of transplanted Finns. Indeed, Slagmark add new fuel to the fire that stokes the classic Finnish/German alliance, tearing through six songs in a swift half-hour of raw 'n' righteous splendor. Familiar it may be, but "returning to misery and comfort," as Sargeist once put it, is a quintessentially black metal activity...

Nasty melodicism, dangerous execution, a total disregard for modernity and "progression"...begin Purging Sacred Soils with Slagmark!

Tracklisting for Slagmark (Germany)'s Purging Sacred Soils
1. Hexenhammer
2. Feeding the Urge to Destroy
3. Purging Sacred Soils
4. Built on Bone Hills
5. Eradication of all Terrestrial Ulcer
6. As Cathedrals Drowned in Flames
7. Unleash our Brutish Wrath

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Review: Disbelief - The Ground Collapses
Geschrieben am 26.03.2020, 13:59 von ALUCARD

Disbelief - The Ground Collapses

Wer Disbelief sind und wie sie klingen muss ich nicht erklren, ich setze voraus das das jeder weiss.
Mit "The Ground Collapses" steht das neue Album bereit das sich deutlich im selbstgeschaffenen Kosmos bewegt und trotzdem nicht einfach Altbekanntes aufwrmt.

"The Ground Collapses" klingt fr mich frischer und offener als sein Vorgnger, "The Symbol of Death" von 2017. 2020 sind Disbelief immer noch die Disbelief die man kennt und liebt, das Grundgerst bleibt der derbe Gesang und das aufschichten massiver Gitarrenriffs. In Zusammenarbeit mit dem manischen Wiederholen von Textpassagen und Rifffolgen ergibt sich die typische Wucht und Sogwirkung.
Aber wie gesagt, auf der neuen Platte klingt die Mischung eine Spur lebendiger, das liegt auch am kraftvollen und sehr detailreichen Klang. Mein Bauchgefhl sagt das es hier wieder in Richtung "66sick" geht ohne zu sehr auf Nummer sicher zu gehen. Sprich, man ist sich seiner Kraft bewusst und erweitert diese durch kleine Blicke nach links und rechts. Am besten einfach mal "Colder than Ice" und das darauffolgende "Soul Destructor" (deftiger Schdelspalter) antesten: Vom Grundcharakter vllig verschieden, dennoch beides zu 100% Disbelief. Die verschiedenen Schattierungen so unter einen Hut zu bekommen das am Ende immer noch ein "rundes" Gesamtpaket entsteht ist songwriterisch grosses Kino.
Vorher kam noch "The Waiting": Flugwarnsirenen gehen bei mir immer, somit hatte der Titel schon gewonnen. Und wie man diese mit den ersten Takten des Titels verwebt sorgt fr Gnsehaut.

Fazit: Disbelief bleiben Disbelief, aber durch die erdrckende Schwere dringen 2020 dezente Lichtstrahlen. Klanglich ist die Scheibe wieder bestens ausbalanciert, "The Ground Collapses" knallt ordentlich ohne knstlich zu wirken. Jagger luft wieder zu Hchstform auf, die Instrumentenfraktion schiebt die Fuhre in gewohnter Manier stetig voran. Sie ist es aber die fr die Lichtstrahlen sorgt indem man sich auch mal zurcknimmt und nicht nur Dauerdruck ausbt. Mnzt man das auf das Coverartwork um dann dringt irgendwo in dieser apokalyptischen Landschaft ein zartes Pflnzchen an die Oberflche.

9 von 10 Punkten



Gesamtlnge: 47:35 Minuten
Label: Listenable Records
V: 27.03.2020

1.The ground collapses 06:00
2.Scaring threat 05:35
3.The awakening 03:08
4.Killing to the last 03:50
5.The Waiting 03:51
6.Colder than ice 04:49
7.Soul destructor 03:04
8.Insane 04:38
9.Hologram for the scum 04:46
10.Kill's ending 04:26

https://listenable-records.bandcamp.com/album/the-ground-collapses

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THE COMMITTEE
Geschrieben am 25.03.2020, 20:21 von Exorzist

 THE COMMITTEE haben in den vergangenen Jahren fr einige Highlights gesorgt. Neben ihrem Debtalbum Power Through Unity (2014) und dem ebenfalls hochgelobtem Nachfolger Memorandum Occultus (2017) hat sich die international besetzte Band vor allem Live einen ausgezeichneten Namen erspielt. Utopian Deception wird nun das dritte Werk heien, dass sich ist eine Reise in die Welt des Social Engineering, der Manipulation, des Betrugs und der Herrschaft. Dem Verstand und der dahinter stehenden Technologie werden Fesseln angelegt. Das dritte Album wird erneut via Folter Records erscheinen. Aufgrund der aktuell allseits bekannten Situation ist noch kein genaues V-Datum terminiert.

Tracklist:
1. Awakening Unimaginable
2. Lexi-Con Radical
3. Infection Sensible
4. Harrowing The Sane - Popularization
5. Ossification Law
6. Ashes Norm

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Killing Spree -In Conflict CD out now
Geschrieben am 23.03.2020, 22:01 von Black Blood Records

BBRE 040 Digi Cd Killing Spree - In Conflict
Out now on BBRE

Hrprobe

https://www.youtube.com/embed/LdQFXx_FUog

Bestellbar unter

http://www.shop-016.de/BBRecor....03;IMG]

7 Jahre ist es her, als die EP "Rise Of The Unborn Child" erschien. Nun haben Killing Spree aus Cottbus endlich ihr zweites Full Length Album am Start. ber Killing Spree wurde einmal gesagt, sie verbinden rollenden Panzer Metal irgendwo zwischen Bolt Thrower und Illdisposed mit sphrischen Industrial/Sample-Elementen, die an ganz frhe Fear Factory und heutige Red Harvest erinnern.

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Nyrst / Black Metal aus Island
Geschrieben am 21.03.2020, 14:22 von ALUCARD

ber eine Newsmeldung vom Label drauf gestossen und irgendwie fr gut befunden. Musikalisch vielleicht nicht so aussergewhnlich, aber vor allem der Gesang gefllt mir sehr gut.



https://nyrst.bandcamp.com/

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Review: Bombs of Hades - Phantom Bell
Geschrieben am 20.03.2020, 13:58 von ALUCARD

Bombs of Hades - Phantom Bell

Neues Label, neues Glck? Knnte sein, der erste Apettithappen in Form der "Phantom Bell" Ep geht schonmal gut voran.

Schwedentod geht auch ohne HM2 Sgezhne, man soll es nicht fr mglich halten. Und in diesem Falle geht das sogar sehr gut, Bombs of Hades haben die Crusteinflsse etwas zurckgestellt und gewittern jetzt verstrkt im todesmetallischen Bereich.
Zwei neue Titel dienen als Ausblick auf das kommenden Werk, mutig schickt man das titelgebende "Phantom Bell" als Erstes ins Rennen. Hat man sich an den etwas anderen Schlagzeugsound gewhnt dann fhrt einem das Teil direkt in alle Glieder, das liegt auch an dem feinen Groove den das Stck mitbringt.
Nummero 2 hrt auf den feinen Namen "Bridge of Sighs" und nlt etwas gemchlicher um die Ecke, kann aber auch wieder mit seinem feinen unterschwelligen Groove punkten. Dezente Synthflchen unterlegen den musikalischen Ausflug der Gitarre bevor man wieder in die Spur zurckkehrt mit der man begonnen hat.
Als nchstes folgen zwei Coversongs derer Original mir vllig unbekannt sind, somit werden hier keine Vergleiche erfolgen. Aber ich werde mir die Vorlagen mal anhren, soviel haben die Interpretationen der Schweden erreicht. Und wenn es nicht dabei gestanden htte, ich htte sie wahrscheinlich gar nicht als Fremdmaterial erkannt, so gut fgen sich diese beiden Stcke in das restliche Material der EP ein.

Fazit: Ihr knnt hier nichts falsch machen, holt euch mit der "Phantom Bell" Ep Bock auf mehr!

7,5 von 10 Punkten



Gesamtlnge: 16 Minuten
Label: Black Lodge Records
V: 17.04.2020

1.Phantom Bell
2.Bridge of Sighs
3.Kamikaze (Flower Travellin' Band)
4.Lungs (Townes Van Zandt)

https://bombs-of-hades.bandcamp.com/album/phantom-bell

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Equinox Rite 2020
Geschrieben am 15.03.2020, 10:19 von ALUCARD

Equinox Rite 2020

19.09.2020
Gartenfeldstrae 14, 54429 Mandern, Rheinland-Pfalz, Germany

Bands:
Helheim
Nornir
XIV Dark Centuries
Blood Fire Death
Chotz
Hxenzijrkell
Narvik

Der Ticketverkauf ist ab jetzt freigeschaltet
Tickets unter www.equinox-rite.de, info@equinox-rite.de
https://www.facebook.com/Equinoxrite/

Standardticket: 33,00 Euro
Kombiticket (Shirt + Ticket): 45,00 Euro

Versandkosten :
Standard (normaler Brief): 1,50 Euro
Versicherter Versand: 5,50 Euro



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Review: Halphas - The Infernal Path Into Oblivion
Geschrieben am 12.03.2020, 23:42 von UnDerTaker

Halphas - The Infernal Path Into Oblivion

Was denn nun schon wieder los? Warum schreibt der hier ein Review zu einem Album aus dem Dezember letzten Jahres? Ganz einfach, weil die geniale Scheibe hier irgendwie durchgerutscht ist, und es absolut verdient erwhnt zu werden. Deshalb hier in aller Krze mein Review.
Halphas, die deutschen Black Metaller aus dem Raum Mainz und Hessen haben nach ihrem 2017er Debt Dawn of a Crimson Empire nun ihr zweites Album mit dem Titel The Infernal Path Into Oblivion am Start.
Und wieder erwartet uns kalter Black Metal norwegischer und schwedischer Machart. Rasender und dennoch melodischer Black Metal erwartet den geneigten Hrer. Kalte und abwechslungsreiche Gitarrenriffs scheppern wohltuend in den Ohren. Die fetten, sehr variablen Drums wissen zu gefallen. Ohne Trigger und Gedns bollern die Drums variablen aus den Speakern. Es werden auch mal die tiefen Toms gespielt und das Ride-Becken wird hier und da zur Betonung songdienlich eingesetzt. Begleitet wird die Musikfraktion mit facettenreichen dmonischen Vocals. Mal kreischend, dann wieder langgezogene Screams oder Chorale Parts berzeugen auf voller Lnge.
Das Ganze fut auf einem melodischen Fundament welches allgegenwrtig und treibend den Black Metal eingngig und harmonisch wirken lsst. Der Groteils galoppierende und erhabene Sound erinnert mich an Bands wie Svartsyn, Daemonlord, Kampfar oder die deutschen Landsmnner Sarkrista.
Die Band hat auf dem Album nichts dem Zufall oder dem schnellen Mix berlassen und hat die Songs komplett durcharrangiert. Neben dem Intro beim Opener Into Eternity We Ride werden auch mal cleane Gitarren als Songintro eingesetzt (Temple of oak). Auch die Songenden sind jeweils komponiert. Cleane Gitarren (Forever Spellbound), Kirchenorgel (Into Eternity We Ride) oder werden mit passenden Outtro versehen (A Grave In The Sands).
Abgerundet wird die Aufnahme durch einen guten und klaren Sound und harmonisch abgemischte Instrumente und Gesang.

Resmee: Fans flotten melodischen Black Metals skandinavischer Machart werden hier bestens bedient und sollten ein Ohr riskieren.

Wertung: 8,5 / 10




Gesamtlnge: 33:31
Label: Folter Records
V: 13.12.2019

Tracklist
1. Into Eternity We Ride
2. Monument Of Blood
3. Bones And Dust
4. Temple Of Oak
5. A Grave In The Sands
6. The Narrow Descent
7. Forever Spellbound

Website: www.facebook.com/halphasofficial



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Review: Nekrovault - Totenzug: Festering Peregrination
Geschrieben am 08.03.2020, 14:09 von ALUCARD

Nekrovault - Totenzug: Festering Peregrination

Nach einer EP und einer 7inch legt die Band nun ihr erstes Vollzeitwerk vor. Eine gewisse Erwartungshaltung hat man ja schon wenn man die beiden Kleinformate kennt und liebt. Funktioniert das alles auch ber die Langzeit?

