Diese Webseite verwendet Cookies. Durch die Nutzung der Webseite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Datenschutzinformationen

Hell-is-open

 


Handouttexte PSOA 2019
Geschrieben am 21.04.2019, 20:07 von Exorzist

Wie schaut es aus, wer ist denn für 2019 wieder am Start ? Werde wohl nächste Woche die Daten vom PSOA zu den Bands erhalten.

Bisher bestätigt:

Hölli
Exo

(1 Antworten)

[ Artikel anzeigen | Artikel drucken | Mehr News lesen... ]

Review: Eridu - Lugalbanda
Geschrieben am 20.04.2019, 13:15 von TerminalVelocity

Eridu - Lugalbanda

Ich bin immer wieder auf's Neue überrascht, wie vielfältig die Musikszene in meiner Wahlheimat München doch ist. Nach dem sehr starken Zweitling von Chaedrist tritt nun im Mai 2019 das Output einer weiteren festen Größe der oberbayerischen Musikszene ins Rampenlicht - der erste Longplayer der Münchner von Eridu, die das Erbe der Oriental-Metaller von Gilgamesh fortführen, und deren Musik und Lyrics ganz in der Tradition der Vorgänger stehen.

Thematisch entführt "Lugalbanda" (seines Zeichens  zum Gott erhobener König der Sumerer und Vater von Gilgamesch) ins Zweistromland, tausende Jahre vor Christi Geburt, in die Wiege der Hochkultur der Menschheit.
Mit der Entwicklung der Keilschrift und damit der Möglichkeit, die Jahrtausende überdauernde Abbilder dichterischer Schöpfungskraft zu schaffen, entspinnen sich eine Reihe von Sagen und Epen aus dieser Zeit, die sich offenbar trefflich eignen, Vorlage für Songtexte zu sein.
Genau das erwartet uns auf "Lugalbanda" - Geschichten über epische Schlachten, Mythos und Magie, das Leben und das Sterben im Reich der Sumerer.

Damit die Scheibe auch ordentlich knallt wurde mit Christoph Brandes von den Iguana Studios ein echtes Urgestein in Sachen Mix und Mastering verpflichtet.
Musikalisch erlebt der Hörer, kaum überraschend, ein im besten Sinne orientalisch angehauchtes Gebräu aus hervorragender Gitarrenarbeit, genialen Growls, cleanen parts, abwechslungsreichen Drums, sowie einer hin und wieder auftauchenden, berückend schönen, dunklen Frauenstimme (Isi Niedermayer, siehe u.a. Marsellus Moon). Akustische Parts und exotische Perkussion erzeugen eine sehr dichte Atmosphäre, geradezu mühelos gelingt Eridu die Kombination von thematischer Authentizität und modernem Black und Death Metal. Dabei betreibt man nicht nur Effekthascherei, sondern untermauert den hohen Anspruch z.B. durch Verwendung entsprechend morgenländischer musikalischer Ordnungssysteme.

Neben den genickbrecherischen Parts verstehen Eridu es auch, an den passenden Stellen das Tempo zu drosseln und mit verträumten Melodien und Riffs ehrfurchtgebietendes Innehalten zu zelebrieren.  Auch wenn es sicherlich nicht automatisch ein Ritterschlag ist und der Vergleich schon tausendfach gebracht wurde, so liegt es doch auf der Hand: Behemoth drängen sich als Vergleich auf (und das nicht nur, weil ein gewisser Kriegsgott Nergal ebenfalls im Universum der Sumerer auftaucht). Eridu sind den polnischen Kollegen in Sachen Können aus meiner Sicht mindestens ebenbürtig, was die Leistung am Mikrofon angeht sogar haushoch überlegen.

Für mich ist der gleichnamige Titel in seiner schier perfekten Mischung aus Härte und Melodik der schönste Song auf "Lugalbanda" und der krönende Abschluss des Werkes, auch wenn die meisten der restlichen Songs qualitativ durchaus auf Augenhöhe agieren.

Was hier von dieser - zumindest nach meiner Wahrnehmung - noch eher (völlig zu Unrecht) unbekannten Band auf die Beine gestellt wurde ist schlicht atemberaubend, nicht nur aufgrund der hohen Qualität der Umsetzung, sondern nicht zuletzt auch in seiner Individualität. Nicht dass das gute alte Mesopotamien das erste Mal Gegenstand einer Vertonung wäre, bei weitem nicht. Um es mit olle Achim Reichel zu sagen: "Aber so hatt' ich's noch nie gehört".
Prädikat: Rischtisch geil.

Offizielles Video zu "The Bewitching Of Sumer"

Anspieltipps: Lugalbanda, Enmerkar, The Bewitching of Sumer




Wertung: 9,5 / 10

Label: Eigenveröffentlichung
VÖ: 10. Mai 2019

Tracklist:
01 - Inanna's Favour
02 - Enmerkar
03 - Slaves Of Eridu
04 - The Cavern
05 - Herald Of Heaven
06 - Astral Warfare
07 - The Siege Of Aratta
08 - Hymn For Utu
09 - The Bewitching Of Sumer
10 - Lugalbanda

Website: Eridu Facebook



(2 Antworten)

[ Artikel anzeigen | Artikel drucken | Mehr News lesen... ]

Review: Dauþuz - Monvmentvm
Geschrieben am 20.04.2019, 12:53 von ALUCARD

Dauþuz - Monvmentvm

Die Zwerge graben wieder...
Ich habe "Die Grubenmähre" im Schrank stehen und liebe das Album. Dann kam "Des Zwerges Fluch". Und was soll ich sagen, irgendwie bin ich damit nicht warm geworden. Keine Ahnung warum, ist halt so.
"Monvmentvm" wiederum finde ich überragend, da passt einfach alles. Gefühlt ist das Album eine Spur weicher, melodischer und damit auch zugänglicher. Ich mag auch diese dezent erhabene Aura der Tracks z.B. in "Mæna Dauþuz" oder dem an letzter Stelle platzierten Titelsong durch den chorartigen Gesangsteil und das melodische Gitarrensummen.
Der fies keifende Gesang spaltet natürlich wieder die Gemeinde, wenn man wie ich dafür aber ein Ohr hat dann ist das schon sehr geil. Vorteilhaft ist es dabei auch das man nicht nur darauf setzt, somit entstehen keine Ermüdungserscheinungen durch immergleichen Gesang.
Ob man jetzt mit der Minenthematik etwas anfangen kann muss jeder selbst entscheiden, ich finde das sehr spannend. Es ist eine wohltuende Abwechslung im Vergleich zu anderen Bands die zum hunderten Male über Tod&Teufel, Wälder oder weltfremden Okkultismus schwadronieren.
Nur mit dem Coverartwork kann ich mich nicht anfreunden. Das Motiv an sich ist äusserst passend, aber hier wäre mir eine Fotografie oder so lieber gewesen. Oder etwas anders Gezeichnetes in Richtung der ersten beiden Scheiben.

8 von 10 Punkten



Gesamtlänge: 50 Minuten
Label: Naturmacht Productions
Vö: 13.04.2019

1.Schwarzes Wasser 09:23
2.Der Bergschmied 08:02
3.Hornstein 01:27
4.Knochengrube 05:57
5.Kupferglanz 01:26
6.Mæna Dauþuz 09:58
7.Himmelseisen 03:21
8.MONVMENTVM 09:45

https://dauthuzbm.bandcamp.com/album/monvmentvm
https://naturmachtproductions.bandcamp.com/album/monvmentvm

(1 Antworten)

[ Artikel anzeigen | Artikel drucken | Mehr News lesen... ]

Review: Albez Duz - Enigmatic Rites
Geschrieben am 19.04.2019, 21:17 von ALUCARD

Albez Duz - Enigmatic Rites

Album Nummer vier der Berliner. Und das setzt den bisherigen Weg konsequent fort, Albez Duz umreisen weiterhin das Feld zwischen Doom, Gothrock, Heavy Metal und allumgreifender Dunkelheit. Im Gegensatz zu diversen Bands die in letzter Zeit gefühlt nur auf den Zug aufsteigen weil der schnelle Taler lockt betreiben Albez Duz ihre Kunst ernsthaft und glaubwürdig, von Hipstermief ist "Enigmatic Rites" so weit entfernt wie D.Trump davon ein richtiger Präsident zu sein.

Neben den schon genannten Einordnungen möchte ich noch zwei Bands mit hinzuwerfen: Fields of the Nephilim und The Doors. Nein, AD klingen wie keine von beiden. Aber die Atmosphäre oder einfach der Vibe der beim anhören des Albums rüberkommt liess mich des öfteren an eben diese beiden Truppen denken. Müsste ich einen Titel auswählen der am besten beschreibt was ich hier in Worte zu verfassen versuche das wäre es wohl "Surrender" (der Gesang!!!!) oder "Emperor is Blind".
Prägendes Merkmal der Scheibe ist natürlich wieder der Gesang von Sänger Alfonso Brito Lopez dessen leicht theatralischer Gesangsstil Geschmackssache ist. Aber durch diesen bringt er eine eigene unverwechselbare Note mit rein die die Band einfach von der Masse abhebt. Beschwörend, fauchend, flüsternd, wütend - all das sind nur ein paar Facetten in der Bandbreite des Gesangs durch den die Titel lebendig und greifbar werden.
Natürlich möchte ich nicht die musikalische Leistung seiner Mitstreiter schmälern. Diese bewegen sich ebenso sicher im oben genannten Spannungsfeld und sind der perfekte Nährboden für den Gesang. Wie schon gesagt, klassischer Metal, Doommetal und kitschfreier Gothmetal werden zu der eigenen Albez Duz Mischung verwoben die schon so etwas wie ein Trademark der Berliner darstellt. Diese kommt roh ums Eck da alle Ecken und Kanten belassen wurden was die Scheibe erneut sehr intensiv und ursprünglich macht. Wer auf der Suche nach glattgebügeltem Mainstreamglanz ist der wird hier nicht fündig, Freunde von ehrlicher, handgemachter und durch und durch dunkler Musik werden auch die dritte Platte ins Herz schliessen. Man könnte auch den Begriff "okkulte Stimmung" verwenden wenn dieser nicht so inflationär benutzt und beschmutzt wäre. In seiner ursprünglichen Form wäre er für "Enigmatic Rites" mehr als passend.

8,5 von 10 Punkten



Gesamtlänge: 55 Minuten
Label: Listenable Records
Vö: 26.04.2019

1.Rites of hidden souls
2.Wandering soul
3.Participation mystique totalitaire
4.When the bird fledges
5.Surrender
6.Emperor is blind

https://listenable-records.bandcamp.com/album/enigmatic-rites



(0 Antworten)

[ Artikel anzeigen | Artikel drucken | Mehr News lesen... ]

KHNVUM - Foretold Monuments Of Flesh
Geschrieben am 19.04.2019, 16:19 von Cosmower

KHNVM
Foretold Monuments Of Flesh






Kaum daß sich über das Haupt des geneigten Death Metal – Freaks eine Ladung Schweineblut ergossen hat,folgt nun auf dem Fuße KHNVM, um direkt danach nochmal einen vernichtenden Bombenteppich herabregnen zu lassen,der vollends alles einäschert. Wenn da im Promowisch von „Pulverizing Old School Death Metal“ die Rede ist,dann ist das hier mal wieder wörtlich zu nehmen. Dabei folgt KHNVM ( es werde „Khoo-num“ gesprochen! ) dem Weg der Ein-Mann-Armee, heißt es existiert kein stetes Bandgefüge; vielmehr ist es das Kind des aus Bangladesh stammenden Multiinstrumentalisten und Sängers „Obliterator“,der sich bei Bedarf Verstärkung an den Drums oder Liveauftritten sucht. Aber das alles nur am Rande. Ob da jetzt bei einem Song der Drummer der großen ABYSMAL DAWN in die Felle drischt,spielt hier gerade keine große Rolle.Wichtig ist,daß jeder Anhänger des gepflegten Death Metal - Lärms sich umgehend ein Exemplar der auf 300 Stück limitierten CD zulegen sollte ( alternativ gibt es noch zwei Vinylversionen sowie die Möglichkeit des digitalen Weges... ),denn „Foretold Monuments Of Flesh hat alles,was eine Spitzenscheibe braucht: wahnsinnig geiles Riffing,cool platzierte Soli,richtig geiles Growling,kraftvolle Drums und das ganze verpackt in einer 1A – Produktion,die den Bass als schönes tragendes Element nutzt,wie sich das gehört. Das ganze klingt somit ausgewogen, zum einen dreckig, ruppig zum anderen wuchtig fett. Über die etwas spärliche Spielzeit läßt sich aber getrost hinwegsehen,denn man hört das Ding eh mehrmals hinteinander und sowas wie Langeweile kommt zu keiner Sekunde auf; ganz im Gegenteil,irgendwie wird die Scheibe bei mehreren Durchgängen von Mal zu Mal geiler.

> Wertung: 8,5/10

> Tracklist ( 7 Tracks/ 28:31 Min):

1. Foretold Monuments Of Flesh
2. Invocato Deo Plaga
3. Heathen Beast
4. Sic Mundus Creatus Est
5. Profaninf The Ancient Rites
6. Gutted To The Bone
7. Kabbalah Of Darkness

> Release: bereits erschienen ( 29.März 2019 )
> Label: Testimony Records

>> komplettes Album auf youtube



(3 Antworten)

[ Artikel anzeigen | Artikel drucken | Mehr News lesen... ]

Review: Al Goregrind - The Temple is burning
Geschrieben am 19.04.2019, 15:45 von ALUCARD

Al Goregrind - The Temple is burning

Wurde mir beim Braincrusher Festival zugesteckt...

Zuerst: Lasst euch nicht vom Bandnamen in die Irre führen! Die Hessen sind keine Spasstruppe mit Boratbadeanzug und Quietscheentchen. Und auch die Grindecke ist ihnen viel zu eng.

Vom Ansatz her ist das eigentlich brutal moderner Deathmetal im Dampfwalzenformat, das Trio macht hier mehr Alarm als manche Truppe mit mehr Personal. Durch das knatternde Drumming, die flotten Gitarrenläufe, den abwechslungsreichen Gesang in verschiedenen Darbietungsformen und die Haken die man teilweise im Songverlauf schlägt geht es meiner Meinung nach eher in die Tech/Prog Death Richtung. Soll heissen: eher anspruchsvolles Material mit Tiefgang und Substanz. Verpackt im knalligen Kohlekeller Soundkostüm wackeln hier ordentlich die Ohren und Wände. Den ein oder anderen Knoten in den Gehirnwindungen beim Genuss der Scheibe sollte man in Kauf nehmen, nach und nach drösselt sich das wieder auf.
Nur wenn es zu sehr in Richtung modernem Grind geht wie zum Beispiel bei "Star Forge" bin ich nicht mehr ganz so dabei weil mir das mechanische Gebretter doch eine Spur zu technisch ist. Da gefällt mir eine groovigere Schlagseite wie in "Rancor Rampage" deutlich besser, der Track ist eventuell der beste Einstiegssong für Metaller die sich mal an den Al ranwagen wollen. Ich kann nur dazu raten.

7 von 10 Punkten



Gesamtlänge: 50 Minuten
Label: Eigenvertrieb
Vö: 15.03.2019

1.Rebel Radio Hoth 03:45
2.Burnham Chose Well 03:49
3.The Temple Is Burning 05:34
4.Star Forge 04:35
5.Wraith Squadron 02:45
6.All Hail To Vader 03:29
7.Rancor Rampage 06:35
8.I'll Be At The Angry Dome 03:27
9.The Force Is My Will 03:11
10.The Rule Of Two 05:01
11.Darth Nihilius 05:15
12.Great Pit Of Carkoon 03:04

https://algoregrind.bandcamp.com/

(0 Antworten)

[ Artikel anzeigen | Artikel drucken | Mehr News lesen... ]

Review: Whiskey Ritual - Black Metal Ultras
Geschrieben am 19.04.2019, 14:50 von ALUCARD

Whiskey Ritual - Black Metal Ultras

Tune on and get drunk...So oder so könnte die Zielstellung der Italiener für das neue Album lauten. Und dabei bitte die Scheuklappen und die Ironieresistenz in der Schublade lassen.

"Black Metal Ultras" ist die Art Scheibe bei der du gut auf deine Alkoholvorräte aufpassen musst, sie könnten sonst schnell weniger werden. Sehr schnell, schneller wie dir lieb ist. Die Getränke verdunsten quasi im Glas wenn die Scheibe läuft da die Band gefühlt mitsäuft.
Nebenbei haben sie noch ein paar fette Hymnen am Start die noch beim ersten Durchlauf sitzen und später umso mehr Spass machen. Die Jungs aus`m Stiefelland schaffen es Songs zu schreiben die sofort ins Ohr, ins Bein, in die Faust und was weiss ich wo noch hin gehen. Dabei sind sie keine billige Spasstruppe, musikalisch ist das Album deutlich im Black Metal zuhause und klingt wie das uneheliche Kind von Darkthrone und Turbonegro (die man passenderweise mithuldigt). Also schon harte Kante, aber eben mit Schmiss und dem Gefühl für geile Melodien und Gesangsparts. Einfach mal "666 Problems" antesten und ihr versteht was ich meine. Trveheim kotzt dabei zwar im Strahl, aber ich finds klasse. In Zeiten wo jeder engstirnige Black Metaller meint er hätte die Weisheit mit Löffeln gefressen und nur seine Meinung ist die einzig ware - da macht so ein Album einfach Laune.

8,5 von 10 Punkten



Gesamtlänge: 34 Minuten
Label: Folter Records
Vö: 26.04.2019

1. Black Metal Ultras
2. In the Army of Hell
3. Knockout
4. Death comes by Limo
5. 666 Problems
6. Streets & Liers
7. Die Hard
8. Manifesto
9. Denim Demon (Turbonegro cover)

Whiskey Ritual - Black Metal Ultras (Full Album Premiere)

(2 Antworten)

[ Artikel anzeigen | Artikel drucken | Mehr News lesen... ]

Review: Nocturnal Witch  - A Thousand Pyres
Geschrieben am 19.04.2019, 14:15 von ALUCARD

Nocturnal Witch  - A Thousand Pyres

Nocturnal Witch steht drauf, und das bekommt ihr auch. Null Umorientierung, keine innovativen Neuerungen. Das muss so, das soll so, das ist gut so. Never touch a running System...

Blackthrash der alten Schule steht weiterhin auf der Menükarte, 8 Gänge umfasst "A Thousand Pyres", einer leckerer wie der andere. Wer "Summoning Hell" ins Herz geschlossen hat findet hier sein Seelenheil, Nocturnal Witch machen einfach da weiter wo sie aufgehört haben. Einziger Kritikpunkt meinerseits: Eine Mitgröhlhymne wie "Hellfire Cult" habe ich noch nicht entdeckt.
Ansonsten alles bestens, die Thüringer rasseln erneut zwischen Midtempo und schwarzem Bleifuss mit den Ketten. Dabei verzichten sie gänzlich auf das momentan so angesagte einstreuen anderen Elemente, bleiben sich somit zu 666% treu und sind damit so herrlich OldSchool unterwegs ohne das irgendwie wichtigtuerisch hervorzuheben.

Die Höllenhundvocals werden wieder allerfeinst ins Gehör gebellt, was für eine Wohltat. Das Songwriting beschränkt sich aufs Nötigste - Hellfire an und ab dafür. Schlenker im Titelverlauf, wilde Tempowechsel, richtungsweisende Melodien? Braucht kein Mensch, können andere gerne machen. Hier steht Nocturnal Witch drauf, "Eight songs full of pure aggressiveness, hate and destruction." Fertig.

8,5 von 10 Punkten



Gesamtlänge: 38 Minuten
Label: Undercover / Evil Spell Records
Vö: 09.04.2019

1.Downfall of the World 04:25
2.A Thousand Pyres 05:55
3.Black Chalice 03:26
4.Scorn and Wrath 06:12
5.Dark Forces 04:28
6.Eclipsing the Light 04:17
7.Follow the Call 04:54
8.Raise the Swords 04:19

https://nocturnalwitch.bandcamp.com/album/a-thousand-pyres



(1 Antworten)

[ Artikel anzeigen | Artikel drucken | Mehr News lesen... ]

Review: NIXA - Opus Tierra
Geschrieben am 19.04.2019, 14:10 von Cosmower

NIXA
Opus Tierra




Einmal mehr taucht ein wahrhaftiges musikalisches Kleinod aus dem Nichts auf: „Opus Tierra“  ist nicht nur die erste Doomscheibe,die mich seit einer Ewigkeit mal wieder komplett abholt, nein – es ist das intensivste und berührendste Stück Musik des bisherigen Jahres. NIXA vertstehen es,das doch stark in Traditionen verwurzelte Doom – Genre zeitgemäß umzusetzen und mit eigenständigen Feinheiten auszustaffieren, ohne seine Reinheit anzutasten. Sowohl die epische Komponente als auch die nötige Ungeschliffenheit finden sich in den Songs wieder und man sprengt das vom Traditionsdenken manchmal doch recht eng gesteckte Genrekorsett durch jedwedes erforderliche akustische Puzzlestück, das dem Ergebnis irgendwie zuträglich ist. Gern wird dem Doom ja Monotonie ,wenn nicht sogar eine Tendenz zur Langeweile zugeschrieben,aber NIXA stellen zum einen unter Beweis,daß dies ebenso totaler Mumpitz sein kann und Doom zum anderen auch das Genre ist,das hinsichtlich vertonter Emotionen allen anderen überlegen ist.
Allein schon der den Wahnsinn eröffnende Titelsong ist ein epochales 10 Punkte – Werk. Flirrende Gitarren beschwören eine SOLSTAFIR'sch anmutende Stimmung herauf, ein Sprechgesang,der nach Johann Edlund ( TIAMAT ) zu klingen weiß, bevor sich auch schon eine majestätische musikalische Elegie aufbäumt und ein „typischer“  Gesang die zarten Gesangslinien in kraftvollem Ausdruck in die Musik trägt.
Der zweite Track „Seed“ läßt sich  recht simpel dadurch beschreiben,in dem man sagt,daß  er klingt,als hätten späte MASTODON mal einen lupenreinen Doom-Song eingespielt.Das nunfolgende Stück „Ambrosia“ tendiert dann in die rauhere Richtung, ohne jedoch an der ausladenden Schwermut einzubüßen,die die Musik der Band durchzieht.
Ohne jetzt jeden einzelnen der 7 Songdiamanten  sezieren zu müssen,sei gesagt,daß über die komplette Spielzeit dieses großartige Niveau gehalten wird und es sowieso für jeden ratsam ist,sich selbst auf diese gefühlsgeladene,epische Reise zu begeben,die das Hören von „Opus Tierra“ definitiv ist.
Ob nun die eher epische Richtung des Openers oder die Sludge – Anteile wie in „Destroyer“ oder eben „Ambrosia“ ertönen,ich schmelze dahin angesichts dieser erhabenen Macht,die von der Musik ausgeht und ich wäre glatt versucht, in Richtung Höchstnote zu gehen...aber dafür bräuchte ich den Test der Zeit. Sei's drum...
Ob nun das beste oder wichtigste...darum soll es hier jetzt mal erst nicht gehen, aber  auf jeden Fall ist es das bisher SCHÖNSTE Album des Jahres.
Das absolute Minimum an Respekt,das man diesem Meisterwerk erweisen kann sind 9 Punkte !
Doom ist zäh und langweilig ? Miami steht für Eitel,Freude,Death Metal und Sonnenschein ? Zweimal
NIX(d)A !!! Der mußte jetzt einfach noch sein.


> Wertung: 9 / 10

> Tracklist ( 7 Tracks / 38:22Min ):

1. Opus Tierra
2. Seed
3. Ambrosia
4. Destroyer
5. House Of Serpents
6. The Mound
7. Restless Seer

> Release: bereits erschienen ( 22.März 2019 )
> Label: War Anthem Records



(0 Antworten)

[ Artikel anzeigen | Artikel drucken | Mehr News lesen... ]

Review: ORIGIN - Abiogenesis - A Coming Into Existence
Geschrieben am 17.04.2019, 16:53 von The Lu 999


Wenn man seit langem mal wieder an der Tastatur sitzt, um das musikalische Machwerk von gefühlten Übermenschen zu sezieren und man eine gute Stunde damit verbringt einen Anfang zu finden....
Nun gut, ORIGIN haben was neues in der Mache... Hoffentlich klingt es besser als das letzte Album...
So oder so ähnlich waren meine ersten beiden Gedanken zu dieser Scheibe. Mit diesen Gedanken will ich nun auch das folgende Review beginnen.
Dass ich geneigter Gernehörer der Amis bin, sollte kein Geheimnis mehr sein. Haben es mir doch gerade die letzten beiden Alben "Omnipresence"  und "Unparalleled Universe" und diverse Live Shows des Vierers um Ausnahmedrummer John Longstreth doch hart angetan.
Also aufgedreht die Anlage und gib ihm. Dabei den Infozettel erstmal gekonnt ignoriert um ganz unvoreingenommen an die Sache ran zu gehen.
Erster Gedanke, zum Glück klingt es besser als die letzte Scheibe.
Aber irgendwas ist anders. Zweiter Durchlauf, denn das Teil ratterte gerade in etwas über 27 Minuten durch die Gehörgänge wobei leider nicht wirklich viel hängen geblieben ist. Warum keift Paul Ryan, eigentlich der Saitensatan, fast das komplette Album durch und lässt den Frontgrowler Jason Keyser fast völlig im Hintergrund verschwinden? Und wie klingt dieser überhaupt dieses mal?
Nach dem zweiten Durchgang war das ganze Feeling nun nicht wirklich besser. John Longstreth ballert und blastet zwar fast durchgängig hinter der Bude, aber so richtig abgedreht wie sonst ist das nicht. "Eher Oldschool" war mein Gedanke... Und wo zur Hölle ist Mike Flores am Bass. Das erste mal taucht er, bewusst wahr genommen, in Song sieben! ( in Zahlen 7 von 12) auf.
Irgendwas stimmt hier also ganz und gar nicht. Und so richtig nach Origin klingen auch nur die letzten vier Songs.
Zeit für den Beipackzettel. Gute Idee, denn dieser brachte sofort Licht ins Dunkel.  :exclamation:
Auf dieser Scheibe ist interessanter Weise kein neues Material, sondern die Songs sind eher als "Origins of Origin" zu sehen, also die Entwicklung und Entstehung der heutigen Band.
Die Platte lässt sich in zwei Abschnitte unterteilen wobei die Reihenfolge der Songs nicht chronologisch ist.
Die Songs "Insanity", "Spastic Regurgitation", "Bleed As Me", "Mind Asylum" und "Infestation" sind der Band NECROTOMY zuzuschreiben, welche von 1990-1991 aktiv war.
"Mauled", "Autopsied Alive" und "Murderer" lassen sich THEE ABOMINATION (1992-1993) ankreiden.
Beide Parts stellen auf dem jetzigen Album den "ABIOGENESIS"-Part dar. Dieser wurde im Alleingang komplett von Klampfer John Ryan aufgenommen, welcher in beiden Kombos aktiv war. Ja, komplett! Vocals, Guitars, Bass und auch die Drums. Origins erste EP von 1998, welche bisher nicht für den Weltmarkt vorgesehen war, bildet in Form von "Lethal Manipulation (The Bonecrusher Chronicles)", "Sociocide", "Manimal Instincts" und "Inner Reflections The Pain from Within" den remasterten Abschluss der Entstehungsgeschichte und wird hier als "A COMING INTO EXISTENCE"-Part gehandelt.
Etwas konfus das Ganze, aber der Tracklist ist ein wirklich hart durchdachtes Konzept zu entnehmen.

Fazit: Es handelt sich hierbei nicht um brandneues ORIGIN-Material! Eher eine "Made-for-Fans" - Zusammenfassung der Entwicklung ORIGINs mit bisher unveröffentlichtem Stuff.
Definitv kein Best Of Album, denn es klingt alles bei weitem nicht so filigran und ausgereift, wie das, was Origin einem heutzutage präsentieren. Beeindruckt bin ich nach wie vor von der Einzelleistung, die Herr Ryan bei der Herstellung dieses Stücks Baller-Geschichte an den Tag legt. Er selbst sagt aber allen Freunden und auch Kritikern, dass dies nicht die Richtung ist, in die ORIGIN musikalisch als Band gehen werden, sondern lediglich woher sie kamen. Und damit soll es das dann auch schon gewesen sein. Die Scheibe ist mehr als solide und wenn man bedenkt, dass das gesamte Material zwischen 1991 und 1996 entstanden ist, kann man wirklich nur den Hut ziehen. Viel mehr mag ich an dieser Stelle auch nicht über das eigentliche Musikalische verlieren, denn "Abiogenesis - A Coming Into Existence" ist ein Album für Fans von Origin. Wer die Band bisher mochte, kann hier sehr gern mal sein Ohr dran halten und stellt fest, dass einige Ideen, die damals schon bestanden, heute immer wieder in Origin-Songs auftauchen. Wer mit der Band bisher nichts anfangen konnte, wird es auch nach dem Hören dieser Platte mit Sicherheit nicht können. Wenn doch... klasse  ;)



LINE-UP
Paul Ryan - guitar and backing vocals
John Longstreth - drums
Mike Flores - bass and backing vocals
Jason Keyser - lead vocals


"Abiogenesis" recording line-up:
Paul Ryan - vocals, guitars, bass, drums

Bewertung: 7,5 von 10

TRACKLIST
"Abiogenesis"-Part
1. Insanity*
2. Mauled**
3. Autopsied Alive**
4. Spastic Regurgitation*
5. Bleed As Me*
6. Mind Asylum*
7. Infestation*
8. Murderer**
--
"A Coming Into Existence"-Part
9. Lethal Manipulation: (The Bonecrusher Chronicles) ***
10. Sociocide***
11. Manimal Instincts***
12. Inner Reflections The Pain from Within***


* Necrotomy (pre-Origin) 1990-91
**Thee Abomination (pre-Origin) 1992-93
*** Origin 1997-98


Spielzeit: 27:47 min

Vö: 03.05.2019

https://www.facebook.com/Origin



(0 Antworten)

[ Artikel anzeigen | Artikel drucken | Mehr News lesen... ]

Review: WARFIST - Grünberger
Geschrieben am 17.04.2019, 08:18 von Cosmower

WARFIST
Grünberger





Wenn das polnische Label GodzOvWar ihren einheimischen Schützlingen auch den Stempel „Blackened Thrash Metal“ aufgedrückt hat, so finde ich persönlich dennoch,daß man mit diesem doch arg überbevölkerten Genrezweigchen relativ wenig am Hut hat. Vielmehr ist „Grünberger“ ein astreines Ticket in die Vergangenheit. Es geht zurück in die Zeit,als härtetechnisch der heißeste Scheiß Bands wie KREATOR,SODOM,DESTRUCTION und, wie sie sonst noch alle hießen, waren. Wenn man alte SODOM als Blackened Thrash Metal sieht,dann kann man das auch für WARFIST stehen lassen. Ich hefte das lieber unter „Teutonen - Thrash - Reminiszenz der feinsten Art“ ab. Mir läßt das Album des polnischen Duos jedenfalls das nostalgische Herzchen bis zum Hals schlagen und beim Hören denke ich zudem an eine Band,die ich mehr als alle bisher genannten verehre: PROTECTOR ! Alles an der Musik auf „Grünberger“ schreit förmlich nach Martin Missy und seinen Mannen. Auch gerade der Gesang von Mihu ist ganz nah an der Referenz.
Somit ist „Grünberger“ musikalisch schonmal eine ziemlich coole Sache. Vom textlichen Inhalt handelt es sich wohl um ein Konzeptalbum über die Stadt Zielona Góra ( zu dt. Grünberg ) in der Zeit des 17. Jahrhunderts,als derorts wohl die Seuche der Hexenvefolgung um sich gegriffen zu haben scheint. So lauten die Songtitel beispielsweise "The Burning Flames Of Ignorance" oder  "Death By The Cleansing Fire". Es werden in lyrischer Hinsicht somit auch diejenigen bedient,die sich gern  interessanten, gehaltvollen Inhalten widmen.
Wer mir also auf meinem Trip in die Vergangenheit nachreisen möchte,dem kann ich ein Lösen des Tickets „Grünberger“ bedenkenlos empfehlen. Geiler Scheiß !

Wertung: 7,5/10

> Tracklist (10 Tracks/ 36:48 Min ):
01. Black Army
02. The Chapel Of Death
03. Feasting On Dead Bodies
04. The Burning Flames Of Ignorance
05. Slay,Swive And Devour
06. The Punishment
07. Death By The Cleansing Fire
08. Grünberger ( Drinking With the Devil )
09. March Of Death
10. Atrocious Saviour

> Release: bereits erhältlich ( 27.02.2019 )
> Label: GodzOvWar

> Die auf facebookWarfisthorde

> "Grünberger"-Stream"



(0 Antworten)

[ Artikel anzeigen | Artikel drucken | Mehr News lesen... ]

PIG'S BLOOD - A Flock Slaughtered
Geschrieben am 17.04.2019, 07:51 von Cosmower


PIG'S BLOOD
A Flock Slaughtered







Was schreibt man heutzutage,um bei anderen das Interesse an einer Death Metal – Scheibe zu wecken ? Vor allem,wenn diese nicht die Welt aus den Angeln hebt und neu ordnet,aber eben verflucht viel Spaß macht. So ein Fall ist nämlich der neue Rundling des aus Milwaukee stammenden Todeskommandos PIG'S BLOOD. Einfach nur ein derber Schlag in die Fresse und das ist ja schließlich ein nicht soo unwichtiger Faktor für einen Vertreter des Genres. Bezüglich eines Vergleiches der musikalischen Ausrichtung des ersten, selbstbetitelten Albums der Band wurde vielerorts PISSGRAVE herangezogen.Mit letzteren habe ich mich zum einen ob des doch etwas arg dämlichen Namens, zum anderen auch wegen des wahrhaft widerwärtigen Artworks nie wirklich befaßt. Daher kann ich nicht sagen,ob dieser Vergleich zutrifft. Braucht's auch nicht,denn ich hör da wesentlich relevantere musikalische Orientierungspunkte heraus: Wenn man ältere CARCASS nehmen würde,etwas dieser ranzigen Eiterbrühe von AUTOPSY dazugeben würde und es mit einer Prise angeschwärzten Höhlenmenschen – Krach á la CRUCIAMENTUM,GRAVE MIASMA & Co abschmecken würde, dann könnte da das rauskommen,was einem PIG'S BLOOD um die Ohren hauen. Insgesamt also schon eine Mischung,die den Nerv der Zeit treffen dürfte,allerdings setzt man in punkto Produktion weniger auf die hallend düstere Rumpelart,sondern auf einen druckvollen,voluminösen Sound. Allerdings verliert das Ganze dabei in keinster Weise diese energiegeladene Rüpelhafigkeit, die dem Bandsound innewohnt. Ein zusätzlicher Sicherungshaken sind da die eingestreuten Grindparts,die das Gesamtbild nochmals abrunden und sie fügen sich ebenso nahtlos ein,wie das eine oder andere Gitarrensolo.
Kurz gesagt: „A Flock Slaughtered“ ist ein Brett ! Es fühlt sich so an, als würde einem einer der überkreuzten Dreschflegel,die das Cover zieren, mit Wucht in die Fresse gedonnert. Wenn der Bass den Boden erbeben läßt und die wuchtigen Drums sämtliche cerebralen Areale zu Staub zermalmen.dann dürfte das bei Angehörigen der Spezies „Servus in metallum mortiferrum“ mit ziemlicher Sicherheit für eine gesteigerte Ausschüttung an Glückshormonen sorgen. Eine wichtiger Potenzfaktor ist hier auch eine merkliche Rechtsbewegung des Lautstärkereglers !

