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Hell-is-open

 


THULCANDRA , Black / Death Metal aus Deutschland
Geschrieben am 21.09.2021, 11:01 von UnDerTaker

thulcandra-a_dying_wishDie deutschen Black/Deather THULCANDRA haben den neuen Song "Funeral Pyre" vom kommenden Album "A Dying Wish" online gestellt.
Die 10 Songs von "A Dying Wish" wurden im Unisound Studio von Dan Swan im Stile von Dissection's Jon Ndtveidt produziert. Erscheinen wird die Scheibe am 29.10.2021 via Napalm Records.
Das Album knnt ihr im brigen hier... vorbestellen.

THULCANDRA zum Album
We return with an album full of eerie cold melodies, ice-cold vibes and an over the top production by Swedish legend Dan Swan at Unisound Studios! Within the first album in 5 years we celebrate the essence of pure black & death metal, adorned with more twin guitars, blast beats and filthy arrangements than ever. We celebrate the release of A Dying Wish with excessive shows and embark on a European tour to perform for all our loyal fans and supporters in the upcoming months.




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Goat Torment
Geschrieben am 17.09.2021, 11:46 von Exorzist

 Die belgischen blackened Deather GOAT TORMENT zeigen uns jetzt den ersten Titel aus dem kommenden Forked Tongues Album. Das Werk soll am 29.Oktober erscheinen.

GOAT TORMENT kommentieren: Here is our first single and also the title track from our 3rd upcoming album Forked Tongues. This song is an example of what the album is about and what we are representing. Crushing, straightforward and no nonsense. New portals were opened in every aspect to shape the evolution of the band and together with our sound engineer, Jrmie Bzier, we got what we were aiming for!

Tracklist:
Pantheon Of Devourment
Disorder And Disruption
Cursed
Forked Tongues
The Road To Oblivion
Profanation
Deceitful Faith
Ravenous Ghouls
Charnel Houses

Den Titelsong knnt ihr HIER antesten:





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Review: Rude - Outer Reaches
Geschrieben am 15.09.2021, 11:24 von ALUCARD

Rude - Outer Reaches

Rude? Da war doch mal was bei Fda Records. Scheinbar sind sie da auch immer noch unter Vertrag, die neue EP ist nun aber ein Gemeinschaftsrelease von Dawnbreed Records, Caligari Records und Headsplit Records. Irgendwie war die Ep 2017 schonmal im Gesprch, hat sich dann wohl verlaufen. Jetzt, 2021, kommt die 2020 aufgenommene Platte zum Hndler.

Feinster Deathmetal der alten Schule drhnt einem beim Opener "Chaos (Discarded)" entgegen, der Gesang scheint direkt aus der tiefsten Gruft zu kommen. Heiser und leicht verhallt passt das Gebelle bestens zum dezent verwaschenen Klang und verstrkt die rudige Aura von "Outer Reaches".
Beim darauffolgenden titelgebenden "Outer Reaches" fehlt etwas. Nmlich der Gesang, der Track ist eines von zwei Instrumentalstcken. Bollert aber dennoch ganz ordentlich weil es weit mehr ist wie nur Instrumentengeklimper und Fingerbungen.
Weiter geht es mit "Astral Cursed Spawn", etwas flotter, etwas direkter. Luft gut rein, mich stren nur die stakkatoartigen Einschbe die den Fluss unterbrechen. Ohne diese eleptischen Anflle wre der Song ein feiner Brecher.
"Calamity from the Sky" ist irgendwie ziellos, es fehlt mir der rote Faden. Man kann ihn gut hren, aber es bleibt nichts hngen. Qualitativ weit mehr als ein Lckenfller, aber auch nicht der Burner erster Gte. Dem schliesst sich das zweite Instrumental "Adrift" an, wie schon "Outer Reaches" knallt auch das hier ganz ordentlich im Geblk. Technisch sind die Jungs so erfahren das man den Gesang nicht vermisst. Spricht eindeutig fr die Musiker, bld fr den Snger. Der hat in der Zeit dann halt mehr Zeit fr Bier.
"Omega" kennt man eventuell vom im Mai erschienenen Metal Blade Metal Massacre XV Sampler. Aber macht ja nix, der Track gefllt mir gut und ich verstehe warum eben dieser fr den Sampler ausgewhlt wurde. Hier kommen Asphyx als Einfluss oder Inspiration deutlich durch, eine Splitplatte der Hollnder mit Rude wre eine feine Sache.

Am Ende ist die EP eine kann/kann Entscheidung: Kann man haben, kann man aber auch sein lassen. Richtig zwingend ist das nicht, aber auch kein Ausfall. Fr einen negative Kritik ist das Material zu stark und besser als so mancher Act, fr eine absolute Kaufempfehlung fehlt mir allerdings der rote Faden und die Momente die hngenbleiben.
Somit bleibt wohl nur eines brig: selbst antesten und entscheiden.

Mit dem Albumartwork kann ich irgendwie nix anfangen, eventuell steht das im Zusammenhang mit den Texten oder so. Bei den Klngen der Platte wre mir ein klassisches Artwork als faulige Leichen auf dem Friedhof doch lieber, auch wenn man das schon hunderte Male hatte.

Outer Reaches kommt am 24.September als Tape via Dawnbreed Records und Headsplit Records, limitierte Cd und Vinyl Versionen sollen spter bei Dawnbreed Records und Caligari Records erscheinen.

6,5 von 10 Punkten



Gesamtlnge: 23 Minuten
Label: Dawnbreed Records, Caligari Records, Headsplit Records
V: 24.09.2021

01. Chaos (Discarded)
02. Outer Reaches
03. Astral Cursed Spawn
04. Calamity from the Sky
05. Adrift
06. Omega

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Review: Billy Idol - The Roadside EP
Geschrieben am 15.09.2021, 09:40 von ALUCARD

Billy Idol - The Roadside EP

Das hier unter "NuMetal" zu parken passt eigentlich berhaupt nicht, Meister Idol ist ja alles andere als "Nu" und von Metal ist die EP ebenso weit entfernt. Aber es ist die "normalste" Kategorie unter der ich das hier einordnen kann.

Ja, ich war berrascht das es Billy Idol noch gibt und er noch Musik macht. Diese EP ist nach 7 Jahren Ruhe das neueste Lebenszeichen vom Idol (das Wortspielchen musste einfach sein).
Und egal wie "hart" wir alle musikalisch unterwegs sind, mit ordentlich Umdrehungen im Kopf in einer Feiersituation gehen auch die Klassiker von Billy Idol gerne mal. Jeder drfte mit seinen bekannten Werken vertraut sein, ich brauche also keine Vorstellungsrunde starten.
Und da man eben mit seinen Hits vertraut ist geht man auch mit einer gewissen Erwartungshaltung ran, kann er an Grosstaten anschliessen oder ist das nur nochmal das Schema "alter Mann sucht nochmal das Scheinwerferlicht"?

Irgendwo dazwischen bewegt sich die EP, soviel lsst sich sagen. Die Vorzeichen passen, sein alter Buddy Steve Stevens ist wieder mit an Bord und produziert hat das alles Butch Walker (Green Day, Weezer). Dazu kommt natrlich das Billy Idol aufgrund seiner Erfahrung einfach weiss was er da macht. "Rita Hayworth" und "U Don`t Have To Kiss Me Like That" sind einfach Stadionkracher denen man sich nicht entziehen kann da sie sofort ins Ohr gehen und dort hngenbleiben. Gekonnt ist gekonnt, beim Thema energiegeladene Mitsinghymnen hat die Truppe einfach nix verlernt. "The bitter Taste" kommt da weitaus entspannter um die Ecke und lsst mich an Chris Isaak (ihr wisst schon, "Wicked Game") denken. Aber ist nicht schlimm, dieses dezente Countryfeeling passt zum Titel auch wenn er jetzt keine Bume aus der Erde reisst.
"Baby Put Your Clothes Back On" ist noch eine Ecke ruhiger und mir einfach zu seicht, vor allem der zuckerssse Refrain will mir berhaupt nicht reinlaufen. Die erneut auftauchende Westernstimmung lasse ich mir ja noch gefallen, ebenso die prgende Gitarrenmelodie. Aber dieser Refrain geht bei mir berhaupt nicht, zu viel Kitsch, zu viel Geleier.

Also kaufen? Weiss ich nicht, ich denke eine Vielzahl Kufer wird sich das Teil rein aus nostalgischen Grnden ins Regal stellen. Und die werden nicht enttuscht sein, Billy Idol beweist das er immer noch in der Lage ist gutes Material abzuliefern auch wenn der Abschlusstrack nicht meine Welt ist. Spannend wird es ob die EP ein "stand-alone" Ding ist oder ob da noch mehr kommt.
Und beim Albumartwork stellt sich mir die Frage: Altert der einfach nicht oder ist das ein gutes Bildbearbeitungsprogramm?

7 von 10 Punkten



Gesamtlnge: 16 Minuten
Label: Dark Horse Records
V: 17.09.2021

01.Rita Hayworth
02.Bitter Taste
03.U Dont Have To Kiss Me Like That
04.Baby Put Your Clothes Back On

https://billyidol.net/

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Ernte 21 (24.-25.09.2021 - Milmersdorf (Ahlimbsmhle))
Geschrieben am 14.09.2021, 11:37 von Sol Records



24.-25.09.2021
Ahlimbsmhle 3, 17268 Milmersdorf, Germany

Lineup:

Friday:
Drengskapur
Gorrch
Thanatomania
Necromancer
Vidargngr

Saturday:
Evil Warriors
CNTPMT
Nemesis Sopor
Norkh
Fadheit
Archaic Thorn
Thronekult
Boundless Chaos
APEP

Tickets: ticket_ernte21@gmx.de
Facebook Event: https://www.facebook.com/Ernte21/

Deviant Records/Sol Records will be present with a merch stall

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Blood Red Fog LP, Cold Earth LP, Nigrum Tenebris CD-OUT NOW
Geschrieben am 11.09.2021, 13:07 von Sol Records

DEVIANT RECORDS & SOL RECORDS
NEW RELEASES


>>>Deviant Records<<<
Blood Red Fog - Fields of Sorrow LP



As the fog rises the rivers of blood will burst their banks, and the world will drown in their own decline. With each release in more than 15 years of activity BLOOD RED FOG more and more cemented their status as constantly fascinating, ever genuine force of darkness that nourishes itself from the eternal black flame. The band's fifth album "Fields of Sorrow" is yet another, maybe their most impressive evidence of how excellent these men connect skillful songwriting and a state of being deeply lost in a possessed, trancelike state of creativity. Over the course of more than 50 minutes each of these five heavily grievous songs, framed by intro and outro as well as pierced by a psychedelic intermezzo, breathes manifold moments of cold majesty and contagious gloominess, confidence and profoundness, obscurity and passion, shadows, misery and pain.

- 180 gr Black Vinyl
- Limited to 300 copies
- 8-Page A5 Booklet
- Vinyl Mastering by H.Sorvali (Trollhouse Audio)

Purchase:
Shop*
Bandcamp
Blood Red Fog Bandcamp

Stream on Youtube

+++

>>>Sol Records<<<

Cold Earth - Your Misery, My Triumph LP 3rd Edition



COLD EARTH is a project consisting of several members from our very own Sol Records circle. The sole purpose of this project is a nostalgic glance at the radical late 90s / early 00s Black Metal movement, and paying tribute to this particular era, its atmosphere and its protagonists. Embodied in grim and unpleasant Black Metal that transpires the atmosphere of an abandoned cemetery in autumn, "Your Misery, My Triumph" is an homage to an intense, somewhat strange yet magical time that significantly shaped some North-Eastern teens-or-twens perception of the underground, and the ideals that they embrace ever since. We know this has been done thousands of times before, but we'll always prefer raw, unsophisticated but honest nostalgia to any degenerated attempts of 'individuality'.

Limited to 287 copies
3rd Press on Clear Vinyl
Comes with insert
Vinyl Mastering by Henri Sorvali (Trollhorn Music/Fin)

feat. St. (Shores of Ladon, Thorybos, Shroud of Satan etc.) - Guitars, bass
T.B. (Thorybos) - Vocals
FN (Thorybos, Stygian Temple) - Guitars
M. (Thorybos, Stygian Temple) - Drums

Purchase:
Shop*
Bandcamp
Cold Earth Bandcamp

Stream on Youtube

+++

Nigrum Tenebris - I am the Serpent Digipack CD



Sol Records is proud to release "I Am The Serpent", the debut album of German Black Metal duo NIGRUM TENEBRIS. Expect nothing but uncompromising Black Metal that exhales purity and coldness through every square inch of its pale skin, at times reminiscent of early 90s Swedish demo-era madness. The hateful and disgusted vocal performance is the perfect companion not only for the music, but also for the band's unpolished and aggressive lyrics about suffering and anti-religious abhorrence, futility and a nihilistic longing for nothingness.

- 4 Panel Digipack CD
- 4 Page Booklet
- limited to 300 copies
- mastered by H.Sorvali /Trollhouse Audio

Purchase:
Shop*
Bandcamp

Stream on Youtube

+++

www.deviant-records.de
www.solrecords.de

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Review: Vassago - Storm Of Satan
Geschrieben am 05.09.2021, 19:13 von Nabu

Vassago Storm Of Satan

Die schwedische Black/Death Metal Combo Vassago macht die Szene bereits seit 1993 unsicher zumindest in der Theorie. Denn obwohl man nach der Grndung im Jahr 1995 eine Demo aufgenommen hat und im Folgejahr eine Split verffentlicht hat wurde es nach dem Debt 1999 ruhig um die Band. So richtig ruhig. Wir reden von 22 Jahren Funkstille.

Nun sind sie aber zurck und prsentieren uns ein wunderbares Konzeptalbum. Der Begriff Konzept wird hier sehr lose verwendet besteht das Konzept doch darin bei jedem Song einfach an ein beliebiges, genrekonformes Wort of Satan anzuhngen. Plump und stumpf, klar. Aber ganz ehrlich, ich finds witzig. Vor allem weil die Musik dem Ganzen gerecht wird.

Heit das nun dass die Musik auch stumpf und plump ist? Ja und Nein. Musikalische Extravaganzen sind sicherlich nicht zu erwarten. Eine gewisse Monotonie und eine liebliche Einfachheit finden wir auch. Aber eben auch geile Riffs, fette Nackenbrecher und teilweise richtiges musikalisches Armageddon. Die Jungs spielen einen fetten, rotzigen arschtretenden Metal der die Fickt euch alle Attitde perfekt musikalisch wiedergibt.

Vielleicht nicht das nchste groe Ding im schier unendlichen Sumpf des Death/Black Metal aber voll auf die Fresse kann man hier trotzdem haben. Die Jungs haben Spa am ballern und das merkt man hier sehr gut. Reinhren schadet nicht.



Anspieltipp: Elite Of Satan, Grind Of Satan, War Of Satan

Wertung: 8,0 / 10




Gesamtlnge: 40:43
Label: Nuclear War Now! Productions
V: 01.08.2021

Tracklist

1. Darkness of Satan
2. Elite of Satan
3. Evil of Satan
4. Fire of Satan
5. Grind of Satan
6. Mayhem of Satan
7. Metal of Satan
8. Sign of Satan
9. Storm of Satan
10. War of Satan

Website der Band: https://www.facebook.com/vassagosweden

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Review: Ichor - The Black Raven
Geschrieben am 05.09.2021, 18:15 von Raven

Ichor The Black Raven

Die australischen Black Metal "Veteran-Neulinge"... , ja richtig gelesen. Dies ist nun die offizielle Bezeichnung von Bands, die sich vor fast 30 Jahren grndeten, eine Demo verffentlichten und anschlieend 25 Jahre im Untergrund verschwanden.

