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Hell-is-open

 


Morbide Klnge III
Geschrieben am 17.05.2024, 10:02 von Slaypultura



FB Veranstaltung

Ticket an der AK: 15 (es wird keinen VVK geben)
Einlass: 20:00

20:45 Arkuum (melodischer Black Metal aus Speyer)
Arkuum - Handel (Official Live Video, Erfurt 2023)
Arkuum Bandcamp

21:50 Putridarium (Death/Doom Metal aus Marburg)
Putridarium - An Exploration of Burial Perversions (2023) [Compilation]
Putridarium Bandcamp

23:00 Goath (Blasphemous Black/Death Metal aus Nrnberg)
Goath - Dissolving Flesh Redemption
Goath Bandcamp

Venue: M8 Liveclub Mainz



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Hellbutcher, Neue Black Metal Band als Nifelheim-Nachfolger
Geschrieben am 15.05.2024, 15:26 von UnDerTaker

albumcover


albumcoverPer Ola Arne Gustafsson, einer der beiden Nifelheim-Brder, hat sich mit erfahrenen Spiegesellen umgeben und nach dem Ende von Nifelheim die Band Hellbutcher gegrndet. Nach der Demo "Death's Rider" von 2022 steht nun die Verffentlichung des selbstbetitelten Debutalbums an. Via Metalblade wird man am 31.5.2024 die Scheibe in den Handel kommen. Freut euch auf neue Mucke im Nifelheim-Stil.

Schwedens Hellbutcher haben die Single "Hordes Of The Horned God" vom kommenden Album "Hellbutcher" verffentlicht. Checkt den Song unten an.

From the depths of the black metal underground, comes one of its most elite figures with a new band and an even more evil attitude. As frontman of legendary Swedish maniacs Nifelheim, Hellbutcher upheld the bad name of real black metal with an iron fist. Now, with this eponymous new band, the frenzied mission continues: nothing less than total metal mania will do.
Following the end of Nifelheim, who played their final show in late 2022, Hellbutcher himself wasted no time in forging forward. "I realized I needed to create my own band to uphold the true spirit of metal. I was incredibly inspired!" Teaming up with old compadres in evil, guitarists Necrophiliac (also of Mordant) and Iron Beast, bassist Eld, and drummer Devastator (ex-Nifelheim), HELLBUTCHER quickly set about bringing this vision to life.
In a short time, they had amassed enough material to record their raging, hellish, self-titled debut album. Recording in various locations around Sweden, such as Devastator's own Red And Black Hall Drum Studio and Iron Beast's Chrome Studios, and producing and mastering everything themselves - "No need for an outside producer since we knew exactly how our band should sound." - it is a record that stands proud and unambiguous as a work or pure, metallic mayhem.


Track Listing:
01. The Sword of Wrath
02. Perdition
03. Violent Destruction
04. Hordes of the Horned God
05. Death's Rider
06. Possessed by the Devil's Flames
07. Satan's Power
08. Inferno's Rage

HELLBUTCHER:
Hellbutcher - vocals
Necrophiliac - guitars
Devastator - drums
Eld - bass
Iron Beast - guitars



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Review: EVOKED - Immoral Arts
Geschrieben am 10.05.2024, 14:03 von OliDoA

EVOKED - Immoral Arts

Evoked aus NRW lrmen seit 2013 durch die Republik und prsentieren uns 2024 ihre unmoralischen Knste in Form ihrer zweiten EP, die erste stammt aus dem Jahr 2016, zuvor gab es ein Demo und eine Split. Das Debutalbum des Trios "Ravenous Compulsion" feiert im kommenden September bereits seinen fnften Geburtstag und so wurde es Zeit fr neues Futter, welches vor allem der Old school Death Metal Fraktion gut schmecken drfte.
Wer die erste Full Length sein eigen nennt und im genannten Genre zu Hause ist, sprt frmlich welche Band, bzw. welches Album den strksten Impact auf die drei Herren und ihr Songwriting hatte. Eindeutig sind das nmlich Pestilence und deren zweite Scheibe "Consuming Impulse". Ich mchte aber gleich betonen, dass hier nicht dreist gerippt wird, sondern das die Kompositionen sich eben nur in diesem stilistischen Rahmen bewegen. Auf dem Pestilence Scheibchen erkennt man wiederum ja die ein oder andere Spielart von alten Death, die auch Pate standen und das ehemalige und hnlich gelagerte deutsche Aushngeschild im DM Bereich, Morgoth, wird der Combo um Snger Simon Wind (liebevoll Bonesaw genannt) ebenfalls bekannt sein. Vor allem dieser drngt einem den Vergleich zu den Tulpenschlchtern in der Zeit Ende 80er/Anfang 90er auf, da er ber ein hnlich geiles Reibeisen Organ verfgt wie Martin van Drunen. Der Rohheit der Stimme stehen die anderen Musiker in nichts nach und die direkte, rotzige Produktion tut ihr briges. Die Songs gehen allesamt straight nach vorne und befinden sich auf gleich hohem Niveau. Die lngste Nummer "Behind the Eyes", mit seinem galoppartigen Riffeinstieg und der EP Rausschmeier "Blunt Force Trauma" mit seinem Mitsingrefrain setzen sich in meinem Ohr am heftigsten fest.
Es sei noch erwhnt, dass die Truppe sich auf den Brettern der Welt gerne mal verstrken, u.a. mit einer zweiten Geige, gespielt von Sascha Wlker, der sich normalerweise, bei der ebenfalls aus NRW stammenden Kapelle Wilt seine Death Metal Brtchen verdient. Bei den Aufnahmen zu diesem Fnftracker war aber nur das Stammtrio spielerisch aktiv, den Endschliff erhielt die gut 20mintige EP im szenebekannte Hellforge Studio. Grafisch veredelt wurde dieser raue Batzen von einem gewissen Timon Kokott. Vertrieben wird das Teil ber das brandenburgische Label FDA Records und somit sollte es keine Probleme geben, sich als Fan der genannten Bands, dieses von mir wrmste empfohlene CDlein zu zulegen. Support the Underground!!!

Wertung: 8, 5 / 10




Gesamtlnge: 22:37
Label: FDA Records
V: 17.05.2024

Tracklist
01. Immoral Arts
02. From the Distance
03. A Nameless Grave
04. Behind the Eyes
05. Blunt Force Trauma

Band auf Facebook



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Nyktophobia
Geschrieben am 03.05.2024, 20:52 von Exorzist

Die deutschen Melodic Deather von Nyktophobia werden ihr neues Album "To The Stars" am 5.Juli verffentlichen. Das coole Artwork stammt von Simon Bossert. Die erste Single gibt es nchste Woche zu hren!



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As The Sun Falls (finnischer Melodic Death Metal) - Tour Mai 24
Geschrieben am 30.04.2024, 23:28 von Euskaltel


Im Mai gehe ich mit meinen Freunden von der finnischen Melodic Death Metal Band AS THE SUN FALLS auf Europatour. Anlass ist die Verffentlichung des zweiten Albums der Band namens "Kaamos" ber das polnische Label Theogonia Records am 03.05.2024.

Bisher wurden zwei Videos fr die Singles "Among The Stars" und "Aurora" verffentlicht:
Among The Stars: https://youtu.be/jTmno2a7RDs?si=YM2KmbX-vRmDOscu
Aurora: https://youtu.be/1-hJar2PTvM?si=lNIHvj11PlBk_VL_

Wir werden auf der Tour ohne feste Vorband(s) unterwegs sein und je Show mit meist zwei lokalen Supports auftreten.

Von den insgesamt 16 Auftritten werden wir fnf in Deutschland sowie je einen in sterreich und der Schweiz absolvieren:

Freitag, 10.05.2024: Berlin, Deutschland auf dem Spring Bash 2024-Festival
Venue: Die Spirale, Westflische Strae 16A, 10709 Berlin
Weitere Bands im Line-Up fr 10.05.2024: Zeit Driver, Disaffected, Across Oceans, Necroknight und NOX
Facebook-Event: https://www.facebook.com/events/7284186191636828/7284186194970161/
Ticket-Links:
Verwendet bei beiden Ticket-Shops den Code asthesunfalls und erhaltet damit einen zustzlichen Rabatt in Hhe von 2,- auf die eh schon reduzierten Early Bird-Tickets!
https://www.eventbrite.de/e....creator (Nur Tagestickets)


Donnerstag, 16.05.2024: Wrzburg, Deutschland
Venue: Kellerperle
Supports: Sarlic Bliss (Doom Black Metal, Deutschland) & Sunday Of The Dead (Doom Death Metal, Deutschland)
Facebook-Event: https://www.facebook.com/events/1080205353408559/
Ticket-Link: https://wuetix.de/events....bgcDE9O

Sonntag, 19.05.2024: Yverdon-les-Bains (Schweiz)
Venue: Les Citrons Masques
Supports: Nerumia (Melodic Death/Black Metal, Schweiz) & Path Of Desolation (Melodic Death Metal, Schweiz)
Facebook-Event: https://www.facebook.com/events/7250390938317355/
Ticket-Link: Nur Abendkasse

Dienstag, 21.05.2024: Bonn, Deutschland
Venue: RPZ
Supports: Among The Accursed (Alternative Metal, Deutschland) & Hereditary (Melodic Death Metal, Deutschland)
Facebook-Event: https://www.facebook.com/events/1103437480843472/
Ticket-Link: https://www.eventim-light.com/de....7H0Lpgg

Mittwoch, 22.05.2024: Frankfurt am Main, Deutschland
Venue: Ponyhof Club
Supports: Epicedium (Melodic Death Metal, Deutschland) & Incordia (Melodic Death/Viking Metal, Deutschland)
Facebook-Event: https://www.facebook.com/events/1207899690614930/
Ticket-Link: https://www.eventim-light.com/de....NUDDal7

Freitag, 24.05.2024: Graz, sterreich unter dem Namen "AMMO Underground Nights Vol. 8"
Venue: Club Wakuum
Supports: Dystersol (Melodic Death Metal, sterreich) & Vermocracy (Melodic Death Metal, sterreich)
Facebook-Event: https://www.facebook.com/events/1114560859540248?active_tab=about
Ticket-Link: Nur Abendkasse

Sonntag, 26.05.2024: Augsburg, Deutschland
Venue: Ballonfabrik
Supports: Halls Of Oblivion (Melodic Death Metal, Deutschland) & Fracture (Melodic Death Metal, Deutschland)
Facebook-Event: https://www.facebook.com/events/304586555990657
Ticket-Link: https://www.eventim-light.com/de....3ekGMoT


Samstag, 15.06.2024: Zirndorf bei Nrnberg, Pain and Gain Festival
Venue: ASV Zirndorf, Schwabacher Str. 51, 90513 Zirndorf
Weitere Bands im Line-Up: Excrementory Grindfuckers, Japanische Kampfhrspiele, Totenlegion, Nocturnis, JFF
Facebook-Event: https://www.facebook.com/events/214437011349968
Tickets gibt es direkt bei Veranstalter Totenlegion per PN: https://www.facebook.com/Totenlegion/


Ich werde hier immer wieder Updates geben und freue mich jetzt schon den ein oder anderen aus dem Forum am Merchstand zu treffen!



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Konzertbericht und Fotos zu Dark Easter Metal Meeting 2024
Geschrieben am 25.04.2024, 00:00 von UnDerTaker

QUOTE
Dieses Jahr empfing Mnchen die Festival Besucher mit frhlingshaften Temperaturen, endlich, nach den letzten beiden Ostern voller Schnee und Windben. Somit prsentierte sich das Backstage im Sonnenschein, als wir uns am Samstag gegen 17 Uhr die Bndchen abholten.
Angekndigt waren wieder 32 internationale Bands aus 12 Nationen, vor allem aus den Bereichen des Black-, Dark-, Doom- und Death-Genres. Erwartet werden erneut ca. 1600 Metalfans, das nunmehr elfte Festival war jedoch bereits seit Wochen ausverkauft! Mittlerweile ist das DEMM weit ber die Landesgrenzen hinaus geschtzt, dementsprechend konnte man bei den Besuchern auch viele verschiedene Sprachen hren. Auch wir nahmen die lange Anreise aus dem Osten von sterreich gerne in Kauf, zumal in diesem Jahr etliche Acts gebucht waren, die man sonst auf Festivals eher nicht zu Gesicht und Gehr bekommt


Samstag: 30.03.2024, Tag 1
TIAMAT + KAMPFAR + TAAKE + BEWITCHED + HELLBUTCHER + PSYCHONAUT 4 + MORK + GRAND CADAVER + NORDJEVEL + NOCTE OBDUCTA + THEOTOXIN + DEATHRITE + DYMNA LOTVA + ASPHAGOR + ANGSTSKRG + JESAJAH

Sonntag: 31.03.2024, Tag 2
SODOM + BENEDICTION + CULT OF FIRE + MORTEM + ENDSTILLE + SYLVAINE + THY CATAFALQUE + CHAPEL OF DISEASE + ABYSMAL GRIEF + ES + PERCHTA + IMHA TARIKAT + PHANTOM WINTER + SUR AUSTRU + CIEMRA + FAIR OF THE FORGOTTEN

Zum Bericht und den 24 Fotos von Petra Welles: https://www.hell-is-open.de/konzert....ers.php


BEWITCHED


TIAMAT


KAMPFAR


MORTEM


PHANTOMWINTER


CULT OF FIRE


SODOM





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Review: DEICIDE - Banished by Sin
Geschrieben am 20.04.2024, 18:51 von OliDoA

DEICIDE - Banished by Sin

"Glen Benton for President!", so steht es auf einem Aufkleber/Patch. Dieses Motto werden nicht alle befrworten, jedoch muss man sagen, dass, wenn schon nicht auf dem politischen Sektor, Herr Benton und der Rest der Teufelsbande namens DEICIDE definitiv zum Olymp der internationalen Death Metal Szene gehren und mit ihrer Art des satanischen Death Metals eine eigene Nische im groen Spektrum der extremen Musik besetzen! Das provokative, blasphemische Element war in der Darstellung der Floridacombo schon immer sehr stark ausgeprgt und ist es auch im 35.Schaffensjahr (plus 2 Jahre als AMON und ein bisschen noch als Carnage dazu). Man schaue nur das erste Video "Bury the cross...." zum neuen Longplayer an (Jesus als Opfergabe angerichtet auf der Tafel der kannibalistischen Deicide Horde).
Beim Durchzhlen der Alben kommt man bei der aktuellen Scheibe "Banished by Sin" auf die unheilbringende Dreizehn. Manche unterscheiden, hnlich wie bei Cannibal Corpse (Barnes / Corpsegrinder ra), bei den vier Herren aus Tampa die Zeit mit und ohne die Gebrder Hoffman (Eric & Brian, beides Gitarristen, 1989-2004). Seit dieser Zeit wurde so manches Opferlamm im Geiste geschlachtet und sich in dessen Blut gebadet, whrend an den Sechssaitern einige Besetzungswechsel vorgenommen wurden, u.a. waren wohlklingende Namen wie Jack Owen oder Ralph Santolla (RIP 2018) zwischenzeitlich auf der Mannschaftsliste. Kevin Quirion an einer der xte, ist der bestndigste Nachfolger und mit kleinen Unterbrechung grob seit 2008 fr die Satansbraten ttig. Das jngste Mitglied der Benton Family ist Taylor Nordberg (ab 2022), der einigen durch sein Wirken in der Band Inhuman Condition bekannt sein drfte. Fronthretiker Glen Benton und Urtrommelvieh Steve Asheim sind seit Grndungstagen ihr Pech und Schwefel am verteilen und komplettieren das teuflische Quartett.

Kommen wir nun zur musikalischen Darbietung des neuesten Werkes. Natrlich hat sich durch den Weggang (Rauswurf) der Hoffmans, die auch mageblich am Songwriting beteiligt waren, ein bisschen was verndert. Ein Hauptmerkmal sind die melodischen Gitarrenlufe die sich seitdem mit den urbsen Grooves und dem Gehrntengeballer vermischen, auch in der Leadarbeit sind die deutlich feineren Klnge zu hren. ber die Jahre haben sich die Elemente der Einzelnen aber sehr gut vermischt und laut Aussage von Glen, befinden sich pro Musiker drei Songs auf dem Album, die in sich, aber auch typische Elemente der Kollegen enthalten und unterm Strich einem die grtmgliche Abwechslung somit im eng gesteckten Rahmen bieten. Ob mal rhythmischer, im klassischen Vorwrtsdrang, vertrackt oder geblastet unterlegt mit harmonischen Gitarrenlufen, alles folgt einem erkennbaren roten Faden. Verstrkt wird dieser Eindruck natrlich durch das gewohnt dominante Organ vom Meister mit dem Twisted-Cross-Branding auf der Stirn. Die Stimme ist gut in Szene gesetzt und man kann dem 56-Jhrigen eine beachtliche Gesangsleistung attestieren. Gibt nur wenige Aufnahmen bei denen er noch etwas deutlicher seine Verwnschungen ausgegrunzt hat, mit Textblatt in der Hand, erkennt man aber auch die fehlenden zwei, drei Wrter. Nebenbei kommt es erfreulicherweise hufig zu gedoppeltem Gesang, manchmal sogar mit noch mehr Teufelszungen, bei deren Ausfhrungen neben Glen auch Gitarrero Kevin ordentlich hilft und die hheren Frequenzen bernimmt. Oft eingesetzt um die Bridgetextpassagen noch diabolischer klingen zu lassen, sehr stark! Durfte ich letztes Jahr zweimal live erleben und auch da hat die Truppe hervorragend geliefert, inklusive "EvilTwin-Gesnge", mit das Beste fr mich im DM Live Sektor!
Neben der unchristlichen Stimmakrobatik wurden die restlichen Musiker und ihre Instrumente aber nicht vergessen. Klackernder Bass, satte Gitarren und ein vielschichtiges Schlagzeug sind auf der neuen Platte zu hren. Insgesamt fr mich etwas zu sauber produziert, den Gitarren htte etwas mehr Rotz gut getan und die Drums htten ein Stckchen mehr "Natrlichkeit" vertragen, die Becken sind arg zart und die HiHat schleift doch fast schon "digital" durch die Lieder. Das hrt sich jetzt schlimmer an als es ist und ist wirklich nur ein kleiner sehr persnlicher Punkt, denn unterm Strich gefllt mir diese Scheibe, vor allem in ihrer Gesamtheit, besser als viele Alben davor.
Meine Favoriten sind direkt der Opener "From Unknown Heights You Shall Fall" mit seiner sich einfrsenden wiederkehrenden Chorusline und der folgende Track "Doomed to Die" bei dem Benton den bandtypischen rhythmischen "Predigerton" anschlgt und mit toller Leadarbeit ausgestattet ist. Weitere Highlights sind der Titeltrack mit ultracoolem Riffing und einem fast schon "faustreckenden" Refrainteil, sowie der letzten Nummer der A-Seite (fr unsere Vinylliebhaber) "Woke from God" bei dem sich die Gitarren zwischendurch kurz und gegen Ende des Songs verlngert fast hymnenhaft auftrmen, untermalt von den frevlerischen Auswrfen des lieben Glen.
Also, die neue DEICIDE kann meiner Meinung nach einiges, sollte alten und neuen Jnger der "Christendisser" gefallen, Florida Death Metal Anhnger im Allgemeinen werden genauso begeistert sein.

Ausgedehntes Touren mit vielen Liveritualen ist erwnscht!!!

Wertung: 9 / 10




Gesamtlnge: 38:59
Label: Reigning Phoenix Music
V: 26.04.2024

Tracklist
1. From Unknown Heights You Shall Fall 3:25
2. Doomed To Die 3:11
3. Sever The Tongue 3:24
4. Faithless 3:26
5. Bury The Cross...With Your Christ 2:55
6. Woke From God 3:04
7. Ritual Defied 3:36
8. Failures Of Your Dying Lord 3:22
9. Banished By Sin 3:04
10. A Trinity Of None 3:26
11. I Am I...A Curse Of Death 3:00
12. The Light Defeated 3:06

Band auf deicideofficial.com



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Lifvsleda
Geschrieben am 12.04.2024, 14:27 von Exorzist

bildDie schwedischen Black Metaller von Lifvsleda werden ihr neues Album Evangelii Hrold als CD/LP/MC
via NoEvDia am 30.April verffentlichen. Das neue Album ist der Nachfolger zum grandiosen letzten Machwerk Sepulkral Dedikation.

Hrt euch den neuen Song Snderfall hier an:



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Kerry King (Slayer) ist mit Solo-Projekt am Start
Geschrieben am 12.04.2024, 11:56 von UnDerTaker

albumcoverAm 17.05.2024 verffentlicht Kerry King sein Album "From Hell I Rise" via Reigning Phoenix Music.
Heute ist nun die neue Single "Residue" inkl. Video auf YouTube verffentlicht worden. Checkt das Teil unten an.
Auf dem Debutalbum spielt King (natrlich) Gitarre, Drummer ist Paul Bostaph (Slayer), Bassist ist Kyle Sanders (Hellyeah) sowie Phil Demmel (Ex-Machine Head) an der zweiten Gitarre. Am Gesang ist niemand anderes als Mark Osegueda von Death Angel.
Die Scheibe wurde mit Produzent Josh Wilbur (Korn, Lamb of God, Avenged Sevenfold, Bad Religion) in den Henson Studios in Los Angeles aufgenommen.
Vorbestellen knnt ihr das Teil brigens hier...

Tracklist:
1. Diablo
2. Where I Reign
3. Residue
4. Idle Hands
5. Trophies Of The Tyrant
6. Crucifixation
7. Tension
8. Everything I Hate About You
9. Toxic
10. Two Fists
11. Rage
12. Shrapnel
13. From Hell I Rise



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Krater: Roher Black Metal aus Deutschland
Geschrieben am 12.04.2024, 00:03 von UnDerTaker

bildDie Deutschen Black Metaller Krater verffentlichen die Single "There is no reality - Celestial Apex" vom Ende Mai via Eisenwald kommenden fnften Album "Phrenesis".

The title symbolizes a force that extinguishes hope and optimism. It represents the inexorability of death and the annihilating tendencies within humanity, which is engaged in a self-destructive process despite being part of the natural order. We could be part of one giant consciousness, but we are unable to maintain this connection. We are slaves to our biological nature, with a sense of inevitability about our fate and the end of everything to comethe celestial apex.

Mix and Master by Irsins Sound
Artwork by Mrs.CONTRAst

Checkt hier die neue Single Hopesmoker: Celestial Apex an:


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AMONGRUINS
Geschrieben am 09.04.2024, 14:21 von Exorzist

bildTheogonia Records gibt stolz die Aufnahme von AMONGRUINS in sein geschtztes Knstlerverzeichnis bekannt. AMONGRUINS wurden 2012 als Studioprojekt unter Freunden gegrndet und haben sich zu einem beeindruckenden Live-Act entwickelt, der das Publikum mit seinem modernen, melodischen Death Metal-Sound in seinen Bann zieht. Mit ihrer Unterzeichnung bei Theogonia Records verffentlichten AMONGRUINS am 14. Juli 2023 ihr mit Spannung erwartetes drittes Album, Land of the Black Sun.

Having already released two full-length albums, "Bring Out Your Dead" (2013) and "No Light" (2016), AMONGRUINS has established themselves as a force to be reckoned with in the metal scene. Their music is characterized by melodic guitars juxtaposed with Sverd's harsh vocals, complemented by powerful bass lines and drum beats. AMONGRUINS' sound is a perfect fusion of brutality and melody, evoking a sense of darkness and despair.

"We are very happy and honored to announce our signing with the mighty Theogonia Records from Poland for our third album!" says the band. "They are already taking great care of the band and we promise a very strong collaboration moving forward!"

Theogonia Records is excited to partner with AMONGRUINS in releasing their third album, which is sure to be a landmark achievement in the world of melodic death metal. Prepare to be engulfed in the band's dark and haunting melodies as they take you on a journey into the depths of the human psyche.

Checkt die erste neue Single "Wells of War" hier an:


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Agrypnie & Horresque | Support: Devil's Hour
Geschrieben am 08.04.2024, 20:06 von Exorzist

Agrypnie & Horresque | Support: Devil's Hour - Agrypnie 20 Jahre Jubilums Set & Horresque Album Release Show

Kulturclub schon schn, Mainz Fr, 12. Apr. Agrypnie (AOP Records, Post-Black Metal)

Agrypnie gehren zweifelsfrei zu den wichtigsten deutschen Namen der Post-Black Metal Szene. Das einstige Soloprojekt von Nocte Obducta Snger Thorsten Hirsch ist lngst eine etablierte Band und hat 2021 das aktuelle Album "Metamorphosis" verffentlicht, das international Wellen geschlagen. Bereits 2019 war die Band im Zuge ihres 15-jhrigen Jubilums bei uns zu Gast, 5 Jahre spter kommen sie fr eine 20 Jahre Show zurck zu uns in den Club!
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Horresque (Supreme Chaos Records, Blackened Death Metal)
https://www.youtube.com/watch?v=cF_AlIBhuEk
https://www.youtube.com/watch?v=07KlhxE46e0
Ein weiteres Jubilum findet sich in der offiziellen Release Show der lokal ansssigen Horresque, die bereits im Vorprogramm von Downfall Of Gaia, Implore und Gaerea bei uns zu sehen waren. Mit ihrem neuen Album "Chasms Part II: The Devouring Exorbitance" und ihrem rohen Blackened Death Metal Sound versprechen sie viele Riffs, Blast Beats und eine bedrckende Atmosphre, die mitreit.
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Devil's Hour (Crawling Chaos Records, Black'n'Punk)
https://www.youtube.com/watch?v=1-WWOIldrmw
Der Abend wird von den Frankfurtern Devil's Hour erffnet, die mit ihrem heavy Black'n'Punk Sound auffahren.

Einlass: 18:30 Beginn: 19:00 Eintritt: VVK 20,00 + Gebhren
Tickets gibt'sonline direkt hier: http://bit.ly/schoenetickets



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Review: BRODEQUIN - Harbinger of Woe
Geschrieben am 04.04.2024, 23:21 von OliDoA

BRODEQUIN - Harbinger of Woe

Da sind sie wieder, die Folterknechte aus Knoxville, benannt nach einem Foltergert welches gerne in entsprechenden Kammern im mittelalterlichen Frankreich benutzt wurde. Zartbesaitete Zuhrer werden sich nach dem Ersthren der musikalischen Ergsse der US-Brutal Deather ebenfalls gefoltert fhlen. Das neue Machwerk macht da keinen Unterschied. Ob das Gebotene auf "Harbinger of Woe" jetzt tatschlich das Extremste im BDM ist, sei mal dahingestellt (im Allgemeinen beteilige ich mich ungern an solchen Diskussionen ber Superlativen), auf jeden Fall entfacht das Trio ber knapp 32 Minuten ein wahres Klangmassaker. Das Grndergebrderpaar Bailey plus Neuzugang Brennan Shackelford (seit 2020 als Drummer bei der Band) liefern ihre bisher beste Scheibe ab. Nach den zwei neuen Tracks auf der EP "Perpetuation of Suffering" von 2021 (beide Tracks sind neu aufgenommen auch auf Harbinger zu hren) ist das nach 20 Jahren nun endlich Album Nummer 4! Am Songwriting hat sich seit dem Beginn 1998 nichts gendert, kompromissloses ICE-Geballer von Snare & BassDrum, ein tiefrchelnder Jamie inklusive wummernden Bass, abgerundet durch seinen Bruder Mike der die Gitarre unaufhrlich schleift. 10 Tracks brachial nach vorne, kurze schleppende Passagen bieten etwas Raum zum Atmen, aber auch nicht wirklich, da diese dann wiederum uerst heavy drcken. Ein paar Samples "lockern" zustzlich auf, ob Schreie der Gefolterten oder u.a. der kleine feine Einschub von Mnchsgesang in dem Song "Theresiana", sehr gelungen! Die Riffs nehmen einen mit und trotz des hohen Tempos empfinde ich das neue Material als sehr "catchy"! Es gibt keine Ermdungserscheinungen, was bei allzu heftiger Kost ja doch mal passieren kann, nein, im Gegenteil, der Hunger wchst nach jeder Runde...
Das grte Plus der neuen Platte ist aber der verdammt starke Sound, so hammermig gut klang die Tennessee Combo noch nicht, kein hohes Geklppel bei der Snare, kein dnnes Getackere bei den Kicks, nein sondern, fett, FETT, FETT wird hier geliefert, cooler Gitarrensound obendrauf und alles selbstproduziert von Mike Bailey. Textlich ist man sich auch treu geblieben und findet nach wie vor genug Inspiration in den Geschichten aus dem "dunkelsten Zeitalter", welches sich ebenfalls in der Covergestaltung wiederspiegelt, dabei handelt sich im Original um ein Kunstwerk von Jos de Brito.