Wertung: 7,5/10

> Tracklist (10Tracks/ 32:22Min):
01. Gates Ripped Open
02. Unnamable Death
03. Violent Spirit Of Decadence
04. Anti-Kosmic Discord
05. Maniacal Triumph's Embrace
06. Bloodshed Hell
07. A Flock Slaughtered
08.Possessed By Nightfall
09. Aberration
10. Enforced Agony

> Release: bereits erhältlich ( 27.02.2019 )
> Label: GodzOvWar

> Pig's Blood auf facebook
> A Flock Slaughtered auf youtube im Stream

(1 Antworten)

[ Artikel anzeigen | Artikel drucken | Mehr News lesen... ]

Review: Ars Onirica - I: Cold
Geschrieben am 16.04.2019, 20:33 von Nabu

Ars Onirica – I: Cold

2019 scheint ein richtig gutes Jahr zu sein um als Band ein Debüt zu veröffentlichen. Obwohl das Jahr noch relativ jung ist haben schon diverse Newcomer regelrechte Kracher rausgehauen. Vorsicht, es folgt ein kleiner Spoiler – auch die Italiener von Ars Onirica tanzen hier nicht aus der Reihe. Ihr Debüt ist speziell und nicht ganz klar in ein Genre einzuordnen. Und genau da liegt die grosse Stärke.

Die Band wird generell in die Ecke des melodischen Doom bzw. Death Metal geschoben. Dies ist in keinster Weise falsch, allerdings würde eine solche Einschränkung der Musik der Jungs nicht ganz gerecht werden. Klar, Elemente des Death und Doom Metal sind sehr präsent, und auch die Melodien sind mehr als ausreichend um eine entsprechende Klassifizierung zu rechtfertigen. Allerdings ist die Musik der Italiener – entgegen dem Namen des Debüts – sehr warm und umarmt den Hörer mit ihrer Fülle. Das Wechselspiel welches äusserst organisch gelungen ist und beinahe makellos ineinandergreift wirkt zu keinem Zeitpunkt aufgesetzt oder unpassend. Die Musik ist leicht zugänglich und eingängig ohne dabei monoton oder gar langweilig zu wirken. Selbst «Dust», ein Song der relativ poppig geworden ist und sogar ein gewisses radiotaugliches Ohrwurmpotential mitbringt – cleanem Gesang sei Dank – sticht nicht unangenehm aus dem Konzept heraus und überzeugt auf ganzer Linie.

«I: Cold» ist kein Dampfhammer. Keine Offenbarung in Sachen Death oder Doom. Was wir hier aber haben ist ein sehr vielversprechendes Debütalbum einer Band die sich ihrer Sache sehr sicher zu sein scheint. Wir dürfen gespannt sein was uns weitere Veröffentlichungen bringen werden. Eine kleine Warnung zum Schluss: Ars Onirica wird nicht jedem gefallen. Wer sich aber gerne mal in ungewohnt gastfreundlicher Musik verliert sollte hier unbedingt reinhören.


Anspieltipp: In Between, In Gloom, Dust


Wertung: 8,5 / 10




Gesamtlänge: 45:08
Label: BadMoonMan Music

VÖ: 1. März 2019



Tracklist

1. Intro
2. In Between
3. La Nave
4. In Gloom
5. Cold… (Return To Nowhere)
6. Dust
7. The Loss

Website der Band: Ars Onirica bei Facebook

(0 Antworten)

[ Artikel anzeigen | Artikel drucken | Mehr News lesen... ]

Burial Remains
Geschrieben am 16.04.2019, 18:03 von Exorzist

 Die old school Death Metal Band Burial Remains hat die Details zu ihrem Debutalbum 'Trinity of Deception' bekannt gegeben. Die Band besteht u.a. aus Members von Fleshcrawl und Grim Fate. Den Mix und das Mastering hat Jonny Pettersson von Wombbath übernommen und Ralf Hauber hat noch ein paar Gastvocals zum Besten gegeben. Das Album erscheint am 12.Juli über Transcending Obscurity Records.

Den Song They Crawl könnt ihr euch HIER rein ziehen!

Track listing -
1. Crucifixion of the Vanquished
2. They Crawl
3. Trinity of Deception
4. March of the Undead
5. Burn With Me
6. Days of Dread
7. Tormentor

Band lineup -
Sven - Vocals (Fleshcrawl)
Wim - Guitar (Grim Fate, Boal)
Philippus - Guitar and bass (Dimaeon, Boal)
Danny - Drums (Disintegrate, Dimaeon)

Musically, this is a devastating slab of old school death metal that is worthy of being mentioned alongside the genre's greats such as Carnage, Dismember, Entombed and Grave, with the difference being that these guys are faster, hungrier, and play with maniacal energy. It's a breath of fresh air when most bands are trying to play safe and these guys are just rampaging through everything in their path.

(0 Antworten)

[ Artikel anzeigen | Artikel drucken | Mehr News lesen... ]

Malum
Geschrieben am 15.04.2019, 14:04 von Exorzist

 Die finnischen Black Metaller von MALUM haben das Releasedatum für ihr neues Album "Legion" bekannt gegeben, das dritte Album der Band erscheint am 31.Mai über Purity Through Fire als CD und Vinyl LP.

Den neuen Song "Manifest Malum" gibt es HIER auf die Lauscher.

Tracklisting for Malum's Legion
1. The Sun Devouring Dragon / Manifest Malum
2. Sexual Demon
3. Days of Slaughter and Destruction
4. Blessed by the Devil's Blood
5. Luciferian Legion
6. Ajattoman Viisauden Loisteessa

(1 Antworten)

[ Artikel anzeigen | Artikel drucken | Mehr News lesen... ]

OPPROBRIUM - The Fallen Entities
Geschrieben am 15.04.2019, 13:54 von Cosmower

OPPROBRIUM
The Fallen Entities






Es war anno 1990, der Zeit,in der das Death Metal- Genre massiv an Fahrt aufnahm und in den folgenden Jahren Klassiker auf Klassiker ausspie, als eine Band mein Herz mit einem einzigen Song eroberte,welcher auf dem legendären „Death...is jus the beginning“ - Sampler zu hören war: „Massacre Of The Unborn“ von INCUBUS wurde sowas wie  meine persönliche Death Metal -Hymne. Somit war der Kauf des just erschienen zweiten Albums „Beyond The Unknown“ unumgänglich und INCUBUS war meine Band der Stunde. Doch während andere auf besagtem Sampler vertretene Bands präsent blieben und ihren Namen zunehmende Bedeutung verschafften ( Bands wie beispielsweise IMMOLATION, MASTER oder DISMEMBER dürften jedem was sagen ),wurde es um die Howard – Brüder und ihre Band still. Schließlich musste man dann auch noch aus rechtlichen Gründen den Bandnamen abgeben. Erst zehn Jahre später ließ man dann unter dem neuen ( und, sind wir mal ehrlich, absolut scheiße klingenden ) Namen OPPROBRIUM das nächste Album folgen und hatte somit definitiv den Anschluss verpasst. Mit „The Fallen Entities“ legt man nun das dritte Album unter dem „neuen“ Namen vor und leider wird dieses wohl auch nicht großartig was am Schattendasein der Band ändern. Positiver Aspekt ist die Tatsache, dass die Band auch heute – fast 30 Jahre nach dem Klassiker „Beyond The Unknown“  - unverkennbar nach sich,also den einzig wahren INCUBUS,klingt; hierdurch geht die bewährte Death/Thrash.Melange Leuten wie mir sicher richtig gut rein,allen anderen dürfte die Musik weiterhin egal sein,weil sie in der heutigen Zeit einfach nichts mehr bietet,was es für Leute zu entdecken gilt. Zudem fehlt eben der ein oder andere wirkliche Kracher a la „Massacre Of The Unborn“.  Es gilt aber noch das großartige Drumming extra  hervorzuheben,das heute wie damals einfach ein besonderes Merkmal des Bandsounds ist.
Wie gesagt, Fans aus den glorreichen Zeiten werden die Scheibe zumindest mögen, die meisten davon sich aber va dazu animieren lassen,mal wieder „Beyond The Unknown“aus dem Regal zu ziehen.
Alles in allem heißt das zusammengefasst: „The Fallen Entities“ ist ein solides,komplett von Superlativen befreites Album einer einst wesentlich mehr versprechenden Band.


> Wertung: 7/10


> Tracklist ( 8 Tracks/41:45 Min ):

1. Dark Days,Dark Times
2. Creations That Affect
3. Wicked Mysterious Events
4. The Fallen Entities
5. Throughout The Centuries
6. Turmoil Under The Sun
7. In Danger
8. Obstructive Behaviour

> Release: bereits erschienen (22.Februar 2019 )
> Label: HighRoller Records

>> Das komplette Album im Stream auf OpprobriumOfficial



(0 Antworten)

[ Artikel anzeigen | Artikel drucken | Mehr News lesen... ]

Review: Sacred Reich / Iron Reagan (Split)  [EN]
Geschrieben am 14.04.2019, 17:50 von UnDerTaker

Sacred Reich/Iron Reagan Split 7”

*** Verfasst von unserem Kumpel Paul, Extreme Metal Musiker und Metalfan, aus London. ***

This limited 7” split brings together the old (Sacred Reich) and the newish (Iron Reagan) for 4 minutes of thrash worship. The question is of course will the legends be left behind by the young up starts or will they show that things really do get better with age? I’ll reveal my views on that in a bit.

Whilst the origins of thrash can be debated for hours upon end, was Queens “Stone Cold Crazy” the first thrash song ever written or was it a young Leather Charm’s “Hit The Lights”? The answer is probably neither of the above but we can agree that Thrash was the perfect collision of Hardcore/Punk and NWOBHM. A genre that went on to spew forth some of the biggest metal bands of all time as well as opening the gates to all of the more extreme genres that followed. Not to mention its great drinking music!!!!!

Sacred Reich’s place within the Thrash scene is without question, gaining much attention with their first release “Ignorance” and its follow up EP and my personal favourite “Surf Nicaragua” they have well and truly cemented their place in Thrash history. However whilst they have been active on the live scene they have not released an album since 1996’s “Heal”, that all changes this year with their new album “Awakening” which is due for release later this year. The album also sees the return of Dave McClain who rejoined the band in 2018 after his departure from Machine Head.

“Don’t Do It Donnie” is therefore Sacred Reich’s first new music in 23 years. At sub two minutes there is not much time to fuck about and as such the song is a straight ahead up tempo slab of cross over thrash with a fun break down section. The vocals retain that classic feel of the bands earlier material. The song is a little to punky to me and I was never the biggest fan of that style of thrash. However it is a catchy song and the production is really good. The drums and bass in particular sound great and lock together to create a really tight and effective rhythm section. It’s effective and fans of the style will really like this I feel. I’m looking forward to the full length later in the year.

Which brings me to Iron Reagan’s contribution “They Scream”.  I have to confess that I have had little exposure to this band outside of seeing them at a festival somewhere and the split release they did with Exhumed some years back. Again the song is short and to the point in that it is sub 2 minutes long. However they manage to cram a lot into it. The opening mosh section gives way to an up tempo d-beat gallop which then leads to a heavy chorus before a very bluesy solo and another run through the chorus before a quick outdo and then its done. The production sounds really modern whilst maintaining that old school feel, no easy feat as I can testify from my own bands efforts. I really dig this song and I think that its time I check out some more from this band.

So there you have it 4 minutes of straight ahead fast and furious punky cross over thrash, this is a million miles away from bands like Slayer, Destruction etc but then it was always going to be. If you are a fan of this style then I think you will get a lot of pleasure from it. Plus let's not forget split releases are always super cool.  


Song tip: “Don’t Do It Donnie” and “They Scream” – erm obviously

Rating: 8 / 10




Length: 4 Minuten
Label: Metal Blade Records

Release date: 09.04.2019

Track list
1. SACRED REICH: Don’t Do It Donnie
2. IRON REAGAN : They Scream


Website of bands:
www.facebook.com/sacredreichofficial/
www.facebook.com/IRONREAGAN/

(0 Antworten)

[ Artikel anzeigen | Artikel drucken | Mehr News lesen... ]

LVCIFYRE
Geschrieben am 13.04.2019, 16:28 von Exorzist

 Die blackened Deather LVCIFYRE beenden nach fünf Jahren mit der neuen EP Sacrament die Stille. Die neue EP beinhaltet vier neue Songs und einen Coversong “Morderca” der polnischen Kultthrasher KAT.

Den neuen Song "The Greater Curse" gibt es HIER zu hören!

Track Listing:

The Greater Curse
Deaths Head in Crown
Shadowy Wing
Sacrament
Morderca

(0 Antworten)

[ Artikel anzeigen | Artikel drucken | Mehr News lesen... ]

Festivalbericht und Fotos zum Braincrusher Festival 2019
Geschrieben am 09.04.2019, 10:33 von UnDerTaker

flyerUnser Festivalbericht und die Fotos zum Braincrusher Festival 2019 in Hirschaid sind online.

Am 29.3. und 30.3.2019 waren folgende Bands am Start:
Incantation (US), Vomitory (SE), Dead Congregation (GR), Sulphur Aeon, Krypts (FI), Defeated Sanity, Fleshcraw, Lantern, Skinned (US), Gometh, Undergang (DK), Horns of Domination , The Spirit, Demored, The Uncrowned und Mouth of Madness

QUOTE
Das LineUp versprach Großes, als dann die Spielzeiten veröffentlicht wurden war schnell klar: Der Samstag wird heftig. 10 Bands, davon kein einziger Ausfall und eigentlich möchte man (fast) alles sehen. Da stellte sich schon die Frage: Wie soll das gehen?  ...


Zum Bericht und den Bildern geht es hier... lang.




(9 Antworten)

[ Artikel anzeigen | Artikel drucken | Mehr News lesen... ]

Review: Ketzer - Cloud Collider
Geschrieben am 07.04.2019, 13:42 von ALUCARD

Ketzer - Cloud Collider

So, haben dann alle lang genug ins Kissen geweint weil Ketzer auf "Starless" nicht mehr so klingen wie vorher? Gut, dann können wir uns ja jetzt "Cloud Collider" widmen. Folgt dem Motto des ersten Titels: "Keine Angst".

Eventuell kann diese Scheibe die beruhigen denen "Starless" zu aprupt kam, "Cloud Collider" könnte da als Bindeglied oder Zwischenschritt dienen. Nur falls man das braucht....

Der Rest erfreut sich an der Kreativität und der Spielfreude der Truppe die sich erneut nicht festnageln lässt. Das neue Werk arbeitet gekonnt im Bereich Black, Death, Thrash und allem was man auf dem Weg zwischen den Genres noch so einsammeln kann. Ich nenne es einfach Extremmetal weil der Begriff Darkmetal in der Vergangenheit einfach zu negativ besetzt wurde. Auf "Cloud Collider" gibt es eigentlich alles was den Schwermetaller erfreut wenn er den die Scheuklappen fallen lässt: Harsche Momente, melodische Passagen, griffiges Songwriting und einfach Songs die nach mehreren Durchläufen hängenbleiben und das Album damit immer weiter wachsen lassen.

Ich gebe zu am Anfang war ich auch etwas ratlos da ich nicht wusste was die Band mir sagen will, das Album machte für mich einen etwas unentschlossenen und ziellosen Eindruck. Doch das "ganze" Bild ergab nach einigen Rotationen Sinn und erschloss sich mir. Ab dem Moment wird es immer besser und man kann sich den Titeln ganz widmen da es viel zu entdecken gibt. Das was zuerst ziellos wirkte wandelte sich in Rastlosigkeit, das Album verströmt eine Art von Unruhe und Getriebenheit. Was positiv gemeint ist, man fühlt auf "Cloud Collider" das dunkle Pochen des Energiefelds das Ketzer mittels ihre Instrumente aufbauen. Und von selbigem werden sie immer weiter vorangetrieben, Stillstand ist der Tod. Eingefangen wurde diese Kraft in einem gelungenem Soundbild von Markus Stock in der "Klangschmiede Studio E" und in Laurent Teubls "Sculpt Sound Studios", für die grafische Umsetzung waren Adam Burke und  Johannes Stahl verantwortlich.

Extremmetaller, trocknet eure Tränen und lüftet eure Gehörgänge: Mit "Cloud Collider" könnte euch ein neues Lieblingsalbum ins Haus flattern wenn ihr euch nicht selbst im Weg steht. Wiederkäuer gibt es genug, Ketzer zelebrieren die dunkle Tonkunst unter Zuhilfenahme von allem was die Schublade der Untergrundkultur hergibt und zaubern daraus etwas ganz Eigenständiges. Und im Gegensatz zu vielen anderen Scheiben hat "Cloud Collider" eine erfrischende Vitalität ohne in sich selbst gefangen zu sein da sich die Kölner nie auf irgendwas final festlegen. "Organisch" nennt man das dann wohl, oder "Dynamisch". Wie Wolken eben.

8 von 10 Punkten



Gesamtlänge: 43 Minuten
Label: Metal Blade
Vö: 12.04.2019

1. The Machine 1:17
2. Keine Angst 5:25
3. Walls 4:34
4. Cloud Collider 5:38
5. Forever Death 1:26
6. The Wind Brings Them Horses 3:54
7. No Stories Left 4:52
8. This Knife Won't Stay Clean Today 4:09
9. (The Taste of) Rust and Bone 4:54
10. Light Dies Last 6:26

https://www.metalblade.com/ketzer/
https://ketzergermany.bandcamp.com/
http://www.ketzer-thrash.de/



(0 Antworten)

[ Artikel anzeigen | Artikel drucken | Mehr News lesen... ]

FUNERAL STORM
Geschrieben am 05.04.2019, 19:29 von Exorzist

 Die griechischen Black Metaller FUNERAL STORM mit Mitgliedern von Varathron, geben das Releasedatum und Coverartwork zu ihrem HELLS HEADBANGERS Debut bekannt. Das Debutalbum Arcane Mysteries erscheint am 31. Mai als CD, die Vinyl-Version wird später erscheinen.

Featuring members from Hellenic scene legends Varathron, Funeral Storm deliver truly ancient - and truly authentic - Greek black metal in the most classic early '90s style, full of mysticism and might.

Tracklisting for Funeral Storm's Arcane Mysteries
1. Invocation Of The Great Red Dragon
2. Ego Sum Filius Draconis
3. The Martyr of the Lake
4. Wandering Through the Abyss
5. Necromancer
6. Necromancer Part 2
7. Funeral Storm
8. Origins Of Utter Darkness
9. From The Great Deep Of The Primordial Waters of Creation
10. Flowers Of My Youth



(0 Antworten)

[ Artikel anzeigen | Artikel drucken | Mehr News lesen... ]

Metal im Woid 2019
Geschrieben am 01.04.2019, 22:02 von TerminalVelocity

Da es bereits letztes Jahr ein einziges Fest war, anbei eine Empfehlung für das laufende Jahr, für alle die im September auch nochmal ein bisschen Festivalfeeling aufkommen lassen wollen.

Am 20. und 21. September ist es wieder soweit: der Bayerische Wald bebt!

Die Metal Maniacs Schrobenhausen e.V. laden zum sechsten Mal zum Mähneschütteln ein.

Das "Metal im Woid" ist ein kleines aber feines Festival inmitten des Dreiecks Ingolstadt - Augsburg - München. Hier stehen Spaß und Musik noch an erster Stelle. Kein Kommerz. Gutes bayerische Bier. Und: GOASSMASS!

Bisher bestätigt sind:

Rotting Christ (GR)
https://www.facebook.com/Rotting-Christ-290468585669/
Gutalax (CZ)
https://www.facebook.com/GUTALAX-cz-gore-grind–116773548349011/
Final Breath (D)
https://www.facebook.com/finalbreathofficial/
Thrasshole (D)
https://www.facebook.com/thrassholeger/
Godslave (D)
https://www.facebook.com/godslaveband/
Rotting Empire (D)
https://www.facebook.com/Rotting-Empire-172860259459915/
Urinal Tribunal (D)
https://www.facebook.com/urinal.tribunal/
Null Positiv (D)
https://www.facebook.com/nullpositiv/
Iron Bastards (F)
https://www.facebook.com/ironbastardsrocknroll/

Tickets gibt's hier.

(3 Antworten)

[ Artikel anzeigen | Artikel drucken | Mehr News lesen... ]

CROSS VAULT, KALMEN, AEONS TORN, MOUNTAIN THRONE -25.5.19/CAT/Ulm
Geschrieben am 01.04.2019, 19:49 von Tyrant2303

Am Sa., 25.05.2019 spielen CROSS VAULT, KALMEN, THE AEONS TORN und MOUNTAIN THRONE im CAT in Ulm.
+ Aftershow-Party
https://de-de.facebook.com/catacombsofmetal

Einlass: 20:00 Uhr
Beginn: 20:30 Uhr
Eintritt: AK: 15€ / 13€ (ermäßigt)
Adresse: Prittwitzstraße 36, 89075 Ulm
http://www.cat-ulm.de


Info:

CROSS VAULT:
Classical Doom Metal
https://www.facebook.com/crossvaultband/

KALMEN:
Kalmen is doomed psychedelic blackmetal from Dresden/Berlin/Halle in Germany.
After releasing their self-produced Demo Kalmen in 2011, the first full length album Course Hex was announced by Ván Records in July 2015. Kalmen manifests their cold and cloudy musical fondness within five songs full of berserk doom riffing and blazing black metal assaults. A duskier trip into hypnotic soundscapes and deep oceans of spiritual blackness.
Funeral Seas is the second full length, which also will be released by Ván Records as CD and LP in October of 2018. The Band decided to proceed the cooperation with Tobias Engl/Englsound for   production and Matias Ahonen/Audiamond for mastering, who both also refine the musical rawness and strength of Funeral Seas. The vocal recordings were done by Thomas Schmidt/Soundzero Audio.
All seven songs progress to a higher intensity. A musical tempest of vehemence and craft. Craving squalls and despairing breaths prayed in wails of ancient psalms. Funeral Seas is blackmetal hypnosis
in blend with doom invocation.
https://www.facebook.com/Kalmen.doom/

THE AEONS TORN:
"Im Winter [2018] führten Beamte der Bundesregierung eine seltsame und geheime
Untersuchung der Zustände des antiken [SÜDDEUTSCHEN] Hafens des [BODENSEES] durch.
Die Öffentlichkeit erfuhr zum erstem Mal im [DEZEMBER] davon, als eine enorme Serie von
Plünderungen stattfand, gefolgt von vorsätzlichen [RITUALEN] - in einer Anzahl morscher,
wurmstichiger und vermeintlich leerstehend gedachter Häuser entlang der Uferseite. Harmlose
Gemüter mögen in den Vorfällen nichts weiter sehen als einen der großen Zusammenstöße im
krampfhaft aufflackernden Kampf gegen Alkohol.*"
*die angeblich wahren Zeilen von H.P. Lovecrafts 'Der Schatten über Innsmouth'
https://www.facebook.com/theaeonstorn/

MOUNTAIN THRONE:
Mountain Throne tragen das tonnenschwere Erbe ursprünglichen, puren Heavy Metals und Hard Rocks etwa im Stile alter Iron Maiden, Rainbow, Scorpions oder Black Sabbath weiter und klingen doch eindeutig nach sich selbst, immer eigen, manchmal ein wenig kauzig, sowohl live als auch in ihren Veröffentlichungen von der einschlägigen Presse stets ungeteilt gelobt. Wer einer ihrer hochenergetischen Liveshows beiwohnt, fühlt sich unweigerlich zurückgeworfen etwa ins Jahr 1983. Von Anfang an meist fern ihrer Heimat bzw. auf Festivals unterwegs, geben Mountain Throne sich nun auch hierzulande live die Ehre und spielen am 25.5. eine ihrer raren lokalen Shows.
https://www.facebook.com/mountainthrone/

(1 Antworten)

[ Artikel anzeigen | Artikel drucken | Mehr News lesen... ]

Ellende - Lebensnehmer
Geschrieben am 29.03.2019, 22:39 von TerminalVelocity

Ellende - Lebensnehmer

Mit einem Cover-Artwork, dessen beinerne Kriegskameraden ein wenig an "Nightmare before Christmas" erinnern und sich scheinbar nicht zwischen morbide und charmant entscheiden möchten, kommt das aktuelle Album der Österreicher "Ellende" daher und lässt eher etwas Märchenhaftes erwarten, der Gedanke an Black Metal drängt sich nicht gerade auf.

Umso überraschender dann das nach dem Intro einsetzende Gerumpel von "Augenblick", eindeutig schwarzmetallisch, Post-BM um genau zu sein, und trotz aller Verzweiflung und Hingabe die Ellende-Mastermind L.G. ins Mikrofon schreit alles Andere als klirrend kalt. Überhaupt steht die seltsam heimelige Trostlosigkeit dem Album ziemlich gut, der Tod in all seinen Facetten ist Thema, die Entleibung findet sich im Titel "Lebensnehmer" wie auch in und zwischen den Zeilen der insgesamt  acht Stücke, von denen drei rein instrumental gehalten sind.
Man scheut zu keinem Zeitpunkt davor zurück, das Tempo zu drosseln, und akustische Zäsuren zu setzen inmitten metallisch sägender Wut.
Dabei geht "Lebensnehmer" auch noch ziemlich gut ins Ohr, ist musikalisch nachvollziehbar, nicht unnötig komplex - und immer wieder einfach berückend schön. Mit dem Booklet in der Hand gelingt auch das Eintauchen in die düsteren Lyrics, oft an einen ungenannten Adressaten gerichtet, voll von Trauer und Hass.
Es vergeht keine Minute, in der die Stimmigkeit dieses Albums in Frage steht, alles wirkt wie aus einem Guss, auch wenn ich mir letztlich nicht ganz sicher bin ob das wirklich die Wirkung ist, die der Künstler hier beim Hörer erzeugt wissen will.

"Lebensnehmer" ist eine konsequente Fortführung dessen, was mir bereits auf dem Vorgänger "Todbringer"gut gefallen hat, ein Stück modernen Black Metals das nicht krampfhaft versucht, der Welt größter Hassbrocken zu sein und irgendwem oder irgendetwas nachzueifern.

Album Stream

Anspieltipps: Augenblick, Die Wege



Wertung: 8.0 / 10

Gesamtlänge: 50:43
Label: AOP Records
VÖ: 29.03.2019

Tracklist:
1. Intro
2. Augenblick
3. Die Wege
4. Ein Stück Verzweiflung
5. Der Blick wird leer
6. Umarmung des Eiswinds
7. Du wärst eine schöne Leiche
8. Atemzug

Website: Ellende Bandcamp

(0 Antworten)

[ Artikel anzeigen | Artikel drucken | Mehr News lesen... ]

PROTECTOR - Summon the Hordes
Geschrieben am 29.03.2019, 08:13 von UnDerTaker

PROTECTOR - Summon the Hordes

Hier ein Review von unserem Gastschreiber Oli G.

Die 1986 in Wolfsburg gegründete Truppe spielte/spielen eine aggressive Version des Thrash Metals und waren damals einen Ticken schneller als viele ihrer Kollegen. Man liebäugelte auch etwas mit dem Death Metal und je nach aktuellem Line-Up waren diese Anteile mal stärker, mal weniger stark auf den vier Alben und zwei EP´s der ersten großen Schaffensphase zu hören. Diese Schwankungen ergaben sich auch durch massive Besetzungswechsel und irgendwann wurde es immer leiser um die Band. Seit einigen Jahren hält nun aber wieder Original-Sänger Martin Missy das Protector Banner hoch. Dieser ist vor vielen Jahren nach Schweden ausgewandert und hat dort eine beständige Mannschaft um sich geschart. 2013 erschien sozusagen das Comeback Album "Reanimated Homunculus", 2016 folgte "Cursed and Coronated" und jetzt wird der insgesamt siebte Longplayer auf die Metalschaft losgelassen. Man drückt auf "Play" und nach einem kurzen Intro poltert es ordentlich durch die Boxen. Die deutsch/schwedische Kollaboration orientiert sich seit der Zusammenfindung am stärksten am Erstlingswerk "Misanthropy". Das ist auch auf dem dritten gemeinsamen Scheibchen nicht anders. Der keiffig-kehlige Gesang von Martin hat großes Wiedererkennungs-Potential und gibt den Liedern schön Gift & Galle. Kult-Knöpfchendreher Harris Johns hat "Summon the Hordes" einen ehrlichen, erdigen Ton verliehen. Meine Ohren hätten gerne noch etwas mehr Biss gehabt, aber die Songs knallen trotzdem schön wuchtig. Der alte Geist des Beschützers schimmert an allen Ecken und Enden durch. Leider plätschert die sicherlich gut gemeinte Tom Warrior Hommage "The Celtic Hammer" komplett an mir vorbei. Das Albumcover hat mich auch ein wenig enttäuscht, aber konzentrieren wir uns auf das Wesentliche - die Musik! Am besten gefällt mir diese, wenn die Kapelle wie in "Two Ten Behemoth" oder "Meaningless Eradication" im klassischen Protector-Beat Gas gibt. Unterm Strich erhält man hier ein starkes Thrash Metal Geschoss das alte Fans weiterhin begeistert und neue Hörer dazu bringt, sich einen Aufnäher der Band auf die Kutte zu nähen. Im Titeltrack heißt es "Protector is in town", wenn das der Fall ist, solltet ihr euch unbedingt eins der seltenen Konzerte der vier Herren anschauen!

Wertung: 8,5 / 10




Gesamtlänge: 37:44
Label: High Roller Records
VÖ: 26.04.2019

Tracklist
1. Stillwell Avenue (4:01)
2. Steel Caravan (3:01)
3. Realm of Crime (4:35)
4. The Celtic Hammer (4:19)
5. Two Ton Behemoth (4:09)
6. Summon the Hordes (3:17)
7. Three Legions (5:04)
8. Meaningless Eradication (4:29)
9. Unity, Anthems and Pandemonium (3:36)
10. Glove of Love (1:49)

Website: https://www.facebook.com/Protector.666not777

(2 Antworten)

[ Artikel anzeigen | Artikel drucken | Mehr News lesen... ]

Review: Flykt - Charnel Heart
Geschrieben am 28.03.2019, 19:35 von ALUCARD

Flykt - Charnel Heart

Du möchtest anhand einer aktuellen Veröffentlichung jemandem zeigen wie Black Metal zu klingen hat? Dann greife zu "Charnel Heart"!
Das Debütalbum der Schweden ist ausgereift wie kein anderes im Moment. Und obwohl man den alten Tugenden fröhnt klingt die Scheibe frisch wie der Morgentau, ein Verdienst der beteiligten Mitglieder. Den an den Instrumenten arbeiten trotz des Debütalbumstatus` keine Neulinge, das ist zu jeder Sekunde hör- und spürbar. Die Titel sind clever durcharrangiert und haben kein einziges Gramm Übergewicht da man die Instrumentierung auf das nötigste reduziert hat. Das dabei trotzdem ein spannendes und unterhaltsames Werk rumkommen kann beweist "Charnel Heart" eindrucksvoll.

Ausgewogenheit ist ein ganz grosses Thema der Scheibe. Das gilt sowohl für den Klang als auch für die Titelstruktur. Zuerst der Klang: Genau in der Mitte von sauber transparent und undergroundig scheppernd hat man den Weg gewählt der bestens zur Musik passt.
Dann die Titel an sich: Diese pendeln schlafwandlerisch zwischen garstigem Gebelle mit einem hohen Agressionslevel und herzzerreissender dunkler Atmosphäre die heller strahlt als jede Sonne.
Einzelheiten rauszupicken ist ein unsinniges Unterfangen, am Stück selberhören ist hier Pflicht. Dann muss jeder selbst entscheiden ob er der Band folgt oder eher dem Plastikmetall ergeben bleibt. Ehrlicher als Flykt gehen im Moment wenige zu Werke...

8 von 10 Punkten



Gesamtlänge: 48 Minuten
Label: Folter Records
Vö: 29.03.2019

1. Compendium Of Sacrilege
2. The Great Assassination
3. As Hunters To Havoc (Diatribe)
4. The Great Collapse
5. Derelict
6. Cadaver Of Doubt
7. Sent To Destroy
8. Charnel Heart

https://flykt.bandcamp.com/album/charnel-heart
Flykt - Charnel Heart (Full Album Premiere)

(2 Antworten)

[ Artikel anzeigen | Artikel drucken | Mehr News lesen... ]

Finest of 2 0 1 8
Geschrieben am 25.03.2019, 19:19 von Cosmower

In letzter Zeit bin ich ja auf Grund vieler persönlicher Alltagsturbulenzen nicht hier gewesen,was wohl auch oft so bleiben wird. Aber der Nerd in mir schreit nach den persönlichen Bestenlisten des tollen Jahres 2018. Ich hab das Gefühl,jetzt hab ich meine Top 3 fix. Natürlich besteht auch Interesse an den Faves meiner Mit-Höllenöffner. Also,meine definitive TOP 3:

1.
SULPHUR AEON
 The Scythe Of Cosmic Chaos


2.
CHAPEL OF DISEASE
As We Have Seen The Storm,We have Embraced The Eye


3.
VERHEERER
Maltrér


Position 1 dürfte niemand hier überraschen  :biggrin:
Aber alle drei Alben sind auf ihre Art Meisterwerke und werden zukünftig eine Rolle spielen. Außerdem zeigt diese komplett einheimische Spitzengruppe,wie extrem geil es um die deutsche Extrem Metal-Szene bestellt ist.

(7 Antworten)

[ Artikel anzeigen | Artikel drucken | Mehr News lesen... ]

Review: Bloodphemy - In Cold Blood
Geschrieben am 25.03.2019, 12:00 von ALUCARD

Bloodphemy - In Cold Blood

Location: Amersfoort, Utrecht, Netherlands. Da wird der Deathmetaller hellhörig! Aus der Ecke kommen unter anderem Bodyfarm, Hail of Bullets, Houwitser oder Deathmarch mit ehemaligen Bodyfarm & Funeral Whore Personal. Aber auch wenn das Handbuch (ex)Mitglieder von Bodyfarm und Houwitser aufweist, Bloodphemy sind kein weiteres Nebenprojekt gelangweilter Deathmetaller sondern eine eigenständige Truppe deren Gründung ins Jahr 2000 zurückreicht. Trotzdem noch nix von den Jungs gehört? Nun, das könnte daran liegen das die Band von 2003 bis 2015 auf Eis lag, erst der zweite Anlauf führte zu einer EP und einem Album. Zu dieser Sammlung geselllt sich nun "In Cold Blood".