Nun bescheren uns Ichor nach ihrem 2018er Debut, diesen September ihren zweiten Langspieler.

Und der erste Song hat genau den passenden Titel, um das gesamte Album mit einem Wort zu beschreiben: "Journey". Ichor schicken uns nmlich mit "The Black Raven" auf eine Reise, die geprgt ist von Dunkelheit und Melancholie. (Ich gehe davon aus, dass alle hier diese Umschreibung als besonders positiv auffassen).

Geboten wird uns eine Art von Black Metal, die unglaublich schleppend, ja fast sogar "doomig" daherkommt. Also im Prinzip atmosphrischer Doom Black Metal. Diese Mischung ist zwar nicht neu, jedoch schafft es Ichor nicht altbacken oder ideenlos zu klingen. Die doomigen Elemente werden sehr gut mit einigen melodische/atmosphrische Parts gemischt, wie zum Beispiel in "Fight, Blood, Fire, Hate".

Alles fgt sich zu einem harmonischen, stimmigen, ca. 43 mintigen Album zusammen. Trotz der langen Spielzeit, ist das Werk dennoch kurzweilig und bietet dem Hrer eine andere, vertrumte Form des Black Metals und gerade Post-Black Metal Anhnger drften hier groe Freude daran haben.

Anspieltipp:
Journey
Fight, Blood, Fire, Hate


Wertung: 9,0 / 10




Gesamtlnge: 43:14
Label: Seance Records
V: 17.09.2021

Tracklist

1. Journey
2. Broken Land
3. Veles Is Here
4. Fight, Blood, Fire, Hate
5. Black Raven

Website der Band: https://www.facebook.com/Ichor-445806542544645/

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Review: Vaci - Et Destituta Mortis
Geschrieben am 24.08.2021, 10:52 von ALUCARD

Vaci - Et Destituta Mortis

"Et Destituta Mortis" ist die Debt EP der spanischen Truppe die aus A.84 (Gitarre, Bass) and L.77 (Gesang, Texte) besteht. Wer mitgezhlt hat dem fllt auf: Da fehlt doch ein Schlagzeuger. Richtig, Vaci haben hier aber nicht auf Kollege Computer zurckgegriffen sondern Gaerea`s D.M. hinter die Schiebude gepresst.

Selbiger beherrscht sein Handwerk bekanntermaen und treibt die EP in flottem Tempo voran. Und dann wrde ich behaupten das die beiden anderen Mitstreiter auch keine Frischlinge sind, man hrt einfach das sie wissen wie sie mit ihren Instrumenten umzugehen haben. Die Gitarre ist immer fr eine hymnische Melodie zu haben, der krftig-kehlige Gesang gibt dem Ganzen noch eine besondere Note.
Dieses Zusammenspiel ergibt drei Mal flott-melodischen Blackmetal der erstaunlich frisch klingt auch wenn er jetzt nicht so viel anders macht als andere Bands. Aber wie ich schon sagte, die Jungs wissen einfach wie sie ihre Arbeitsgerte zu bedienen haben. Und genau deshalb macht die EP auch richtig viel Spass (auch wenn man das im Blackmetal natrlich nicht sagen darf). Das schicke Artwork (das auch gut zu Gaerea passen wrde) macht die Scheibe zu einer runden Sache.

8 von 10 Punkten



Gesamtlnge: 15 Minuten
Label: Morbid Shrine Productions
V: 21.06.2021

Tracklist:
1. Two Moons (Between Phobos & Deimos)
2. Into the Jaws of Sobek
3. The Knowledge of the Void

https://vaciobm.bandcamp.com/

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Review: Coffin Breath - The Tenebrous Mist
Geschrieben am 24.08.2021, 09:53 von ALUCARD

Coffin Breath - The Tenebrous Mist

Nun, falls Asphyx`s Martin mal Stimmprobleme hat, der hier agierende Mikroquler wre ein passender Ersatz. Er knnte nur mit dem Tempo bei manchen Stcken Probleme haben, "The Tenebrous Mist" kriecht durchweg zh durch die Boxen.

Infos zur Verffentlichung gibt es keine, beim Bandfoto knnte man erahnen das es sich hierbei um ein Duo handelt. Mehr wird nicht verraten, weder Herkunft des finsteren Ensembles noch wer die Beteiligten sind.
Musikalisch wie schon erwhnt zhflieender DeathDoom der Marke "dunkles Kellerverlies". Abartiger Gesang trifft auf alles zermahlende Klnge, dann und wann schlt sich eine Melodie hervor die dem Ganzen Struktur gibt. Beim Gesang irgendwas zu verstehen ist zwecklos, das Hhlenmenschgebrlle ist aus einer anderen Welt.

Bemerkenswert ist die Sturheit mit der sich die zwei Titel an dir abarbeiten: Coffin Breath verwenden, im Gegensatz zu vielen Kollegen, nicht die Tempoverschrfung als Gegenpol zur finster walzenden Masse. Der ber elfmintige Titelsong bricht zwar mal kurz aus, ansonsten verharrt man stoisch in seinem Tempo und schafft es dennoch weit weg von langweiligem Einheitsbrei zu bleiben.
Ich weiss nicht genau wie sie es machen, aber die zwei Tracks bleiben immer spannend, selbst nach etlichen Durchlufen. Hilfreich ist es dabei natrlich das man im Gegensatz zum Gesang nicht auf Hhlensthetik setzt. Roh und natrlich, aber doch so klar das die einzelnen Instrumente raushrbar sind.

Punktabzug gibt es fr die Verffentlichungsweise: "The Tenebrous Mist" kommt nur als Kassette. Ich weiss, viele finden das Format ach so kultig und toll. Ich finds albern und verstehe den Tapehype nicht.
Ansonsten gerne mehr von dieser mysterisen Truppe.

7,5 von 10 Punkten



Gesamtlnge: 21 Minuten
Label: Seed Of Doom
V: 13.08.2021

Tracklist:
01. Marching into Lethargy
02. The Tenebrous Mist

https://coffin-breath.bandcamp.com/
https://seedofdoom.bandcamp.com/

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Festivalbericht: 25 Jahre Hexenhaus Ulm - Jubilums OPEN AIR 2021
Geschrieben am 13.08.2021, 13:33 von UnDerTaker

Der Festivalbericht zum 25 Jahre Hexenhaus Ulm Jubilums OPEN AIR 2021 und 64 Fotos sind online.
Das Festival hat am 31.7.2021 in Ulm mit Revel in Flesh, Undertow, Disbelief, End of Green, Necrotted und Traitor stattgefunden.

QUOTE
Das Ulmer Hexenhaus ist ein offener Jugendtreff und Veranstaltungsort fr Freunde der hrteren Musik. Das Lokal feiert heuer seinen 25. Geburtstag und daher ist feiern angesagt und zwar im Rahmen eines Open Air Wochenendes, natrlich unter Einhaltung der behrdlichen Auflagen. Einlass nur mit einem negativen Test oder Impfnachweis, Maskenpflicht und personalisierte Tickets. ...



Zum Bericht: https://www.hell-is-open.de/konzert....ulm.php












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Review: Cogas - Unconscious Sons of the Reptile God
Geschrieben am 10.08.2021, 12:43 von ALUCARD

Cogas - Unconscious Sons of the Reptile God

War nicht so einfach der Scheibe eine Schublade zu verpassen, das Debtalbum der Englnder pendelt gekonnt zwischen Black- und Death Metal.

"Bewusstlose Shne des Reptiliengottes" ist auf jeden Fall mal ein aussergewhnlicher Albumtitel, das Echsenmenschen hoch im Kurs stehen wissen wir ja alle dank Querdenker, Qanon`s und Co. Ich denke aber mal damit wird das hier nix zu tun haben. Eventuell steht das im Zusammenhang mit der sardischen Hexenkultur, Cogas geben das als Einfluss an und da zwei Leute der in London beheimateten Truppe aus Sardinien stammen wrde das auch Sinn ergeben. Klugscheisserfakt: Coga bedeutet Hexe in der Landessprache der Sarden.

Musikalisch bewegen sich Cogas wie schon erwhnt in der Zwischenwelt von Blackmetal und Deathmetal, was sie vom Rest des Durchschnitts abhebt ist das Gefhl fr feine Melodien. Diese bauen sie immer wieder mal mit ein und erschaffen so einen Gegenpol zum herben Gebretter das sie auch beherrschen. Zuckerbrot und Peitsche sozusagen, in der Gesamtheit aber ausgewogen und gut anzuhren. Der ein oder andere bergang sitzt vielleicht noch nicht so ganz, aber das Wechselspiel aus schwedisch-melodisch und dann doch eher mitteleuropisch krachig macht Laune.

Zum hren gibt es momentan leider noch nix, somit fllt ein Tip aus. Aber wenn, dann wre es direkt der Einstieg "The Mistress of the Damned" der bestens die melodische Seite der Truppe rausarbeitet, einen ordentlichen Hrtegrad hat und mich irgendwie von der Melodiefhrung an Demonical zu "Death Infernal" Zeiten denken lsst. Gleich danach das titelgebende "Unconscious Sons of the Reptile God" das sich Stck fr Stck aufbaut und somit einen fiesen Sog erzeugt. Oder "A Deceiving Light Through The Mist" mit einer ebenso einprgsamen Gitarrenarbeit und dem stndigen Wechsel von hymnischem Black Metal zu derbem Deathmetal.

Sardische Hexen, bewusstlose Reptiliengttershne, Deathmetal, Black Metal: ziemlich viel los in den 35 Minuten der Debtplatte von Cogas. Wer da Bock drauf hat kann sich gerne darauf einlassen, es wird kein Fehler sein. Hervorzuheben ist die tolle Mischung aus Black-und Deathmetal durch die sich die Platte nicht auf eine Schublade festnageln lsst und die sehr gelungene Gitarrenarbeit. Bissl kurz das Ganze, und das Coverartwork ist auch eher aus der Kategorie Kunstleistungskurs 7.Klasse.

8 von 10 Punkten



Gesamtlnge: 35 Minuten
Label: Unsigned/Independent
V: 17.09.2021

I- The Mistress of the Damned
II- Unconscious Sons of the Reptile God
III- Sulfur
IV- A Dying Sun
V- Coffin Mandatory
VI- A Deceiving Light through the Mist
VII-Ettagramma

https://cogas.bandcamp.com/
https://www.facebook.com/Cogas.Black.Death/

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Review: Irrlycht - Wolfish Grandeur
Geschrieben am 04.08.2021, 21:04 von Raven

Irrlycht Wolfish Grandeur

10 Jahre nach ihrem Debut werden uns Irrlycht im August mit ihrem zweiten Langspieler "Wolfish Grandeur" beglcken.

In erster Linie bieten uns die Heidelberger hier soliden, schnrkellosen Black Metal mit deutschen Lyrics. Auf den ersten Blick nichts auergewhnliches - sauber produzierte, klassische Riffs und treibende Drums, die sich aber kaum einprgen mgen und etwas schlicht daherkommen.

Was aber schon nach den ersten Minuten auffllt, sind die recht speziellen und durchaus interessanten Vocals von Snger Isegrimm. Diese grenzen sich doch stark vom herkmmlichen 0815 Black Metal Gegrunze ab und berraschen im Wechsel mit teils tiefen, teils hheren Growls, und vereinzelten cleanen Parts. Dies drfte aber wahrscheinlich nicht jedermanns Geschmack treffen. Gerade "Gaias Niedergang" geht gesanglich schon fast in Richtung Depressive Black Metal Geklage und auch "Drohende Schatten" grenzt sich mit seinen cleanen Sprachgesang Abschnitten stark von den brigen Songs ab. Was aber nicht zu leugnen ist, ist die Tatsache, dass Isegrimm sein Handwerk definitiv beherrscht und auf einem ganz anderem Level spielt - oder vielmehr singt, als viele andere in diesem Genre.

Wer also zumindest gesanglich mal von der 0815 Schiene runter mchte, sollte hier auf jeden Fall ein Ohr riskieren. Fr alle die aber mehr auf die "klassischen" Black Metal Growls stehen, knnte "Wolfish Grandeur" eventuell etwas zu experimentell sein.


Anspieltipp: Belebung Ymirs, Wolfish Grandeur

Wertung: 7,0 / 10




Gesamtlnge: 47:51
Label: Folter Records Germany
V: 27.08.2021

Tracklist

1. Intro/Belebung Ymirs
2. Gaias Niedergang
3. Drohende Schatten
4. Zweige des Zweifels
5. Perlmutt - Der Lohn des Sisyphos
6. Wolfish Grandeur
7. Leuchten der roten Stille/Epitaph (Outro)

Website der Band: https://irrlycht.bandcamp.com



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Grb
Geschrieben am 31.07.2021, 16:57 von ALUCARD



Mit "Zeitlang" legen die bayrischen Schwarzmetaller GRB ihr lang erwartetes, harsches Debtalbum vor. Der ehemalige DARK FORTRESS Snger und Bandgrnder Grant hat smtliche Texte dieses Konzeptwerks in einem lokalen Dialekt von Deutschlands sdlichstem Bundesland am Rand der Alpen verfasst.

GRB, was in dem bajuwarischen Dialekt "alt und grau" bedeutet, erzhlen auf "Zeitlang" die poetische Geschichte eines alten Mannes, der sich abseits der Gesellschaft in eine isolierte Htte tief in den Bergen zurckgezogen hat und dort ber sein Leben nachdenkt, whrend er auf seinen Tod wartet. Die Geschichte von "Zeitlang", was sich im Standarddeutschen grob mit "Sehnsucht" bersetzen lsst, beginnt in der frhen Kindheit mit dem Song "Nachtkrapp" und fhrt ber weitere Stationen im Leben des alten Mannes bis zu seinem Ende, das der Song "A Grbliacht" ("Ein Grablicht") thematisiert.

Musikalisch greifen GRB den Faden der frhen GEHENNA, ULVER und DARKTHRONE auf, lassen sich aber auch hrbar von den deutschen NAGELFAR und LUNAR AURORA inspirieren. Dennoch bleiben die Bayern stets ihrem Thema treu und beziehen traditionelle lokale Elemente mit ein, was beispielsweise instrumental durch den im Metal ungewhnlichen Einsatz von Hackbrett, Zither und Alphorn zum Ausdruck gebracht wird.

Snger und Mundartdichter Grant sieht "Zeitlang" als sein persnliches musikalisches Vermchtnis. Der Snger und GRB laden zu einer ebenso intimen wie eindringlichen Suche an den dunklen und kargen Orten des menschlichen Geistes und der alpinen Natur ein, wo es keine sicheren Rume gibt.

Tracklist
1. Sched oreidig
2. Nachtkrapp
3. Zeitlang
4. Weizvda
5. Nordwand
6. A Dg im Herbst
7. Auf da Roas
8. S' letzte G'leit
9. A Grbliacht

Erster Titel online: https://grab.bandcamp.com/album/zeitlang

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Review: Ravnkald - The Pagan Resistance
Geschrieben am 25.07.2021, 20:16 von Raven

Ravnkald The Pagan Resistance

Obwohl Ravnkald bereits fnf Alben verffentlicht haben, konnten sie erst mit ihrem sechsten Langspieler "The Pagan Resistance" meine Aufmerksamkeit auf sich ziehen. Bis dato waren sie mir tatschlich gnzlich unbekannt, obwohl das Genre (Pagan/Viking) Black Metal zu meinem absoluten Favoriten gehrt. Also shame on me - mal wieder.