BRODEQUIN 2024 sind eine absolute Bank an der kein Fan des brutalen Todesstahls vorbeikommt.

Die Dreamtour mit Devourment, Suffocation & Brodequin kann kommen und die Hallen dieser Welt zerstren...

Wertung: 9, 5 / 10




Gesamtlnge: 31:59
Label: Season of Mist
V: 22.03.2024

Tracklist
1. Diabolical Edict (3:29)
2. Fall Of The Leaf (2:33)
3. Theresiana (3:03)
4. Of Pillars and Trees (4:03) [WATCH]
5. Tenaillement (2:53)
6. Maleficium (3:09)
7. VII Nails (2:17)
8. Vredens Dag (3:20)
9. Suffocation in Ash (3:05)
10. Harbinger of Woe (4:04)

Band auf Bandcamp



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Konzertbericht: HIRAES am 9.3.2024 im Backstage, Mnchen
Geschrieben am 04.04.2024, 22:26 von UnDerTaker

Die aktuelle Verffentlichung ging einher mit einer ausgedehnten Release-Tour durch Deutschland sowie einen kurzen Abstecher in die Schweiz. Anfang Mrz 2024 nun machten die Melodic Death Metaller HIRAES Zwischenstation in Mnchen als Tour-Verstrkung einer tschechischen Band namens DYMYTRY.

Checkt den Bericht und die Fotos von Petra. W. vom Gig hier... an.


Band Band
Bitta Grtz

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Spell / Pltergeist -A Waxing Moon Over Babylon / Fall To Ruin
Geschrieben am 30.03.2024, 12:46 von ALUCARD

Spell / Pltergeist -A Waxing Moon Over Babylon / Fall To Ruin

Zeitgleich zur Wytch Hazel/Phantom Spell Splitplatte erscheint via Bad Omen auch diese Perle: Spell haben sich mit Pltergeist verbndet, beide zeigen etwas Besonderes.

Wer sich jetzt denkt "A Waxing Moon Over Babylon" kenne ich doch schon irgendwo her der irrt nicht. Das Original stammt von The Devils Blood und ist auf der "The Graveyard Shuffle" 7Inch zu finden. Also das gleich Medium wie auch diese Coverversion, man knnte also was von sich schlieenden Kreisen erzhlen. Spell zaubern daraus eine respektvolle Verbeugung die man sehr gut hren kann auch wenn ber allem natrlich die Aura der Originalband schwebt. Die Geschichte dahinter ist das die Band aus dem fernen Kanada extra zu einem der frhen Gigs von The Devils Blood ins Helvete nach Oberhausen pilgerte um danach vllig verzaubert auf einem lokalen Friedhof zu bernachten.

Pltergeist nehmen uns dann mit in die dunklen Kellerclubs der 80er. The Cure, Sisters of Mery, Clan of Xymox und diverses Anderes aus dem damaligen Dunstkreis von Gothicrock und Indie sind die Paten von "Fall to Ruin". Ich habe mich auf jeden Fall sofort zuhause gefhlt da man die Atmosphre der alten Helden perfekt eingefangen hat ohne das es eingestaubt oder nur primitiv nachgespielt klingt. Mag ich sehr, ich werde die Band weiterverfolgen.

9 von 10 Punkten



Gesamtlnge: 9:22 Minuten
Label: Bad Omen Records
V: 28.03.2024

1. Spell - A Waxing Moon Over Babylon
2. Pltergeist - Fall To Ruin

https://badomenrecords.bandcamp.com/album....to-ruin

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Review: Wytch Hazel / Phantom Spell - Ride On / Palantiri
Geschrieben am 30.03.2024, 12:06 von ALUCARD

Wytch Hazel / Phantom Spell - Ride On / Palantíri

Auf dieser Splitplatte haben sich zwei Partner gesucht und gefunden, Freaks beider Bands knnen somit eine gemeinsame Verffentlichung von der Liste ihrer unerfllten Trume streichen.

Bei Wytch Hazel musste ich erstmal schauen ob es den Track nicht schonmal gab, so vertraut war mir der Klang. Schafft auch nicht jede Band das man sich bei den ersten Tnen sofort wohlfhlt. Feines Teil mit Refrain zum mitschmettern, am besten noch mit einem zum Himmel gereckten Schwert. Angenehmer warmer Klang, reduziert auf das was wirklich ntig ist. Kein dramatischer Ballast, einfach nur eine grossartige Heavyrockhymne zum immerwiederhren.

Phantom Spell kommen da mit mehr Glitter um die Ecke, irgendwo zwischen Foreigner und Journey zuckert sich "Palantíri" in deine Gehrgnge. Und da bleibt er auch, soviel sei versprochen. Phantom Spell haben zwar keine Widerhaken um sich festzukrallen, aber genug Sweetness um klebenzubleiben. "Palantíri" ist aber keine reine Zuckerbombe, die Stromgitarrenanteile sind noch hoch genug um jeden zu verzaubern der auf ehrliche Musik mit Herz und Hirn abfhrt.

Beide Seiten der Platte also schwerstens berzeugend, einer Kaufempfehlung steht nichts im Wege. Auch wenn man auf leicht unterschiedlichen Pfaden wandelt, hier passt das Zusammentreffen wie der sprichwrtliche Allerwerteste auf den Eimer.

10 von 10 Punkten



Gesamtlnge: 8:18 Minuten
Label: Bad Omen Records
V: 28.03.2024

1.Wytch Hazel - Ride On
2.Phantom Spell - Palantíri

https://badomenrecords.bandcamp.com/album/ride-on-palanti-ri

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Benighted, Baest, Coffin Feeder: BEAST AGAINST BEAST Tour 2024
Geschrieben am 27.03.2024, 23:21 von UnDerTaker

tour%20flyerDie brutalen Death/Grinder Benighted, Baest und Coffin Feeder kommen zusammen auf die BEAST AGAINST BEAST Tour 2024
Diving into the darkest corners of the human psyche, BENIGHTED, the heralds of extremity and lords of the grotesque, are about to embark on a journey most foul and fascinating. Soon to release their mind-melting, horror-inspired masterpiece, Ekbom, Season of Mist, Redback Promotion & Doomstar Bookings proudly announces the BEAST AGAINST BEAST 2024 EU TOUR. Feel the ferocity, embrace the madness, and get ready to witness an extreme metal spectacle like no other as BENIGHTED crushes along 16 different dates with Baest & Coffin Feeder.

Daten:
15 November: Poznan, PL @ 2Progi
16 November: Leipzig, DE @ Soltmann
17 November: Warsaw, PL @ Hydrozagadka
18 November: Ostrava, CZ @ Barrak Music Club
19 November: Prague, CZ @ Rock Cafe
20 November: Graz, AT @ Explosiv
21 November: Cham, DE @ L.A. Cham
22 November: Weiher, DE @ Live Music Hall
23 November: Dornbirn, AT @ Schlachthaus
24 November: Aarau, CH @ KiFF Saal
25 November: Kassel, DE @ Goldgrube
26 November: Gent, BE @ Chinastraat
27 November: Tilburg, NL @ O13
28 November: Enschede, NL @ Metropool
29 November: Oberhausen, DE @ Resonanzwerk
30 November: Alkmaar, NL @ Herrie Metal Festival/Hal25

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Spanischer Brutal Death: CHRIST DENIED (mit Dave Rotten)
Geschrieben am 27.03.2024, 22:20 von UnDerTaker

album%20coverNach 30 Jahren Bandgeschichte wird die spanische Brutal Death Metal Combo CHRIST DENIED ihr 3. Studioalbum "Christopsy" am 21.05.2024 via Xtreem Music verffentlichen.
Den Schdelspalter "Scream Bloody Blasphemy" knnt ihr euch unten schon mal anhren.

CHRIST DENIED, Spain's esteemed Brutal Death Metal ensemble, commemorates its 30th anniversary with their third studio album, "Christopsy". This pivotal release marks the band's inaugural venture with a live drummer, intensifying their renowned brutality. Originating in early 1994, co-founded by Dave Rotten of AVULSED fame and David Nigger, formerly of INTOXICATION, the band quickly made a mark with their debut demo "Thy Horned God." Following a string of impactful releases and a period of dormancy, the band rejuvenated with Roger B. from INFECTED FLESH replacing David Nigger, culminating in the 2013 release of "Cancer Eradication." Having graced stages in Spain, the Czech Republic, and Germany, the band, with Fabio Grinder on drums, embarked on recording "Christopsy" between 2021 and 2023. This album, adorned with art by Daemorph Art, pays homage to CRYPTOPSY, reflecting a significant influence on the band from the outset.

Tracklist:
1. Scream Bloody Blasphemy
2. Fake Deity
3. A Blinding Light?
4. Take, Eat; This is My Body
5. Why Call Him God?
6. Voracious Disciples
7. Starving Acolytes
8. Oozing Blood Nails
9. Liar's Meat Aftertaste
10. Mutant Christ (Cryptopsy Cover)

Line-up:
Dave Rotten Vocals
Roger B. Guitars/Bass
Fabio Grinder Drums
Rober B. Bass (Live Session)



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Strychnos
Geschrieben am 25.03.2024, 20:06 von Exorzist

bildDark Descent Records kndigt stolz Armageddon Patronage an, das zweite Album der Kopenhagener Lieferanten des accursed death, STRYCHNOS. Das neue Album wird am 17. Mai 2024 auf CD, LP, Kassette und in digitalen Formaten erscheinen.

Hrt euch den ersten Song "Winds Warning the Final Storm" hier an:


Armageddon Patronage embodies the immense drive of a band operating at full throttle, refining their distinct blend of extreme metal bound to no god, master, or genre. Following a string of intense and blood-stained festival performances STRYCHNOS is now the name on the undergrounds lips. Propelled by this vast momentum, the band toiled tirelessly to record and release "Armageddon Patronage" less than two years after their debut.

"This release will showcase a natural continuation of what A Mothers Curse began," reflects bassist/vocalist Martin Leth Andersen. "The band seek to refine and push further key elements from the debut - in ways of both aggressiveness and the more atmospheric parts. This follow-up also showcases an array of new details like alternative instrumentation, vocal-variations, intros, outros, and a couple of noticeable guest appearances."

Rare is the band within these realms that improves so exponentially with each new release. Do not miss the flight of STRYCHNOS for one may never know how long the underground can contain them.

"Armageddon Patronage" was recorded and mixed by Lasse Ballade at Copenhagens Ballade Studios and mastered by none other than Necromorbus infamous Tore Stjerna. Cover artwork by Phoebus Morelen / Lv & Dd.

Tracklist:
1. Winds Warning the Final Storm
2. Armageddon Patronage
3. Choking Salvation
4. Endless Void Dimension
5. Pale Black Birds
6. Stanken af Dyd
7. Sweeping Storm of Suicide
8. Nattevandrerinden

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THE OMEGA SWARM
Geschrieben am 19.03.2024, 19:33 von Exorzist

bildTHE OMEGA SWARM, eine atmosphrische Death-Metal-Gruppe aus Deutschland, startete 2022, sehr bescheiden, sehr zurckgezogen. T., bekannt durch die Verffentlichung von bisher vier fantastischen Alben mit Sulphur Aeon, hatte keinen vollwertigen Live-Act im Sinn, als er frhe Demos komponierte und das Grundgerst seiner damals noch namenlosen neuen Kreatur formte. Im Herzen ein wahrer Schpfer, liebt T. die akribische Arbeit an Riffs, Tnen und Klngen, den Abenteuergeist, Ideen zu entwickeln und umzusetzen, und experimentiert mit seinen beliebten Gitarren und Synthesizern, um erstaunliche Vibes und Songs zu erzeugen, die bedeutungsvoll und doch extrem sind. melodisch und dennoch harsch und kraftvoll im Debtalbum von THE OMEGA SWARM, einer Platte, einem Zeugnis, das sich dem Wesen der Kunst selbst widmet.

So bodenstndig T. ist, ist er nicht der Typ Mensch, der sich an eine Klangformel hlt, sondern nach etwas mehr, etwas anderem Ausschau hlt. Nachdem er festgelegt hat, was Sulphur Aeon vorerst mit dem monumentalen Seven Crowns and Seven Seals aus dem Jahr 2023 zum Ausdruck bringen wollte, konzentriert er sich derzeit hauptschlich auf THE OMEGA SWARM, und die Besetzung der Band wird durch Snger Christian Schettler (bekannt durch seine Arbeit bei Wound) und Schlagzeuger Max Scheefeldt (ex Misanthrope Monarch) harmonieren perfekt. Musikalisch entstand THE OMEGA SWARM aus T.s Experimenten mit rhythmischen Mustern, Synthesizerschichten, ausgefeilten Leads und etwas technischeren Riffing-Strukturen. Die einzigen offensichtlichen Parallelen zu Sulphur Aeon sind wohl die Betonung einer dichten, fesselnden Atmosphre, epischer Elemente und einer bergreifenden Dunkelheit sowie die Erkenntnis nach Abschluss ihrer ersten Aufnahmen, dass auch THE OMEGA SWARM die Qualitt in sich tragen, mehr zu sein als nur "Schlafzimmerprojekt".

Recorded at Feire Records and s/w records studios, mixed and produced by longterm partner Simon Werner, V. Santura (Triptykon, Dark Fortress) got tapped for mastering and provided the final polish for Crimson Demise, an album proudly and effortlessly transgressing death and black metal and rounded off by a stellar vocal performance that sees Chris reach a similar range of growls, screams, and clean parts as Peter Tgtgren in his prime.
Conceptually, the group abandons eldritch Lovecraftian horrors in favour of straight-forward apocalyptic themes. No matter if it is a virus, vicious bacteria, mad dictators, climate change, religious and political ideologies, corrupted technology, terrorism or war, mankind has marked itself for extinction in shiny neon colours to make even an alien species galaxies away see what fools we truly are. Humanity cannot agree on a common truth, let alone a strategy for solving its manifold problems, Chris explains, and thus does not form a unity at all. The only common denominator that unites us all is our destructiveness, which could jeopardize mans entire existence eventually. Utopia has been replaced by dystopian scenarios. Which forms of negative human behaviour currently affects ourselves and society and ultimately leads into a future end time is part of the lyrical concept of THE OMEGA SWARM.
But do not be afraid just yet, before the doomsday clock tolls for the last time, you shall be granted the pleasure to experience a diverse, intense and mesmerizing piece of metal this newly formed trio is more than willing to take from bedroom to stage.

Das Album erscheint am 24.05.24 ber Van Records.

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Review: Tulpa - Temple of Wounds
Geschrieben am 18.03.2024, 12:37 von ALUCARD

Tulpa - Temple of Wounds

Noch nie was von Tulpa gehrt? Macht nix, ging mir genauso. Das solltet ihr aber ndern, euch knnte sonst was entgehen. Die Mitglieder kommen unter anderem aus dem Umfeld von Whiskey Ritual, Forgotten Tomb und Nocturnal Depression, ein gewisses Grundknnen ist also vorhanden.

"Healing", der erste Track nach dem Intro, knnte kaum passender betitelt sein. Das ist eine wahre Heilung fr die von zu viel durchschnittlichem Einheitsgeballer geplagten Ohren. Man zgert gar nicht lange und breitet vor dem Hrer das aus was die Scheibe so faszinierend macht: Ein spielerischer Tanz zwischen Black und Death Metal. Durch das Songwriting passiert das alles ohne erkennbare Trennlinie, leichtfssig pendelt man zwischen beiden Stilen hin und her. Und als wre das noch nicht genug kommt auch noch eine Prise Crust hinzu und fertig ist eine Mischung der man sich nur schwer entziehen kann. Bei all dem ist man auch nicht in der Vergangenheit gefangen, die Grundrichtung ist doch eher als modern zu bezeichnen. Knackig intensiv bollern die Tracks aus dem Lautsprecher ohne das Endprodukt zu sehr aus seiner finsteren Stimmung zu reissen.

Der Einstieg in das Album fllt leicht, durch Klang und Songwriting breitet sich eine gewisse Wohlfhlatmosphre aus und man kann sich angenehm dem Verlauf widmen. Da gibt es einiges zu entdecken da jeder Titel irgendwo eine Drehung oder mehr offenbart. Dadurch macht es einfach Bock zuzuhren. Wie zum Beispiel bei "No One Wins": Anfnglich im Bereich von modernem Deathmetal und Crust beheimatet dreht sich das dann im Verlauf zu melodischem Blackmetal ohne das man es eigentlich so richtig mitbekommt. Klasse auch das man hier mit zwei unterschiedlichen Stimmen arbeitet die der jeweiligen Grundstimmung angepasst sind.

Ich will hier jetzt gar nicht jeden Song aufdrseln, macht das mal lieber selbst. Es lohnt sich auf jeden Fall, hier wurde sich echt richtig Mhe gemacht jeden Song abwechslungsreich und spannend zu gestalten. Tolle Gitarrenarbeit, prsentes aber nie zu aufdringliches Drumming, variabler Gesang, alles da was man braucht um glcklich zu sein. Hatte ich schon auf das grossartige Songwriting hingewiesen?


8,5 von 10 Punkten



Gesamtlnge: 47.06 Minuten
Label: Folter Records
V: 28.03.2024

1.Scatter My Ashes...
2.Healing
3.Temple Of Wounds
4.No One Wins
5.Drops Of Silence
6.Syskathr
7.Zerotonin
8.Buried In A Hourglass
9....In The Ahr

https://www.facebook.com/TulpaOfficial/
https://tulpaofficial.bandcamp.com/album/temple-of-wounds



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Review: Horresque - Chasms Pt. II - The Devouring Exorbitance
Geschrieben am 16.03.2024, 20:53 von Exorzist

Review: Horresque - Chasms Pt. II - The Devouring Exorbitance

Das im Mainzer Umland ansssige Black/Death Quintett Horresque prsentiert uns nach dem Demo 2016 und dem in 2020 erschienenen Debtalbum Chasms Pt. I - Avarice and Retribution nun endlich ihr neues Machwerk Chasms Pt. II - The Devouring Exorbitance.

Was hat sich nun verndert in den 4 Jahren von Chasms Pt. I zu Chasms Pt. II ? Nun, so einiges, als Erstes drfte einem das neue, feingliedrige Bandlogo ins Auge stechen und musikalisch wurde die bisherige ausbalancierte Black/Death Achse mehr in die schwarze Richtung verschoben. Die gesamte Band hat erneut mchtig an sich gefeilt und prsentiert sich mit dem neuen Album als kompakte und auf den Punkt eingespielte Einheit.

Textlich bleibt aber alles beim alten, wie schon auf dem Debüt deutet das lyrische Konzept auf die sieben Todsünden hin - Chasms Pt. II - wird sich auf Völlerei, Lust und die sehr weltliche Eigenschaft des Machtmissbrauchs konzentrieren und erneut den menschlichen Wahnsinn beleuchten.

Tauchen wir jetzt kurz in die Songs von Chasms Pt. II - The Devouring Exorbitance ein. Der Opener Colonia Dignidad startet akustisch leichtfig und flieend, der kurz eingestreute Chorgesang baut sehr schn die Spannung auf, danach explodiert der Song frmlich kurzfristig und wird ordentlich nach vorne getrieben. Die folgende doppellufige Gitarrenarbeit ist groes Kino und wird uns auf dem gesamten Album in dieser Form begleiten. Die bereits ausgekoppelte Single A Mendacious Myth kommt im Midtempo drckend und finster daher und Snger Marco brllt einem seinen Hass zu dem verlogenen Mythos entgegen. Zum Ende des Songs zieht dann das Tempo nochmal an und bringt den druckvollen Song passend zum Abschluss. Extinction Threshold glnzt mit einer grandiosen direkt ins Blut gehende Grundmelodie, welche einen ber den ganzen Song einfach nicht mehr loslsst. Das sehr gut umgesetzte und variable Drumming, sowie die treibende dicke Bassarbeit steuern den Song direkt ins Grohirn, den Rest erledigt das fett unterlegte rifflastige Gitarrenduo. Auch der folgende Song Hermann's End wurde bereits als Single ausgekoppelt, ein treibender und stetig vorwrts schiebender Song, wie geschaffen fr die Live-Setlist. Facettenreich und eingngig, durchzogen mit vielen tollen filigranen Gitarrenmelodien mutiert das Stck sicherlich zu einem krachenden Banger bei zuknftigen Gigs. Geiler Scheiss! Song Nummer 5 Mother knows best whlt sich wummernd durch die Gehrgnge und spielt hier und da mit progressiven Schben, tief gestimmt und pechschwarz werden Mutters Weisheiten hier gekonnt serviert. Abwechslungsreich ist hier nicht nur der Gesang, zwischen Flstern und anklagenden Schreien mischen sich feine Solis und druckvolles Drumming. Das Kronjuwel des Albums haben sich Horresque dann bis zum Schluss aufgehoben. Earthlings ist mit 08:43 min. der lngste Song auf dem Album und eine nicht zu toppende schwarze Hymne. Flirrende Solis und diese gedoppelte groartige Gitarrenarbeit mit mesopotamisch anmutenden Riffs, absolut tightes und variables Drumming mit selbiger untersttzer Bassarbeit und ein bedingungslos fulminamter Gesang hieven diesen Killersong in ungeahnte Hhenflge. Wenn die Band dann ab min. 04:40 den Song in diesen latent melancholischen Part schiebt, gibt es kein Halten mehr, die gesamte Truppe spielt sich in einen wahren Rausch und haut hier alles, aber auch alles raus, was machbar ist. Mir luft jedes mal die Gnsehaut hoch und runter bei diesem Schlussteil, die hier erzeugte Gefhlswelt kann man nur schwer in Worte fassen, dass muss einfach jeder fr sich selbst erleben! Ein brillanter und epischer Abschluss zu einem beeindruckenden Album, welches der Band hoffentlich die Beachtung schenkt, die sich hiermit mehr als verdient hat.

Der Sound, welcher in den Woodshed Studios in Landshut unter den meisterhaften Händen von Victor Santura aufgenommen wurde, lsst ebenfalls keine Wnsche offen und prsentiert die Songs glasklar und in druckvollem Soundgewand. Das passende Artwork stammt von Irrwish Artdesign.

Fazit: Horresque haben ein wirklich beeindruckendes, vielschichtiges Album eingespielt, welches mit tollem Songwriting und handwerklichem Knnen glnzt und sich wie aus einem geschwrzten Guss prsentiert. Hier wird definitiv kein 08/15 Metal abgeliefert, die Band hat die vergangene Zeit gut genutzt und ein ausgefeiltes Album vom Stapel gelassen. Metaphorisch gesehen, hat die Band mittlerweile eine musikalische Metamorphose vom gemeinen hsslichen (Black/Death) Entlein zum grazilen geschwrzten Schwan mit noch ruppigem Gefieder vollzogen. Ob uns demnchst vielleicht ein tiefschwarzer Schwan mit glnzendem Gefieder erwartet, wird uns dann wohl Chasm Pt. lll zeigen.

Horresque haben sich bereits eine sehr gute Fanbase im Underground erspielt und konnten bereits auf dem Heidelberg Death Fest, der Partysan Herbstoffensive und auf dem De Mortem et Diabolum ihre Livequalitten unter Beweis stellen. In diesem Jahr geht es fr die Band zum Braincrusher Festival und auf die heilige Party.San Bhne in Schlotheim. Das die Band einiges an Potenzial hat, drfte nach diesem Output doch mehr als klar sein. Die Jungs sollte man im Auge behalten, es lohnt sich definitiv.

Anspieltipp: Hermann's End, Extinction Threshold, Earthlings

Wertung: 9 / 10

Gesamtlnge: 39:45 Minuten



Tracklist:
1. Colonia Dignidad
2. A Mendacious Myth
3. Extinction Threshold
4. Hermann's End
5. Mother knows best
6. Earthlings

Website der Band: https://www.facebook.com/Horresque / https://horresque.bandcamp.com/

Label: Supreme Chaos Records / Soulfood
V: 22.03.2024

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Review: Necrophobic - In The Twilight Grey
Geschrieben am 12.03.2024, 23:39 von UnDerTaker

Necrophobic In The Twilight Grey

Fr dieses Review konnte wir erneut Herrn Vogtson gewinnen!

Mittlerweile haben Necrophobic ihren zweiten, wenn nicht sogar schon dritten musikalischen Frhling erreicht und prsentieren uns anno 2024 ihr neustes Werk In The Twilight Grey. Aufgrund der gefhlten (ber-)Prsenz im Live-Sektor knnte man meinen, dass die Band einen blichen Zweijahresrhythmus bezglich der Verffentlichungen an den Tag legt. Aber das letzte Album Dawn of the Damned liegt tatschlich schon 4 Jahre zurck.
Mit einem kurzen akustischen Intro startet der Song Grace of the past das neue Album in gewohnter Manier und mutiert zu einer flotten Nummer, die alle Necrophobic-typischen Gitarrenmelodien und Songstrukturen beinhaltet. Auch die nachfolgenden Songs, wie z. B. As Stars Collide, Stormcrow (beide gab es ja in Videoform schon als Vorab-Single zu hren) oder Cast in Stone, reihen sich nahtlos in die Schaffensphase der Band bzw. den selbst auferlegten eng gesteckten musikalischen Korridor. Und sptestens hier wird der Hrgenuss fr den rezensierenden Schreiberling ein wenig beeintrchtigt. Gefhlt haben Necrophobic seit ihrem Mark of the Necrogram-Album 2018 ein und dasselbe Album geschrieben. Die Songs sind zwischen den Alben beliebig austauschbar. Was die Saitenfraktion Bergebck/Ramstedt hier abliefert, klingt absolut solide und eingespielt, aber der Blick ber den eigenen Tellerrand oder in die eigene vergangene Diskographie, um etwas mehr Feuer zu entfachen, wre wnschenswert gewesen. Natrlich ist das auch Jammern auf einem (sehr) hohen Niveau. Aber so bahnt sich leider die Tendenz an, dass Necrophobic zu einer Reibrett-Produktion und kompositorischen Malen-nach-Zahlen-Band mutieren, was letztlich schade wre.
Fazit: Fans der letzten beiden Alben kommen hier vollkommen auf ihre Kosten. Wer Necrophobic erst mit dem neuen Album In The Twilight Grey fr sich entdeckt, dem wrde ich empfehlen, sich auf jeden Fall auch die frheren Werke bis 2006 anzuhren. In denen spiegelt sich die verlorengegangene Wildheit und Rohheit mehr wider. Necrophobic haben 2024 ihren Stil der letzten beiden Alben konsequent fortgesetzt und dabei leider wieder etwas mehr an Ecken und Kanten verloren.