Aus ihrer regionalen DNA machen die Jungs das Beste und knattern hochmotiviert los, das sie aus Holland sind lässt sich nicht verleugnen. Aber auch eine fette Prise Amideath schwingt mit, vor allem in den groovigen Midtempostellen. Es könnte alles so geil sein, aber leider verzetteln sie sich ab und zu mal oder schlagen irgendwelche Haken. Diese sind dann nicht nachvollziehbar oder auch dem Titel nicht dienlich. Das zeichnet dem Hörer dann und wann mal Fragezeichen auf die Stirn und man denkt sich: "Musste das jetzt sein?".

Schade, den blendet man das aus dann ist "In Cold Blood" ein ordentlicher Schädelquetscher. Auch weil Sänger Olivier ein deftiges Organ der Marke waidwund röhrender Elch hat das echt bestens zu der Mucke passt. Einfach nur weil man merkt das da genug Volumen dahinter ist, selbst wenn er mal ins Keifen wechselt dann ist das noch überzeugend. Da verzeiht man dem Rest der Truppe dann die vereinzelten Momente in denen sie es schneller angehen wollen und das Tempo anzieht, da wird es dann klanglich etwas verwaschen und austauschbar. Walzenartiges Midtempo, das ist das Gefilde von Bloodphemy. Dazu noch die ein oder andere Gitarrenmelodie und das grabtiefe Geröchel - alles ist in Butter und selbst Frau Antje fliegt der Hut weg.

7 von 10 Punkten



Gesamtlänge: 39 Minuten
Label: Black Lion Records
Vö: 12.04.2109

1.Psycotic breakdown
2.Spree Killing
3.Bloodline
4.A Barbarous Murder
5.Mental Atrophy
6.S.P.E
7.Out Of The Box
8.Chambers Of Horrors
9.Worship Me
10.L,Uomo Delinquente

https://bloodphemyblacklion.bandcamp.com/album/in-cold-blood
http://www.bloodphemy.com/

(1 Antworten)

[ Artikel anzeigen | Artikel drucken | Mehr News lesen... ]

Neues Metal Online Radio auf Youtube
Geschrieben am 24.03.2019, 11:57 von Rino

Hallo Freunde der gepflegten Metalmusik,
ich bin Ronny von Rino und habe ein neues Metal Online Radio gemacht und bin täglich etwa zwei stunden online. Falls du gerne Metal wie Pantera, Metallica, Iron Maiden, Slayer etc. hörst, könntest du ja gerne bei mir vorbeischauen :). Gerne sind auch Song-Wünsche aus einem Archiv von 600 Liedern (wird vergrößert) erwünscht. Ihr müsst auf den Link klicken, auf abonnieren und die Glocke aktivieren, dass ihr immer benachrichtigt werdet wenn ich online bin. Ich hoffe, dass ich ein paar Leute im Chat wieder treffe. Bis dann :) https://www.youtube.com/channel/UCGGTMahxjb-h6ZqfcBKnTRA

Mit freundlichen Grüßen

Ronny ;)



(1 Antworten)

[ Artikel anzeigen | Artikel drucken | Mehr News lesen... ]

Review: Pesterous Mind - Halluci.Nation
Geschrieben am 22.03.2019, 22:42 von ALUCARD

Pesterous Mind - Halluci.Nation

Freunde moderner Klänge hier kommt was für euch. "Halluci.Nation" arbeitet sich Spannungsfeld von Deathcore, Metalcore, modernem Deathmetal und MeloDeath ab, zum kompletten Abrisskommando fehlt aber noch ein bißchen.

Normalerweise bin ich nicht so der Freund vom durchgestylten Drumsound neuerer Produktionen, hier allerdings passt es ganz gut. Auch weil die Gitarren rasierklingenartig auf den Hörer einwirken und somit der komplette Gegenentwurf zu den tiefgestimmten Klängen der OldSchoolfraktion sind. Der Gesang dürfte allerdings noch etwas mehr Tiefgang haben, soll heissen sich ruhig mal in growligere Gefilde wagen. Durch die etwas grellen Schreigesang der meistens tonangebend ist rückt das Material eher in Richtung Metalcore/Deathcore, des öfteren hatte ich die Genrehelden Heaven Shall Burn im Hinterkopf was ja kein schlechter Gedanke ist. Aber bis zu den Jungs hin ist es noch ein etwas grösserer Schritt, das Songwriting ist noch ausbaufähig - da geht sicher noch mehr. Die Richtung allerdings stimmt, die etwas "gediegeneren" Passagen könne durch ein fettes Groove-und Wuchtfundament überzeugen. Dadurch das das schon angesprochene Neuzeitdrumming nicht so präsent im Vordergrund steht finde auch ich hier meinen Frieden und kann gut damit leben.
In Zukunft im Gesamtergebnis etwas mehr Abwechslung einbauen um die einzelnen Tracks besser unterscheidbar zu machen und dann läuft alles in die richtige Richtung....

6,5 von 10 Punkten



Gesamtlänge: 53 Minuten
Label: Boersma Records
Vö: 29.03.2019

• 1. Completely Incomplete
• 2. Halluci.Nation
• 3. Mirror of Condemnation
• 4. Rotten Soul
• 5. The Legend of...
• 6. … the Ashen One
• 7. Cutting Moments
• 8. Not for Sale
• 9. Your God Failed
• 10. Crying Leaves
• 11. Wishmaster
• 12. Forsaken

www.pesterous-mind.com
https://www.facebook.com/pesterousmind/

(0 Antworten)

[ Artikel anzeigen | Artikel drucken | Mehr News lesen... ]

Konzertbericht + Fotos Gaahls Wyrd, Tribulation, UADA, Idle Hands
Geschrieben am 22.03.2019, 01:02 von UnDerTaker

Im Rahmen ihrer Northern Ghost Tour machten GAAHLS WYRD auch Halt in Wien und präsentierten unter anderem den Titel Song des am 31.05.2019 erscheinenden neuen Albums „GastiR – Ghosts Invited“.

Mit TRIBULATION aus Schweden als Co-Headliner sowie den beiden US-Bands UADA und Idle Hands vorab ein Kontrastprogramm, dementsprechend gemischt auch das heimische Publikum.
GAAHL in Wien, natürlich ausverkauft – obwohl ich mir nicht sicher bin, ob das Großteils auch UADA geschuldet war.

Zum Festivalbericht und den Fotos geht es hier... lang.





(0 Antworten)

[ Artikel anzeigen | Artikel drucken | Mehr News lesen... ]

Review: Undead Prophecies - Sempiternal Void
Geschrieben am 19.03.2019, 12:59 von ALUCARD

Undead Prophecies - Sempiternal Void

Mystische Symbole, schwarze Umhänge, verhüllte Gesichter. Reviewschreiben kann manchmal so einfach sein, ungehört kann ich hier eine Rezension verfassen da man bei der aktuell so hippen Bekleidung doch genau weiss wie es klingt...

...und ich würde sowas von daneben liegen. Dazu kommt noch das das der Band nicht gerecht werden würde und das auch einfach nicht mein Stil ist. Auch wenn hier Szenedresscode verwendet wird, musikalisch ist es eine andere Baustelle.
Das Label sagt was von OSDM, ich lege die Betonung eher auf DM und finde das Material moderner ausgerichtet als es die Beschreibung vorgibt. Dazu passt auch der druckvolle Klang was die Band zusätzlich von vielen Mönchsoutfitträgern unterscheidet. Mit "The Souls I Haunt" zieht man den Hörer bis in die tiefsten DoomDeath Gefilde, inklusive Glockenschlagen und allem was dazugehört um eine gruftige Atmosphäre zu erzeugen. Eine nette Abwechslung in dem sonst eher flott voranschreitenden Material das immer wieder mit hörenswerter Gitarrenarbeit überzeugen kann.
Und dann mag ich auch das Drumsetting, recht natürlich gehalten hat es trotzdem die nötige Power um deine Trommelfelle zu massieren und die übrigen Mitstreiter anzutreiben. Dadurch und die schon erwähnten Gitarren pendelt das Album gekonnt zwischen reinem Deathmetal und modernen melodischen Deathmetal ohne sich final festnageln zu lassen. Festnageln ist auch das richtige Stichwort für die einzelnen Titel, sie lassen selbiges nämlich nicht zu. Immer wieder gibt es kleine Kurskorrekturen, der Track wechselt in ein anderes Tempo oder bekommt eine weitere Ebene dazu. Dadurch bleibt man als Hörer natürlich am Ball und wird so auch glänzend bei Laune gehalten. "Circle Of Conspiracy" ist hier ein gutes Beispiel und mein Tip zum antesten. Teilweise groovig, dann mal schleppend bis die Geschwindigkeit in höhere Gefilde geschraubt wird. Und da die komplette Band mitzieht rammt sich das Teil gnadenlos in die Gehörgänge.  

"Sempiternal Void" beweist mal wieder: Man muss das Rad nicht neu erfinden sondern einfach nur die vertrauten Zutaten gekonnt einsetzen und beim Songwriting seine Hausaufgaben machen. Dann funktioniert ein Album durchaus bestens auch wenn es nicht den Innovationspreis beansprucht. Und man sollt sich nie von Äusserlichkeiten beeinflussen lassen...

8 von 10 Punkten



Gesamtlänge: 43 Minuten
Label: Listenable Records
Vö: 22.03.2019

1.I Summon Demons
2.Suffocated / Vanity
3.Insidious Manipulations
4.The Souls I Haunt
5.Unholy Entity
6.Devoured
7.Circle Of Conspiracy
8.Above The Claws Of Doom
9.Throne Of Void
10.Warhead

https://listenable-records.bandcamp.com/album/sempiternal-void
UNDEAD PROPHECIES - Unholy Entity Official video

(2 Antworten)

[ Artikel anzeigen | Artikel drucken | Mehr News lesen... ]

Review: Crematory Stench - Grotesque Deformities
Geschrieben am 18.03.2019, 12:38 von ALUCARD

Crematory Stench - Grotesque Deformities

Ich weiss nicht aus welcher Höhle Fda Records die Südkalifornier gezerrt hat, aber sie müssen dort sehr lange verbracht haben.
Anders kann ich mir diesen Verzicht auf alles Zeitgemässe nicht zu erklären. Hier gibt es den ausgestreckten Mittelfinger in Richtung aktueller Elemente und Trends.

Das hier fühlt sich an wie eine musikalische Piñata, im Gegensatz zur regulären Variante wurde hier allerdings der Hörer aufgeknüpft und Crematory Stench schwingen den Knüppel. Über fünf Runden geht dieses bittersüsse Vergnügen wenn man das sanfte Vorspiel mit einrechnet. Aber was bitteschön ist da in der Entwicklung und der Erziehung der Jungs schiefgelaufen das man so dermassen abgefuckt und vermodert klingt wenn man im Sunshinestate beheimatet ist. Da erwartet man doch Bandanas (nein das sind nicht diese gelben krummen Dinger zum essen), Skateboards und Baggypants. Doch da sind wir wieder beim Mittelfinger, und ausserdem würde dann nicht Fda Records draufstehen. "Grotesque Deformities" folgt der vorangegangenen Labelgeschichte und hakt sich mit den noch vorhandenen angefaulten Armstümpfen die der Moder noch nicht hingerichtet hat bei artverwandten Kollegen wie Morfin oder Skeletal Remains ein.

Die Säulen des Ganzen sind die an heutzutage normalen Hörgewohnheiten vorbeischreddernden Gitarrenlinien, das Drumming das stellenweise schon rootsartige Tribalmomente erzeugt und der gruftverschleimte Gesang des südamerikanischen Bruders von Martin van Drunen. Im Ergebnis nix Neues, im Ergebnis aber trotzdem geil - California Über Alles.

8 von 10 Punkten



1.Interlude (Intro)
2.Septic Offals
3.Grotesque Deformities
4.Hypothermic Expiry
5.Slumber

https://fda-records.bandcamp.com/album/grotesque-deformities

(1 Antworten)

[ Artikel anzeigen | Artikel drucken | Mehr News lesen... ]

große Musiksammlungauflösung (CD, Tape, Vinyl, DVD, Merch)
Geschrieben am 18.03.2019, 09:08 von Kazanian11

Tonträgerverkauf
Hallo Leute,
in dieser Liste findet ihr viele CDs, LPs, Tapes und Musik-DVDs zum Verkauf.
Der Zustand steht immer in Klammern bei jedem Release. Nur nochmal zur Klarheit. Alle hier aufgeführten Tonträger sind gebraucht, allerdings befinden sich viele, wenn nicht die meisten in einem sehr guten, teilweise neuartigen Zustand. Dennoch nochmal klar zum Verständnis was welcher Zustand bedeutet:

sehr gut – nur minimalste Gebrauchsspuren
gut – leichte und kleine Kratzer, Abschürfungen, etc.
okay – deutlich sichtbare Kratzer und Abschürfungen
passabel – deutlich sichtbare Beschädigungen, die jedoch nicht die Tonträger unbrauchbar machen

Zum Versand:
Ich versende via Deutsche Post / DHL, da ich dort bis jetzt die wenigsten negativen Erfahrungen mit postalischen Zustellungen gemacht habe.
Hier meine Versandpreise:
1-2 Cds/bis zu 4 Tapes/ 1 Musik-DVD via Großbrief 2,10€
3-4CDs/7“ Vinyls / 2 Musik-DVDs via Maxibrief 2,80€

ab 5 Cds/Vinyls/ Tapes / DVDs via Paket (versichert/ mit Sendungsverfolgung) – ab 4,50€ bis 8€ je nach Größe und Gewicht der Lieferung.
ACHTUNG – ab 5 Tonträgern bekommt ihr den günstigeren Paketpreis auf die Tonträger. (siehe Liste)

Versand ins Ausland (bin selbst in Deutschland wohnhaft) möglich – Preise auf Anfrage.

Zur Bezahlung:
Ich akzeptiere Überweisungen auf mein Girokonto sowie via Paypal (nicht gewerbliche Sendungen ohne Gebühr oder wenn Käuferschutz gewünscht mit Gebühr). Bestätigungen der Überweisung(en) könnt ihr auf Wunsch bekommen. Bitte gebt mir ein paar Tage Zeit eure Tonträger zu verpacken und abzuschicken.

So, dann viel Spaß beim Stöbern!




CD´s:

1349 – Hellfire (Hülle gut, Booklet sehr gut, CD sehr gut)
7 € Einzelpreis – 6€ Paketpreis

Absu – Tara (Digipak inkl. „In the eyes of Ioldanach EP“) (Hülle sehr gut, Booklet sehr gut, CD sehr gut)
9,50 € Einzelpreis – 8€ Paketpreis

Agalloch – Ashes against the Grain (Hülle gut, Booklet sehr gut, CD sehr gut)
9€ Einzelpreis – 8€ Paketpreis

Agrypnie – Aetas Cineris (Digibook inkl. DVD) (Hülle sehr gut, Booklet sehr gut, CD sehr gut)
11€ Einzelpreis – 10€ Paketpreis

Agrypnie – 16[485] (Hülle gut, Booklet sehr gut, CD sehr gut)
8€ Einzelpreis – 7€ Paketpreis

Alda – Tahoma (Digipak) (Hülle gut, CD sehr gut)
9€ Einzelpreis – 8€ Paketpreis

Akercocke – Renaissance in Extremis (Digipak) (Hülle gut, Booklet sehr gut, CD sehr gut)
9€ Einzelpreis – 8€ Paketpreis

Akercocke – Words that go unspoken... (Hülle ok, Booklet sehr gut, CD gut)
7€ Einzelpreis – 6€ Paketpreis

An autumn for crippled children – Only the ocean knows (Hülle gut, Booklet sehr gut, CD sehr gut)
8€ Einzelpreis – 7€ Paketpreis

Arckanum – PPPPPPPPPPP (Digi) (Hülle gut, CD sehr gut)
9€ Einzelpreis – 8€ Paketpreis

Ascension – Consolamentum (Digi) (Hülle sehr gut, Booklet sehr gut, CD sehr gut)
9€ Einzelpreis – 8€ Paketpreis

At the Gates – Slaughter of the soul (Slipcase inkl. DVD) (Hülle gut, Booklet sehr gut, CD sehr gut)
8€ Einzelpreis – 7€ Paketpreis

At the Gates – Terminal Spirit Disease (Digi) (Hülle gut, CD sehr gut)
7,50€ Einzelpreis – 6,50€ Paketpreis

Behemoth – The satanist (Hülle sehr gut, Booklet sehr gut, CD sehr gut)
7,50€ Einzelpreis – 6,50€ Paketpreis

Behemoth – Demigod (Hülle sehr gut, Booklet sehr gut, CD sehr gut)
7,50€ Einzelpreis – 6,50€ Paketpreis

Behemoth – Satanica (Digi) (Hülle gut, Booklet sehr gut, CD sehr gut)
8€ Einzelpreis – 7€ Paketpreis

Behexen – My soul for his glory (Hülle gut, Booklet sehr gut, CD sehr gut)
9€ Einzelpreis – 8€ Paketpreis

Behexen – By the blessing of Satan (Hülle gut, Booklet sehr gut, CD sehr gut)
10€ Einzelpreis – 9€ Paketpreis

Belenos – Spicilege (A5 Digi) (Hülle gut, Booklet gut, CD sehr gut)
10€ Einzelpreis – 9€ Paketpreis

Bethlehem – S.U.I.Z.I.D. (Hülle gut, Booklet sehr gut, CD sehr gut)
8€ Einzelpreis – 7€ Paketpreis

Blockheads – This world is dead (Hülle sehr gut, Booklet gut, CD sehr gut)
7,50€ Einzelpreis – 6,50€ Paketpreis

Bloodbath – The fathomless mastery (Digibook) (Hülle okay, Booklet sehr gut, CD sehr gut)
9€ Einzelpreis – 8€ Paketpreis

Blut aus Nord – 777 Cosmosophy (Digi) (Black CD) (Hülle sehr gut, CD sehr gut)
9€ Einzelpreis – 8€ Paketpreis

Blut aus Nord – 777 Sects (Digi) (Hülle sehr gut, CD sehr gut)
8€ Einzelpreis – 7€ Paketpreis

Blutmond – The Revolution is dead (Digi) (Hülle sehr gut, Booklet sehr gut, CD sehr gut)
10€ Einzelpreis – 9€ Paketpreis

Borknagar – The olden domain (Hülle gut, Booklet sehr gut, CD sehr gut)
8€ Einzelpreis – 7€ Paketpreis

Burzum – Det som engang var (Digi) (Hülle ok, CD sehr gut)
7,50€ Einzelpreis – 6,50€ Paketpreis

Carpathian Forest – Black Shining Leather (Digi) (Hülle ok, Booklet sehr gut, CD sehr gut)
7€ Einzelpreis – 6€ Paketpreis

Chaos Invocation – Black Mirror Hours (Hülle sehr gut, Booklet sehr gut, CD sehr gut)
9€ Einzelpreis – 8€ Paketpreis

Charon – Sulphur Seraph (Hülle sehr gut, Booklet sehr gut, CD sehr gut)
7,50€ Einzelpreis – 6,50€ Paketpreis

Code – Resplendet Grotesque (Digi) (Hülle sehr gut, Booklet sehr gut, CD sehr gut)
11€ Einzelpreis – 10€ Paketpreis

Corpus Christii – Rising (Hülle gut, Booklet sehr gut, CD sehr gut)
7,50€ Einzelpreis – 6,50€ Paketpreis

Darkened Nocturn Slaughtercult – Saldorian Spell (Digi) (Hülle gut, Booklet sehr gut, CD sehr gut)
9€ Einzelpreis – 8€ Paketpreis

Darkened Nocturn Slaughtercult – Hora nocturna (Hülle gut, Booklet ok, CD sehr gut)
7€ Einzelpreis – 6€ Paketpreis

Dark Fortress – Ylem (Slipcase) (Hülle gut, Booklet sehr gut, CD sehr gut)
8€ Einzelpreis – 7€ Paketpreis

Dark Fortress – Tales from eternal dusk (Hülle gut, Booklet sehr gut, CD sehr gut)
9€ Einzelpreis – 8€ Paketpreis

Darkspace – Dark Space III (Slipcase) (Hülle gut, Booklet sehr gut, CD sehr gut)
9€ Einzelpreis – 8€ Paketpreis

Darkthrone – Hate them (Hülle gut, Booklet sehr gut, CD sehr gut)
8€ Einzelpreis – 7€ Paketpreis

Deadlock – Wolves (Slipcase) (Hülle gut, Booklet sehr gut, CD sehr gut)
5€ Einzelpreis – 4€ Paketpreis

Deadlock – Earth.Revolt (Hülle gut, Booklet sehr gut, CD sehr gut)
5€ Einzelpreis – 4€ Paketpreis

Dies Ater – Hunger for life (Hülle sehr gut, Booklet sehr gut, CD sehr gut)
7,50€ Einzelpreis – 6,50€ Paketpreis

Dimmu Borgir – In Sorte Diaboli (Digibook inkl. DVD) (Hülle sehr gut, Booklet sehr gut, CD sehr gut) 6€ Einzelpreis – 5€ Paketpreis

Dimmu Borgir – Stormblast (2005 Rerecording – CD/DVD) ( Hülle gut, Booklet sehr gut, CD sehr gut) 6€ Einzelpreis – 5€ Paketpreis

Dimmu Borgir – For all tid (Digi) (Hülle gut, Booklet sehr gut, CD sehr gut)
7€ Einzelpreis – 6€ Paketpreis

Dismember – Dismember (Slipcase) (Hülle gut, Booklet sehr gut, CD sehr gut)
7,50€ Einzelpreis – 6,50€ Paketpreis

Dissection – Storm of the Lights Bane/Where Dead Angels lie EP (Digi) (Hülle sehr gut, Booklet sehr gut, CD sehr gut)
10€ Einzelpreis – 9€ Paketpreis

Dissection – The Somberlain (Slipcase 2CD) (Hülle gut, Booklet sehr gut, CDs sehr gut)
9,50€ Einzelpreis – 8,50€ Paketpreis

Dodheimsgard – 666 International (Hülle gut, Booklet sehr gut, CD sehr gut)
7,50€ Einzelpreis – 6,50€ Paketpreis

Dodsengel – Imperator (2CD Digibook) (Hülle sehr gut, Booklet sehr gut, CD sehr gut)
16€ Einzelpreis – 14,50€ Paketpreis

Drowned – Viscera Terrae (Hülle sehr gut, Booklet sehr gut, CD sehr gut)
7€ Einzelpreis – 6€ Paketpreis

Drudkh – Autumn Aurora (Hülle sehr gut, Booklet sehr gut, CD sehr gut)
8€ Einzelpreis – 7€ Paketpreis

Eerie – Into everlasting death (Hülle sehr gut, Booklet sehr gut, Cd sehr gut)
7,50€ Einzelpreis – 6,50€ Paketpreis

Eis – Wetterkreuz (Digibook 2CD) (Hülle sehr gut, Booklet sehr gut, CDs gut)
14€ Einzelpreis – 13€ Paketpreis

Eis/GEIST – Galeere (Digi) (Hülle gut, Booklet sehr gut, CD sehr gut)
8€ Einzelpreis – 7€ Paketpreis

Ekpyrosis – Ein ewiges Bild (Hülle sehr gut, Booklet sehr gut, CD sehr gut)
7€ Einzelpreis – 6€ Paketpreis

Emperor – Anthems to the welkin at dusk (Box inkl. Poster) (Hülle gut, Booklet sehr gut, CD sehr gut) 15€ Einzelpreis – 13€ Paketpreis

Endstille – Navigator (Hülle gut, Booklet sehr gut , CD sehr gut)
9€ Einzelpreis – 8€ Paketpreis

Enslaved – Vertebrae ( Hülle gut, Booklet sehr gut, CD sehr gut)
8€ Einzelpreis – 7€ Paketpreis

Enthroned – Tetra Karcist (Digi) (Hülle sehr gut, Booklet sehr gut, CD sehr gut)
8€ Einzelpreis – 7€ Paketpreis

Enthroned – Black Goat Ritual (Live) (Hülle gut, Booklet sehr gut, CD sehr gut)
7€ Einzelpreis – 6€ Paketpreis

Entombed – Clandestine (Slipcase inkl. DVD) (Hülle gut, Booklet sehr gut, CD sehr gut)
8€ Einzelpreis – 7€ Paketpreis

Epheles – Je suis autrefois (Digi) (Hülle sehr gut, Booklet sehr gut, CD sehr gut)
9€ Einzelpreis – 8€ Paketpreis

F41.0 – Bürde (Digi) (Hülle sehr gut, CD sehr gut)
8€ Einzelpreis – 7€ Paketpreis

Farsot – IIII (Digi) (Hülle sehr gut, Booklet sehr gut, CD sehr gut)
8€ Einzelpreis – 7€ Paketpreis

Farsot – 042103freitod (Digi) (Hülle ok, Booklet sehr gut, CD sehr gut)
8€ Einzelpreis – 7€ Paketpreis

Fäulnis – Snuff/Hiroshima ((Hülle sehr gut, Booklet sehr gut, CD sehr gut)
9€ Einzelpreis – 8€ Paketpreis

Fen – The malediction fields (Hülle gut, Booklet sehr gut, CD sehr gut)
9€ Einzelpreis – 8€ Paketpreis

Fjort – D´accord (Digi) (Hülle sehr gut, CD sehr gut)
10€ Einzelpreis – 9€ Paketpreis

Frostreich – Join the Wind (Hülle sehr gut, Booklet sehr gut, CD sehr gut)
8€ Einzelpreis – 7€ Paketpreis

Geisterasche – Zusammenkunft (2CD Compilation) (Hülle sehr gut, Booklet sehr gut, CD sehr gut)
5€ Einzelpreis – 4€ Paketpreis

Funeral Procession – S/T (Hülle sehr gut, Booklet sehr gut, CD sehr gut)
8,50€ Einzelpreis – 7,50€ Paketpreis

Funeral Procession – Schmerz aus Licht (nur Klarsichthülle, Booklet sehr gut, CD sehr gut)
11€ Einzelpreis – 10€ Paketpreis

Furia - Marzannie, królowej Polski (Hülle gut, Booklet sehr gut, CD sehr gut)
8€ Einzelpreis – 7€ Paketpreis

Graupel – Am Pranger... (Slipcase) (Hülle sehr gut, Booklet sehr gut, CD sehr gut)
8€ Einzelpreis – 7€ Paketpreis

Graveworm – Colleteral Defect (Digi) (Hülle gut, Booklet sehr gut, CD sehr gut)
6€ Einzelpreis – 5€ Paketpreis

Hate – Erebos (Digi) (Hülle sehr gut, Booklet sehr gut, CD sehr gut)
8,50€ Einzelpreis - 7,50€ Paketpreis

Helrunar – Sól (2CD Artbook) (Hülle sehr gut, Booklet sehr gut, CDs gut)
60€ Einzelpreis – 55€ Paketpreis

Helrunar – Baldr ok Iss (Digi inkl. DVD) (Hülle sehr gut, Booklet sehr gut, CD sehr gut)
8,50€ Einzelpreis – 7,50€ Paketpreis

Helrunar – Gratr (2CD Digi) (Hülle gut, Booklet sehr gut, CD sehr gut)
9,50€ Einzelpreis – 8,50€ Paketpreis

The Hirsch Effekt – Eskapist (Hülle sehr gut, Booklet sehr gut, CD sehr gut)
9€ Einzelpreis – 8€ Paketpreis

The Hirsch Effekt – Holon Anamnesis (inkl. Holon Hiberno) (Hülle gut, Booklet sehr gut, CD gut)
7€ Einzelpreis – 6€ Paketpreis

Hopelorn – Golden fields, black wings (Hülle ok, CD sehr gut)
8€ Einzelpreis – 7€ Paketpreis

Horn – Feldpost (Digi) (Hülle sehr gut, Booklet sehr gut, CD sehr gut)
10€ Einzelpreis – 9€ Paketpreis

Horna – Sanojesi Äärelle (Digi – 2CD) (Hülle sehr gut, Booklet sehr gut, CD sehr gut)
10,50€ Einzelpreis – 9,50€ Paketpreis

Hypocrisy – Virus (Hülle gut, Booklet sehr gut, CD sehr gut)
8€ Einzelpreis – 7€ Paketpreis

Immortal – Diabolical Fullmoon Mysticism (Hülle sehr gut, Booklet sehr gut, CD sehr gut)
9€ Einzelpreis – 8€ Paketpreis

Imperium Dekadenz – Procella Vadens (Digi) (Hülle sehr gut, Booklet sehr gut, CD sehr gut)
8€ Einzelpreis – 7€ Paketpreis

Imperium Dekandenz – Dämmerung der Szenarien (Digi) (Hülle gut, Booklet sehr gut, CD sehr gut
11€ Einzelpreis – 10€ Paketpreis

Infestus – Ex/Ist (Hülle gut, Booklet sehr gut, CD sehr gut)
7€ Einzelpreis – 6€ Paketpreis

Instinct of Survival – The call of the blue distance (Digi) (Hülle sehr gut, Booklet sehr gut, CD sehr gut) 7€ Einzelpreis – 6€ Paketpreis

Instinct of Survival – North of nowhere (inkl. Screams of Suffering EP) (Digi) (Hülle sehr gut, CD sehr gut)7€ Einzelpreis – 6€ Paketpreis

Kataklysm – Shadows & Dust (Hülle gut, Booklet sehr gut, CD sehr gut)
8€ Einzelpreis – 7€ Paketpreis


Katharsis – World without end (Hülle gut, Booklet sehr gut, CD sehr gut)
10€ Einzelpreis – 9€ Paketpreis

Kermania – Ahnenwerk (Digi) (Hülle sehr gut, Booklet sehr gut, CD sehr gut)
8,50€ Einzelpreis – 7,50€ Paketpreis

Keep of Kalessin – Kolossus (Digi inkl. DVD) (Hülle sehr gut, Booklet sehr gut, CD sehr gut)
6€ Einzelpreis – 5€ Paketpreis

Keep of Kalessin – Agnen (Digi) (Hülle passabel, Booklet sehr gut, CD sehr gut)
7€ Einzelpreis – 6€ Paketpreis

Krater – Nocebo (Digi) (Hülle sehr gut, Booklet sehr gut, CD sehr gut)
8,50€ Einzelpreis – 7,50€ Paketpreis

Kriegsmaschine/Infernal War – Transfigurations (Hülle sehr gut, Booklet sehr gut, CD sehr gut)
8,50€ Einzelpreis – 7,50€ Paketpreis

Kriegsmaschine – Altered states of divinity (Hülle sehr gut, Booklet sehr gut, CD sehr gut)
9€ Einzelpreis – 8€ Paketpreis

Les Discrets – Septembre et ses... (Digi) (Hülle sehr gut, CD sehr gut)
9,50€ Einzelpreis – 8,50€ Paketpreis

Lantlos – Agape (Hülle sehr gut, Booklet gut, CD sehr gut)
8€ Einzelpreis – 7€ Paketpreis

Lantlos – Neon (Hülle gut, Booklet sehr gut, CD sehr gut)
8€ Einzelpreis – 7€ Paketpreis

Lantlos – Lantlos (2CD) (Hülle sehr gut, Booklet sehr gut, CD sehr gut)
9€ Einzelpreis – 8€ Paketpreis

Ludicra – The tenant (Digi) (Hülle gut, Booklet sehr gut, CD sehr gut)
8€ Einzelpreis – 7€ Paketpreis

Lunar Aurora – Hoagascht (Hülle gut, Booklet sehr gut, CD sehr gut)
9€ Einzelpreis – 8€ Paketpreis

Lux Divina – Posessed by telluric feelings (Holzbox) (Hülle sehr gut, Booklet sehr gut, CD sehr gut) 10€ Einzelpreis – 9€ Paketpreis


Magrudergrind – Magrudergrind (Hülle sehr gut, Booklet sehr gut, CD sehr gut)
8€ Einzelpreis – 7€ Paketpreis

Manetheren – Time (Digi) (Hülle gut, CD sehr gut)
7€ Einzelpreis – 6€ Paketpreis

Marduk – Wormwood (Digi) (Hülle gut, Booklet sehr gut, CD sehr gut)
9€ Einzelpreis – 8€ Paketpreis

Marduk – Plague Angel (Hülle sehr gut, Booklet sehr gut, CD sehr gut)
7,50€ Einzelpreis -6,50€ Paketpreis

Mayhem – Esoteric Warfare (Digi) (Hülle sehr gut, Booklet sehr gut, CD sehr gut)
8€ Einzelpreis – 7€ Paketpreis

Membaris – Into Nevermore (Hülle sehr gut, Booklet sehr gut, CD sehr gut)
8€ Einzelpreis – 7€ Paketpreis

Membaris – Poetry of Chaos (Hülle sehr gut, Booklet sehr gut, CD sehr gut)
11€ Einzelpreis – 10€ Paketpreis

Mgla – Excercises in futility (Hülle sehr gut, Booklet sehr gut, CD sehr gut)
8,50€ Einzelpreis – 7,50€ Paketpreis

Moonspell – Under satanae (Hülle gut, Booklet sehr gut, CD sehr gut)
7,50€ Einzelpreis – 6,50€ Paketpreis

Nachtmystium – Assassins Part I (Hülle gut, Booklet sehr gut, CD sehr gut)
9€ Einzelpreis – 8€ Paketpreis

Nagelfar – Sronntgorth (Original Cover) (Hülle sehr gut, Booklet sehr gut, CD sehr gut)
9€ Einzelpreis – 8€ Paketpreis

Napalm Death – Time waits for no slave (Hülle sehr gut , Booklet sehr gut, CD sehr gut)
8€ Einzelpreis – 7€ Paketpreis


Nasheim – Solens Vemod (Digi) (Hülle sehr gut, Booklet sehr gut, CD sehr gut)
9€ Einzelpreis – 8€ Paketpreis

Necros Christos – Darkness comes to Life (Digi inkl. DVD) (Hülle sehr gut, CD und DVD sehr gut)
11€ Einzelpreis – 10€ Paketpreis

Necros Christos – Doom of the Occult (Hülle gut, Booklet sehr gut, CD sehr gut)
8,50€ Einzelpreis – 7,50€ Paketpreis

Nemesis Sopor – MMXL (Digi)(Hülle sehr gut, Booklet sehr gut, CD sehr gut)
8,50€ Einzelpreis – 7,50€ Paketpreis

Nemesis Sopor/Drengskapur – Rauhnächte Split (Hülle sehr gut, Booklet sehr gut, CD sehr gut)
8€ Einzelpreis – 7€ Paketpreis

Nightbringer – Ego Dominus Tuus (Hülle gut, Booklet sehr gut, CD sehr gut)
8€ Einzelpreis – 7€ Paketpreis

Nightrage – Sweet Vengeance (Hülle gut, Booklet sehr gut, CD sehr gut)
5€ Einzelpreis – 4€ Paketpreis