Schmeisst die Erwartungshaltung ber Bord, vergesst alles was ihr euch erhofft und erwnscht habt. Nichts davon wird eintreten, "Totenzug: Festering Peregrination" ist um vieles besser als das was ihr euch vorstellt. hnlich ausgemergelt wie die armen Wichte auf dem Coverartwork hinterlsst dich die Scheibe beim ersten Durchlauf und du fragst dich was das eben war, weisst aber das du das nochmal haben mchtest.
Auch ich war ordentlich geplttet nach dem ersten Kontakt, fetter Sound mit genug Schmutzpartikeln trifft auf finsteren Deathmetal aus der selben Schule in die zum Beispiel auch Krypts oder Corpsessed gegangen sind. Zur "Auflockerung" bekommt man noch doomige Einschbe und auch an Anteilen bei denen es ordentlich im Geblk scheppert wird nicht gespart.

Irgendwas einzeln rauszuziehen macht keinen Sinn, ich nenne einfach mal ein paar Sachen die das Teil so faszinierend machen.
Da wre der teils zweistimmige Gesang der besonders bei "Sepulkrator" gut rausgearbeitet ist, der Titel selbst ist eine wilde Achterbahnfahrt aus Gebretter und Geschleife bei der man ordentlich die Nackenmuskulatur beansprucht und herausfordert.
Die kurz angespielte hochfrequente Gitarrenmelodie im Einstiegssong "Totenzug - Funereal Hillscapes" frst sich dir knochensgenartig direkt ins Hirn, ein schtig machender Moment.
"Psychomanteum - Luminous Flames" ist eventuell der "Warmwerdsong" fr alle die die EP und die 7" im Schrank stehen knnen, hier kommt man einem Bindeglied zwischen den Vorgngern und dem neuen Werk sehr nahe. Mit fast acht Minuten ist aber auch das ein ordentliches Brett das man erstmal verarbeiten muss nachdem man die beiden Titel zuvor schon "berstanden" hat.
Soviel ist zu diesem Zeitpunkt schon sicher, "Totenzug: Festering Peregrination" ist ehrliche handgemachte Vollwertkost mit langer Beschftigungszeit und Haltbarkeit.
"Pallid Eyes" hat ein doomartiges Riff zur Mitte zum niederknien, kommt dann noch der zweifarbige Gesang dazu dann kann es passieren das man Pipi in die Augen bekommt. Oder in die Unterhose, je nachdem.
Das rein instumentale "Serpentrance" bietet dem Hrer eine kurze Pause und fasziniert durch seine morbide Stimmung, das drfte der Soundtrack fr den Todesmarsch auf dem Cover sein.
"Basilisk Fumes" zerwalzt und zertrmmert dann alles was es nicht in den Turm geschafft hat. Mit etwas ber viereinhalb Minuten der krzeste und ebenso direkteste Titel der Scheibe, man kommt ohne Umschweife auf den Punkt und trifft den Hrer somit sofort in seinem Innersten.
Das Paradepferd der Scheibe ist dann das abschliessende "Eremitorium", neun Minuten lang und keine Sekunde davon ist unntz verschwendet. Dieser Titel steckt voller unerwartbarer berraschungen und Wendungen so das man hier (wie beim ganzen Album) mehrere Durchlufe bentigt um alles zu erfassen und nachzuvollziehen. Ganz nebenbei schafft man es vllig selbstverstndlich gothrockendes ala Fields of the Nephilim mit einzubauen (so ab Minute 3), spter zweigt man noch in Richtung Type O Negative ab (kurz bevor die Uhr die 5 Minuten Marke erreicht). Grosses Kino. Das das Album mit der selben Geruschkulisse endet mit der es auch begonnen hat zeigt das das Albumkonzept hier auch zu Ende gedacht wurde.
Das "Totenzug: Festering Peregrination" in seiner Gesamtheit einfach ein "rundes" Ding ist dafr sorgen auch so Kleinigkeiten wie die Fliegengerusche im bergang von "Serpentrance" zu "Basilisk Fumes" oder die hintergrndigen unmenschlichen Schreie in eben diesem "Basilisk Fumes". Misanthropic-Art hat das Ganze dann noch mit einem Artwork veredelt das gar nicht passender sein knnte.
Das drfte ein kommender Meilenstein im deutschen Deathmetal Underground werden!

9 von 10 Punkten



Gesamtlnge: 43:20 Minuten
Label: Van Records
V: 27.03.2020

1. Totenzug - Funereal Hillscapes (6:18)
2. Sepulkrator (8:02)
3. Psychomanteum - Luminous Flames (7:58)
4. Pallid Eyes (5:17)
5. Serpentrance (2:05)
6. Basilisk Fumes (4:39)
7. Eremitorium (9:01)

https://www.facebook.com/Nekrovault



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Death Metal Supergroup VOODOO GODS
Geschrieben am 06.03.2020, 10:56 von UnDerTaker

voodoo%20godsWenn sich Szene-Gren wie George Corpsegrinder Fisher, Gitarrenvirtuose Viktor Smolski, Bass-Titan Jean Baudin und Gitarren-Gott Jacek Hiro zu einer Death Metal Band zusammenschlieen, dann kann es passieren, dass sich der Promo-Beipackzettel des Albums wie die Mitgliederliste der Metal Hall of Fame liest. Bei VOODOO GODS ist das der Fall und daher darf man diese Band auch ohne bertreibung als Death Metal Supergroup bezeichnen.
Nach der ersten EP Shrunken Head (2008), damals brigens noch mit Nergal (Behemoth) am Mikro, und dem Debutalbum Anticipation for Blood Leveled in Darkness, erscheint nun am 15. Mai 2020 ber Reaper Entertainment das zweite Studioalbum, The Divinity Of Blood, dieser Allstar-Band, die groen Wert darauf legt nicht als Nebenprojekt betitelt zu werden.
Heute prsentiert die Band nun die erste digitale Single "The Ritual of Thorn".
Der Song ist ab sofort auf smtlichen Streaming-Plattformen verfgbar.

Das offizielle Video zum Song wird in Krze verffentlicht. Vorab gibt es aber ein Track-Video auf YouTube:


Die Band kommentiert:
"This is our first single from ''The Divinity Of Blood'' album called: ''The Ritual Of Thorn'' ; the song is about Damien Thorn and the Parousia; his arrival to earth and the human downfall."

Produziert wurde das Album von KING DIAMONDs Andy La Rocque, welcher sich ebenfalls um den Mix und das Mastering der Platte gekmmert hat. Dabei entstand ein gewaltiges und kraftvolles Death/Thrash Metal-Werk, welches Einflsse aus dem Voodooismus, Ritualen und antichristlichen Krften miteinander vereint.

Mastermind Alex Voodoo fgt hinzu:
"Ich denke, The Divinity Of Blood wird eine seltsame und unaussprechliche Wirkung haben; es gibt musikalische und rituelle Bndnisse, die sowohl Begeisterung als auch Gnsehaut auslsen knnen."

Andy LaRocque sagt zu den Aufnahmen:
"Ich hatte eine groartige Zeit, mit diesen groartigen Musikern zu arbeiten; groartige Lieder, groartige Jungs. Ich hoffe, bald wieder mit ihnen zu arbeiten!!!"

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Die deutschen Black Heavy Metaller HEXENBRETT
Geschrieben am 27.02.2020, 10:51 von UnDerTaker

hexenbrettDie deutschen Black Heavy Metaller HEXENBRETT verffentlichen den Song "Lass Schlafende Leichen Ruhen" vom am 22.5.2020 erscheinenden Debtalbum Zweite Beschwrung: Ein Kind zu tten.
Die EP Erste Beschwrung hat bereits krzlich die Szene aufhorchen lassen und das Interesse am kommenden Debtalbum, welches via Dying Victims Productions erscheint, geweckt.
HEXENBRETT ist ein Duo bestehend aus Josto Feratu und Scarlettina Boltte und hat sich von Bands wie Varathron, Jean Rollin, Danzig, Goblin, und Van Halen inspirieren lassen.

Tracklist:
1. Ein Kind Zu Tten (I)
2. Lass Schlafende Leichen Ruhen
3. Spalovac Mrtvol
4. La Tumba De Los Muertos Viviente
5. The Spider Song
6. Ein Kind Zu Tten (II)
7. Attraverso Sette Porte All'Inferno
8. Blutige Seide
9. Les Reqiuem Des Vampires

Mehr zur Bands unter www.hexenbrett.bandcamp.com



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The Spirit - Cosmic Terror
Geschrieben am 22.02.2020, 23:39 von Nabu

The Spirit Cosmic Terror

Und wieder einmal wird mir gnadenlos dargelegt wie unzureichend meine Aufmerksamkeit betreffend Newcomer und starken Debtalben ist. Ansonsten wre nmlich Cosmic Terror nicht mein erster Kontakt mit den Jungs aus Saarbrcken. Nach ihrem 2017er Debt welches, wie ich leider erst drei Jahre spter erfahren habe, richtig fett drckt kommt nun ihr zweites Werk in die Lden. Und wer fr Black und Death Metal, in welcher Form auch immer, etwas brig hat wird an diesem Album wohl nur sehr schwer vorbeikommen.

Beim ersten Hren von Cosmic Terror war ich uerst positiv berrascht. Zum einen weil das Album ohne groen Schnrkel, ohne Intro, direkt loslegt. Volle Kanne in die Futterluke mchte man fast sagen. Der Opener Serpent As Time Reveals startet mit einem ordentlichen Knall um dann aber umgehen etwas Tempo rauszunehmen. Allerdings eigentlich nur um den Hrer in einer falschen Sicherheit zu wgen. Was folgt ist ein klirrendes, kaltes, klassisches Black Metal Riff welches durch verspielte Variation auffllt ohne dabei an Eingngigkeit einzuben. Hierbei ist Eingngigkeit ein gutes Stichwort. Hufig geht Diese ja mit simplen Songstrukturen oder einem generell niedrigen technischen Anspruch einher. Davon kann bei The Spirit aber nicht die Rede sein.

Das Mittelsegment der Platte ist mein persnliches Highlight. Sowohl Repugnant Human Scum als auch The Path Of Solitude lassen mein Herz hher schlagen. Die geilen Riffs, die oft rituel-rhythmischen Drums und die wirklich sehr gut gelungene Variation innerhalb der Songs ohne dabei das Gesamtkonstrukt zu zerschlagen reien mich bei jedem Hren erneut aus meinen Gedanken. Die beiden Songs lassen es schlicht und einfach nicht zu, ihnen nicht die volle Aufmerksamkeit zukommen zu lassen.

Das Ganze klingt bis jetzt nach einer reinen Lobeshymne warum dann nur 8.5 Punkte? Nun, The Spirit wird hier die dominante Prsenz der oben erwhnten Songs etwas zum Verhngnis. Denn alle anderen Stcke auf dem Album nimmt man zumindest war das in meinem Fall so als Beiwerk wahr. Das mag jetzt hart klingen, ist aber gar nicht so gemeint. Cosmic Terror ist ein unglaublich starkes Album auf welchem drei Songs herausstechen. Die anderen Songs sind nicht minder gut jedoch schaffen sie es nicht ganz auf die gleiche Qualittsstufe und bilden damit leider nur die Masse in der sich die bereits genannten Meisterwerke befinden. Es fllt mir echt schwer dieses Gefhl nach dem Hren in Worte zu fassen. Wir haben hier KEIN schlechtes Album, ganz im Gegenteil. Es knnten aber einfach nur vier Songs sein: Serpent As Time Reveals, Repugnant Human Scum, The Path Of Solitude und der Andere. Und dieser Eindruck macht fr mich den entscheidenden Unterschied zwischen 8.5 und 9.5 Punkten aus.



Anspieltipp: Serpent As Time Reveals, Repugnant Human Scum, The Path Of Solitude


Wertung: 8,5 / 10




Gesamtlnge: 41:43
Label: Art Of Propaganda

V: 7. Februar 2020



Tracklist

1. Serpent as Time Reveals
2. Strive for Salvation
3. Repugnant Human Scum
4. The Path of Solitude
5. Pillars of Doom
6. The Wide Emptiness
7. Cosmic Terror

Website der Band: The Spirit bei Facebook

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Faidra
Geschrieben am 18.02.2020, 13:19 von ALUCARD

Schweden knnen nicht nur Death Metal gut, auch Black Metal luft.
Zufallsfund meinerseits ist Faidra, ein Soloprojekt. Schn atmosphrisch, eher in Richtung 90er Jahre. Kein Geholze, eher melancholisch und dennoch voller Klte und Zorn. Feines Ding.



"Faidra is a Swedish Atmospheric/Orthodox Black Metal solo project that formed during late summer of 2019. The music is primarily inspired by Scandinavian Black Metal of the early 90s, with Burzum being perhaps the most prominent influence. The man behind Faidra has played in various bands of different genres since the late 90's, and for Faidra chose to keep his identity undisclosed in order to let the music speak for itself."