Wertung: 7 / 10




Gesamtlnge: 53:57
Label: Century Media Records
V: 15.03.2024

Tracklist
01. Grace of the Past
02. Clavis Inferni
03. As Stars Collide
04. Stormcrow
05. Shadows of the Brightest Night
06. Mirrors of a Thousand Lakes
07. Cast in Stone
08. Nordanvind
09. In the Twilight Grey
10. Ascension (Episode Four)

Band auf Facebook



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Naxen
Geschrieben am 12.03.2024, 20:37 von Exorzist

bildDie deutschen Black Metaller NAXEN haben das mit Spannung erwartete zweite Album der Band mit dem Titel Descending Into A Deeper Darkness angekndigt, das am 3. Mai ber Vendetta Records erscheinen soll.

Since their inception in 2018, NAXEN has become one of the most promising and prolific bands in the contemporary underground black metal scene. Following the acclaimed previous releases "Towards the Tomb Of Times" (2020) and "The Perilous Path Of Pain" (2021, EP), on "Descending Into A Deeper Darkness" NAXEN further develops their violent and unrelenting approach to depressive black metal.

The band's upcoming record is not a concept album in the common sense, but for each of the four songs, LN (songwriter, guitarist, and lyricist of NAXEN) has developed and conceptualised separate ideas. Every song takes up elements of each other and thus presenting an intricate and interwoven work of concepts. These embody the beliefs that all hope is lost, dread encapsulates existence, life is the trauma of birth and, finally, the irrefutable futility of all flesh. The album dives headfirst into these concepts imbued with triumphant darkness and the inescapability of sadness and pain.

In sonic terms, NAXEN is a blend of traditional black metal with contemporary influences that result in their own interpretation of depressive black metal. The above mentioned songs are auditory renditions of pain, existential dread and despair through atmospheric structures, melancholic melodies, elaborated drums and bleak lyricism.

LN, NAXENs singer and guitarist, shares insight on "Descending Into A Deeper Darkness":
"To me this album is a contemporary representation of this band and its growth in terms of aesthetics and capabilities. Black Metal is my beloved means to relive and release my own trauma and emotional dysregulation. As such 'DIADD presents a new approach to depressive black metal in terms of darkness, pain, sadness and despair without falling into well-known tropes and self-loathing platitudes. This band to me was always meant to represent the sound of weakness, but not to be weak in presentation. I wanted an album ending in triumph and strength to fully embrace darkness and despair.

Tracklist:
1. Our Souls Shall Fall Forever
2. To Writhe In The Womb Of Night
3. A Shadow In The Fire - Pt. III (A Life Led By Loss)
4. Triumphant Tongue Of A Thousand Swords

"Descending Into A Deeper Darkness" showcases NAXEN's evolution as songwriters as well as highlighting their growth and maturity as a band. With this upcoming release, NAXEN solidifies their position as one of the most exciting and innovative acts in the underground black metal scene, promising a captivating and immersive journey into the depths of darkness.

The album has been produced and mixed by Fabian Schulz at Sunsetter Studio and was mastered by Brad Boatright at Audiosiege. "Descending Into A Deeper Darkness" will be coming out on May 3 on Vendetta Records.

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Review: ANCST - Culture of Brutality
Geschrieben am 06.03.2024, 18:21 von UnDerTaker

ANCST - Culture of Brutality

Mit ihrem vierten Album in 12 Jahren Bandgeschichte sind die Berliner Brutalos ANCST wieder am Start. Viele Genre-Beschreibungen wurden der Band zugeordnet: Black Metal, Crust, Hardcore, Grindcore, Deathcore und nun auch noch Metalcore.
Mit dem neuen Album Culture of Brutality hat man nun dem Black Metal-Sound abgeschworen und prgelt 20 Songs im Stile von Grindcore, Deathcore und Hardcore herunter. Ein tdliches Gebru aus Brutalitt und Geschwindigkeit fnt einem hier die Haare vom Schdel. Die Melange aus Black Dahlia Murder, Misery Index, Napalm Death und NY-Hardcorebands lassen die 34 Minuten wie im Fluge vergehen. Wer die Band schon mal live gesehen hat, der wei, dass hier Action und Schwei von der ersten bis zur letzten Minute geboten wird. Da kommt es auch schon mal vor, dass Mastermind und Snger Tom im Gemosche der vorderen Reihen sich ein Stck seiner Zunge abbeit (z. B. in Mainz). Ja und so heftig geht die Scheibe auch ab - hier werden keine Gefangenen gemacht. Wenn man bedenkt, dass ANCST im Kern nur aus Tom Schmidt besteht, der auch alle Instrumente selbst einspielt, muss man ANCST maximalen Respekt zollen.
Mit dem Opener armed with despise geht es fulminant los, schneller Death Metal und Grindcore mit heftigem Doublebass-Gewitter. Im letzten Drittel dann der Downbeat, grooviger NY-Hardcore mit Gangshouts runden das Gemetzel ab. of rusty knives beginnt auch mit wildem Gehacke und wechselt dann kurz mit einem groartigen Riff in die epische Death Metal Ecke. "damaged goods" prgelt im Death/Grind-Style la Misery Index aus den Speakern - Groartig! In chasing horizons und vitreous conformity blitzt mit den Gitarrenriffs auch mal das Black Metal-Element durch. Mit destination nowhere bringt man im Mittelteil einen geilen Death-Metal-Groovepart, berhaupt bertrifft sich hier Tom mit der Doublebass-Geschwindigkeit. Auch ein weiteres Highlight der Scheibe. Aber auch langsam und zh walzend kann ANCST. So zu hren in tearless oblivion oder im starken Schlusssong lowborn extinction, der, nach einem Sprachsample in der Mitte, nochmal richtig fett vorwrts geht.
Die Songtexte sind finster, depressiv und sozialkritisch und richten sich, zusammengefasst, gegen die Rckwrtsgewandheit und Besserwissermetalitt diverser Menschen, Politik, Macht, Unterdrckung, Gleichschaltung der Menschen, Sexismus und Rassismus.
Culture of Brutality wurde im Fort Rungius in Berlin produziert und lsst soundtechnisch keine Wnsche offen.

Fazit: Wer auf einen brutalen und schnellen Death / Grind / Hardcore Mix steht und Bands wie Misery Index, Black Dahlia Murder und Napalm Death zu seinen Favoriten zhlt, der sollte sich die neue Scheibe von ANCST reinziehen. 20 Songs kompromisslos, hart, schnell und groovend auf die Fresse!

Wertung: 8,5 / 10



Gesamtlnge: 34:37
Label: Lifeforce Records
V: 03.05.2024

Tracklist
01. armed with despise
02. of rusty knives
03. chasing horizons
04. spanking your laser brain
05. damaged goods
06. destination nowhere
07. doing your part
08. vitreous conformity
09. beneath these hills of iron
10. negativity bias
11. whiteboard criminal
12. teeth into flesh
13. edge of reason
14. keyboard wars
15. icons of filth
16. tearless oblivion
17. thanks for nothing
18. positive vibes only
19. gatekeepers from hell
20. lowborn extinction

Band auf Facebook

ANCST ist:
Tom Schmidt - all studio instruments, vocals, lyrics
Stefan Pannwitz - live bass
Robert Ott - live guitar
Conor Michael - live drums
Jonas Hasselhoff - live guitar

(2 Antworten)

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Review: EXHORDER - Defectum Omnium
Geschrieben am 04.03.2024, 15:16 von OliDoA

EXHORDER - Defectum Omnium

Die Truppe existiert bereits seit 1985 und verffentlicht dieser Tage Album Nummer Vier. Nicht gerade viel in dieser Zeit, aber die Band war sehr lange Zeitrume inaktiv. Interessierte finden die genaue Geschichte der US-Thrasher aber an anderer Stelle im ther. Wir konzentrieren uns auf das Neuwerk "Defectum Omnium", was fr nicht Lateiner grob so viel bedeutet wie das "Scheitern Aller"! Eins kann man schon vorweg nehmen, gescheitert sind die Herrschaften mit ihrer neuen Platte definitiv nicht! Hauptsongwriter, Snger und auf diesem Album zum ersten Mal auch durchgngig als Gitarrist ttig, ist der einzig Verbliebene aus der Urbesetzung, Kyle Thomas. Sascha Horn an den Drums und Jason Viebrocks (Bass) gaben ihren Albumeinstand schon auf der 2019 erschienenen Comeback Scheibe "Mourn the Southern Skies", dort war auch noch Ur-Axtschwinger Vinnie LaBella zu hren, dessen Position wurde mittlerweile prominent neu besetzt, kein Geringerer als Pat OBrien (den meisten durch sein langjhriges Wirken bei Cannibal Corpse bekannt) zupft jetzt den Sechsaiter. Wer da eine Schlagseite in Richtung Death Metal erhofft oder befrchtet hat, davon ist nichts zu spren, auer ein paar coolen Leads von ihm, die sich aber schlssig in den Bandkontext einfgen. Soundtechnisch orientiert man sich stark am Vorgnger, jedoch nicht ganz so modern, geschliffen und fett im Klang, aber trotzdem eine runde Sache, produziert von Jens Bogren und Band. Insgesamt bekommt man fast 55 Minuten sehr abwechslungsreichen Thrash Metal mit Einflssen aus "Southern-style", dem durch Pantera bekannt gewordenem Riff & Groove Metal, Hardcore/Punk, Doom und eben auch schnellem Thrash.
Das Dutzend an Songs unterscheidet sich zum Teil doch sehr voneinander. Vom beinharten Thrash/Death des Debuts ist nicht mehr so viel zu hren, trotzdem gehen Tracks wie der Opener "Wrath of Prophecies", die erste Vorabsingle "Year of the Goat" oder "Desensitized" ordentlich nach vorne. Zwei feine treibende und flockig aus dem Handgelenk geschttelte nach Punk klingende Nummern gibts mit "Sedition" und "Forever and Beyond Despair" ebenfalls zum "beswingten" Kopfschtteln. Ein richtiges Juwel ist fr mich der Titeltrack, nach langem A Capella Intro und kurzem Thrashpart, entpuppt sich die Nummer als ein atmosphrisch starker Doomsong mit dezenten Black Sabbath Einflssen und einer echt geilen Gesangsperformance des Bandchefs. Der 53jhrige Kyle liefert erwhnenswerter Weise ber die gesamte Spieldauer eine beachtliche Leistung, einige der wenigen "Cleansnger" die mir echt gut gefallen. Mein persnliches Highlight ist das Lied "Divine and Conquer", klassischer Speed Metal in Reinkultur, einfaches aber effektives Galoppriffing und eine sehr eingngige Chorus-Line. Der Gesang, sowie der ganze Song knnte so auch aus der Feder und Mund von Flotsam & Jetsam stammen, da war ich uerst positiv berrascht! Nicht jeder der zwlf Songs zndet so bei mir, aber wer sich freimacht von der Hoffnung auf ein zweites "Slaughter in the Vatican" und offen ist fr die "sdlichen Gitarrenklnge und Gesnge", der bekommt hier echt was geboten.
Da man Nuclear Blast als Plattenfirma im Rcken hat, sollte man das Teil problemlos berall bekommen, natrlich auch in Vinyl, damit man sich das "Todesengel Cover" auch in Gro anschauen kann, es handelt sich anscheinend um eine von Menschenhand gefertigte Arbeit, da gibts ja zur Zeit eine Diskussion in der Kreativwelt wegen der steigenden Nutzung von AI (KI) Kunst. Des Knstlers Name, liegt mir aber nicht vor.
Also Exhorder-Horden, auf gehts zum Plattenladen eures Vertrauens...

Wertung: 8,5 / 10




Gesamtlnge: 54:16
Label: Nuclear Blast Records
V: 08.03.2024

Tracklist
1. Wrath of Prophecies 4:13
2. Under the Gaslight 4:20
3. Forever and Beyond Despair 3:02
4. The Tale of Unsound Minds 5:00
5. Divide and Conquer 2:38
6. Year of the Goat 3:26
7. Taken by Flames 5:18
8. Defectum Omnium - Stolen Hope 7:13
9. Three Stages of Truth - Lacing the Well 6:45
10. Sedition 2:56
11. Desensitized 4:58
12. Your Six 4:27

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Review: Messiah - Christus Hypercubus
Geschrieben am 28.02.2024, 16:05 von OliDoA

Die Schweizer Messiah legten bereits 1984 los, haben irgendwie Kultstatus, sind aber nie so richtig gro durchgestartet wie beispielsweise ihre Landsmnner von Celtic Frost mit ihrem Mastermind Tom Warrior (jetzt Triumph of Death & Triptykon). Nichtsdestotrotz gibt es nach einigen Ruhephasen ber die Jahre die Band auch Anno 2024 noch und sie haben ein neues Album mit im Gepck, das Teil trgt den Titel "Christus Hypercubus" und erscheint ber das deutsche Label High Roller Records am 1.Mrz 2024. Neben den beiden Frhwerken, den drei 90er Alben, sowie dem Comebackalbum "Fracmont" (2020) ist das also nun Werk Numero Sieben!
Das Cover wurde im schlichten Retrolook und den Farben gold und anthrazit gehalten, neben dem Logo, Titeltrack und einem zarten Rhmchen, gibt es nur noch ein Jesusmedaillon in der Mitte des Covers, schlicht aber mit Wiedererkennungswert, knnte vom Stil her auch ein Gothic-Album schmcken, der Albumtitel wiederum lsst mich irgendwie an die Borg denken, Trekkies wissen Bescheid! Der Knstler ist mir nicht bekannt, die vielgescholtene KI (bzw.AI) war hier aber anscheinend nicht am Werk.
Kommen wir aber zum Wichtigsten, der Musik. Grob sind sie ihrer Mischung aus Death & Thrash auch heuer noch treugeblieben, bekannte Elemente aus den ersten Tagen klingen immer wieder durch, den leicht progressiven, technischen Einschlag haben sie ebenfalls noch. Schon wie beim Vorgnger Album "Fracmont" konnte man, zumindest fr meinen Geschmack, jetzt aber mit einer ordentlichen Produktion punkten, die mir bei "Christus Hypercubus" sogar noch besser gefllt und vor allem haben die Songs durchgngig an Qualitt gewonnen. Es wurde sauber entschlackt, wer nach Leerlufen und Fillern sucht, ist hier fehl am Platz. Ein Manko das der Rezensent dieser Worte bei frheren Platten der Schweizer Combo fters bemngelte. Ob groovig, rhythmisch, leicht vertrackt, mal nach vorne, egal, die unterschiedlichen Tracks bauen auf ein reifes, abwechslungsreiches Songwriting auf. Da hat der neue Gitarrist V.O. Pulver frischen Wind mit reingebracht, auch schn bei einigen Soloeinlagen auf der Scheibe zu hren. Das einzige Grndungsmitglied Brgli hat also mit den zwei weiteren Mitstreitern Steve Karrer (Drums) und Patrick Hersche (Bass), beide immerhin auch schon seit Anfang 1990 dabei, dem erwhnten Neuzugang VO, sowie dem ebenfalls recht neuen Snger Marcus Seebach die fr mich beste Platte ihrer Karriere herausgebracht. Letzterer kam wegen des viel zu frhen Tod des langjhrige Sngers Andy Kaina zur Band.
Der Albumeinstand des Herrn Seebach, mit seinem krftigen Organ, ist ihm mehr als gelungen.
Wer Bock auf feinarrangierten, leicht progressiven Death Metal mit Thrasherwurzeln hat, sollte sich das siebte Kind der Eidgenossen Kapelle zulegen und bei meinem persnlichen Highlight, dem wuchtigen und cool stampfenden Titeltrack, ordentlich mitbangen, bei den flotten Nummern wie "Once Upon a Time..." oder "Centipede Bite" das Haar noch schneller kreisen lassen und sich bei der Dsternummer "Speedsucker Romance" dazwischen kurz erholen.
ber die gesamte Spielzeit von einer Dreiviertelstunde ein starker Auftritt!
Ich wnsche der Band auch die Mglichkeit ihr Material einem greren Publikum vorzustellen, der ein oder andere Festivalauftritt sollte bei so einer Qualittsscheibe in der Hinterhand im 40. Jubilumsjahr doch drin sein!!!!

Wertung: 9 / 10




Gesamtlnge: 44:44
Label: High Roller Records
V: 01.03.2024

Tracklist
01. Sikhote Alin
02. Christus Hypercubus
03. Once Upon A Time... NOTHING
04. Speed Sucker Romance
05. Centipede Bite
06. Please Do Not Disturb (While I'm Dying)
07. Soul Observatory
08. Acid Fish
09. The Venus Baroness I
10. The Venus Baroness II

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Review: HIRAES - Dormant
Geschrieben am 27.02.2024, 19:34 von UnDerTaker

HIRAES - Dormant

*** Review von Petra Welles ***

HIRAES, mit Britta Grtz als Vokalistin, wurde im Jahr 2020 aus den berresten von DAWN OF DISEASE gegrndet. Nach dem jhen Ende von Critical Mess im vergangenen Jahr, ist es sehr erfreulich, dass Britta Grtz mit HIRAES weiterhin aktiv ist.
Der Name der Band entstammt dem Walisischen Begriff hiraeth, das so viel wie Heimweh, Nostalgie und Sehnsucht nach einem Ort ausdrckt, von dem es kein Zurck mehr gibt. Diese Gefhle finden sich in den Texten der Songs wieder, die vom Leben mit all seinen Facetten handeln: Aphorismen und Allegorien, das Aufzeigen von Scheitern, von Unsicherheiten und Selbstzweifeln, von Verborgenem und vielschichtigen ngsten.
Dormant stellt nun das Nachfolgealbum zum Erstlingswerk Solitary (2021) dar. Das Album besteht aus 10 Songs, hat eine Spielzeit von knapp 46 Minuten und ist erschienen beim sterreichischen Label Napalm Records.
Fulminant erffnet wird das Oeuvre mit dem mitreienden Through The Storm. Das Quintett stellt schon von Anfang an klar, was der/dem Hrenden erwartet. Anspruchsvoller und energiegeladener Melodic-Death, potenziert mit der allgewaltigen Ausnahmestimme von Britta Grtz. Gefolgt wird das Intro von We Owe No one unbedingt das dazugehrige Video anschauen ein mega cooler und euphonischer Song, auch durch Brittas wunderbare Stimmkunst. Das trifft ebenfalls auf meinen zweiten Favoriten des Albums zu, der nun anschliet. Undercurrent Augen geschlossen halten, laut drehen und die sphrisch emphatische Melodienfolge genieen, die mich bis zum Schluss in Bann hlt. Eine Symbiose aus klaren Vocal Parts und Kehlgesang, ummantelt von dem kraftvollen Gitarrenspiel der beiden Musiker Kerk/Kirchner.
Im gleichen hohen Niveau geht es weiter mit Chance to Fail und anschlieend mit dem gnadenlos zornigen About Lies. Es folgen Come Alive als instrumentale berleitung zum nicht minder vehementen Ocean Child, in dem Britta fulminant bis in unsere innersten Gehrgnge vordringt, auch hier ein wunderbar tragender Refrain. Abermalig ein Song, der begeistert! Nightflight bringt fast thrash-lastige Nuancen in das Songwriting. Damit aber nicht genug, das vorletzte Lied des Albums, der Anti-Kriegs-Kracher Red Soil berrascht nun mit Industrial-Elementen und wird live definitiv die eine oder andere Hand gen Himmel sowie mehr oder weniger ausgeprgtes Bangen hervorrufen
Der Titelsong Dormant, wurde quasi als Epilog platziert. Man endet wieder melodisch-sphrisch, durchdringend, eindrucksvoll. Somit rundet sich das musikalische Gesamtbild mit einer weiteren kompositorischen Perle ab.
Wir freuen uns schon riesig auf das Konzert in Mnchen am 9.3.2024 im Backstage. Das Hell-Is-Open wird dabei sein und wir werden darber berichten.
Alles in Allem ist die Verffentlichung absolut gelungen und fr Anhnger des melodischen Death mehr als empfehlenswert fr mich als bekennender Britta Grtz Fan sowieso!! Das Songmaterial kompositorisch hochklassig, kraftvoll, melodisch und authentisch, intensiviert mit einem sehr ansprechenden Artwork und Booklet. Fr mich bereits das erste Highlight des Jahres!
Daher meine Wertung: respektvolle und wohlverdiente 10 Punkte.

Wertung: 10 / 10




Gesamtlnge: 45:44
Label: Napalm Records
V: 26.01.2024

Tracklist
01 Through The Storm
02 We Owe No One
03 Undercurrent
04 Chance To Fail
05 About Lies
06 Come Alive
07 Ocean Child
08 Nightflight
09 Red Soil
10 Dormant

HIRAES auf Bandcamp

Members: Christian Wsten (ex Dawn of Disease) (Bass), Oliver Kirchner (ex Dawn of Disease) (Gitarre), Britta Grtz (ex. Cripper, ex Critical Mess) (Vocals), Lukas Kerk (ex Dawn of Disease) (Gitarre), Mathias Blsse (ex Dawn of Disease) (Drums)





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Sturmes Reigen (Ger) April 12-13, 2024 (Warloghe|Cnotaphe...
Geschrieben am 20.02.2024, 14:58 von Sol Records



Kombinat Schwarz Metall presents in cooperation with Sol Records:

Cnotaphe (France)
www.fogthenecropope.bandcamp.com/album/monte-verit
www.facebook.com/lecenotaphe

Warloghe (Finland)
www.youtu.be/KBr8uwQAjL4

Kiira (Finland)
www.kiira.bandcamp.com

Cold Earth (Germany)
www.coldearth666.bandcamp.com

Obskuritatem (Bosnia and Herzegovina)
www.youtu.be/ewR-YZDgZQs

Diocletian (New Zealand)
www.diocletian.bandcamp.com
www.facebook.com/DOOMCULT

Nawaharjan (Germany)
www.nawaharjan.bandcamp.com
www.facebook.com/NawaharjanOfficial

Spectrum Mortis (Spain)
www.facebook.com/spectrummortis
www.spectrummortis.bandcamp.com

Heinous (Belgium)
www.facebook.com/thetrueheinous
www.thetrueheinous.bandcamp.com

Μνήμα (Greece)
www.mnima.bandcamp.com

Thromos (Germany)
https://schattenkultproduktionen.bandcamp.com/album....sternis

Hxenzijrkell (Germany)
www.facebook.com/haexenzijrkell
www.haexenzijrkell.bandcamp.com

Zmyrna (Slovakia/Czechia)
https://www.facebook.com/Zmyrna-110799084530593
https://zmyrnablackmetal.bandcamp.com

Altars Ablaze (Czech Republic)
https://lavadome.bandcamp.com/album/life-desecration

TICKETS:
Ticket presale: Weekend 90 | Day 45
Ticket door: Weekend 100 | Day 50

Hard-tickets order here:
KSM@Drengskapur.de
www.solrecords.de

E-tickets order here (hard-tickets will be got at the entrance):
https://ksm.bigcartel.com/product....germany
www.tixforgigs.com/Event/51103

ACCOMMODATIONS:
Here you find a list of addresses/contacts:
www.drengskapur.de/Accommodations.pdf
The local taxi companies will be informed about the event.
It is also possible to set up tents on the event area for free. Glass is not permitted. Hot water (e.g. for hot-water bottles) will be available free of charge.

PHOTOS & VIDEOS:
In order to ensure a dignified and dark atmosphere on these two nights, we ask guests to refrain from taking private photos or films in the hall. Four professional photographers such as Lense of Sense, Anna Aposta Arts, Ben Zodiazepin will take photos that made available after the weekend. Thank you for your understanding!



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Review: They Came From Visions - The Twilight Robes
Geschrieben am 18.02.2024, 11:37 von ALUCARD

They Came From Visions The Twilight Robes

Go West sangen mal (je nach Sichtweise oder Altersgruppe) die interkulturellen People aus`m Village oder die Boys vom Zootierhandel. Dabei ist doch Go East so viel spannender, siehe dem hier vorliegenden Fall von They Came From Visions.

Visionen, oder auch: "Ich hre Stimmen, aber sie sprechen nur zu mir". Wenn diese Stimmen dir dann aber so garstig grollend etwas verknden dann werden sie sicher nichts von blhenden Landschaften erzhlen wie einst der Kohlhelmut.
Los geht es mit "Lughnasadh". Ist ein Intro nicht eigentlich dafr da um auf das vorzubereiten was danach kommt? Den Hrer einstimmen auf alles was folgt? Nun,Lughnasadh gelingt das eher nicht. Oder soll der Hrer bewusst auf die falsche Fhrte gelockt werden?

Jedenfalls bereitet es einen nicht auf den Sturm vor der mit der ersten Sekunde von Equinox Ablaze ber den Hrer hereinbricht. Drckend finster, gewaltttig, unnachgiebig hageln die Noten auf einen ein, verzaubern aber ebenso mit einer feinen Melodik. Da kommen Cult of Fire in den Sinn, Uada, diverse Vertreter aus dem Mtal Noir Qubcois.
Doch auch jeder Wirbelsturm hat auch ein Auge, den Kern, das windstille Zentrum. So auch hier, 1.45 Minuten sind durch und das Inferno verwandelt sich in ein folkiges Intermezzo mit Klargesang und Lagerfeueratmosphre. Falsche Fhrte und so. Stck fr Stck geht es dann zurck in Richtung Abgrund, es wird nebeliger, finsterer. Sptestens ab Minute fnf ist man erneut im Fahrwasser des anfnglichen Hagelsturms angekommen, stets begleitet von der wehmtig hymnischen Gitarrenarbeit.

Darauf setzt man auch bei Burning Eyes Blackened Claws als vllig unerwartet kurz vorm erreichen der Zweiminutenmarke diese Gitarrenmelodie auftaucht die einem direkt das Herz erweicht. Kann man noch mehr Herzblut, Dramatik, Sehnsucht, Emotionalitt und auch Traurigkeit in eine einzige Melodie packen? Ich denke nicht. Begleitet von dem extrem tiefgehenden Gesang ein Gnsehautmoment. Wer hier nix fhlt der sollte eventuell mal berprfen lassen ob er berhaupt noch lebt.
Wie vielseitig die Band zu Werke gehen kann zeigt sich auch im abschliessenden Twilight Robes. Dort trifft der bekannt beliebte Schwarzmetall im Verlauf wieder auf Folkanteile, der Titel kommt fast zum erliegen, geht dann in eine sehr sakrale Richtung um als Rausschmeisser die dreckige Black n Roll Keule rauszuholen. Klingt wild, fgt sich aber gekonnt zu einem mitreissenden Track zusammen.

Am Ende ist "The Twilight Robes" ein intensives Album dem man sich erstmal stellen muss, das aber durch die Melodik und die folkigen Anteile genug Einstiegshilfen bietet. Hat es einen gepackt dann offenbaren sich immer weitere Details die den Hrer zum immerwiederhren animieren. Unterschwellig brennen sich die tollen Gitarrenparts ein whrend man sich noch fragt wie eine menschliche Stimme zu solchen abartigen Geruschen fhig ist.