Nocte Obducta – Sequenzen einer Wanderung (Hülle gut, Booklet sehr gut, CD sehr gut)
7,50€ Einzelpreis – 6,50€ Paketpreis

Nocte Obducta – Nektar Teil I (Hülle sehr gut, Booklet sehr gut, CD sehr gut)
8,50€ Einzelpreis – 7,50€ Paketpreis

Nocte Obducta – Stille (Hülle sehr gut, Booklet sehr gut, CD sehr gut)
8€ Einzelpreis – 7€ Paketpreis

Nocte Obducta – Galgendämmerung (Hülle gut, Booklet gut, CD gut)
5,50€ Einzelpreis – 4,50€ Paketpreis

Opeth – Damnation (Hülle gut, Booklet sehr gut, CD sehr gut)
6€ Einzelpreis – 5€ Paketpreis

Panopticon – Roads to the North (Digi) (Hülle sehr gut, CD sehr gut)
8€ Einzelpreis – 7€ Paketpreis

Pantheion – The faustian Disciples (Digi) (Hülle sehr gut, Booklet sehr gut, CD sehr gut)
8,50€ Einzelpreis – 7,50€ Paketpreis

Porta Nigra – Fin de Siecle (Digi) (Hülle gut, Booklet sehr gut , CD sehr gut)
6,50€ Einzelpreis – 5,50€ Paketpreis

Primordial – To the nameless dead (Hülle sehr gut, Booklet sehr gut, CD sehr gut)
6,50€ Einzelpreis – 5,50€ Paketpreis

Primordial – The gathering wilderness (Hülle sehr gut, Booklet sehr gut, CD sehr gut)
7€ Einzelpreis – 6€ Paketpreis

Richthofen – Seelenwalzer (Hülle gut, Booklet sehr gut, CD sehr gut)
4€ Einzelpreis – 3€ Paketpreis

The Ruins of Beverast – Blood Vaults – The Blazing Gospel of Heinrich Kramer (Digibook) (Hülle gut, Booklet sehr gut, CD sehr gut) 9€ Einzelpreis – 8€ Paketpreis

The Ruins of Beverast – Enchanted by Gravemould (Digi) (Hülle sehr gut, Booklet sehr gut, CD sehr gut) 8,50€ Einzelpreis – 7,50€ Paketpreis

Samael – Above (Digi) (Hülle sehr gut, Booklet sehr gut, CD sehr gut)
7€ Einzelpreis – 6€ Paketpreis

Samael – Ceremony of Opposites (Slipcase) (Hülle gut, Booklet sehr gut, CD sehr gut)
9€ Einzelpreis – 8€ Paketpreis

Sargeist – Satanic Black Devotion (Hülle sehr gut, Booklet sehr gut, CD sehr gut)
7€ Einzelpreis – 6€ Paketpreis

Satyricon – Nemesis Devina (Digibook) (Hülle sehr gut, Booklet sehr gut, CD sehr gut)
8€ Einzelpreis – 7€ Paketpreis

Schammasch – Triangle (3CD Digi) (Hülle gut, Booklet sehr gut, CD sehr gut)
13€ Einzelpreis – 12€ Paketpreis

Schammasch – Contradiction (2CD Digi) (Hülle gut, Booklet sehr gut, CD sehr gut)
9€ Einzelpreis – 8€ Paketpreis

Secrets of the Moon – Sun (Digibook) (Hülle sehr gut, Booklet sehr gut, CD sehr gut)
9€ Einzelpreis – 8€ Paketpreis

Secrets of the Moon – Seven Bells (ltd. Box) (Hülle sehr gut, Booklet sehr gut, CD sehr gut)
22€ Einzelpreis – 20€ Paketpreis

Secrets of the Moon – Privilegium (Digi) (Hülle gut, Booklet sehr gut, CD sehr gut)
8€ Einzelpreis – 7€ Paketpreis

Secrets of the Moon – Antithesis (Hülle gut, Booklet sehr gut, CD sehr gut)
8€ Einzelpreis – 7€ Paketpreis

Secrets of the Moon – Stronghold of the Inviolables (Hülle gut, Booklet sehr gut, CD sehr gut)
6,50€ Einzelpreis – 5,50€ Paketpreis

Slayer – God hates us all (Hülle gut, Booklet sehr gut, CD sehr gut)
5€ Einzelpreis – 4€ Paketpreis

Slidhr – Deluge (Digi) (Hülle sehr gut, CD sehr gut)
8,50€ Einzelpreis – 7,50€ Paketpreis

Solstafir – Svartir Sandar (2CD Digi) (Hülle sehr gut, Booklet sehr gut, CD sehr gut)
9€ Einzelpreis – 8€ Paketpreis

Sonic Reign – Monument in Black (Digi) (Hülle sehr gut, Booklet sehr gut, CD sehr gut)
8€ Einzelpreis – 7€ Paketpreis

Taake – Nattestid... (Digi) (Hülle gut, CD sehr gut)
7,50€ Einzelpreis – 6,50€ Paketpreis

Teitanblood – Seven Chalices (Hülle gut, Booklet sehr gut, CD sehr gut)
8,50€ Einzelpreis – 7,50€ Paketpreis

Thorns – Thorns (Hülle gut, Booklet sehr gut, CD sehr gut)
7,50€ Einzelpreis – 6,50€ Paketpreis

Throne of Katarsis – Helvete (Hülle gut, Booklet sehr gut, CD sehr gut)
7,50€ Einzelpreis – 6,50€ Paketpreis

Throne of Katarsis – An eternal dark horizon (Hülle gut, Booklet sehr gut, CD sehr gut)
9€ Einzelpreis – 8€ Paketpreis

Todtgelichter – Rooms (Digi) (Hülle sehr gut, Booklet sehr gut, CD sehr gut)
9€ Einzelpreis – 8€ Paketpreis

Todtgelichter – Apnoe (Digi) (Hülle gut, Booklet sehr gut, CD sehr gut)
7€ Einzelpreis – 6€ Paketpreis

Todtgelichter – Angst (A5 Digispecial) (Hülle sehr gut, Booklet sehr gut, CD sehr gut)
9€ Einzelpreis – 8€ Paketpreis


Torture the Mass – Confrontation with abnormal violation (Hülle gut, Booklet sehr gut, CD sehr gut) 6€ Einzelpreis – 5€ Paketpreis

Totenmond – Thronräuber (Digi) (Hülle sehr gut, Booklet sehr gut, CD sehr gut)
6€ Einzelpreis – 5€ Paketpreis

Totenmond – Unter Knochen (Digi inkl. DVD) (Hülle gut, Booklet sehr gut, CD sehr gut)
6,50€ Einzelpreis – 5,50€ Paketpreis

Triptykon – Epistera Daimones (Digibook) (Hülle gut, Booklet gut, CD sehr gut)
6,50€ Einzelpreis – 5,50€ Paketpreis

Truppensturm/Thorybos – Approaching Conflict (Digi) (Hülle sehr gut, Booklet sehr gut, CD sehr gut) 8€ Einzelpreis – 7€ Paketpreis

Truppensturm – Fields of Devastation (Hülle gut, Booklet sehr gut, CD sehr gut)
7,50€ Einzelpreis – 6,50€ Paketpreis

Unanimated – In the Forest of the Dreaming Dead (Hülle gut, Booklet sehr gut, CD sehr gut)
11€ Einzelpreis -10€ Paketpreis

Urfaust – Ritual music for the true clochard & Drei Rituale jenseits des Kosmos (Digibox inkl. Schuber) (Hülle sehr gut, CDs sehr gut)
22€ Einzelpreis – 20€ Paketpreis

Urfaust – Der freiwillige Bettler (Hülle gut, Booklet sehr gut, CD gut)
8€ Einzelpreis – 7€ Paketpreis

Van Records – Compilation 2013 (Digi) (Hülle gut, Booklet sehr gut, CD sehr gut)
3€ Einzelpreis – 2,50€ Paketpreis

Verdunkeln – Weder Licht noch Schatten (Digi) (Hülle gut, Booklet sehr gut, CD sehr gut)
8€ Einzelpreis – 7€ Paketpreis

Verdunklen – Einblick in den Qualenfall (Hülle gut, Booklet sehr gut, CD sehr gut)
8€ Einzelpreis – 7€ Paketpreis

Verdunkeln – Verdunkeln (Hülle gut, Booklet sehr gut, CD gut)
7,50€ Einzelpreis – 6,50€ Paketpreis

The Vision Bleak – The wolves go hunt their prey (Hülle sehr gut, Booklet sehr gut, CD sehr gut)
5€ Einzelpreis – 4€ Paketpreis

Vreid – Milorg (Hülle gut, Booklet sehr gut, CD gut)
6,50€ Einzelpreis – 5,50€ Paketpreis

Vulvark – Vulvark (Digibook) (Hülle sehr gut, Booklet sehr gut, CD sehr gut)
11€ Einzelpreis – 10€ Paketpreis

Watain – Sworn to the Dark (Digi) (Hülle gut, Booklet sehr gut, CD sehr gut)
8€ Einzelpreis – 7€ Paketpreis

Watain – Rabid Death Curse (Digi) (Hülle gut, Booklet sehr gut, CD sehr gut)
7,50€ Einzelpreis – 6,50€ Paketpreis

War – We are...total war (Hülle gut, Booklet sehr gut, CD gut)
8€ Einzelpreis - 7€ Paketpreis

Weird Fate – The Collapse of all that has been (Hülle gut, Booklet sehr gut, CD sehr gut)
8€ Einzelpreis – 7€ Paketpreis

Weird Fate / Membaris – Split (Hülle gut, Booklet sehr gut, CD sehr gut)
12€ Einzelpreis – 11€ Paketpreis

Woe – Quielty, undramatically (Slipcase) (Hülle gut, Booklet sehr gut, CD sehr gut)
7€ Einzelpreis – 6€ Paketpreis

Wolves in the Throne Room – Malevolent Grain (Digi) (Hülle sehr gut, CD sehr gut)
14€ Einzelpreis – 12,50€ Paketpreis

Wolves in the Throne Room – Black Cascade (Digi) (Hülle gut, CD sehr gut)
7,50€ Einzelpreis – 6,50€ Paketpreis

Wolves in the Throne Room – Two Hunters (Hülle gut, Booklet sehr gut, CD sehr gut)
8€ Einzelpreis – 7€ Paketpreis

Zarathustra – In Hora Mortis (Hülle gut, Booklet sehr gut, CD gut)
7€ Einzelpreis – 6€ Paketpreis

Zarathustra – Perpetual Black Force (Hülle gut, Booklet sehr gut, CD sehr gut)
6,50€ Einzelpreis – 5,50€ Paketpreis


Non-Metal CD´s

About fading – About fading (Digi) (Hülle sehr gut, CD sehr gut)
5€ Einzelpreis – 4€ Paketpreis

All that remains – This darkened heart (Hülle gut, Booklet sehr gut, CD gut)
6€ Einzelpreis – 5€ Paketpreis

Yann Tiersen – Fabelhafte Welt der Amelie Soundtrack (Hülle gut, Booklet sehr gut, CD gut)
4€ Einzelpreis – 3€ Paketpreis

Arctic Plateau – On a sad sunny day (Digi) (Hülle gut, Booklet sehr gut, CD sehr gut)
8€ Einzelpreis – 7€ Paketpreis

Die Ärzte – Rock´n´roll Realschule (Hülle gut, Booklet sehr gut, CD gut)
5€ Einzelpreis – 4€ Paketpreis

Die Ärzte – Runter mit den Spendierhosen Unsichtbarer (Flauschhülle) (Hülle okay, Booklet gut, CD okay) 4,50€ Einzelpreis – 4€ Paketpreis

Die Ärzte – Elke (Single – Digi) (Hülle gut, CD passabel)
5€ Einzelpreis – 4€ Paketpreis

Die Ärzte – Im Schatten der Ärzte (Hülle gut, Booklet gut, CD gut)
3,50€ Einzelpreis – 2,50€ Paketpreis

ASP – Requiembryo (2CD) (Hülle gut, Booklet gut, CDs sehr gut)
8,50€ Einzelpreis – 7,50€ Paketpreis

Bald Anders – Sammler (Digi) (Hülle sehr gut, Booklet sehr gut, CD sehr gut)
8€ Einzelpreis – 7€ Paketpreis

Blutengel – Demon Kiss (Hülle gut, Booklet sehr gut, CD sehr gut)
5€ Einzelpreis – 4€ Paketpreis

böhse onkelz – adios (Digi inkl DVD) (Hülle sehr gut, Booklet sehr gut, CD gut)
6€ Einzelpreis – 5€ Paketpreis

böhse onkelz – Dopamin (Digi) (Hülle okay, Booklet sehr gut, CD sehr gut)
6€ Einzelpreis – 5€ Paketpreis

böhse onkelz – Ein böses Märchen (Digi) (Hülle gut, Booklet sehr gut, CD sehr gut)
6€ Einzelpreis – 5€ Paketpreis

böhse onkelz – Viva los tioz (Digi) (Hülle okay, Booklet gut, CD okay)
5€ Einzelpreis – 4€ Paketpreis

böhse onkelz – E.I.N.S. (Hülle gut, Booklet okay, CD gut)
4,50€ Einzelpreis – 3,50€ Paketpreis

böhse onkelz – Hier sind die Onkelz (Hülle gut, Booklet okay, CD okay)
4,50€ Einzelpreis – 3,50€ Paketpreis

böhse onkelz – Gehasst, verdammt, vergöttert (2CD Best-of) (Hülle gut, Booklet sehr gut, CD sehr gut) 6€ Einzelpreis – 5€ Paketpreis

böhse onkelz – schwarzes Album (Hülle gut, Booklet sehr gut, CD sehr gut)
6€ Einzelpreis – 5€ Paketpreis

böhse onkelz – weißes Album (Hülle gut, Booklet sehr gut, CD sehr gut)
6€ Einzelpreis – 5€ Paketpreis

böhse onkelz – Heilige Lieder (Hülle gut, Booklet sehr gut, CD sehr gut) (Originalrelease)
8€ Einzelpreis – 7€ Paketpreis

böhse onkelz – Live in Vienna (Hülle gut, Booklet sehr gut, CD gut)
5€ Einzelpreis – 4€ Paketpreis

böhse onkelz – Wir ham noch lange nicht genug (Hülle okay, Booklet sehr gut, CD gut)
5,50€ Einzelpreis – 4,50€ Paketpreis


böhse onkelz – Es ist soweit (Hülle okay, Booklet sehr gut, CD sehr gut)
9€ Einzelpreis – 8€ Paketpreis

böhse onkelz – Lügenmarsch (Hülle gut, Booklet sehr gut, CD sehr gut) (Originalrelease)
8€ Einzelpreis – 7€ Paketpreis

böhse onkelz – Kneipenterroristen (Hülle passabel, Booklet sehr gut, CD sehr gut)
7€ Einzelpreis – 6€ Paketpreis

Casper – Lang lebe der Tod (Digi) (Hülle sehr gut, Booklet sehr gut, CD sehr gut)
8,50€ Einzelpreis – 7,50€ Paketpreis

Casper – XOXO (Hülle sehr gut, Booklet sehr gut, CD sehr gut)
4€ Einzelpreis – 3€ Paketpreis

Daturah – Reverie (Hülle gut, Booklet sehr gut, CD sehr gut)
9€ Einzelpreis – 8€ Paketpreis

Daturah – Daturah (Digisleeve) (Hülle gut, CD sehr gut)
6€ Einzelpreis – 5€ Paketpreis

Godspeed you, black Emperor – Lift your skinny fists like antennas to heaven (Digi) (Hülle okay, Booklet sehr gut, CDs okay) 10€ Einzelpreis – 9€ Paketpreis

Grave Pleasures – Motherblood (nur CD ohne Hülle/Booklet) (CD sehr gut)
4€ Einzelpreis – 3,50€ Paketpreis

Grave Pleasures – Dreamcrash (Digi) (Hülle sehr gut, Booklet sehr gut, CD sehr gut)
6,50€ Einzelpreis – 5,50€ Paketpreis

Hexvessel – No holier temple (Digi) (Hülle sehr gut, Booklet sehr gut, CD sehr gut)
12€ Einzelpreis – 11€ Paketpreis

Hgich.T – Lecko Grande (Digi) (Hülle sehr gut, CD sehr gut)
7,50€ Einzelpreis – 5,50€ Paketpreis

In Extremo – Sängerkrieg (Digi inkl DVD) (Hülle sehr gut, Booklet sehr gut, CD sehr gut)
4€ Einzelpreis – 3€ Paketpreis

In Extremo – 7 (Digi) (Hülle gut, Booklet sehr gut, CD sehr gut)
5€ Einzelpreis – 4€ Paketpreis

In Extremo – Weckt die Toten (Hülle okay, Booklet sehr gut, CD sehr gut)
4€ Einzelpreis – 3€ Paketpreis

Janus – Vater (Deluxe – Slipcase inkl. Unterschriften) (Hülle sehr gut, Booklet sehr gut, CD sehr gut) 15€ Einzelpreis – 14€ Paketpreis

Junius – Junius (Hülle okay, Booklet sehr gut, CD sehr gut)
5,50 € Einzelpreis – 4,50€ Paketpreis


Letzte Instanz – Das weisse Lied (2CD Digi limitiert) (Hülle sehr gut, Booklet sehr gut, CD sehr gut) 4,50€ Einzelpreis – 3,50€ Paketpreis

Letzte Instanz – Wir sind Gold (Digi) (Hülle gut, Booklet sehr gut, CD sehr gut)
4€ Einzelpreis – 3€ Paketpreis

Letzte Instanz – Ins Licht (Slipcase) (Hülle sehr gut, Booklet sehr gut, CD sehr gut)
3€ Einzelpreis – 2,50€ Paketpreis


Letzte Instanz – Live (inkl. Unterschriften) (Hülle gut, Booklet sehr gut, CD sehr gut)
7€ Einzelpreis – 6€ Paketpreis

Letzte Instanz – Götter auf Abruf (Hülle sehr gut, Booklet sehr gut, CD sehr gut)
3€ Einzelpreis – 2€ Paketpreis

Letzte Instanz – Kalter Glanz (Hülle gut, Booklet sehr gut, CD sehr gut)
3€ Einzelpreis – 2€ Paketpreis

Lotta Sleeps – Are you one of them? (Digi) (Hülle sehr gut, CD sehr gut)
5€ Einzelpreis – 4€ Paketpreis

The Offspring – Conspiracy of One (Hülle okay, Booklet gut, CD gut)
2,50€ Einzelpreis – 2€ Paketpreis

Placebo – Meds (Hülle sehr gut, Booklet sehr gut, CD sehr gut)
2,50€ Einzelpreis – 2€ Paketpreis

Placebo – Sleeping with ghosts (Hülle okay, Booklet sehr gut, CD sehr gut)
2,50€ Einzelpreis – 2€ Paketpreis

Placebo – Black Market Music (Hülle gut, Booklet sehr gut, CD sehr gut)
2,50€ Einzelpreis – 2€ Paketpreis

Rage against the machine – Evil empire (Hülle gut, Booklet sehr gut, CD gut)
2,50€ Einzelpreis – 2€ Paketpreis

Rage against the machine – Rage against the machine (Hülle gut, Booklet sehr gut, CD sehr gut)
2,50€ Einzelpreis – 2€ Paketpreis

Rammstein – Live aus Berlin (Hülle passabel, Booklet sehr gut, CD gut)
4€ Einzelpreis – 3€ Paketpreis

Rammstein – Herzeleid (Hülle gut, Booklet sehr gut, CD gut)
5€ Einzelpreis – 4€ Paketpreis

Samsas Traum – Scheiden tut weh (Digibook) (Hülle sehr gut, Booklet sehr gut, CD sehr gut)
13€ Einzelpreis – 12€ Paketpreis

Samsas Traum – Wir fahren in den Himmel (DVD) (Hülle sehr gut, DVD sehr gut)
7€ Einzelpreis – 6€ Paketpreis

Samsas Traum/Alex K. - Weißer als das Wasser II (Buch) (Zustand sehr gut)
11€ Einzelpreis – 10€ Paketpreis

Samsas Traum – Leben bedeutet kämpfen (2CD 7“ Digibook) (Hülle sehr gut,Booklet sehr gut, CD sehr gut) 10€ Einzelpreis – 9€ Paketpreis

Samsas Traum – Asen´ka (2CD Digibook ltd.) (Hülle sehr gut, Booklet sehr gut, CDs sehr gut)
20€ Einzelpreis – 18€ Paketpreis

Samsas Traum / Weena Morloch – Käfer.Maden.Würmer.Spinnen (2CD Digi) (Hülle gut, Booklet sehr gut, CDs sehr gut) 5,50€ Einzelpreis – 4,50€ Paketpreis

Samsas Traum – Anleitung zum Totsein (Ltd. Digibook 2CD inkl. Unterschrift) (Hülle gut, Booklet sehr gut, CDs sehr gut) Preis auf Anfrage

Samsas Traum – 13 Jahre lang dagegen... (ltd. Box) (Hülle sehr gut, Booklet sehr gut, CD sehr gut)
12€ Einzelpreis – 11€ Paketpreis

Samsas Traum – Wenn schwarzer Regen (2CD ltd. Erstauflage) (Hülle gut, Booklet sehr gut, CD sehr gut) 12€ Einzelpreis – 11€ Paketpreis

Samsas Traum – Einer gegen Alle (CD/DVD Box) (Hülle gut, Booklet sehr gut, Cds/DVDs gut)
20€ Einzelpreis – 18€ Paketpreis

Samsas Traum – a.Ura und das Schneckenhaus (2CD Digi Erstauflage inkl. Unterschrift)
(Hülle gut, Booklet sehr gut, CDs gut) 10€ Einzelpreis – 9€ Paketpreis

Samsas Traum – Tineoidea (A5 2CD Digi) (Hülle gut, Booklet sehr gut, CDs sehr gut)
11€ Einzelpreis – 10€ Paketpreis

Samsas Traum – Utopia (A5 2CD Digi) (Hülle sehr gut, Booklet sehr gut, CDs sehr gut)
10€ Einzelpreis – 9€ Paketpreis

Samsas Traum – Die Liebe Gottes (A5 2CD Digi) (Hülle gut, Booklet sehr gut, CDs sehr gut)
10€ Einzelpreis – 9€ Paketpreis

Sanguis et Cinis – Allright let´s rock (Digi) (Hülle gut, Booklet sehr gut, Cd sehr gut)
4,50€ Einzelpreis – 4€ Paketpreis

Sebastian Hackel – Kreideblumen (Digi) (Hülle sehr gut, Booklet sehr gut, CD okay)
8€ Einzelpreis – 7€ Paketpreis

Sebastian Lohse – In medias res (Hülle gut, Booklet sehr gut, CD gut)
5€ Einzelpreis – 4,50€ Paketpreis

Sieben – Desire Rites (Digi) (Hülle gut, Booklet sehr gut, CD sehr gut)
5,50€ Einzelpreis – 4,50€ Paketpreis

Soror Dolorosa – Apollo (Digi) (Hülle sehr gut, Booklet sehr gut, CD sehr gut)
9€ Einzelpreis – 8€ Paketpreis

Staubkind – Zu weit (Slipcase) (Hülle gut, Booklet sehr gut, CD sehr gut)
8€ Einzelpreis – 7€ Paketpreis

Terminal Choice – New Born Enemies (2CD Digi) (Hülle gut, Booklet gut, CDs sehr gut)
3€ Einzelpreis – 2,50€ Paketpreis

Tiamat – Prey (Digi) (Hülle gut, Booklet sehr gut, CD sehr gut)
6€ Einzelpreis – 5€ Paketpreis

Tiamat – A deeper kind of slumber (Digi) (Hülle gut, CD okay)
4,50€ Einzelpreis – 4€ Paketpreis

Umbra et Imago – Memento Mori (Box inkl. DVD) (Hülle sehr gut, Booklet sehr gut, CD sehr gut)
6€ Einzelpreis – 5€ Paketpreis

Umbra et Imago – The hard years (Live) (Hülle gut, Booklet okay, CD gut)
4€ Einzelpreis – 3€ Paketpreis

Der W – Schneller, höher, weidner (Digi inkl. Slipcase) (Hülle gut, Booklet sehr gut, CD sehr gut)
4€ Einzelpreis – 3,50€ Paketpreis

Wassermanns Fiebertraum – Tauche die Welt in Farben (Digi) (Hülle gut, Booklet sehr gut, CD gut)
8€ Einzelpreis – 7€ Paketpreis

Weena Morloch – Jenseits von Eden (Digi) (Hülle gut, CD sehr gut)
7€ Einzelpreis – 6€ Paketpreis

Weena Morloch – Grüß Gott, wir sind die Morlochs (Hülle gut, Booklet sehr gut, CD sehr gut)
5€ Einzelpreis – 4€ Paketpreis

Weena Morloch – Amok (inkl. Unterschrift) (Hülle gut, Booklet sehr gut, CD sehr gut)
5€ Einzelpreis – 4€ Paketpreis



Vinyl:
12“ Platten:

Agalloch – The mantle (2 fach clear Vinyl) (Hülle sehr gut, Vinyls sehr gut, inkl. Poster)
17€ Einzelpreis – 16€ Paketpreis

Ancst – In Turmoil (schwarzes Vinyl) (Hülle sehr gut, Vinyl sehr gut)
8,50€ Einzelpreis – 7,50€ Paketpreis

Antaeus – Condemnation (schwarzes Vinyl) (Hülle gut, Vinyl sehr gut)
11€ Einzelpreis – 10€ Paketpreis

Ascension – With burning tongues (schwarzes Vinyl) (Hülle sehr gut, Vinyl sehr gut)
11€ Einzelpreis – 10€ Paketpreis

Ascension – The Dead of the World (schwarzes Vinyl) (Hülle gut, Booklet sehr gut, Vinyl sehr gut)
13€ Einzelpreis – 12€ Paketpreis

Bölzer – Hero (schwarzes Vinyl) (Hülle sehr gut, Booklet sehr gut, Vinyl sehr gut)
12,50€ Einzelpreis – 11,50€ Paketpreis

Casper – Hinterland (2fach schwarzes Vinyl) (Hülle sehr gut, Vinyls sehr gut)
10€ Einzelpreis – 9€ Paketpreis

Crone – Gehenna (schwarzes Vinyl) (Hülle sehr gut, Vinyl sehr gut)
9,50€ Einzelpreis – 8,50€ Paketpreis

Dark Fortress – Venereal Dawn (2 fach schwarzes Vinyl) (Hülle sehr gut, Booklet sehr gut, Vinyl sehr gut) 14€ Einzelpreis – 13€ Paketpreis

Darkthrone – Panzerfaust (graues Vinyl) (Hülle gut, Vinyl sehr gut)
16€ Einzelpreis – 15€ Paketpreis

Deafheaven – Roads to Judah (clear Vinyl) (Hülle gut, Vinyl sehr gut)
15€ Einzelpreis – 14€ Paketpreis

Godspeed you, black Emperor – f# a# Infinity (schwarzes Vinyl) (Hülle sehr gut, Vinyl sehr gut)
16€ Einzelpreis – 15€ Paketpreis

Helrunar – Niederkunfft (2fach schwarzes Vinyl) (Hülle sehr gut, Vinyls sehr gut)
20€ Einzelpreis – 18€ Paketpreis

Hgich.T – Megabobo (schwarzes Vinyl) (Hülle sehr gut, Vinyl sehr gut)
14,50€ Einzelpreis – 13,50€ Paketpreis

Imperium Dekadenz – Und die Welt ward kalt und leer... (schwarzes Vinyl) (Hülle sehr gut, Vinyl sehr gut) 12€ Einzelpreis – 11€ Paketpreis

Klabautamann – Merkur (schwarzes Vinyl) (Hülle gut, Vinyl sehr gut)
14€ Einzelpreis – 13€ Paketpreis

Les Discrets – Ariettes Oubliees... (weißes Vinyl) (Hülle gut, Vinyl sehr gut)
17€ Einzelpreis – 16€ Paketpreis

Lux Divina – Walk within the riddle (schwarzes Vinyl) (Hülle sehr gut, Vinyl sehr gut)
12€ Einzelpreis – 11€ Paketpreis

Mayhem – Ordo ad Chao (schwarzes Vinyl) (Hülle gut, Vinyl sehr gut)
15€ Einzelpreis – 14€ Paketpreis


Message to Bears – Departures (schwarzes Vinyl) (Hülle gut, Vinyl sehr gut)
30€ Einzelpreis – 28€ Paketpreis

Nachtmystium – Instinct:Decay (blaues Vinyl) (Hülle sehr gut, Vinyl sehr gut)
10€ Einzelpreis – 9€ Paketpreis

Porta Nigra – Kaiserschnitt (weißes Vinyl) (Hülle gut, Vinyl sehr gut)
12€ Einzelpreis – 11€ Paketpreis

Samsas Traum – Dornen (sschwarzes Vinyl) (Hülle sehr gut, Vinyl gut)
20€ Einzelpreis – 18€ Paketpreis

Simple Existenz – Das Leben vor dem Tod (schwarzes Vinyl) (Hülle sehr gut, Vinyl sehr gut)
11€ Einzelpreis – 10€ Paketpreis

Truppensturm – Salute to the iron emperors (Picture Vinyl inkl. 3 „Bonustracks“) (Hülle okay, Vinyl sehr gut) 14€ Einzelpreis – 13€ Paketpreis


Valkyrja – The invocation of demise (schwarzes Vinyl) (Hülle sehr gut, Vinyl sehr gut)
14€ Einzelpreis – 13€ Paketpreis

Zoroaster – Matador (2fach blaues Vinyl) (Hülle gut, Vinyl sehr gut)
14€ Einzelpreis – 13€ Paketpreis

10“ Elemental Nightmares Split VII (w Membaris, Porta Nigra, Ashecult, Vuyvr) (schwarzes Vinyl)
(Hülle sehr gut, Vinyl sehr gut) 9€ Einzelpreis – 8€ Paketpreis

7“ Vinyl:

Beastmilk – Use your deluge (schwarzes Vinyl) (Hülle sehr gut, Vinyl sehr gut)
6€ Einzelpreis – 5€ Paketpreis

Chaos Invocation / Thy darkened shade – Saatet Ta Apep ( schwarzes Vinyl) (Hülle sehr gut, Vinyl sehr gut) 7€ Einzelpreis – 6€ Paketpreis

Eismalsott – Best before spring (schwarzes Vinyl) (Hülle okay, Vinyl gut)
4€ Einzelpreis – 3€ Paketpreis

Samsas Traum – G.B.D.C. (schwarzes Vinyl) (Hülle gut, Vinyl sehr gut)
15€ Einzelpreis – 14€ Paketpreis

Weena Morloch – We´ll rise from the dead (rotes Splatter Vinyl) (Hülle sehr gut, Vinyl sehr gut)
7€ Einzelpreis – 6€ Paketpreis

Weena Morloch – Ein Lied dich zu töten (5“ etched Vinyl) (Vinyl gut)
7€ Einzelpreis – 6€ Paketpreis

Tapes/Kasetten:

Alchemyst – Nekromantheion (Hülle sehr gut, Booklet sehr gut, Tape sehr gut)
4€ Einzelpreis – 3€ Paketpreis

Cannibal Corpse – Butchered at birth (Hülle gut, Booklet gut, Tape gut)
Preis auf Anfrage

Laster – Wijsgeer&Narreman (Hülle sehr gut, Booklet sehr gut, Tape sehr gut)
4,50€ Einzelpreis – 4€ Paketpreis

Nemesis Sopor – Glas (Hülle sehr gut, Booklet sehr gut, Tape sehr gut)
4€ Einzelpreis – 3€ Paketpreis

Saor – Aura (Hülle sehr gut, Booklet sehr gut, Tape sehr gut)
8€ Einzelpreis – 7€ Paketpreis

Unru – Demo MMXIII (Hülle gut, Booklet sehr gut, Tape sehr gut)
8€ Einzelpreis – 7€ Paketpreis

Vemod – Venter pa stormere (Hülle gut, Booklet sehr gut, Tape sehr gut)
12€ Einzelpreis – 11€ Paketpreis


Musik-DVDs:

Arch Enemy – Tyrants of the rising sun (Hülle gut, Booklet sehr gut, DVD gut)
8€ Einzelpreis – 7€ Paketpreis

Behemoth – Evangelia Heretika (2DVD+CD Box) (Hülle sehr gut, Booklet sehr gut, Discs sehr gut)
11€ Einzelpreis – 10€ Paketpreis

böhse onkelz – Tour 2000 (Hülle okay, Booklet gut, Discs okay)
11€ Einzelpreis – 10€ Paketpreis

Casper – Der Druck steigt (2DVD) (Hülle gut, Booklet sehr gut, DVDs gut)
4€ Einzelpreis – 3,50€ Paketpreis

Emperor – Live Inferno (DVD+2CD Box) (Hülle sehr gut, Booklet sehr gut, Discs sehr gut)
7€ Einzelpreis – 6€ Paketpreis

Letzte Instanz – Weißgold (2DVD Box) (Hülle sehr gut, Booklet sehr gut, DVDs sehr gut)
6€ Einzelpreis – 5€ Paketpreis

Nocturno Culto – The misanthrope (DVD + CD) (Hülle gut, Booklet sehr gut, DVD/CD sehr gut)
7€ Einzelpreis – 6€ Paketpreis

Schandmaul – Hexenkessel (inkl. CD) (Hülle gut, Booklet sehr gut, CD/DVD gut)
6€ Einzelpreis – 5€ Paketpreis


Hörspiele:

Gabriel Burns – 6 Folgen (Folgen 25, 26, 29, 30, 32, 39) Zustand gut
Einzelpreis – 17€ Einzelpreis – 15€ Paketpreis

Dorian Hunter – 2 Folgen (Folgen 21, 22.1) Zustand gut
6€ Einzelpreis – 5€ Paketpreis

Drizzt – Die Saga vom Dunkelelf – 3 Folgen (6, 13, 14) Zustand gut
8€ Einzelpreis – 7€ Paketpreis

Merchandise:

Entombed – Poloshirt (Logo) dunkelblau Größe S/M(Zustand sehr gut)
Fotos auf Anfrage
10€

Leviathan – Scar Sighted T-Shirt weiß (Ärmel ab) Größe S (Zustand gut)
Fotos auf Anfrage
8€

Nagelfar – Logo Patch  (rotes Logo auf schwarzem Grund) (gestickt) (gut)
2,50€



(3 Antworten)

[ Artikel anzeigen | Artikel drucken | Mehr News lesen... ]

Valborg - Neues Album 2019 und Werkschau Boxset
Geschrieben am 17.03.2019, 11:04 von TerminalVelocity

Valborg, die "masters of sophisticated primitivism" reüssieren im Mai 2019 mit einem neuen Album, "Zentrum" betitelt.

Ein erster Blick auf das Artwork lässt Parallelen zum Vorgänger erkennen, ob das auch für die Songs auf "Zentrum" gilt, ist abzuwarten.

Als appetizer anbei Bunkerluft vom 2017er "Endstrand".