Das Verpasste muss nun natrlich nachgeholt werden. Also habe ich mir die Band selbst erstmal genauer unter die Lupe genommen. Die internationale Truppe, drfte Anhngern des sdamerikanischem Black Metals grtenteils bekannt sein. Unter Anderem haben wir hier Mitglieder von Fullmoon Tyrant, Forest Of Doom und den Urgesteinen Ereshkigal mit am Start.
Direkt aufgefallen ist mir die Anzahl der Alben, die innerhalb von neun Jahren erschienen sind. Allein zwischen 2015 und 2018 wurde jedes Jahr ein Langspieler rausgehauen, was wirklich alles andere als unproduktiv ist. Die Frage kommt natrlich auf, ob die Quantitt, die Qualitt auf Dauer beeinflusst, aber da das letzte Album mittlerweile drei Jahre zurckliegt, wird es kaum auf "The Pagan Resistance" zutreffen - dachte ich.

Nach einem kurzen Intro, geht es auch schon vielversprechend los. Der Opener "Nerthus" ballert ordentlich rein und lsst einem Ravnskald Neuling wie mich denken: "Ah, wir haben es also mit Old School angehauchten (Pagan) Black Metal zu tun" - dumpfe, Drums, dreckige Riffs und growlige Vocals, machen direkt Lust auf mehr. Doch zum Ende des Songs gibt es einen cut, der recht unerwartet kommt und etwas fehlplatziert erscheint. Gewechselt wird zum cleanem Gesang und der ganze Song scheint im Genre zu brechen - es schwingt fr mich fast ein zarter Hauch vom 90er Jahre Gothic Rock mit.

So vielversprechend der Start auch war, die nachfolgenden Stcke geben mir nach und nach immer mehr Rtsel auf in welche Richtung sich das Album berhaupt bewegt. Ein roter Faden oder zumindest eine grobe Songstruktur fehlt mir hier gnzlich und so macht das ganze Werk den Eindruck viel zu reden und doch wenig zu sagen.

Nehmen wir zum Beispiel den dritten Track "Circumumbalation". Hier haben wir es vermehrt mit cleanen Passagen zu tun (die sich anschlieend auch in jedem weiteren Song eingenistet haben). Diese stellen sich wiederholt aufdringlich in den Vordergrund und werfen damit die Grundstimmung vllig aus der Bahn.

Auch die Soundqualitt lsst an vielen Stellen mehr als zu wnschen brig. "As Cold As Venom" zeigt es uns hier ganz deutlich, dass das Mastering recht amateurhaft von statten ging.
Dies hat, gerade bei alten Black Metal Produktionen, natrlich seinen ganz eigenen Charme und oftmals ist es heutzutage natrlich gewollt "Old School" gehalten. Nur bei "The Pagan Resistance" funktioniert und harmoniert es leider berhaupt nicht und strengt auf Dauer an.

Alles in allem haben wir es mit einem recht unrundem Album zu tun. Fr Fans ist es sicher einen Lauscher wert, doch Freunde des klassischen Pagan Black Metal knnten Schwierigkeiten haben damit warm zu werden.




Wertung: 4,0 / 10




Gesamtlnge: 46:32
Label: Azermedoth Records
V: 13.08.2021

Tracklist

01. Heilg Vtn
02. Nerthus
03. Circumumbalation
04. The Pagan Resistance
05. Her Heart Is a Grave
06. As Cold as Venom
07. The Wind Blowing on the Last Day
08. Epicedio - Sage and Whispering Ghosts
09. Heilg Vtn II

Anspieltipp: Nerthus

Website der Band: https://sunempireproductions.bandcamp.com/album/the-pagan-resistance

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30 Jahre Folter Records
Geschrieben am 21.07.2021, 20:05 von Exorzist

 Folter Records feiert den 30. Geburtstag mit einem Live-Event. Am 03. und 04.09.2021 steigt das Festival in Friesack. Dabei spielen aktuelle und ehemalige Label- sowie einige freundschaftlich verbundene Bands. Selbstverstndlich wird auf die aktuelle Pandemie-Situation Rcksicht genommen und alle Manahmen eingehalten. Das Credo lautet auch hier: Genesen, geimpft, getestet. Vor Ort wird es entsprechende Mglichkeiten zum Testen geben.

Das Billing sieht wie folgt aus:

CHOTZ
DARKMOON WARRIOR
DEATHROW
DRENGSKAPUR
DRUDENSANG
FRANTIC AGGRESSOR
GRAFJAMMER
HALLIG
ILLUM ADORA
ISVIND
NARBELETH
PANYCHIDA
SATAN WORSHIP
TODTGELICHTER
VANHELGA
WHISKEY RITUAL

Tickets, die aktuell auf 500 Stck limitiert sind, gibt es fr 50 EUR hier: https://www.folter666shop.de/

Event-Seite auf Facebook: https://fb.me/e/IqsvxmGs

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Deviant Records/Sol Records Shop Updates
Geschrieben am 21.07.2021, 17:08 von Sol Records

Latest Shop additions (21.07.2021)
-> https://solrecords.de/order/information
-> https://deviant-records.de/order/information

12" LP
Ancient Stone / Nchtlich - Split LP
Cnotaphe - La Larve Exulte MLP
Dai-Ichi / Lamp Of Murmuur - Virgin Womb Of Eternal Black Terror LP
Dauuz - In Finstrer Teufe LP
Dauuz - Die Grubenmhre LP
Dauuz - Des Zwerges Fluch LP
Dauuz - MONVMENTVM LP
Dauuz - Grubenfall 1727 LP
Djevel - Ormer Til Armer, Maane Til Hode LP
Eternal Majesty - Black Metal Excommunication LP
Gjaldur / Krypta Nicestwa - Von Alten Grbern / Krypta Nicestwa LP
Samael - Worship Him LP
Szary Wilk - Wrath LP
Toten - Dreary Proximity MLP

7" EP
Perverted Ceremony - Cavernous Hallucinations EP
Taaken - P mrke stier EP

CDs
Belzazel - Sword of Satan CD
Dai-Ichi / Lamp Of Murmuur - Virgin Womb Of Eternal Black Terror Digipack CD
Death Worship - End Times MCD
Deceiver Legion - Vajoissa CD
Departure Chandelier - The Black Crest Of Death, The Gold Wreath Of War MCD
Departure Chandelier - Antichrist Rise To Power CD
Diabolical Fullmoon - The Pagan Wolves Will Rise Again CD
Djevel - Besatt Av Maane Og Natt Digipack CD
Djevel - Saa Raa Og Kald CD
Djevel - Norske Ritualer Digipack CD
Djevel - Blant Svarte Graner Digiseeve CD
Djevel - Tanker Som Rir Natten CD
Evilfeast - Funeral Sorcery CD
Evilfeast / Gnipahlan - Storm Av R Nordisk Ddskonst Del. II / Black Witchcraft Over Carpathia CD
Gjaldur / Krypta Nicestwa - Von Alten Grbern / Krypta Nicestwa CD
Grafjammer - De Zoute Kwel Digipack CD
Halphas - The Infernal Path Into Oblivion Digipack CD
Lurker Of Chalice - Tellurian Slaked Furnace CD
Moonblood - Angelwings In The Darkness DCD
Nekkrofukk - Mysterious Rituals In The Abyss Of Sabbath & Eternal Celebration Of The Blakk Goat CD
Oksennus - Kolme Toista CD
Panychida - Gabreta Aeterna Digipack CD
Satan Worship - Teufelssprache CD
Szary Wilk - Wrath CD
Valac - Burning Dawn of Vengeance Digipack CD
Vritrahn-Werwolf - Vritrahn-Werwolf CD
Winterfullmoon - Death Eternal MCD

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Review: Nifrost - Orkja
Geschrieben am 20.07.2021, 19:29 von ALUCARD

Nifrost - Orkja

Hinter dem etwas ausdruckslosen Coverartwork verbirgt sich musikalisch mehr als ich erwartet habe. Ich wrde zwar nicht von Epic Viking Black Metal sprechen wie das Label, aber Black Metal ist es definitiv.

Die Norweger halten die Fahne des traditionellen Blackmetals hoch, in Zeiten von hochgezchtetem und berproduziertem Material eine Wohltat fr die Ohren was sich fr den ein oder anderen sicher befremdlich anfhlen wird. Klanglich ist "Orkja" sehr basisch gehalten, eher hhenlastig und in allem sehr kalt. So wirkt die Scheibe erstmal wie ein Eiswrfel, doch je lnger man sich damit beschftigt umso weiter taut eben dieser auf. Das gleiche gilt auch fr "Orkja": pltzlich schlen sich Melodien heraus, Songverlufe werden klarer und das alles ergibt mehr und mehr Sinn und vor allem ein deutliches Bild. Es erobert dich also nicht im Sturm sondern bentigt ein paar Umdrehungen, als Testanlauf wrde ich zu "Eit siste ynskje" empfehlen. Hat man die Melodie erstmal im Ohr dann frisst sich der Titel regelrecht fest.

Und woher kommt nun die Labelbezeichnung Epic Viking Black Metal? Keine Ahnung, meiner Meinung fhrt das auch auf die falsche Spur. Ich zumindest denke bei der Beschreibung an ganz andere Sachen und hab Falkenbach oder Mithotyn im Hinterkopf. In die Richtung geht es aber nicht, die Norweger gehen sehr sparsam mit den "typischen" Elementen um - werfen also nicht permanent mit dem Thorshammer um sich. Bei mir luft das gut rein und "reine" Black Metaller sollten sich von der Genreeinordnung nicht abschrecken lassen.

Und das Beste kommt zum Schluss? So weit wrde ich nicht gehen, aber das neunmintige "Ishjarte" hat auf jeden Fall was. Stellenweise sehr reduziert, dann aber auch wieder frostig fein. Und wie auch beim restlichen Albummaterial ist das Durchschnittstempo nicht berdurchschnittlich hoch was dann auch hilft das die Titel zugnglicher werden. Zumal dieser letzte Titel auch wieder mit so einer genialen Gitarrenmelodie aufwartet wie "Eit siste ynskje", auch hier stammt sie wieder aus dem Warenregal mit der Aufschrift "simpel & effektiv".

Kritik? Nun, 32 Minuten Spielzeit sind doch etwas kurz fr ein Album.

9 von 10 Punkten



Gesamtlnge: 32:16 Minuten
Label: Dusktone Records
V: 25.06.2021

1.Nauden 06:24
2.Eit siste ynskje 04:42
3.Orkja brotna 03:40
4.Hausten 06:04
5.Sirkel 05:20
6.Vatnet blir til blod 03:08
7.Ishjarte 09:00

https://dusktone.bandcamp.com/album/orkja



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Review: Thy Light - s/t
Geschrieben am 17.07.2021, 21:25 von Raven

Thy Light s/t

Lange war es still um Thy Light, die 2013 ihr erstes Album verffentlichten und seitdem nur mit einer Compilation aufwarten konnten. Vor einigen Wochen haben sie uns jedoch mit einer EP beglckt, die das Schmachten nach einem weiteren Langspieler etwas befriedigen konnten.
Obwohl "etwas befriedigen" eine riesige Untertreibung meinerseits ist. Das gleichnamige Werk, welches uns zwei Songs mit einer Spielzeit von ber 36 Minuten beschert, ist fr mich jetzt schon ein absolutes Highlight des Jahres 2021.

Der Opener "Infinite Stars Thereof" berzeugt mit einem langen, mystischen Vorspiel und einem perfekten bergang der den Hrer einmal ordentlich durchschttelt. Rohe, kalte Riffs und treibende Drums vereinen sich mit dem Synthesizer und machen gut Druck - nur um dann wieder in eine usserst sanfte Passage zu wechseln, welche diese besondere, unglaublich schne Melancholie verbreitet, die Genreliebhaber so zu schtzen wissen.

Mit "The Crossing of the Great White Bear" neigt sich die Reise auch schon dem Ende zu. Passend wird uns auch hier eine melodische, mit dem Klavier begleitete Einleitung geboten. Anders als der Opener ist dieser Song berwiegend ruhig gehalten und berzeugt mit klarem, vertrumten Gitarrenspiel, welches hervorragend mit den rauen Vocals harmoniert. Geboten wird also Depressive Black Metal as its finest.

Fr Fans eine absolute Empfehlung und fr all diejenigen, die dem schnden Alltags Black Metal vielleicht etwas berdrssig und bereit sind in eine andere Welt des schwarzen Genres einzutauchen.




Wertung: 9,0 / 10




Gesamtlnge: 36:12
Label: Indipendent
V: 06.06.2021

Tracklist


1. Infinite Stars Thereof
2. The Crossing of the Great White Bear


Website der Band: https://www.facebook.com/officialthylight?ref=ts

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IRON MAIDEN zeigen neuen Song
Geschrieben am 16.07.2021, 14:40 von ALUCARD

 Nach sechs Jahren Ruhe zeigen uns IRON MAIDEN jetzt endlich neues Material. Der Track "The Writing On The Wall" wird auch als animiertes Video prsentiert.



Bruce Dickinson kommentiert I had a pretty clear idea of the concept to accompany the song and when I met Mark and Andrew, on Zoom, it quickly became clear we were all very much on the same wavelength, and this was reinforced with the addition of Nicos and his young BlinkInk team. Our weekly team Zoom meetings were then usually both highly creative and a lot of fun!

Im very proud of the way the video turned out, its more like a mini-film really. I knew it was going to work out as soon as Mark brought my treatment to life with his incredible storyboards - I thought we could make something very special together. I think we did and hope our fans will agree. In fact it its pretty much created by Maiden fans!!

Videodirector Nicos Livesey erluert die Story: We quickly found the expertise we wanted, and people were literally throwing themselves at me to work on a Maiden video we had more than 60 people in 13 countries from Brazil to France, & Romania to the USA to add something to the clip and Id say their love, passion and understanding of the band shines through every frame.

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Review: Paradise Lost - At the Mill
Geschrieben am 16.07.2021, 12:24 von ALUCARD

Paradise Lost - At the Mill

Es klappert die Mhle am rauschenden Bach,
dann kamen Paradise Lost und machten noch mehr Krach.

Nun, so romantisch wird es dann doch nicht gewesen sein. Dieses neue Livealbum der Englnder gab es wohl mal als Livestream, aufgezeichnet im The Mill Nachtclub in Yorkshire. Und jetzt liegt das ganze als CD/Vinyl/BluRay vor.

Beim Einstiegssong "Widow" war ich etwas erschrocken ber den Klang, scheinbar musste sich das alles noch einpegeln. Bei "Fall from Grace" passt das dann schon besser, der etwas reduzierte und rohe Klang steht dem gebotenen Material gut und so laufen die ersten Titel gut rein. Ob man die Trllerelse in "Gothic" jetzt zwingend gebraucht htte sei mal dahingestellt und ist Geschmackssache, geschmackssicher ist die Titelauswahl bis hierhin definitiv. Einen kurzen Hnger gibt es mit "Shadowkings": Das Meister Holmes kein Goldkehlchen hat ist bekannt, ein Gastauftritt bei den Regensburger Domspatzen ist in diesem Leben nicht mehr drin. Aber es gibt Stellen in dem Titel da klingt der Gesang doch recht gepresst und dnn. Auffllig ist das auch in "Requiem" und "Embers Fire", das ihm die dunkleren Tne deutlich besser liegen zeigt das dazwischen platzierte "No Hope in Sight".