8 von 10 Punkten



Gesamtlnge: 44.08 Minuten
Label: Eisenwald
V: 23.02.2024

01 - Lughnasadh 2:05
02 - Equinox Ablaze 7:49
03 - Burning Eyes Blackened Claws 7:24
04 - The Blissful Defeat 5:29
05 - Petrified Immortality 7:13
06 - The Sign Of Damnation 7:55
07 - Twilight Robes 6:12

https://theycamefromvisions.bandcamp.com/album/the-twilight-robes

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Review: New Model Army - Unbroken
Geschrieben am 27.01.2024, 20:16 von ALUCARD

New Model Army - Unbroken

Moin, long Time no see. Ja, mittlerweile muss es schon irgendwas Besonderes sein was mich an die Tasten lockt um der Welt meine Meinung darber kundzutun. Bei Unbroken ist es mal wieder soweit

Mein Verhltniss zu New Model Army ist eher vage, so wirklich habe ich mit der Band nie befasst. Aber beim reinhren beim grossen bsen Streamingriesen musste ich feststellen das ich dann doch das ein oder andere kannte. Somit fallen irgendwelche Vergleiche zu Vorgngeralben weg und ich kann vllig unvoreingenommen und wertungsfrei zu Werke gehen.

Ich habe somit auch nix erwartet als ich die Promo angetestet hab, bin dann aber fix angetrnt worden. Unbroken baut gleich eine gewisse angenehme Atmosphre auf die einen gefangen nimmt. Jetzt keine Heile Welt Stimmung a la alles wird gut solange wir an Regenbogen und Einhrner glauben, aber eine komm mit uns, wir zeigen dir unsere Welt Attitde. Das kommt auch durch den reinen und bodenstndigen Klang der Platte bei dem ohne Tricks und doppelten Boden gearbeitet gearbeitet wurde. Und natrlich das Songwriting. Ohrwurmtauglich, aber nie zu schmeichelhaft oder bequem. Kantig, roh, aber immer mit dem Potenzial hngenzubleiben.

Diese Energie speist sich aus, ja aus was eigentlich? Frher hiess das einfach Indie oder Alternative, heute wurde man wohl PostPunk oder so sagen. Mal kommt die Melancholie von The Cure durch, dann auch mal The Clash, neuzeitliche Einstrzende Neubauten, Philip Boa, Nick Cave oder jngere Vertreter wie Arabrot. Anyway, am Ende macht Unbroken einfach Laune und das zhlt. Ich mchte eigentlich keine Titel hervorheben da das den Rest schmlern wrde, das Album ist in sich stimmig. Jeder Track hat seine Eigenheiten, seine Seele, folgt aber den grosszgigen Rahmenbedingungen. Der Einstieg fllt leicht, ist man dann drin und gewhrt sich ein paar Umdrehungen dann wird die Platte immer besser, offenbart mehr und mehr und krallt sich in den Gehrgngen fest. Das es dabei auch gerne mal ber die normalen vier Minuten hinausgeht fllt null auf, gefhlt sind die Titel manchmal sogar zu kurz.

Also Krachleute, gnnt euren Ohren mal ne Pause und checkt Unbroken an.

8,5 von 10 Punkten



Gesamtlnge: 45:17 Minuten
Label: earMusic
V: 26.01.2024

01 First Summer After
02 Language
03 Reload
04 I Did Nothing Wrong
05 Cold Wind
06 Coming Or Going
07 If I am Still Me
08 Legend
09 Do You Really Want To Go There?
10 Idumea
11 Deserters

https://www.newmodelarmy.org/

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UTTERTOMB
Geschrieben am 26.01.2024, 19:50 von Exorzist

bildPulverized Records kndigt stolz das Debtalbum der chilenischen Death Metaller UTTERTOMB mit dem Titel Nebulas Of Self-Desecration an, das am 19. April 2024 auf CD, LP und digital erscheinen soll.

The album was recorded at several locations by Pablo Clares (Procession, Abrekadaver, Slaughtbbath, etc), mixed by Claudio Salinas at Maestro 3 Studio and mastered by Patrick Engel at Temple Of Disharmony. The cover artwork was crafted by Serbian illustrator Khaos Diktator (Devourment, Fuming Mouth, Gaerea, etc).

Eight tracks of pure Death Metal defilement guiding into deep dark chasms!

Den ersten neuen Song Exhumation Of The Wombs Splendour knnt ihr euch hier anhren:


Tracklist:
1. Nec Spe Nec Metu
2. Exhumation Of The Wombs Splendour
3. Graceless Thaumaturgy
4. Opisthotonic Funerals
5. Aurora Cruoris
6. Seraphobia
7. Ominous Flesh Relinquishment
8. Nebulas Of Self-Desecration

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Brodequin are back!
Geschrieben am 21.01.2024, 13:56 von Exorzist

bildBrodequin haben eine lange und schmutzige Geschichte. Seit 1998 bringen Jamie und Mike Bailey die Kpfe der Menschen zum Bersten. Ihr erstes Album katapultierte die Brder weit ber ihr Knigreich Knoxville, Tennessee hinaus. Doch nachdem sie den Thron als eine der brutalsten Herrscher im gesamten Metal bestiegen hatten, verschwand die Band im Schatten.

Heute, nach 20 Jahren, kehren Brodequin mit Harbinger of Woe zurck. Das vierte Album der Band macht ihrem Namensgeber alle Ehre. Es ist dster und qulend, aber auch technisch exquisit. Manche nennen es sogar ein Kunstwerk. Harbinger of Woe erscheint am 22.Mrz ber Season of Mist.

Schaut euch das mittelalterliche Video zu Of Pillars and Trees an, das von Matti Way von From the North Films erstellt wurde.


Tracklist​​​​
1. Diabolical Edict (3:29)
2. Fall ​Of The Leaf (2:33)
3. Theresiana (3:03)
​4. Of Pillars and Trees (4:03)
5. Tenaillement (2:53)
6. Maleficium (3:09)
7. VII Nails (2:17)
8. Vredens Dag (3:20)
9. Suffocation in Ash (3:05)
10. Harbinger of Woe (4:04)

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PSOA 2024
Geschrieben am 17.01.2024, 20:38 von Exorzist

Hi Jungs,

da die buchbaren Campingflchen schon wieder komplett ausgebucht sind, habe ich mal Mieze angeschrieben und gefragt, ob wir unseren Platz mit Dixie nachmelden knnen. Hoffe das klappt noch ....

(16 Antworten)

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DAMNATION
Geschrieben am 07.01.2024, 18:34 von Exorzist

bildUnter der Leitung des ehemaligen Thy Catafalque-Gitarristen Jnos Juhsz kndigt die fnfkpfige ungarische Death Metal-Gruppe DAMNATION die Verffentlichung ihres ersten Studioalbums Ftum an, das fr den 18. Februar ber Pest Records geplant ist. Aufgenommen und gemischt/gemastert im Obsidian Sound Studio von rpd Szenti erinnert Ftum an die denkwrdigste ra des Death Metal, im Stil von Bands wie Incantation, Morbid Angel oder Gorefest und vielen anderen.
Das Cover-Artwork ist von Stan Ivan signiert.

With lyrics contemplating on the mortality of the universe, enshrouded by a dark, dense musical atmosphere, "Ftum" is all about one of the earliest fears of humankind: existential angst set in a celestial scale.

A few words about the album from the founder and main songwriter Jnos Juhsz: "I am really happy that this album has finally been made, and also thankful that I could make it with such great musicians."

Einen ersten Song von Ftum gibt es hier:


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Jordsjuk - Black Metal aus Norwegen
Geschrieben am 02.01.2024, 22:24 von UnDerTaker

jordsjukPrepare for a groundbreaking new voice in the realm of black metal: Jordsjuk! The trio consists of the seasoned veterans from esteemed bands such as Djevel, Nordjevel, Urgehal and Koldbrann, and January 5th 2024, they will unleash their debut single Siste Skanse.

Jordsjuk plays fierce, deliciously primitive and groovy black metal with their feet planted in both death and corruption. They are embodying the future of Norwegian black metal, and you can expect catchy and effective songs combined with introverted lyrics about mental burdens, doomsday, and the general discomfort plagues the human mind. Their extreme and raw sound immediately grabbed the attention from the renowned metal label Indie Recordings, known for working with bands like Gaahls WYRD, Kampfar, 1349 and Carpathian Forest.

Erlend Gjerde, Managing Director at Indie Recordings states:
"Finally! I`ve been waiting for this sound and feeling for years now. Cold and blackened rock-metal at its finest giving you that thumbs-down feeling we all love".

Besides landing a recording deal with Indie Recodings, Metal Injection also recognized Jordsjuk as one of Norway's most promising new groups, solidifying their potential as torchbearers for the future black metal scene. Their upcoming single Siste Skanse narrates the post-doomsday experiences of the last survivors, and their lack of meaning in the aftermath. The band states:
Nekro times needs nekro music..! Were here to bring you death and doom with a groove!

Siste Skanse offers a glimpse into Jordsjuks upcoming EP, "Rtner p Rot", and in a world hungry for a new black metal revelation, Jordsjuk stands ready to capture the scene. On top of releasing their debut single January 5th also marks the day of their live debut. Fans will have the chance to witness Jordsjuk on the Orgivm Satanicvm Festival in Oslo, together with bands like Marduk and 1349. Dont miss out.

Band Website: www.facebook.com/jordsjuk

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WOLVES OF PERDITION
Geschrieben am 02.01.2024, 20:16 von Exorzist

bildDie finnische Black Metal Band WOLVES OF PERDITION prsentiert seine zweite Single "The Funeral Hymn" vom kommenden Album ULTRAVIOLENCE. Das neue Album erscheint am 25.Januar ber Folter Records Germany. Whrend der Arbeit am zweiten Album ULTRAVIOLENCE wurde die Besetzung von vier auf zwei reduziert, sodass nur noch Schlagzeuger Rujo und Snger/Bassist Varjo brig blieben.

Die zweite Single und das Lyric-Video zu "The Funeral Hymn" knnt ihr euch hier anschauen:


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Jahrespoll 2023
Geschrieben am 19.12.2023, 18:24 von The Overkiller

Ich fand 2023 wieder mal ziemlich stark an Verffentlichungen. Um es nicht eskalieren zu lassen, hab ich diesmal ein Album pro Monat genommen, welches mir nachhaltig positiv in Erinnerung geblieben ist. Lets go:

Obituary - Dying Of Everything
Bodyfarm - Ultimate Abomination
Bastard Grave - Vortex Of Disgust
Enforced - War Remains
Non Est Deus - Legacy
Phantom Corporation - Fallout
Aetherian - At Storms End
Cruel Force - Dawn Of The Axe
Dying Fetus - Make Them Beg For Death
Decapitated Christ - Glorious Tyrannizing Of Human Rats
Impalement - The Dawn Of Blackened Death
Sadism - Obscurans

Abseits dieser Highlights haben mich noch diese Alben geflasht:

Depeche Mode - Memento Mori
Hatesphere - Hatred Reborn
Overkill - Scorched
Frozen Soul - Glacial Domination
Vomitory - All Heads Are Gonna Roll
Legion Of The Damned - The Poison Chalice
The Night Eternal - Fatale
Tailgunner - Guns For Hire
Bewitcher - Deep Cuts & Shallow Graves 👊🏼
Dool - Visions Of Summerland (Live) 🖤

und die neuen Dreher von:

Temple Of Dread, Werewolves, Spirit Adrift, Incantation, Knife, Corey Taylor, Cannibal Corpse, Mercenary, Rebaelliun, Asinhell, KKs Priest, Primordial, Prong, Dcembre Noir, Sulphur Aeon, Diabolic Night, Autopsy, Endseeker, Sorcerer, Carnation, Suffocation, Berzerker Legion, Sadus, Cruciamentum, Masters Call, Thronehammer

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AUSTRIAN DEATH MACHINE - US Thrash Metal
Geschrieben am 18.12.2023, 22:17 von UnDerTaker

austrian_death_machine-quad_brutalNach 10 Jahren Pause sind sie endlich zurck: AUSTRIAN DEATH MACHINE. Mit der neuen Single "No Pain No Gain" und der Ankndigung von einem neuen Album fr den 23.02.2024. Die Scheibe der Band um den Frontman von As I Lay Dying, Tim Lambesis, wird den Titel "Quad Brutal" tragen und via Napalm Records verffentlicht.

Featuring 10 tracks of heavyweight thrash-infused extremity and sprint-worthy speed, Quad Brutal will instantly have listeners coming back for more - ready for endless reps and skipping nothing (except maybe leg day). In historic AUSTRIAN DEATH MACHINE fashion, Quad Brutal is supported by a slew of guests on each track - in addition to vocal contributions from Dany Lambesis (HELLBRN), tracks on Quad Brutal are supercharged by professional bodybuilders and vocalists Craig Golias and Rob Bailey, vocalist Ricky Hoover (Ov Sulfur, ex-Suffokate), guitar virtuosos Angel Vivaldi, Clayton King, Brandon Richter (Bleeding Through), Joey Alarcon (Wolves at the Gate, Born Through Fire) and more. Oh, and Ahhnold himself, of course!

Tim Lambesis zu "Don't Be Lazy":
I can proudly say that 'Don't Be Lazy' is the least brutal song on Quad Brutal because it's still crushing, ramping up to 280 bpm, and features the largest human to ever scream into a microphone. Ahhnold wanted me to create an anthem that even the biggest idiots in the gym can remember so they don't forget to re-rack their weights. Other than that, theres NOTHING LEFT to say. Dont put other people THROUGH STRUGGLE in re-racking your weights.

Tracklist:
1. No Pain No Gain (feat. Craig Golias, Angel Vivaldi)
2. Conquer (feat. HELLBRN, Clayton King)
3. Hey Bro Can You Spot Me? (feat. Craig Golias, Alarcon)
4. Judgment Day (feat. Ov Sulfur)
5. Everybody Pities The Weak (feat. HELLBRN)
6. Don't Be Lazy (feat. Craig Golias)
7. Get Down (feat. Craig Golias)
8. Destroy The Machines (feat. Dany Lambesis)
9. MeatGrinder (feat. HELLBRN)
10. I Never Quit (feat. Kill ROB Bailey, Craig Golias, Bleeding Through)



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Review: Master - Saints Dispelled
Geschrieben am 18.12.2023, 16:40 von Styx

40 Jahre Speckmetal! Wie zelebriert man dies am besten? Richtig! Man schickt das Master Album Nr. 14 ins Rennen. Am 19. Januar 2024 ist es dann soweit und das Album wird steht in den Lden oder auf der digitalen Plattform.

Acht satte Tracks wird es auf der MC und dem Vinyl geben. Das limitierte Digipack und Box Set kommen mit 2 weiteren Bonus Tracks daher (diese werden in diesem Review bercksichtigt).

Ich erinnere mich noch an ein Interview mit Chris Mittelbrun (ex-Gitarrist von Master), in dem er sagte, dass Paul es niemals schaffen kann die Original Mitglieder zu ersetzen. Nun es ist Paul Speckmann gelungen. Nachdem das Original Line Up nach Aufnahme des Debuts auf Nuclear Blast schon wieder nach einem Tag in die Brche ging hat Paul die Band weiterhin am Laufen gehalten und tut dies heute noch. Paul Speckmann schreibt den Groteil der Musik fr Master selbst und Master klingen heute noch wie Master mit oder ohne Mittelbrun.

Man hrte ja vor ein paar Jahren das Alex "95" Nejezchleba und Zdenek Pradlovsky die Band verlassen haben. Die Wogen scheinen sich hier etwas geglttet zu haben und Alex ist wieder zu der Band zurckgekehrt. Neben ihm kam Peter Bajči als neuer Drummer zu der Band, nachdem er schon einmal zwischen 2010 und 2011 in der Band aktiv war.

So was kann man von einem neuen Master Album erwarten? Das gleiche oder doch etwas neues? Diese Frage lsst sich leicht beantworten und zwar mit "beides". Master machen das weiterhin was sie am besten knnen und zelebrieren unverwechselbar Speckmetal. Auf der anderen Seite hat man sich aber auch in seinem Rahmen weiterentwickelt.

Das Album wird eindrucksvoll mit "Destruction In June" erffnet. Einer der schnellsten Songs auf der Platte. "Walk In The Footsteps Of Doom" behlt das Tempo bei und berrascht dennoch mit einer Twin-Gitarren Einlage von Alex. Der Titel-Track "Saints Dispelled" kommt etwas langsamer und grooviger daher und zeigt Master etwas von seiner verspielten Seite. "Minds Under Pressure" ist der Stampfer auf der Platte und berrascht mit seinem sehr eingngigen Chorus. "Find Your Life" geht wieder mehr nach vorne los. Mit "Marred And Diseased" bekommen wir einen sehr verspielten Track, der mehr die punkigen und rockigen Einflsse von Paul Speckmann zeigt. "The Wiseman" ist die berraschung schlechthin auf dem Album. Die Gitarre wird von einer Sela Majesty Handpan begleitet und das Intro steigert sich immer mehr bis der Hauptteil des Songs strikt nach vorne losgeht. "The Wizard Of Evil" gibt nochmal ordentlich Gas und beendet das offizielle Album mit einem stetig ein- und aussetzendem Outro. Der erste der beiden Bonustracks hrt auf den Namen "Nomads" und erinnert mich sehr stark an lteres Material von Master aus den frhen 2000ern das besonders durch seine Tempowechsel auffiel und mit einem starken Gitarrensoli aufwartet. Der zweite Bonustrack hrt auf den Namen "Alienation Of Insanity" ist der lngste Master Song der jemals geschrieben wurde mit einer Laufzeit von 08:17 und zeigt Master von einer mehr schleppenden und doomigen Seite.

Das Album "Vindictive Miscreant" war schon sehr stark und auch "Saints Dispelled" schlgt in die gleiche Kerbe, wobei mir dieses Album sogar noch ein Stck besser gefllt. Ich gehe soweit zu sagen, dass Album Nummer 14 auch den Frhwerken das Wasser reichen kann.

Bewertung: 9,5/10



Gesamtlnge: 50:39
Label: Hammerheart Records
V: 19.01.2024

Tracklist:
01. Destruction In June
02. Walk In The Footsteps Of Doom
03. Saints Dispelled
04. Minds Under Pressure
05. Find Your Life
06. Marred And Diseased
07. The Wiseman
08. The Wizard Of Evil
09. Nomads
10. Alienation Of Insanity

Webseite der Band: www.facebook.com/Speckmetal



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PSOA-Herbstoffensive 2024!
Geschrieben am 08.12.2023, 19:00 von Exorzist

bildDas Billing zur PSOA-Herbstoffensive am 20.+21.09.2024 ist jetzt verffentlicht worden und kann sich wieder mehr als nur sehen lassen!

Freitag / Friday: Kanonenfieber (Exclusive Record Release Show!) + Vomitory + Cytotoxin + DEATHRITE + Botes Void + Asphagor

Samstag / Saturday: Naglfar + The Committee - band + GROZA (Exclusive Record Release Show!) + Whiskey Ritual + Temple Of Dread + Schafott  

Tickets: https://www.cudgel.de/produkt-kategorie/tickets/

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Konzertbericht: Misthyrming - Europa Tour 2023, Mrlenbach
Geschrieben am 04.12.2023, 20:39 von Exorzist

Die Live Music Hall in Mrlenbach ist ja wegen der geilen Location (und Bar) immer eine Reise wert und auch dieses Black Metal Event hat sich wieder mehr als gelohnt. Die Location gut gefllt, aber nicht berfllt und dieses Mal mit einem gut sortierten Merchstand direkt in der Halle.

Bandmig haben mich Helleruin, Darvaza und Misyrming voll an dem Abend berzeugt.

Die Opener Wrang aus den Niederlanden waren nicht schlecht, mir aber etwas zu berdreht, sehr ambitioniert, aber (zumindest fr mich) ohne klare Linie innerhalb der Songs. Gute Anstze waren schon vorhanden und der ein oder andere Part ging auch gut ins Ohr, aber auf Dauer zu verworren. Wenn die Band das noch ein wenig fokussiert, ist da noch einiges mglich.
Dass es auch besser geht, haben Helleruin im Anschluss direkt gezeigt, feinste Gitarrenarbeit, flirrende Riffs und ein geiler Shouter am Mikro. 2 Songs vom neuen Album und 3 Songs von den Vorgngern reichten, um die Stimmung richtig anzuheizen und sich ordentlich feiern zu lassen. Klasse Auftritt.
Darvaza topte die ohnehin schon sehr gute Leistung von Helleruin und lieferten einfach nur mchtig ab. Ob neue Songs vom Album Ascending Into Perdition oder ltere Klassiker wie The Barren Earth gingen locker Hand in Hand und wurden alle schwer abgefeiert. Als starke Liveband bekannt, machten die Herren ihrem Namen alle Ehre. Snger Wraath (Bjrn Erik Holmedahl) ist einfach ein krasses, abgedrehtes Energiebndel und hatte die anwesende schwarze Meute voll im Griff. Eine extrem geile Show der Italienisch / Norwegischen Bande
( ... und fr viele wohl auch der heimliche Headliner des Abends)
Misyrming aus Island hatten als Headliner nach dieser starken Show schon einen schweren Stand. Nach einem doch etwas schwcheren Start spielte sich die Band aber zusehends auf Betriebstemperatur und konnte so einiges an Akzenten setzen. Mit Songs von ihrem aktuellen Album Me Hamri punktete die Band auch bestens und ist spielerisch natrlich ber alle Zweifel erhaben, durch die tolle Gitarrenarbeit ist Snger D.G. (Dagur Gonzales) schon sehr eingebunden und da fehlt es etwas an einer Rampensau welche die Stimmung zum Siedepunkt bringt. Mittlerweile hatte sich die Halle auch "etwas" geleert, was den Eindruck des heimlichen Darvaza Headliners noch etwas untermauerte. Wie auch immer, Misyrming lieferten ebenfalls eine beraus sehenswerte Show mit beeindruckender Arbeit an den Gitarren ab. Die Komplexitt der Songs und die damit erzeugte Aura muss man erstmal Live so gekonnt wie die Islnder umsetzen!

Alles in allem stimmte wieder der Sound bei allen Bands, klar und auch druckvoll war alles bestens an dem Abend herauszuhren. Erneut ein wirklich erstklassiger Konzertabend in der Live Music Hall in Mrlenbach.





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SUEL
Geschrieben am 01.12.2023, 18:49 von Exorzist

bildDie deutsche Black Metal Band SUEL hat heute ihr Debut Album "Venomous Curse" ber Vendetta Records verffentlicht. Die Band besteht aus Members von Nocte Obducta, Horresque und Wound. Zur Feier des Tages knnt ihr euch das Debut direkt im Stream auf Black Metal Promotion anhren und das sollte man definitiv tun!

Hier geht es zum Stream: https://www.youtube.com/watch?v=oErwtTjnlws

Einige konnten ja bereits bei der Listening Session in der Bangerstubb schon mal vorab in die Songs reinhren. Da das Material ja gut ankam, drfte die Verffentlichung des Albums ja fr einige eine feine Sache sein.
Hier die News zur Verffentlichung:

Stefan: This is a special day, once again, in a very special year in Music for me personally.
Today marks the release of SUEL 's Debut Album. I have been breeding over some of theses Songs for many years, unsure if things were 'good enough' or 'interesting' to listen to at all.
Luckily, I was joined by my partner in crime Christian Schettler who helped me push myself to finish working on this rather personal interpretation of Black Metal and finally come to peace with myself.
'Venomous Curse', as said above, is my take on Black Metal, it has both a bit of a 'stuck in the 90's vibe', but also has a more modern take on the genre here and there.
To see this day actually happening is freaking me out, and having found a partner in Vendetta Records makes me both anxious and proud at the same time.
The nothing but outstanding drumming was performed and recorded by my Nocte Obducta-Bandmate Malte Schmidt who gave this recording the perfect push in attitude the songs needed. I am eternally grateful!
The incredible Coverart conception and execution was done - way beyond my expectations - by my dear friend Iza Carlucci
Let's see where this path leads us...
'Venomous Curse' is out today, on Vinyl, CD, Tape and Digital here:
https://suel.bandcamp.com/

Vendetta:
https://vendetta-records.bandcamp.com/album/venomous-curse
or
https://vendettarecords.bigcartel.com/

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Review: Sadus - The Shadow Inside
Geschrieben am 28.11.2023, 21:49 von OliDoA

Sadus - The Shadow Inside

Dank meiner frhen Geburt durfte ich die Verffentlichung so mancher Speed Metal & Thrash Metal Klassiker miterleben, damals war man sich zum Teil ja noch gar nicht darber bewusst, was fr Schmuckstcke man da in seiner Hand hlt. Eins war den meisten aber gleich, die Genrenamen waren nicht umsonst so gewhlt, den es ging um Geschwindigkeit und Geprgel. Viele mgen ja diese Schubladenkategorien nicht, aber wenn heute teils eine Band, ein Album mit "THRASH" beworben wird und dann lediglich bei zwei Liedern tatschlich Gas gegeben wird, dann hat das fr mich eben nicht ganz so viel mit Thrash zu tun. Auch viele Haudegen der ersten Stunde, die noch aktiv sind, haben in ihrer Laufbahn das ein oder andere Material rausgehauen, dass man grob wohlwollend unter "Reifeprozess" zusammenfasst und die Musik oft technischer, progressiver, zeitgleich aber auch oft zarter und langsamer hat werden lassen.

Die aus Kalifornien stammenden Sadus (das Wort stammt brigens aus dem "DUNE" Universum, SciFi Fans wissen Bescheid) reihen sich in diese Geschichte mit ein und haben mit ihrem 1988 erschienen Debut "Illusions" eine wahre Perle des wilden, ungestmen Thrash Metals abgeliefert. Neben der hektischen und sehr schnellen Spielweise vielen auch der sehr schrille Gesang von Frontmann/Gitarrist Darren Travis und das markante und deutlich hrbare Bassspiel eines gewissen Steve DiGiorgio auf. Vielen auch durch seine Ttigkeit bei den seeligen Death bekannt. Die ersten drei Alben nahm man als Quartett auf, die folgenden Jahre und Alben wurden ohne den zweiten Gitarristen Rob Moore als Trio bestritten. Bei der aktuellen Scheibe, Album Nummer Sechs, ist man sogar auf ein Duo geschrumpft, neben erwhntem Schreihals/Gitarrero Darren Travis ist da nur noch Urschlagzeuger Jon Allen an Bord. Es sei erwhnt das zwischen dem letzten Output "Out For Blood" und der neuen Scheibe 17 Jahre liegen. ber die Jahre und Alben hinweg hat man einiges an Sound- und Songwritingexperimenten durchlebt, ein Funke mehr oder weniger des alten Thrashfeuers schimmerte aber immer mal wieder durch. Die Frage ob es die Herren also noch drauf haben, nach so langer Zeit, stand damit im Raum. Ich antworte kurz und knapp, JA!
Wie schon erwhnt ist Bassvieh Steve (der verdient sich seine Brtchen mittlerweile hauptschlich bei Testament) nicht mehr mit von der Partie und somit fehlt ein ber die Jahre etabliertes Soundmerkmal der Band, dass mag fr viele ein groer Minuspunkt sein, dem Rezensenten spielt es aber in die Karten, da mir sein dominantes Tieftonspiel oft den Hrgenuss vermindert hat (das ist von Album zu Album unterschiedlich, die Visions of Misery ist deshalb aber fr mich kaum hrbar). Ansonsten erkennt man den Sound von Sadus aber immer noch, insgesamt recht klar und sauber produziert, das Schlagzeug fast schon etwas steril, vor allem im Snareklang, aber mit Druck. Nach Akustikgitarrenintro und Auftakt geht es nach knapp zwei Minuten endlich ab, dann aber richtig, schneller feinriffiger Thrash mit den typischen Vocals, die teils noch schrfer als frher klingen, ein echt starker Opener dieses "First Blood". Slayereske Riffs und Groove beherrschen dann den zweiten Song "Scorched and Burnt", der mich gleich in seinen Bann gezogen hat. Mit "Its the Sickness" & "Ride the Knife" folgen die weiteren Vorabsingles, beides starke Thrasher bevor die A-Seite mit "Anarchy" beendet wird, eine knapp dreimintige Speednummer, die einem das Genick schn warmschtteln lsst und die auch auf dem Debut htte stehen knnen (viele kennen selbiges auch unter dem Titel "Chemical Exposure" anstatt "Illusions", nur mal so am Rande). Die B-Seite ist gesamt dann im Tempo etwas gemigter, bietet aber noch vier weitere starke Songs und ein krzeres Instrumental. Da seien vor allem noch, die sich ins Hirn einfrsende Chorusline von "No Peace" erwhnt und der dster daherkommende Anfang des abschlieenden Titeltracks "The Shadow Inside"!