Gleichzeitig erscheint die Werkschau "Urknall" als 7-CD Box, die (bis auf den letzten Longplayer "Endstrand") alle bisherigen und zum Teil schwer zu bekommenden Alben der Band, sowie die Demos "Songs For A Year" (2002-2003) und "Radio Valborg" (2004-2006) beinhaltet.

(0 Antworten)

[ Artikel anzeigen | Artikel drucken | Mehr News lesen... ]

Possessed
Geschrieben am 16.03.2019, 11:56 von Exorzist

 Die Mitbegründer des Death Metals, POSSESSED, haben den Titel ihres ersten Album nach über drei Dekaden Pause bekanntgegeben. Am 10. Mai wird »Revelations Of Oblivion« über Nuclear Blast erscheinen.

Um ihre Rückkehr mit einem lauten Knall zu feiern, veröffentlicht die Band heute den Visualier für ihre erste Single, 'No More Room In Hell'. Seht den Clip hier: https://youtu.be/Ixk00N1W78c

"Dieses Album fertigzustellen war ein grandioses Erlebnis für uns. Wir von POSSESSED hoffen, dass euch die neuen Songs gefallen und freuen uns auf weitere Touren und natürlich auch darauf, in Zukunft noch mehr Musik schreiben zu können. Wir wissen eure Unterstützung und Hingabe absolut zu schätzen und freuen uns darauf, euch bei den kommenden Shows zu sehen! Danke an jeden einzelnen von euch für die Inspiration und die Treue zu POSSESSED!"
~ In Fire & Hell ~ Jeff Becerra & POSSESSED

»Revelations Of Oblivion« wurde in den NRG studios und Titan Studios mit Jeff Becerra als ausführender Produzent und Daniel Gonzalez als Co-Produzent aufgenommen. Das Mixing und Mastering wurde von Peter Tägtgren (HYPOCRISY, PAIN, BLOODBATH) in den Abyss Studios von Schweden gehändelt. Für das Artwork hat sie Band sich den polnischen Künstler Zbigniew Bielak (PARADISE LOST, DIMMU BORGIR, DEICIDE, GHOST) gesichert, um dem Gefühl der blanken Angst ein Gesicht zu verleihen, die einst durch die Idee des Bösen hervorgerufen wurde.

“Mit Peter zu arbeiten war eine fantastische Erfahrung. Wir haben sehr viel darüber nachgedacht, wer unser neues Album produzieren sollte. Da wir schon seit 30 Jahren keine Scheibe mit komplett neuen Songs mehr rausgebracht haben, war es extrem wichtig, den Richtigen für diesen Job zu finden. Peters Name ist während den Recherchen immer wieder aufgetaucht und nachdem wir in der Band darüber gesprochen hatten, waren wir uns einig, dass er auf Grund seiner natürlichen Art sehr gut zu dem Album passen würde.”

Die Trackliste liest sich folgendermaßen:
1. Chant Of Oblivion
2. No More Room In Hell
3. Dominion
4. Damned
5. Demon
6. Abandoned
7. Shadowcult
8. Omen
9. Ritual
10. The Word
11. Graven
12. Temple Of Samael

POSSESSED werden dieses Jahr anden folgenden Daten hier in Europa spielen:
07.06.              NL        Rotterdam - Baroeg (w/ NORDJEVEL)
08.06.              NL        Enschede - Metropool (w/ NORDJEVEL)
09.06.              D         Gelsenkirchen - Rock Hard Festival
12.06.              CH       Langenthal - OldCapitol (w/ NORDJEVEL)
14.06.              I           Rome - Traffic Live Club (w/ NORDJEVEL)
15.06.              I           Paderno Dugnano (MI) - Slaughter Club (w/ NORDJEVEL)
18.06.              P          Lisbon - RCA Club (w/ NORDJEVEL)
19.06.              P          Porto - Hard Club (w/ NORDJEVEL)
21.06.              F          Clisson - Hellfest
23.06.              B          Dessel - Graspop Metal Meeting
25.06.              PL        Krakow - Mystic Festival

(9 Antworten)

[ Artikel anzeigen | Artikel drucken | Mehr News lesen... ]

Review: Urza - The Omnipresence Of Loss
Geschrieben am 15.03.2019, 20:59 von Nabu

Urza - The Omnipresence Of Loss

Ich kann mich noch ganz genau an mein erstes Mal erinnern. Es war ein warmer Sommerabend im Jahr 2003. Ich war zu jung, zu unerfahren. Einfach noch nicht bereit dafür. Um ehrlich zu sein wusste ich gar nicht wie mir geschieht. Klar, ich hatte von Freunden schon viel davon gehört. Und natürlich stellt man sich schon einiges darunter vor – aber als es dann endlich soweit war hat mich die Situation schlicht und ergreifend überfordert.  Es war zu früh für mich. Erst viel später habe ich verstanden was genau an diesem verhängnisvollen und doch wunderschönen Abend passiert ist. Ihr Name war Pantheist.

Die belgische Band hat mit Urza aber nichts zu tun. Ausser vielleicht einer Sache: die Art und Weise wie mich ihr Debüt fasziniert. Eines vorweg: in den letzten 16 Jahren habe ich mich intensiv mit dem Genre Funeral Doom Metal beschäftigt und es verstehen und lieben gelernt. Was mir aber bis heute nicht in den Kopf geht ist, wie es Bands schaffen bereits mit der ersten Veröffentlichung ein derartiges Machtwerk zu erschaffen. Und ja, ihr merkt es schon, Nabu hat mal wieder die Rosa Brille auf. Die Jungs aus Berlin haben bei mir mit «The Omnipresence Of Loss» einen Nerv getroffen. Und zwar von Anfang an. Wenn der Opener «Lost In Decline» gemächlich anrollt denkt man sich erst noch, dass hier alles nach Plan läuft – etwas dunkler, tiefer und bedrohlicher als sonst, aber im Grossen und Ganzen wie man es kennt. Aber genau in dem Moment in welchem sich die durchschnittliche Band mit langsam und düster zufrieden gibt erhöhen Urza das Tempo minimal. Dies führt nicht nur dazu, dass der Song unerwartet aufgelockert beziehungsweise bekannte Strukturen aufgebrochen werden sondern reisst den Hörer auch auf eine nicht ganz selbstverständliche Art und Weise mit. Und das passiert in den ersten drei Minuten – von 17. Die rituellen Beats, die gequält klingenden aber doch eher bestimmt befehlend wirkenden Vocals und die zeitweise fast surreal erscheinenden Melodien, erzeugen eine Atmosphäre die zumindest mir persönlich als beinahe perfekt erscheint. Ich bin gefangen im makellos durchdachten Minimalismus der viel zu verspielt ist um monoton zu wirken.

Klingt jetzt alles etwas wirr? Vielleicht. Aber das wirklich Schlimme ist, dass das Ganze hier meine Gedanken der ersten zehn Minuten beschreiben – bei einer Laufzeit von über einer Stunde. Somit dürfte es auch den intellektuell nicht ganz so begabten schlüssig sein, dass es absolut keinen Sinn ergibt hier zu jedem der fünf Songs eine (bestimmt viel zu kurze) Beurteilung abzugeben. Urza drückt uns mit «The Omnipresence Of Loss» ein Debüt auf’s Auge welches seines Gleichen sucht. Ein MUSS für jeden Funeral Doom Liebhaber und ein absoluter Tipp für alle die in diese dunkle, tiefe, wunderschöne Schwärze eintauchen möchten.


Anspieltipp: Lost In Decline, From The Vaults To Extermination


Wertung: 9,5 / 10




Gesamtlänge: 1:01:20
Label: Solitude Productions

VÖ: 15. März 2019



Tracklist

1. Lost In Decline
2. A History Of Ghosts
3. Path Of Tombs
4. From The Vaults To Extermination
5. Demystifying The Blackness

Website der Band: Urza bei Facebook

(2 Antworten)

[ Artikel anzeigen | Artikel drucken | Mehr News lesen... ]

Gaahls WYRD
Geschrieben am 11.03.2019, 16:17 von UnDerTaker

GAAHLS WYRD, Die Band um den ehemaligen GORGOROTH-Frontmann Gaahl  bringt am 31.5.2019 das Album "GastiR - Ghosts Invited" via Season Of Mist heraus.

Aufgenommen wurde in den norwegischen Solslottet Studios zusammen mit Iver Sandøy (ENSLAVED).

Die "GastiR - Ghosts Invited"-Tracklist:
1. Ek Erilar (05:34)
2. From The Spear (04:37)
3. Ghosts Invited (04:23)
4. Carving The Voices (07:26)
5. Veiztu Hve (06:41)
6. The Speech And The Self (05:02)
7. Through And Past And Past (02:59)
8. Within The Voice Of Existence (05:25)

GAAHLS WYRD sind:
Gaahl (Kristian Espedal) - Gesang
Lust Kilman (Ole Walaunet) - Gitarre
Eld (Frode Kilvik) - Bass
Spektre (Kevin Kvåle) - Schlagzeug

Checkt hier die erste Single "Ghosts Invited" an.





(3 Antworten)

[ Artikel anzeigen | Artikel drucken | Mehr News lesen... ]

Kino: Lords of Chaos - Black Metal Film um Mayhem, Varg, ...
Geschrieben am 11.03.2019, 15:09 von UnDerTaker

A teenager's quest to launch Norwegian Black Metal in Oslo in the early 1990s results in a very violent outcome.

RELEASE DATE: In Theaters February 8, 2019 (On Demand February 22, 2019)
DIRECTED BY: Jonas Åkerlund
CAST: Rory Culkin, Emory Cohen, Jack Kilmer, Sky Ferreira, Valter Skarsgård



(5 Antworten)

[ Artikel anzeigen | Artikel drucken | Mehr News lesen... ]

Way of Darkness 2019, Lichtenfels, Stadthalle
Geschrieben am 11.03.2019, 14:11 von UnDerTaker



4. - 5.10.2019
Lichtenfels, Stadthalle

Aktuelles Billing
Marduk (SE)
Artillery (DK)
Cancer (GB)
Darkness (DE)
Deserted Fear (DE)
Illdisposed (DK)
Indian Nightmare (DE)
Marduk (SE)
Metal Inquisitor (DE)

weitere Bands folgen...

(1 Antworten)

[ Artikel anzeigen | Artikel drucken | Mehr News lesen... ]

Review: Terrible Headache - Der Rote Baron
Geschrieben am 09.03.2019, 20:23 von Nabu

Terrible Headache – Der Rote Baron

Wer sich offensichtlich Manfred Albrecht Freiherr von Richthofen (ja, den vollen Namen musste ich nachschlagen) als Namensgeber für sein Album aussucht hat bei mir schon erste Sympathiepunkte sicher. Leider gingen die nach dem ersten Hören gleich wieder den Bach runter. Warum? Weil mir das neue Album von Terrible Headache viel zu sehr nach Deutschrock klingt. Und ich kann Deutschrock (zumindest den meisten) so gar nicht leiden. Nun kann die Band aus dem Saarland da aber nichts für. Ich lauf also einmal mit ordentlich Wums gegen die Wand und die ersten Eindrücke sind wieder raus. Ab dafür.

Ich hörte mir das Album also an. Und war nicht begeistert. Nun könnte ich schreiben, dass wir hier eine Band haben die sich nicht zwischen Deutschrock und Metal entscheiden kann und diese Identitätskrise mit zweckgereimten, klischee-kritischen Texten zu verschleiern versucht. Oder man nimmt die etwas mühsamere Option und hört sich das Album erneut an. Und dann nochmal. Und nochmal, und nochmal. Und schreibt dann wie es wirklich ist.

Ja, die Jungs singen auf Deutsch und ja, phasenweise klingt das Ganze sehr nach Deutschrock. Aber das ist halt gefühlt immer so, sobald deutsche Texte mit harter Musik unterlegt werden. Und was die Herren an den Instrumenten abliefern ist richtig angenehm. Man merkt deutlich die Einflüsse aus dem Bereich Hard & Heavy, aber auch Punk und Hardcore finden ihren Weg in die Musik der Saarländer. Somit ist es für mich nicht möglich das Album auf ein bestimmtes Genre festzunageln. Aber mal ganz unter uns, das ist auch nicht nötig. Einfach nur Metal sollte hier genügen. Da nun also geklärt ist, dass hier musikalisch mehr als nur solide Arbeit abgeliefert wird können wir uns nun mit den Texten beschäftigen. Denn da holt mich die Band wirklich ab. Werden mit „Der Rote Baron“ und „Stosstrupp“ Kriegsthematiken behandelt kümmert sich der größte Teil um aktuelle gesellschaftliche Probleme. So ist beispielsweise „Der Wind“ eine klare Stellungnahme zur aktuelle politischen Situation. Auch „Amok“ und „Egoist“ befassen sich mit leider zeitlosen Problemen. Zu guter Letzt wird mit „Der Panther“ eine Geschichte eines eingesperrten Tieres erzählt, welches in der Gefangenschaft den Lebenswillen verliert. Ein schöner Song der unfassbar viel Raum für Interpretation lässt.

Ein solides Album mit eingängigen Texten und leicht zugänglichen Riffs, welches auf den ersten Blick vielleicht stumpf und anspruchslos erscheint, davon aber so unfassbar weit entfernt ist, dass ich mich im Prinzip schon für die Aussage schämen müsste. Also: auch alle die nichts mit deutschen Texte oder nach Deutschrock klingenden Bands anfangen können dürfen hier durchaus mal reinhören.




Anspieltipp: Der Rote Baron, Stosstrupp, Der Wind


Wertung: 7,0 / 10




Gesamtlänge: 36:46
Label: Eigenproduktion

VÖ: 17. Mai 2019



Tracklist

1.   Die Welt brennt
2.   Der rote Baron
3.   Egoist
4.   Amok
5.   in der Grube
6.   Der Wind
7.   Stosstrupp
8.   Der Traum
9.   Die neue Welt
10. Der Panther
Website der Band: Terrible Headache bei Facebook

(0 Antworten)

[ Artikel anzeigen | Artikel drucken | Mehr News lesen... ]

Review: The Moth Gatherer - Esoteric Oppression
Geschrieben am 09.03.2019, 13:40 von ALUCARD

The Moth Gatherer - Esoteric Oppression

Beim neuen Album der Schweden läuft viel über die Atmosphäre der Titel, ist man im "Flow" des Albums drin dann könnte selbiges zu einer wertvollen Erfahrung werden.
Denn das erzeugen von melancholischen und sehnsuchtsvollen Melodien ist einfach eine Stärke von Bands aus Skandinavien. Auf "Esoteric Oppression" werden die langen instrumentalen Passagen von schroffen und recht harten Stellen gekontert, beides ergänzt sich im Ergebnis allerdings bestens. Und auch der Gesang kann überzeugen, trotz der harschen Darbietung schwingt immer noch irgendwo Verbitterung und Anklage mit.
Und dann ist das Album einfach mit göttlichen Melodien gesegnet wie man sie einst auch schon von Bands wie My Dying Bride, Anathema oder Paradise Lost gehört hat, hier sei direkt "Utopia" oder "The Drone Kingdom" empfohlen. Diese wärmen die geschundene Seele des Zuhöres, allerdings nie zu lange um sich richtig wohl zu fühlen. Das Pendel schlägt dann wieder in die andere Richtung aus und The Moth Gatherer werfen ihn in eine kalte, abweisenden Felsenlandschaf. Dieses Wechselbad der Gefühle haben die Schweden auf dem neuen Album perfektioniert, es gelingt ihnen so gut das man sich dem Ganzen immer wieder freiwillig aussetzen will.

8,5 von 10 Punkten



Gesamtlänge: 44 Minuten
Label: Agonia Records
Vö: 22.02.2019

1.The Drone Kingdom 09:06
2.Motionless In Oceania 07:58
3.Utopia 06:32
4.The Failure Design 07:28
5.Phosphorescent Blight 11:23

https://agoniarecords.bandcamp.com/album/esoteric-oppression

(0 Antworten)

[ Artikel anzeigen | Artikel drucken | Mehr News lesen... ]

Review: Waylander - Ériú's Wheel
Geschrieben am 09.03.2019, 13:05 von ALUCARD

Waylander - Ériú's Wheel

Die seit 1993 aktiven nordirischen Paganmetaller veröffentlichen mit "Ériú's Wheel" ein neues Album, das fünfte in ihrer Laufbahn. Und selbiges zeigt auch warum es trotz der langen Existenz der Truppe nie zur ersten Reihe im Paganbereich gereicht hat.

Stellenweise dachte ich mir: Wenn sie die traditionellen Instrumente (Mandoline, Pfeife usw.) weglassen würden dann ist der Weg bis zu Primordial gar nicht mehr so weit. Im Gegensatz zu den irischen Platzhirschen fehlen aber die zündenden Ideen und Momente die irgendwo hängenbleiben. Klingen tut es ja alles echt nicht verkehrt, aber so wirklich innovativ oder anders als andere Truppen ist es eben auch nicht. Das Drumming zum Beispiel klingt für mich eine Spur zu modern und passt besser zu einer Death Metal Truppe. Schnelles Tempo an sich ist auch nicht so die Geschwindigkeit der Nordiren, bestes Beispiel ist "Autumnal Blaze": Der Titel hat eine schöne Stimmung, dem Paganstil gerecht werdende Gesangsteile die durch die chorartigen Elemente eine kämpferische Stimmung erzeugen. Aber zum Ende hin, so ab der vierten Minute, schraubt man das Tempo hoch und es klingt einfach nur noch billig. Schade.
Letztendlich ist "Ériú's Wheel" ein gutes Album das man hören kann, aber nicht zwingend muss. Es hat durchaus seine guten Momente, lobenswert ist die "unlustige" Darbietung der Titel die stets zwischen Verbitterung und Stolz pendeln und so das herausarbeiten was Paganmetal eigentlich ausmacht. Was mir fehlt sind einzigartige Passagen und gänsehauterzeugende Stellen bei denen man am liebsten mitleiden oder die Faust erheben möchte.

6 von 10 Punkten



Gesamtlänge: 46 Minuten
Label: Listenable Records
Vö: 22.03.2019

1.Betwixt Times
2.As Samhain Comes
3.Shortest Day, Longest Night
4.Imbolc
5.The Vernal Dance
6.Beltine
7.As The Sun Stands Still
8.To Feast At Lughnasadh
9.Autumnal Blaze

https://listenable-records.bandcamp.com/album/ri-s-wheel

(0 Antworten)

[ Artikel anzeigen | Artikel drucken | Mehr News lesen... ]

Review: Chaedrist - Chaotheosis
Geschrieben am 08.03.2019, 20:45 von TerminalVelocity

Chaedrist - Chaotheosis

Es sind nun schon einige Monde ins Land gegangen, seit Chaedrist mit "Grandevality" ihren vielbeachteten Einstand gaben, und das kurz vor seiner Veröffentlichung stehende, zweite Werk "Chaotheosis" zeigt nun überdeutlich, dass man einmal mehr die Ohren spitzen sollte wenn einem der Sinn nach einer guten und vor allem extrem eigenständigen Mischung aus Death und Black Metal steht.

Ursprünglich von Sänger Steff, der für einen großen Teil der lyrischen Komponente verantwortlich zeichnet, ins Leben gerufen, sind Chaedrist inzwischen zu einem schlagkräftigen Quartett gewachsen, das bereits mehrfach im Bühnennahkampf sein Talent unter Beweis stellen konnte.

Mit etwas mehr als 40 Minuten Spielzeit hält "Chaotheosis" mühelos mit seinem Vorgänger mit, zehn Songs (das stimmungsvolle Intro eingeschlossen) lauern nur darauf, Schallwandler in Brand setzen zu dürfen.
Abermals gestaltet man den lyrischen Teil des Albums nicht in einer einzelnen Sprache, nein, ganze Fünf müssen es sein, neben Deutsch, Mittelhochdeutsch und Englisch finden auch Latein und Norwegisch ihren Platz im Universum der "Chaotheosis". Und wiederum gehören die Lyrics zu den stärksten Argumenten, die das Album in die Waagschale wirft im Ringen um eine Note, auch wenn der eine oder andere Vers dem sprachlich nur mäßig gebildeten Hörer einiges Kopfzerbrechen bereiten wird. Das sollte aber niemanden davon abhalten, dem Album seine Aufmerksamkeit zu schenken.

Überhaupt - Chaos. Das Leitmotiv der Scheibe, mithin auch Leitmotiv des Schaffens der Band im Allgemeinen, das Sich-Nicht-Festlegenwollen, weder lyrisch noch musikalisch, gereicht auch in diesem Fall dem fertigen Produkt zweifellos wieder zur Ehre. Die Stärke liegt abermals weniger in einer überirdischen Instrumentalakrobatik oder dem Streben nach Extremen. Vielmehr sind es Abwechslungsreichtum und ein breites Spektrum an Stimmungen und Lyrik, die "Chaotheosis" für mich zu einem besonderen Album machen.

Es fällt (auch zum wiederholten Male) auf, dass sich zwischen typisch schwarzmetallischer Raserei immer wieder Versatzstücke finden, die eher dem Death Metal zuzuordnen sind (man führe sich z.B. "Chaedran Cult" zu Gemüte), was dem Album aber in seiner musikalischen Vielfalt extrem guttut. Das Gaspedal kommt dem Bodenblech meistens recht nahe, nur hin und wieder wird Ekstase zu majestätischer Elegie, bleibt Zeit für einen hektischen Atemzug, ein Moment, dem Gesang der Klampfen zu lauschen.

Auch wenn der "Debutbonus" nicht mehr gewährt werden kann - "Chaotheosis" muss sich keinesfalls verstecken, ganz im Gegenteil. Ein absolut stimmiges Album ohne Längen und Langeweile, fordernd, anspruchsvoll, finster.

Und was könnte das Review eines lyrisch derart anspruchsvollen Werkes besser abschließen, den Geist der Schöpfer besser transportieren, als dieses Songzitat?

"Music is the sword we carry,
mysticism is the shield,
magick is the instrument
that once has been revealed."

Dem ist nichts hinzuzufügen.

Offizielles Video zu "Beruset av hat"

Anspieltipps: Nicht mal mehr Asche, Mad Creatress, Beruset av hat

Interview mit Steff



Wertung: 9 / 10

Gesamtlänge: 40:14
Label: Eigenveröffentlichung
VÖ: April 2019

Tracklist:
1.  Vastitas Mundi (Intro) (00:45)
2.  Sæliclîche Vinsterheit (04:55)
3.  Nicht mal mehr Asche (04:05)
4.  Chaedran Cult (04:41)
5.  Ante Aras Ad Sidera (05:02)
6.  Lichtdurchflutet (05:30)
7.  Mad Creatress (03:37
8.  Whilst The Wolven Hour (03:10)
9.  Beruset Av Hat (05:51)
10.Waidmannssang (02:38)

Website: Chaedrist Bandcamp



(0 Antworten)

[ Artikel anzeigen | Artikel drucken | Mehr News lesen... ]

Mahlstrom Open Air 2019
Geschrieben am 08.03.2019, 15:48 von mahlstrom

Nach den überwältigenden Rückmeldungen zum Mahlstrom Open Air 2018 wird vom 19.07.2019 – 20.07.2019 die zweite Ausgabe ebenfalls in schönster Kulisse am Herthasee in Holzappel stattfinden.
Das Festival impliziert Bands aus den Bereichen Pagan-, Viking-, Black- und Death-Metal, sowie mittelalterlicher Musik.
Der Herthasee stellt nicht nur eine visuelle Attraktion dar, sondern kann auch gegen eine vor Ort zu entrichtende Gebühr von Euch zum Schwimmen genutzt werden.
Familiäre Rahmenbedingungen, eine Bandauswahl die auch unbekannteren Bands eine Bühne bietet, eine wunderschöne Szenerie, die zum Verweilen einlädt.
Dies zu einem Preis von 15€ (zzgl. Versand) für beide Festivaltage.
Camping ist ebenfalls unmittelbar am Festivalgelände möglich, sowohl Wohnmobile, als auch Zelte finden bei uns Platz.

Tickets erhältlich unter: https://www.hornschleiferei.de/MahlstromOpenAir
Facebook-Festivalseite: https://www.facebook.com/MahlstromOpenAir
Facebook-Eventseite: https://www.facebook.com/events/1486044364859788

Mahlstrom Open Air - Das grüne Festival
Es ist uns ein besonderes Anliegen, das Mahlstrom Open Air im Sinne von Natur- und Umweltschutz nachhaltig zu organisieren und strukturieren.
Wir bevorzugen kurze Lieferwege unserer Lieferanten, beziehen nach Möglichkeit unsere Einkäufe aus der Region, sorgen für Mülltrennung und verzichten weitestgehend auf Einwegverpackungen und Plastik.
Auch das Camping bleibt davon nicht unberührt. Auf dem Zeltplatz kommen keine Stromerzeuger zum Einsatz. Das Parken der Fahrzeuge ist unabhängig vom Campinggelände auf einem separaten Parkplatz in fußläufiger Entfernung möglich, sodass der von Natur umgebene Zeltplatz möglichst unberührt bleibt.
Unser Bestreben liegt darin, uns diesbezüglich stetig zu verbessern, daher freuen wir uns über konstruktive Kritik, Anmerkungen und Verbesserungsvorschläge.
Die Natur schenkt uns diesen wunderbaren Ort um gemeinsam der Musik zu lauschen und mit gleichgesinnten zusammenzukommen. Geben wir Ihr etwas zurück!

Bisher bestätigte Bands:

Firtan
Ingrimm
Darkest Horizon
Welicoruss
Ad Nemori
All Will Know
DER ROTE MILAN
Galensang
Helgrindur
Krähenfeld
Steorrah
Storm Seeker
Thjodrörir
Vedrfölnir
Vehemenz

Waldgeflüster auf dem Mahlstrom Open Air 2018: https://www.youtube.com/watch?v=FcPoXPNJn-E


(1 Antworten)

[ Artikel anzeigen | Artikel drucken | Mehr News lesen... ]

Review: Dim Aura - The Triumphant Age of Death
Geschrieben am 07.03.2019, 15:37 von ALUCARD

Dim Aura - The Triumphant Age of Death

Israel ist jetzt nicht unbedingt das Land das ich mit Black Metal in Verbindung bringen würde, Dim Aura sind gekommen um das zu ändern. Klingt vielleicht seltsam, aber ich hätte nicht gedacht das der Stoff so gut klingt. Irgendwie hat man bei exotischen Herkunftsländern ja immer die eigene Erwartungshaltung das es dann primitiv klingt und im Keller aufgenommen wurde. Aber Israel liegt nicht hinterm Mond und der Metalvirus hat sich bis dorthin durchgefressen, auch wenn man es dort bestimmt nicht so einfach hat wie hier.

So, wie klingt das nun?
So wie Black Metal zu klingen hat! Die Melodielinien kommen alleinig von der Gitarrenfraktion, irgendwo zwischen rasend und stimmungsvoll majestätisch. Ein Gespür für Melodien die hängenbleiben haben die Jungs aus Tel Aviv auf jeden Fall, dazu noch das Talent das diese frisch, unverbraucht und eigenständig klingen und nicht wie irgendwo geklaut oder schon tausendmal gehört.
Nächster Pluspunkt ist das Drumming, nicht zu weit im Vordergrund und naturbelassen treibt es das Album voran ohne alles kaputtzuknüppeln. E.F.F. heisst der Mann hinterm Drumkit und selbiger weiss wann er sich etwas zurückzunehmen hat um Platz für mehr Atmosphäre zu schaffen. Geht natürlich auch anders, in Tracks wie "Black Heretic Hate" bearbeitet er sein Instrument so wie man es bei diesem Titelnamen erwartet.
Dazu streuen die Jungs immer wieder groovige Momente ein die das Gesamtkunstwerk fein nach vorne schieben und den Kopf automatisch mitwippen lassen.

Zusammenfassen lässt es sich vielleicht als Mischung aus Dimmu Borgir bevor Plastik Einzug gehalten hat und Watain zu "Lawless Darkness" Zeiten. Also nordisch inspirierter Black Metal der sich die guten Sachen bewahrt hat und sich auf seine Stärken beruft. Das sind erhabene Melodien ohne Abnutzungserscheinungen mit Tempowechseln im Bereich von getragenem Midtempo und flottem Galopp ohne die Aura des Moments zu zerstören. Feines Teil und um einiges besser als vieles was aus dem Land der Genregründer und einstigen Helden kommt.

7,5 von 10 Punkten



Gesamtlänge: 51 Minuten
Label: Saturnal Records
Vö: 22.03.2019

1.Clockwork Negativism
2.Towards The Plague
3.Black Heretic Hate 05:03
4.Blood Boiling Misanthropy
5.Death, Total Death
6.Antinomianism
7.The Triumphant (Age of Death)
8.The Cruel
9.Mors Vincit Omnia

https://dimaurasr.bandcamp.com/album/the-triumphant-age-of-death

(2 Antworten)

[ Artikel anzeigen | Artikel drucken | Mehr News lesen... ]

Review: Wendigo - Wasteland Stories
Geschrieben am 03.03.2019, 20:29 von Nabu

Wendigo – Wasteland Stories

An was denkt der Laie wenn er Stoner Rock hört? Eagles Of Death Metal? Queens Of The Stone Age? Kyuss? In meinem Fall Letzteres. Mit den anderen Beiden konnte ich nie wirklich etwas anfangen, obwohl ich es mehrmals versucht habe. Ich bin also bei weitem kein Experte auf dem Gebiet, ist doch Kyuss so ziemlich das Einzige was ich mit Stoner am Hut habe. Trotzdem hat mich dieses Genre immer irgendwie fasziniert. Vermutlich weil ich einfach dieses klassische Desert Rock Klischee damit verbinde: die Musik muss staubig, dreckig und trocken klingen. Zumindest in meiner Welt.

Trotz meiner Unwissenheit und meinen vermutlich verstaubten (Ha! Wortwitz!) Ansichten kam ich nicht an der Promo von Wendigo vorbei. Die Jungs aus Niedersachsen haben sich für ihr Debüt sagenhafte 7 Jahre Zeit gelassen (lässt man eine EP außen vor). Nun steht „Wasteland Stories“ in den Regalen. Und ich versuche mich an einem Ausdruck meiner Meinung in schriftlicher Form.

Eines ist klar: hier wird nix neu erfunden. Aber muss das immer sein? Definitiv nicht. Wenn ich die Scheibe anwerfe höre ich erstmal genau das was ich mir erhofft habe. Träge, dreckige Riffs geben den fundierten Bassläufen die Klinke in die Hand und werden vom dezenten aber dennoch sehr bestimmten Schlagzeug begleitet. Allerdings muss ich gestehen, dass mir die Vocals von Sänger Jörg erstmal gar nicht gefallen haben. Mir schien der Gesang für diese Art des Rocks einfach etwas zu hoch. Nach intensivem Hören muss ich aber sagen: das passt! Ist im Endeffekt natürlich Geschmackssache.

An diesen Anlaufschwierigkeiten meinerseits liegts vielleicht auch, dass mein absolutes Highlight auf dem Album von Anfang an „The Lonesome Golddigger Pt. I“ ist. Der Song kommt mit relativ wenig Gesang aus und bietet vom Sound her genau das was ich mir von Stoner Rock wünsche. Fette, mitreißende Riffs untermalen eine thematisch passende Story (mag nicht für alle relevant sein. Mich freuts aber!) und eine Atmosphäre die den Hörer direkt an den Ort des Geschehens versetzen kann. Meine Herren, alles richtig gemacht!

Ist „Wasteland Stories“ deswegen jetzt das nächste große Ding? Das kann ich unmöglich sagen. Es ist aber definitiv ein fettes Debüt geworden, welches sich jeder einmal anhören sollte der auch nur im Entferntesten eine Sympathie für Stoner Rock hegt.


Anspieltipp: Back In The Woods, The Lonesome Golddiger Pt. I, Staff Of Agony


Wertung: 8,0 / 10




Gesamtlänge: 51:16
Label: Eigenproduktion

VÖ: 3. März 2019



Tracklist

1. The Man With No Home
2. Desert Rider
3. Back In The Woods
4. Dagon
5. The Lonesome Golddiger Pt. I
6. The Lonesome Golddiger Pt. II
7. Iron Brew
8. Staff Of Agony
9. Mother Road

Website der Band: Wendigo bei Facebook

(0 Antworten)

[ Artikel anzeigen | Artikel drucken | Mehr News lesen... ]

Kino: Venom
Geschrieben am 01.03.2019, 10:42 von UnDerTaker

Fand den Film (wie auch die Band) ganz ok.
Da es viele Comic-Helden-Verehrer hier gibt, lass ich mal den Tipp da.
Wer hat den schon gesehen?

---
Der Journalist Eddie Brock versucht, Carlton Drake, den berüchtigten und brillanten Gründer der Life Foundation, zu Fall zu bringen. Während der Untersuchung eines von Drakes Experimenten verschmilzt Eddies Körper mit dem fremden Gift, und verleiht ihm eine übermenschliche Kraft und Macht. Von Wut angeheizt, versucht Eddie, der zu Venom mutiert ist, die neuen und gefährlichen Fähigkeiten zu kontrollieren.

Erscheinungsdatum: 3. Oktober 2018 (Indonesien)




(0 Antworten)

[ Artikel anzeigen | Artikel drucken | Mehr News lesen... ]

Kino: Bad Times at the El Royale
Geschrieben am 01.03.2019, 10:36 von UnDerTaker

Ein sehenswerter Film. Nicht unbedingt im Kino aber gutes Popkornkino für Zuhause. Coole Story, mit überraschenden Wendungen und genügend Toten...

Das El Royale ist ein heruntergekommenes Hotel an der Grenze zwischen Kalifornien und Nevada. Es wird zum Schlachtfeld, als sieben Fremde - ein Priester, eine Sängerin, ein Verkäufer, zwei Schwestern, der Manager und der mysteriöse Billy Lee - in einer schicksalhaften Nacht dort zusammentreffen. Sie alle bemerken bereits bei ihrer Ankunft, dass etwas im El Royale nicht stimmt. Jeder der Gäste verbirgt außerdem ein Geheimnis.
Erscheinungsdatum: 11. Oktober 2018

Aus Die Zeit:
Amerikas Sünden und die Sehnsucht nach Erlösung: Der Retrothriller "Bad Times at the El Royale" von Drew Goddard ist eine bösartige Hommage an die Sechzigerjahre.

Cal Neva hieß das sagenumwobene Hotelresort, das Frank Sinatra, Dean Martin und ihre zwielichtigen Freunde im Jahr 1960 kauften. Es enthielt ein Tunnelsystem, um es Mitgliedern der Mafia zu ermöglichen, das Grundstück unbemerkt zu betreten und zu verlassen. Verschwörungstheoretiker glauben, dass Marilyn Monroe dort gestorben sein könnte, andere behaupten, es sei ein Liebesnest für Politiker wie John F. Kennedy gewesen.