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Out Soon SHORES OF LADON Cds
Geschrieben am 17.02.2020, 20:11 von Sol Records

OUT SOON:



SHORES OF LADON - Promo 2020

Listen:
Shores of Ladon - Abgrund

This raw mixed advance track will be published next to two others and the Rehearsal 2011 tracks as bonus on the limited Promo 2020 CD which will be out at the gig in Rostock on 29th of february. Remaining copies will be sold afterwards at Sol Records or at the bandcamp homepage of the band. (Next to this there is a limited repress of the Lupercal MCD also) So the waiting for the album is shortened a bit

- limited CD released for the gig at Stahlbeton X in Rostock
- remaining copies available from the band and from sol records
- contains unmastered raw mix advance tracks for upcoming releases
- this CD release also contains the Rehearsal 2011 tracks as bonus
- pro pressed CD, 4 pages booklet, limited to 100 handnumbered copies




SHORES OF LADON - Lupercal

Listen:
Shores of Ladon - Lupercal Full MCD

- identical repress of the sold out MCD from 2012
- no remix, no remaster, no altered artwork
- Limited to 300 copies

www.solrecords.de

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Never Surrender Festival III Berlin
Geschrieben am 13.02.2020, 23:12 von ALUCARD



Einfach mal zum geniessen, das Line Up vom Never Surrender Fest.
5-7 November in Berlin.

Ancient Moon
Ares Kingdom
Blood
Cnotaphe
Deathly Scythe
Death Worship
Doombringer
Embrace of Thorns
Genocide Shrines
Grabunhold
Hagzissa
Horn
Masacre
Mortuary
Prosanctus Inferi
Rope Sect
Sex Messiah
Stargazer
The Funeral Orchestra
Volahn
Weregoat

So muss ein Underground Billing aussehen....

https://www.facebook.com/events/472205516737717/

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Benighted
Geschrieben am 12.02.2020, 20:02 von Exorzist

 BENIGHTED haben jetzt den zweiten Song vom kommenden Album "Obscene Repressed" Online gestellt. Die neue Death / Grind Walze wird am 10.April ber Season of Mist verffentlicht. Den neuen Song 'Implore the Negative' mit Gastvocals von Jamey Jasta! / HATEBREED knnt ihr euch als Lyricvideo HIER anhren.

BENIGHTED comment: "Massive brutality unleashed, here we go! We are so happy and proud to deliver the 2nd track of our new album "Obscene Repressed" with the mighty Jamey Jasta from Hatebreed featuring as guest vocalist. We really thank him for being such a passionated guy and be a part of our new baby! Here it is sickos, we hope you enjoy "Implore The Negative" .

This neck-breaking track is about the very moment Michael's mind is running away from reality, and lets him fall into a psychosis to keep him alive!"



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Metal vs. Ambient
Geschrieben am 11.02.2020, 14:55 von Slaypultura

Da hier ja immer alle so offen fr neue Sachen sind, mchte ich euch das nich vorenthalten!!

"Der sterreichische Komponist Bernhard Gander thematisiert in seinem neuen Werk die Urkraft der Elemente und den Kampf der Menschheit gegen die Natur. Fr dieses ultimative Lamento verknpft Gander die Musiker*innen des Ensemble Modern mit zwei Stars der Metal-Szene. Flo Monier, der Extreme-Metal-Drummer der Band Cryptopsy und Attila Csihar, Mayhem-Snger und Stimme der Kult-Band Sunn O)))"

Freitag, den 06.03.2020
Batschkapp Frankfurt
20:00 bis 22:00


FB Event

VVK Tickets gibt es hier



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Review: Victorius - Space Ninjas From Hell
Geschrieben am 09.02.2020, 18:07 von Nabu

Victorius Space Ninjas From Hell

Habt ihr euch schon einmal gefragt was passiert wenn ein Ninja-Clan in den Weltraum, genauer gesagt hinter die Sonne, verbannt wird und nach tausenden Jahren zurckkehrt? Was passiert, wenn ein Cyborg-Samurai durch die Gegend wtet? Welche Folgen eine Begegnung mit einem Schwarm kybernetischer Hai-Assassinen hat? Nicht? Tja, dann habt ihr ja Glck gehabt die Jungs von Victorius decken nmlich all das oben genannte in ihrem fnften Langspieler ab. Und wie!

Allerdings muss ich auch gleich eine Warnung aussprechen: wer mit einfach gestricktem Power Metal la Sabaton oder Gloryhammer nichts anfangen kann wird vor Space Ninjas From Hell vermutlich schreiend wegrennen. Denn die Jungs schieen den Absurdittenvogel (Worterfindung Nr. 1) mit der Kitsch-Kanone (Worterfindung Nr. 2) ohne zu zgern aus dem Orbit. Um diese Aussage besser verstehen zu knnen reicht ein schneller Blick auf die Tracklist: Super Sonic Samurai, Shuriken Showdown und Wasabi Warmachine sind genau so wie es ihre Titel vermuten lassen. Konsequent absurd mit super solidem Power Metal unterlegt. Die Songs sind eingngig, das Rad wird nicht mal ansatzweise neu erfunden und die bereits angesprochene Einfachheit fhrt in erster Linie dazu, dass man jeden Song nach dem ersten Hren direkt im Ohr hat. Und da bleibt er auch. Wer in seinem Herzen sowohl fr Power Metal als auch fr nerdige Fantasy einen Platz hat darf dieses Album nicht an sich vorbeiziehen lassen.

Ninjas From Hell findet man entweder richtig gut oder richtig doof. Tipp: wer den Film Kung-Fury mag ist auf dem richtigen Weg!



Anspieltipp: Super Sonic Samurai, Wasabi Warmachine, Astral Assassin Shark Attack


Wertung: 9,0 / 10




Gesamtlnge: 45:37
Label: Napalm Records

V: 17. Januar 2020



Tracklist


1. Tale of the Sunbladers
2. Ninjas Unite
3. Super Sonic Samurai
4. Evil Wizard WuShu Master
5. Nippon Knights
6. Shuriken Showdown
7. Wasabi Warmachine
8. Wrath of the Dragongod
9. Astral Assassin Shark Attack
10. Space Ninjas from Hell
11. Cosmic Space Commando Base
12. Shinobi Strike 3000
Website der Band: Victorius bei Facebook

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Review: Horresque - Chasms Pt.1 - Avarice and Retribution
Geschrieben am 08.02.2020, 14:55 von ALUCARD

Horresque - Chasms Pt​.​1 - Avarice and Retribution

Da ist es nun endlich, das Debtalbum der Mainzer Truppe. Das erste Demo erschien 2016, es sollte somit knapp 4 Jahre dauern bis das Anschlussalbum jetzt auf dem Tisch liegt. Hat sich das warten gelohnt?

Auf jeden Fall, soviel kann ich sagen. Warum genau es so lange gedauert hat kann ich nicht sagen, eventuell knnte man das mal in Form eines Interviews aufdrseln. Hier und heute soll es um die Musik gehen.
Die lange Zeit hat auf jeden Fall (und dankenswerterweise) nicht zu einer musikalischen Kehrtwende gefhrt, das was beim Demo schon anklang wurde fortgesetzt. Ob das jetzt am Ende angeschwrzter Death Metal oder todesmetallischer Black Metal ist ist eigentlich egal da das ja im Prinzip auf das selbe hinausluft: Horresque stehen fr Dunkelheit und flechten aus dieser einen dichten musikalischen Nebel der dich immer weiter einnimmt.
Im Vergleich zum Demo haben alle beteiligten Mitglieder einen grossen Schritt weiter gemacht, deswegen mchte ich jetzt gar keine Einzelheiten hervorheben. Aber hrt man sich die ersten Gehversuche an und hlt dann mal die Tracks von "Chasms Pt​.​1 - Avarice and Retribution" daneben dann wird einfach hr-und sprbar wie die Band mit dem Album gewachsen ist. Dieser Vergleich gelingt gut da die drei Titel vom Demo auch auf dem neuen Album zu finden sind, allerdings wurden sie nicht 1:1 bernommen sondern berarbeitet. Somit fgen sie sich sehr gut in das restliche Material ein ohne das man das Gefhl hat komplett neue Titel vor sich zu haben. Kleiner Kritikpunkt meinerseits: Ich fand den Gesang von "Murder Castle" auf dem Demo eindringlicher.

Was damals schon auffllig war und jetzt noch mehr hervorsticht: Horresque haben es geschafft sich einen eigenen Klang zu erschaffen. Querverweise zu andern Truppen schenke ich mir, "Chasms Pt​.​1 - Avarice and Retribution" ist kein "klingt wie" Album. Es ist Black Metal, dunkel, mchtig, facettenreich, etwas womit man sich beschftigt.
Mir gefllt auch die Reihenfolge der Titel, "Collateral Murder" und "MQ1-Predator" gehren fr mich zum Beispiel zusammen und wrden auseinandergerissen nicht mehr so viel Sinn ergeben. Das man nicht nur im flotten Galopp berzeugen kann beweist das auf diese zwei flotten Tracks folgende, etwas depressiver gehaltenen "Of Pride and Kazim" das durch seine gedrosseltes Tempo nochmals eine andere Facette der Band offenbart. Und auch die instrumentalen Zwischenspiele (Praeludium, Interludium I & II) fgen sich gut in den Charakter der Scheibe ein und stren den Albumfluss in keinster Weise.

Somit steht dem unterbrechungsfreien Hrverngen nichts im Wege und jeder der etwas mit dunkler Tonkunst anfangen kann sollte das Album zumindest mal antesten.
Mein Problem ist nur folgendes: Ich haben das Gefhl das "Chasms Pt​.​1 - Avarice and Retribution" ein Album ist das im Laufe der Zeit noch wchst. Somit bin ich noch nicht in der Lage ein abschliessendes Urteil zu fllen da die Scheibe momentan mit jedem Durchlauf detailreicher wird. Was ich aber sagen kann ist das "Chasms Pt​.​1 - Avarice and Retribution" ein grossartiges Album geworden ist das die Wartezeit auf jeden Fall rechtfertigt.

Ein hoffentlich kommendes "Chasms Pt​.​2..." darf sich aber durchaus etwas zeitnher einfinden. Da knnte man die Texte im Booklet dann vielleicht etwas grsser abdrucken oder mehr Abstand zwischen den Zeilen lassen. Aber das liegt natrlich im Auge des Betrachters (der Kalauer musste jetzt einfach sein).
Erwhnt sei noch folgendes: Wer mehr zum Hintergrund der einzelnen Texte wissen mchte dem wurden auf der Bandcampseite noch Links hinterlegt, einfach auf die Titel klicken und etwas runterscrollen.
Abgerundet wird das Album dann von einem stilvollen gestalteten Digipak mit einem Coverartwork das fr mich einen Hauch Edgar Allan Poe verbreitet.

Wnschenswert wre das das Album die Aufmerksamkeit bekommt die es verdient und sich die Mhen der Jungs bezahlt machen, ebenso drckt man die Daumen fr ein stabiles LineUp um das Album auch standesgemss auf die Bhnenbretter zu transportieren. Und wo die Wunschfee schon grad da ist: eine Vinylversion bitte.

8,5 von 10 Punkten



Gesamtlnge: 50 Minuten
Label: The Crawling Chaos Records
V: 07.02.2020

1.Praeludium 02:05
2.The Guts of the Falun Gong 06:21
3.Gary Heidnik 06:15
4.Interludium I 01:10
5.Murder Castle 05:42
6.Collateral Murder 04:25
7.MQ1-Predator 06:24
8.Of pride and Kazim 05:18
9.Interludium II 01:30
10.Deepwater Horizon 03:58
11.My Lai '68 06:15

https://www.facebook.com/Horresque/
https://horresque.bandcamp.com/releases



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Downfall of Gaia, Implore & Horresque
Geschrieben am 06.02.2020, 09:27 von Slaypultura

Wir sind stolz verknden zu drfen, dass wir fr die epischen Downfall of Gaia erffnen drfen!! Das wird auch sowas wie unsere Record Release Show!!