Alles in Allem eine schne runde Sache und ich bin sogar positiv berrascht, dass dieses Album so viel geilen Thrash enthlt, da haben Nuclear Blast, bei denen die Scheibe erschienen ist, mal nicht in der Werbung bertrieben, der Spagat vom Old School Thrash in die Neuzeit ist gut gelungen. Das Cover weckt auch leichte Erinnerungen an das kongeniale Zweitlingswerk "Swallowed In Black" aus dem Jahre 1990 und passt somit hervorragend.
Damit sollten die Herren auf jeden Fall auch auf Tour gehen (dann auch gerne mit Steve) und natrlich auch in good old Germany!

Wertung: 9 / 10




Gesamtlnge: 47:03
Label: Nuclear Blast Records
V: 17.11.2023

Tracklist
1. First Blood 6:53
2. Scorched And Burnt 4:29
3. It'S The Sickness 4:29
4. Ride The Knife 5:27
5. Anarchy 2:47
6. The Devil In Me 6:07
7. Pain 4:15
8. No Peace 5:08
9. New Beginnings 2:06
10. The Shadow Inside 5:22

Band: Bandcamp





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Konzertbericht: Iron Maiden Tribute: The Secret of the Hanged Man
Geschrieben am 19.11.2023, 21:30 von UnDerTaker

Geheiligt sei dieser Name IRON MAIDEN Klnge im Kasseturm in Weimar!
Am Samstag, den 4.11.2023 brachten sechs enthusiastische Maiden Fans und Musiker die Gemuer zum Beben. Sich mit Maiden messen zu wollen, scheint ein gewagtes Unterfangen, aber, um es vorweg zu nehmen, es war ein toller Abend mit einer Mega-Performance der Tribute-Band aus Thringen.

Checkt den Bericht und die Fotos von Petra. W. vom Gig hier... an.


Band
BandBand



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Hiraes
Geschrieben am 17.11.2023, 18:52 von Exorzist

bildDie deutsche Melodic-Death-Metal-Formation HIRAES bestehend aus ehemaligen Mitgliedern von DAWN OF DISEASE und CRITICAL MESS wird das neue Jahr mit der Verffentlichung ihres zweiten Studioalbums mit dem Titel Dormant voller Elan erffnen! Das neue Album soll am 26. Januar 2024 ber Napalm Records erscheinen.

The band comments about the track and video:
In a way, the video is a continuation of our first single, Under Fire, from the last album. Its dedicated to a storm and its indomitable energy. Experience this debut single and join us as we navigate Through The Storm together!

The band adds:
We are far beyond proud to present our second album Dormant to you! The album will grab you with its intensity from the first second on and won't let you go. We invested a lot of energy, dedication and passion to create this monumental and melancholic piece of melodic death metal. Having played countless shows over the last two years, Dormant captures the energy of HIRAES live performances and places the songs right between heart and gut.

Once again, none other than the talented staff of Fascination Street Studios under the direction of Jens Bogren are responsible for the refinement of our sound. We are so much looking forward to unleashing Dormant upon all those metalheads out there!

Checkt hier das Video zum neuen Song Through The Storm



Dormant track listing:
1. Through The Storm
2. We Owe No One
3. Undercurrent
4. Chance To Fail
5. About Lies
6. Come Alive
7. Ocean Child
8. Nightflight
9. Red Soil
10. Dormant

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Review: Ophanim - Taempelsklaeng
Geschrieben am 15.11.2023, 11:36 von ALUCARD

Ophanim - "Tmpelsklng"

Eisenwald, Schweiz, extreme Klnge: Da kann auch das Helvetic Underground Committee nicht weit sein. Und so ist`s, auch hier hat die formidable Gemeinschaft ihre Finger drin. Was ja nix schlechtes ist, die bisherigen Tontrger aus dem Umfeld waren stets etwas Besonderes.

Und das gilt auch fr den neuesten Aushub, Ophanim. Eisenwald sagt im Promotext passend ""Tmpelsklng" can best be described as ethereal", dem kann ich nur zustimmen.
"Tmpelsklng" klingt angenehm aus der Zeit gefallen, wie ein rauschartiges Erlebnis. Die Musik ein einzigartiges Gebilde, wie im Nebel. Selbst die Stimme ist so bis zur Unkenntlichkeit verhallt das sie eher wie ein weiteres Instrument wirkt. Und trotz der verschwommenen Atmosphre klingt es doch so klar, erhaben, teils fast sakral ("Fiebertraum" !!!). Mich erinnert das zu Teilen an Cult of Fire, ansonsten fehlen mir eher die Worte um das mit anderen Knstlern zu vergleichen. Von der Aura her passt eventuell noch was aus dem House of Inkantation Kollektiv, wo sich ja dann auch wieder der Kreis zu Eisenwald schliet.

Sicher, Black Metal ist der Transportweg fr die 4 Titel, das Ergebnis ist aber viel mehr. Die Weite, das schon erwhnte Sakrale, das in sich geschlossene Klangbild, diese komplette Andersartigkeit fhrt viel weiter als es schnder Black Metal tut. Und auch wenn es so nicht aufgefhrt wird, irgendwo hat das auch was Alpines. Man hat eigentlich stndig Berge vor Augen wenn man nach Bildern fr das Gehrte sucht. Keine Wlder, keine Seen, keine Stdte. Nur Berge. Schroffe, kalte, abweisende Berge. Und dennoch voller Faszination.

Schwer in Worte zu fassen, muss man selber hren.

8,5 von 10 Punkten



Gesamtlnge: 42:32 Minuten
Label: Eisenwald
V: 24.11.2023

1. Lueg uf zum Schlangemal
2. Fiebertraum
3. Uf goldige Schwinge
4. Was kei Auge gsehnd

https://ophanimtemple.bandcamp.com/album/t-mpelskl-ng



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Review: Fellahin Fall - Urbana
Geschrieben am 15.11.2023, 09:42 von ALUCARD

Fellahin Fall - Urbana

"...sounds that recall the music from legends Type O Negative and Paradise Lost." Damit hatte man mich, so eine Aussage weckt natrlich auch eine gewisse Erwartungshaltung. Wurde das Verspechen eingelst?

Nun, nicht ganz. Beim anhren kann man schon erahnen wie der Gedanke wuchs sich mit den Gtter des Doom zu vergleichen, aber klanglich ist das doch schon weiter weg. ToN finde ich nur mit ganz viel Fantasie, Paradise Lost eher zur Zeit rund um "Host". Eher passend ist da schon die gleichnamige Nebenspielwiese der PL Recken Nick Holmes und Gregor Mackintosh. Hat man sich damit abgefunden dann luft das Teil eigentlich gut rein, mir fllt als Vergleich Dreadful Shadows oder End of Green ein. Des Ergebnis tut niemandem weh, hat keine scharfen Kanten oder krasse Ausschlge, kann aber mit seiner Kompaktheit und Zielstrebigkeit berzeugen. Die Tracks werden gelungen aufgebaut, kommen auf den Punkt ohne lang rumzueiern und laufen geschmeidig in die Gehrgnge.

Unterm Strich eher gediegen, mit einem Chorus versehen der hngenbleibt. Ich meine aber damit nicht seicht, die Musiker verstehen ihr Handwerk, das Songwriting passt und durch eben dieses umschifft man gekonnt belangloses Gedudel. Knackig modern tnen die vier Songs aus den Boxen denen auch eine Nhe zur anfnglichen NuMetal Szene unterstellt werden kann. Die Stimme erinnert mich auch mal an Staind, im durchaus positiven Sinne. Ihr merkt, "Urbana" ist nix fr die Extremmetalfraktion, aber wer gerne mal ber den eigenen Tellerand hinausschaut der kann die Band ja mal antesten.
Geeignet ist dazu jeder Track der EP, wobei "Everything I Touch Turns to Gold(Then to Coal)" hier den eher ruhigen Teil einnimmt. "Bury Me" knnte gut funktionieren, hier zeigt sich sogar das Potenzial es ins Formatradio zu schaffen. Und aus diesem Grund denke ich das die Band durchaus ihren Weg gehen wird, "Urbana" ist geeignet als Trffner. Und "The Parting" hat den geilsten Basssound den ich in letzter Zeit gehrt habe.

7 von 10 Punkten



Gesamtlnge: 19 Minuten
Label: Self-Release
V: 17.11.2023

1.Grey Morning
2.The Parting
3.Bury me
4.Everything I Touch Turns to Gold(Then to Coal)

https://www.facebook.com/fellahinfall/

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Review: SUFFOCATION - Hymns from the Apocrypha
Geschrieben am 09.11.2023, 22:33 von OliDoA

SUFFOCATION - Hymns from the Apocrypha

Es hat sich einiges getan im Hause Suffocation, seit der Verffentlichung der Debut EP "Human Waste" im Jahre des Herrn 1991. Einzig verbliebenes Mitglied dieser Zeit ist Saitenhexer Terrance Hobbs. Trotz hufiger Besetzungswechsel haben sich die New Yorker ihre Identitt bewahrt und fllen eine eigene Nische im groen Death Metal Sektor, die viele Nachahmer und noch mehr Begeisterte ber die Jahre gefunden hat.
Frei nach dem Motto: "Wo Suffocation draufsteht, ist auch Suffocation drin!", was nach wie vor auch bei Studioalbum Nummer Neun zhlt, jedoch mit der kleinen Einschrnkung, dass dieses Mal, zum ersten Mal auf Albumformat, der Mann am Mikro gewechselt wurde. Der charismatische Frank Mullen konzentriert sich in seinem weiteren Leben auf andere Belange auerhalb der Musik, dafr kam Ricky Myers, der immerhin schon seit 2019 so einige Touren mit der Band bestritten hat und nun seinen Albumeinstand gibt. Der Rezensent hat den Mann, der vielen durch seine Ttigkeit bei Disgorge bekannt ist, schon mehrmals live erlebt und muss sagen, er hatte immer einen guten Job gemacht. Er hngt mit seinen Lippen sehr nah an der Textphrasierungen seines beliebten Vorgngers und kopiert (unntigerweise) auch dessen kultiges Hndewackeln, Fans wissen von was ich rede. Jetzt durfte er sich auf einer Langrille verewigen und ich nehme es gleich vorweg, sein Gesang wirkt etwas stumpf und eintnig auf Dauer, was leider zu einem kleinen Abzug in der B-Note fhrt. Ansonsten lassen es die fnf Herren wieder ordentlich krachen, ohne Schnrkel geht es mit kurz anschwellendem Ton direkt in das neue Machwerk. Der Opener ist zugleich Titeltrack und einer der strksten Tracks. Wie auch bei den geheimnisvollen Schriften die es nicht in die Bibel geschafft haben (Apokryphen), lohnt auch hier ein zweiter Blick, ein mehrfaches konzentriertes Hren um in die Tiefen des musikalisch Dargebotenen einzudringen und sich an den Einzelleistungen der Musiker zu erfreuen, die, dank einer fetten und ausbalancierten Produktion, gut zu hren sind, ob das ultratighte Riffing des Gitarrenduos Hobbs / Errigo, die Basslines von Derek Boyer oder das vielseitige Drumming von Eric Morotti. Die Band zeigt wieder all ihr Knnen und verbrt alle Trademarks fr die sie bekannt sind, ob gehackte Blasts, schleppende Parts oder DoubleBassFeuerwerk (schn zu hren u.a. am Anfang von "Immortal Execration", welcher fast schon etwas MA lavamig daher kommt). Feinste Soli gibt es auch ber das Album verteilt und besonders in "Seraphim Enslavement" (der ersten Single) finde ich die Leadgitarrensektion beeindruckend stark. Ein Selbstcover eines "Breeding the Spawn" Tracks ist (fast schon gesetzt) ebenfalls am Start, heuer traf es den Song "Ignorant Deprivation", der das Album abschliet und wegen seiner direkten Vergleichsmglichkeit Mullen / Myers aber eben bei dem ein oder anderen wieder ein Trnchen kullern lsst.
Gesamt betrachtet gefllt mir der Sound besser als auf den zwei Vorgngerscheiben, das Songmaterial ist auf einem hohen Niveau, ein richtiger Gassenhauer ist, zumindest fr mich, allerdings wieder nicht dabei. Die gut 41 Minuten lange Brutal/Tech Death Metal Platte ziert ein feines Cover dessen Knstler mir nicht bekannt ist (schreibe das Review fern von Infoblatt und CD Booklet) und ist ber Nuclear Blast in allerlei Varianten erschienen.

Wertung: 8, 5 / 10




Gesamtlnge: 41:22
Label: Nuclear Blast Records
V: 03.11.2023

Tracklist
1. Hymns from the Apocrypha
2. Perpetual Deception
3. Dim Veil of Obscurity
4. Immortal Execration
5. Seraphim Enslavement
6. Descendants
7. Embrace the Suffering
8. Delusions of Mortality
9. Ignorant Deprivation

Band: Facebook



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Vorga, Black Metal aus Deutschland
Geschrieben am 09.11.2023, 20:31 von Exorzist

Hui keinen Thread zur Band, das muss sich aber direkt ndern. Das Album Striving Towards Oblivion war ein richtig cooles Album, da bin ich schon mal schwer auf den Nachfolger gespannt.

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Misthyrming Europa Tour 2023
Geschrieben am 05.11.2023, 16:35 von Exorzist

Ein schickes BM Package mal wieder Samstags in Weiher, steht ganz dick im Kalender. Noch wer Interesse ?

Misthyrming Europa Tour 2023
+ ꜱᴘᴇᴄɪᴀʟ ɢᴜᴇꜱᴛ: Darvaza
+ ꜱᴜᴘᴘᴏʀᴛs: Helleruin & Wrang
Sa. 02.12.2023 / Live Music Hall Weiher
ᴇɪɴʟᴀꜱꜱ 19:00 ᴜʜʀ / ʙᴇɢɪɴɴ 20:00 ᴜʜʀ



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Review: Aldaaron - Majestic Heights, Melancholic Depths
Geschrieben am 03.11.2023, 15:23 von UnDerTaker

Aldaaron - Majestic Heights, Melancholic Depths

Mit groer Freude habe ich das neue Album der beiden Black Metaller aus der Region Auvergne-Rhne-Alpes erwartet. Die Rede ist natrlich von den brillanten Franzosen Aldaaron.
Seit 2010 bin ich mit jedem neuen Output der Band erneut geflasht, so auch wieder mit Majestic Heights, Melancholic Depths.
50 Minuten zumeist rasender und dennoch melodischer Black Metal franzsischer Machart. Das heit fr mich meist, dass wir tolle, historisch anmutende Hintergrundmelodien in den Songs finden, die bei genauem Hinhren einfach mitreiend sind. Doch wie kann das funktionieren? Auf der einen Seite rasend nach vorne gehen und gleichzeitig tolle Melodien im Gepck zu haben? Schnelles Drumming, teilweise dezente Keyboardgrundmelodien ganz weit im Hintergrund, die schon fast an zarte Gesnge erinnern, darber die melodischen Gitarren und der keifende Black Metal-Gesang einfach eine herrliche Mixtur.
Bei Majestic Heights, Melancholic Depths hat man minimal am Style geschraubt. So ist der Sound nicht mehr so sehr nordisch kalt eingestellt, etwas weicher und klarer. Manche Songs erinnern mich von der Machart und dem Gesangsstil etwas an The Committee, was durchaus bei einigen die Herzen hher schlagen lassen werden. Auf dem Album sind unter den 10 Songs auch vier Intros dabei, die glcklicherweise gut gelungen sind. Der Sound ist sehr gut, ausgewogen und nicht mehr ganz so kalt und grell wie auf den ersten Alben.
Was macht nun Aldaaron aus? Zum Beispiel der Song Chroniques des jours d'alors, der am Anfang mit einer langsamen und schnen Melodie, gespielt mit cleaner Gitarre, beginnt, dann unvermittelt in ein rasend schnell gespieltes Stck berwechselt, indem diese Melodie immer noch erkennbar gespielt wird. Garniert wird das alles mit schnellem Doublebassgeballer und besagten Keyboard/Chor-Samples. Nach etwas mehr wie drei Minuten folgt erneut ein weiches Zwischenspiel mit Windgeruschen hinterlegt, um dann mit kalten grellen Gitarren erneut Fahrt aufzunehmen selbstverstndlich mit der anfnglich erwhnten Grundmelodie. Einfach eine bombastische Hymne!
Impassibles cnotaphes fesselt in hnlicher Weise. Eine Minute lang startet der Song mit einer einfachen atmosphrischen Melodie, um dann in einen The Committee-artigen Song zu wechseln. Im Uptempo gespielt und mit einem Gesang unterlegt, der mehrstimmig klingt. In der Songmitte ein kurzes akustisches zweistimmiges Gitarrenbreak und dann weiter im groartig treibenden Takt.
In die gleiche Kerbe haut Monti Vagus. Wobei hier vielleicht UADA ein wenig Pate fr das Gitarrenzwischenspiel ab Minute 4 stand. Danach gibt es ein groartig atmosphrisches Stck, was man einfach genieen und bangen muss. Danach folgt der Abgang im Uptempo und schon sind 7 Minuten vergangen. Das ist auch die Lnge, die Aldaaron fr ihre Songs normalerweise ansetzt.
Aldaaron haben sich brigens fr dieses Album von Steven Erikson's Buch Malazan Book of the Fallen inspirieren lassen.
Mit The Knell and the World hat man ein Cover der schwedischen Black Deather Dawn von 1998 am Start. Und was soll man sagen, es passt wie die berhmte Faust aufs Auge zum Album und Stil von Aldaaron. 7:36 Minuten episch treibender Black Metal.

Fazit:: Erneut ein groartiges Black Metal-Album der Franzosen Aldaaron. Tolles Songwriting, welches erhabene Melodien mit rasendem Black Metal verbindet und seines Gleichen sucht. Wer Black Metal, abseits der skandinavischen Urvter, mit Atmosphre, melodische Hooklines und Zwischenspiele und die typischen (franzsischen) historisch anmutenden Melodielufe mag oder einfach schon vorher Fan von Aldaaron war, der sollte hier zuschlagen. Die (neue) musikalische Nhe zu The Committee knnte auch fr Fans besagter Band ein Argument sein, hier mal reinzuhren.

Wertung: 8,5 / 10




Gesamtlnge: 50:55
Label: Paragon Records
V: 20.10.2023

Tracklist
1. Bannires de nuit
2. Rdeur des sommets
3. Monti Vagus
4. Voyageur des cimes
5. Chroniques des jours d'alors
6. La bataille approche
7. Les tambours et le fer
8. Impassibles cnotaphes
9. The Knell and the World
10. Pride and Sorrow - Ambient Mix

Band: Facebook





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Review: Impalement - The Dawn Of Blackened Death
Geschrieben am 01.11.2023, 21:24 von UnDerTaker

Impalement - The Dawn Of Blackened Death

Leider habe ich nur wenig Zeit im Moment fr Reviews, aber zu dieser Scheibe kommt man nicht umhin, diese zu lobpreisen und so werde ich ein paar Zeilen hierzu niederschreiben.
Man wei gar nicht, wo man mit den Huldigungen anfangen soll
Vielleicht beim Sound? Druckvoll, glasklar und sehr ausgewogen knallt der Sound aus den Lautsprechern.
Oder sollte ich mit der Leistung am Schlagzeug starten? Auch wenn Impalement quasi eine One-Man-Combo des Schweizers Beliath ist, so ist doch wieder Drummer Torturer im Studio am Werk. Absolut berzeugend werden die Felle hier verdroschen. Hmmernde Bassdrums kommen ultratief und klar rber, Blastbeats und ausgeklgelte Arrangements berzeugen und als i-Tpfelchen haut Torturer (uns) in besonderen Momenten auch auf die Glocke ganz groe Leistung!
Gitarrenarbeit? Hier macht Multitalent Beliath alles richtig. Tolles Riffing im Bereich Death und Black Metal, von rasend schnell bis sthetisch eingngig oder auch ein paar Solis, die glcklicherweise gut dosiert sind und nicht nerven. Wieder muss ich hier die Note 1 vergeben.
Gesang? Ja, auch hier macht Beliath mit seiner kehligen Stimme eine gute Figur und nicht nur damit erinnert man an die Kollegen Belphegor.
Das Songwriting ist genial. Death Metal tief eingeschwrzt wird hier von Anfang bis Ende auf hchstem Level prsentiert. Meist im Uptempo zelebriert, ist man dennoch extrem variabel. Man hre sich nur die tollen (Hintergrund)Melodien an, die einen fesseln und nicht loslassen wollen. Hier kann man bangen, mitwippen oder wie ich beim Hren, mit dem Bike die steilsten Hgel erklimmen. Auch atmosphrisch knnen Impalement. Hier mchte ich den Schlusssong Chosen By Tragedy herausstellen. Eine Hymne par excellence. Von schleppend groovig ber rasend und wieder zurck zum atmosphrischen cleanen Gitarren-Outtro. Ich sehe bei dem Song schon bei den Livegigs die Haare fliegen, wenn die Menge bangt und abgeht. Neben all den tollen Songs begeistert mich The Dawn Of Blackened Death besonders. Dieser beinhaltet alle Elemente, die Impalement ausmachen. Schnelles Riffing, schnelles tiefes und teils grooviges Drumming, teils zweistimmiger Gesang, zeitweiliges leicht schwedisches ufta-ufta-Drumming, geniale Hooklines, ein kurzes Gitarrensolo, ein mchtiger Groove- und Bangpart verdammte Hacke, da knnen sich viele Bands gleich ein paar Scheiben abschneiden. Mit Legio Nihil, der vom Wahnsinn des Kriegs handelt, will ich auf einen weiteren speziellen Song eingehen. Hier beginnt man mit martialischen Kriegsgeruschen, Panzer und Schsse sind zu hren. Dann geht der Song in die Vollen und ballert meist im Highspeed voran. Es folgt ein militrisch anmutender Marschmusikpart mit Marschgesang einer ganzen Truppe, um dann wieder in schnelles Black/Death-Geballer zu wechseln. Danach mischen sich wieder Kriegsgerusche dazu und alles endet mit einem Stukaangriff oder Flugzeugabsturz. An Ideen mangelt es Beliath ganz sicher nicht.
Man msste es kaum erwhnen, aber selbstverstndlich hat Beliath alle Songs mit einem Anfang und einem Ende komponiert, simple und ideenlose Ein- oder Ausblendungen findet man hier nirgends.

Fazit: Ein unglaublich tolles und berzeugendes Mach(t)werk von Impalement, welches nahtlos an das Debt "The Impalement" anknpft. Geniales und variables Songwriting, berzeugendes Drumming, groartige Gitarrenarbeit und dazu der passende raue Gesang macht das Album perfekt. Tiefschwarzer Death Metal in brutaler Intensitt bis hin zu atmosphrischen Hymnen und groovigen schnen Melodien ohne jede Schwachstelle von Anfang bis Ende. Fr mich bislang das beste Album des Jahres 2023.
Fans von Belphegor oder Purgatory sollten hier auf jeden Fall ein Ohr riskieren.

Der Nachfolger des groartigen Debts "The Impalement" (siehe Review) aus dem Jahr 2020 wurde von Jens "Pestilence" Frster in den AMP Studios in Duisburg aufgenommen und von Andy Classen (Stage One Studios) gemischt und gemastert. Das Cover-Artwork stammt erneut von Carlos "Black Shadows" Aguilar.

"Impalement ist aus der Leidenschaft des True Metals geschmiedet, kombiniert mit der Brutalitt des Death Metals und der tiefgrndigen Seele des Black Metals!" - Beliath

Wertung: 9,5 / 10



Gesamtlnge: 40:42
Label: Eigenproduktion
V: 27.10.2023

Tracklist
1. The Herd Marches On
2. Dawn Of Blackened Death
3. Legio Nihil
4. The Old Ones
5. Will To Power
6. Death To The Gods
7. Chosen By Tragedy

Band: Facebook



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Review: Decapitated Christ - Glorious Tyrannizing of Human Rats
Geschrieben am 31.10.2023, 19:37 von Nabu

Decapitated Christ -Glorious Tyrannizing of Human Rats

Nach ihrer Auflsung 2016 liefert die aus Spanien stammende Death Metal Band
Decapitated Christ, nach neun Jahren, ein neues Album ab. Fr Fans drfte das eine uerst spannende
Verffentlichung sein fr mich leider nicht. Decapitated Christ liegt seit Ewigkeiten auf meinem Pile of
Shame und das habe ich jetzt auch ganz bewusst so gelassen. Ich schreibe dieses Review also vllig
ohne Vorkenntnis wer die Band schon lnger kennt wird dieses Album wohl eh besser bewerten
knnen (im Kontext der Bandgeschichte) als ich.

Nun aber genug geschwafelt. Das Album Glorious Tyrannizing of Human Rats holt sich bei mir zwar auf
Anhieb Sympathiepunkte fr den Titel ab, lsst mich nach dem ersten Durchlauf aber etwas zwischen
Stuhl und Bank hngen. Schon irgendwie sehr cool, aber stellenweise auch sehr komisch. Dazu aber
spter mehr. Denn was man der Band voller Respekt zugestehen muss, ist ihr Verstndnis fr richtig
fette, groovige Riffs. Inferi Ardentis Monarcha machts vor. Nicht nur sind die Riffs hier reduced to the max und
holen mit wenig Komplexitt alles aus dem Song raus auch der Song an sich zeigt hier eine verspielte
Experimentierfreudigkeit, die sich durch das ganze Album durchzieht. Dies mag sich jetzt erstmal wie ein Kompliment
lesen. Aber leider ist die Realitt nicht ganz so rosig. Denn obwohl etwas Abwechslung ja immer gerne genommen
wird, habe ich das Gefhl, dass sich die Band oft selbst ins Bein schiet und fette Bretter unntig unterbricht und ihrer
Musik so etwas den krftigen Fluss raubt.

Dabei sind die oft komplexeren Parts die eingeschoben werden, um einen Song aufzulockern gar nicht schlecht. In
meinen Ohren mag es nur leider nicht so richtig zusammenpassen und mindert so die potentielle Qualitt. Ein bisschen
so, als ob man ein Puzzle falsch zusammen setzt, nur um schnell fertig zu werden. Man erkennt zwar den Vogel auf dem
Bild aber der Schnabel sitzt am Schwanz und der Fu im Gesicht. Ganz so schlimm ist es natrlich nicht, das Beispiel
soll nur veranschaulichen, dass das Album besser htte sein knnen als es ist.