Diesen Ort hat der amerikanische Regisseur und Drehbuchautor Drew Goddard in seinem Retrothriller und Kammerspiel Bad Times at the El Royale zu einer wunderbaren Filmkulisse gemacht. Das titelgebende Hotel befindet sich genau auf der Staatsgrenze von Nevada und Kalifornien, erkennbar an einem dicken roten Streifen, der durch die Lobby und den Parkplatz gezogen ist. Trotz der knalligen Teppiche und Tapeten, den extravaganten Kaminen, den bunten Leuchtreklamen und der Jukebox ist das El Royale im Jahr 1969 ein verblasster Ort. Seit es seine Glücksspiellizenz verloren hat, ist es vom Luxushotel zur Billigabsteige verkommen.
Nur ein Angestellter, ein junger, milchgesichtiger Concierge (Lewis Pullman), hält noch die Stellung. Da tauchen eines Tages unerwartet vier Gäste auf, von denen jeder ein Geheimnis verbirgt: Laramie Seymour Sullivan, ein geschwätziger Staubsaugerverkäufer (Jon Hamm); Darlene Sweet, eine schwarze Soulsängerin (Cynthia Erivo); der freundliche Priester Daniel Flynn (Jeff Bridges) und eine mürrische Unbekannte (Dakota Johnson), die das Gästebuch einfach mit "Fuck You" unterschreibt und die in ihrem Koffer eine weitere junge Frau (Cailee Spaeny) gefangen hält – gefesselt und geknebelt.

Sobald sie eingecheckt haben, zeigt uns der Film seine voyeuristische Seele. In den ersten vier Kapiteln, die nach den einzelnen Zimmernummern benannt sind, erfahren wir bald, dass so gut wie niemand das ist, was er oder sie vorgeben zu sein. Und auch das Hotel selbst birgt Geheimnisse, nicht zuletzt, weil alle Räume mit Spionagespiegeln und einem Beobachtungskorridor ausgestattet sind, sodass der Concierge jedwedes merkwürdige Treiben filmen kann.



(0 Antworten)

[ Artikel anzeigen | Artikel drucken | Mehr News lesen... ]

Kino: Operation: Overlord
Geschrieben am 01.03.2019, 10:30 von UnDerTaker

Habe den Film (leider in Englisch) gesehen und finde ihn ganz gut gemacht. Scheint, was den Supersoldaten angeht, wohl vom Spiel Wolfenstein inspiriert zu sein.
Wer Lust auf etwas Kriegsaktion mit leicht futuristischen Elementen und Nazi-Basching hat, der kann sich den Streifen durchaus geben.

Erscheinungsdatum: 9. November 2018 (Vereinigte Staaten)

Beschreibung 1: In diesem Film geht es aktionsreiche Fallschirmjäger in Verbindung mit Nazi-Supersoldaten und vor allem, einer Menge Spannung. Auf ein derart beeindruckendes Chaos kann den Zuschauer wohl nichts vorbereiten. Der renommierte Produzent J.J. Abrams kreiert eine selten irre visuelle Achterbahnfahrt. Diese handelt von einem Team amerikanischer Fallschirmjäger, welche sich einer Übermacht von Nazis stellen. Dieser von der Kritik gefeierte Film, kommt mit einem Höchstmaß an Spannung daher.

Beschreibung 2: In "Operation: Overlord" werden kurz vor dem D-Day zwei amerikanische Soldaten in ein von Nazis besetztes Dorf in Frankreich geschickt, um eine extrem wichtige Mission zu erfüllen. Dort erleben sie allerdings mit genetisch hochgezüchteten Super-Soldaten den Albtraum ihres Lebens!






(0 Antworten)

[ Artikel anzeigen | Artikel drucken | Mehr News lesen... ]

Kino: Bohemian Rhapsody und Freddy Mercury
Geschrieben am 01.03.2019, 10:20 von UnDerTaker

Habe im Flugzeug den Film Bohemian Rhapsody mit Rami Malek, Mike Myers, Joseph Mazzello gesehen.
Ist ja bekanntlich die Geschichte der Band Queen.
Da die Band auch in meiner Jugend eine Rolle gespielt hat, hatte mich das schon mal interessiert.
Ich finde den Film unheimlich gut gemacht. Eine tolle Bild- und Musik-Sprache die einem gute Einblicke in das Entstehen der Band Queen und vor allem Freddy Mercury (der eigentlich Farrokh Bulsara hieß und in Sansibar-Stadt, Sultanat Sansibar, heute Tansania geboren wurde) gibt, um den es hier zumeist in ersten Linie geht. Es werden auch die Konzepte hinter den Alben und Hits von Queen schön "erklärt".
Der Streifen beginnt 1970 mit einem der ersten Gigs der Vorgängerband und endet beim Auftritt beim legendären Auftritt Band Aid Konzert 1985. Ein echt emotionaler Streifen!





(3 Antworten)

[ Artikel anzeigen | Artikel drucken | Mehr News lesen... ]

Neuer Krach aus Mainz: Vomit Spell
Geschrieben am 28.02.2019, 12:38 von ALUCARD



Die 2016 in Mainz gegründeten Vomit Spell haben jetzt ihr erstes Demo rausgehauen. Nix für sensible Ohren, aber eine feine Mischung aus Deathkrach, Crustwut und Grindgeschepper. Kann man hören.



(0 Antworten)

[ Artikel anzeigen | Artikel drucken | Mehr News lesen... ]

Corrosive
Geschrieben am 27.02.2019, 20:41 von Exorzist

 Die mittelhessische Death Metal Walze meldet sich zurück! Nach ihrem 2017er Album "Lucifer Gave The Faith" haben die Burschen dieser Tage die Arbeiten am Nachfolgewerk abgeschlossen! Das neue Album wird den Titel "Nourished By Blood" tragen und am 05. April via Black Sunset erscheinen! "Nourished By Blood" enthält 12 Songs bei einer Spielzeit von gut 47 Minuten und die Platte schickt sich einmal mehr mit dem Bandtypischen Mix aus schwedischer und amerikanischer Death Metal Schule alles niederzuwalzen was sich in ihren Weg stellt! Aufgenommen wurde im November/Dezember letzten Jahres erneut im Becker Studio in Marburg/Gießen.

(0 Antworten)

[ Artikel anzeigen | Artikel drucken | Mehr News lesen... ]

Review: Affliction Gate - Last Night Wandering
Geschrieben am 23.02.2019, 15:57 von Exorzist

Review: Affliction Gate - Last Night Wandering

Die französischen Deather von Affliction Gate haben leider nach 10 Jahren Bandgeschichte das Handtuch geworfen und sich aufgelöst. Wegen ständiger Besetzungswechsel und damit verbundener fehlender Konstanz, hat sich die Band um L.Grief und Herostratos mit der Zeit aufgerieben. Nach 3 EP's Severance (Dead to This World) 2008, Shattered Ante Mortem Illusions 2012, Dying Alone 2016 und einem Full-Lenght Album Aeon of Nox (From Darkness Comes Liberation) 2009, ging es für Affliction Gate nicht mehr weiter. Schade um die Band, denn deren ehrlichen Death Metal habe ich über die Jahre immer sehr geschätzt.

So ganz ohne musikalischen Gruß wollten sich die Franzosen aber nicht verabschieden und haben mit der EP „The Last Night Wandering“ posthum noch ein schönes Stück Death Metal Kost hinterlassen. Die EP startet mit dem Song Tanglemoor und lässt direkt klar werden, das Affliction Gate keinen Deut von ihrem eingeschlagenen Weg abweichen. Roher, ehrlicher Mid tempo Death Metal mit einem melodischen Riff was einen durch den ganzen Song führt. Gepaart mit einer leicht melancholischen Note und dem stimmgewaltigen rauen Organ von Sänger Herostatos geht mir das sehr gut runter. Wollstonecraft geht ein Spur dreckiger zu Werke, rohe und kratzige Riffs die einen schönen Live-Charme besitzen drücken den Song richtig gut nach vorne und die sehr feinen Melodiclines lassen die Füße nicht still stehen, fettes Ding! Last Night Wandering nimmt Fahrt auf und peitscht mit straightem Riffing immer schön nach vorne, die für Affliction Gate typischen auflockernden Passagen sind natürlich ebenfalls vertreten und schöne Solis gibt es obendrauf. Herostratos ist ebenfalls voll im Element und veredelt den Track wieder druckvoll und mit roher old school Kante. Der letzte Song Sunset ist ein feines Instumental welches mit leichter Melancholie getränkt den Schlusspunkt der EP und dem musikalischen Schaffen der Band setzt.

Fazit: Mit einem weinenden und lachenden Auge wird das rohe Stück französischen Death Metal wieder von Anfang gestartet, denn die EP macht einfach Laune und zeigt das einfacher, ehrlicher und trendfreier Death Metal immer noch nichts von seinem Reiz verloren hat!
Hail Affliction Gate!

Anspieltipp: Wollstonecraft

Wertung:  8,0  / 10

Gesamtlänge: 16:44 Minuten



Tracklist:

1. Tanglemoor
2. Wollstonecraft
3. Last Night Wandering
4. Sunset

Website der  Band: https://www.facebook.com/afflictiongate/

VÖ: 12.2018
Label: http://www.forgottenwisdomprod.com/fr/

(2 Antworten)


[ Artikel anzeigen | Artikel drucken | Mehr News lesen... ]

New Evil Music Konzerte 2019
Geschrieben am 22.02.2019, 17:45 von DJ Doom

SOLD OUT! 09.03.19 GAAHLS WYRD + TRIBULATION + UADA + IDLE HANDS @ Café Central Weinheim

20.03.19 DESERTED FEAR + CARNATION + HIEROPHANT @ Café Central Weinheim

23.03.19 HDDF 2019 mit: Unleashed + Vomitory + Misery Index + Illdisposed + Spasm + Fleshcrawl + uvm. @ Halle 02 Heidelberg

27.04.19 CONDEMNED + RELICS OF HUMANITY + DARKALL SLAVES + PIGHEAD + DEPULSED @ Café Central Weinheim

28.04.19 THE VINTAGE CARAVAN + BLACK MIRRORS + Guest @ Café Central Weinheim

SOLD OUT! 12.05.19 MGLA + REVENGE + DOOMBRINGER @ Live Music Hall, Mörlenbach-Weiher

24.05.19 GUTALAX (10th Anniversary Show) + UxLxCxMx + MIKE LITORIS COMPLOT + PLASMA @ Live Music Hall, Mörlenbach-Weiher

29.05.19 SVARTIDAUDI + SATURNALIA TEMPLE + ALMYRKVI @ Live Music Hall, Mörlenbach-Weiher

12.10.19 15 Years New Evil Music Festival mit: Eisregen, Milking The Goatmachine, Helrunar, Debauchery uvm.

(0 Antworten)

[ Artikel anzeigen | Artikel drucken | Mehr News lesen... ]

Rock und Metal-Shows im MS CONNEXION COMPLEX
Geschrieben am 22.02.2019, 17:42 von DJ Doom

Rock & Metal Konzerte im MS CONNEXION COMPLEX Mannheim

08.02.19 Necros Christos + Ascension + Venenum

12.02.19 Chrome Division (Abschiedstour) + Crossplane + Virginia Hill

02.03.19 Project Pitchfork + Future Lied To Us

06.03.19 Darkspace + Der Rote Milan + Pest Empire

07.03.19 Rhapsody of Fire + Avalanch + Thornbridge

08.03.19 Dust Bolt + Blood Spot + The Prophecy 23

10.03.19 Siena Root & Jail Job Eve

14.03.19 Infected Rain + Dust In Mind + Klogr & Support

16.03.19 Incantation + Defeated Sanity + Skinned + Fragments Of Unbecoming + Into Darkness

26.03.19 Bloodbound + Dynazty + Manimal

30.03.19 Green Jelly (MTV Music Award Gewinner 1993)

06.04.19 A Pale Horse Named Death (Ex Type O Negative) + Transport League

14.04.19 Delta Metal Meeting mit: Battle Beast + Vicious Rumors + Ram & Supports

17.04.19 Zoli Band (Feat Zoli Teglas of Ignite) + Support

19.04.19 Suffocation + Belphegor + God Dethroned + Supports

20.04.19 MEGA METAL MANNHEIM – Auf drei Floors

26.04.19 Peter Heppner + Leichtmatrose

09.05.19 Hate Squad + Supports

17.05.19 I Am Morbid + Atrocity + Vital Remains + Sadist

30.05.19 Visigoth + Savage Messiah & Supports

04.06.19 Shining (Sepcial Show) + SRD

12.10.19 15 Years New Evil Music Festival mit: Eisregen, Milking The Goatmachine, Helrunar, Debauchery uvm.

(0 Antworten)

[ Artikel anzeigen | Artikel drucken | Mehr News lesen... ]

Profanation
Geschrieben am 17.02.2019, 14:33 von Exorzist

 Hostile Media sind stolz die deutschen Deather von Profanation als neuestes Mitglied in ihren Reihen zu haben. Das neue Label wird das fünfte Album Into Cascades Of Blood And Burning Soil am 26.April 2019 veröffentlichen. Den ersten Song vom neuen Album 'Unholy Brutality Unleashed' könnt ihr euch HIER anhören!

Ten tracks of blistering brutal and groove laden death metal you'd have thought came out in the early 90's, and recorded in much the same fashion at Soundlodge Studio in less than 1 week!

Bassist Anton comments, "All songs are finely balanced between speed, aggression and groove. Somehow we managed to create a red line, connecting all the songs even though it‘s not a conceptual record. All songs are framed by the 'Incantation' and 'A Place To Pray' that perfectly support the atmosphere we wanted to create. In a way it‘s old school death metal, but made for modern times with a superb production and influenced not only by the classics. Compared to our other albums it‘s the next step towards perfection. Our first two albums being really wild and combining death metal and grindcore. Since the Lustful Screams Of Torture album, we‘ve always grown musically. Always creating the songs as the essence of what we all love in death metal."

Tracklisting
1. Incantation
2. Into Cascades Of Blood And Burning Soil
3. Seed Of Evil
4. Silent God
5. Bloodbath In Heaven
6. Der Gemütliche
7. Unholy Brutality Unleashed
8. The Prophecy
9. Butcher's Joy
10. A Place To Pray - Ablaze For Prey

(2 Antworten)

[ Artikel anzeigen | Artikel drucken | Mehr News lesen... ]

Review: Obscure Infinity - Into The Vortex Of Obscurity
Geschrieben am 15.02.2019, 00:10 von ALUCARD

Obscure Infinity - Into The Vortex Of Obscurity

Deutsche Wertarbeit hat schon länger seinen guten Ruf verloren, aktuellstes Beispiel dafür dürfte die Autoindustrie sein. Doch die heimische Schwermetallindustrie sorgt weiterhin dafür das das Eisen was hier geschmiedet wird auch der Exportschlager bleibt der er immer war.
Wenn man nur mal bedenkt was in letzter Zeit alles so für saugeile Alben aus deutschen Schmieden ans Licht der Öffentlichkeit traten dann braucht man sich über die Lebendigkeit des Undergroundmetals keine Gedanken machen und muss auch nicht neidisch ins Ausland schielen.

Das schliesst auch "Into The Vortex Of Obscurity" der Westerwalddeathmetaller Obscure Infinity mit ein, dem Nachfolger des überragend starken 'Perpetual Descending Into Nothingness' von 2015 (Kinder wie die Zeit vergeht). Doch auch hier lässt man sich nicht auf der Deathschiene festnageln, das Material vollzieht fliessend den Übergang zu blackmetallartiger Tonkunst ohne hörbare Bruchkante. Im Gegensatz zum 2015er Werk finde ich die neue Scheibe sogar noch eine Spur dunkler und mystischer geraten.
Aber keine Angst, die Westerwälder drohen nicht komplett ins Lager der Schwarzfüssler abzudriften. Vor allem durch die Gitarrensolos bewegt man sich ganz nah am klassischen Heavy Metal was perfekt zur sonst eher düsteren Grundausrichtung passt. Mehr wie ein-bis zweimal dachte ich mir das so ein Solo auch auf einer teutonischen Metalscheibe Ende der 80er zu hören sein könnte (ja das ist positiv gemeint).

Erster "Hit" des Albums ist für mich "Invoke Deliverance" mit seinen melodischen Gitarrenläufen die du einfach nicht mehr aus dem Kopf bekommst. Und Hallelujah, meine abendlichen Gebete wurden erhört und "The Forlorn Wanderer" wird fortgesetzt. Ich bin auch der Meinung das A. von Chaos Invocation ebenfalls wieder mit an Bord ist, könnte das aber nicht mit Blut unterzeichnen da man sich mit Infos sehr bedeckt hält. Es sei den es ist nicht mein eigenes Blut...
Bei den Klargesangpassagen rückt der Titel angenehm und überzeugend in Richtung Primordial was mir natürlich sehr gut gefällt. Aber  "nur" eine aufgewärmte Variante vom ersten Teil sollte niemand erwarten, der Track steht trotz des thematischen Zusammenhangs völlig für sich alleine und ist viel mehr als nur "Teil 2". Was aber nichts an der Grossartigkeit des Tracks an sich ändert....

Das Akustikintermezzo "Withering Starseed Under The Cosmic Vault" hätte man vielleicht etwas früher platzieren können, als vorletzter Titel geht da irgendwie der Drive verloren. Aber eventuell gibt man dem Hörer nur die Gelegenheit zum luftholen bevor er sich in das etwas verschachtelte "Swallowed By Time And Darkness" stürzen kann, dann macht es natürlich Sinn. Denn mit diesem das Album abschliessenden Neunminüter fordert man die Aufmerksamkeit des Hörers nochmals ordentlich heraus da der Titel aufgrund seiner Art nicht so flüssig und elegant reinläuft wie das Material zuvor. Macht aber nix, hat man zum Ende hin nochmal schön was zu knabbern.
Und nochmal kurz meckern: das ebenso von Juanjo Castellano stammende Albumartwork fand ich auf 'Perpetual Descending Into Nothingness' gelungener. Und auch wenn man mit 40 Minuten Spielzeit genau eine Vinylplatte vollbekommt, ein oder zwei Titel mehr wären auch nicht schlimm gewesen. Ansonsten gilt: PFLICHTKAUF!

9,5 von 10 Punkten



Gesamtlänge: 40 Minuten
Label: Fda Records (Cd/Digital), Defying Danger Records (Vinyl)
Vö: 22.03.2019

01.Embrace Obscurity
02.A Cosmic Disgrace
03.Grotesque Face
04.Invoke Deliverance
05.Lightning Spear (A Forlorn Wanderer Part II)
06.Void Of The Soul
07.Withering Starseed Under The Cosmic Vault
08.Swallowed By Time And Darkness

https://fda-records.bandcamp.com/album/into-the-vortex-of-obscurity-2
http://www.facebook.com/obscureinfinitygermany

(4 Antworten)

[ Artikel anzeigen | Artikel drucken | Mehr News lesen... ]

Blood Red Fog / Sombre Figures - Eternal Black Metal LP
Geschrieben am 12.02.2019, 22:07 von Sol Records



Deviant Records' first release in 2019 will be a bloodthirsty split LP of Finland's hoard of blackness called BLOOD RED FOG and yet-unknown but highly recommended grim SOMBRE FIGURES, entitled "Eternal Black Metal". Listen to two unmastered advance songs here:

Blood Red Fog - Massgrave Celebration

Sombre Figures - Tower Tiiliskivi

(1 Antworten)

[ Artikel anzeigen | Artikel drucken | Mehr News lesen... ]

Review: Illum Adora - of Serpentine Forces
Geschrieben am 09.02.2019, 20:54 von ALUCARD

Illum Adora - .​.​.​of Serpentine Forces

Ich gebe euch die Eckpunkte Death/Black/Thrash Metal und als Ortsangabe Koblenz und weiss sofort an welche Band ihr denkt...
Und damit liegt ihr gar nicht so verkehrt, die Projekte vom ebenso aus Rheinland Pfalz stammenden Avenger (Front Beast, Szarlem) können auch gut als Richtungsgeber dienen. Zarathustra`s Hurricane Hellfukker ist mit seinem Soloprojekt irgendwie das Bindeglied zwischen beiden Seiten und betont dabei betörend die schwarze Seite der Macht. Diese trägt osteuropäische Züge und rumpelt schön natürlich, auf künstlich verstärkende Elemente wurde verzichtet.

Würde man behaupten das sei ein verschollendes Relikt aus dem 90er Jahre Underground - niemand käme auf die Idee das Gegenteil zu behaupten. Ich mag vor allem die Stimmung des Albums sehr, die Scheibe klingt angenehm ungekünstelt und bodenständig. Früher gab es bei Alben aus dem Black Metal Bereich des öfteren mal die Bezeichnung "mediaeval" wenn eine gewisse Stimmung umschrieben werden sollte. Und das ins deutsch unpassend übersetzte "mittelalterlich" hat dabei nichts mit Tröten oder Geleier zu tun sondern stand für eine finstere und trotzdem irgendwie heroische Aura bestimmter Platten.
Und zu ".​.​.​of Serpentine Forces" passt dieser Begriff bestens und ist zeitgleich der Beweis das Black Metal der den alten Zeiten frönt nicht unbedingt klingen muss als wäre er mit der Darkthroneschablone gezeichnet. "Einst" wäre die Band bestimmt im Legacy Magazin Vorgänger "Deftone" (erinnert sich noch jemand?) gefeiert worden und man hätte einen Track auf dem Heftsampler gefunden. Oder im damaligen Ablaze bevor die Augen der Heftmacher zu sehr nach rechts schielten...

Doch auch heute sind solche Scheiben noch wichtig, zeigen sie doch das es keinerlei Aufblaselemente braucht um packend schwarze Tonkunst zu zelebrieren wenn die Mannen dahinter mit Herzblut und Begeisterung agieren. Wer seine Ohren von dem ganzen schwarzen Plastikmüll befreien will der muss bei ".​.​.​of Serpentine Forces" einfach zuschlagen. Und um den Bogen zu schliessen, auch Maniacs der frühen Desaster werden entzückt sein. Glaubt ihr nicht? Dann hört mal bei "Clashing of Swords" rein!

9 von 10 Punkten



Gesamtlänge: 41 Minuten
Label: Folter Records
Vö: 25.02.2019

1. Dominions Of Spheres Beyond
2. Clashing Of Swords
3. Forever Dying But Never Dead
4. ... Of Serpentine Forces
5. Nihil Negativum
6. Hic Sunt Dracones
7. Slaves To Existence
8. Under The Iron Of The Moon
9. Tiusche Man in Wieße Thorn
 
https://www.youtube.com/user/SonOvBeherit
https://www.facebook.com/IllumAdora

(1 Antworten)

[ Artikel anzeigen | Artikel drucken | Mehr News lesen... ]

Review: King Apathy - Wounds
Geschrieben am 31.01.2019, 20:05 von ALUCARD

King Apathy - Wounds

Seit der Split mit Ancst haben King Apathy einen Platz in meinem Herzen, "Wounds" wird daran nichts ändern.
Gefühlt ist die Scheibe etwas mehrschichtiger und komplexer als seine Vorgänger was die Sache natürlich nachhaltiger für den Hörer macht da er einfach mehr zu entdecken hat. Und erneut schaffen sie es durch die bandeigene Zauberformel den Songs zwei Gesichter zu geben. Einerseits tönen diese zerbrechlich und schwer melancholisch, andererseits aber auch kraftvoll und wütend. Ich weiss nicht genau wie sie das anstellen, aber es funktioniert bestens. Stellenweise werden diese beiden Gefühlswelten innerhalb eines Moments vereint was die Sache nochmals intensiver macht.
Aber auch wenn beide Seiten getrennt aufgeführt werden kann "Wounds" schwer überzeugen - einfach weil das hier kein 08/15 Wald und Wiesen Black Metal ist sondern Hirn und Herz hat. Der ach so trven Gemeinde mag das aufstossen, aber vielleicht verstehen sie es einfach nicht weil das über ihren engstirnigen Horizont hinausgeht.

Von der Atmosphäre her geht "Wounds" auf jeden Fall viel tiefer als die 666ste TNBM Kopie, innovativer ist es sowieso. Den King Apathy sind nicht im starren Black Metal Korsett gefangen sondern bewegen sich scheuklappenfrei im Genre und flechten dabei noch mit ein was ihnen gefällt und was der Stimmung dienlich ist. So führen die verschlungenen Pfade bis zum melodischen Metal, dunklem Hardcore und Shoegaze. Selbst aus der undurchsichtigen postwasauchimmer Suppe finden sich Einsprengsel ohne wie ein Fremdkörper zu wirken. Dabei ist auch auffällig wie nah sich Genres wie Black Metal und Hardcore doch eigentlich stehen wenn man beides auf einen Nenner bringt und die Schublade sprengt. Innovation schlägt Tradition.

Anspieltip: Revelation Time, Reverence

9 von 10 Punkten



Gesamtlänge: 45 Minuten
Label: Lifeforce Records
Vö: 22.02.2019

01.  Civilization Kills
02.  The Scars of the Land
03.  Cleansing
04.  Great Depression
05.  Revelation Time
06.  He Missed the Stars
07.  Reverence
08.  Wounds
09.  Earthmother Rising

https://king-apathy.bandcamp.com/
http://www.king-apathy.com/

(2 Antworten)

[ Artikel anzeigen | Artikel drucken | Mehr News lesen... ]

Review: Cntmpt - Towards Neglect
Geschrieben am 27.01.2019, 23:56 von ALUCARD

Cntmpt - Towards Neglect

Die Kaderschmiede von Into Endless Chaos Records hat ein neues Kind geboren, Cntmpt sind ebenso eine Kreatur aus dem Leipziger Untergrund der scheinbar grenzenloses Potenzial hat. Das Klangbild bleibt der gewohnten Qualität treu die man auch schon aus dem Dunstkreis von Vidargängr, Antlers und Co kennt und liebt.
Auffällig ist der dezente wavige Touch der in "Site Of Vastness" zum ersten Mal zu hören ist, im speziellen durch diese markante Gitarrenmelodie die auch von The Cure beeinflusst sein könnte. Wer jetzt etwas zusammenzuckt der sei beruhigt, im weiteren Verlauf des Titels führen Cntmpt den Hörer zuverlässig ins lichtlose Chaos.
Ein zweites Detail ist der Gesang, wenn man ihn den so nennen mag. Den Gesang im normalen Sinn gibt es nicht zu hören, hier dient die Stimme eher als weiteres Instrument. Durch die stellenweise recht ruhige Vortragsweise hat sie fast was meditatives und ist so der Gegenpol zur ruppigen Schlagkraft der Instrumentenfraktion.
Meditativ ist auch irgendwie das richtige Stichwort zur Musik, die Titel arbeiten sich, stehts abwärts gerichtet, auf zermürbende und pessimistische Weise durch die Gehörgänge und variieren ihre Performance dabei in kleinen Schritten -  es zählt das grosse Ganze. Dazu passt bestens der verhallte, nebelige Klang der die Kanten glättet ohne die Intensivität zu verwischen. Black Metal wie er sein soll...
Noch etwas hervorzuheben macht somit keinen Sinn, hier muss jeder einfach selbst reinhören um zu erkennen ob er damit etwas anfangen kann. Leicht machen sie es dem Hörer nicht, aber wir reden hier ja auch nicht von Fahrstuhlmusik. "Towards Neglect" fasziniert durch seine beklemmende Aura und ist trotzdem voller Leidenschaft und Strahlkraft. Ein vierzehnminütiges Monster wie "Wyrd" verlangt dem Hörer einiges ab und "Towards Neglect" geht in seiner Gesamtheit aufgrund der Kompromisslosigkeit der Band auf jeden Fall nicht spurlos am Hörer vorbei. Doch ist man der Rauschhaftigkeit der Kompositionen erstmal erlegen und hat einen Weg ins Dunkle gefunden dann will man nicht mehr zurück.

8,5 von 10 Punkten



Gesamtlänge: 42 Minuten
Label: Into Endless Chaos Records
Vö: 17.12.2018

1.Ascend Through Winds 01:07
2.Site Of Vastness 07:37
3.Gravity 05:46
4.Fire Theurgy 07:59
5.The Arrival 01:31
6.Wyrd 14:03
7.Magical Herbs 03:08

https://cntmpt.bandcamp.com/album/towards-neglect

(0 Antworten)

[ Artikel anzeigen | Artikel drucken | Mehr News lesen... ]

The Path of Death VIII, 26.10.2019, Mainz, M8 Liveclub
Geschrieben am 27.01.2019, 18:40 von Exorzist

 Da schon einige Termine für dieses Jahr anstehen, wollen wir euch auch freudig bekannt geben, dass wir mit der 8.Auflage des "The Path of Death" Fest in Mainz am Start sind.

Meisselt euch den Samstag 26.10.2019 in euren Kalender, denn es wird wieder eine rauschende und deftige Death Metal Party in Mainz im M8 abgehen, so viel ist schon mal versprochen!

Erwartet wieder tödliches Riffing, düsternis und morbide Klänge, genauso wie groovende und vor Power und heavyness strotzende todesmetallische Rhythmen!

Mark your calendar ... you will not be disappointed!

Mehr zu den Bands in kürze!!!

(15 Antworten)

[ Artikel anzeigen | Artikel drucken | Mehr News lesen... ]

CHAPEL OF DISEASE, ANTIVERSUM, NEKROVAULT+ - 23.3.19/CAT/Ulm
Geschrieben am 19.01.2019, 21:45 von Tyrant2303

Am Sa., 23.03.2019 spielen CHAPEL OF DISEASE, ANTIVERSUM, NEKROVAULT und KHAOS im CAT in Ulm.
+ Aftershow-Party
https://de-de.facebook.com/catacombsofmetal

Einlass: 20:00 Uhr
Beginn: 20:30 Uhr
Eintritt: AK: 15€ / 13€ (ermäßigt)
Adresse: Prittwitzstraße 36, 89075 Ulm
http://www.cat-ulm.de


Info:

CHAPEL OF DISEASE:
Starting in 2008 as a band dwelling in the raw death metal sounds from the late 80s, CHAPEL OF DISEASE released their debut “Summoning Black Gods” in 2012. Three years later it would soon become obvious that strictly following a certain genre would eventually lose its attraction to the band. With their 2015 full-length “The Mysterious Ways Of Repetitive Art” the band would find their way of mixing up sounds to create something unique. With “...And As We Have Seen The Storm, We Have Embraced The Eye” CHAPEL OF DISEASE follow that path, yet disregarding any genre specific expectations even more and putting all the effort in simply making diversified, enthralling heavy music.
https://www.facebook.com/ChapelOfDisease/

ANTIVERSUM:
Creatio e Chao orta est, Chao circumdatur, in Chaos recidet.
https://www.facebook.com/antiversum/

NEKROVAULT:
... from the deepest vaults to unleash chaos & darkness ...
https://www.facebook.com/Nekrovault/

KHAOS:
No human, no chaos!

(0 Antworten)

[ Artikel anzeigen | Artikel drucken | Mehr News lesen... ]

DESTRÖYER 666 Europatour 'Sons of Rebellion'
Geschrieben am 18.01.2019, 21:33 von Exorzist

 DESTRÖYER 666 haben die Tourdaten für ihre Europatour 'Sons of Rebellion' bekannt gegeben. Mit dabei sind ihre Labelmates NOCTURNAL GRAVES.
Als Vorbands sind außerdem noch DEAD CONGREGATION und INCONCESSUS LUX LUCIS am Start!

DESTRÖYER 666
+NOCTURNAL GRAVES +DEAD CONGREGATION +INCONCESSUS LUX LUCIS
24 Oct 19 Vienna (AT) Viper Room
25 Oct 19 Ljubljana (SI) Orto Bar
26 Oct 19 Arci Mu Parma (IT) Circolo
27 Oct 19 Villeurbanne (FR) CCO
28 Oct 19 Paris (FR) Petit Bain
29 Oct 19 London (UK) The Underworld
30 Oct 19 Leiden (NL) Gebr de Nobel
01 Nov 19 Mannheim (DE) MS Connexion Complex
02 Nov 19 Zwickau (DE) Club Seilerstraße
03 Nov 19 Krakow (PL) Kwadrat
04 Nov 19 Prague (CZ) Futurum
05 Nov 19 Munich (DE) Backstage
06 Nov 19 Oberhausen (DE) Helvete
08 Nov 19 Rostock (DE) Zwischenbau
09 Nov 19 Poznan (PL) U Bazyla
10 Nov 19 Warsaw (PL)

(1 Antworten)

[ Artikel anzeigen | Artikel drucken | Mehr News lesen... ]

1349, Black Metal aus Norwegen
Geschrieben am 15.01.2019, 12:41 von UnDerTaker

1349Die norwegischen Black Metaller 1349 melden sich mit einer Single mit dem Titel "Dødskamp"zurück. Für das Songkonzept hat man sich von den Maler Edvard Munch inspirieren lassen.
Gitarrist Archaon: » Munch is arguably the biggest Norwegian artist throughout history, together with Edvard Grieg, I suppose. His works are tremendously dark and eerie, reflecting a lot of anxiety, pain and loneliness, in the way I perceive them. So, it suited us perfectly. I chose the work "Dødskamp" which directly translates "Death Struggle" and speaks volumes for itself. It was an emotionally Heavy task, and also a completely new way to compose. As well as some  very long nights, bereaved of sleep. In the end though, it was worth it. This is the soundtrack to the dilemmas of mortality.«
Der Song ist seit heute auf den relevanten digitalen Plattformen online.
Unten könnt ihr euch den Song auch bei uns anhören.
Zudem wird einen Vinyl erscheinen die als Bonus den Track "Atomic Chapel" enthält. Vorbestellen könnt ihr die Scheibe hier....
Ein neues Album soll später in diesem Jahr folgen.

Tracklist:
1. Dødskamp (05:05)
2. Atomic Chapel (live) (06:54) - nur auf der EP



(0 Antworten)

[ Artikel anzeigen | Artikel drucken | Mehr News lesen... ]

DISMEMBER: Reunion im LAEFS-Lineup auf dem Scandinavia Deathfest
Geschrieben am 14.01.2019, 13:07 von UnDerTaker

DISMEMBER spielen nach 9 Jahren Bühnenabstinenz im LAEFS-Lineup auf dem 1. Scandinavia Deathfest in Stockholm.
QUOTE
It brings us great pleasure to announce that the reunited original-LAEFS-lineup of DISMEMBER are making an exclusive European appearance at Scandinavia Deathfest 2019! This will mark the first performance by the band since 2008, so what better place for this to occur than in their hometown of Stockholm? We are extremely honored that the band accepted our invitation to perform at the first-ever Scandinavia Deathfest and we look forward to seeing many of you in Stockholm for this historic event in October 2019!

Das Festival findet am 11. + 12.10.2019 statt.
Das volle Lineup seht ihr hier:
Benediction, Birdflesh, Centinex, Death Toll 80k, Demilich, Demonical, Entrails, General Surgery, Interment, Iron Lamb, Martyrdöd, Massgrav, Nuclear Assault, Purtenance, Putrid Vision, Rippikoulu, Rotten Sound, Sarcasm, Soils of Fate, Sorcery, Toxaemia, Unanimated, Undergang, und Wombbath

Tickets:
Wochenendtickets (Freitag und Samstag) werden ab heute für 1.150 SEK (~ 112 EURO) angeboten.

sdf%202019

(2 Antworten)

[ Artikel anzeigen | Artikel drucken | Mehr News lesen... ]

Hellknife
Geschrieben am 12.01.2019, 14:27 von Exorzist

 Hellknife präsentieren das Artwork zu ihrem kommenden Album "Dusk of Doom", sehr schön gestaltet von Maciej Kamuda Art. Den Mix und das Mastering wurde von niemand geringerem als Fredrik Nordström vom Fredman Studio in Gothenburg übernommen. Das Releasedatum soll bald bekannt gegeben werden!