5.3.2020
Einlass: 19:00
Beginn: 19:30
VVK: 16,00
AK 20,00

Opener: Horresque
Blackend Death Metal aus Mainz
Chasms Pt​.​1 - Avarice and Retribution by Horresque

Special Guest: Implore
Grindcore/Crust aus Berlin, Barcelona, Milan
Alienated Despair by Implore


Headliner: Downfall of Gaia
Post-Black Metal aus Hanover, Hamburg, Berlin
Ethic of Radical Finitude by Downfall of Gaia

FB Event

Also, wer ist dabei :Frage:



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Review: Midnight - Rebirth By Blasphemy
Geschrieben am 04.02.2020, 22:42 von UnDerTaker

Midnight - Rebirth By Blasphemy

Da ist er wieder der Kapuzenmann aus den USA. Gemeint ist hier Snger, Gitarrist, Bassist und Drummer Athenar mit seiner Band Midnight. Auf dem nunmehr dritten Album Rebirth By Blasphemy zndet Midnight ein buntes Feuerwerk aus Speed, Thrash und Black Metal, D-Beat und Punkrock. Midnight klingt immer noch wie Midnight. Wer die Band nicht kennt der stelle sich Venom, Motrhead, Rose Tattoo und Toxic Holocaust gemeinsam auf einer Bhne vor, das Ganze um ein paar Takte schneller gespielt und schon hat man den tanzbaren, rockig rotzigen Sound von Midnight im Ohr! brigens kommt der Sound von Midnight am besten rber wenn man dabei ein khles Bier in der Hand hlt. So war die erste Amtshandlung beim Schreiben des Reviews, der Griff zur Bierpulle im Khlschrank.
Rebirth By Blasphemy strotzt vor Kraft, Schnelligkeit und rauer Schnheit und an Venoms Cronos erinnerndem Gesang. Der fette und dennoch knarzige Sound wurde in den Mercenary Studios mit Noah Buchanan in Cleveland, Athenars Heimatstadt, produziert.
Der Opener Fucking Speed And Darkness ist ein D-Beat-miger Thrasher der einem sofort in seinen Bann zieht und die Beine unwillkrlich zu zucken beginnen. Dieser Song beinhaltet alle Elemente die eine Speed/Heavy/Thrash-Metal Hymne braucht Schnelle Gitarrenriffs, Solos, D-Beat-Rhythmen, Groove, bses kratzige Vocals. Was ein geiler Schei! Escape The Grave und Warning From The Reaper hauen in die gleiche Kerbe wenn auch nicht ganz so brillant.
Raw Attack und You Can Drag Me Through Fire gehren ebenfalls zu den starken Speed/Thrash/Heavy-Metal-Songs.
Das langsam stampfende Rising Scum mit den tief bollernden Drums erinnert mich stark an Venoms At war with Satan oder Buried Alive und ist die groe und gelungene Ausnahme auf dem Album.
Der ein oder andere Song auf dem Album, wie z.B. Devils Excrement ist mir etwas zu flach oder verfrickelt, aber bei leibe immer noch nicht schlecht.
Laut Athenar begann er das Schreiben der Texte mit recht positiver Stimmung was man bei Escape The Grave merken kann, allerdings kippte die Stimmung nachdem er zwischenzeitig vllig angeekelt von der Menschheit war.

Resmee: Jeder der einen Mix aus Speed, Thrash und Black Metal, D-Beat und Punkrock mit der Attitde von Venom, Motrhead, Rose Tattoo und Toxic Holocaust interessant findet, der sollt sofort zum Hndler seines Vertrauens gehen und die Scheibe abgreifen.
Im brigen sind die Live-Shows von Midnight immer ein Highlight und eine Demonstration von Power und Authentizitt.


Wertung: 8 / 10




Gesamtlnge: 33:49
Label: Metal Blade Records
V: 24.01.2020

Tracklist
1. Fucking Speed And Darkness 3:58
2. Rebirth By Blasphemy 3:07
3. Escape The Grave 2:47
4. Devils Excrement 2:15
5. Rising Scum 4:01
6. Warning From The Reaper 4:05
7. Cursed Possessions 2:23
8. Raw Attack 3:49
9. The Sounds Of Hell 3:16
10. You Can Drag Me Through Fire 4:04

Website: midnightofficial.com



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Review: Dimholt - Episteme
Geschrieben am 03.02.2020, 13:02 von ALUCARD

Dimholt - Epistēmē

Bulgarien und Black Metal? Da musste ich passen, eine Suche bei Metal Archives spuckte neben ziemlich obskuren Bands (88, Aryan Art, Gaskammer) nur zwei mir bekannte Truppen aus: Grond und Hajduk. Und nun noch Dimholt. Sollte man die kennen? Ich denke schon!

Die 2003 gegrndete Truppe legt mit "Epistēmē" ihr zweites Album vor. Und das kann berzeugen, zuallererst mit dem Klang. Verffentlichungen aus dem stlichen Ausland klingen grad im Black Metal Bereich fters mal wie mit einem in 30 Meter Entfernung stehenden Ein-Spur Recorder aufgezeichnet, Dimholt zeigen das das nicht so sein muss. Klanglich htte ich das Album sofort nach Skandinavien oder Amerika & Kanada verorten, kraftvoll und dennoch natrlich und klar luft "Epistēmē" ins Gehr. Ertnt "Death comes First" noch relativ erwartbar, spitzt man sptestens bei "Into Darker Serenity" die Ohren. Getragen und mchtig rauscht dieser Titel heran und ndert an dieser Stimmung nicht viel, verzckt dadurch mit Atmosphre und Instrumentenbeherrschung. Das Tempo ziehen die Jungs zwar zwischendurch mal an, an der finster drckenden Stimmung ndert sich aber nichts. Der erste Hit der Scheibe.
Flotter geht es mit "Sacrilege" weiter das zur Mitte hin eine sehr okkulte Stimmung aufbaut, auch durch die unmenschlichen Schreie. Auch hier begeistert mich die durchweg dstere Stimmung des Titels, die Instrumentenfraktion baut eine Wand aus Dunkelheit vor dir auf die dich Stck fr Stck gefangen nimmt.

Ich mchte jetzt gar nicht jeden Titel sezieren, wer bis hier hin am Ball geblieben ist der wird auch vom Rest nicht enttuscht. Oder, wer das Album bei Bandcamp antestet und Titel Nummer 2 & 3 herzerwrmend findet der kann das Teil bedenkenlos in den Warenkorb packen. Den auch "The Martyr's Congregation" hat wieder diese allzeit prsenten Gitarren die immer gut hrbar sind, sich aber nie zu sehr in den Vordergrund stellen. Und auch mit dem Schlagzeugsound kann ich sehr gut leben, druckvoll aber nicht berproduziert verpasst es den Titeln den ntigen Antrieb. Und hlt sich aber auch mal zurck wenn die Stimmung des Titels es verlangt. In dem sauber ausbalancierten Klangteppich bewegt sich dann noch Snger Woundheir angenehm undramatisch mit seinen finsteren Texten. Fr diese bekommt er auch ausreichend Zeit, abgesehen von "Death comes First" gehen alle Titel ber die 5-Minuten Marke.

"Epistēmē" klingt fr mich so wie ich es in letzter Zeit von diversen skandinavischen Formationen erwartet htte die mich dann doch nur enttuscht haben. Das erstaunliche an der Sache ist das das Album in verschiedenen Sessions in verschiedenen Studios aufgenommen wurde, erst in Belgien wurden die Einzelteile zu einer Einheit verschmolzen. Respekt, so einen Klang bekommen die meisten Truppen nicht hin die alles in einem Studio machen. Man beachte dabei, Dimholt erschaffen das alles in Eigenregie ohne Label im Rcken.

Schwarzmetaller: Antesten!
Anspieltip: "Into Darker Serenity", "Sacrilege", "The Hollow Men" und eigentlich auch alle anderen Titel der Scheibe.

8,5 von 10 Punkten



Gesamtlnge: 62:35 Minuten
V: 26.10.2019

1.Death Comes First 02:57
2.Into Darker Serenity 06:31
3.Sacrilege 05:19
4.The Martyr's Congregation 06:57
5.Nether 06:08
6.The Fall 05:55
7.The Hollow Men 06:22
8.Scars Of Seclusion 07:13
9.Reliquae 08:04
10.Aletheia 06:51

https://dimholt.bandcamp.com/
https://dimholt.org/

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NERVE SAW
Geschrieben am 02.02.2020, 12:32 von Exorzist

 Testimony Records haben das Signing der finnischen Death Metaller NERVE SAW verkndet!

Das Debutalbum der Band "Peril", wird am 27.Mrz als CD, Vinyl (mit einem anderen Cover) und in digitalem Format verffentlicht. Einen ersten Eindruck knnt ihr euch in Form des neuen Songs "Last Verse for the Buried" verschaffen.

Checkt den Song HIER! an.

"Peril" combines the no-nonsense approach of early punk albums to gnarly, brain melting death metal. It is an unstoppable bulldozer of a record, with obvious crossover potential. Imagine At the Gates playing GBH, or Carnivore and you start getting there. It was recorded, produced and mixed by Javier Flez (Graveyard, Teitanblood) at Moontower Studios, mastered by Mikko Saastamoinen / Transistor Media (Hooded Menace, Solothus) and features an outstanding artwork by Ral Fuentes / Mrtuus-Art.


Tracklist:
1. A Fool
2. Life Goes On... Not
3. No Lead
4. The Red Line
5. Ghosts in Dialogue
6. Empty Heart
7. Nails
8. Last Verse for the Buried
9. P.I.A.T.
10. The Eye of the Golem
11. Wolves of the 80's

Line-up:
Markus Makkonen - Vocals / Bass
Heikki Matero - Guitars
Michael Dorrian - Drums

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The Path of Death IX
Geschrieben am 31.01.2020, 19:48 von Exorzist

 Da schon einiges an Terminen fr dieses Jahr ansteht, wollen wir euch auch voller Vorfreude bekannt geben, dass wir mit der 9.Auflage des "The Path of Death" Fest in Mainz erneut am Start sind.

Meisselt euch den Samstag 10.10.2020 ganz dick in euren Kalender, denn es wird definitv eine rauschende und angeschwrzte Death Metal Party in Mainz im M8 abgehen, so viel ist vorab schon mal versprochen!

Erwartet wieder tdliches Riffing, dsternis und morbide Klnge, genauso wie groovende und vor Power und heavyness strotzende todesmetallische und dunkle Rhythmen!

Mark your calendar ... you will not be disappointed!

Mehr zu den Bands in krze!!!

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Blackened Death Metal Band NIGHT CROWNED aus Schweden
Geschrieben am 28.01.2020, 10:49 von UnDerTaker

night%20crownedNIGHT CROWNED haben ein Lyric-Video zum Song "IRA" verffentlicht. Der Song ist Teil des am 28.2.2019 via Noble Demon kommenden Albums "Impius Viam".Die Schweden setzen sich aus ehemaligen und aktuellen Mitgliedern von Bands Dark Funeral, Nightrage und Cipher System zusammen und lsst sich vom Sound der 90er Szenegren inspirieren.
Das bereits bekannte Video "Unholy Path" findet ihr hier ebenfalls.



Tracklist:
01. Impius Viam
02. Reborn
03. Nocturnal Pulse
04. Ira
05. Your Ending, Your Demise
06. Your Sacrilegious Flesh
07. Black Bone Cross
08. Unholy Path
09. All Life Ends
10. Beneath No One
11. No Room For Hope
12. Ego Sum Bestia


NIGHT CROWNED is:
K. Romlin Vocals
J. Jaloma Drums
J. Eskilsson Lead Guitar
H. Liljesand Bass, Guitar, Keys

https://www.facebook.com/nightcrowned
https://www.nightcrowned.bandcamp.com

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Rothads
Geschrieben am 27.01.2020, 00:56 von ALUCARD

Rumpelig vermoderter DeathDoom muss nicht aus Skandinavien oder Amerika kommen, Ungarn kann das auch.

Rothads vereinen dabei alles was die ganzen Rcheltodtruppen so geil macht, erstes Lebenszeichen gab es nur als (ausverkauftes) Tape oder Digital. Aber derbe ist es auf jeden Fall, mich fixt dabei vor allem "Hantolt mreg" an.



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01.05.2020 - Violent Noise Infliction - Thorybos / Hadopelagyal +
Geschrieben am 22.01.2020, 23:03 von Sol Records

We disgustedly present this desecration of saliva and black venom. A night to piss into your comfort zone:



THORYBOS - This will mark the band's first of their rare notorious and violent live desecrations in nearly 4 years, for the first time including songs from their filthy 2019 abomination "The Foul and the Flagrant". Bestial bareknuckle blasphemy, presented with subversive abhorrence, ruthless aggression and an excessive no-bullshit attitude.
HADOPELAGYAL - This utterly possessed two-piece will turn the stage into pure darkness. A sinister vortex of destructive mania and depraved obscurity, as showcased on their suffocating "XXXVI XXXI N XXV XXVIII O" demo.
NECROMANCER - The band's 2019 "Awakening of the Evil Forces" debut demo displayed genuinely ill-spirited filthy old school Black/Thrash. Expect nothing but raw hellhammer-ish devotion.