"Embers Fire" ist fr mich nicht gut gewhlt, da gibt es deutlich strkere Tracks in der Geschichte der Truppe - zwischen "No Hope in Sight" und "Beneath Broken Earth" platziert wirkt der Titel einfach nur blass. Und dann wrde ich gerne noch wissen wer in der Band der Meinung war das es eine gute Idee sei "So much is lost" auf "Beneath Broken Earth" folgen zu lassen. "Beneath..." wirkt als feiner DeathDoomer eh ein bichen wie ein Fremdkrper im Kontext zur restlichen Songauswahl, macht aber nix weil er geil performt wird. Und dann bist du grad richtig drin in dieser dsteren Stimmung und dann kommt was aus der "wir wren gerne ein bichen wie Depeche Mode" Phase. Hh??? Glcklicherweise hat man das starke "Darker Thoughts" noch als Abschluss dahintergepackt um das wieder gradezubgeln.

Im Ergebnis also nicht verkehrt was da in der Mhle so zusammengebaut wurde, mit kleinen Ausreissern die man eventuell verschmerzen kann. Klar knnte man sagen "Das war ja auch nur ein Livestream", aber im jetzt vorliegenden Format ist es mehr als das und somit ein vollwertiges Produkt das mit dieser Kritik leben muss.

7,5 von 10 Punkten




Gesamtlnge: 73:32 Minuten
Label: Nuclear Blast Records
V: 16.07.2021

1 - Widow (Live)
2 - Fall From Grace (Live)
3 - Blood And Chaos (Live)
4 - Faith Divides Us - Death Unites Us (Live)
5 - Gothic (Live)
6 - Shadowkings (Live)
7 - One Second (Live)
8 - Ghosts (Live)
9 - The Enemy (Live)
10 - As I Die (Live)
11 - Requiem (Live)
12 - No Hope In Sight (Live)
13 - Embers Fire (Live)
14 - Beneath Broken Earth (Live)
15 - So Much Is Lost (Live)
16 - Darker Thoughts (Live)

https://www.paradiselost.co.uk/

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Party.San Open Air 2022
Geschrieben am 14.07.2021, 20:15 von Exorzist

 Party.Sanen!

Das Beste kommt natrlich zuerst: Endlich ist es soweit. Ihr seht hier einen Groteil des 2022er Lineups - 80% sozusagen. Wir werden euch in naher Zukunft noch ein paar neue Bands um die Ohren ballern. Neu im Lineup sind Cannibal Corpse, Misery Index, Exhumed, Incantation, Necrot, Cytotoxin, Gaerea, Sanguisugabogg, Panzerfaust und Iron Flesh! Auerdem haben wir uns dafr entschieden, die Zeltbhne um ein paar zustzliche Slots aufzustocken und so einigen kleineren Bands mehr die Chance auf eine Show beim P.S:O:A zu ermglichen. Wir halten euch ber die kommenden Neuzugnge auf dem Laufenden.

Weiterhin ist, nach einigen Tests, das Tool zur Umwandlung der bereits gekauften Tickets auf unserer Homepage verfgbar https://www.cudgel.de/ticketrueckgabe/. Wir bitten jeden, der sich bereits ein Ticket fr die Jahre 2020 bzw. 2021 gekauft hat, ber eine der drei folgenden Mglichkeiten nachzudenken:

Variante 1 = Ticket anrechnen lassen. Ihr wandelt euer Ticket auf der Homepage in einen Gutschein fr das P.S:O:A 2022 um - jener wird euch dann anteilig fr das kommende Festival gutgeschrieben und ihr msst fr das neue Ticket nur noch die entstandene Differenz zahlen.
WICHTIG: Die Bearbeitung aller Mails erfolgt hndisch - dementsprechend bekommt ihr die Antwort inkl. Eures Gutscheincodes mit zeitlicher Verzgerung. Bitte wartet jene Rckmeldung ab bevor ihr euch ein neues Ticket bestellt.

Variante 2 = Geld zurck. Begebt euch auf die Homepage, whlt selbige Option und wir erstatten euch den vollen Betrag zurck.

Variante 3 = Ticket spenden. Ihr msst gar nichts unternehmen und spendet damit den Betrag, den ihr fr das Ticket ausgegeben habt, an das Festival.

Damit kommen wir nun zu Punkt 3: Der VVK fr 2022 ist erffnet - unter folgendem Link knnt ihr euch das Ticket fr 2022 sichern: https://www.cudgel.de/en/produkt-kategorie/tickets/

Aufgrund der durchaus nicht ganz einfachen Lage, in der wir uns derzeit alle befinden, haben wir uns dazu entschlossen ein einstufiges Preismodell zu fahren. Dementsprechend wird das Ticket fr das P.S:O:A 2022 120,70 inkl aller VVK-Gebhren kosten.

Warum also ist das Ticket teurer geworden, obwohl wir seit 2 Jahren kein Festival veranstalten durften?

Die Grnde hierfr sind mannigfaltig und wir versuchen auch hier auf Transparenz zu setzen. Wir sehen uns leider mit vielen Teuerungen konfronitert, die mitunter Corona und den damit einhergehenden Manahmen, teils der Wirtschaft an sich geschuldet sind.

Wie euch allen klar ist, mussten Berufsmusiker und deren Agenturen und Managements in weiten Teilen der Welt eine unerwnschte Live-Zwangspause einlegen, was einige Bands und deren geschftliches Umfeld durch erhhte Gagen ausgleichen.

Weiterhin hat das Berufsverbot fr bestimmte Gewerbe in Deutschland dazu gefhrt, dass einige unserer langjhrigen Partner nicht mehr in der Lage sind mit uns zusammen zu arbeiten. Teils weil sie als Unternehmen nicht mehr existent sind und teils weil sie umsatteln und sich auf andere Bereiche spezialisieren mussten, um eben jene Insolvenz abzuwehren. Das fhrt dazu, dass wir Posten neu kalkulieren mssen, deren Preise nun nicht mehr mit denen unserer alten Partner vergleichbar sind.

Es gab eine mitunter deutliche Preissteigerung im Lohnsektor einiger bei uns ttiger Gewerke im Sektor des Gelndeauf- und -abbaus, der Security, Reinigung und technischer Dienstleister, die wir nicht einfach so abfedern knnen.

Auch wird niemandem entgangen sein, dass Treibstoffe und Betriebsmittel teils erheblich verteuert wurden - nicht zuletzt deswegen, erwarten wir auch eine Preissteigerung beim Thema Flugreisen.

Last but not least: Wir rechnen fest damit, dass zu allen genannten Punkten ein nicht unerheblicher Posten in Sachen Aufwendungen fr Hygienemanahmen auf uns zurollen wird, den wir derzeit allerdings nur schtzen knnen, da wir mit konkreten Manahmen und Richtlinien mit hoher Wahrscheinlichkeit erst kurz vor der Veranstaltung konfrontiert werden.

Dementsprechend haben wir uns dazu entschlossen, die letzte Preisstufe der 2020er Tickets als Grundlage fr die gesamte Kostenstruktur des Festivals anzunehmen.

Solltet ihr Fragen zu diesen Themen haben dann knnt ihr uns auf den gewohnten Kanlen erreichen - wir versuchen jeder ernsthaften Nachfrage Rede und Antwort zu stehen.

Eure P.S:O:A-Crew

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Review: Darkthrone - Eternal Hails
Geschrieben am 14.07.2021, 09:41 von ALUCARD

Darkthrone - Eternal Hails

Kenner und Fans drften das neue Album der Norweger schon besitzen, somit hier nur eine kurze Zusammenfassung.

Es hatte sich in den letzten Jahren ja schon angekndigt, mit Black Metal im eigentlichen Sinne haben Darkthrone (vorerst) abgeschlossen. Das setzt sich auch bei "Eternal Hails" fort: die Titel sind lnger, unter 7 Minuten fliegt keiner durchs Ziel. Das Tempo wurde gedrosselt, stellenweise runter bis in doomige Gefilde. Das passt aber gut zu den klanglich ganz und gar ursprnglich gehaltenen Titeln die stimmungsmssig wieder in Schritt rckwrts in der Musikgeschichte darstellen. Erste Welle Blackmetal plus diverses davor was dann zu Blackmetal fhrte sind die tragenden Sulen der Scheibe.

Ich denke im nachhinein knnte "Eternal Hails" als richtungsweisende Scheibe gelten, je nachdem wohin die Reise in Zukunft geht. Aktuell wirkt das Album fr mich etwas zerrissen und unentschlossen, als Beispiel einfach mal "Hate Cloak": einerseits will man erhabene Melodien mit einbauen und irgendwo in Richtung klassischer Metal/Doommetal/Kauzmetal schwenken, ist dann aber doch nicht so mutig und mchte den schwarzen Wurzeln treu bleiben.
Fr das was die Titel an musikalischem Futter bieten sind sie mir einfach zu lang, die Richtungswechsel nicht immer schlssig und ausgereift. Eventuell soll das sogar so sein um eine unbequeme Aura aufrecht zu erhalten, ich finde dadurch aber keinen wirklichen Zugang zu den Titeln. Es tauchen immer wieder gute Elemente auf, die reichen mir aber nicht um das Gesamtbild spannend zu halten.

7 von 10 Punkten



Gesamtlnge: 41:25 Minuten
Label: Peaceville Records
V: 26.06.2021

1. His Master`s Voice [07:17]
2. Hate Cloak [09:16]
3. Wake of the Awakened [08:24]
4. Voyage to a North Pole Adrift [09:24]
5. Lost Arcane City of Uppakra [07:02]

(2 Antworten)

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Review: Mayhem - Atavistic Black Disorder / Kommando
Geschrieben am 13.07.2021, 16:29 von Nabu

Mayhem Atavistic Black Disorder / Kommando

Das mit Mayhem ist ja immer so eine Sache. Klar: die Band hat mageblich dazu beigetragen, dass Black Metal heute in seiner Form existiert. Aber wir sind uns wohl einig wenn ich sage, die Band hat ihren Zenit schon vor Jahrzenten berschritten. Man knnte sogar so weit gehen zu sagen, dass sich die Band htte auflsen sollen da Mayhem zu ihrem bereits bestehenden Vermchtnis eh nichts mehr hinzufgen kann. Knnte man. Allerdings haben sie im April den Ehrenpreis bei den norwegischen Grammy abgerumt. In meinem Augen ist das vllig gerechtfertigt aber nicht unbedingt fr ihre Arbeit in den letzten ich lehne mich mal etwas aus dem Fenster 25 Jahren.

Nun hat das aber alles nichts mit Musik zu tun. Die verffentlichte EP aber schon. Und da stehe ich schon vor dem nchsten Problem: im Prinzip kauft man sich das physische Produkt fr vier coole Punk-Cover. Die sind in meinem Augen ganz gut geworden vor allem die Ramones und die Dead Kennedys haben die Norweger in meinen Augen sehr gut getroffen. Aber wie immer bei Coverversionen muss hier jeder fr sich selbst entscheiden, ob es eine angemessene Wrdigung des Originales ist.

Die drei restlichen Songs auf der EP gab es alle schon mal zu hren. Voces ab Alta wurde als digitale Single verffentlicht und die beiden Songs Black Glass Communion und Everlasting Dying Flame gab es z.T. als Bonustracks auf dem 2019er Album Daemon. Also kann man die EP als Fanservice sehen damit der Sammler alles zuhause im Regal stehen haben kann ODER als es dauert noch bis zum nchsten Album aber wir brauchen was fr den Shop Aktion. Ich mae mir hier aber kein Urteil an. Und zu den Songs die jeder Fan vermutlich schon kennt muss ich auch nicht wirklich etwas sagen. Eines ist aber klar: wer bis heute kein Mayhem-Fan ist wird es mit dieser EP bestimmt auch nicht mehr. Die Cover sind in meinen Augen gelungen und eine schne Abwechslung, aber eigentlich htte man sich das sparen knnen. Wre es reiner Fan-Service htte es eine kleine Auflage fr die Sammler unter den Fans getan. Aber genau diese werden sich die Haare raufen wenn sie 7 verschiedenfarbige LPs, eine CD und eine LP/CD Kombo kaufen mssen um ihre Sammlung vollzumachen.

Entscheidet selbst auf welcher Seite ihr steht.



Wertung: 6,0 / 10




Gesamtlnge: 23:29
Label: Century Media Records
V: 09.07.2021

Tracklist

1. Voces ab Alta
2. Black Glass Communion
3. Everlasting Dying Flame
4. In Defense of Our Future (Discharge cover)
5. Hellnation (Dead Kennedys cover)
6. Only Death (Rudimentary Peni cover)
7. Commando (Ramones cover)

Website der Band: https://www.facebook.com/MayhemOfficial[/URL]

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Review: Agrypnie - Metamorphosis
Geschrieben am 12.07.2021, 19:58 von Raven

Agrypnie Metamorphosis

Ende Juli ist es soweit - das mittlerweile 6. Studioalbum von Agrypnie erscheint und was soll ich sagen? Mir ist die Band selbstverstndlich bekannt, ich kenne aber kein einziges ihrer Werke im Ganzen. Jetzt kann man an dieser Stelle natrlich zurecht erwidern: "Asche auf dein Haupt!" oder "Was luft denn falsch bei dir?" (Vieles! Aber das gehrt hier nicht her.) Ich muss nun dazu erwhnen, kein allzu groer Fan vom deutschsprachigem (Post)Black Metal zu sein. Warum ich mich jetzt trotzdem auf "Metamorphosis" einlasse? Ich mchte mich einfach gerne mehr mit diesem Subgenre befassen und vielleicht auch ein Stck weit bekehren lassen. Ob gerade Agrypnie dafr die beste Wahl ist sei dahingestellt.

Vorweg gleich ein paar positive Punkte, die mir direkt ins Auge gesprungen sind. Mit ber einer Stunde Laufzeit bietet "Metamorphosis" dem Lauschenden schonmal ein berdurchschnittlich - fr Post Black Metal natrlich keine Seltenheit, aber dennoch erwhnenswertes - langes Hrvergngen. Auch das Intro / der Prolog geleitet den Hrer sanft ins Album, nur um dann vom Opener erstmal ordentlich aufs Fressbrett zu bekommen. Ein perfekter Start der "Wir Ertrunkenen" mit seinen fesselnden Lyriks und mitreienden Riffs hier bietet.

Mit "Verwstung" und "Metamorphosis" werden uns Songs prsentiert die fr mich den Reiz an Post Black Metal ausmachen. Das leicht Vertrumte mit einer groen Menge an Melancholie, kraftvollen Riffs und treibenden Drums, vereint sich zu einem harmonischem Konstrukt, welches sich im Laufe des Albums immer mehr und mehr verfestigt. ber die fr mich strenden, deutschen Lyriks bin ich schon lange hinweg - liegt mein Fokus doch hauptschlich auf der unglaublich schnen Songstruktur.

Alles in allem bietet uns "Metamorphosis" groartigen Post Black Metal, der mich fast die ganze Zeit ber in seinem Bann halten konnte. Fr Fans ein absoluter Pflichtkauf und fr Skeptiker wie mich zumindest einen Lauscher wert.