For this album we really went to town. Mixing and mastering was handled by none other than Fredrik Nordström at Fredman Studio in Gothenburg. Yes, that same Fredman that was behind critically acclaimed albums such as "Slaughter of the Soul" by At the Gates, "Damned" by Wolfbrigade or "Stigmata" by Skitsystem!
Prepare for a tornado of D-Beat ridden Crust madness and total destruction!
Brought to you by Phobia Records, WOOAAARGH and Ecocentric Records on LP and CD format.

(2 Antworten)

[ Artikel anzeigen | Artikel drucken | Mehr News lesen... ]

Rev: Grendel's Sÿster-Orphic Gold Leaves/Orphische Goldblättchen
Geschrieben am 11.01.2019, 16:12 von ALUCARD

Grendel's Sÿster - Orphic Gold Leaves / Orphische Goldblättchen

Heavy Metal gepaart mit klarem deutschen Gesang weiblicher Herkunft. Wenn sich bei der Kombination bei euch die Fussnägel hochrollen dann habt ihr Grendel's Sÿster noch nicht gehört. Sie sind der klare Beweis das das sehr gut funktionieren kann wenn man die Sache leidenschaftlich angeht. Vor allem zeigen sie das deutsche Texte weit mehr können als "Fick deine Mutter", Hassparolen jedwelcher politischen Strömung auch immer oder Schlagermief. Und für die braune Masse die sich von den deutschen Texten angezogen fühlen könnte wie die Motten vom Licht gibt es mit dem LOVE METAL, HATE FASCISM Aufdruck eine klare Kante. Auch wenn der Hinweis etwas grösser hätte ausfallen können....

Musikalisch ist die Scheibe im Dreieck von klassischem Rock, frühzeitlichem Metal und folkigen Strukturen angesiedelt, im Hipstersprech also Kauzmetal. Dazu passt dann auch bestens der unaufgeregte erdige Klang ohne BlingBling. Sechs Titel sind auf "Orphic Gold Leaves / Orphische Goldblättchen" zu finden obwohl es nur drei Lieder sind. Denn der jeweilige Titel kommt in englischer und deutscher Sprache, letzteres ist das i-Tüpfelchen der Scheibe. Die Texte sind sehr hörenswert und könnten auch aus der Sprachwelt der Gebrüder Grimm stammen, normalerweise bin ich so Texte von Bands wie Empyrium, Orplid oder Dornenreich gewohnt. Durch den "altbackenen" Touch (das ist positiv gemeint) kommen auch noch Jethro Tull zu "Songs from the Wood" Zeiten durch oder auch frühe Wishbone Ash. Und dann wären da auch noch Vergleiche zu den ganz frühen Stücken der Ostrocker Puhdys angebracht, ich denke da an Stücke wie "Ikarus" oder "Türen öffnen sich zur Stadt". Ja die Band aus`m Osten war mal eine ganze Spur härter unterwegs bevor schlagerhaftes und die Anbiederung an den Massengeschmack Einzug hielten und man eher Bierzelte als Konzerthallen füllte. Aber zurück zu Grendels Schwester denen man durch die folkigen Strukturen auch eine Nähe zu Ougenweide unterstellen könnte wenn man wollte.
Fazit: Tolle Lieder aus dem "Dungeon&Sword" Lager können auch aus deutschen Landen kommen und mit heimischen Texten bestens überzeugen, das basisch melodische Musikfundament krönt die Scheibe zu einer Hörempfehlung. Die toll gestaltete EP bekommt ihr für nur 5 Euro direkt von der Band!

8,5 von 10 Punkten



Gesamtlänge: 24 Minuten
Eigenveröffentlichung
Vö:09.08.2018

1.Apocatastasis 03:47
2.Falkenflug 03:52
3.Night Sea Journey 04:02
4.Apokatastasis 03:56
5.Falcon's Flight 03:52
6.Nachtmeerfahrt 04:00

https://grendelssyster.bandcamp.com/

(0 Antworten)

[ Artikel anzeigen | Artikel drucken | Mehr News lesen... ]

Black Cult Doctrine
Geschrieben am 05.01.2019, 20:09 von Exorzist



Line Up:
Whoredom Rife(Nor)
https://www.facebook.com/Dommedagsryttere/

Thyrgrim(Ger)
https://www.facebook.com/Thyrgrim/

Nazghor(Swe)
https://www.facebook.com/search/top/?q=nazghor

Enisum(Ita)
https://www.facebook.com/enisum/

Lek(Pol)
https://www.facebook.com/search/top/?q=l%C4%99k

Verheerer(Ger)
https://www.facebook.com/verheerer/

Totenwache(Ger)
https://www.facebook.com/totenwache/

Antzaat(Bel)
https://www.facebook.com/search/top/?q=antzaat

Könnte man vllt. mal ins Auge fassen!

(4 Antworten)

[ Artikel anzeigen | Artikel drucken | Mehr News lesen... ]

Incineration Festival, Black/Death over London, 11.5.2019
Geschrieben am 03.01.2019, 13:08 von UnDerTaker

On Saturday 11th May 2019, Incineration Fest makes its return to Camden Town, London, for what is to be the festivals 6th edition and with arguably the most exciting line up yet!

Headlining the 2019 event will be Norwegian black metal icons MAYHEM - one of extreme metal’s most controversial and influential bands. The band will perform a special 'Demon Anthology' show which will be an extended set combining their greatest songs from all of their albums. This will be the only UK performance of Mayhem in 2019.

Sub--headlining the festival will be Norwegian black metal masters CARPATHIAN FOREST who return to London for the first time since selling out their headline show at the Underworld back in 2013.
Joining the black metal duo at Incineration Fest 2019 will be the mighty death thrashers ASPHYX!

Aktuelles Billing:
+ MAYHEM
+ CARPATHIAN FOREST
+ ASPHYX
+ BENEDICTION
+ SHINING
+ SEPTICFLESH
+ Batushka
+ ADVENT SORROW
+ TOMBSTONERS
+ ANTROPOFAGUS
+ WINTERFYLLETH
+ Voices
+ Abysmal Torment
+ UNHOLY LUST
+ SODOMIZED CADAVER
+ ATONEMENT
+ THE BROOD
+ RED METHOD
+ DEITUS
+ MASTER'S CALL
+ TRIVAX
+ SPHINX
+ MECHANIZED DIRGE

More bands soon to be announced!

Ticket: 53.95 £

For festival info, tickets, lineup additions and more please visit: www.incinerationfest.com







(4 Antworten)

[ Artikel anzeigen | Artikel drucken | Mehr News lesen... ]

Katechon
Geschrieben am 02.01.2019, 21:44 von ALUCARD

 Das norwegische Black/Death Quartett KATECHON hat jetzt Details zum dritten Album "Sanger Fra Auschwitz" bekanntgegeben das im März bei Saturnal Records erscheint. Es ist das erste Album das beim finnischen Label SATURNAL RECORDS veröffentlicht wird.

KATECHON haben sich 2011 in Trondheim gegründet, am Anfang war es nur ein Zusammenschluss von 5 Leuten aus diversen Metal und Punk Bands. 2012 erschien das erste Demo was zu einem Labeldeal mit Nuclear War Now! Productions führte. Dort erschienen dann zwi Alben, “Man God Giant” 2013 und “Coronation” 2015.

Nach dem zweiten Album trennte man sich von Gitarrist PGS und Schlagzeuger MD, den Schlagzeugposten übernahm Kråbøl (Thorns & Sarke). Dann begann man mit den Aufnahmen zu “Sanger Fra Auschwitz” und noch während der Studiosessions entschlossen sich Nuclear War Now! und KATECHON getrennte Wege zu gehen. Deshalb erscheint das neueste Werk bei SATURNAL RECORDS.

TRACK-LIST:
1. Fotspor
2. Eloi
3. Renselsen
4. Ankomst
5. Mørkets Hjerte
6. Tre Hoder
7. Davids Skjold
8. Unheimlich

Die Band sagt mir garnix, hab es aber mal angetestet. Und was mir da entgegentönte klang nicht verkehrt, schön undergroundiges Gebelle mit der nötigen Melodik. Allerdings habe ich nichts vom neuen Album gehört sondern auf der Bandcampseite die Bonustracks vom "Coronation" Album angehört. Könnt ihr ruhig auch mal machen.



(0 Antworten)

[ Artikel anzeigen | Artikel drucken | Mehr News lesen... ]

Review: Gorod - Aethra
Geschrieben am 01.01.2019, 22:59 von ALUCARD

Gorod - Aethra

Aus der Kategorie was 2018 irgendwie untergegangen ist...
Gorod sind der Beweis das man technischen Deathmetal modernster Machart auch so spielen kann das der Standartdeathmetaller nicht überfordert ist. Weil sie eben nicht vergessen haben das ein guter Track Momente braucht die irgendwo hängenbleiben und das es "Punch&Catchyness" benötigt um durchzuschlagen. Das gelingt den Jungs aus Bordeaux gut da sie es mit dem technischen Kram nicht übertreiben und der Songfluss gewährleistet ist. Gegen die mächtige Wucht von "Bekhten`s Curse" kann man sich einfach nicht wehren, so muss das klingen damit auch ich damit warm werde. Mir gefallen vor allem die sampleartigen Sprachgesangsteile und melodische Refrain.
Der Vorteil der meisten Titel ist die ausgewogene Balance von Härte und Melodik. Auch wenn es mal deftiger und progressiver zu Werke geht, es folgen immer Momente die zum dahinschmelzen und geniessen sind. Konsonanz und Dissonanz gehen hier Hand in Hand, einfach mal "Aethra" oder "The Sentry" antesten.
Ein grosser Pluspunkt ist auch das man auf "Aethra" hört das hier Menschen am Werk sind und keine Maschinen! Viele Platten sind so überfrachtet und auch überproduziert das man sich fragt ob das wirklich alles noch menschlichen Ursprungs ist oder das Ergebnis von Bits&Bytes. Nur zum Ende hin geht den Jungs etwas die Luft aus und man kann das hohe Level aus der Anfangsphase nicht halten. Die letzten drei Titel haben einfach nicht mehr so viel Feuer und Inspiration was schade ist da so ein richtiger Kracher am Schluss nochmal ein schönes Highlight gewesen wäre.

7,5 von 10 Punkten



Gesamtlänge: 44 Minuten
Label: Overpowered Records
Vö: 19.10.2018

Wolfsmond
Bekhten's Curse
Aethra
The Sentry
Hina
And the Moon Turned Black
Chandra and the Maiden
Goddess of Dirt
Inexorable
A Light Unseen

https://www.facebook.com/GorodOfficial
Gorod@Youtube

(0 Antworten)

[ Artikel anzeigen | Artikel drucken | Mehr News lesen... ]

Review: A Long Way To Fall - Faces
Geschrieben am 30.12.2018, 21:33 von ALUCARD

A Long Way To Fall - Faces

Metalcore. Das Genre hat sich gesundgeschrumpft, viele Vertreter sind weitergezogen und haben sich poppigen Gefilden gewidmet oder haben das "Metal" deutlicher und extremer betont. A Long Way To Fall können dem Ganzen aber auch kein neues Leben einhauchen, dazu ist das Material zu austauschbar. Um wirklich zwingend zu sein fehlen die Wiederhaken mit denen man sich im Gehörgang festsetzt. Und auch am Härtegrad hätte man noch schrauben können um zu überzeugen, klanglich fehlt mir auch etwas der Punch.
Somit nur ein gutes Metalcorealbum, davon gibt es aber leider auch schon genug. Positiv ist das einbetten von melodischem Deathmetal und reinem Heavymetal, wenn auch in sparsamer Dosierung. Das alles reicht aber nicht um herauszuragen, das Songwriting ist einfach zu eingleisig und folgt meistens dem gleichen Schema. Und, ganz ehrlich: Musste ein Track in deutscher Sprache wirklich sein?

"Faces" läuft durch und mehr auch nicht. Durch die fehlenden Ecken und Kanten tut man niemandem weh und das Zielpublikum wird sich an den mitsummkompatiblen melodischen Gesangsanteillen erfreuen. Mir aber ist das im Endergebnis einfach von allem zu wenig. Vor allem weil die "harten" und die "zarten" Momente nicht klar getrennt sind, weder musikalisch noch atmosphärisch.

5 von 10 Punkten



Gesamtlänge: 36 Minuten
Label: Rockaine Records
Vö: 11.01.2019

01.  Choices
02.  Who Am I
03.  The Island
04.  Driven By Greed
05.  Verloren
06.  Last Attempt
07.  Towards The Light
08.  Breakout
09.  Betrayer
10.  Stone Filled Heard

https://www.facebook.com/ALongWayToFall/

(0 Antworten)

[ Artikel anzeigen | Artikel drucken | Mehr News lesen... ]

Review: Wan - Gammal är äldst
Geschrieben am 30.12.2018, 21:01 von ALUCARD

Wan - Gammal är äldst

Black Metal aus Schweden steht auf dem Beipackzettel, klingt aber eher nach Norwegen. Wan sind dabei in den 90ern hängengeblieben. Somit klingt es leicht verwaschen, etwas kratzig und irgendwie auch alkoholgetränkt. Das Songmaterial ist eher primitiver Natur, dem schliesst sich der Klang an. Im Gegensatz zu dem üblichen 90er Abklatsch haben die Boys aus Eskilstuna aber noch eine punkig angepisste Note mit an Bord was gut zum rohen Grundkontext passt.
"Gammal är äldst" ist null schwelgerisch oder verträumt, 666%ig bekommt man "fuck off and die" Stimmung. Hätte ich bei dem Coverartwork aber auch nicht anders erwartet. Funktioniert auf die Länge der 5 Titel EP ganz gut, für mehr wäre es mir zu eingleisig und einfach.

6 von 10 Punkten



Gesamtlänge: 15 Minuten
Label: Carnal Records
Vö: 21.12.2018

1.Gammal är äldst 02:02
2.Out of Your League 04:02
3.Fistful of Metal 02:04
4.Strong as a Bear 03:24
5.Till maskarna slängd 02:57

https://wansweden.bandcamp.com/releases

(0 Antworten)

[ Artikel anzeigen | Artikel drucken | Mehr News lesen... ]

Festivalbericht und Fotos zum Way of Darkness Festival 2018
Geschrieben am 29.12.2018, 18:16 von UnDerTaker

flyerBesser spät als nie...
Unser Festivalbericht und Fotos zum Metal im Way of Darkness Festival 2018 in Lichtenfels sind online.

Am 5.10. und 6.10.2018 waren folgende Bands am Start:
Asphyx, Taake, Bölzer, Deathrite, Desaster, Soulburn, Downfall Of Gaia, Evil Invaders, Fleshcrawl, Humiliation, Messiah, Sodom, Revel in Flesh, Witchburner, Goregonzola, Cryptic Brood, One Tail, One Head, ORKAN, Traitor, Hellish Crossfire und Anatomia.

QUOTE
Nach sechs Jahren Pause war es endlich wieder soweit: Am 5. und 6.10.2018 fand das viel vermisste und legendäre Indoor Festival Way of Darkness statt. In und vor der Stadthalle Lichtenfels herrschte wieder zwei Tage metallischer Ausnahmezustand.
Das Festival wurde glücklicherweise durch Ralph, einen der ehemaligen Veranstalter, und den Party.San Machern inkl. deren Crew sowie vielen lokalen Helfern auf die Beine gestellt. Wir fanden es prima...


Zum Bericht und den Bildern geht es hier... lang.



(0 Antworten)

[ Artikel anzeigen | Artikel drucken | Mehr News lesen... ]

Review: In Twilight's Embrace - Lawa
Geschrieben am 28.12.2018, 22:39 von ALUCARD

In Twilight's Embrace - Lawa

Polen und Black Metal, das passt im Moment einfach sehr gut. Die gut eingearbeiteten Bands veröffentlichen Meisterwerke voller erhabener Strahlkraft und der brodelnde Untergrund spuckt immer wieder neue Perlen aus. Das dabei bisher niemand auf In Twilight's Embrace gestossen ist könnte an der Orientierungslosigkeit der Truppe liegen. Angefangen hat die 2003 unter dem Namen Over the Edge gegründete Band im Melodic Death Metal/Metalcore, wechselte dann zum Death Metal und ist nun im Black Metal gelandet. Man könnte der Band eine wenig das "Fähnchen im Wind" Motto unterstellen, ich ordne es einfach mal unter Zielfindungsphase ein.

Im Black Metal können sie gerne bleiben, das was da auf "Lawa" entgegentönt klingt sehr angenehm. Weniger offensichtlich melodisch als die üblichen Vertreter aus unserem Nachbarland, dafür aber mit einer feinen Note Kantigkeit gesegnet. Soll heissen das die Songs sich nicht sofort einschmeicheln sondern sich eher hintergründig in die Gehörgänge brennen, zwei-drei Durchläufe braucht es dazu schon. Dann seit ihr zumindest dem saustarken Eröffnungstrio "Zaklęcie", "Dziś wzywają mnie podziemia" und "Krew" erlegen, die zwei darauffolgenden Tracks können das Niveau nicht ganz halten. Bei "Żywi nieumarli" kommt die Melodicdeathvergangenheit noch durch, der Kreis schliesst sich hier in der Wiederholung des Textmotivs aus "Zaklęcie" welches ihr übrigens nicht mehr aus dem Kopf bekommt. Sagt nicht ich hätte euch nicht gewarnt wenn euch Tage später noch die Worte "Ci co do ziemi, I ci co na świat" durchs Hirn mäandern...

Feines Kleinod was eventuell unter dem medialen Sperrfeuer der bekannten und aufstrebenden Bands aus Polen etwas untergeht, es aber verdient hat beachtet zu werden. Black Metal in Reinkultur, intensiv, stimmungsvoll und vor allem mit Herz und Seele. Dafür das die Band eigentlich überhaupt nicht aus der BM Ecke kommt überraschend gut und ein Beweis dafür das man nicht 666 Lehrstunden in Trveheim nachweisen muss um glaubhafte und begeisternde Musik zu erschaffen. Kurz vor Jahresende ein unerwartetes Highlight....

8,5 von 10 Punkten



Gesamtlänge: 30 Minuten
Label: Arachnophobia Records
Vö: 01.11.2018

1.Zaklęcie 03:20
2.Dziś wzywają mnie podziemia 04:43
3.Krew 05:45
4.Pełen czerni 05:18
5.Ile trwa czas 04:15
6.Żywi nieumarli 06:19

https://intwilightsembrace.bandcamp.com/album/lawa
https://www.facebook.com/intwilightsembrace

(1 Antworten)

[ Artikel anzeigen | Artikel drucken | Mehr News lesen... ]

RAIDER heißt jetzt TWIX
Geschrieben am 27.12.2018, 21:22 von Cosmower

Joa.kurz und knackig. Ich hab meinen Nicknamen aus einigen Gründen gewechselt. Raider heißt Twix. ElWiz ist jetzt der Cosmower. Nur damit niemand verwirrt ist und Leute,die mich liebgewonnen haben,mich nicht vermissen...

Danke für die Aufmersamkeit.

(4 Antworten)

[ Artikel anzeigen | Artikel drucken | Mehr News lesen... ]

Review: Witching Hour - And Silent Grief Shadows the Passing Moon
Geschrieben am 21.12.2018, 01:17 von ALUCARD

Witching Hour - And Silent Grief Shadows the Passing Moon

2018 ist fast rum und du haderst noch mit dir weil bis jetzt kein Thrashalbum den Weg in dein Einkaufskörbchen fand? Dann kommt jetzt die ultimative und wahrscheinlich auch beste und letzte Gelegenheit, Witching Hour kommen mit einem neuen Album um die Ecke.

Und hier ist nicht nur der Albumname lang, gleich der Eröffnungstrack braucht fast 11 Minuten um ins Ziel einzulaufen. Daraus könnt ihr schliessen: Hier ist kein Standardthrash im Angebot. Und nicht nur Doppelherz hat die Kraft der zwei Herzen sondern auch "And Silent Grief Shadows the Passing Moon", wobei ich denke das eine ordentliche Dosis des Albums der Stammkundschaft des Getränks auch einen ordentlichen Schub verpassen würde. Seine Kraft bezieht die Scheibe aus Thrashmetal und klassischem Heavy Metal mit epischer oder auch kauziger Note, vor allem aber voller Leidenschaft und Respekt. Ein weiterer Punkt warum das Album jeder mal antesten sollte ist die unfassbare Spielfreude der Jungs, was hier an Gitarrenarbeit geboten wird reicht eigentlich für drei Veröffentlichungen. Und trotz der abwechslungsreichen Songführung und den Themenwechseln innerhalb der Songs von Gehoppel bis ausladend melancholisch feuern die Tracks leichtfüssig ins Gehör. Dienlich hierbei ist natürlich der "oldschool" Sound, erdig, trocken und transparent. Man hört jedes Instrument, sogar der Bass massiert angenehm das Trommelfell und ist endlich mal wieder gut hörbar platziert.
Dem Ganzen steht der Gesang in nichts nach, in jeder Zeile hört man die tiefgehende Leidenschaft für das hier geschaffene Material. Müsst ihr einfach selbst hören, vor allem weil der gute Mann nicht in einer Stimmlage gefangen ist sondern dazu in der Lage ist die Tonhöhe innerhalb eines Wortes zu ändern was sehr faszinierend ist. Wem diese Zeilen in Kombination mit den Gitarrenspuren nicht ans Herz gehen der hat aber sowas von gar kein Gespür für Stromgitarrenmusik und sollte sich ein anderes Genre suchen.
Bei all dem ist das Songmaterial ultraheavy und ist problemlos komplett durchbangbar wenn es den die Kondition zulässt. Dazu braucht es keine Warmlaufzeit, "And Silent Grief Shadows the Passing Moon " funktioniert vom ersten Durchgang an und wird von Mal zu Mal besser und ergreifender. Ihr merkt, ich bin hin und weg und hoffe ich kann euch anstecken. Selbst wenn man mit Thrashmetal nicht viel anfangen kann sollte man das Album antesten da es viel weiter geht als der Genredurchschnitt. Und auch wenn man dann nicht völlig aus dem Häuschen ist, den Hut ziehen vor musikalischen Leistung wird man auf jeden Fall. So viel Spielfreude, ungebändigte Energie und Kreativität im Songwriting bekommt ihr in der Kombination momentan selten bis gar nicht zu Ohren. Bedingungslos weiterempfehlenswert auch weil es einfach keinen schwachen Moment auf der Platte gibt und das Album somit von der ersten bis zur letzten Sekunde an einfach "rund" ist.

9,5 von 10 Punkten



Gesamtlänge: 43 Minuten
Label: Hells Headbangers Records
Vö: 21.12.2018

1....And Silent Grief Shadows The Passing Moon / Once Lost Souls Return
2.From Beyond They Came
3.Sorrow Blinds His Ghastly Eyes
4.Behold Those Distant Skies
5.The Fading Chime Of A Graveyard Bell
6.As I Walk Among Sepulchral Ruins

https://witching-hour-germany.bandcamp.com/
https://witchinghourthrash.bandcamp.com/album....ng-moon

(2 Antworten)

[ Artikel anzeigen | Artikel drucken | Mehr News lesen... ]

Review: Fifth Angel - The Third Secret
Geschrieben am 19.12.2018, 21:54 von TeutonicSteel

Geil! Ja; das lang erwartete dritte Album der US Metal-Meister FIFTH ANGEL war lange Jahre gar nicht mehr auf dem Schirm der Fangemeinde. Aber erstmal vorweg: Geschichte schrieb die Power Metal Legende aus dem Bundesstaat Washington eigentlich mit ihren ersten beiden Alben „Fifth Angel“ (1986) und „Time Will Tell“ (1989). Danach lösten sie sich ohne einen einzigen Livegig auf und existierten bis zu ihrer Reunion im Jahre 2010 nur als Studioband.
Doch wie es die Fans so wollten; und dank KIT-Veranstalter Oliver Weinsheimer war in besagtem Jahr endgültig der große Moment gekommen. Ein wahnsinnig genialer Auftritt, wenn ich mich an damals noch erinnere…
Nun sind acht weitere Jahre ins Land gezogen und endgültig steht das seit fast 30 Jahren erwartete, dritte Album in den Startlöchern. Passend betitelt als „The Third Secret“ haben Ken Mary und seine Mitstreiter ein wahres Meisterwerk des melodischen US Power Metal bereit geschustert, das den Vorgängern aus den 80ern nur in Nuancen hinterher hinkt. Klar: Solch göttliche Songs wie „In The Fallout“ oder „Fade To Flames“ kann einfach nur ein Ted Pilot singen und leider wirkt dieser auch nicht auf „The Third Secret“ mit. Den Lead Gesang hat Kendall Bechtel übernommen, auch langjähriger Gitarrist seit 1987. Dennoch macht der Gute seinen Job mehr als ordentlich und weiß auch als Sänger zu begeistern. Die Produktion des Albums ist makellos, manchmal vielleicht ein wenig ZU makellos. Aber ich hatte ja auch gut 10-12 Jahre meiner Jugend nur ihre ersten beiden Alben im Ohr….

Fazit:Hinsichtlich alter US Metal-Veteranen sind FIFTH ANGEL momentan ganz klar die Nummer Eins. Klassiker der 80er werden in diesem Genre allgemein sowieso nicht mehr erreicht, doch FIFTH ANGEL kommen mit „The Third Secret“ noch verhältnismäßig verdammt nah an ihre alten Glanztaten heran.

Anspieltipp Can You Hear Me, The Third Secret, Queen Of Thieves, Shame On You

Wertung: 8,5 / 10




Gesamtlänge: 43:06 Minuten
Label: Nuclear Blast
VÖ: 26.10.2018

Tracklist
1. Stars Are Falling
2. We Will Rise
3. Queen Of Thieves
4. Dust To Dust
5. Can You Hear Me?
6. This Is War
7. Fatima
8. Third Secret
9. Shame On You
10. Hearts Of Stone

Website der Band: fifthangelofficial.com/



(0 Antworten)

[ Artikel anzeigen | Artikel drucken | Mehr News lesen... ]

Organic - Carved in Flesh
Geschrieben am 18.12.2018, 21:12 von ALUCARD

Organic - Carved in Flesh

"Schweden-Death geht eigentlich immer, oder?" fragte Schreiber Nabu letztens beim Review zur aktuellen Feral Scheibe. Und die Antwort kann nur "ja" lauten, wenn selbiger dann von Organic vorgetragen wird dann sogar "jajaja", mit Ausrufezeichen. Dabei ist die Band fern der Quelle beheimatet, aber der Knarzklang der Hm2 Batterien ist auch über die Alpen gerollt und traf in Südtirol auf offene Ohren. Unter dem Motto "never change a winning Sound" oder so wurde am Klassikerklang gar nicht viel rumgewerkelt, warum auch. Das Resultat ist eine eigenständige Verbeugung vor Grave, Dismember und Co die dir feinst die Hose glattbügelt. Und zu tieftönenden Schädelspaltern wie "Frozen Meat Medal" oder "I, Soulless" kann man gleichzeitig noch überprüfen ob man das Laminant bei der letzten Renovierung fest genug verlegt hat, bei den dröhnend schleifenden Passagen summt jede lose Stelle andächtig mit.
Ich red nicht weiter um den heissen Brei herum, trotz etlicher ähnlich aufspielender Kapellen auf der Landkarte müsst ihr euch die Scheibe (im besten Fall) unter die Nadel klemmen. Trotz reiner Schwedentodrezeptur klingt die Scheibe völlig eigenständig und hat vor allem durch die frische und druckvolle Produktion unheimlich Feuer unter der Haube.

9 von 10 Punkten



Gesamtlänge: 37 Minuten
Label: Testimony Records
Vö: 16.11.2018

1. Suffocate In Blood
2. Shrouded In Darkness
3. Frozen Meat Medal
4. Macabre Rites
5. Der Fotzenknecht
6. I, Soulless
7. Carved In Flesh
8. Carnal Absolution (Behind The Altar)
9. From Beyond
10. Death Battalion (Vinyl Bonustrack)
11. The Result Is To Collapse (Vinyl Bonustrack)

https://testimonyrecords.bandcamp.com/album/organic-carved-in-flesh

(1 Antworten)

[ Artikel anzeigen | Artikel drucken | Mehr News lesen... ]

Review: CANCER - Shadow Gripped
Geschrieben am 18.12.2018, 21:01 von TeutonicSteel

Die guten alten CANCER von der britischen Insel - wer kennt sie nicht? Klassiker wie „To The Gory End“ (1990) und „Death Shall Rise“ (1991) gehören, damals wie heute, zum Grundbesitztum einer jeden halbwegs gescheit sortierten Death Metal Kollektion.
Mit „Shadow Gripped“ hat das Trio - auch 2018 noch immer in der Originalbesetzung von 1987 - nach 13 Jahren ein neues Studioalbum am Start, das unverkennbar den einzigartigen, furztrockenen Death Metal Sound gekonnt in die Gegenwart bringt. Hier glitzert und glänzt absolut NICHTS; und es wurde auch nicht mit Sagrotan der Aufnahmeprozess ruiniert. Nein: Es rumpelt. Scheppert. Knallt. Das Dreiergestirn feuert aus allen verstaubten Rohren, wie bei einem Leopard II, dem man nach 25 Jahren wieder den Tarnüberzug abgenommen hat. Der klassische Frühneunziger-Sound genießt auch heutzutage bei CANCER noch allerhöchsten Stellenwert. So soll es sein; und so kann es auch gerne die nächsten 50 Jahre bleiben.
Songs wie die voran preschenden Knalltüten „Garotte“, „Thou Shalt Kill“, der Titeltrack oder „Ball Cutter“ dringen mir persönlich am meisten ins Rückenmark, doch auch eher „groovige“ Midtempo Walzen wie der Opener „Down The Steps“, „Half Man Half Beast“ und „Crimes So Vile“ werden u.a. bei alten Bolt Thrower (R.I.P.) Maniacs wahre Jubelstürme auslösen.

Fazit:CANCER ist ein durch und durch gelungenes Comeback Album gelungen. Natürlich werden in diesem Leben oben genannte Klassiker in ihrer jugendlichen Intensität nicht mehr erreicht, dennoch gehören die drei Kumpels John Walker, Carl Stokes und Ian Buchanan zu der glücklichen Sorte würdig gealterter Death Metal Veteranen, die heute noch mit wahrer Leidenschaft das machen, was sie schon in der Endphase ihrer Pubertät liebten. Es braucht einfach mehr solche Bands wie CANCER!

Anspieltipp: Garotte, Thou Shalt Kill, Shadow Gripped

Wertung: 8 / 10




Gesamtlänge: 43:53 Minuten
Label: Peaceville
VÖ: 02.11.2018

Tracklist
1. Down The Steps
2. Garotte
3. Ball Cutter
4. Organ Snatcher
5. The Infocidal
6. Half Man Half Beast
7. Crimes So Vile
8. Thou Shalt Kill
9. Shadow Gripped
10. Disposer


Website der Band: www.facebook.com/goryend

(2 Antworten)

[ Artikel anzeigen | Artikel drucken | Mehr News lesen... ]

Review: Paganizer - Promoting Total Death (Re-Release)
Geschrieben am 16.12.2018, 21:15 von Styx

Sind wirklich schon 19 Jahre ins Land gezogen seit das die erste "richtige" Paganizer-Scheibe aufgenommen wurde? Ja! 19 Jahre sind ins Land gezogen. Viele werden jetzt fragen: Warum die erste richtige? Deadbanger war thrashiger und düsterer (Blackened Thrash würde man das heute nennen?!). Das Album geht in eine komplett andere Sparte als man es nach dem ersten Album erwartet hätte. Schweden-Tod der Marke Dismember, Grave und Entombed wird hier geboten, doch aber anders.

Neben der jungen Ungestümheit eines Rogga Johansson wurde hier schon klar, was sich später noch stärker verfeinern und perfektioniert wird. Eindeutig merkt man hier die crustige Seite von Rogga und seinen Mannen. Wichtig ist die Zeit zu sehen, wann dieses Album erschien. Dies war zu einer Zeit als Old School Death Metal stark verpöhnt war und bevor dieser ganze Retro-Hype einsetzte, den wir heute kennen und haben. Damals haben die alten Bands die Stange gehalten (Bolt Thrower, Deicide, Dismember, Master etc.) oder andere sind gerade wieder in den Startlöchern gestanden um  dann 2002 wieder von sich Reden zu machen (Grave, Unleashed etc.) und die alten Szene-Größen wie Morgoth, Gorefest, Massacre und Cancer hatten gerade Ihre Experimentier-Phase und haben danach alle entnervt das Zeug hingeschmissen. Umso schöner ist es dann doch gewesen, neue und hungrige Musiker zu entdecken, die die Dinge doch besser gemacht haben, als es die alten Bands getan haben und nur von Ihrem Namen und Logo gelebt haben. Schön dreckig geht die Scheibe mit dem Titelsong "Promoting Totel Death" los. Schöner geradliniger Death Metal, der schön dreckig und nicht zu überproduziert aus den Boxen kommt.

"Brutal Way To Die" nimmt die Spur auf, die man mit dem Opener eingeschlagen hat und weiß mit ordentlichen Tempowechseln zu sorgen.

"Only Ashes Remain" tritt das Gaspedal zu Beginn ordentlich durch und hält die Geschwindigkeit den gesamten Song über.

Mit "16 Second Massacre" geht man genüsslich zum Midtempo Stampfer, der im letzten Drittel mit einer verspielten Melodie aufgelockert wird.

"At War" zeigt sich als einer der verspielten Songs auf der Platte und kommt unerwartet mit einem düsteren und doomigen Unterton in diversen Passagen daher.

"All Hope Is Dead" ist der schnellste Song auf der Platte und gleichzeitig auch der Song der alle Elemente der Scheibe in sich vereinigt. Zur Auflockerung wird der Song im letzten Teil kurzweilig mit einer großartigen Melodie unterlegt und weis mit seinen Tempowechsel zu überzeugen. Eines der Highlights auf der Platte.

"Cyclone Of Human Atrocity" ist ein Song im Paganizer Repoitre der sehr nach US-Death klingt, dennoch im schwedischen Soundgewand daher kommt.

"Life Slips Away" kommt am Anfang so schön daher, das man meinen kann Dismember wären hier am Werke. Mit seiner Melodie zu Beginn erweckt dieser Song eine starke Erinnerung bei mir an "Collection By Blood" von Dismember. Die Melodie wird auch den gesamten Song über schön vertrackt mit durch den Song getragen. Das Highlight der Scheibe.