Orients Princeps Belzebub beispielsweise: ein mythisch anmutendes Intro wechselt in ein cooles Riff, welches aber die
Grundstimmung irgendwie verfehlt. Dieses wird dann mit kurzen Blastpassagen aufgebrochen, bevor die
Rhythmikfraktion komplett eskaliert und dem Song kurzzeitig jegliche Fhrung raubt. Chaotisch und anarchisch aber
halt auch irgendwie unpassend. Dann pltzlich wieder ein fettes Riff mit geilem Beat der mich sofort packt und
wieder weg, weil das Gitarrensolo nun da ist. Vielleicht bin ich auch einfach zu alt oder zu stumpf fr diese Art Death
Metal. Aber fr mich ist das nichts mehr. Und ich will nochmal darauf hinweisen: die Musik ist nicht schlecht. Aber ich
habe doch irgendwie stndig das Gefhl das da einfach etwas nicht stimmt.

Anspieltipp: Hunting Human Rats, Inferi Ardentis Monarcha, Massive Demonic Warfare


Wertung: 6,5 / 10





Gesamtlnge: 41:05
Label: F.D.A. Records
V: 06. Oktober 2023

Tracklist
1. Grief and Sorrow
2. Hunting Human Rats
3. Abjuring the Holy Trinity
4. Inferi Ardentis Monarcha
5. Luciferi Imperator Omnipotens
6. Orients Princeps Belzebub
7. Assault on the Ravaged Wastelands
8. Massive Demonic Warfare
9. Infernal Red Machines
10. Luciferi Imperator Omnipotens (M.A.C.V. version)

Website der Band: Decapitated Christ bei Bandcamp



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SERPENTS OATH
Geschrieben am 30.10.2023, 19:58 von Exorzist

bildNach der Verffentlichung ihrer gefeierten Alben Nihil und Ascension hat die belgische Black-Metal-Horde SERPENTS OATH bei Odium Records fr ihr drittes Album Revelation unterschrieben, dessen Verffentlichung fr Ende 2023 geplant ist.

Das belgische Black Metal Beast hat gerade sein erstes Video Purification through Fire vom kommenden Album verffentlicht.



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Bunker 66 - Black/Thrash aus Italien
Geschrieben am 27.10.2023, 11:43 von UnDerTaker

cover%20bunker%2066Die italienischen Black/Thrasher BUNKER 66 bringen eine spezielle Single Compilation unter dem Namen "Portraits of Dismay" auf CD heraus. Die Scheibe wird 18 Songs der 12-jhrigen Geschichte der Band aus Messina enthalten und am 15.12.2023 via Dying Victims Productions erscheinen. Das Artwork stammt von Claudio Elias Scialabbata. Neben den vier Full length Alben hat die Band unzhlige Splits verffentlicht, von denen viele vergriffen sind und somit bekommt ihr nun die Chance die Songs auf einer Scheibe zu bekommen. Darunter befinden sich auch einige speziell interpretierte Cover-Songs.

Tracklist:
1 We Guys Are From Hell
2 Tombatron & Tormentor
3 Global Thermonuclear War
4 Psychopharmax Convulsions (Convulsed Cover)
5 The Merciless March
6 The Force
7 Hellish Hordes Rise
8 Winds of Damnation
9 Total Possession
10 Army of the Dark
11 Midnight Vision
12 Into The Chasm Of Death
13 Male Supremacy (Carnivore Cover)
14 Pandemonial Storms
15 Mellhammer
16 Sulphurous Lust
17 Doctor Rock (Motrhead Cover)
18 The Possibility of Life's Destruction Discharge Cover

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Bloodphemy
Geschrieben am 23.10.2023, 20:08 von Exorzist

bildDie niederlndische Death-Metal-Band BLOODPHEMY wird am 17. November 2023 ihr fnftes Studioalbum Dawn of Malevolence ber Non Serviam Records verffentlichen.

Jetzt hat die Band ihre zweite Single Convoluted Reality Online gestellt.
The opening track of the concept album is about "A young, adult boy is living in an Asylum without any memory of his past or how he got here.  The staff is cruel and sadistic.  The whole place is a living hell."

Checkt den neuen Brecher hier:


The track listing reads as follows:

1 . Convoluted Reality
2. Therapeutic Torturing
3. Metamorphic Disposition
4. Sanity Obfuscation
5. Incarcerated Recollections
6. Demented Masquerade  
7. Dawn of Malevolence
8. Crimson Redemption
9. From Suffering to Violence

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DARK EASTER METAL MEETING 2024, Backstage, Mnchen
Geschrieben am 09.10.2023, 14:44 von UnDerTaker

dark%20easter%202024%20logoDas DARK EASTER METAL MEETING 2024 findet vom 30. - 31.3.2024 wieder im Backstage in Mnchen statt.

Aktuell sind bereits nachfolgende Bands besttigt: Benediction, Mork, Nordjevel & Theotoxin
28 weitere Bands werden folgen.

Die Early Bird Tickets sind bereits ausverkauft!
Regulre Tickets in Krze verfgbar hier... sein.

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Svartkonst
Geschrieben am 30.09.2023, 16:08 von Exorzist

bildDie schwedischen Blackened Death Metaller SVARTKONST haben gestern ihr mit Spannung erwartetes neues Album May The Night Fall ber Trust No One Recordings verffentlicht. Um das gebhrend zu feiern, hat die Band ein furioses neues Musikvideo zum Erffnungstrack des Albums verffentlicht.



Since their explosive debut in 2018, SVARTKONST's album "Devil's Blood" has sent shockwaves through the world of extreme metal. This fearless collective effortlessly fuses the ferocious intensity of Swedish death metal with the bleakness and despair of black metal, forging a sound that is both authentic and captivating. Following the triumphant reception of their latest full-length record "Black Waves" in 2020, which garnered a prestigious nomination at the esteemed Swedish indie Grammy "Manifestgalan," SVARTKONST now stands poised to embark on the next thrilling chapter of their sonic odyssey. So brace yourselves for "May The Night Fall", an album that promises to be an unrelenting force, further cementing SVARTKONST's status as one of the most exciting up-and-coming acts in extreme metal.

"May the Night Fall" track listing:
01. Haunt Me
02. Breath of Satan
03. Straight to the Grave
04. Endless Dark
05. Spectral Mirror
06. Crooked Horns
07. Filth Worship
08. Concrete and Steel
09. May the Night Fall
10. Crown of Dead Flowers

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Aeonian Sorrow & As The Sun Falls - Tour November 23
Geschrieben am 26.09.2023, 14:40 von Euskaltel

Fr mich die Tour des Jahres, da die finnisch/griechische Doom Metal-Combo Aeonian Sorrow schon lange meine Lieblingsband berhaupt ist und zudem die ebenfalls hervorragenden finnischen Melodic Death Metaler von As The Sun Falls mit auf Tour sind. Beide Bands haben ebenfalls neue Musik am Start, welche bis zum Tourbeginn erscheinen wird. Bei Aeonian Sorrow erscheint das neue Album "Katara" am 01. November, As The Sun Falls verffentlichen am 14. Oktober die neue EP "Where The Silence Reigns".
Mit dabei auf der ganzen Tour (mit Ausnahme der beiden abschlieenden Shows in Finnland) sind die deutschen Gothic Doom Metaler von Sanity Obscure; in Berlin spielt mit den lokalen Melo Deathern Nalar zudem noch eine vierte Band.

Der Tourtross macht auch auf drei Stationen in Deutschland Halt:

Samstag, 04. November: Orwohaus, Berlin plus Local Support: Nalar
Facebook-Event: https://www.facebook.com/events/809575417320553/
Tickets: https://www.eventim-light.com/.../64e39210dd6fad76415585a...

Mittwoch, 08. November: LIVE MUSIC HALL Weiher, Mrlenbach
Facebook-Event: https://www.facebook.com/events/261208499944357/
Tickets: https://www.reservix.de/tickets-aeonian-sorrow.../e2138156

Donnerstag, 09. November: Bambi Galore, Hamburg
Facebook-Event: https://www.facebook.com/events/812568163855284/
Tickets: https://kulturpalast-hamburg.leoticket.de/.../78eb1a8a...

Ich habe die Ehre die Tour zu begleiten und wrde mich freuen, den Ein- oder Anderen aus dem Forum zu treffen.



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Review: Uada - Crepuscule Natura
Geschrieben am 16.09.2023, 15:22 von ALUCARD

Uada - Crepuscule Natura

Nun, ist ja schon viel zur neuen Platte geschrieben worden, mal gucken was ich da noch hinzufgen kann. Neue Erkenntnisse wird es wohl keine geben...

Uada klingen auf "Crepuscule Natura" vom ersten Ton an deutlich nach Uada, also nur Business as usual? Eventuell, Freaks die Uada abfeiern werden auch die Scheibe ins Herz schliessen. Wer bisher nix mit der Truppe anfangen konnte bei dem wird auch "Crepuscule Natura" nicht zur Meinungsnderung fhren, soviel ist denke ich mal sicher.

Mir gefllt die erneute weitere ffnung zum klassischen Heavy Metal, damit vermeiden sie ein einfaches Malen nach Zahlen Muster. Durch diese Entwicklung knnte man mittlerweile sogar Fans aus dem Lager der sich irgendwie in der Schwebe befindlichen Chapel of Disease abholen, wobei die Portland Boys sich natrlich nicht ganz so weit aus dem Fenster lehnen wie CoD auf "...and as we have seen the Storm, we have embraced the Eye".

Erstaunt war ich als ich las das die Drums programmiert sind, ist mir gar nicht aufgefallen. Man schafft es also tatschlich elektronisches Drumming so naturnah wie mglich klingen zu lassen, das sollte sich bitte mal rumsprechen. Oder ist das Ohr durch so viel (mehr oder weniger) nachgebessertes "normales" Schlagzeug schon so abgestumpft das man gar keinen Unterschied mehr merkt? Entscheidet selbst.

Wie gesagt, Uada bleiben dem Uada Weg treu, auch wenn es im Kleinen Vernderungen gab. Mir fehlt dennoch etwas die Unterscheidbarkeit zu den Vorgngeralben, die Uada-Ultra Fraktion wird mir da sicher widersprechen. Ich bin da zu wenig Fanboy um das rauszuhren, gebe ich zu. Gut anhren kann man es sich definitiv und "Crepuscule Natura" ist wieder hochklassig. Aber das waren die anderen Alben davor auch, somit ist es weder besser oder schlechter als die Vorgnger. Und zu denen fehlt mir etwas die Trennlinie.

7 von 10 Punkten



Gesamtlnge: 41:50 Minuten
Label: Eisenwald
V: 08.09.2023

1.The Abyss Gazing Back 07:50
2.Crepuscule Natura 06:38
3.The Dark (Winter) 07:31
4.Retravsering the Void 07:44
5.Through the Wax and Through the Wane 12:03

https://uada.bandcamp.com/album/crepuscule-natura

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Impalement
Geschrieben am 10.09.2023, 16:52 von Exorzist

bildDie schweizer Black/Death Metaller IMPALEMENT verknden endlich das Nachfolgealbum zu "The Impalement", das neue Album trgt den Titel "The Dawn Of Blackened Death". Das Album erscheint in Eigenproduktion am 27.Oktober 2023 und wird als CD, LP und digital erhltlich sein.

"The Dawn Of Blackened Death" wurde von Jens Pestilence Frster in den AMP Studios in Duisburg aufgenommen, Mix und Master hat Andy Classen (Stage One Studios) bernommen. Das Coverartwork stammt von Carlos Black Shadows Aguilar.

The Dawn Of Blackened Death wurde vollstndig vom Grnder Beliath geschrieben und komponiert und bietet 7 Tracks von IMPALEMENTs einzigartiger Mischung aus Death und Black Metal Heavy Riffing, brutale Intensitt sowie sthetische Melodien.

Die Band wird ihr neues Album auf der Fear The Eternal Return-Tour mit Gorgoroth im November/Dezember 2023 promoten.

"IMPALEMENT is forged out of True Metals Passion combined with Death Metals brutality and Black Metals profound soul!" - Beliath

Tracklist:
1. The Herd Marches On
2. Dawn Of Blackened Death
3. Legio Nihil
4. The Old Ones
5. Will To Power
6. Death To The Gods
7. Chosen By Tragedy

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Aldaaron, Groartiger Black Metal aus Frankreich
Geschrieben am 07.09.2023, 19:22 von UnDerTaker

aldaaronDie groartige Black Metal Band ALDAARON aus Frankreich wird am 20.10.2024 ihr 4. Album via Paragon Records verffentlichen. Der Nachfolger des 2022 Albums "Arcane Mountain Cult" den Titel "Majestic Heights, Melancholic Depths" tragen. Einen Album-Teaser knnt ihr euch unten bereits reinziehen.
Die ersten 50 Vor-Besteller einer CD bekommen kostenlos ein T-Shirt dazu. Bestellen knnt ihr hier auf Bandcamp

Unsere bisherigen Reviews... zur Band.

In this mountainous universe, a glacial cold reigns, preserving the purity of the landscape, both desolate and majestic. The nature here is wild and untamed, governed by its own laws, while the snow-capped peaks stand proudly, bearing witness to the passage of ages.
The vast majority of humanity has vanished, leaving room for a handful of rare individuals leading a hermitic existence. Solitude is the sovereign of these remote lands, but for those who live here, it is by no means a burden. These individuals have chosen to withdraw from the hustle of the modern world, leaving behind material constraints and superficial aspects of society, to embrace a life in harmony with nature and its mysteries, dedicating themselves to contemplation and spirituality.
It is a world where time seems to slow down, where nature reigns as an absolute sovereign, and life is guided by the rhythms of seasons and elements. A world that offers a retreat to those who seek the true meaning of existence and a communion with nature in its purest form.

This universe, from the imagination of Ioldar, is the one that gives birth to the music of Aldaaron.

Trackliste:
1. Bannires de nuit
2. Rdeur des sommets
3. Monti Vagus
4. Voyageur des cimes
5. Chroniques des jours d'alors
6. La bataille approche
7. Les tambours et le fer
8. Impassibles cnotaphes
9. The Knell and the World
10. Pride and Sorrow - Ambient Mix

Albumcover:
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Chronical Moshers Open Air 2024, 7.6 - 9.6.2024
Geschrieben am 07.09.2023, 18:34 von UnDerTaker

the%20spiit%20at%20cmoaDie deutschen Black / Death Metaller The Spirit sind fr das Chronical Moshers Open Air 2024 besttigt worden.
Das kontinuierliche Wachstum in Qualitt und Eigenstndigkeit der Saarlnder sollte sich inzwischen herumgesprochen haben und Anhnger von Black / Death Metal sollten sich hier definitiv als Fan bezeichnen . The Spirit verleihen ihren Songs einen unverwechselbaren Marker und wir sind uns sicher , dass man von der Band in Zukunft noch sehr viel hren und berichten wird.

Das CMOA findet vom 7.6. - 9.6.2024 in Mhlteich / Hauptmannsgrn statt.

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US Death Metaller JOB FOR A COWBOY sind zurck
Geschrieben am 31.08.2023, 12:24 von UnDerTaker

coverDie US Death Metaller JOB FOR A COWBOY kommen nach 10 Jahre Stille wieder mchtig zurck. Die Band aus Arizona hat eine Single mit zugehrenden Video mit dem Titel "The Agony Seeping Storm" verffentlicht. Checkt den Song unten an.
Der Track kommt vom 2024 via Metal Blade Records erscheinenden neuen Album.
Das letzte Album der Band war 2014 "Sun Eater".



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In Flammen Open Air 2024, Torgau / Entenfang
Geschrieben am 31.08.2023, 11:00 von UnDerTaker

in%20flammen%20sabbatMorgen startet der Vorverkauf fr das In Flammen Open Air 2024 und hier kommt der erste Kracher fr die Gartenparty.
SABBAT (JPN) werden anlsslich ihres 40. Jubilums einen Stopp in Torgau einlegen und euch ihren Black/Thrash um die Ohren hauen..

IN FLAMMEN Open Air 2024, 11.-13.07.2024 Torgau / Entenfang
EARLY BIRD Ticket ab 01.09.2023 unter: www.in-flammen.com

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Review: Warcrab - The Howling Silence
Geschrieben am 25.08.2023, 19:33 von Styx

Warcrab's viertes Album steht zum Release bereit. Bisher kannte ich die Band nur von Artwork's und vom Bandnamen her. Bis ich vor kurzem in Bandcamp ber ihr erstes Album gestolpert bin und dieses dort gestreamt hatte. Seitdem Zeitpunkt habe ich mich querbeet durch die Discographie der
Band gehrt.

Warcrab gehren dem Sludge Metal an somit ist es keine Seltenheit, dass es auch den einen oder anderen schleppenden Song gibt. Dies alles versehen mit einer gewaltigen Brise Death Metal (der Marke Autopsy gemischt mit Asphyx) bekommt man eine zhen und schwerverdaulichen Hassbolzen eines
Albums geliefert, der sich einen erst nach mehrmaligem Hren ffnet.

Das Album wird mit "Orbital Graveyard" erffnet. Ein Song der direkt und ohne Gnade auf den Punkt kommt. "Titan Of War" kommt mit einem doomigen Opening aus den Boxen, geht etwas gemchlicher zu Werke als der Opener und fhrt im Mittelteil einen sehr doomigen Part auf um im letzten Drittel nochmals aufzudrehen. "Black Serpent Coils" startet unheilverkndend mit einem Bass Solo und steigert sich von Sekunde zu Sekunde zu einem schleichenden Song der dann zum Mittelteil die Zgel in die Hand nimmt. Mit "Swords Of Mars" hlt man die Geschwindigkeit bei und lockert diesen Stampfer mit gelegentlichen Gitarrensolis auf. "As The Mourners Turn Away" ist eine fast neunmintige Dampfwalze die gemtlich ber einen hinwegrollt. "Sourlands Under A Rancid Sun" beginnt ruhig und steigert sich mit jedem nach und nach einsetzenden Instrument und fhrt schleichend und stampfend zum finalen und auch lngsten Track des Albums "Howling Silence". "Howling Silence" ist das Highlight des Albums ein monumentales Meisterwerk das mit seinen 11 Minuten nur so vor Brachialitt strotzt und mit vielen berraschenden Wechseln fr einen groartigen Abschluss sorgt.

Warcrab sind eine einzigartige Band die mit einem eigenen Stil und Sound berzeugt. Das neue Album stellt fr mich das bisher beste der Band dar. Warcrab haben haben Ihren Stil mit jedem Release zunehmend geformt
und perfektioniert und es ist noch viel mehr Potential vorhanden.

Bewertung: 9/10



Gesamtlnge: 45:28
Label: Transcending Obscurity Records
V: 03.11.2023

Tracklist:
01. Orbital Graveyard
02. Titan Of War
03. Black Serpent Coils
04. Sword Of Mars
05. As The Mourners Turn Away
06. Sourlands Under A Rancid Sun
07. Howling Silence

Facebook: https://www.facebook.com/WarCrab666
Bandcamp: https://warcrab.bandcamp.com/



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Review: Sulphur Aeon - Seven Crowns And Seven Seals
Geschrieben am 19.08.2023, 21:43 von Cosmower

SULPHUR AEON - Seven Crowns And Seven Seals"



Sulphur Aeon. Neues Album. Heit Schnappatmung. Emotionale Eskalation ist sehr wahrscheinlich. Seid also alle gewarnt !
Aber erst gilt es, meine Eindrcke in Worte zu gieen, die vermitteln knnen, was auf uns zukommt. Das knnte schon lange geschehen sein; aber dann will ich immer auch die Scheibe nochmal whrend des Schreibens hren und jedes Mal fllt mir der gedankliche Stift aus den Hnden, weil mich das Gehrte wieder gnadenlos aufsaugt. Sowas wie Angst oder schlimme Befrchtungen ist aus der gespannten Hibbelei schon im Vorfeld verschwunden, denn ob der ganzen bisher verffentlichten Platten dieser Band war ich mir da bereits relativ sicher, da man auch dieses mal liefern wird.
Um an dieser Stelle den groen Barney Stinson zu zitieren, da es hier mal zutrifft: Neu ist immer besser ! Wobei es hier nicht darum geht, da sich Seven Crowns And Seven Seals mit den bisherigen musikalischen Grotaten dieser Band zu messen hat. Vielmehr versinnbildlicht das Zitat die Freude darber, viel Neues auf vertrautem musikalischen Terrain entdecken zu drfen.
Von einem stimmungsvollen Intro an die Hand genommen, fhrt es uns hinber in den faszinierenden Kosmos bestehend aus sechs makellos geschliffenen,schwarz strahlenden Todesdiamanten und hier MUSS ich gleich an Stelle 6 der Tracklist switchen,denn hier hat man in Form des Titeltracks einen ganz neuen Gipfel erklommen. Von Meister T. in Zusammenarbeit mit Michael ( Secrets Of The Moon ) und Laurent ( Chapel Of Disease ) erdacht, ist das einer der bis dato besten, wenn nicht gar der beste Song der Bandgeschichte. Wo man Secrets Of The Moon raushrt kann ich nicht sagen,da ich mich nie mit der Band befasst habe aber wie der typische Sulphur Aeon Spirit hier mit dieser entrckt hypnotischen Chapel Of Disease -Gitarre verschmilzt, raubt mir bei jedem Hren erneut den Atem und schickt mich durch einen emotionalen Mixer. Keine Ahnung,wann mich ein Stck Musik das letzte Mal so dermaen tief berhrt hat ( da geh ich jetzt nicht nher darauf ein. Nicht gut fr's Image. ). Im Falle von Sulphur Aeon lt ein Song dieser Gre jedoch den Rest des Albums in keinster Weise zu Beiwerk verkommen; es ist einfach der Hhepunkt einer weiteren musikalischen Entdeckungsreise. Auch smtliche andere Nummern strotzen vor Groartigkeit und untermauern die Tatsache, da Sulphur Aeon eine Band mit Ausnahmestatus sind. Mit Usurper Of The Earth And Sea ist sogar noch ein Song fr meine imaginre Best Of Compilation vetreten. Die Faszination besteht auch auf dem neuen Werk in gravierender Weise darin, da sie sich bereits vom ersten Moment an erhebt, die Songs jedoch mit jedem weiteren Durchgang weitere Facetten und akustische Geheimnisse zu offenbaren vermgen. Ich bin ehrlich gesagt unfhig, das in seiner Gnze aufzudrseln und verstndlich zu machen. Es ist diese der Band ganz eigene Mischung aus Black- und Death Metal; wuchtig wie erhaben. Brutal und schn. Von immenser Tiefe. Vielleicht wird keiner an der einen Stelle von Usurper... dieses orientalische Flair verspren, vielleicht auch nicht bei einigen kurzen Arrangements / Gesangspassagen in einem anderen Song an frhe Moonspell oder Paradise Lost denken. Dafr tun sich aber sicher andere,eigene Welten auf...
Abermals geschieht wieder einfach ALLES auf Seven Crowns And Seven Seals im Wirkungsradius der musikalischen Perfektion. Das eh schon formidable Druming ist an manchen Stellen von bedrohlicher Wucht ( nachzuhren gleich bei der Einleitung des ersten Tracks Hammer From The Howling Void ) ; auch gilt es doch noch im Besonderen hervorzuheben, da die gesangliche Leistung von M. strker ist als je zuvor, sein nochmal merklich gereifter Klargesang ist gleichberechtigt mit allen Facetten seiner altgedienten Extrem Metal Artikulation verwoben. Bezglich der musikalischen Tiefe und Intensitt bleiben Sulphur Aeon in ihrer eigenen Liga; niemand vermag es Hrte, tiefste Schwrze und intensive Emotionen in einer derartgigen Vollkommenheit zu einer Einheit zu verschmelzen.
Jetzt hab ich viele Worte hingeklatscht und trotzdem kaum was gesagt. Einmal mehr bin ich berwltigt von der erbrachten Leistung. Seven Crowns And Seven Seals ist in meiner Welt de facto das unerreichbare Album des Jahres und ist bereits jetzt um ein Vielfaches fter gelaufen als irgendeine andere 23er Verffentlichung. Die Zeit fliegt einfach nur vorbei,wenn man sich der Scheibe hingibt. Keine andere Band verdient mit einer Platte die Hchsnote mehr als diese.


> Wertung: 10/10

> Tracklist ( 7 Tracks / 45:58 Min ):

1. Sombre Tidings
2. Hammer From The Howling Void
3. Usurper Of The Earth and Sea
4. The Yearning Abyss Devours Us
5. Arcane Cambrian Sorcery
6. Seven Crowns And Seven Seals
7. Beneath The Ziqqurrats.

> Release: 13. Oktober 2023 via Van - Records



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Review: Valosta Varjoon - Boarisch Grattlig
Geschrieben am 19.08.2023, 12:44 von ALUCARD

Valosta Varjoon - Boarisch Grattlig

Bei Turbonegro gab es ja mal die Turbojugend als ber die ganze Welt verteilte "Chapter", da spielte man ja ein bichen mit dieser Rockergang Mentalitt. Sollten Whiskey Ritual sowas auch mal planen, Valosta Varjoon wrden die bayrische Division anfhren. Whiskeyjugend knnte das dann heissen, klingt ja auch super.

Die Bayern schlagen nmlich in eine hnliche Kerbe wie die Italiener, in Punkto Angepisstheit und Fuck-Off Attitde nimmt man sich nix. Black Metal verstrudelt sich mit Punk und Crust zu einer unwiderstehlichen Mischung. Kalte nordische Melodien treffen auf heiseren Krchzgesang voller Verachtung, der Weg zu den Wiesbadenern von Wound ist da auch oft nicht weit. Und da das Ganze auch noch schn ungebgelt durch die Boxen poltert ist das im Endergebnis einfach nur schn. Schn hsslich wohlgemerkt. Ich mag die immer wieder durchkommenden Melodien aus der zweiten Welle vom nordischen Black Metal, besonders herzerwrmend in "Der Hammerwurf". Das darauffolgende titelgebende "Boarisch Grattlig" ist dann die perfekte Bier-in-der Hand-Mitgrhlhymne.

Kritik? Eventuell knnte man die Tracks etwas krzer gestalten bzw. in sich etwas mehr straffen um noch punktgenauer zu agieren. Ansonsten passt das alles.