Und nun entschuldigt mich, ich muss mir jetzt 5 weitere Alben reinziehen.


Anspieltipp: Wir Ertrunkenen, Verwstung, Metamorphosis

Wertung: 9,0 / 10




Gesamtlnge: 1:08:02
Label: AOP Records
V: 30.07.2021

Tracklist

1. Wir Ertrunkenen - Prolog
2. Wir Ertrunkenen
3. Verwstung
4. Am Ende der Welt - Teil 1
5. Skulptur aus Eis
6. Metamorphosis
7. 3327
8. Melatonin
9. Untergang
10. Am Ende der Welt - Teil 2
11. Wir Ertrunkenen - Epilog

Website der Band: https://www.facebook.com/agrypnie.official/

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Old school Schwedendeather DAEMONICUS
Geschrieben am 09.07.2021, 10:20 von UnDerTaker

daemonicusNach neuen langen Jahren Pause melden sich die Schwedischen old school Death Metaller DAEMONICUS mit ihrem dritten Album zurck. "Eschaton" wird am 20.08.2021 via Black Lion Records verffentlicht.
Das Album wurde von Ronnie Bjrnstrm bei Enhanced Audio Productions gemixt und gemastert.
Den Song "To Poison Everything" knnt ihr euch hier reinziehen.

Tracklist:
1. To Poison Everything
2. Reform Or Die
3. The Double Edged Sword
4. Heretic Trials
5. The Grand Inquisitor
6. Sacred And Secular
7. You Know My Name
8. Fate Sealed By Faith
9. Termination

Bandlink: Facebook



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Party.San Herbstoffensive am 24. + 25.09.2021 in Weimar
Geschrieben am 06.07.2021, 14:00 von UnDerTaker

psoa%20herbstoffensive%202021Wie schon im letzten Jahr, veranstaltet das Party.San Open Air als Ersatz fr das aufgefallene Festival zwei Open Air Konzerte unter dem Namen Herbstoffensive.
Die diesjhrige Edition findet am 24. und 25.09.2021 erneut im Uhrenwerk Weimar statt.
Es wurden folgende hochkartigen Bands besttigt:
Fr. 24.09.21: Schirenc Plays Pungent Stench / God Dethroned / Harakiri for the sky / Revel in Flesh / Endseeker / WILT
Sa. 25.09.21: Nifelheim / Desaster / Thulcandra / Soulburn / KRATER / Goath

Es wird 466 Wochenend- + jeweils 200 Tagestickets geben, somit werden 666 Leute pro Tag das Uhrenwerk rocken.

Die Tickets kosten 60 fr das Wochenende und 35 sind fr eine Tageskarte zu zahlen.
Kaufen knnt ihr die Tickets ihr hier...

(22 Antworten)

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Review: Narbeleth - Svmma Cvm Nox Arcana
Geschrieben am 04.07.2021, 18:56 von Raven

Narbeleth Svmma Cvm Nox Arcana

Die Ankndigung zum neuen Narbeleth Album weckte in mir zu gleichen Teilen groe Freude, Neugier aber auch leichte Zweifel. Die ersten beiden Emotionen sind wahrscheinlich selbsterklrend. Meine Zweifel zu "Svmma Cvm Nox Arcana" werde ich allerdings kurz erlutern und anschlieend mitteilen, ob diese letztendlich gerechtfertigt waren oder ob ich mich dafr zum Schmen in die Ecke stellen muss.

Das Anhren von Neuerscheinungen - gerade im Black Metal - gleichen meiner Meinung nach schon lange der Verlosung einer Lotterie.
Ist das neue Album von XY nun vergleichbar gut wie der/die Vorgnger? Wird es ein 6er mit Zusatzzahl oder doch nur ein schbiger Abklatsch des bereits Gehrtem? Oder haben wir es sogar mit einer pltzlichen, verwirrenden Neuinterprtation zu tun, die einen zweifeln lsst, ob man nicht versehentlich eine vollkommen andere Band erwischt hat?

Viele Fragen, die nur geklrt werden knnen, wenn man das neue Werk unvoreingenommen und ohne Rckblick auf Narbeleth's fantastischem Vorgnger von 2017 beantworten kann.
Dafr brauche ich zum Glck auch nur wenige Worte: eingngige Riffs treffen auf eiskalte Drums und vertreiben gemeinsam mit den kraftvollen Vocals die widerliche Sommerhitze aus der Bude und hinterlassen einen angenehmen Vorgeschmack auf die herbeigesehnte Khle des Herbstes.
"Svmma Cvm Nox Arcana" ist endlich mal wieder ein Album, welches keine einzelne, trbe Songsuppe darstellt - eine Eigenschaft die schon lange nicht mehr selbstverstndlich ist. Schon der Opener "Nox Arcana" sticht mit seinen markanten, eingngigen Riffs heraus und macht ihn damit direkt zu einem Highlight des gesamten Albums. Auch die folgenden Stcke sind alle klar abgrenzbar und bleiben direkt im Ohr kleben.
Mit einer kurzen, cleanen Passage konnte mich "Moon Of A Thousand Shapes" sofort begeistern - fgt diese sich doch perfekt in den Song ein und wirkt weder deplatziert noch befremdlich.

Alles in allem ist "Svmma Cvm Nox Arcana" ein fantastisches, eingngiges Album, welches meine vorherigen Zweifel gleich zu Beginn im Keim erstickte und mich nun schon fr eine ganze Weile schmend in der Ecke stehen lsst.
Fr jeden Fan des rauen, kraftvollen Black Metals eine absolute Empfehlung.

Anspieltipp: Nox Arcana, Cold Whisper Carried By The Wind, Moon Of A Thousand Shapes

Wertung: 9,0 / 10




Gesamtlnge: 41:40
Label: Folter Records
V: 11.06.2021

Tracklist

1. Nox Arcana
2. Cold Whisper Carried by the Wind
3. A Throne Over the Seven Stars
4. Gates of the Beyond
5. Moon of A Thousand Shapes
6. Towards the Most Primitive Matter of Our Nature
7. Hear the Pale Moon Speak the Arcane Secrets
8. The Boiling Blood (NettleCarrier cover)


Website der Band: https://narbeleth.bandcamp.com/

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Review: At The Gates - The Nightmare Of Being
Geschrieben am 03.07.2021, 13:05 von nausea0815

At The Gates The Nightmare Of Being

Alte Liebe rostet nicht, heit es doch so schn im Volksmund. Zwar bin ich mit At The Gates ziemlich spt in Berhrung gekommen, natrlich erst kurz nach ihrem zwischenzeitigen Ableben und dem inzwischen ikonischem Slaughter Of The Soul Album, umso mehr habe ich sie im Nachgang lieben und schtzen gelernt. Stilprgend fr den damaligen Gteborg Sound muss man aber zurckblickend auf die gesamte Banddiscographie sagen, dass At The Gates mitnichten stets nur dieselben Zutaten in ihr ureigenstes Sppchen gestreut haben. Versuchte man 2014 nach der Reunion mit At War with Reality nahtlos an den alten Sound anzuschlieen, mit dem man 1995 aufgehrt hatte, wagte man mit dem 2018 Release To Drink From The Night Itself einen gehrigen Schritt noch weiter zurck in der eigenen Historie mit Reminiszenzen aus vertrackteren Songstrukturen ihrer frhen Tage, als Alf Svensson noch Bestandteil des Fnfers war und stie bei vielen damals auf Unverstndnis.
Mir ging das letzte Werk der Schweden aber deutlich besser rein, als noch der Reunionerstling.
Nun steht nach dreijhriger Pause The Nightmare Of Being ins Haus und wurde bereits im Vorfeld als mutiges Konzeptalbum angekndigt, das sich lyrisch und atmosphrisch mit den dunklen Offenbarungen einer pessimistischen Philosophie auseinandersetzt und diese erforscht .
So weit so gut, aber wie klingt das Ganze denn nun? Die vorab ausgekoppelten ersten beiden Songs The Paradox und Spectre of Extinction lieen zwar soundtechnisch eine Vernderung erahnen, aber das Songwriting, das uns dort prsentiert wurde, beinhaltete eigentlich klassische ATG Kost wie man sie gewohnt war.
Erst die dritte Auskopplung gab dann auch diesbezglich Grund zur Annahme, dass The Nightmare of Being ein Album sein wird, welches man sich wahrscheinlich erarbeiten muss.
So beinhaltet das Album neben weiteren eher typisch veranlagten Songs wie The Abstract Enthroned oder nach kurzem balladesken Intro auch  Touched By The White Hands of Death,  gewagte Ausflge in Progrockgefilde mit Instrumentalisierungen, wie man sie ansonsten nicht von Tompa und Co. gewohnt ist: Flten und Blser, was zu meinem ganz persnlichen Leidwesen auch ein Saxophon umfasst, berwiegen in den Songstrukturen teilweise den Gitarrenanteil und zollen  nach eigener Aussagen King Crimson Tribut in Garden Of Cyrus.
Besagte dritte Singleauskopplung, The Fall Into Time, stellt mit fast sieben Minuten Spielzeit auch den lngsten Track auf der Scheibe dar und fhrt die mit Garden Of Cyrus  begonnenen Eskapaden in Form von orchestralen Streicharrangements, untermalt von Pauken und Becken Klngen fort und wird damit sicherlich den ein oder anderen mit offenem Mund stehen lassen, der dieses nicht erwartet htte.
Soundtechnisch ist das Album meiner Meinung nach ber jeden Zweifel erhaben und vermag ber die gesamte Lnge des Albums und  bei kontinuierlichem Durchlauf zu fesseln und die Atmosphre zu unterstreichen. Dem ein oder anderen drfte sicherlich zu viel Schnick Schnack auf dem Album verwurstet sein, darber kann man streiten. In seiner Gnze macht es nach mehrfachem Durchlauf mehr und mehr Sinn und man kann durchaus den Hut ziehen. (Der Einsatz des Saxophons hat aber Punktabzug zur Folge, sorry ;)).
Was bleiben wird, wird man sehen. Ich wrde To Drink From The Night Itself aktuell den Vorzug geben, aber wer wei߅
Wie gesagt, dieses Album muss man sich definitiv erarbeiten, somit stellt diese Bewertung fr mich persnlich auch nur eine Momentaufnahme dar, aber sowas mag ich ja mitunter.

Wertung: 7,5 / 10




Gesamtlnge: 45:44 Minuten
Label: Century Media Records
V: 02.07.2021

Tracklist
1. Spectre of Extinction (4:49)
2. The Paradox (4:43)
3. The Nightmare of Being (3:49)
4. Garden of Cyrus (4:25)
5. Touched by the White Hands of Death (4:07)
6. The Fall into Time (6:45)
7. Cult of Salvation (4:24)
8. The Abstract Enthroned (4:26)
9. Cosmic Pessimism (4:31)
10. Eternal Winter of Reason (3:38)

Band
Tomas Lindberg Redant - Vocals
Martin Larsson - Guitars
Jonas Stlhammar - Guitars
Jonas Bjrler - Bass
Adrian Erlandsson Drums

Website: www.atthegates.se






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Review: General Surgery - Lay Down And Be [EN]
Geschrieben am 28.06.2021, 22:17 von UnDerTaker

General Surgery - Lay Down And Be Counted

Whilst many medical practitioners have spent the last year fighting the virus it would appear one group of surgical deviants have found time to produce something almost as important as the vaccine. I am of course talking about Swedens General Surgery and their new gore soaked offering Lay Down And Be Counted.

For those who have not stumbled across the band previously, it is fair to say that General Surgery truly belong at the top of the Gore Grind mountain. Formed all the way back in 1988 these Swedish surgeons have been honing and perfecting their early Carcass infused death grind ever since. Over the years there have been numerous great releases from the band, with notable highlights including the legendary Necrology EP released by Relapse in 91, a duo of killer albums in Left Hand Pathology and Corpus In Extremis; Analysing Necrocriticism as well as my personal favourite the Like An Ever Flying Limb ep. There is also a host of splits worth checking out, most of which are contained on the compilation A Collection of Depravation.

Youve probably guessed by now I am a huge fan of the band and I have to confess I was super excited to hear this latest digital EP. With all that said however I wasnt really that impressed with their previous split release with Bodybag, so its also fair to say I was also prepared to be disappointed, although thankfully there was no need to do so.

Opening song Effusive Opulent Decampment/Lay Down And Be Counted kicks things off suitably with a disturbing sample which includes a mortuary worker explaining her love for her trade, comparing her profession to that of a tattooist. The sample gives way to the opening riff of the song which is slow and doomy, after two cycles around Dr Sahlstrom makes his vocal introduction and its clear from the off that his delivery is as focused and powerful as ever. A few bars later and the pedal is very much floored to the metal. We are into prime grind chaos and it is classic General Surgery, albeit with some new twists thrown into the mix. By the time the Lay Down and Be Counted chorus drops Im hooked. I think I need to see a doctor for real as its super infectious and has been giving me ear worms ever since. To top it off the band have released a video to the song which is also worth checking out.

Next up we have (In The Realm of The) Thorax Embalmer which is a much shorter sub minute offering, opening with a frantic drum fill before plunging head first into grinding blood-soaked fury. Around 30 seconds in one of the strongest riffs so far drops with an awesome groove that you cant help but move to. Its another awesome song. And this is true of the entire release, it is simply packed to the brim with great material that is delivered by a band at the top of their game. The production is raw and real sounding but also really clear, allowing the excellent drum and guitar work to stand out.

The EP serves as a way for the band to reintroduce themselves and hopefully whet the appetite for more to come in the future. It is currently only available via digital medium, although if you purchase it from their band camp you can download art work etc, its also available from all the usual online platforms. In closing, if youre a long term fan youll be happy with the 7 blood soaked medical excretions and if youve somehow missed the Swedish clinicians prior medical offerings then this is as good a release as any to start with.


Rating: 9.5/10




Length: 20:09
Label: Independent

Release date: 11.06.2021

Tracklist
1. Effusive Opulent Decampment/Lay Down and Be Counted 05:02
2. (In the Realm of the) Thorax Embalmer 00:58
3. At Cut Throat Speed 03:58
4. Liquefactive Decay of Remnant Lung Tissue 03:43
5. Necrogore 00:53
6. Psychotic Cerebral Procedure 01:13
7. Sentenced to the Slab/Organ Failure 04:22

Website: generalsurgery.bandcamp.com



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HIO spendet Bume fr Umwelt, Klima und Tiere
Geschrieben am 25.06.2021, 15:19 von UnDerTaker

baumspendeHey Leute,
nachdem bekanntermaen die Menschheit zum Untergang verdammt ist, habe ich etwas Geld in die Hand genommen um wenigstens fr die Umwelt, Klima und Tierwelt etwas in unserem Namen zu tun und 33 Bume gespendet.
Die Aktion wird ber Primaklima e.V. gesteuert und die Bume werden bei Estel in Nicaragua gepflanzt und helfen neben dem Klima auch den Menschen und Tieren dort.

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Review: Pisswitch / St. Barthelemy`s Temple - Split
Geschrieben am 25.06.2021, 10:32 von ALUCARD

Pisswitch / St. Barthelemy`s Temple - Split

Diese Split bietet interessantes Material aus der Zwischenwelt von Black Metal und Doom. Zu Pisswitch gibt es nicht wirklich viel Informationen ausser "consist of leading figures from todays raw black metal scene", St. Barthelemy`s Temple kommen aus Frankreich.