This live ritual will accompany the release of the limited THORYBOS "The Foul and the Flagrant" 10" vinyl. More, exclusive merchandise planned. Watch out for the Sol Records / Deviant Records / Bleak Bone Mortualia merchandise stand: https://www.solrecords.de/order/information

Friday, 1st of May 2020
Klex
Lange Str. 14, 17489 Greifswald
venue: 8 pm

Facebook: https://www.facebook.com/events/153261072777641

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Der rote Milan, Horresque, era
Geschrieben am 22.01.2020, 08:15 von Slaypultura



Freitag, 08.05.2020
Mitternachtsgasse 8
55116 Mainz
M8 FB
M8 HP

Eintritt: 7-10
Einlass: 20 Uhr


21 Uhr
era (atmosphrischer Black Metal aus Mnsterland)

era FB
era - Schein (Full Album Premiere)
era Bandcamp

22 Uhr
Horresque (Blackend Death Metal aus Mainz)

Horresque FB
Horresque - Gary Heidnik (Live 2016)
Horresque - Gary Heidnik

23 Uhr
Der rote Milan (Black Metal aus Trier)

Der rote Milan FB
Der Rote Milan - Moritat (Full Album Premiere)
Der rote Milan Bandcamp

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Review: Kvaen - The Funeral Pyre
Geschrieben am 21.01.2020, 14:18 von ALUCARD

Kvaen - The Funeral Pyre

KVAEN ist das Soloprojekt von Jakob Bjrnfot den man eventuell von The Duskfall kennen knnte. Mit "The Funeral Pyre" versucht er sich an flottem Black Metal und bekommt dafr ordentlich Schtzenhilfe diverser anderer Musiker. Abgesehen von einigen Momenten die aufhorchen lassen schwimmt der Rest aber recht eintnig vorbei und lsst mich etwas ratlos zurck.

Das man den Titelsong als Single ausgekoppelt hat macht Sinn, ist das an dritter Stelle platzierte "The Funeral Pyre" doch das strkste Stck der Platte. Frostig, melodisch, treibend, einfach ein Genuss fr die Ohren. Vorher passierte nicht viel aufregendes, "Revenge by Fire" verfgt ber prgende Gitarrenlinien, mich strt aber das zu sehr nach Plastik klingende Schlagzeug. "Yee Naaldlooshii hat zwar den besseren Drumsound (und einen anderen Schlagzeuger), kann sich aber trotzdem irgendwie nicht festsetzen. Dann wird das Album durch "The Funeral Pyre" sehr interessant, mit Septem Peccata Mortalia" folgt allerdings ein Titel der so generisch und langweilig klingt so das die Begeisterungskurve wieder sinkt. Ich weiss gar nicht wo der Titel hin will, es hrt sich ein bischen so an als htte man alle losen Enden die noch brig waren zu einen Titel zusammengepresst. Und das Schlagzeug nervt wieder.
The Wolves Throne wre gerne so gross wie Watain`s "Wolves Curse", schafft das aber nicht und bleibt trotz (oder wegen) gleichem Aufbaus nur eine Kopie. Ich hatte brigens im kompletten Verlauf der Scheibe das Gefhl das die Band gerne im Fahrwasser von Watain mitschwimmen wrden, aber bis dahin ist es noch ein weiter Weg. Und so trudeln auch die restlichen Songs vorbei ohne das wirklich etwas hngenbleibt an was man sich festhalten knnte. Wer jetzt durch das vorab ausgekoppelte Titelstck Appetit bekommen hat dem wird die komplette Mahlzeit nicht schmecken. Zu eintnig, zu ideenlos, immer wieder Anklnge von Plastikproduktion und allgemein ein viel zu kraftloser und sauberer Klang. Da konnten auch die zahlreichen Gste nix mehr retten.

5,5 von 10 Punkten



Gesamtlnge: 47:22 Minuten
Label: Black Lion Records
V: 28.02.2020

1.Revenge By Fire
2.Yee Naaldlooshii 04:33
3.The Funeral Pyre 06:45
4.Septem Peccata Mortalia
5.The Wolves Throne
6.As We Serve The Masters Plan
7.Bestial Winter
8.Hymn To Kvaenland

https://kvaen.bandcamp.com/album/the-funeral-pyre

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Review: Srnes - None More Black
Geschrieben am 17.01.2020, 13:49 von ALUCARD

Srnes - None More Black

Auch wenn die Band aus Amerika kommt, mit US Black Metal hat das hier nix zu tun. Das Duo Srnes bewegt sich in den dreckigsten Winkeln des Genres. Hrbar ist es dennoch.

Aber ich musste meine Ohren auch erstmal auf den ursprnglichen, sehr roh gehaltenen Klang einstellen. Durch viele (zu) saubere Produktionen ist man es erschreckenderweise gar nicht mehr gewhnt wie es klingt wenn die Aufnahmen unpoliert durch die Boxen brechen. Aber das Ganze nicht mit einer schlechten Produktion verwechseln, Gitarre, Schlagzeug und Gesang kommen noch gut hrbar durch. Das Ergebnis klingt halt nur unbearbeitet und natrlich, so wie es eigentlich ja auch sein sollte.

Srnes legen mit diesem "Antisound" eine kleine Undergroundperle vor die man antesten sollte wenn man auf Black Metal der reinsten Art abfhrt. Mir gefllt es das die Jungs nicht primitiv drauflosscheppern sondern ein klares Songwriting erkennbar ist. Der Verzicht auf Dauerfeuer macht "None More Black" noch eine Spur angenehmer hrbar, Melodiefragmente sind auch vorhanden.
Stren knnte man sich eventuell am garstigen Gesang. Keine Keifen, keine Growlen, eher eine Art hysterisch eitriges Gebelle. Ich finde das jetzt nicht so tragisch, ist aber definitiv Geschmackssache.

7,5 von 10 Punkten



Gesamtlnge: 33 Minuten
Label: Born For Burning
V: 31.05.2019

1.Dea Heres 01:54
2.Blood Ritual Sacrifice 05:02
3.Scythe 03:12
4.t Gd 04:20
5.Misanthropic Manifesto 00:58
6.Preaching Misanthropy 03:22
7.Nurturing Hatred 02:34
8.Desecrate All Shrines 04:39
9.Obsidian Tomb 05:39
10.Lost in the Sea of Nothing 00:58

https://sarnes.bandcamp.com/album/none-more-black

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Fuck the Commerce XIV
Geschrieben am 16.01.2020, 10:05 von UnDerTaker

ftc%202020Das Fuck the Commerce XIV stellt den ersten Teil seines Billing vor:
Armada - Mex
Basement Torture Killings
Centinex
Endseeker
Fleshworks
FOETAL JUICE
FETO IN FETUS
Gutted
MagnaCult
Mercyless
Putrid Offal
Reckless Manslaughter
REQUIEM
Shitshifter
Stillbirth
Sublime Cadaveric Decomposition
- Weitere Bands in Vorbereitung!

Das Festival findet vom 20. - 23.5.2020 in 17207 Rbel/Mritz statt. Am 20.05.20 wird es eine Warm Up Show geben.
Tickets bekommt ihr fr 53

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RAW ENSEMBLE, ABRASIVE, DEAD SUNDAY, KRUG - 31.01.2020 - CAT/Ulm
Geschrieben am 14.01.2020, 12:27 von Tyrant2303

https://www.facebook.com/events/770049410134018/

10 Jahre Blasting Thrash Metal in Ulm!

RAW ENSEMBLE:
https://www.facebook.com/RawEnsemble/
https://rawensemble.bandcamp.com/album/suffer-well

Wat is, schon so lange? Das muss gefeiert werden!

Wer es noch nicht mitbekommen hat:
Das Raw Ensemble ist eine 4-kpfige Thrash Metal Band aus Ulm, die sich Ende 2009 zusammenfand und aus den Einzelvorlieben Thrash, Death, Grind and Melodic Songwriting der Bay-Area in Kombi mit teutonischer Garstigkeit und einigen Blast Beats kreierte. 2011 enstand die erste EP "Jesus is back...but he is fucking angry!". Eine Mischung aus Testament, Destruction, Kreator, Testament oder Dark Angel (Frank Albrecht, Rock Hard).

Das Line Up wechselte und die Vorlieben ergnzten Hard- und Mathcore und nochmals Death und Thrash. Der Raw Ensemble Stil blieb hnlich, das Tempo zog an, die Vocals wurden aggressiver und sind seither doppelt vertreten. Das neue Line Up schuf 2016 das Album Suffer Well, welches vermehrt Exodus und Slayer Vergleiche erhielt als zuvor genannte Bands.

Das Line Up wechselte zuletzt an der Gitarre.
(Als Fabi Raw Ensemble auf Grund seines Studiums gen Mnchen verlassen hatte wurde Ihm dann doch langweilig. Und so kehrt er mit seiner Truppe KRUG zum 1. Konzert in Ulm zu seinen Wurzeln zurck!)

Neue Songs enstehen in zhen Verhandlungen und Sitzungen, Konzerte werden mit viel Schwei und Bier vorgetragen und ein nchstes Album wird es bestimmt geben. Bis dahin.....

Thrash `til Death

Laute Untersttzung gibt es dabei von langjhrigen Wegfefhrten, die bisher noch nicht im CAT oder gar in Ulm aufgetreten sind!

ABRASIVE:
https://www.facebook.com/abrasivedeathmetal/

ABRASIVE was founded by Ralf Khler (git./vocals), Alex Ringwald (bass/screams) and Alex Mckle (drums) in April 1999! They combined the old school styled Death Metal sound with a piece of Grindcore and US brutal Death Metal a la SUFFOCATION or SEVERE TORTURE. The result was a gooving bastard of aggression and brutality with the typical ABRASIVE guitar lines. Ralfs typical Death Metal growls and guttural style vocals, which are completed by the relentless screams of Alex became a trademark of the band. Lyrically they are focused on erotic thoughts and fantasies. After several releases for example at NICE TO EAT YOU Records or MDD Records und countless shows and festival shows (Soul Grinding, Mountains of Death, Ludwigshafener Deathfest) inside and outside Germany to spread the name of the band out to the world. 800 sold copies of Desire MCD (2001) and 1000 sold copies of each Devotion (2004) and Awakening Of Lust (2007) shows ABRASIVE as a well known band in the underground scene. For 2011 release The Birth Born in Sodom they used a cover artwork of the French artist Bolek Budzyn (LOUDBLAST). With the new groundbreaking CD Book of Sin (RTM 82), ABRASIVE shows that they did not loose their power. The 12 songs were mixed and mastered by Timo from MUCUPURULENT!

KRUG:
https://www.facebook.com/KRUGmetal/

KRUG - die neue Heavy-/Thrash-Metal-Band aus Mnchen!
Im Oktober 2016 gegrndet, erschien Anfang 2018 die erste EP mit 5 Songs! Charismatischer Snger, knallharte Guitar-Riffs, grooviger Bass und pulsierende Drums! WATCH OUT!

DEAD SUNDAY:
https://www.dead-sunday.de/

Im Allgu ist nichts los? Mag in metallischer Hinsicht stimmen, doch hierfr wird jetzt Abhilfe geschaffen! Mit melodischen Melodien und idyllischem Gesang lassen die Nerds von Dead Sunday nun Wrfel und Block im Keller und begeben sich auf eine unerwartete Reise. Sie verlassen ihre gewohnten Gefilde und berqueren die Einden des Migganges und stellen sich nach nun einem Jahr auf der Reise, Horden an Metal hungrigen Lauschern. Nachdem die ersten Auftritte allen fnfen Appetit auf mehr gemacht hat, fangen sie an, mehr und mehr ihre Erfahrungen aus Mythen, Sagen und Abenteuer von einem Leben in Aventurien durch verschiedene Tne und Klnge der elektronischen Gitarrenmusik zu untermauern. So entsteht eine Mischung aus Moderne und Fantasie die eventuell zwar nicht jedermanns Geschmack trifft, aber dafr immer die zwlf.

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Review: Hovmod - Doedsformasjon
Geschrieben am 12.01.2020, 12:08 von ALUCARD

Hovmod - Doedsformasjon

Mit meinen nicht vorhanden norwegischen Sprachkenntnissen bersetze ich das als "Todesformation". Also angsteinflssende Klnge oder nur Plastikkrieger? Zeit das herauszufinden...

Die Todesformation bietet norwegischen Black Metal, mal zgig, mal etwas getragener. Und da hier keine Amateure an den Instrumenten werkeln kann das musikalische auch berzeugen. Ich spreche aber nur von der handwerklichen Leistung, in Sachen Songwriting mssen die Jungs nochmal nachsitzen. Denn klingen tut das wie jede andere norwegische Black Metal Truppe die sonst noch so im Untergrund rumdmpelt. Hat ein Titel erstmal Fahrt aufgenommen wird die Fahrspur auch nicht mehr verlassen, sprich es passiert nicht mehr viel. Die Titel an sich unterscheiden sich schon in punkto Aufbau und Geschwindigkeit, was aber fehlt sind einprgsame Momente. Das Album rdelt durch, weiss zu gefallen da es auch nicht nervt, aber am Ende bleibt nichts hngen. Schade, denn die Anstze sind gut. Flotte Gitarrenlufe mit frostigem Klirren, angenehm undramatisch antreibendes Schlagzeug, galliger Gesang: Alles da was es braucht. Nur auf die komplette Titellnge ndert sich halt nicht viel und dem Material fehlen einfach die Widerhaken.
Fazit: Diese Todesformation muss nochmal in die Kaserne zum weiterbilden.