Sonst noch was? Ja: "Valosta Varjoon doesn't give a fuck about your NS/RA bullshit. we drink with every fan of us no matter what country they come from or what culture they belong to." (Bandcamp Zitat)

7,5 von 10 Punkten



Gesamtlnge: 49 Minuten
Label: Folter Records
V: 23.06.2023

Tracklist:
1. Beervaria 07:21
2. BMATW 02:08
3. Der Hammerwurf 05:42
4. Boarisch Grattlig 07:37
5. In dieser Welt 05:57
6. Bierdimpfl 06:29
7. Die Nacht der Lust 05:23
8. Der arme Ritter 08:18

https://folterrecords.bandcamp.com/album/boarisch-grattlig

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Party.San Open Air 2024, Schlotheim, 8.8. - 10.8.2024
Geschrieben am 14.08.2023, 22:37 von UnDerTaker

psoa%202024%20erste%20bands%20flyerDas Party.San Metal Open Air hat die ersten Bands fr die 2024er Edition verffentlicht.
Der Vorverkauf der Tickets startet brigens am 01.09.2023.
Seht hier den Flyer und die Bandliste fr das Festival am 8.8. - 10.8.2024:

BEHEMOTH
Sodom
Anaal Nathrakh
Left to Die
KRAANIUM
ENTHRONED
Legion of the Damned
Sulphur Aeon
Bewitched (swe)
Broken Hope
Darkened Nocturn Slaughtercult
Necrot
Konvent
Obscurity
Mephorash
VARATHRON
ULTHA
Hellripper
Stillbirth
Grima
Heretoir
Imha
Tarikat
REGARDE LES HOMMES TOMBER
WILT
Rope Sect

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Review: Kataklysm - Goliath
Geschrieben am 11.08.2023, 15:54 von Nabu

Kataklysm - Goliath

Erinnert ihr euch noch an Kataklysm? Die kanadische Melodic Death Metal Band die mal was konnte? Zugegeben, die Aussage ist sehr gehssig. Aber die Band ist nicht nur bei mir wie es scheint etwas in Ungnade gefallen. Die letzten Jahre und Alben werden zuknftige Generationen nicht als Glanzzeit der Band bezeichnen. Persnlich hat mich bei den letzten Alben vor allem das Gefhl der Lustlosigkeit gestrt. Die Alben klangen mehr nach Vertragserfllung als nach kreativem Ausleben. Das wrde ich der Band natrlich nicht unterstellen wollen im Endeffekt nimmt jeder Mensch Kunst anders wahr und Geschmcker sind nun mal verschieden.

Mit Goliath gehen die Kanadier in meinen Augen jetzt einen ganz grossen Schritt in die richtige Richtung. Nach dem ersten Durchlauf war mir klar: hier habe ich das seit Jahren beste Kataklysm Album auf dem Tisch. Zugegeben, die Messlatte hing nicht sonderlich hoch, aber der Opener macht Hoffnung. Dark Wings of Deception ist ein im Prinzip ein How to Kataklysm. Treibende Blastige Drums, einfache Melodien in scharfen Riffs und der charakteristische Gesang von Maurizio. Kleine Tempowechsel die zum Headbangen animieren und ein Text den man problemlos Mitgrhlen kann. So mochte ich das frher und so mag ich das auch jetzt.

Leider folgt darauf direkt mein Tiefpunkt des Albums. Zumindest dachte ich das nach dem ersten Mal. Nun muss ich mich korrigieren. Der Titletrack ist zwar etwas kurz geraten das macht er aber durch Intensitt wieder wett. Eine einfache Kombi aus einem fetten Riff und einem brutalen Rhythmus kann unfassbar effektiv sein. Drums und Gitarren schaukeln das Ding hier im Alleingang.

So sitze ich nun also hier und bin nach den ersten beiden Songs positiv beeindruckt. Wie gesagt, die Messlatte hing nicht besonders hoch. Aber was sich hier entfaltet ist wirklich ein gutes Melodic Death Metal Album. Man darf jetzt kein zweites Serenity In Fire oder In The Arms Of Devastation erwarten, aber das war ja klar. Aber Goliath ist ein Album welches richtig schn die Spielfreude der Band versprht. Die Jungs hatten wohl richtig Bock und das merkt man auch. Kataklysm-Fans drfen dieses Album als ersten Schritt (hoffentlich) auf dem Weg der Besserung sehen und nun wieder etwas zuversichtlicher in die Zukunft der Band blicken.


Anspieltipp: Goliath, Combustion, The Sacrifice Of Truth

Wertung: 7,5 / 10




Gesamtlnge: 40:51
Label: Nuclear Blast
V: 11.08.2023


Tracklist

1. Dark Wings of Deception
2. Goliath
3. Die as a King
4. Bringer of Vengeance
5. Combustion
6. From the Land of the Living to the Land of the Dead
7. The Redeemer
8. Heroes to Villains
9. Gravestones and Coffins
10. The Sacrifice for Truth


Website der Band: https://www.kataklysm.ca/

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KK's Priest
Geschrieben am 28.07.2023, 19:16 von Exorzist

KKS PRIEST - Die Band um die ehemaligen Judas Priest Mitglieder und GRAMMY Gewinner und Nominierten K.K. Downing (Gitarre) und Tim "Ripper" Owens (Gesang), sowie A.J. Mills (Gitarre), Tony Newton (Bass) und Sean Elg (Schlagzeug), kehren am 29.September 2023 mit ihrem zweiten Album The Sinner Rides Again zurck.

Nach der ersten Single One More Shot At Glory, legen sie nun mit Reap The Whirlwind nach. Der neue Song ist erneut eine Offenbarung im klassischen Heavy Metal und besticht durch stndig ansteigende Leads, groartige Harmonien und einen ohrwurmverdchtigen Gesang. Zum neuen Song verffentlichen die Heavy Metal Legenden ein neues offizielles Musikvideo.



K.K. Downing zu Reap The Whirlwind:
'Wer Wind st wird Sturm ernten' dieses Sprichwort begleitet mich seit meiner frhesten Jugend und hat fr mich eine groe Bedeutung: es ist eine Warnung, dass man immer sehr vorsichtig sein muss, wenn man andere Menschen schlecht behandelt, denn welches Leid auch immer man jemandem zufgt, es knnte irgendwann auf einen selbst zurckfallen, und das eigene Leid knnte noch grer sein. Auch auf alle anderen Taten im Leben ist das anwendbar. Jeder hat in seinem Leben schon einmal etwas getan, womit er sich auf Kosten anderer einen Vorteil verschafft hat und gedacht es wrde nicht auffallen - wissentlich oder unwissentlich. Aber wenn der Gerechtigkeit Genge getan werden soll, wird man genau das ernten, was man st. Das ist die Botschaft dieses Liedes."

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Phantom Corporation
Geschrieben am 25.07.2023, 20:24 von Exorzist

bildAm 23. Juni 2023 haben PHANTOM CORPORATION ihr, genau wie das Split-Album zuvor, von Jrg Uken / Soundlodge Recording (God Dethroned, Temple Of Dread, u.v.a.) in Rhauderfehn, Norddeutschland produziertes und mit Artwork von Misanthropic-Art versehenes Debtalbum Fallout auf Supreme Chaos Records verffentlicht und damit ihre ganz eigene Version von Death Crust erstmals auf Albumlnge entfesselt.

Nachdem PHANTOM CORPORATION mit Dead Inside und No Tomorrow bereits zwei Songs vorab verffentlicht haben, erscheint heute mit Spiritual Arsonists die dritte Single aus Fallout als energiegeladenes Video:

Spiritual Arsonists Video: https://youtu.be/NgP1Vi8ef7c

Die Band ber Spiritual Arsonists:

Spiritual Arsonists ist einer unserer eigenen Lieblingssongs auf Fallout und es war deswegen umso spannender, ein Video dafr drehen zu knnen! Wir haben erneut mit Anastasia Zeller gearbeitet und wollten ein intensives, echtes Performance-Gefhl direkt aus unserem Proberaum einfangen, um die Essenz von Phantom Corporation zu betonen. Es wurde schlielich eine Session mit 21 (!) vollen Durchlufen des Songs, so dass wir hoffentlich beim nchsten Konzert den Song auch relativ tight runterspielen knnen sollten?! ;-) Die Albumversion von Spiritual Arsonists kommt brigens mit Backing-Vocal-Shouts unseres Kumpels Markus Weckermann / Weckrhead, der gerade am Soundlodge Studio war, als wir mit den Gesangsaufnahmen beschftigt waren. Macht euch bereit fr etwas Action!

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Braincrusher Festival 2024
Geschrieben am 17.07.2023, 20:25 von Exorzist

bildFr das Braincrusher Festival 2024 wurde der Termin und die ersten beiden Bands angekndigt. Das Festival findet vom 22.03. 24.03.2024 in der Jahnhalle, 96114 Hirschaid statt.

Die ersten beiden Bands sind Ofermod aus Schweden und Konvent aus Dnemark!

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Review: Gutslit - Carnal
Geschrieben am 14.07.2023, 18:49 von Nabu

Gutslit - Carnal

Dieses Review sollte erst mit der Aussage beginnen, dass exotischer Metal schon immer einen ganz besonderen Platz in meinem Herzen hatte. Dies macht aber natrlich erst Sinn, wenn man wei was genau exotisch fr mich ist. Kurze Erluterung dazu: exotisch ist Metal fr mich, sobald er Elemente aus mir fremden Kulturen (Naher & Ferner Osten z.B.) in seiner Musik zur Schau stellt. Rudra aus Singapur wre ein Beispiel dafr. Gutslit, die ihre Musik aus Mumbai zu uns schicken, tun dies allerdings nicht. Warum ihr Album mir dennoch wirklich gut gefllt, werde ich in den nchsten Zeilen versuchen zu erlutern.

Was mich persnlich bei heutigen Verffentlichungen oft strt, ist das zu hart versuchen. Wenn ein vermeintlich verheiungsvolles Album dadurch in seiner Qualitt gemindert wird, weil der erschaffende Knstler zu viel kreative Energie darauf verschwendet, mglichst unikal und innovativ zu klingen ungefhr so wie ich mit diesem Satz. Gutslit gibt uns mit Carnal das komplette Gegenteil. Geradeaus, schnrkellos, konsequent aufs Maul. Kein Riff wirkt unntig kompliziert, kein Tempowechsel wirkt erzwungen, man hat nie das Gefhl Variation will erzwungen werden. Die Band wei ganz genau, was ballert, was dem Todesmetaller Freude bereitet und knallt uns das pausenlos ins Gesicht.

Dabei werden sie aber nicht langweilig. Nehmen wir beispielsweise Bind Torture Kill. Hier gehen wir ganz stark in Richtung Grind- und Deathcore, werden mit sehr schnen Pig Squeals beschallt und bleiben trotzdem im Groen und Ganzen knallender Death Metal. Dass Riffing, welches stark an den Genregrenzen kratzt und diese (ich stecke hier die Grenzen sehr eng um das Beispiel zu verdeutlichen) auch mal frech berschreitet, bereichert den Song. Anders ist es dann bei Body Snatcher. Hier bewegt sich die Band sicher im klassischen, moderneren Death Metal, erinnert teilweise an Kataklysm (als diese noch gut waren) und liefert einen durchweg drckenden, stimmigen Song ohne groe stilistische Experimente. Und das funktioniert wunderbar.

Spiel, Satz und Sieg fr die indische Combo. So einfach kann ein gutes Death Metal Album sein.


Anspieltipp: Son of Sam, Bind Torture Kill, Body Snatcher


Wertung: 8,5 / 10




Gesamtlnge: 29:56
Label: Transcending Obscurity Records

V: 07. Juli 2023



Tracklist

1. Son of Sam Kill
2. Matriarch
3. Bind Torture Kill
4. The Killing Joke
5. Insidious
6. Body Snatcher
7. Altar of Putridity
8. Primeval

Website der Band: https://gutslit.bandcamp.com/



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TAILGUNNER, Britischer Heavy Metal - old school
Geschrieben am 14.07.2023, 09:48 von UnDerTaker

tailgunnerDie Britischen Heavy Metal-Shootingstars TAILGUNNER verffentlichen heute ihr langersehntes Debtalbum "Guns For Hire" Um die Album-Verffentlichung gebhrend zu feiern, enthllen TAILGUNNER zudem die neue Single sowie einen Videoclip zu dem Song "New Horizons". Checkt das Teil unten an.
Es ist ein Song ber Rache! Mit den hrtesten Riffs und den grten Hooks, die die Band bis dato zu bieten hat, strzen sich TAILGUNNER in ihre neueste Single. Sie kombinieren Speed-Metal-Riffs und einen Refrain, der an die klassischen Power-Metal-Bands der 80er Jahre wie HELLOWEEN erinnert, mit einigen blitzschnellen Twin-Leads dazu! Das Video, das im April 2023 in der geistigen Heimat der Band, Liverpool, gedreht wurde, ist ein wahrer Rckblick auf die glorreichen Tage, die die Band inspiriert haben, und knnte direkt aus dem Jahr 1986 stammen.
Die Band kommentiert: Unser Debtalbum "Guns For Hire" ist nicht nur das Resultat der bisherigen Zeit, die wir als Band zusammen verbracht haben, sondern auch einer Dekade von Blut, Schwei, Trnen, Bier, Kmpfen und endlosen Nchten - alles befeuert von einer brennenden Liebe fr Heavy Metal. Nun, Kinder der Nacht, Plnderer der Erde und Vagabunden der Hlle: am 14. Juli laden wir euch ein, dieses Ereignis mit uns zu erleben, erzhlt anhand dieser 10 Songs. Heavy Metal ist die unsterbliche Bestie, sie kann nicht gettet werden, sie kann nicht gestoppt werden, sie kmpft weiter, egal was passiert. Unser Freund, der Warhead, der auf unserem Debtalbum von dem unglaublichen Sadist Art Design in einem Cocktail aus 50er Horror und 80er B-Movie-Postern zum Leben erweckt wurde, ist die Personifizierung dieser Musik, auf die wir so stolz sind und deren Fackel wir fhren. Bist du bereit, sie mit uns zu tragen?

Tracklist:
01. Shadows Of War  
02. Guns For Hire  
03. White Death
04. Revolution Scream  
05. Futures Lost  
06. New Horizons  
07. Warhead  
08. Crashdive  
09. Blood For Blood  
10. Rebirth

Im Vorfeld zum "Keep It True - Rising III" werden TAILGUNNER nun drei exklusive Club-Shows in Deutschland spielen, mit im Gepck haben sie SAVAGE und STOLEN als Support-Acts:
04.10. D - Hamburg - Monkey Club
05.10. D - Essen - Don't Panic
06.10. D - Stuttgart-Filderstadt - Kulturzentrum Z
07.10. D - Wrzburg - Keep It True Rising III
Quelle: Fireflash Records



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Protzen Open Air 2024: Alles Infos - 20. - 22.06.2024
Geschrieben am 11.07.2023, 11:42 von UnDerTaker

psoa%202024%20flyerNach dem Festival ist vor dem Festival denkt man sich seit jeher beim Protzen Open Air und hat nach dem Abschluss des Festivals die ersten Bands fr 2024 rausgehauen - und das kann sich (wie immer) sehen lassen. Das nunmehr 25. POA wird vom 20. - 22.06.2024 im brandenburgischen Protzen stattfinden.

- Master
- Illdisposed
- Messiah
- Soulburn
- Drillstar Autopsy
- Terrible Sickness

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Review: PHANTOM CORPORATION - Fallout
Geschrieben am 07.07.2023, 10:31 von OliDoA

PHANTOM CORPORATION - Fallout

Ja was ist denn das? Es kam ber uns wie der radioaktive Niederschlag nach der groen Bombe, ein mehr als ordentlicher Abriss und das aus dem Nichts. Naja, nicht wirklich aus dem Nichts. Das Quintett hat seine Bandzentrale 2015 in Bremen erffnet und besteht aus ehemaligen, teils noch aktiven, bzw. Live Musikern aus solch illustren Truppen wie u.a. Dew-Scented, Slaughterday, Weak Aside & Obscenity. Vor allem ber das Mitwirken des ehemaligen Thrashkapellensngers Leif Jensen (Dew-Scented RIP) werden sich einige freuen. Mit seinen rudigen Shouts passt er hervorragend zur Mucke von "Fallout", nach zwei EPs und zwei Split Records, erschien nun Ende Juni das Album Debut ber das deutsche Label Supreme Chaos Records. Die letzte Split mit Harrowed (Mai 2022) lies mich damals schon aufhorchen, da ging es mit drei eigenen kurzen Stcken gnadenlos vorwrts, dazu gabs noch eine Coverversion von Kreators B-Classic "Take their lives",sehr gelungen. Wie diese Split wurde auch der Longplayer im szenebekannten Soundlodge Studio unter der Regie von Jrg Uken aufgenommen und man bekommt hier einen rauen ehrlichen Sound um die Ohren geklatscht, perfekt fr diese musikalische Crossover Suppe die sich kunterbunt aus rotzigem Hardcore Punk vermengt mit harschem Thrash (erinnert mich manchmal an harte Abgehnummern von LotD) und einer Prise groovigem Death Metal (Weak Aside) zusammensetzt und als Elf-Tracker mit 35 Minuten Laufzeit serviert wird. Genau genommen sind es nur 10 Abgehnummern und in der Mitte tummelt sich mit Track #6 "Terminal Darkness" ein kleines ruhiges Akustikgitarren-Interludium zum Verschnaufen. Je direkter und frontaler die Ausrichtung der Songs ist, umso besser gefallen sie mir. Manche Tracks htte man knnen, meiner Meinung nach, zu Gunsten des Drives, in sich krzen, auch nehmen punkmelodische Ausflge wie in "Spiritual Arsonists" dem Gesamteindruck etwas an Vehemenz, aber wie immer alles Geschmacksache. Ein Groteil des Materials hat den Drang nach vorne! Auf und vor den Bhnen dieser Welt funktioniert diese Form von wstem Crust bestimmt ebenfalls hervorragend!
Das Cover Artwork stammt von Misanthropic-Art.
Also wer mal wieder Bock auf eine Runde wilden Tanz hat, ohne ultratief gestimmte Gitarren, Gegurgel und Snare/Doublebass Geschwindigkeitsorgien der sollte mal bei der PHANTOM CORPORATION reinhren.

Wertung: 8 / 10




Gesamtlnge: 35:57
Label: Supreme Chaos Records
V: 23.06.2023

Tracklist
1. Dead Inside
2. Left To Fate
3. Gridlock
4. Alongside Hell
5. Vortex Of Torment
6. Terminal Darkness
7. Spiritual Arsonists
8. No Tomorrow
9. The Echoes Of Doom
10. Excessive Force
11. Fire And Fury

Band: Facebook



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Festivalbericht zum zum Chronical Moshers Open Air 2023
Geschrieben am 06.07.2023, 22:35 von UnDerTaker

QUOTE
Warum ist das Chronical Moshers nach nur ein paar Minuten ausverkauft? Weil es definitiv ein megacooles und gemtliches Festival ist, erneut mit einem variantenreichen und anspruchsvollen Billing. Viel Herzblut und enormes Engagement stecken natrlich auch dahinter und man fand sich heuer schon zum 21. Mal zusammen. Es geht um Metal und um ein gemeinsames Feiern, das merkte man von der Ankunft bis zur Abreise. Die Crew ist enorm freundlich und hilfsbereit, die Wege sind kurz, die Location perfekt an einem Teich, umrahmt von reichlich Baumbestand, der Schatten spendet


Bands: BENEDICTION, JUNGLE ROT, ILLDISPOSED, MESSIAH, MISERY INDEX, THE CROWN, NERVOSA, PESTILENCE, THULCANDRA, PURGATORY, SPASM, DUST BOLT, IMPERIUM DEKADENZ, SCHIZOPHRENIA, MASTIC SCUM, ERIDU, CEREBRAL EXTINCTION, CRITICAL MESS, CRASHTIME, INFECTED RAIN

Zum Bericht und den 168 Fotos von Petra Welles und Pit aka UnDerTaker: https://www.hell-is-open.de/konzert....ers.php

Britta Grtz mit CRITICAL MESS
Britta Grtz mit CRITICAL MESS

SPASM
SPASM

SCHIZOPHRENIA
SCHIZOPHRENIA

NERVOSA
NERVOSA

ILLDISPOSED
ILLDISPOSED

MESSIAH
MESSIAH

CMOA 2023
Chronical Moshers Festivalgelnde



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Review: Vinsta - Freiweitn
Geschrieben am 20.06.2023, 10:06 von ALUCARD

Vinsta - Freiweitn

Alpine Thematik im Deathmetal? Kommt denke ich mal nicht so oft vor, mir fllt da jetzt grad kein Vergleichsalbum ein. Im Blackmetal wird das ja schon eher mal thematisiert, ich denke da an Lunar Aurora`s berwerk "Hoagascht", an Grb, an das letzte Waldgeflster Album oder Perchta. Bei letzteren spielt Vinsta Cheffe Christian Hll im Live Line-Up, somit ist hier kein gnzlich Unerfahrener am werkeln.

Und was soll ich sagen? Es funktioniert! Natrlich nur wenn man dem Ganzen aufgeschlossen gegenber steht, das erwhnen von Violine und Dulcimer (auch bekannt als Hackbrett oder Zither) sorgt ja schon bei dem ein oder anderem fr einen unkontrollierten Beissreflex. Mchte man dann seinem Gegenber noch ordentlich Schaum vor dem Mund zaubern dann zitiert man einfach Christian Hll aus dem Promotext: "I also use some traditional yodelling". Zack, entweder hat man den Deathmetal Torwchter dann komplett stumm geschaltet oder in den grenzenlosen Wahnsinn getrieben.
Ja, "Yodelling" ist genau das was man denkt wenn man das Wort liest. Aber egal wie man sich dann vorstellt wie es klingen mag, genau so klingt es nicht. Jodeln, da denkt man an die aus dem Samstagabendprogramm bekannten grenzdebil grinsenden Halbtoten die in der Figur nicht frderliche Kostmierungen gepresst wurden. Das Bild bitte schnell wegwischen, damit hat das hier nichts zu tun. Jodeln an sich hat eine lange Geschichte die sehr weit zurckreicht, Vinsta flechten diese alte Tradition gekonnt so ein das es teilweise gar nicht richtig auffllt weil man eben grsstenteils nur das alberne Gekasper aus dem TV im Ohr hat. Hier kommt dieser Gesangsstil nicht so offensichtlich zum Einsatz, er hat keine Hauptrolle sondern ist ein weiterer Baustein im faszinierenden Klang von "Freiweitn".

Musikalisch ist das Tempo meist gediegen und berschaubar, der Deathmetal hlt meistens ber die Growls Einzug. Hier und da zieht das Tempo auch mal an und es wird etwas schroffer, die Tendenz geht aber in Richtung Midtempo. Gefllt mir gut, zu kommen die einzelnen Elemente gut zum tragen und man kann mit seinen Ohren auf Entdeckungsreise gehen. Schliesst man dann dazu noch die Augen kann man sich mit den Bildern treiben lassen die im Kopf erzeugt werden.
Man sollte trotz Einsatz traditioneller Instrumente, alpenlndischer Geschichte und dem folkloristischen Anstrich kein "lustiges" Album Album erwarten, "Freiweitn" geht sehr ernst und konzentriert zur Sache. Ich hatte als "Albumpaten" des fteren mal "Elegy" von Amorphis im Hinterkopf. Klar, klanglich liegen hier Welten dazwischen. Aber die Herangehensweise folkloristische Elemente in ein genreoffenes Deathmetalgewand zu kleiden vereint beide Alben fr mich. Auch weil Vinsta ihre Titel so offen gestalten das genug Platz fr die unterschiedlichen Anteile ist die am Ende fr ein gelungenes Gesamtbild sorgen. Denn das muss man "Freiweitn" attestieren, es klingt in sich komplett geschlossen und durchdacht. Dadurch braucht es eventuell ein paar Durchlufe mehr zum reinkommen, offenbart aber mit jeder Umdrehung mehr Details. Dabei kann man gerne versuchen die Texte zu verstehen, diese werden laut Promotext im rtlichen Dialekt aus dem Salzburger Raum vorgetragen. Inwieweit das im Booklet noch aufgearbeitet wird kann ich nicht sagen da mir die Downloadversion vorliegt, interessant wre es auf jeden Fall.

8,5 von 10 Punkten




TRACKLIST
1. Steanklong (1:17)
2. Schwoaze Lockn (9:04)
3. Freiweitn (6:00)
4. Wundaberg (8:14)
5. Entarische Gstoit (6:54)
6. Untawegs Im Schattn (4:06)
7. Vinstas Valonga (6:25)
8. Einkehr (3:17)
9. Hoamat (3:42)

https://vinsta.bandcamp.com/album/freiweitn

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Feral und Crawl Split kommt am 22.09.2023
Geschrieben am 18.06.2023, 21:06 von UnDerTaker

feral%20crawl%20split%20cover%20artworkDie schwedischen Death Metal Schwergewichte Feral und Crawl verffentlichen am 22.09.2023 eine gemeinsame Split via Transcending Obscurity. Nach der COVID-Pause arbeiten beide an neuen Alben, haben sich aber fr diese Split mit dem Titel "Made As Those Who Are No Longer Alive" zusammengetan um bereits vor den Releases etwas Neues fr euch rauszubringen.
Das Artwork wurde von Misanthropic Art erstellt und knnt ihr hier sehen.
Von Feral knnt ihr euch bereits den Song "From the Ancient Tombs" als Appetithappen unten reinziehen.
Den Song "Where Dead Flesh Whispers" von Crawl knnt ihr euch hier... anhren.

Track listing -
1. Feral - From the Ancient Tombs
2. Feral - Released from the Bondage of the Earth
3. Crawl - Where the Dead Flesh Whispers
4. Crawl - Vanity



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Review: Rum - Black Royal Spiritism I O Sino da Igreja
Geschrieben am 10.06.2023, 20:06 von Nabu

Rum Black Royal Spiritism I O Sino da Igreja

Promotexte fr Alben sind sehr praktisch. Da stehen Facts ber die Band, die Musik, den Schaffensprozess oder hnliche ntzliche oder zumindest interessante Fakten. Manchmal wird auch auf die Musik eingegangen. Die Band klingt wie XY! oder hnliches. Davon bin ich kein Fan, da dies eine Erwartungshaltung weckt, die oft mit dem finalen Produkt nicht befriedigt werden kann. Genau das wurde Rum zum Verhngnis. Da heit es nmlich zum Projekt des ehemaligen Mayhem-Gitarristen Blasphemer: Driven by a firm desire to revisit the style of music he has dedicated himself to and been associated with since the mid 90s and inspired by the rediscovery of a long lost tape of old, unused Mayhem-era riffs from 98/99, the concept of starting a new project based around these ideas manifested itself quickly. Und jeder, der das liest, hat wohl ziemlich genau Vorstellungen davon, was nun kommt. Bzw. kommen sollte.

Wer, so wie ich, wilden, rauen, kantig-kalten Black Metal erwartet hat, wird dann erst mal die Augenbrauen heben. Denn der Opener Blood.Sacrifice.Enthronement der witzigerweise als eine Art Trailer fr das Album fungiert kommt sehr clean und poliert daher.Und istsehr abwechslungsreich. In ber 10 Minutendurchleben wir verschiedeneInterpretationen des Genres. Geile Riffs, fette Beats und bse Vocals. Dazwischen vertrumte, atmosphrische Parts, die sich leider nicht so gut zusammenfgen wollen. Der Song klingt eher wie eine EP als ein einzelner Song. Ist er deswegen schlecht? Ganz und gar nicht. Qualitativ alles sehr hochwertig. Vor allem die Produktion. Entgegen der Erwartung.

Auch beim restlichen Album mag (bei mir) nicht so wirklich Stimmung aufkommen. Obwohl Songs wie The Black House echt richtig gut sind. Ordentliches Geknppel, schn stimmig, aber halt irgendwie auch nichts besonderes. Ich wrde gerne viel mehr positives Schreiben aber was uns hier als potentielle Reise zurck in die Black Metal Vergangenheit versprochen wurde, entpuppt sich nur als sehr solides, sauber produziertes Album. Fr mich Eines unter Vielen. Im Groen und Ganzen wirkt es fr mich zu sehr zusammengesetzt. Viele Songs scheitern daran, als Gesamtes glnzen zu knnen. Gewisse Parts stechen zwar immer wieder heraus, aber die fast 47 Minuten knnen auch nach mehrmaligem Hren bei mir keinen bleibenden Eindruck hinterlassen. Fazit: vielversprechende Prmisse, ungengende Umsetzung.