Vom Namen her htte ich bei Pisswitch eher krachiges erwartet, irgendwie in Richtung Crust oder D-Beat. Aber das Gegenteil ist der Fall, die mysterise Truppe verzaubert mit sphrischem Klngen irgendwo zwischen schleppendem Black Metal und finsterem Doom. Es sind eigentlich keine richtigen Titel, die Stcke schweben eher durch den Raum - muss man sich drauf einlassen. Zu erwhnen ist noch der bodenstndige Klang: sehr verhallt und simpel, durch den Nebel dringt noch ein Schlagzeug und heiseres Fauchen begleitet von zurckhaltendener Gitarrenarbeit. Also alles recht einfach gehalten und eher Demostatus, ich denke aber das soll genau so sein.

St. Barthelemy`s Temple sind da klanglich schon deutlicher, den zuvor noch hochgerissene Klangregler um alles mitzubekommen kann man wieder zgig einbremsen. "De Potentia Saturni" passt sich dem Splitpartner an und schwimmt in hnlichen Gewssern, ist aber eben einen ganzen Schritt weiter: mehr Druck, mehr Deutlichkeit, mehr Dunkelheit und ein Gesang der Dinge heraufbeschwren kann die man sich nicht vorstellen mchte. Mit "To The Baneful Oblivion" zieht man die Platte dann deutlich in Richtung Black Metal, der Gesang wird zu einem infernalischen Keifen, die Mitmusiker treiben den Titel rasselnd und rasend voran. Zur Halbzeit dann der Wechsel in moderateres Tempo, es wird atmosphrischer und erinnert aufgrund von Gesang, Gitarrenspiel und Geschwindigkeit an Burzum.
"The Sword of The Victor" bewegt sich zwischen schwarzem Doom und trgem Black Metal - je nach Sichtweise des Hrers. Erst in den letzten zwei Minuten kommt nochmal ordentlich Fahrt rein und man steigert sich in ein furioses Finale.

Beide Bands sollte man im Auge behalten wenn man sich in dem klanglichen Kosmos wohlfhlt. Trotz unterschiedlicher Herangehensweisen ergibt das Gesamtbild einen Sinn: PW sind nebelverhangene Dunkelheit die kein klares Bild zulsst, St.BT klingen deutlich offensiver und klarer. Was beide Truppen vereint ist die Mischung aus finsterem Doom (kein Funeraldoom!) und Black Metal, bei St.BT noch in diversen Geschwindigkeitsstufen.

7,5 von 10 Punkten



Gesamtlnge: 43 Minuten
Label: Babylon Doom Cult Records
V: 09.07.2021

01. Pisswitch - Totally Unbaptised
02. Pisswitch - Black That Now Shrouds
03. Pisswitch - Night Soil
04. St. Barthelemy's Temple - De Potentia Saturni
05. St. Barthelemy's Temple - To The Baneful Oblivion
06. St. Barthelemy's Temple - The Sword of The Victor

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Bandprojekt MACE mit Metal, Punk und Hardcore aus Mz/Wi
Geschrieben am 22.06.2021, 13:20 von UnDerTaker

maceDas neue Bandprojekt MACE aus dem Raum Mainz / Wiesbaden besteht aus zwei fhigen Musikern die mit einer rotzig dreckigen Mischung aus Metal, Punk und Hardcore aufhorchen lassen. Nun ist der erste Output in Form einer EP mit dem Titel "Sacrifice" verfgbar.
Checkt die ersten Tunes hier... an und kauft digital oder auf Kassette.

Tracklist:
1. Extinction 02:53
2. Sacrifice 01:46
3. Delusion 03:05
4. Limbus 03:10




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Mir gefllt das schon mal echt gut :ok:

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Review: Diabolizer - Khalkedonian Death
Geschrieben am 21.06.2021, 21:28 von UnDerTaker

Diabolizer - Khalkedonian Death

*** Review von Oli ***

Da ist es nun, das Debut der trkischen Fackeltrger diabolischer Abscheulichkeit (feiner Pressetext),auch unter dem Namen Diabolizer bekannt. Die Band grndete sich 2012 in Istanbul, genauer gesagt im zentrumgelegenen Kadiky. Dort gibt es einen kleinen Musikerpool aus dem sich mehrere Gruppen bedienen und so verwundert es nicht, dass auch die, mittlerweile zum Quintett gewachsenen Truppe, aus vielen Musiker besteht, die nicht nur in Diabolizer ihr Unwesen treiben, als Beispiel seien hier mal Engulfed oder Decaying Purity genannt oder sogar internationale Verbandlungen mit Hyperdontia bzw. Necrowretch.
Im Grndungsjahr gabs eine 2-Track Single als erstes Hrzeichen, gefolgt von einer EP namens "Apokalypse", welche 2016 erschien und mit fnf starken Songs aufwartete. Nun weitere fnf Jahre spter hat man sich von dem italienischen Label Everlasting Spew Records unter Vertrag nehmen lassen und gibt sich die Ehre mit dem Erstling "Khalkedonian Death" auf dem uns intensiver, durch die durchschlagskrftige Produktion untersttzter, Death Metal geboten wird.
Beeinflusst von hnlich wilden Combos wie Centurian und Krisiun, gibt es hier Gewaltiges zum Hren. An manchen Stellen kommt noch eine Prise Hate Eternal dazu und bei den Midtempo Passagen schimmert auch immer mal wieder deicide-sches Riffing durch. Manch liebliche schwarzgefrbte Melodie ist auch zu vernehmen und wird durch stellenweise einsetzenden Keifgesang in seiner Atmosphre untersttzt. Meistens grummelt der Snger aber eher im Glen Benton Tieftonbereich herum, dass jedoch bei Weitem nicht so markant und aggressiv. Meiner Meinung nach ist das ein kleiner Wermutstropfen dieser Scheibe. Der Gesang kommt mir einfach zu eintnig ber die Strecke von 8 Liedern mit einer Laufzeit von einer guten Dreiviertelstunde. Ansonsten wird hier ein durchgehend hohes Vehemenzlevel gefahren, welches nur selten durch ebenfalls qualitativ hochwertige Einschbe leicht schleppender oder melodischer Parts aufgelockert wird, wie etwa in "Bringers of Khalkedonian Death" bei dem man eine stimmungsvolle Akustikgitarre ber einen leicht ruhigeren Teil legt. Die grte Bandbreite und Abwechslung bietet mit Sicherheit der abschlieende Track "Perishing in His Oceans of Blood", zugleich auch der lngste, der aber ber die komplette Spielzeit interessant bleibt. Die Herren beherrschen eindeutig ihre Instrumente, sind aber auf songdienlichen Einsatz bedacht, anstelle sich im spieltechnischen Wettbewerb selbst andauernd berbieten zu mssen. So bleiben die Kreationen straff und wirken durchgehend "straight forward"!
Wie schon erwhnt, die Produktion, welche groteils in der Hand der Bandmitglieder lag, tut alles, damit dieser massive Punch auch genauso bei uns aus den Boxen drhnt (gemischt wurde im Deadhouse Studio).

Fazit: Wer sich beim Betrachten eines EM Fuball Spiels mal wieder langweilt, oder Anhnger musikalischer Abrissbirnen im Allgemeinen sollten zu diesem Album greifen und sich mal wieder richtig die Ohren frei blasen lassen, nebenbei kann man dabei das schne Cover vom szenenbekannten Knstler Jon Zig anschauen.
Bei dieser Truppe geht meiner Meinung nach sogar noch mehr...

Wertung: 8,5 / 10




Gesamtlnge: 46:09 Minuten
Label: Everlasting Spew Records
V: 02.07.2021

Tracklist
1. Dawn of Obliteration
2. Maelstroms of Abhorrence
3. Cloaked in an Aura of Madness
4. Mayhemic Darkness and Possessed Visions
5. Sulphurous Vengeance
6. Bringers of Khalkedonian Death
7. Spearfuck the Throes of Treason
8. Perishing in His Oceans of Blood

Band
Abomination - Vocals
Mustafa - Guitars
Can - Guitars
Malik - Bass
Aberrant - Drums

Website: www.facebook.com/diabolizer






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Review: Fulci - Exhumed Information
Geschrieben am 18.06.2021, 11:54 von ALUCARD

Fulci - Exhumed Information

Die Horrorfilmliebhaber aus Italien legen mit "Exhumed Information" ein neues Album vor, diesmal basiert das Werk auf Lucio Fulcis "Voices from Beyond von 1991.

Gespickt mit diversen Samples aus (ich denke mal) eben diesem Film luft der Death Metal aus`m Stiefelland gut rein. Die Tracks bleiben dem reinen DM treu und kommen ohne Spielereien aus, einziges "besonderes" Merkmal sind eben die Filmzitate. Und dadurch hebt man sich von der Masse ab, blendet man die Filmfetzen aus bleibt "nur" normaler Deathmetal brig. Der ist zwar auch gut gespielt, aber das machen eine andere Menge Bands auch. Richtig prgende Momente kann ich keine nennen, die A-Seite funktioniert am besten in einem Rutsch. Dann luft das Material gut rein, es treten zwar keine Spannungsspitzen auf aber die Erfahrung der einzelnen Bandmitglieder an ihren Instrumenten verhindert auch einen Stimmungsabfall. Durch die kurzen Spielzeiten der einzelnen Titel ist man hier zgig durch und kann entweder nochmal von vorne anfangen oder gibt sich dem zweiten Teil der Platte hin.

Und diesen zweiten Teil finde ich dann wesentlich spannender: Fulci haben sich mit dem Electro/Soundtrack Projekt TV-CRIMES zusammengetan und, man kann es vermuten, einen eigenen Score entwickelt. Passend zur Thematik grsstenteils alles im Retroklang gehalten und auch dem Synthwavehype genorm schn dster und atmosphrisch. Da kann man sich richtig schn reinfallen lassen und wegtreiben, auch weil beide Parteien dafr gesorgt haben das das Klangmaterial spannend bleibt und nicht nur wie Fahrstuhlmusik klingt. Wenn ich das richtig gelesen hab dann wurden diese Stcke auch exklusiv fr diese Platte geschrieben, sind also nicht nur Aufgsse irgendwelcher Soundtracks oder aufbereitete Hintergrundgerusche. Da hat man sich richtig Arbeit gemacht.

Man knnte meinen das die zwei Seiten zusammen nicht funktionieren, ich sehe es aber nicht so. Im Gegensatz zu vielen Bands die dem Albumfluss durch Instrumental- oder soundtrackartigen Stellen die Energie rauben hat man hier eine klare Trennung und kann selbst entscheiden auf was man Bock hat: Entweder Deathmetal oder Soundtrack, oder beides hintereinander. Da macht natrlich auch eine Vinylversion richtig Sinn wenn sich die unterschiedlichen Stile jeweils eine Seite teilen.

7,5 von 10 Punkten



Gesamtlnge: 32 Minuten
Label: Time To Kill Records
V: 23.07.2021

01. Autopsy
02. Voices
03. Nightmare
04. Evil
05. Funeral
06. Tomb
07. Glass
08. Child
09. Fantasma
10. Cemetery

https://fulcicult.bandcamp.com/

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Review: CRAVEN IDOL - Forked Tongues
Geschrieben am 16.06.2021, 18:29 von UnDerTaker

CRAVEN IDOL - Forked Tongues
English rsum see below.

Im 15 Jahr der Bandgeschichte gehen die Londoner CRAVEN IDOL genauso heftig zur Sache wie am ersten Tag. Auf dem dritten Album Forked Tongues jagen messerscharfe Riffs heftiges Drumming und werden von giftig keifendem Gesang gekrnt. Die Englnder nennen ihr Genre old school extreme Metal, ich wrde es eher als old school blackenend Death Metal bezeichnen. Der schnelle brutale Metal ist sicher keine Musik fr Millionen aber wer auf Bands wie z.B. Destryer 666 (mit ihren schnelleren Songs) oder Razor of Occam steht, der liegt hier richtig.
CRAVEN IDOL beherrschen ihre Instrumente tadellos und produzieren neben schnellen Black/Death-Gehacke auch variable Stcke die mit erhaben Melodien auftrumpfen. Einige Stcke erreichen die Spielzeit von 9 Minuten und zeugen vom engagierten Songwriting. Gute Beispiele sind die Songs The Gods Have Left Us For Dead und Deify The Stormgod. Wobei die ersten Songs Venomous Rites, The Wrath Of Typhon und Iron Age Of Devastation schnell und wild sind und dir ordentlich die Fresse polieren. Even The Demons bietet etwas Erholung nach dem Gemetzel und berzeugt mit starken Gitarrenleads, Melodien und Variablitt. Der Titeltrack Forked Tongues ist einer der besten Songs und bietet eine Mischung aus schnellen und langsameren Parts.
Nicht zu vergessen der starke Gesang, der teils in black-thrashige rutscht und auf voller Lnge berzeugt. Der Drummer benutzt bei den langsameren Stcken gerne mal die tiefen Toms die den Songs mehr Volumen geben. Teils untersttzt die Band den Snger mit ihrem dezenten Backgroundgesang.
Bemerkenswert ist, dass CRAVEL IDOL sich auch die Mhe machen fr ihre Songs auch einen Schluss zu schreiben, was alleine ein Pluspunkt verdient.
Aufgenommen wurde das Album im Vagrant Recordings in Southport. Auch hier hat man einen sehr guten Job gemacht und den Songs einen passenden klaren Sound eingehaucht. Ebenso sind Instrumente und Gesang im ausgewogenen Verhltnis abgemischt worden.
Das schicke Artwork stammt vom Knstler Eliran Kantor (Sodom, Incantation, Testament, Atheist).

Fazit: Messerscharfer wtender Death-Black-Thrash-Metal aus dem Londoner Underground. Dennoch knnen CRAVEN IDOL auch Melodien, Gitarrensolis und variables Songwriting. Die Instrumentenfraktion beherrscht ihre Handwerk tadellos und auch gesanglich ist man weit vorne dabei. Fans von Bands wie Destryer 666 oder Razor of Occam sollten hier definitiv mal ein Ohr riskieren.

ENGLISH: Rsum: Craven Idol are celebrating their 15th anniversary by releasing their fast and brutal third album Forked Tongues, on which flesh ripping fast riffing and drumming meets raw black-death-thrash vocals. Despite all of the brutality, the London based band also offer variable and melodic parts on their songs which can reach up to 9 minutes. It is with these songs that they really show off the creative drumming, cool lead guitar solos and background vocals. The band also deserve an extra point for taking the time to really craft the songs, including the memorable endings.
The album was recorded at Vagrant Recordings in Southport and it sounds really good with an excellent production. Fans of Razor of Occam or Destroyer 666 and their fast songs should check out Forked Tongues

Wertung: 8 / 10




Gesamtlnge: 41:43 Minuten
Label: Dark Descent Records
V: 23.07.2021

Tracklist
1. Venomous Rites
2. The Wrath Of Typhon
3. Iron Age Of Devastation
4. Even The Demons...
5. Forked Tongues
6. Deify The Stormgod
7. The Gods Have Left Us For Dead

Band
Sadistik Vrath - Vocals, Guitars
Suspiral - Bass, Vocals
Heretic Blades - Drums
Obscenitor - Guitars, Vocals

Website: www.facebook.com/people/Craven-Idol/100063815435756




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ENTHRONED Promo 94 CD Reissue
Geschrieben am 13.06.2021, 20:25 von Sol Records

OUT SOON /// DEVIANT RECORDS Nocturnal Legacy

ENTHRONED - Promo 94 CD



The gates of chaos are re-opened. And nobody will be able to close them, forever. Forever!
Deviant Records' Nocturnal Legacy series will continue with a re-release of ENTHRONED's crushing "Promo 94" on CD. Together with Medieval Prophecy Rec., who will handle the vinyl version, we are extremely excited to resurrect these legendary recordings, along with a 36-pages booklet composed of exclusive material (interviews, pictures, flyers).