6 von 10 Punkten



Gesamtlnge: 37 Minuten
Label: Dusktone Records
V: 22.11.2019

1.Total Krig 02:46
2.Doedsformasjon 03:49
3.I Grevens Tid 05:04
4.Blodsbaand 05:08
5.Hatskapt 05:21
6.Evig Mistru 03:17
7.Maktdemon 03:29
8.I Endens Kapittel 07:42

https://dusktone.bandcamp.com/album/doedsformasjon

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Review: Hell Priest - The Hell Priest
Geschrieben am 12.01.2020, 11:20 von ALUCARD

Hell Priest - The Hell Priest

Die Info sagt was von Speed Metal, ich finde hier ist aber auch eine ordentliche Menge von frhzeitlichem Black Metal dabei. Passend dazu schliesst man dieses Demo mit einem Hellhammer Cover ab. Aber alles der Reihe nach....

Das Teil ist deutlich als Demo deklariert, dafr wird man aber sehr gut unterhalten. Klanglich ist das schon ein ganzes Stck weiter als manch andere Rumpelkombo mit Demostatus und auch das Songwriting ist schon recht ausgereift. Also kein Schnellschuss sondern ein gut berlegtes erstes Lebenszeichen.
Wie schon gesagt, die Band spricht von Speed Metal. Aber sehr dunkel gehalten, deswegen kommt es auch in die Nhe vom Black Metal der ersten Stunde. Kein Eierkneifgesang, keine Quietschgitarren oder sonstiges Rumgeeier wie man es bei dem Begriff Speedmetal erwarten knnte. Sondern gut ausgearbeitet Titel die im ersten Durchlauf znden. Das gilt vor allem fr die Bandhymne "The Hell Priest" an zweiter Stelle, ein Mitgrhltrack erster Gte.
Klanglich ist das wie erwhnt meiner Meinung nach schon ber Demostatus, die einzelnen Instrumente sind gut hrbar und haben genug Kraft. Mir gefllt der recht ursprnglich gehaltene Klang sogar sehr gut - ein Schlagzeug sollte auch wie ein Schlagzeug klingen und nicht wie eine Maschine. Somit hier alles bestens.

Wenn die Jungs ihre Mischung aus klassischem Heavy Metal, Speedanteilen und schwarzen Einflssen beibehalten und weiterhin so Titel wie die ersten beiden raushauen dann wsste ich nicht warum sich Hell Priest nicht durchsetzen sollten. "Speed Demon" knnte man eventuell nochmal etwas berarbeiten, da fehlt mir irgendwie das gewisse Etwas. Das Hellhammercover zum Schluss passt recht gut, da ich aber eh kein grosser Hellhammerfreund bin htte ich das jetzt auch nicht zwingend gebraucht. Aber "Infernal Church Blaze" und vor allem "The Hell Priest" machen richtig Laune! Antesten und dranbleiben.

7 von 10 Punkten



Gesamtlnge: 20 Minuten
Label: Born for Burning Records
V: 21.03.2019

1.Infernal Church Blaze 04:18
2.The Hell Priest 05:39
3.Speed Demon 06:29
4.Third of the Storms - Evoked Damnation (Hellhammer cover) (free) 03:03

https://hellpriestvt.bandcamp.com/album/the-hell-priest-demo
https://bornforburning.bandcamp.com/

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Konvent
Geschrieben am 11.01.2020, 15:21 von Exorzist

Ich bin wahrlich nicht derjenige, welcher femal Bands / Sngerinnen abfeiert, aber heilige Scheisse, dass ist mal echt ne geile Hausnummer !

Karl Willets und Band in Frauengestalt ... saugut!





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Way Of Darkness Festival 2020, Lichtenfels, Stadthalle
Geschrieben am 03.01.2020, 16:16 von UnDerTaker

AgrypnieDas Way Of Darkness Festival hat, nach Massacre, Tankard, Disbelief, Vulture und Bodyfarm im Dezember, nun die Post Black Metal Band Agrypnie fr die 2020er Edition besttigt.
Wir heien 2020 willkommen und wnschen euch alles Gute fr dieses neue Jahr! Euch einfach ein paar lapidare Neujahrswnsche entgegenzuschleudern entspricht allerdings nicht unserem Habitat - deswegen packen wir gleich noch eine Band mit drauf. Dementsprechend heit unser erster Neuzugang in diesem Jahr Agrypnie! Vertrackt und melodisch, allzeit tiefgrndig und stndig in der dstersten Ecke anzutreffen gilt die Band um Mastermind Torsten als einer der Pioniere in Sachen deutscher Post Black Metal.

Das Festival findet vom 2. Okt. 3. Okt. 2020 in der Stadthalle Lichtenfels statt.

Tickets fr 62: https://www.cudgel.de/produkt/way-of-darkness-2020-2-tage-ticket/

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Berzerker Legion
Geschrieben am 02.01.2020, 21:36 von Exorzist

With a vision to create death metal of the highest quality they recruited a line-up of solid well-known musicians consisting of James Stewart (Vader) on drums, Jonny Pettersson (Wombbath) on vocals and Fredrik Isaksson (Dark Funeral) on bass to complete the Legion.

Bei dem Line-Up muss es ja einfach an jeder Ecke knallen oder ? Unser Review zum Album gibt es hier: https://www.hell-is-open.de/cgi-bin....;t=7652

Als Fan der alten Schule, muss ich hier aber mal etwas gegen die Rezi dagegen halten. Ich finde, dass dieser klassische Death Metal Mix doch sehr gelungen ist, sicherlich sind viele Hypocrisy-Klnge heraus zu hren, was mir aber in keinster Weise aufstsst und die Verbindung zu den alten Gteborg-Helden ist auch sehr gelungen. Wie man hier unschwer heraus lesen kann, ist Musik immer wieder Geschmacksache ( und Geschmack hat unser Reviewmaster Alu definitv, dass will ich hier auch gar nicht ins Feld fhren ) und jeder sollte wenigstens mal ein Ohr in die Songs riskieren!

Also testet die Legion hier mal an.





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Hellwerk Heavy / Thrash / Black / Death Metal Party
Geschrieben am 02.01.2020, 20:41 von Exorzist

Wenn schon mal was hier in der Gegend im Bereich deftiger Mucke auf die Beine gestellt wird, sollte es auch einen Thread dazu geben.

"Just In & Franko open the door to hell

Metal Fans aufgepasst: Am Samstag, den 18.01.2020 ab 18.00 Uhr gibt's was fr die Hardcore Metal Ohren: Just In & Franko prsentieren Euch Heavy / Thrash / Black / Death Metal vom Feinsten.

Let's rock and bang your head!"

FB Event: https://www.facebook.com/events/595168201255479/



Also, Dosenmucke im hrteren Bereich, wir sind gespannt!

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Kvaen, Black Metal aus Schweden
Geschrieben am 02.01.2020, 15:29 von UnDerTaker

 "The Funeral Pyre", das Debtalbum der schwedischen Black Metaller KVAEN, erscheint am 28.02.2020 bei Black Lion Records.
Die Band ist ein Solo-Projekt von Jakob Bjrnfot, seines Zeichens Gitarrist von THE DUSKFALL.
Den siebenmintigen Titelsong sowie einen weiteren Song knnt ihr jetzt schon antesten.
In den Titeln sind Sebastian Ramstedt (Necrophobic, Nominon) und Freddy Ortscheid (Black Lily, Omnicide) als Gste zu hren.
Musikalisch soll es sich bei KVAEN um eine Mischung aus Black und Speed Metal mit Pagan-/Viking-Einflssen handeln.

Jakob Bjrnfot von KVAEN kommentiert: The Funeral Pyre was one of the first songs that I composed for this album. I lived in a big house on a huge mountain in the VERY north of Sweden. I had nature around me everyday. It was very inspiring, to say the least. One day, I was messing around on my computer, trying out ideas. I remember that I had the fireplace burning and it was snowing outside. I wanted to write a song where I could feel the connection of spirits in Tornevalley and I have to say: I succeeded. The atmosphere, Sebastians solo, and the lyrics became something truly unique.

Tracklist:
1. Revenge By Fire
2. Yee Naaldlooshii 04:33
3. The Funeral Pyre 06:45
4. Septem Peccata Mortalia
5. The Wolves Throne
6. AS We Serve The Masters Plan
7. Bestial Winter
8. Hymn To Kvaenland



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Review: Berzerker Legion - Obliterate The Weak
Geschrieben am 28.12.2019, 21:04 von ALUCARD

Berzerker Legion - Obliterate The Weak

Viele Kche verderben den Brei?
Nicht ganz, aber bei dem Lineup habe ich irgendwie mehr erwartet....

Tomas Elofsson (Hypocrisy), Alwin Zuur (Asphyx), James Stewart (Vader), Jonny Pettersson (Wombbath), Fredrik Isaksson (Dark Funeral), da kommt schon ordentlich was zusammen. Der Zusammenschluss dieser Schwergewichte nennt sich Berzerker Legion und wirft mit "Obliterate The Weak" sein Debtalbum in den Ring. Durch das Personal wird die Truppe sicherlich ordentlich Aufmerksamkeit bekommen, ob das musikalische dem dann gerecht wird muss jeder selbst entscheiden.

Ich bin wie gesagt etwas enttuscht da das Material so "normal" klingt. berraschungsmomente bleiben aus, das Fahrwasser von modernem Deathmetal mit melodischer Kante wird so gut wie nie verlassen. Die Gitarrenarbeit kann sich ja noch sehen lassen, auch wenn diese recht berechenbar ist. MeloSweDeathriffs in altbekannter Pracht und Strke bei denen man aber des fteren mal meint diese schon woanders gehrt zu haben.
Als strend empfinde ich das maschinelle Schlagzeuggeknatter was einfach so klingt wie hundert andere moderne Deathmetalverffentlichungen. Jungs, da wre mehr drin gewesen wenn man Vader`s James Stewart im Lineup hat. Und sonst habe ich mit dem Gesang von Jonny Pettersson (Wombbath) eigentlich keine Probleme, aber hier finde ich ihn einfach nur eintnig. Keine Ahnung ob es an seinem Gesangsstil oder der Musik liegt, irgendwie fehlt mir einfach Power.
Power ist auch das Stichwort fr die Albumproduktion, diese klingt fr mich einfach zu sauber und todproduziert. Hrt euch zum Beispiel mal "Upon The Throne Of Mortem" an: Was knnte das doch fr eine fette Walze sein wenn nicht dieses Maschinenschlagzeug und die kraftlosen Gitarren wren. Die Grundstruktur passt bestens, aber dem Titel fehlen ein erdig kraftvolles Drumming und derb brazzelnde Gitarren. Das sollte nur mal als Beispiel fr das ganze Album dienen. Man sprt das Talent und die Erfahrung der einzelnen Mitstreiter, aber sie bekommen es (leider) nicht zu 100% umgesetzt. Schade.
Zurck bleibt ein mittelmssiges Deathmetalalbum der neueren Art das man gerne durchlaufen lassen kann, berraschungen oder prgende Momente sollte man aber nicht erwarten. Grosse Namen hin oder her.

5,5 von 10 Punkten



Gesamtlnge: 47:52 Minuten
Label: Listenable Records
V: 31.01.2020

1) Rise of the Berzerkers
2) A World In Despair
3) I Am The Legion
4) Of Blood And Ash
5) Obliterate The Weak
6) The Falling Dawn
7) The King Of All Masters
8) Upon The Throne Of Mortem
9) A Lurking Evil
10) In The Name Of The Father
11) Death Euphoria (CD exclusive bonus track)

https://www.facebook.com/berzerkerlegion/

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Review: Violation Wound - Dying to Live, Living to Die
Geschrieben am 24.12.2019, 13:12 von ALUCARD

Violation Wound - Dying to Live, Living to Die

Er hat es schon wieder getan....

Chris Reifert kennt ihr alle von Autopsy und Abscess. Mit Violation Wound hat er ein "ich mach das jetzt einfach" Projekt am Start das ausser seiner Person keinerlei Verbindung zur Hauptband hat. "Einfach" ist das Stichwort der Scheibe, rpelhaft rumpelnd brettern die Titel dir entgegen. Die musikalische Schnittmenge ist dabei erneut die Mischung aus simplem Deathmetal, Thrash, Punk und Hardcore. 3 Akkorde fr ein Hallelujah....
Wirklich erbauliches finde ich nicht, die Titel rdeln angenehm durch aber knnen sich nicht festsetzen. Dazu fehlt ihnen einfach die Substanz weil die Struktur eben recht einfach gehalten ist.