"Pain Has A Face" kann mal als einen Bonus Track bezeichen. Die Band hatte noch etwas Zeit im Studio und haben daher diesen Song in kürzester Zeit geschrieben (was dem Produzenten ordentlich auf die Eier ging). Da dieser Song in kürzester Zeit eingeknüppelt wurde, weicht dieser soundtechnisch vom Rest der anderen Songs ab. Der Song ist einer dieser Voll-in-die-Fresse-Songs der ordentlich Spaß macht und das Album rundherum gut abschließt.

Mit "Skinned" kommen wir zu dem ersten der beiden Bonus Tracks. Der Song wurde zuerst auf der Death Forever Compilation von Paganizer veröffentlicht. "Bloodneed" sah zum ersten Mal das Tageslicht auf dem Doppel-CD Re-Release der ersten drei Alben im Jahre 2005 das Tageslicht. Beide Songs sinken von der Qualität stark ab, im Vergleich zum Album. Mit der Qualität meine ich nicht die Songs selbst, sondern die Produktion. Es handelt sich hierbei um Demos. Beide Songs sind großartig, besonders Bloodneed ist genau was mir bei Rogga immer wieder ordentlich reinläuft. Schöne Melodien und dennoch Old School.

Was kann man über die Scheibe sagen? Damals unterschätzt und übersehen. Heute betrachtet kann man wirklich sagen, dass Rogga schon Old School war, bevor es wieder cool war Old School zu sein. Auf die Scheibe angesprochen sagte Rogga mir, dass Paganizer eigentlich immer nur wie Paganizer klingen und das man muss auch Herrn Johansson lassen. Er hat einen Stil mit Wiedererkennungswert und Paganizer sind eine beständige Nummer im Schweden-Tod.

Bewertung: 8/10



Gesamtlänge: 37:18
Label: Vic Records
VÖ: 07.12.2018

Tracklist:
01. Promoting Total Death
02. Brutal Way To Die
03. Only Ashes Remain
04. 16 Second Massacre
05. At War
06. All Hope Is Dead
07. Cyclone Of Human Atrocity
08. Life Slips Away
09. Pain Has A Face
10. Skinned
11. Bloodneed



(1 Antworten)

[ Artikel anzeigen | Artikel drucken | Mehr News lesen... ]

Review: Feral - Flesh for Funerals Eternal
Geschrieben am 15.12.2018, 19:23 von Nabu

Feral - Flesh for Funerals Eternal

Schweden-Death geht eigentlich immer, oder? Im Falle von Feral haben wir es mit einer Reunion zu tun, also zumindest fast. Denn die Band war zwischen 2003 und 2007 bereits unter dem Namen Valmer & Hook unterwegs. Seit nunmehr 11 Jahren (und zwei Studioalben) macht man den Death Metal Untergrund als Feral unsicher. Und ging bis heute komplett an mir vorbei.

Warum das so ist wird mir ziemlich schnell klar. Der Sound der Schweden ist zwar grundsolide und kokettiert geschickt sowohl mit schwedischem als auch mit amerikanischen Old School Metal, schafft es dabei aber nicht eine eigene Marke zu setzen. Ein wirkliches Alleinstellungsmerkmal besitzt die Platte leider nicht. Und ja, hier könntet ihr im Prinzip schon aufhören zu lesen. Geiler Death Metal für Fans der alten Schule, jedoch leider nicht wirklich etwas Besonderes. Kann man so stehen lassen, obwohl es etwas unfair wäre. Denn trotz dieser Tatsache ist „Flesh For Funerals Eternal“ kein schlechtes Album. Der Sound kommt richtig fett, die Rhythmen packen und die Schweden klingen tatsächlich oft nach Amerikanern – und auch wenn das vielleicht aktuell schwer zu glauben ist: das meine ich als Kompliment. Songs wie „Horrendous Sight“ oder „Buried“ unterhalten mich äußerst gut und können sowohl durch kernige, dreckige Riffs als auch durch packende Beats und böse Vocals überzeugen. Dabei klingt die Band nie monoton oder langweilig – nur halt eben wie unzählige andere gute Death Metal Bands auch.

Was ist also das Fazit? Ein solides Album, welchem in meinen Augen ein klares Alleinstellungsmerkmal fehlt. Bestimmt trifft die Band bei einigen genau den Geschmack und ich würde auch jedem Todesmetaller empfehlen hier mal reinzuhören um eben jenes herauszufinden. Aber am Ende des Tages ist es dann doch eines unter vielen guten Alben.


Anspieltipp: Gathering Their Bones, Of Gods No Longer Invoked, Buried


Wertung: 7,5 / 10




Gesamtlänge: 41:07
Label: Transcending Obscurity Records

VÖ: 30. Dezember 2018



Tracklist

1.   Vaults of Undead Horror
2.   Black Coven Secrets
3.   Gathering Their Bones
4.   Dormant Disease
5.   Of Gods No Longer Invoked
6.   Accursed
7.   Horrendous Sight
8.   Stygian Void
9.   Buried
10. Bled Dry
12. Holy Diver

Website der Band: Feral bei Facebook

(2 Antworten)

[ Artikel anzeigen | Artikel drucken | Mehr News lesen... ]

Kino: MORTAL ENGINES: KRIEG DER STÄDTE
Geschrieben am 14.12.2018, 17:39 von UnDerTaker

Ob das hier was taugt?


-----------------
Ab 13. Dezember 2018 im Kino - https://www.facebook.com/Mortal.Engin...

Vor Tausenden von Jahren verwüstete eine gewaltige Katastrophe die Erde, doch die Menschheit hat sich ihrer neuen Umgebung längst angepasst. Gigantische Metropolen auf Rädern erhoben sich aus den Trümmern der untergegangenen Zivilisation. Auf der Suche nach den letzten Ressourcen fahren sie über die verdörrte Steppe und verschlingen gnadenlos die kleineren Städte. Zu den großen Metropolen gehört auch London als einer der gewaltigsten rollenden Kolosse. In diesem unerbittlichen Kampf trifft der unscheinbare Tom Natsworthy (Robert Sheehan) in einer schicksalshaften Begegnung auf die gefährliche Flüchtige Hester Shaw (Hera Hilmar) – zwei Gegensätze prallen aufeinander, zwei Menschen, deren Wege einander nie hätten kreuzen sollen. Sie schmieden eine überraschende Allianz, die über den Fortgang der Menschheitsgeschichte bestimmen könnte.

Mit MORTAL ENGINES: KRIEG DER STÄDTE präsentiert Produzent und Oscar®- Preisträger Peter Jackson (die Trilogien Der Herr der Ringe und Der Hobbit) eine ebenso faszinierende wie erschreckende Zukunft. Der ebenfalls mit einem Oscar® prämierte Spezialeffekte-Künstler Christian Rivers (King Kong) inszeniert den epischen Abenteuerfilm nach einem Drehbuch der dreifachen Oscar®-Gewinner Peter Jackson, Fran Walsh und Philippa Boyens. Für Universal Pictures und MRC adaptierten sie die mehrfach preisgekrönte Romanserie von Philip Reeve, die 2001 in den USA bei dem Verlag Scholastic erschienen ist.





(2 Antworten)

[ Artikel anzeigen | Artikel drucken | Mehr News lesen... ]

Masters of the Unicorn Open Air Festival 2019
Geschrieben am 13.12.2018, 20:01 von UnDerTaker

bloodDas Masters of the Unicorn hat soeben das erste Bandpaket für 2019 verkündet:
» Dann wollen wir euch mal nicht länger auf die Folter spannen und präsentieren euch das erste Paket bestehend aus einer gesunden Mischung aus Death Metal, Doom und Grindcore!
Mit dabei sind die alten DeathGrind-Recken Blood, die Finnen God Disease mit ihrer genialen Mischung aus Death und Doom, die Knüppelkombo Bastard Grave aus Schweden, Keitzer mit ihrem energiegeladenen DeathGrind, und Wreck mit ihrem brutalen HM-2 Krach!
Das nächste Paket kommt dann demnächst ;)
Tickets wird es voraussichtlich im Laufe des Januars geben.«

Das Festival findet vom 06.-07. September 2019 in Ernsthausen Burgwald statt.

(0 Antworten)

[ Artikel anzeigen | Artikel drucken | Mehr News lesen... ]

Chaos Descends Festival 2019
Geschrieben am 12.12.2018, 15:27 von UnDerTaker

angel witchDas CHAOS DESCENDS Festival hat soeben ANGEL WITCH die 2019er Edition bestätigt.
Tickets gibt es im Vorverkauf ab dem 19.12.2018 6:00 Uhr.
Das Festival findet vom 18. - 20. Juli 2019 im Ferienland 2 in 07924 Crispendorf statt.

Alles bisher bestätigte Bands:
Angel Witch
Archgoat
Brocas Helm
Chapel Of Disease
Darvaza
Obliteration
W.A.R. (Vorphalack, Xytraguptor, Drop and Zorrac playing Samael´s first two albums)
Wiegedood

(1 Antworten)

[ Artikel anzeigen | Artikel drucken | Mehr News lesen... ]

Review: Demonbreed - Hunting Heretics
Geschrieben am 09.12.2018, 20:12 von UnDerTaker

Demonbreed - Hunting Heretics

Mit "Hunting Heretics” bringen Demonbreed den Nachfolger des starken 2016er Debüts "Where Gods Come To Die" als Mini-Album mit fünf Songs. Auch wenn das die Band sicher nicht mehr hören mag, nochmal der Hinweis, dass hier Member der aufgelösten Lay Down Rotten und Miseo sowie Milking The Goatmachine, Carnal Ghoul und Skinned Alive zusammen zocken. Fernando Thielmann (Demonbreed, Milking The Goatmachine, Skinned Alive), Gitarrist und jetzt zusätzlich auch Schlagzeuger bei Demonbreed, hat das Album im Fat-Knob-Studio aufgenommen und produziert.
Und wie klingt nun der dritte Output der Band? Ähnlich wie die Vorgänger, etwas mehr nach traditionellem German Death Metal á la Lay Down Rotten, weniger nach Schwedentod und HM2-Geknarze.
Demonbreed, das ist old school Death Metal mit sägenden und variablen Gitarren, bollernden Drums und tiefen Growls, gepaart mit eingängigen Melodien. Der Sound auf "Hunting Heretics” klingt für mich etwas differenzierter und weniger bombastisch als auf dem Vorgänger "Where Gods Come To Die". Die Drums sind nicht mehr so sehr im Vordergrund wie zuletzt und alle Instrumente sind gleichwertig abgemischt. Der HM2-Sound der Gitarren ist über die drei Scheiben weniger intensiv geworden, was der Sache aber guttut, denn langsam ist einem dieses allgegenwärtige HM2-Geschredder in Anlehnung an die glorreichen Schwedendeathzeiten zu viel des Guten. Sänger Jost growlt bekannt tief und böse, (leider) scheint Fernando auf dem Album weniger zum Gesang beizutragen und ist meist nur dezent als zweite Stimme im Hintergrund zu vernehmen (oder ist es Daniel Jakobi (Demonbreed, Ex-Lay Down Rotten, Milking The Goatmachine), der auch gut die zweite Stimme geben kann?). Fernando macht, wie auch bei Milking the Goatmachine, einen tollen Job an den Drums.
Das lyrische Konzept dreht sich um die Zeit der Inquisition. Textzeilen wie »Devil’s own mine is your tortured soul«, »No peace, no heaven, no God will help you now«, »Confess, confess, we want to hear your screams« und »Hail, to the burning flesh« zeigen deutlich, dass es keine erfreuliche Zeit war, als die Inquisition stattfand. Sänger Jost präsentiert uns auch stimmlich diese Texte und Stimmung trefflich gnadenlos und düster.
Besonders positiv hervorzuheben ist, dass die Band sich die Mühe macht, für ihre Songs einen Anfang und einen sauberen Schluss zu schreiben. Kein einfaches Ein- oder Ausblenden von Songs wie es andere, leider auch namhafte, Bands oft tun.

Der Eröffnungssong „Fear The Verdict” beginnt im groovigen Midtempo, dann schraubt man das Tempo noch weiter herunter und es geht düster, untermalt mit bösen Gitarrenstakkatos und Schlagzeuggroove, mit Ansagen wie »What have you done? ... We show no mercy« weiter. Dann geht es straight nach vorne, um mit einem langsameren Part und großartigem Gitarrenlead und »We will kill, Bloodlust…« den Song ausklingen zu lassen.
„Deadly Superstition” knallt mehr straight, eingängig und weitgehend im Uptempo vorwärts. Ein flotter Death Metalkracher der alten Schule mit ordentlich Blastbeats. Mit „Confessions In Fire” setzt sich das Thema zunächst fort. Aber im Mittelteil wird es ruhiger und langsamer und schöne, melodisch eingängige, Gitarrenriffs untermalen die bösen zweistimmigen Growls.
„Suprema“ ist ähnlich gestrickt. Geballer, dann nach »Hang them high…« Midtempo mit feinen, teilweise zweistimmigen, Gitarrenläufen und prägnantem Gesang, dann straight forward ufta-ufta-Drumming und Geballer!
Bei „Hunting Heretics” kommt mir der Anfang bekannt vor (Lay Down Rotten?), langsame tiefe Drums und sägende Gitarrenriffs, mit dem Gesangsteil »Hail, to the burning flesh« geht es dann flott nach vorne, coole Gitarrenriffs, die nur links aus den Speakern kommen und straightes ufta-ufta-Gedrumme – Klasse! Danach geht’s im Wechsel mal groovig slow zur Sache, mal im beschriebenen flotten Tempo. Im Abgesang wird dann weiter dem brennenden Fleisch gehuldigt und instrumental mit Gitarren und Drums ausklingen lassen.

Das mir vorliegende Digipack ist handnummeriert und von eher schlichter Natur. Für das in rot und schwarz gehaltene Artwork war Felix Bäcker zuständig. Im Innenteil finden sich links die Songtexte auf rotem Grund abgedruckt, (die man nur mit Brille oder Lupe lesen kann), rechts die CD und darunter das aktuelle Foto der Band. Die Lyrics stammen von einem gewissen Deathcrusher, was mich etwas verwundert und ich mir unter dem Namen wenig vorstellen kann.
Wer also noch ein Weihnachtsgeschenk für sich oder andere braucht, der kann mit Demonbreeds „Hunting Heretics“ bedenkenlos zuschlagen und sich und anderen Death Metallern eine Freude machen!

Wertung: 8,5 / 10




Gesamtlänge: 19:11
Label: Testimony Records
VÖ: 14.12.2018

Tracklist
1. Fear The Verdict
2. Deadly Superstition
3. Confessions In Fire
4. Suprema
5. Hunting Heretics



Albumformate:
+ Ltd. Purple Vinyl (100)
+ Ltd. Transparent Green Vinyl (100)
+ Black Vinyl (100)
+ CD Digipak (300; hand-numbered)
+ Download/Stream

Line-up:
Jost Kleinert - Vokills
Daniel Jakobi - Guitars
Ferli Thielmann - Guitars/Vocals/Drums (Studio)
Johannes Pitz – Bass

Website der Band: www.facebook.com/demonbreedofficial

(1 Antworten)

[ Artikel anzeigen | Artikel drucken | Mehr News lesen... ]

ANGRRSTH - Znikad
Geschrieben am 09.12.2018, 15:00 von ElWiz

ANGRRSTH
Znikąd






Nach den Übersetzungen der polnischen Titel zu suchen,war gar keine so schlechte Idee; „Znikąd“ bedeutet nämlich soviel wie „von nirgendwo“ - und genau von dort kam diese geile 4 Track -EP ( * ) der polnischen Band ANGRRSTH.  Na ja, streng genommen über das doch sehr geschmacksichere GOD OV WAR – Label, aber eben so aus dem Nichts. Noch nichts von dem Quartett gehört zu haben scheint aber in dem Fall keine große Schande zu sein,denn man formierte sich wohl erst just 2018 und davor spielten einige Mitglieder wohl „nur“ in diversen polnischen Bands. Riecht also alles schwer nach tiefstem Underground und ich bin froh darüber,daß mir die Musik von ANGRRSTH ins Haus geflattert ist. Sie ist nämlich mal wieder ein Beweis dafür,daß eine sauber durchmengte Vermischung von Black – und Death Metal ein sehr ertragreicher Nährboden für großartige Früchte sein kann. Wie man die Kälte des Black Metals mit Hilfe von Einflüßen aus dem Death Metal in andere Formen gießen kann,haben Bands wie BEHEMOTH vorgemacht. Wie man die Grenzen der Genres noch mehr verschwimmen lassen kann,haben auch schon DISSECTION gezeigt und gehören ebenso wie Erstgenannte zu jenen Bands,die gern mal beiden Genres bedenkenlos zugeordnet werden können. Auf eben dieser Schiene fahren jetzt ANGRRSTH,wobei bei ihnen doch ganz deutlich der Black Metal die starke,tragende Seite bleibt,aber die gekonnte Vermengung mit melodischem Death Metal jederzeit erkenn- und spürbar bleibt. Flirrende Black Metal-Riffs gehen fließend in mächtige Death Metal-Passagen über,welche dann wiederum in etwas Erhabenem,ja fast Epischen, gipfeln. Bei finalen Track werden dann nochmal extrem gekonnt Versatzstücke aus dem „traditionellen“ Heavy Metal mit dem Sound verwoben. Ist schon recht großes Ohrenkino,das die Polen hier auffahren und es dürfte gerade Anhängern bereits genannter Bands ,oder evtl auch neueren Innovatoren wie beispielsweise SLAEGT oder VENENUM etc, mächtig gut reingehen.
Auf jeden Fall ist ANGRRSTH mit „Znikąd“ eine richtig bombige Scheibe gelungen, deren einziges größeres Manko wieder einmal darin besteht,daß es sich nur um eine EP handelt. Okay,dafür bleibt aber alles von Anfang bis Ende durchweg großartig.
*(die sich dann als 5-Tracker entpuppt. Der fünfte Songtitel wurde in einer kleinen Internetrechereche gefunden,das Booklet weist nur 4 Songs auf )

>Wertung: 8 / 10


>Tracklist ( 4+1 Tracks ):

1. Krew i Trans (6:12)
2. I Kopyt Słyszę Stuk (5:31)
3. Upadłem (5:16)
4. Siarka i Kwas (4:34)
5. Nad Głową Sznur (6:57)

>Release: bereits erhältlich
> Label: GODZ OV WAR


>>>komplette EP auf yt

(1 Antworten)

[ Artikel anzeigen | Artikel drucken | Mehr News lesen... ]

Review: Gnosis - The Offering of Seven
Geschrieben am 05.12.2018, 21:43 von ALUCARD

Gnosis - The Offering of Seven

Griechischen Black Metal mit Tendenz zum Midtempo hatte ich vor kurzem erst, Varathron`s "Patriarchs of Evil" lief bei mir sehr gut rein. Aaaaber halt, die Jungs kommen aus Florida!!!! Klingen aber nicht nach Amiland sondern zu 100% als hätten sie Hellas als Homebase.

Aber um zur ersten Riege aufzuschliessen fehlt doch etwas, meistens machen sie die guten Ansätze selbst kaputt. Bestes Beispiel: "Hand of the Fates". Der Track startet als DeathBlackzwitterwesen und geht dann in einen göttlichen Midtempopart über der atmosphärisch alles richtig macht. Die Weichen zum Übersong sind also gestellt, warum also klöppelt man danach wieder drauf? Schade schade, gefühlt wurde hier Potenzial verschwendet.
Und auch sonst bleibt alles eher skizzenhaft und roh, eventuell soll das sogar so sein. Aber dadurch fehlt etwas die Wärme um völlig zu überzeugen, ob man als US Bürger so eine komische Aussprache haben muss ist mir auch schleierhaft. Eventuell ist aber auch der holperige Gesang Teil des Konzepts vom Greekworship? Anyway, wie passt dann ein Running Wild Coversong mit rein? Ihr seht,lest, hört: eine wilde Mischung die Gnosis da auftischen.
Frühneunzigergriechenlandfreunde (was für ein Wort) müssten mal antesten, könnte gefallen. Midtempoblackies ohne Keyboardphobie dürfen auch mal ein Ohr dranhalten, ansonsten auch jeder der unaufgeregten Blackmetal bevorzugt der klanglich nicht glattgebügelt wurde.

6,5 von 10 Punkten



Gesamtlänge: 34 Minuten
Label: Terror from Hell
Vö: 21.09.2018

1.Intro 01:24
2.Devils And Spirits 04:59
3.Hand Of The Fates 04:24
4.Dark King On The Mount 05:59
5.Golden Wings 05:22
6.Trascendence Pt.1 01:46
7.Evil Spirit (Running Wild cover) 03:40
8.The Great Storm 04:56
9.Outro 01:51

https://terrorfromhellrecords.bandcamp.com/album/the-offering-of-seven

(0 Antworten)

[ Artikel anzeigen | Artikel drucken | Mehr News lesen... ]

MGLA & Revenge
Geschrieben am 05.12.2018, 21:15 von Exorzist

 Chaos trifft auf Melodie! Die polnische Black Metal Macht MGLA und die kanadischen Chaos WAR/Black Metaller gehen gemeinsam auf Europatour, als Vorbands sind noch Deus Mortem (28.April - 6.Mai) und Doombringer (8.Mai - 17.Mai) am Start.

Hier die bisherigen Daten:

REVENGE
With Mgła and Deus Mortem *  or Doombringer +
28 Apr 19 Berlin (DE) Columbia Theater *
29 Apr 19 Erfurt (DE) From Hell *
30 Apr 19 Zwickau (DE) Seilerstrasse *
01 May 19 Munich (DE) Backstage *
02 May 19 Aarburg (CH) Musigburg *
03 May 19 Vienna (AT) Grelle Forelle *
04 May 19 Nürnberg (DE) Matrixx *
05 May 19 Tilburg (NL) Netherlands Deathfest *
06 May 19 Kassel (DE) Goldgrube *
08 May 19 Poznan (PL) U Bazyla +
09 May 19 Gdansk (PL) B90 +
10 May 19 Warsaw (PL) Porgresja +
11 May 19 Wroclaw (PL) Zaklete Rewiry +
12 May 19 Mörlenbach-Weiher (DE) Live Music Hall +
13 May 19 Colmar (DE) Le Grillen +
14 May 19 Lyon (FR) CCO +
15 May 19 Paris (FR) Petit Bain +
16 May 19 De Kreun (BE) Kortrijk +
17 May 19 Resonanzwerk (DE) Oberhausen +

(10 Antworten)

[ Artikel anzeigen | Artikel drucken | Mehr News lesen... ]

DEADBORN - Dogma Anti God
Geschrieben am 05.12.2018, 15:54 von ElWiz

D E A D B O R N
Dogma Anti God






Im Zusammenhang mit DEADBORN wird oft und gerne bis heute noch angemerkt,daß diverse Bandmitglieder einst mal bei den verblichenen deutschen Tech - Deathern NECROPHAGIST in Lohn und Brot standen; ein Umstand,der meiner Meinung nach mittlerweile recht überflüssig ist,denn besagter Band hat man eigentlich schon den Rang abgelaufen. Während an NECROPHAGISTs Musik in meinen Ohren doch deutlich der Zahn der Zeit genagt hat, bleiben sämtliche Scheiben der Schwarzwälder Todesschwadron akustische Clusterbomben,die meine Gehörgänge jedesmal auf's Neue in Schutt und Asche legen.

Wie gehabt knallt einem die Band auch auf ihrem dritten Album "Dogma Anti God" technisch versierten,jedoch immer straight nach vorne knallenden Death Metal um die Ohren,der sich niemals im frickeligen Wahnsinn verliert.Abermals sind die Drums recht weit in den Vordergrund gemischt,was aber im Falle DEADBORN ein Pluspunkt ist,weil der Bandsound so jedesmal noch einen zusätzlichen Schub an Energie erfährt. Ein Powerriegel of Death !  Und in diesem Riegel steckt dann diese extrem geile Füllung aus filigranen Kabinettstückchen und besonders musikalischer Melodiencreme.
Wo der Großteil der wirklich guten Death Metal-Bands heutzutage ihre Musik entweder in Schwärze taucht oder ihre Stärken aus retrograder Inspirationsrichtung zieht, da ist DEADBORN quasi die moderne Weiterführung des Death Metals,der Blick nach vorn . Aber eben immer purer Death Metal. Dazu kommt noch,daß die Band von Anfang an einen wirklich eigenständigen Sound hat und sich diesen bis heute bewahrt hat. Nix klingt wie DEADBORN.Zwar braucht diese Band scheinbar immer einen Zeitraum von ca fünf, sechs Jahren bis sie mit 'nem neuen Album rausrückt,aber jedesmal hat sich das lange Warten gelohnt,weil einem ein bis ins kleinste Detail ausgefeilter Knaller geliefert wird. Den Begriff "progressiv" spare ich bewußt aus,denn wo andere großartige Bands wie OBSCURA,ALKALOID oder REDEMPTOR durch den einen oder anderen akustischen Widerhaken dazugewinnen,da preschen DEADBORN direkt nach vorne durch die Wand.

So bleibt alles beim Alten: DEADBORN gehören zum Besten,was der deutsche Death Metal zu bieten hat und sollten endlich mal eine wesentlich größere Aufmersamkeit erfahren!


Wertung: 9/10


> Tracklist ( 9 Tracks / 35:17 Min ):

1. Veneration
2. Sense Of Delight
3. Canine Devotion
4. Dogma Anti God
5. Abortive Interment
6. Zero Moment Of Truth
7. Your Symbol Burns
8. Heretic Torment
9. Prayer in Exigence

> Bandcamp zum Reinhören
> Release: 07.Dezember 2018
> Label: Apostasy

(1 Antworten)

[ Artikel anzeigen | Artikel drucken | Mehr News lesen... ]

Review: Stilla - Synviljor
Geschrieben am 02.12.2018, 23:07 von ALUCARD

Stilla - Synviljor

Ein Album wie eine Wanderung durch einen Eissturm. Frostig, harsch, antihuman und dennoch ein emotionales Erlebnis. Die Noten prasseln wie Hagelkristalle gegen dich, wollen verletzen, dich spüren lassen das die Natur über allem steht. "Synviljor" kommt genau zur richtigen Jahreszeit...

Trotz allem Verzicht auf Gefälligkeit oder Massentauglichkeit verbirgt sich unter dem eisigen Panzer eine tiefe Melancholie. Diese tritt durch melodische Einsprengsel zu Tage die der Toröffner zum Album sind. Durch diese kurzen Auflockerungen bekommt man einen Bezug zu "Synviljor" das sich ansonsten sehr karg und kantig gibt. Wer also auf der Suche nach "schönem" Black Metal ist der muss weitersuchen und wird wohl eher bei den Bigplayern fündig die sich der Masse anbiedern. Stilla stehen für Black Metal der rauen Art, abweisend und kalt. Doch genau das soll Black Metal doch auch sein, oder?

Die 7 Titel muss man sich erarbeiten, "Synviljor" ist trotz seiner "old school" Herangehensweise alles andere als vorhersehbar, als Beispiel nenne ich mal "Den kusligaste av gäster": Einerseits finsterer Blackmetal in purester Form, aber auch mit einer melodisch folkigen Schlagseite die ans Herz geht. Der Übergang von einem Thema ins andere ist grossartig weil er so unerwartet kommt, aber man muss zuhören um das richtig mitzubekommen. Auch die unterschwellig eingebauten folkartigen Melodien fallen einem eigentlich erst auf wenn sie schon wieder weg sind. Das ist ein weiterer Pluspunkt der Scheibe, man reitet nie zu sehr auf dem fragilen Melodiegerüst herum das sich des öfteren in dem schwarzmetallischen Gewitter ergibt.

Mögen alle anderem dem Trend vom melodischen Black Metal aus Schweden hinterherlaufen, Stilla stehen dem entgegen und legen mit "Synviljor" ein Album vor das die wahren Werte des Genres hervorhebt. Zusätzlich gefallen mir auch die selten auftauchenden Keyboardklänge die wie ein Polarlicht über allem schweben und die Finsternis ein wenig erhellen.

8,5 von 10 Punkten



Gesamtlänge: 47 Minuten
Label: Nordvis
Vö:30.11.18

1.Frälsefrosten 06:30
2.Skogsbrand 07:50
3.En närvaro av då 04:53
4.Den kusligaste av gäster 05:37
5.Myr 07:23
6.Över blodiga vidder 08:20
7.Ut ur tid och rum 06:16

https://stillaswe.bandcamp.com/album/synviljor

(0 Antworten)

[ Artikel anzeigen | Artikel drucken | Mehr News lesen... ]

Review: Ancestor - Lords of Destiny
Geschrieben am 01.12.2018, 22:37 von ALUCARD

Ancestor - Lords of Destiny

Die Scheibe hat eindeutig den falschen Zeitstempel. Da steht 2018, es sollte aber 1988 dastehen. Zumindest klingt "Lords of Destiny" genau so, die Band selbst sagt auch das sie von den Anfängen von Kreator und der Teutonic Thrash Szene beeinflusst ist. Das hört man deutlich, Kreator kommen immer wieder mal durch. Aber wir haben 2018, braucht das da noch jemand?

Nun, vorteilhaft ist das es recht überraschungsfrei daherkommt. Man bekommt was man unter oben genannten Eckpfeilern erwartet, traditionsgetreuen Thrash mit starken End80er Einschlag. Selbst der Klang ist der Ära angepasst, neuzeitliches Geballer sucht man vergebens. Und da liegt das leichte Problem der Scheibe: alles klingt als hätte es schon etwas Staub angesetzt. Ich hab wirklich nix gegen natürlichen Sound, der ist mir zehnmal lieber als irgendwelche Klinikprodukte. Aber hier fehlt einfach etwas der Punch, irgendwie alles etwas dünn und übersteuert. Die Titel folgen meistens dem selben Schema, der Mann hinter dem Mikro bleibt auch grösstenteils bei (s)einer Schiene.

Am Ende aber alles gar nicht so schlecht, die Jungs aus Peking hauen mit Sicherheit alles raus was geht und haben dazu auch kein grosses Label im Rücken. Und sie huldigen der alten Zeit respektabel und ehrfürchtig ohne wie eine Kopie zu klingen. In einer alkoholgeschwängerten Atmosphäre zündet das Material mit Sicherheit auch noch besser als hier vor dem heimischen Computer.

7 von 10 Punkten



Gesamtlänge: 36 Minuten
Label: Awakening Records
Vö: 18.08.2018

1.Rise by Sin 02:55
2.Deathlike Silence 04:28
3.Bloody Repression 04:04
4.The Final Worship 05:18
5.Black Future 03:54
6.Tormentor 03:38
7.Pain and Hate 04:05
8.Savage Action 03:38
9.Inner Struggle 04:27

https://ancestorcn.bandcamp.com/album/lords-of-destiny

(0 Antworten)

[ Artikel anzeigen | Artikel drucken | Mehr News lesen... ]

Review: Deadbird - III: The Forest Within The Tree
Geschrieben am 01.12.2018, 08:37 von ALUCARD

Deadbird - III: The Forest Within The Tree

Die schnellsten sind die Jungs aus Arkansas nicht, das letzte Album erschien vor 10 Jahren. Aber Qualität braucht seine Zeit und im Doombereich haben sie ja eh eine andere Zeitrechnung bzw. ein völlig anderes Zeitgefühl.

Und wer bei Doom und Amerika schnell an Pallbearer denkt der liegt auch hier nicht verkehrt, Deadbird zählen ebenso zu den Vertretern die dem Genre neuen Wind einhauchen. Und das ist nicht nur ein glückloser Wiederbelebungsversuch, "III: The Forest Within The Tree" steht für eine erfolgreiche Reanimation. Und eine Richtung schwebt noch mit bei der Amerika auch prägend waren: Grunge! Testet das Material mal an, aber von der Stimmung und dem Gesang her passt das auf jeden Fall. Danzig schimmern auch hier und dort mal durch...

Energiereich ist es allemal, Blumenkinderdoom bekommt ihr woanders. Hier ist Druck auf dem Kessel und Deadbird sind dazu bereit das auch umzusetzen. Könnte man beim Artwork und dem Intro noch in Richtung Psychgeschwurbel denken, spätestens mit dem Schlussteil von "Luciferous Heart" sind alle Nebelschwaden weggeblasen. Ein Titel der auch vorher schon alles richtig macht, melodisch, kraftvoll und mit göttlichem Gesang gesegnet der perfekte Einstiegssong. Laut Promozettel sind alle sechs Bandmitglieder am Gesang beteiligt, somit kann man in punkto Abwechslungsreichtum natürlich aus dem Vollen schöpfen. Und das macht sich auch bemerkbar, der Gesangsstil variiert innerhalb der Songs da jeder den Bereich abdeckt den er auch beherrscht. Somit klingt nichts erzwungen oder rausgepresst und der Gesang legt sich wohlwollend über das Gerüst das die zwei Gitarren, die zwei Bässe und das Schlagzeug aufbauen. Und endlich ist das auch mal wieder eine Produktion die der Bandstärke gerecht wird, man hört einfach das hier mehr wie zwei Leute tätig sind. Auch weil der Klangteppich so gewebt ist das jeder seinen Freiraum hat und man ihn raushören kann.
Das es auch kurz und knackig geht beweist man im vorbeigehen mit "Alexandria" das ebenfalls mit einer Gesangsarbeit aufwartet die zum niederknien ist. Mit dem Zwischenspiel "11:34" geht dann aber irgendwie der Drive verloren, das Teil ist als Trennlinie anzusehen. Denn auch "Brought Low" startet sehr verhalten und entspannt, die massiven Eruptionen erfolgen ab der vierten Minute und treffen den Hörer völlig unerwartet. "Bone & Ash" geht dann noch einen Schritt weiter und flirtet im Songverlauf mit Deathmetal und Deathdoom, erschreckend das die Jungs auch das bestens umsetzen. Die zehnjährige Unterbrechung hat scheinbar für einen ordentlichen Kreativitätsschub gesorgt und man hat die Zeit genutzt um seine Fertigkeiten zu verbessern. Anders ist es nicht zu erklären das Deadbird so leichtfüssig und vor allem gekonnt und eindrucksvoll zwischen den verschiedenen Genreschubladen herumwandern. Das ist erst das zweite Album der Band, wenn jetzt nochmal 10 Jahre vergehen bis zum nächsten und die Truppe nochmals eine Schippe drauflegt, was steht uns dann 2028 bevor? Ich hoffe aber es dauert nicht so lange...

8,5 von 10 Punkten



Gesamtlänge: 38 Minuten
Label: 20 Buck Spin
Vö: 12.10.2018

1. The Singularity
2. Luciferous Heart
3. Heyday
4. Alexandria
5. 11:34
6. Brought Low
7. Bone & Ash
8. Ending

Line-up:
Chuck - Guitar / Vocals
Phillip - Drums / Vocals
Alan - Guitar / Vocals
Jeff - Bass / Vocals
Reid - Bass / Vocals
CT - Mini Korg / Noise / Vocals

https://listen.20buckspin.com/album/iii-the-forest-within-the-tree
http://www.facebook.com/Deadbird1332

(0 Antworten)

[ Artikel anzeigen | Artikel drucken | Mehr News lesen... ]