- CD Edition limited to 500 copies
- 36 Pages Booklet with interviews of Lord Sabathan, Tsebaoth and Nornagest

Listen: https://youtu.be/u48LvI8r5Zw

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Review: Chotz - Plump u Primitiv (10 Jahr Furchtbar)
Geschrieben am 12.06.2021, 16:24 von ALUCARD

Chotz - Plump u Primitiv (10 Jahr Furchtbar)

File under: Wenn der Albumtitel sich selbst erklrt....
Die Scheibe gab es schonmal, wie man dem Titel entnehmen kann ist "Plump u Primitiv" vor 10 Jahren erstmals erschienen. Irgendjemand war jetzt der Meinung das man das Teil nochmal auflegen sollte, erweitert um zwei Bonussongs heisst es nun "Plump u Primitiv (10 Jahr Furchtbar)".

Und was erwartet man wenn die Tracklist Perlen wie "Todfigg", "Kabutt" oder "Schtumpf isch Trumpf" aufweist? Richtig, "Hass Musig". Bekommt man auch, aber in gut. Rotzig schwarzer Black Metal in Grundausstattung, ohne Zierstreifen, ohne BlingBling. Sich der Masse anbiedernden Schrott bekommt man anderswo, "PuP" ist so ehrlich und direkt das es wehtut. Aber es ist ein angenehmer Schmerz der deine Ohren freipustet und dabei mal wieder offenlegt was Blackmetal eigentlich mal sein sollte: Antimusik. Die ablehnende Haltung teilt man sich mit dem Punk, hier und da ist der Weg zum strassendreckgetrnkten Punk gar nicht so weit. Denkt man das Ganze weiter ergeben sich erstaunliche Parallelen: beide Genres wurden als Gegenwehr zum Establishment geboren, beide Genres fanden Einzug in den Mainstream, in das was sie eigentlich nie sein wollten. Aber das fhrt jetzt zu weit weg vom Album......

Wer "Plump und Primitiv" noch nicht im Schrank stehen hat oder (so wie ich) der Band vorher nicht so die Beachtung geschenkt hat der kann das hiermit nun nachholen. Falschmachen kann man da nicht viel wenn man auf rohen Black Metal steht der auch in Richtung Black`n`Roll geht und einem dabei sanft mit dem grobkrnigsten Schleifpapier bers Gesicht fhrt. Die im schweizerdeutschen Brndtsch gehalten Texte passen mit ihrer harschen Aussprache bestens zum Tonmaterial, die Fetzen die man dabei versteht (oder meint zu verstehen) reichen aus um besinnungslos mitzugrlen. Aber passt auf das ihr euch mit dem permanent ausgestreckten Mittelfinger nicht die Augen ausstecht.

7 von 10 Punkten



Gesamtlnge: 39 Minuten
Label: Folter Records
V: 25.06.2021

01 Hass Musig
02 Plump u Primitiv
03 Todfigg
04 Jesus vo Na(rsch)zareth
05 Kabutt
06 Schliimschiis
07 DEva mitem Chuchimsser
08 Wusch Wii
09 Schtumpf isch Trumpf

https://www.facebook.com/MundartBlacknRoll

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Review: Impaled Nazarene - Eight Headed Serpent
Geschrieben am 07.06.2021, 14:25 von Nabu

Impaled Nazarene Eight Headed Serpent

Impaled Nazarene melden sich nach sieben Jahren wieder zurck. Die Band die mit ihren Texten und Artworks polarisiert. Nun steht mit Eight Headed Serpent ein neues Album im Raum und ich bin mir nicht ganz sicher was ich zu erwarten habe. Denn meine letzte Liebelei mit der Band war das 2007er Album Manifest. Tja, einfach mal rein, die Finnen werden mich schon nicht enttuschen.

Wer jetzt ein und sie haben mich doch enttuscht! erwartet liegt falsch. Obwohl mein erster Gedanke nach dem Hren ach, das ist schon alles? war. Aber das hatte in erster Linie mit der Lnge zu tun nach etwas mehr als 32 Minuten ist der Spass nmlich schon vorbei. Allerdings ist dies bei der Band ja nun auch keine echte berraschung mehr. Trotzdem knnen wir aus diesem ersten Gedanken zwei wichtige Schlsse ziehen. Zum Einen ist auf dem Album richtig geiler Scheiss drauf, den man sich echt mit Freude anhrt. Zum Anderen sind die Songs aber leider nicht beeindruckend genug um als Einzelne aus der Masse herauszustechen. Deswegen flutscht das Album auch einfach so am Hrer vorbei, wenn dieser nicht aufpasst.

Ist das jetzt schlecht oder gut? Das kommt ein wenig darauf an was man erwartet. Hofft man auf das nchste grosse Ding aus Finnland, das Album mit dem Impaled Nazarene die Metalszene revoutioniert, wonach es nie wieder etwas geben kann dann sollte man wohl wieder den Kopf in den Sand stecken und es in ein paar Jahren noch mal versuchen. Oder auch gar nicht. Hat man aber Bock auf den bandtypischen Stil, auf verrotzte, punkig-thrashige Riffs mit expliziten Lyrics dann ist man hier genau richtig. Die Finnen liefern genau das wofr sie bekannt sind und wofr sie von ihren Fans geliebt werden. Eight Headed Serpent wird zwar keine neuen Masstbe setzten aber die Fanbase mehr als nur zufriedenstellen. Und jetzt mal ganz ehrlich: fr mich reicht das auch vollkommen aus.

Anspieltipp: Eight Headed Serpent, Apocalypse Pervertor, Foucault Pendulum

Wertung: 7,5 / 10




Gesamtlnge: 32:26
Label: Osmose Productions
V: 28.05.2021

Tracklist

1. Goat of Mendes
2. Eight Headed Serpent
3. Shock and Awe
4. The Nonconformists
5. Octagon Order
6. Metastasizing and Changing Threat
7. Debauchery and Decay
8. Human Cesspool
9. Apocalypse Pervertor
10. Triumphant Return of the Antichrist
11. Unholy Necromancy
12. Mutilation of the Nazarene Whore
13. Foucault Pendulum

Website der Band: https://www.facebook.com/ImpaledNazareneOfficial[/URL]

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Tell me why (I dont like Grindcore)
Geschrieben am 30.05.2021, 00:29 von Straw

Hallo zusammen,

Ich komme zu euch in meiner Stunde der Not. Vor ... so schlanken 15 Jahren habe ich einen Song hoch und runter gehrt und zwar Excrementory Grindfuckers mit Tell me why (I dont like Grindcore).

Und dieser scheint wie vom Erdboden verschluckt zu sein. Selbst der Rob kann sich nur wage erinnern, dass die das mal aufgenommen hatten, aber es sei nie auf einem Album gelandet. Ich bin zwar schon froh, dass der Song tatschlich existiert hat (aka ich wohl nicht dement bin), aber ich wrde ihn nur zu gerne nochmal hren.

Jeder Hinweis, jede Hilfe wre absolut genial.

Ansonsten, lasst krachen und passt auch euch auf!

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SOMBRE FIGURES - Streams of Decay CD
Geschrieben am 29.05.2021, 13:08 von Sol Records

OUT SOON /// DEVIANT RECORDS

SOMBRE FIGURES - Streams of Decay CD



Following their contribution to the "Eternal Black Metal" split LP with compatriots Blood Red Fog, SOMBRE FIGURES unleash their debut album "Streams of Decay" with enormously malicious intentions. Over the course of 7 atrocities, the band here once again spawns some serious inhuman Black Metal terror, channelled into an obscure maze of unsettling & dreadful melodies beyond a terrifying & noisy sound-radicalism.

Album Cover Art by Rok

Track premiere now on Youtube:
"Sombre Figures - Forest"

www.deviant-records.de

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Slay at Home
Geschrieben am 28.05.2021, 15:18 von Slaypultura

Das Slay at Home von Metal Injection ist eines der Events, dass versucht hat Knstlern und Liebhabern der meist etwas hrteren Gangart eine kostenlose Plattform zu bieten, um in dieser beschissenen Zeit wenigstens am Monitor etwas Neues zu zelebrieren.
Am Wochenende vom 18. & 19. Juni wird es zum groen Finale kommen und wir von Horresque sind sehr stolz unseren Beitrag dazu leisten zu drfen. Neben teilweise extrem namenhaften Knstlern, die sich alle Mhe gegeben haben sich etwas besonderes auszudenken, wird es auch 10 Minuten aus unserem selbstgemachten "Livevideo" zu sehen geben.
Merkt euch schonmal das Datum!!



Mehr Infos:
Homepage Slay at Home

FB Event



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Threatening Covid Shadows
Geschrieben am 28.05.2021, 15:05 von Slaypultura

Wer nichts wagt, kann nichts gewinnen!!
Am Freitag, den 27.08. ist ein Konzert im Caf Central geplant, wie immer ohne Gewhr, aber die Chancen stehen ja gerade gut und bis dahin sind die Impfungen ja weiter vorangeschritten..
Es gibt nur 100 Karten und nach meinen Informationen sind schon viele vergriffen, also seid schnell, wenn ihr dabei sein wollt!



FB Event

Ticket gibt's hier

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Ddsrit
Geschrieben am 27.05.2021, 20:10 von Exorzist

 Die schwedisch/niederlndische Black Metal Formation Ddsrit hat ihre erste Single "Shallow Graves" vom kommenden Album "Mortal Coil" verffentlicht. "Mortal Coil" ist bereits das dritte Album von Ddsrit und wird am 28.Mai ber WOLVES OF HADES verffentlicht.

Checkt "SHALLOW GRAVES" HIER!

"Out from a concept of misery and suffering, our feeble and dying world is the subject of a new hymn to its demise. 'Mortal Coil' is Ddsrit's third full-length, featured on a yet short career though wholly filled with soul drenching moments. Featuring four tracks, Ddsrit's 'Mortal Coil' hails the smothering ashes of purgatory's flames by forging a wall of soul tearing riffing, blistering belligerence conjoining melody with aggression, a genuine blaze of cacophony and heart wrenching melancholy."

Tracklist:
1. The Third Door (11:16)
2. Shallow Graves (07:21)
3. Mortal Coil (08:36)
4. Apathetic Tongues (09:34)
Total: (36:47)

Out under the banner of Wolves of Hades, 'Mortal Coil' is a eulogy to the world in flames - to the hell we call our home.

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Edoma
Geschrieben am 15.05.2021, 12:18 von Exorzist

Edoma aus Russland haben 2019 ihr Album " Immemorial Existence" verffentlicht. Da das Vinyl dazu erst in diesem Jahr erschienen ist, bin ich irgendwie ( der Gehrnte sei dafr wieder gepriesen ) ber die Band gestolpert. Was soll ich sagen, dass ist wirklich groartiger Stoff !!! Die Jungs erfinden das Rad auch nicht neu, aber die Umsetzung klingt frisch, ist sehr variabel und immer auf den Punkt, von harsch bis treibend melodisch ist alles dabei.

Testet stellvertretend mal diesen Hammersong vom Album an, ich bin verliebt ... :inlove:



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Review: High n Heavy - V
Geschrieben am 10.05.2021, 10:36 von ALUCARD

High n Heavy - V

So kurz und einprgsam wie der Albumname ist auch das dazugehrige Songmaterial, dazu noch mehr Heavy als High. Ab gehts....

"V" hat Feuer unterm Hintern, doomige Trgheit sucht man vergebens. Die fett verzerrten Gitarren treffen auf punktgenaue kreative Schlagzeugarbeit und einen Snger in einer unverwechselbaren Tonlage. Keine hunderste Ozzykopie, sondern ein Organ mit eigener Note und ausreichend Volumen und Pathos. Dadurch schiebt sich das Ergebnis einer Dampflok gleich durch die Boxen, Fahrt nimmt man erst bei "Power of Arachnid" raus ohne an Kraft einzuben.
Hinzu kommt ausgereiftes Songwriting das auf berschssigen Ballast verzichtet und durch Kompaktheit glnzt. Das sorgt dafr das die Titel sofort znden und mit jedem Durchlauf besser werden. Die Tracks an sich sind auch nicht in ihrer eigenen Schiene gefangen sondern ndern ihr Erscheinungsbild innerhalb der Spielzeit auch mal ohne den Songfluss zu zerstren.
Der nicht allzu saubere Klang der Scheibe untersttzt die Wucht der Tracks noch, eine klinische Produktion wrde hier einfach zu viel Energie zerstren. So drnt es feinstens ins Gehr ohne das das alles in einem Soundmatsch verschwindet, die einzelnen Instrumente sind noch gut verortbar.
Bei all dem springen sogar noch ein paar "Hits" raus, nennenswert wre "Gather Flame", "Screaming Moon" (nach dreieinhalb Minuten wenn die Keys hintergrndig mit einsteigen wird es echt episch) oder "We will burn". Aber eigentlich fetzt die Platte am meisten in seiner Gesamtheit nach zwei, drei Umdrehungen (beim Album als auch beim Hrer).

Fazit: Ich find hier nix zu meckern, tolles Doom/Hard Rock Album der Jungs aus Massachusetts. Wer auf kraftvollen Doom und Artverwandtes steht kann hier einfach nichts falschmachen. Trotz Anlehnung an alte Helden ist "V" komplett eigenstndig und schlgt eine Brcke von Black Sabbath bis zu Pallbearer. Wem die neue Wytch Hazel eine Spur zu soft ist der knnte hier auch glcklich werden.

9 von 10 Punkten



Gesamtlnge: 43 Minuten
Label: Electric Valley Records
V: 28.05.2021

TRACKLIST:
A1. Cleansed with Blood
A2. Gather Flame
A3. Power of Arachnid
A4. Onward to Oblivion
B1. Screaming Moon
B2. Rise
B3. Death in the Unknown
B4. We Will Burn

https://evrecords.bandcamp.com/album/high-n-heavy-v
https://www.facebook.com/HighnHeavy

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Stehno
Geschrieben am 09.05.2021, 14:59 von Exorzist

 Griechischer Black-Grind gefllig ? Die Band Stheno wird ihr neues Album "WARDANCE" demnchst ber 7Degrees Records verffentlichen! Als echtes Schmankerl hat Christian von den deutschen Death / Grindern Keitzer den Gesang zum Album beigesteuert. Hier werden 11 Songs in 25min. durchgeballert, man darf auf das aggressive & angepisste Machwerk gespannt sein.

Prepare for total 666bpm blastbeat annihilation!
This beast just hit the plant, expect more details coming soon!
WAR IS HELL !!!