Final ist "Dying..." ein Album wie eine Scheibe Weissbrot: Du hast zwar was gegessen, danach aber immer noch Hunger weil es dich nicht sttigt. Ist das Album durchgerattert bleibt beim Hrer nichts davon hngen. Steht noch die Frage im Raum ob die Truppe auch so viel Aufmerksamkeit und positives Fedback bekommen wrde wenn da nicht so ein prominentes Mitglied am Werk wre?

5 von 10



Gesamtlnge: 31 Minuten
Label: Peaceville
V: 01.11.2019

1 Off With His Head
2 Guns! Guns! Guns!
3 No Consequence
4 Follower
5 Lack Of Focus
6 Dead Flags
7 Exorcism Of Ignorance
8 Neighborhood Psycho
9 The Day Lemmy Died
10 Stress Bomb
11 Chainsaw Brain
12 Dying To Live, Living To Die
13 Last Pill In The Bottle
14 Pay To Hate
15 Insult Culture
16 Pick Up The Crumbs
17 Losers And Freaks
18 Hostage

https://www.facebook.com/Violationwound/

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Review: Liosber - Constrictor : Redeemer
Geschrieben am 23.12.2019, 14:46 von ALUCARD

Liosber - Constrictor​​:​​Redeemer

Ist leider irgendwie auf der Strecke geblieben, soll und darf aber nicht unter den Tisch fallen: Lisober mit ihrer "Constrictor​​:​​Redeemer" EP.
Bei den dnischen Black Metaller gibt es personelle berschneidungen mit Horned Almighty, das das weitere Personal auch schon weit ber den Anfngerstatus hinaus ist hrt man deutlich.
Die EP klingt so wie man es bei der Lage meines Lieblingsurlaubsziels vermuten knnte: "Constrictor​​:​​Redeemer" vereint aktuellen Black Metal aus Deutschland und Skandinavien zu einer dichten tiefschwarzen Masse. Also nix mit True Norwegian BlaBla, kein Cvltgeleier, sondern packend und leicht melodisch. Dabei bleibt die Aura der Titel angenehm undramatisch, das man trotzdem bei jeder Sekunde mitfiebert liegt am Knnen und dem Erfahrungsschatz der beteiligten Musiker. Und mit undramatisch meine ich auch einfach die Stimmung der Scheibe, die Titel fliessen im Midtempo durch die Boxen und hllen dich sanft ein ohne irgendwelche berzogenen Elemente einzusetzen. Also bitte nicht mit langweilig oder zhfliessend verwechseln, beides ist "Constrictor​​:​​Redeemer" in keinster Weise! Dieses Album brennt, innerlich, vor Leidenschaft fr das Genre, die schwarze Flammen lodern voller Inbrunst.

7,5 von 10 Punkten



Gesamtlnge: 21:10 Minuten
Label: Vendetta Records
V: 21.11.2019

1.Constrictor​:​Redeemer 05:32
2.Herostratum 04:57
3.Nefarious Paradigm 05:30
4.The Serpent's Glance 05:09

https://vendetta-records.bandcamp.com/album/constrictor-redeemer

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Review: Hazzerd - Delirium
Geschrieben am 23.12.2019, 13:58 von ALUCARD

Hazzerd - Delirium

Solange nicht irgendwo ein schwarzmetallischer Anteil vorhanden ist findet Thrashmetal selten den Weg in mein Herz. Aber den kanadischen Hazzerd gelang das trotzdem.

Der Vierer aus Calgary kann mich vor allem in punkto Spielfreude und handwerklichem Knnen berzeugen. Nach kurzer Eingewhnungszeit drfte auch euch das gefallen. Die Warmlaufphase brauchte ich vor allem wegen dem etwas "anderen" Schlagzeugsound bei dem immer etwas metallisches mitklingelt. Aber das soll sicher so sein, und vielleicht sind die Ohren nach so vielem berproduzierten und todgetriggertem Material einfach keinen richtigen Schlagzeugsound mehr gewhnt. Anyway, da gewhnt man sich schnell dran und dann geht die Post ab. Eben weil man wie gesagt sprt mit wie viel Leidenschaft und Herzblut die Jungs zu Werke gehen. Das Songwriting hat diverse Haken die man gerne mitverfolgt weil man sich genau dadurch vom Einheitsthrash abhebt, deshalb konnte ich mich mit "Delirium" auch sehr schnell anfreunden.
Innerhalb der Titel spannen Hazzerd den Bogen von ernsthaftem Thrsah ber aktuellen Us Metal (Illuminated Truth) bis hin zu gutem altem Speedmetal aus deutschen Landen ala Helloween und Co. Insgesamt ist hier ordentlich Feuer unterm Dach um die Gliedmassen ordentlich durchzuschttelt, Pluspunkt fr mich ist die angenehm unhysterische Stimme vom Snger. So lassen ich mir Thrashmetal gefallen, auch weil hier nicht diese nervige "Bier, Bermuda und Basecap" Atmosphre herscht sondern "Delirium" ernsthaft klingt und feinen Undergroundspirit versprht.
Ich mag die Scheibe, testet die Jungs mal an.

8 von 10 Punkte



Gesamtlnge: 50:45 Minuten
Label: M-Theory Audio
V: 24.01.2020

1.Sacrifice Them (In the Name of God)
2.A Tormented Reality
3.Sanctuary For The Mad
4.Victim of a Desperate Mind
5.Call of the Void
6.Dead in the Shed
7.Illuminated Truth
8.Waking Nightmare
9.The Decline
10.The End (Outro)

https://hazzerdthrash.bandcamp.com/album/delirium

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Narvik & Support Blood Torrent
Geschrieben am 22.12.2019, 20:01 von Exorzist

Am 14.Mrz 2020 gibt es Black Metal im Dudelsack Bad Kreuznach mit den Bands Narvik & Support Blood Torrent.

Narvik ( Occult Black Metal ) aus Freiburg.
https://www.facebook.com/NarvikOfficial/

Blood Torrent ( Black/Death ) aus Schwbisch Gmnd.
https://www.facebook.com/BloodTorrent/

Wichtiger Hinweis!
Aus Platzgrnden ist die Personenanzahl auf 150 Personen beschrnkt. Das heit, wer zuerst kommt,malt zuerst. Es gibt kein Vorverkauf,nur eine Reservierung ist mglich.Tel. 067134535,oder per Email info@dudelsack-bk.de

FB Event: https://www.facebook.com/event/2381975348586453/



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[OUT SOON] Blood Red Fog & Nartvind Vinyls
Geschrieben am 22.12.2019, 11:17 von Sol Records

Out on 6th of January - Preorder starts on 25. December

DEVIANT RECORDS

Blood Red Fog - Thanatotic Supremacy LP



Death prevails - Resistance is futile. On the surface, BLOOD RED FOG's 4th album "Thanatotic Supremacy" manifests the Finns' most raging, aggressive and cathartic approach to the reign of the inescapable to date. Exclamating leads and enthralling melodies breath in a dark realm full of voids, twists and dynamic curiosity. Still, the band manages to impart the same captivating passion and dismal thoughtfulness that has always given their sound the presence of a desperate, possessed, utterly diabolical sanctity.

Limited to 300 copies on black 180 gr vinyl
Comes with Poster and Insert

Listen:
https://www.youtube.com/watch?v=cJMxmoZ-Mvk

++++++

DEVIANT RECORDS & GRAMSCHAP

Nartvind - Ruinous LP



Back in the day it took Belgiums NARTVIND seven years to follow-up on their infamous demo. Finally, in 2010, the bands so far sole full-length album Ruinous was unearthed on CD and tape format courtesy of, amongst others, Finnish Grievantee Productions. Any kind of hype certainly was never to be expected for such a release in the early 2010s and those times shallow uncalled-for perspectives to evaluate and experience the dark arts. To us Ruinous and its haunting grave-like coldness nevertheless always was a mysterious cultish gem of bleak and painful Black Metal. Still today, from its first note onwards, this exceptional piece of total grimness cuts deep under your pale skin and takes any listener on a pure transgressive ride into the self-destructive empty black void.
In clandestine conspiracy, Deviant Records and Gramschap proudly summon this harsh classic of raw & timeless intensity again. On the format it deserves, for your genuine displeasure.

Limited to 300 copies on black wax.
Including poster & insert.

Listen:
https://www.youtube.com/watch?v=bTghbAaP3v0

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Masters of the Unicorn Open Air 2020
Geschrieben am 19.12.2019, 15:36 von UnDerTaker

motu%20flyerDas Masters of the Unicorn 2020 hat vier weitere Bands bekannt gegeben.

Rotten Sound werden unser Headliner am Samstag! Geil!
Nekrovault bringen mit ihrem angeschwrzten Death Metal Tod und Chaos auf die Bhne . Sauber!
Live Burial liefern qualitativ hochwertiges Geballer der alten Schule! Astrein!
Cancer Clan lieben Blast Beats und den HM-2! Bombe!

Das Festival findet vom 04.-05. September 2020 in Ernsthausen/Burgwald statt.

Aktuelles Billing:
Exhumed
Rotten Sound
Wormrot
Nekrovault
Ddsrit
Dawn Of Obliteration
FUBAR
ESCARNIUM
Eremit
Cancer Clan
Karloff
KHNVM
Live Burial

+4 weitere Bands!

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Review: REVEL IN FLESH - The Hour Of The Avenger
Geschrieben am 18.12.2019, 16:00 von Cosmower



REVEL IN FLESH
"The Hour Of The Avenger"




ber die letzten Jahre haben sich die Schwaben im inlndischen Death Metal Geschehen souvern als eine sehr amtliche Nummer etabliert. Nach den bereits gelungenen ersten beiden Scheiben, auf denen man seine Liebe zum OSDM schwedischer Prgung schon recht eigenstndig auslebte, mengte die Band ihrem Sound ab dem dritten ( Killer-) Album Death Kult Legions zunehmend melodische Komponenten hinzu, ohne dabei an Hrte oder gar Reputation innerhalb der Anhngerschaft einzuben. Schon zu der Zeit dachte ich,da qualitativ allmhlich das Ende der Fahnenstange erreicht sein drfte, die Band legte aber stetig nach und verstand es mit Emissary Of All Plaques ,trotz Beibehalten all ihrer bekannten Attribute, ein auf seine Art noch strkeres Album rauszuhauen. Und bis heute bleiben REVEL IN FLESH einfach eine Bank,wenn es um das aktuelle OSDM-Geschehen geht. Ja, das neue Album ist wohl nochmal etwas melodischer. Und ja, der Avenger schlgt soundtechnisch mit einer immensen Wucht zu. Wenn dann jemand noch sagt,da die Band teilweise nach AMON AMARTH klingen wrde,so widerspreche ich dem auch nur teilweise. Nur wenn dann Unterstellungen in der Richtung, da RIF auf kommerziellere Erfolge schielen wrden, kommen...dann kann ich nur lchelnd auf Durchzug schalten. Im Death Metal mit Erfolg und gar Startum zu rechnen,ist allzu trumerisch; viel eher herrscht hier die Seuche,da sich Bands einem Genretrend anbiedern und gerade das geschieht hier ja mal gar nicht! Gehen wir aber die bereits erwhnten Fakten durch: Es ist einfach ein engstirniger Ansatz,wenn man sich an der Tatsache,da The Hour Of The Avenger mehr Melodien in sich birgt, aufhngt; denn dadurch hat die Band in keinster Weise an DM-Power verloren, das teilweise AMON AMARTH'sche erklrt sich in Form eines Riffings,das an das ltere Schaffen der Schweden erinnert und mit deren aktuellen Werken nix gemein hat man hat es hier somit definitiv nicht mit einem stilistischen Totalschaden zu tun, wie er seinerzeit leider EVOVATION widerfahen ist. REVEL IN FLESH klingen nach wie vor nach sich selbst und der fette Swan Sound setzt dem Ganzen noch die Krone auf. Gerade diese Dinge,die man der Band ankreidet, sind eben diese, die sie zugleich von der Masse abheben und zu der Institution machen,die sie sind. Whrend mich das Geballer niederstreckt, frsen mir die Melodien jeden Song tief ins Gedchtnis. Durch das gewohnt krftige Organ von Meister Haubersson wird zudem nochmal eindrcklich untermauert,wo RIF auch heute noch zu verorten sind: im Death Metal. Punkt.
Auch dieses mal gilt die Devise No fillers,just killers, die man von den bisherigen Alben gewhnt ist. Daher will ich hier auch keinen Song nennen und ihn irgendwie herausheben. Im progressions- wie hallfreien Non-Keller Traditions- Death Metal ( nennt ihn von mir aus Kumpel Death Metal, mir egal ) macht den Schwabenschweden auch dieses Jahr kaum einer was vor. Die Stunde des Rchers hat geschlagen und wo er hinhaut,da ist Ende. Nicht nur Gras weg, alles ist platt.