Anspieltipp: The Black House, Fall Of Serpents

Wertung: 7,0 / 10




Gesamtlnge: 46:57
Label: Peaceville Records
V: 26.05.2023

Tracklist


1. Blood.Sacrifice.Enthronement
2. The Triumph (of Night & Fire)
3. The Black House
4. Black Royal Spiritism
5. Evig dissonans
6. Fall of Seraphs (Mayhem cover)
7. Ao Rio
8. O Sino da Igreja


Website der Band: https://www.facebook.com/BlackRoyalSpiritism

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CONCRETE COLD
Geschrieben am 01.06.2023, 20:16 von Exorzist

Die Death-Sludge-Maniacs CONCRETE COLD verffentlichen die erste Single Eyes Of Medusa aus dem kommenden Album The Strains Of Battle, welches am 14.07.2023 ber Supreme Chaos Records erscheint.

 Die Band setzt sich aus (Ex-)Mitgliedern von Lay Down Rotten, Milking The Goat Machine, Carnal Ghoul, Demonbreed, Red Stone Chapel und The Great Cold zusammen. Das Album wurde von Fernando Hermensa (Knife, Milking The Goat Machine etc.) aufgenommen.

Die Band dazu: Eyes of Medusa ist einer der Lieblingssongs der Band. Ein herber Bastard aus Old School Death Metal, Doom und auch beeinflusst vom Gteborg Death Metal. Wir knnen es kaum erwarten, bis das Album am 14. Juli erscheint. Wir freuen uns auf euer Feedback zu unserem Death'n'Sludge Bastard Baby!

Das Video gibt es hier: https://youtu.be/i7-r2qDzfBs

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Review: Brimstone Gate - Return from the Brimstone Portal
Geschrieben am 25.05.2023, 19:33 von Nabu

Brimstone Gate Return from the Brimstone Portal

Als junge Band, die ihr Debt verffentlicht, hat man es oft nicht leicht. Da nimmt man sich mit seinen Kumpels und/oder Mitmusikern viel Zeit, ist kreativ, investiert alles was man hat in den kreativen Prozess, um dann schlussendlich das erste eigene Werk prsentieren zu knnen. Und schon findet sich im Internet irgend ein Vogel der den jungen Musikern sagt was gut ist und was nicht. Und das trotz fehlender Banderfahrung. So luft das oftmals ab. Heute bin ich der komische Vogel und Brimstone Gate die junge Band. Viel Spass!

Ihr Debt haben die Jungs aus Hamm bereits im Februar verffentlicht. Ich bin brutal hinterher. Trotzdem wollte ich es mir nicht nehmen lassen kurz ein paar Zeilen ber das Debt Return from the Brimstone Portal zu schreiben. In meinen Augen haben wir da nmlich ein vielversprechendes Debt. Klar, es gibt einige Ecken und Kanten, die etwas runder sein knnten. Auch technisch ist noch Luft nach oben. Aber dazu komme ich spter. Generell merkt man, dass die Band richtig Bock hat und fr ihre Musik brennt. Das zhlt fr mich sehr viel.

Was fr mich nicht so viel zhlt, sind unpassende Intros. Und so Eines findet sich hier. In meinen Augen wre der erste Song, benannt nach dem Album, der perfekte Einstieg gewesen. Das ist kein wirklicher Kritikpunkt als vielmehr eine persnliche Anmerkung. Musikalisch fllt auf, dass klassisches Death Metal Riffing mit ordentlich Geknppel regelmig sehr melodisen Parts Platz macht. Es handelt sich hier also nicht um ein klassisches Death oder Melodic Death Album. Die Band kombiniert geschickt verschiedene Elemente und kreiert so Musik, die leicht zu hren und oft eingngig ist. Dies wird ihnen aber hier und da auch ein wenig zum Verhngnis. Es kommt vor, dass man kleine Details oder Spielereien verpasst, wenn man nicht konzentriert hinhrt.

Hrt man dann ganz genau hin, fllt noch etwas auf: die Band scheint ab und zu ihre Ideen nicht ganz wie gewnscht umsetzen zu knnen. Bedeutet folgendes: oftmals hat man bei diesen Passagen das Gefhl, genau zu wissen, was die Band spielen mchte es aber nicht nach Wunsch umsetzen konnte. Dies ist bei einem Debt einer jungen Band in meinen Augen vllig normal und zeigt, dass viel Potential vorhanden ist. Ich denke, Brimstone Gate ist eine Band, bei der man einen stetigen Anstieg der Qualitt beobachtenwird mit zunehmender Erfahrung.

Tatschlich sind das auch schon alle Kritikpunkte, die ich mir aus dem Schnabel ziehen kann. Return from the Brimstone Portal ist fr mich ein gelungenes Debt, welches uns vielversprechenden, melodisen, kreativen Death Metal prsentiert und Lust auf mehr macht. Weiter so, Jungs!

Anspieltipp: Return from the Brimstone Portal, Emperor of the Painful Realm, Path to your Liberation

Wertung: 7,5 / 10




Gesamtlnge: 38:01
Label: A.D.G. Records
V: 04.02.2023

Tracklist

1. Beyond the Gate (Intro)
2. Return from the Brimstone Portal
3. Voices of the Dead
4. Emperor of the Painful Realm
5. Path to Your Liberation
6. The Void Darkened
7. Death Arises in the Wind
8. Lost Nightsun


Website der Band: https://brimstonegate.bandcamp.com/album....-portal

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Review: OLKOTH - At the Eye of Chaos
Geschrieben am 21.05.2023, 11:22 von OliDoA

OLKOTH - At the Eye of Chaos

Mit "At the Eye of Chaos" liegt mir das Debut der aus Columbia, USA stammenden Formation Olkoth vor. Das Teil erscheint Ende Mai ber das italienische Label Everlasting Spew Records, dem ein oder anderen sicherlich bekannt (grtes Zugpferd drften Hideous Divinity sein).In eine hnliche Richtung schielt auch das Erstlingswerk der 2016 von Gitarrist & Snger Zach Jeter gegrndeten Band.
Das Stammtrio besteht zustzlich noch aus einem weiteren Gitarristen namens Hunter Ross, sowie Alex Rush, der bedient die dicken Saiten und grunzt ebenfalls ab und an mal ins Mikro. Bisher hat man ein Drei-Track Demo 2019 und eine Vorab Single "Eidolon in the Flames" 2021 verffentlicht. Genannter Track ist auch auf dem Debt, zusammen mit sieben weiteren Stcken hat man gut 35 Minuten eingezimmert. Wie beim Demo, sa mit Krzysztof Klingbein ein international bekannter Mann hinter den Kesseln. Der polnische Trommler hat seine Fhigkeiten schon Bands wie Belphegor, Hate und Vader live zur Verfgung gestellt, als Studiomusiker hat er auch schon so einiges eingetrmmert! Die gesamte Mannschaft befindet sich hrbar auf einem hohem technischen Level, verfllt aber nicht dem Hang ein Kunststckchen nach dem Anderen vom Stapel zu lassen sondern das Songwriting zeugt von einem gut ausbalanciertem Stil, zwischen Technik und Brachialitt. Ein Bandname als Bezugspunkt ist schon gefallen, weitere wren Nile oder auch Hate Eternal. Alle genannten sind aber noch ein Stfchen hher angesiedelt in Bezug auf Qualitt und Hrtegrad. Immer wieder erklingen auch leicht eingeschwrzte Sounds und lassen einen an Bands wie Nordjevel denken. Die Songs bieten ordentlich Abwechslung, was die acht Stcke unter einander angeht, aber auch in den Liedern selbst, so startet "The Resurrectionist " mit feinem CC Rhythmus Groove um dann in ein schleppendes MA Riff berzugehen, gefolgt von etwas geschwrztem Khaos, wieder von vorne und mit einem tollen Solo ergnzt im hinteren Teil. Der nchste Track "Thousand Faced Moon" schlgt dezent "decapitatische" Klnge an. Bei allen verwandt klingenden Parts bedient man sich aber lediglich gewisser Stilistiken ohne dabei in RipOffs zu verfallen. Das Album, von der Band selbst im Hexology Studio aufgenommen, wurde von dem Schweden Ronnie Bjrnstrm klangtechnisch veredelt. Der Mann an den Reglern verdient seine Brtchen durch diverse Studiojobs, auch als Gitarrist, u.a. fr Kam Lee. Eine weitere Band die mir beim Hren in den Sinn kommt, sind Ronnies Landsleute von Aeon, bei denen er zeitweilig Gitarre gespielt hat und die letzten beiden Alben produziert hat. So fett wie bspw. "Aeons Black" kommt das Ganze hier leider nicht. Fr meinen Geschmack wirkt das Schlagzeug etwas "aufgesetzt" und kraftlos. Die Gitarren htten auch mehr Dampf vertragen. In den etwas chaotischeren und schnelleren Parts, von denen es doch zahlreiche gibt, verschwimmen die Instrumente etwas, vielleicht versucht man ja aber auch den Klang im Inneren des Auges des Khaos wiederzugeben (im Auge eines Sturms wrs ja eher ruhig, aber vielleicht gelten in den okkulten Horrorwelten von Olkoth ja andere physikalische Gesetze). Diese Szenarien, mit einer breiten Schlagseite Lovecraftschem Horror, hat der Knstler Paolo Girardi versucht grafisch einzufangen um damit das Cover zu gestalten, ist im meiner Meinung nach gut gelungen, der gute Herr hat sein Bild gut sichtbar unten links unterschrieben. Zudem mchte ich noch erwhnen das mir das Logo der Truppe sehr gut gefllt. Das erste "O" ist mit Necronomicon Pentagrammen verziert, hbsch!
Unterm Strich ist den Herren aus South Carolina, trotz der meiner Meinung nach suboptimalen Produktion, ein amtlicher Einstieg mir ihrem ersten Longplayer in die extreme Metalwelt gelungen.
Am Rande sei noch erwhnt, das "At the Eye of Chaos" dem 2017 verstorbenem Grndungsmitglied Vance Reon Jeffcoat gewidmet wurde!

Wertung: 8,5 / 10




Gesamtlnge: 35:11
Label: Everlasting Spew Records
V: 26.05.2023

Tracklist
1. Alhazred 4:28
2. Incendiary Prayer 4:00
3. The Resurrectionist 3:43
4. Thousand Faced Moon 4:19
5. To Eat of the Lotus 5:22
6. Eidolon in the Flames 4:38
7. Lords of the Kali Yuga 3:23
8. At The Eye of Chaos 5:20

Band: Bandcamp



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Vomitheist
Geschrieben am 20.05.2023, 18:34 von Exorzist

 Dank den Jungs von Toilet ov Hell ist jetzt das Album der Schweizer Death-Metal-Offenbarung Vomitheist vollstndig im Stream zu hren. Auf NekroFvneral gibt es dreckigen und kernigem Old-School-Death-Metal auf die Lauscher.





For fans of: Crawl, Feral, Dismember, Black Breath, Grave, Carnage, Autopsy, Abscess, Bloodbath.

Track Listing -
1. Strangled by Entrails
2. Epidemic Disembowelment
3. Horrific Bloodshed
4. Morbid Decomposition
5. Putrefaktor
6. Symbiotic Putrefaction
7. Chapel of Abhorrent Reek and Festering Slime
8. Tormenting Fungal Infestation
9. Gut Asphyxiation
10. NekroFvneral
11. Carnivorous Cult



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Konzertbericht und Fotos zu Dark Easter Metal Meeting 2023
Geschrieben am 12.05.2023, 10:39 von UnDerTaker

QUOTE
Wie kann man als Metalfan besser Ostern verbringen als beim Dark Easter Metal Meeting? Zum 10. Mal ffnete das Backstage am Ostersamstag seine eisernen Pforten. Das Festival war seit langem wieder ausverkauft, somit haben die Veranstaltenden alles richtig gemacht. Gebucht wurde ein abwechslungsreiches und internationales Line-Up, bestehend aus 32 Bands. Wie schon in den vergangenen Jahren hat man eine hervorragende Bandauswahl getroffen, gepaart mit einer familiren Atmosphre und gutem bayerischen Bier zu einem vernnftigen Preis


Zum Bericht und den Fotos von Petra W.: https://www.hell-is-open.de/konzert....hen.php


Sulphur Aeon


DARKENED NOCTURN SLAUGHTERCULT


Candlemass


Necrophobic


Schirenc Plays Pungent Stench


Kanonenfieber


TRIUMPH OF DEATH

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Helleruin
Geschrieben am 11.05.2023, 20:28 von Exorzist

 NEW ERA PRODUCTIONS haben die Ehre, das zweite Album DEVILS, DEATH AND DARK ARTS von HELLERUIN aus den Niederlanden anzukndigen!

Das neue Album wird am 16.Juni 2023 ber NEW ERA PRODUCTIONS in folgenden Formaten verffentlicht: CD / DIGITAL / MC / LP

Checkt das neue Lyric Video mit dem Song The Flame Still Burns Within Me vom neuen Album
DEVILS, DEATH AND DARK ARTS HIER an !

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Necrofier
Geschrieben am 11.05.2023, 19:57 von Exorzist

Necrofier is born into darkness in the spirt of heavy melodic black metal in the old vein. Distorted

Kann man so stehen lassen, geiler Stoff aus Houston, Texas! Wer auf guten melodischen Black Metal steht, sollte hier definitiv ein Ohr riskieren.





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Review: OVERKILL - Scorched
Geschrieben am 08.05.2023, 13:06 von The Overkiller

OVERKILL Scorched

Man knnte es sich mit dem Review zu Overkills neuestem Album "Scorched" einfach machen und im Prinzip schreiben, dass es weder schlechter noch besser gegenber den Vorgngern seit "Ironbound" geworden ist. Qualitativ hochwertig und gewohnt vehement gehen die US-Thrasher auch hier wieder zur Sache. Damit wre eigentlich alles gesagt. Aber ganz so einfach mchte ich's mir dann doch nicht machen, das hat das 20. Album auch nicht verdient, allein fr das Jubilum in der Diskografie gebhrt dem Album mehr Aufmerksamkeit.
Es ist schon beeindruckend, wie Overkill auch nach 43(!) Jahren noch immer mit ihrer Mucke begeistern knnen, obwohl sie ihrem Stil weitgehend treu bleiben und nur in Nuancen und immer songdienlich davon abweichen. Hier und da werden auch auf "Scorched" Elemente eingearbeitet, die auf den ersten Blick fremd wirken, sich aber perfekt in den Sound integrieren. So zum Beispiel im pfeilschnellen Nackenbrecher "Twist Of The Wick", in dem ein Mnnerchor zum Einsatz kommt, oder der mit einem Cello endende Groover "Wicked Place". Im wohl stilistisch ungewhnlichsten Song des Albums "Fever" beweist Bobby "Blitz" Elsworth sogar eindrucksvoll, dass er durchaus auch richtig singen kann. Ruhig und bedchtig beginnend wechselt der Song anfangs zwischen Bobbys fast schon gefhlvollem Gesang und midtempo- und rifflastigen Eruptionen. Groartig!
Ansonsten bekommt man natrlich das, was von Overkill erwartet wird und was die Amis immer noch ausmacht, gewohnt giftgrn getrnkter Thrash as its best! Der das Album erffnende Titeltrack ist ein typischer Overkill-Smasher, in die selbe Kerbe schlgt auch "The Surgeon", beide mit dem Zeug auf ein Abo in knftigen Live-Sets. "Goin' Home" und "Won't Be Comin Back" entwickeln sich mit ihren eingngigen Refrains zu echten Ohrwrmern, "Harder They Fall" nimmt ordentlich Fahrt auf, "Know Her Name" bremst etwas ab, beide Songs halten aber das Energielevel weiter ber Durchschnitt, und das finale "Bag o' Bones" setzt mit leicht vertracktem Groove, aber eingngiger Gute-Laune-Melodie den perfekten Schlusspunkt unter ein rundum geiles Album!
Dass Overkill seit Jahren und Jahrzehnten ohne Abnutzungserscheinungen auf derart hohem Level immer wieder Alben von Weltklasse-Niveau raushauen, ist aller Ehren wert. Bobby schreit und keift immer noch ohne jeglichen Ansatz von Altersschwche, unglaublich, was dieser Mann noch fr eine Power in seiner Stimme hat! D.D. Verni und der Rest der sympathischen Truppe machen es ihrem Frontmann gleich, mit viel Spielfreude und tight as fuck. Man kann, nein, man MUSS einfach den Hut ziehen vor dieser Band und ihrer Qualitt, ob auf Platte oder live, Overkill gehren immer noch zum Besten, was der (Thrash-)Metal zu bieten hat. Das haben sie (mal wieder...) mit "Scorched" bewiesen.

Wertung: 9 / 10




Gesamtlnge: 51:10
Label: Nuclear Blast Records
V: 14.04.2023

Tracklist
1. Scorched
2. Goin' Home
3. The Surgeon
4. Twist Of The Wick
5. Wicked Place
6. Won't Be Comin Back
7. Fever
8. Harder They Fall
9. Know Her Name
10. Bag o' Bones

Band: Facebook



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TOD & TEUFEL II, 5-6.5.2023 - Schwedt
Geschrieben am 02.05.2023, 13:42 von Sol Records



We are present at the second edition of Tod & Teufel with our merch stall. Label band SHORES OF LADON will be making one of their rare appearances at the festival.

Is it possible to bring orders to the event, check our list here:
-> https://solrecords.de/order/information

The current Shores of Ladon releases are now also available on vinyl and are selling fast:
Shores of Ladon - Witterung LP
Shores of Ladon - Heimkehr LP
Kr - The Horns of Ylmir LP

Available here: https://soldeviantrecords.bandcamp.com/
or here: https://solrecords.de/

Eventpage: https://www.facebook.com/events/542435964103472

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Chronical Moshers Open Air 2023, 9.6 - 11.6.2023
Geschrieben am 19.04.2023, 11:39 von UnDerTaker

Das Chronical Moshers Open Air 2023 hat die Running Order verffentlicht.
Stattfinden wird das ausverkaufte CMOA vom 9.6 - 11.6.2023 wie immer am Mhlteich Hauptmannsgrn.

Besttigte Bands:
BENEDICTION (GB)
CEREBRAL EXSTINCTION (I)
CRASHTIME (CH)
CRITICAL MESS (GER)
DUST BOLT (GER)
ERIDU (GER)
ILLDISPOSED (DK)
IMPERIUM DEKADENZ (GER)
INFECTED RAIN (MDA)
JUNGLE ROT (USA)
MASTIC SCUM (AUT)
MISERY INDEX (USA)
MESSIAH (CH)
NERVOSA (BRA)
PESTILENCE (NL)
PURGATORY (GER)
SHIZOPHRENIA (BEL)
SPASM (CZ)
THE CROWN (SWE)
THULCANDRA (GER)



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Review: ANGSTSKRG - Angstkrig
Geschrieben am 19.04.2023, 11:09 von UnDerTaker

ANGSTSKRG - Angstkrig

Mit ANGSTSKRG bin ich vllig unbedarft eingestiegen, indem ich die Promo-CD in den Player steckte ohne vorher irgendetwas ber die Band zu lesen. Erst spter stellte ich fest, dass hier eine weitere Black Metal-Kapuzenband, ein Duo, noch geheimnisvoll dazu, ihr zweites Album verffentlicht. Der Nachfolger des 2021er Album Skyggespil hrt auf den Namen Angstkrig. Der Promo-Text des schwedischen Labels ist einer der lngsten, der mir bislang untergekommen ist und dass bei einer Band die ihr zweites Album verffentlicht.
Das Album handelt vom unmenschlichen Druck der modernen Welt auf den Menschen und den psychischen Folgen. Die Songs sollen Situationen bis zum Nervenzusammenbruch thematisieren. Auerdem verbinden die beiden Musiker verschiedene Stile miteinander was in diesem Falle von Heavy Metal bis zum Rap reicht. Dazu holen sich die Dnen fr das Album noch einige Gastmusiker mit an Bord.
Aber wie klingt das Ganze nun fr mich?
Musikalisch sind die Wurzeln sicher im Black Metal, aber im Groen und Ganzen geht es mehr in Richtung Black/Thrash und Black n Roll mit einer groen Prise Melodic. Soundmig hat Frederik Brandt Jakobsen (Disillusionist, Sharon Stone, DTTIR) im Hikikomori Studio dem Album ein Black Metal-lisches, spartanisch dnnes und hochtniges Gewand gegeben. Die raue Stimme des Sngers klingt etwas nach Necrophobic oder Kampfar und htte etwas mehr Variabilitt vertragen knnen.
Im Opener Vishedens Ulidelige Lethed, in dem auch Gitarrist Mendel (ex-Aborted) mitmischt, hren wir neben hartem Riffing und Blastbeats ein langes Heavy Metal Zwischenspiel mit Gitarrensolos, die auch von Iron Maiden stammen knnten. Luk Dine jne beginnt schnell und treibend, wird dann langsamer und ist mit einem Pagan/Folk Gesang als Zwischenstck versehen. Danach folgt ein Gitarrensolo und zum Ende gibt man wieder Gas. Hier war brigens Nils Courbaron (Sirenia) als Gastmusiker beteiligt. Bei Midt i en Angstkrig gibt es zunchst treibenden Groove, dann wird es fr den Black Metal Fan etwas ungewhnlich, denn ab der Mitte klingt der Text, Gesangsstil und Stimme fr ca. zwei Minuten wie Limp Bizkit. Ganz klar, dass hier Rapper Jden seinen Einsatz hatte. Ein eher unaufflliger Stampfer mit Gitarrensolo am Ende ist Kaprede Sind mit Gastmusiker Carl Mrner Ringstrm. Der folgende Track Ulgelige Sr ist eine treibender straight forward Song und berzeugt am Beginn mit Black Metal-lischem Riffing der Marke Satyricon - fr mich der beste Song des Albums. Das vorletzte Stck Enegangens Overls ist wieder ein schneller Song, der allerdings nicht im Ohr hngen bleibt. Den Schluss der Scheibe bildet Uro, der ber weite Strecken im Midtempo gehalten ist, dann etwas schneller und am Ende sogar rockig wird. Allerdings bleibt der Song fr mich eher blass.
Das schlichte Artwork des Albums wurde vom Knstler NM.AAR erstellt. Das 8-seitige Booklet enthlt die Songtexte und ein Bandfoto, worauf man selbstverstndlich niemanden erkennt.
Der Bandname ANGSTSKRG und der Albumname Angstkrig haben im brigen unterschiedliche Bedeutungen und haben nichts mit "Angst kriegen" zu tun, wie man vielleicht im Bezug auf unsere Sprache denken knnte. Der Albumname bedeutet Krieg frchten wohingegen der Bandname mit Angstschrei bersetzt wird.
Resmierend wrde ich sagen, dass die vielen Vorschusslorbeeren bei mir nicht so gefruchtet haben, da ich die Infos erst nach dem Hren gelesen habe und somit die Musik alleine berzeugen musste. Der reine old school Black Metaller wird wohl nicht so sehr mit den vielen melodischen Spielarten des Metals bis zum Rap von Angstkrg klarkommen und mglicherweise eher zu den Landsmnnern Afsky tendieren. Leute, die offen fr Neues und Ungewhnliches auf Basis von Black n Roll sind, knnte das Album der Dnen gefallen.

Wertung: 7 / 10




Gesamtlnge: 47:10
Label: Despotz Records
V: 31.03.2023

Tracklist
1. Vishedens Ulidelige Lethed (feat. Mendel) 05:59
2. Luk Dine jne (feat. Nils Courbaron) 04:45
3. Midt i en Angstkrig (feat. Jden) 06:35
4. Kaprede Sind (feat. Carl Mrner Ringstrm) 04:20
5. Ulgelige Sr 06:16
6. Enegangens Overls 05:42
7. Uro 07:23

Band: www.angstskrig.dk





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Party.San Herbstoffensive 2023
Geschrieben am 18.04.2023, 20:12 von Exorzist

 Das Party.San Metal Open Air ldt auch dieses Jahr wieder zur Herbstoffensive in Weimar.
Am Freitag spielen Grave, Gutalax, Graceless, In Twilights Embrace, Hierophant & Nightbearer.
Samstag laufen fr euch Darkened Nocturn Slaughtercult, Akhlys, Imperium Dekadenz, Drudensang, Witchmaster und Hellburst auf.

Die auf 666 Stck limitierten Tickets gibts unter folgender Adresse: https://www.cudgel.de/produkt-kategorie/tickets/

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Review: Mork - Dypet
Geschrieben am 16.04.2023, 20:09 von Nabu

Mork - Dypet

Mork drfte Freunden des norwegischen Black Metals durchaus ein Begriff sein. Ich fr meinen Teil bin dem Namen schon fters begegnet, hab mich aber nie intensiv mit ihrer Musik beschftigt. Als ich gesehen habe, dass ihr Debt bereits 2013 erschienen ist wurde mir mal wieder bewusst wie schnell die Zeit doch vergeht. Vor allem wenn man bedenkt, dass die Band schon seit 2004 besteht. Dypet stellt nun das insgesamt sechste Album dar und ist dem Herrn Thomas Eriksen zeigt sich alleine fr das Projekt verantwortlich - richtig gut gelungen.

Was sofort auffllt ist die ungewhnliche Prsenz der Bassgitarre. Diese wummert aber nicht nur die Roots runter, sondern wird kreativ eingesetzt um gezielte Akzente zu setzten und die oftmals grimmige, dstere Stimmung der Songs auf eine leicht verspielte Weise aufzulockern. Ein sehr gutes Beispiel dafr ist der Song Svik. Mal davon abgesehen, dass hier eine mchtige Portion Folk und Pagan in die Melodie geflossen ist, schafft es der Bass durch geringe Variation in seinen Lufen, die Stimmung des Songs nicht nur zu ergnzen sondern eine neue, zweite Ebene aufzumachen der man ebenfalls lauschen kann. Wirklich sehr gut gelungen!

Bei Hye murer drften Fans von Kverlertak und Djevel hellhrig werden. Hier gibt sich Hjelvik hchstpersnlich als Gastsnger die Ehre und zeigt ziemlich beeindruckend was er so kann. Dafr hat er sich einen guten Song ausgesucht. In fast sieben Minuten werden hier Elemente aus diversen musikalischen Richtungen verwendet um einen ganz eigenen, schwarz dominierten Klang zu erschaffen der die Grenzen des klassischen (norwegischen) Black Metals mhelos sprengt, ohne dabei aus der Genreschublade zu fallen. Und genau das ist es was Dypet so toll macht: denn diese Aussage lsst sich problemlos auf das ganze Album umlegen. Wer auf den ganz klassischen skandinavischen Schwarzmetall steht, drfte hier so seine Schwierigkeiten haben. Wer seinen Black Metal hingegen divers und aufgebrochen mag, sollte diesem Album Beachtung schenken. Leicht und doch schwer, unbeschwert und doch niederschlagend, variabel und doch sehr konstant. Mork zeigt hier wie abwechslungsreich Black Metal sein kann, ohne dabei die Grundstimmung der kalten, ablehnenden Musik zu verlieren die wir doch alle so sehr lieben.

Anspieltipp: Svik, Hye murer, Bortgang

Wertung: 8,5 / 10




Gesamtlnge: 47:51
Label: Peaceville Records
V: 24.03.2023

Tracklist
1. Indre demoner
2. Forfrt av kulden
3. Svik
4. Et kall fra dypet
5. Hye murer
6. Bortgang
7. Avskum
8. Tilbake til opprinnelsen


Website der Band: http://www.morkisebakke.no/

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