> Wertung: 9/10


Tracklist ( 11 Tracks / 44:44 Min ):
01. The Hour Of The Avenger
02. My Trial
03. Blood Oath
04. The Nihilistic Nothingness
05. Sky Burial
06. Deathblow
07. Pervitin Speed Kill
08. The Wayfarer
09. Skull Sacrifice
10. The Nightbreed
11. Rock Out ( Motrhead - Cover )

> Release: bereits erhltlich (06.12.2019 )
> Label: War Anthem Records

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VULCANO bringen neues Album "Eye In Hell" 13.03.2020
Geschrieben am 17.12.2019, 13:35 von UnDerTaker

volcanoBrasilianer VULCANO bringen neues Album "Eye In Hell" am 13.03.2020 via Mighty Music.
Das Album der Black/Thrasher wurde von Zhema Rodero Und Ivan Pelliciotti in den O Beco Studios, in Curitiba, Brasilien, aufgenommen. Das Artwork stammt von Roberto Toderico.
Einen ersten Song mit dem Titel "Bride Of Satan" vom neuen Album knnt ihr unten anhren.

Tracklist:
Bride of Satan 3:26
 Cursed Babylon 2:57
 Evil Empire 3:15
 Strugglin Besides Satan 2:56
 Sinister Road 3:14
 Devils Bloody Banquet 2:53
 Sirens of Destruction 3:35
 Dealer of My Curses 3:50
 Mysteries of the Black Book 2:45
 Inferno 3:14
 Cybernetic Beast 3:29
 When the Day Falls 2:59
 Eye in Hell 4:07



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KRATER, TOTAL HATE, NOCTEM, LUNATIC AFFLICTION -22.02.20 -CAT/Ulm
Geschrieben am 16.12.2019, 20:46 von Tyrant2303

Am Sa., 22.02.2020 spielen KRATER, TOTAL HATE, NOCTEM und LUNATIC AFFLICTION im CAT in Ulm.
+ Aftershow-Party
https://de-de.facebook.com/catacombsofmetal

Einlass: 20:00 Uhr
Beginn: 20:30 Uhr
Eintritt: AK: 15 / 13 (ermigt)
Adresse: Prittwitzstrae 36, 89075 Ulm
http://www.cat-ulm.de


Info:

KRATER:
A study in patience and progress, KRATER formed in 2003. In the band's earliest days - across two demos, two splits, and 2006's debut album - the KRATER sound tended more toward pagan black metal, but powerfully so. Come 2008, however, a period of silence and self-reflection followed...
When at last those sounds arrived, KRATER had taken on a new form: one partly tied to their earlier traditionalism, another more so modernized. This burst-chrysalis came in the shape of 2011's "Nocebo", and following yet another lineup shake-up, 2016's masterful "Urere", courtesy of current label home EISENWALD. However, with these still-poignant albums as the foundation, KRATER have now delivered their magnum opus with "Venenare".
https://www.facebook.com/abstrusekrater/

TOTAL HATE:
Hailing from the Bavarian woods of Germany, TOTAL HATE unifies the essence of Scandinavia's true black metal sound. Emerging as a side project of sorts in 2000, the band pays homage to the second wave of black metal with its original blend of orthodox and primitive blackened frost. "Throne Behind A Black Veil" marks 19 years of existence for the band, and proves some things do get better with age. Crushing black metal treasures that stretch away into the Night Sky of 2019.
https://www.facebook.com/totalhate666/

NOCTEM:
Noctem is a Blackened Death Metal band with a long trajectory of more than 15 years. With 2 demos, 1 live LP and 4 albums, released with Prosthetic Records, Art Gates Records, NHR and Metal Blade Records.
After 15 years career, Noctem is one of the most active bands from Spain.
The band played on many festivals, more than 15 tours around Europe and Asia, supporting lot of bands like Marduk, Enthroned, Impiety, Napalm Death, Samael, Gorgoroth, Nargaroth, Keep of Kalessin, Taake, Immolation, Vomitory, Malevolent Creation, Incantation, Hate, Ragnarok, Melechesh and many more...
Extreme music, aggressive shows, blood and fire is the mark of this band.
https://www.facebook.com/noctemofficial

LUNATIC AFFLICTION:
Atmospheric Black Metal (influenced Death/Thrash)
https://web.facebook.com/lunaticaffliction/

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Review: Massive Assault - Unholy Trinity Madness
Geschrieben am 11.12.2019, 14:54 von ALUCARD

Massive Assault - Unholy Trinity Madness

Beim ganzen OSDM Worshipping der letzten Jahre sind Massive Assault immer irgendwie untergegangen, warum weiss ich selbst nicht so genau. berzeugenden Verffentlichungen, energiegeladenen Liveshows, eigentlich ist alles gegeben was der Fan braucht. Und auch die neue 7inch zeigt die Band wieder von der strksten Seite.

2 Geschosse sind auf "Unholy Trinity Madness" zu finden, beide finden sofort den Weg ins Ziel. Der Titelsong kommt etwas schleppender ums Eck und beeinhaltet alle Zutaten die eine Deathwalze braucht. Fetter Sound, grooviger Marschrhythmus, mitgrlkompatibler Chorus - fertig ist das Teil und brennt sich eine Schneise ins Gehr.
"Stumpers" betont die D-Beat/Crust/Punk Seite des hollndischen Trios und knallt dir unbehandelt und direkt in die Kauleiste. No Mery for the Weak.
"Gewinner" des Zweikampfes ist fr mich die A-Seite da der Titeltrack bei mir einfach besser reinluft und das Blut in Wallung versetzt.

Insgesamt gut aufgemacht inklusive ironischem Coverartwork zum Thema "Unholy Trinity Madness". Das Beiheft mit Texten und allen ntigen Infos machen die 7Inch zu einer runden Sache. Das kann ich beurteilen da die Scheibe mir im Original vorliegt, sprich als Vinyl. Sehr lobenswert, das darf ruhig fters passieren.

8 von 10 Punkten



Gesamtlnge: 7:28 Minuten
Label: Crash Landing Records
V: 14.11.2019

1.Unholy Trinity Madness 03:56
2.Stumpers 03:30

https://massiveassault.bandcamp.com/album/unholy-trinity-madness

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SVRM
Geschrieben am 04.12.2019, 21:14 von ALUCARD



Knnt ihr mal antesten:

SVRM, ein Black Metal Soloprojekt aus der Ukraine.
Erstaunlicherweise klingt es gar nicht nach Alleingang, hier knnte genauso eine komplette Band am werkeln sein. Dabei ist das Material auch noch schon melodisch mit melancholischer Note, einzuordnen eher in Richtung Kanada (ich sag nur Mtal Noir Qubcois) und weniger Skandinavien. Ich finde es grossartig.

Song vom neuen Album "Занепад" : https://svrm.bandcamp.com/track/--54

Vom Vorgngeralbum "Згарище" : https://svrm.bandcamp.com/track/--27

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Vinyl Sammlung Okkult BM, Rock etc.
Geschrieben am 01.12.2019, 11:34 von Lodfanir

Hey zusammen,

ich will mich von meiner Plattensammlung trennen. Daher frage ich hier in die Rund ob wer was davon abhaben will... Leider nicht umsonst ;)

Verzeihung fr die Unbersichtlichkeit... Ich kann die Liste auf Anfrage auch per mail rausschicken.

Arckanum - - 2009 - - 7,50
Arckanum - Helvtismyrkr - 2011 - Nummer 302/500 - 8,25
Archivist - Archivist - 2015 - Clear Vinyl - 10,00
Archivist - Construct - 2017 - Blue Vinyl - 10,00
Ascension - With Burning Tongues - 2010 - - 30,00
Ascension - Consolamentum - 2010 - White Vinyl - 30,00
Ascension - The Dead Of The World - 2015 - - 7,50
Atman - L'Assassi De Venus - 2008 - - 7,50
Behexen - My Soul For His Glory - 2008 - - 60,00
Behexen - Nightside Emanations - 2012 - - 15,00
Blaze Of Perdition - Towards The Blaze Of Perdition - 2010 - - 8,75
Blaze Of Perdition - The Hierophant - 2011 - - 10,00
Blaze Of Perdition - The Burning Will Of Expansion - 2010 - 7" Grey Vinyl - 4,00
Chaos Invocation - In Bloodline With The Snake - 2009 - Brown Vinyl + Poster - 7,50
Darkened Nocturn Slaughtercult - Hora Nocturna - 2008 - Poster - 10,00
Deathspell Omega - Paracletus - 2010 - - 8,50
Deathspell Omega - Drought - 2012 - - 10,00
Devil's Blood - The Time of No Time Evermore - 2009 - CD + Patch, ohne Poster - 112,50
Devil's Blood - The Thousandfold Epicentre - 2011 - Amber Vinyl + CD, Poster - 90,00
Dissection - Reinkaos - 2014 - - 112,50
Fides Inversa - Hanc Aciem Sola Retundit Virtus - 2009 - - 7,50
Fornost - Der Wind Hat Mir Ein Lied Erzhlt - 2004 - White Vinyl + 7" Vinyl, Nummer 287/287 - 30,00
Funeral Mist - Maranatha - 2009 - - 10,00
Gest (Eis) - Kainsmal - 2007 - Red Vinyl - 5,00
Gest (Eis) - Patina - 2007 - Nummer 62/500 - 7,50
Ghost - Opus Eponymous - 2010 - Blue Vinyl - 6,00
Glorior Belli - Meet Vs At The Sovthern Sign - 2010 - - 4,00
Horna - Herran Edess - 2009 - 7" Vinyl - 5,00
Irrlycht - Irrlycht - 2007 - - 6,00
Katharsis - Kruzifixxion - 2003 - Poster + Ltd. Booklet - 52,50
Katharsis - VVorldVVithoutEnd - 2006/2009 ? - - 15,00
Katharsis - Fourth Reich - 2009 - - 10,00
Kythrone - Kult Des Todes - 2007 - Nummer 334/666 - 5,00
Koldbrann - Nekrotisk Inkvisition - 2005 - Nummer 858/999 - 10,00
Nefandus - The Nightwinds Carried Our Names - 2005 - - 10,00
Nefandus - Death Holy Death - 2010 - Red Vinyl - 7,50
Odroerir - Odroerir - 2004 - 7" Vinyl - 7,50
Ondskapt - Arisen From The Ashes - 2010 - - 9,00
No Empathy - Rust - 2010 - - 5,00
Ofermod - Mystrion Ts Anomias - 2005 - Poster - 30,00
Ofermod - Tiamt - 2008 - - 10,00
Primordial - Redemption At The Puritan's Hand - 2011 - - 15,00
Saat, Die - Niedergang - 2002 - Nummer 477/500 - 7,50
Sargeist - Let The Devil In - 2010 - - 52,50
Serpent Noir - Sanguis XI - 2012 - Red-Splatter Vinyl - 8,00
Teitanblood - Seven Chalices - 2009 - Booklet - 12,50
Teitanblood - Purging Tongues - 2011 - Etched B-Side - 7,50
Therion - Gothic Kabbalah - 2007 - Yellow + Orange Vinyl, Nummer 194/1000 - 75,00
Urfaust - Ritual Music For The True Clochard - 2013 - Etched B-Side - 37,50
Urfaust - Der Freiwillige Bettler - 2010 - Red Vinyl + Booklet - 37,50
Urfaust - Geist Ist Teufel - 2009 - Poster - 7,50
Urfaust - Drei Rituale Jenseits Des Kosmos - 2014 - Etched B-Side - 7,50
Urfaust - Der Einsiedler - 2009 - White Vinyl - 7,50
Urfaust + The Ruins Of Beverast - Urfaust / The Ruins Of Beverast - 2007 - 7" Vinyl - 17,50
Watain - Lawless Darkness - 2010 - Poster - 60,00
Watain - Rabid Death's Curse - 2008 - PIC-LP - 15,00
Watain - Casus Luciferi - 2008 - PIC-LP - 15,00
Watain - Sworn To The Dark - 2008 - PIC-LP - 17,50
Watain - The Wild Hunt - 2013 - - 15,00
Watain - Opus Diaboli - 2012 - DVD + 2 x CD + 4 x Postcards + Photobook, Nummer 746/1000 - 112,50
Wolves In The Throne Room - Demo 2005 - 2011 - Clear Vinyl - 15,00
Wind In His Hair - Earthwrecker - 2017 - Poster - 7,00
Year Of The Goat - Angels' Necropolis - 2012 - Poster + Booklet - 45,00
Year Of The Goat - Lucem Ferre - 2011 - - 15,00

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