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MAYHEM, Black Metal aus Norwegen
Geschrieben am 07.05.2021, 14:35 von UnDerTaker

mayhem%20black%20disorderMAYHEM, die Influencer (wie man heute sagen wrde) des Black Metal, kndigen eine neue EP Atavistic Black Disorder / Kommando an. Die Scheibe der Norweger wird am 9.7.2021 via Century Media Records verffentlicht.
Fr die EP hat man sich auf Bands fokussiert welche MAYHEM in ihrem Schaffen beeinflusst haben. So hat man Coverversionen von Bands wie DISCHARGE, DEAD KENNEDYS, RUDIMENTARY PENI und RAMONES in der typischen MAAYHEM Manier aufgenommen. Auerdem wurden BILLY MESSIAH und MANIAC fr zwei der Songs als Snger eingeladen.
Zustzlich zu den Coverversionen hat die Band mit Voces Ab Alta einen bisher unverffentlichten Song mit am Start. Dazu wurden die Songs Black Glass Communion und Everlasting Dying Flame, welche als Bonus bei dem 2019 Album Daemon dabei waren, mit auf die EP gepackt.
Das visuelle Konzept kommt von dem italienischen Designer Daniele Valeriani (Lucifers Child, Dark Funeral). Diese hatte bereits das Artwork zum Album Daemon gestaltet.

Die Band kommentiert:
I always had some punk influences, says Attila. I guess it comes from my childhood when we were constantly looking for more extreme music. Thats how I discovered Dead Kennedys, GBH, The Exploited, Sex Pistols, U.K. Subs, Discharge, Rudimentary Peni and so on, in the early 80s, alongside heavy metal. But then I discovered Venom, that was a game changer!

Necrobutcher:
We got some extra time in the studio recording the Daemon album two years ago, all band members were asked to punch in two cover tracks for some extra material. I chose songs by Deathstrike (The Truth) and Death (Evil Dead) which were both used as the bonus tracks on the album. My other contribution was to bring in two old members because of their obvious connection with punk: Maniac on the Dead Kennedys track and Billy (Messiah) on the Discharge track and some of the others.

Die Scheibe bekommt ihr als Deluxe silver 180g LP + CD Box Set (inkl. 3 Art Prints + Slipmat)

Der Vorverkauf beginnt heute und kann hier... gettigt werden.

Tracklisting:
SIDE A
Voces Ab Alta
Black Glass Communion
Everlasting Dying Flame

SIDE B
In Defense Of Our Future (Discharge Cover)
Hellnation (Dead Kennedys Cover)
Only Death (Rudimentary Peni Cover)
Commando (Ramones Cover)

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Mark Riddick's Death Metal Band FETID_ZOMBIE
Geschrieben am 03.05.2021, 16:14 von UnDerTaker

album%20coverDer legendre Zeichner Mark Riddick hat neben seiner weithin bekannten Ttigkeit auch noch die Death Metal Band  FETID ZOMBIE am laufen. Mittlerweile blickt er mit seiner Band auf sechs Album zurck. Das letzte Album "Epicedia" ist nun schon fnf Jahre her. Wenn man das Line up der aktuellen Bandformation ansieht, kommt man aus dem staunen nicht mehr heraus (Ralf Hauber am Gesang).
Die Scheibe mit dem Titel "Transmutations" wird am 30.07.2021 via Transcending Obscurity Records verffentlicht werden. brigens wre Mark Riddick nicht Mark Riddick wenn es nicht jetzt schon jede Menge geiles Merchandise zum Album geben wrde.

Line up:
Mark Riddick - Rhythm guitar, bass, synth, effects
Ralf Hauber (Heads For The Dead, Revel In Flesh) - Vocals
Chris Monroy (Skeletal Remains) - Vocals
Clare Webster (Yylva) - Vocals
Josh Fleischer (Svierg) - Rhythm guitar
Jamie Whyte (Beyond Mortal Dreams) - Lead guitar
James Malone (Arsis) - Lead guitar, synth
Malcolm Pugh (Inferi) - Lead guitar
Toby Knapp (Affliktor, Waxen) - Lead guitar

Den Titel "Conscious Rot" knnt ihr euch schon mal hier reinziehen:


Tracklist:
1. Chrysopoeia
2. Conscious Rot
3. Beyond Andromeda
4. Dreamless Sleep Awaits
5. Deep in the Catacombs
6. Breath of Thanatos

Band Facebook: www.facebook.com/fetidzombie

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Paisaunt / Black Metal aus Finnland
Geschrieben am 27.04.2021, 10:07 von ALUCARD

Wer seinen Black Metal eher etwas verrauscht, roh und "alt" mag der sollte mal Paisaunt antesten. Das Finnenduo das auch bei Marrasmieli ttig ist hat eine kleine aber feine EP vorgelegt die man gut hren kann. Etwas Melodie ist auch noch dabei....



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Night Crowned
Geschrieben am 26.04.2021, 19:42 von Exorzist

 Night Crowned haben die Verffentlichung ihres mit Spannung erwarteten zweiten Studioalbums angekndigt. "Hdanfrd" erscheint auf Vinyl, Digi - CD, digital und in limitierten Vinyl/CD-Merch-Bundles am 9. Juli auf Noble Demon.

Von Kritikern und Fans gleichermaen als eines der besten Releases des Jahres gefeiert, sorgten Night Crowned mit ihrem Debtalbum ("Impius Viam", Noble Demon) im Jahr 2020 fr Furore und Aufsehen in der Szene. Bestehend aus ehemaligen und gegenwrtigen Mitgliedern legendrer Acts wie Dark Funeral, Nightrage und Cipher System und mit einer musikalischen Vision, die so klar wie auch eindringlich und verstrend ist, schaffte die Band mit "Impius Viam" ein imposantes Werk voller Wut, Melancholie und purer Zerstrung und bietet ein wahres Wiedererwachen der Klnge einflussreicher Acts und Meisterwerke der skandinavischen 90er Jahre!

Nicht mde werdend und noch whrend das aktuelle Album ber den Globus getragen wurde, begannen Night Crowned mit den Arbeiten am Nachfolgewerk, welches auf den Titel "Hdanfrd" hrt und am 9. Juli 2021 ber das deutsche Label Noble Demon erscheinen wird. Inspiriert durch eine Geschichte von Snger K. Romlin, welche sich mit Begegnungen mit dem Tod auseinandersetzt, entstand schon whrend dem Demoprozess ein weitreichendes Konzept zum kommenden Release. Mit 9 atmosphrischen Tracks, untersttzt durch individuelle, niedergeschriebene Interpretationen und Erklrungen von K. Romlin, ist mit "Hdanfrd" ein Album entstanden, welches Night Crowned hchstwahrscheinlich als eines der bestgehteten Blackened Death Metal-Geheimnisse Schwedens hervortreten lassen wird.

"Was wir gemacht haben, ist nicht nur ein Album, es ist eine Geschichte. Eine Geschichte, die keinen Anfang und kein Ende hat. Eine Geschichte, die so alt ist wie die Zeit selbst. Dies ist eine Geschichte ber das Leben, das gegeben und das Leben, das genommen wird, dies ist die Geschichte, wie ich dem Tod begegne", sagt Snger K. Romlin.

Checkt das Video zum Song Nattkrnt HIER!

Tracklist:
01. Nattkrnt
02. Rex Tenebrae
03. Fjttrad
04. Ett Gravfst de
05. Hdanfrd
06. Gudars Skymning
07. Mnniskans Frfall
08. Grtt & delagt
09. Enslingen

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Review: Wolves of Perdition - Ferocious Blasphemic Warfare
Geschrieben am 26.04.2021, 10:29 von ALUCARD

Wolves of Perdition - Ferocious Blasphemic Warfare

Finnischer Black Metal ist ja des fteren etwas ruppiger als der aus seinem Nachbarland Norwegen. Bei dieser Scheibe hier kann man das gar nicht so klar trennen, "Ferocious Blasphemic Warfare" vereint klanglich beide Lnder.

Der harsche Albumtitel lsst eher Gerumpel oder Dauerfeuer vermuten, ist es aber nicht. Die Finnen von Wolves of Perdition haben immer eine feine melodische Note mit an Bord die die Gehrgnge ssslich umschmeichelt. Das macht das Material sehr zugnglich, "Ferocious Blasphemic Warfare" trifft gleich im ersten Durchgang ins Zentrum. Der Opener "Demon Blood" kommt erst zur Mitte hin auf den Punkt, aber das darauffolgende Doppel aus "King Death" und "Ventum Mortis" (die Gitarrenarbeit!!!) setzt deutliche Ausrufezeichen. Und dann ist auch noch nicht Schluss, Wolves of Perdition haben ihren Weg gefunden und setzen diesen fort.

Unter dem Strich passt hier auch klanglich alles zusammen, das treibende Schlagzeug lsst genug Raum fr die sehr gelungene Gitarrenarbeit und das variable Organ vom Snger. Es knnte allerdings auch sein das hier zwei Snger am Start sind, der Zwiegesang in "Tempestate Lucifer" lsst das zumindest vermuten.
Da man in Sachen Songwriting nicht nur eingleisig gedacht hat kommen die Titel recht abwechlungsreich rber, bleiben aber im eigenen abgesteckten Rahmen. Feinheiten wie in "End of the Rope" oder in "Tempestate Lucifer" in denen man das Tempo stellenweise rausnimmt sorgen dafr das man das Album problemlos aus dem Mittelmass heraushebt. Gut, nicht jeder Titel ist ein Juwel, bei "Holy Execution" fehlt mir etwas der rote Faden und "And Pain it shall be" kann erst im zweiten Teil berzeugen. Aber das Gesamtergebnis ist stimmig und trotz der Basis im klassischen Black Metal klingt "Ferocious Blasphemic Warfare" frisch und unverbraucht. Und das muss man in dem Berg von Neuverffentlichungen in dem Sektor auch erstmal schaffen.

Schnes Teil das zeigt das im BM Sektor doch noch Bands gibt die versuchen dem Genre Energie zu verleihen und sich nicht nur an alten Helden bedienen oder die erfolgreichen Kapellen kopieren. Horns up.

Antesten: King Death, Ventum Mortis, The rising Storm, Tempestate Lucifer

8,5 von 10 Punkten



Gesamtlnge: 54 Minuten
Label: Folter Records
V: 26.02.2021

1.Veniunt Intro 00:43
2.Demon Blood 04:51
3.King Death 04:09
4.Ventum Mortis 03:51
5.Holy Execution 05:01
6.End of the Rope 03:49
7.And Pain It Shall Be 04:22
8.The Rising Storm 05:41
9.Tempestate Lucifer 05:48
10.Muslims to the Wolves 03:32
11.Blasphemic Warfare 05:00
12.REV 13:4 05:02
13.Deus Est Mortuus Outro 01:46

https://folterrecords.bandcamp.com/album/ferocious-blasphemic-warfare

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Obsolete Incunabulum - ST Demo Tape [OUT NOW]
Geschrieben am 22.04.2021, 23:03 von Sol Records



Obsolete Incunabulum - ST Demo Tape

haunting compositions from the canadian woodlands
Recorded during the late month of April underneath a full moon, somewhere in Canada, within a dying wood.
Released to cassette via Subterranean Promotions, strictly limited to 66 copies.
OFFICIAL German distibution by Sol Records / Deviant Records

Buy: Obsolete Incunabulum - ST Demo Tape

Sound: https://obsoleteincunabulum.bandcamp.com/releases

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Review: The Offspring - Let The Bad Times Roll
Geschrieben am 21.04.2021, 12:58 von Nabu

The Offspring Let The Bad Times Roll

Die Punkrock-Dinosaurier sind zurck! Nach neun Jahren wollen es die Herren mal wieder wissen und prsentieren uns mit Let The Bad Times Roll ein Album welches mich persnlich auf dem vllig falschen Fu erwischt hat. Ich, dsbaddelig wie ich bin, dachte die Herren sehen sich im Angesicht der aktuellen Lage gezwungen ein Statement in Form eines Albums abzugeben und dabei noch etwas Geld abzugreifen. Dementsprechend waren meine Erwartungen nicht all zu gro. Ich lag dermaen daneben, dass ich mich jetzt erstmal zur Selbstgeisselung in die Ecke stelle.

So, da bin ich wieder! Was uns die Veteranen hier prsentieren htte den Zeitgeist wohl kaum besser treffen knnen. Es ist vielleicht nicht das Album was sich die Punkrock-Szene gewnscht hat aber mit Sicherheit das Album welches wir alle jetzt brauchen. Noodles beschreibt das ganze in seiner Aussage ziemlich gut: Man sagt doch, wenn schon alles den Bach runtergeht, dann sollten wir wenigstens das Beste daraus machen oder unseren Abgang zumindest locker und ausgelassen machen. Let The Bad Times Roll!

Dass die Jungs erwachsener und reifer geworden sind hrt man sofort. Die offensichtliche Anspielung des Titels auf den Mardi Gras (Let The Good Times Roll) scheint das ganze Album beeinflusst zu haben. Obwohl die Scheibe zweifellos nach Offspring klingt findet sich berall leichte Einflsse der franzsisch geprgten Sdstaaten-Kultur. Dies ist fr die Musik natrlich ein Segen. Nicht zuletzt da ihnen die Symbiose ganz hervorragend gelingt. Ohne ihren charakteristischen Klang zu verlieren erreichen sie ein Level an Komplexitt und Abwechslung welches den Zahn der Zeit mit Leichtigkeit von sich abweisen wird.

Thematisch kritisiert die Band die Ereignisse, die aktuell auf dem globalen Spielplatz so vor sich gehen. Dabei findet aber auch der klassische, viel geliebte Humor der Band Platz auf dem Album. Let The Bad Times Roll fhrt uns gekonnt vor Augen, dass im Moment sehr vieles schlecht luft ohne uns dabei ein schlechtes Gewissen einzureden. Ganz im Gegenteil: The Offspring schaffen es mit dem Album beim Hrer ein Gefhl von Leichtigkeit, Hoffnung und es wird schon irgendwie alles gut gehen hervorzurufen.

In meinen Augen ein Pflichtkauf fr jeden Fan. Die Band demonstriert ihr vollumfngliches Repertoire und animiert uns damit zu gleichen Teilen zum Feiern und zum Nachdenken. Auch wenn groen Hymnen wie Pretty Fly oder Self Esteem fehlen zeigt dieses Album wie guter Punkrock geht!

Anspieltipp: Let The Bad Times Roll, We Never Have Sex Anymore, Gone Away Requiem

Wertung: 8,5 / 10




Gesamtlnge: 32:21
Label: Concorde Records
V: 16.04.2021

Tracklist
1. This Is Not Utopia
2. Let The Bad Times Roll
3. Behind Your Walls
4. Army Of One
5. Breaking These Bones
6. Coming For You
7. We Never Have Sex Anymore
8. In The Hall Of The Mountain King
9. The Opioid Diaries
10. Hassan Chop
11. Gone Away Requiem
12. Lullaby


Website der Band: https://www.offspring.com/

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Review: Temple Nightside - Prophecies of Malevolence
Geschrieben am 20.04.2021, 10:00 von ALUCARD

Temple Nightside - Prophecies of Malevolence

Nicht ganz frisch was uns die australischen Black/Death Metaller hier vorlegen, das Teil erschien unter selbem Namen 2011 schonmal als erstes Lebenszeichen. Da man aber nur eine geringe Menge unters Volk brachte dachte sich Nuclear Winter Records: Wir machen das nochmal, mit neuem Artwork und leicht verbessertem Klang. Als Bonus haben sie noch den Titel der Splitplatte mit Antediluvian dazugepackt, also eine runde Sache. Und ohne die Promo zur Neuauflage htte ich von der Truppe wahrscheinlich gar keine Notiz genommen.

An die "frher war alles besser" Fraktion: Nein, war es nicht immer. In diesem Falle hat die klangliche berarbeitung der Platte gutgetan, ihr knnt ja mal auf der Bandcampseite der Band das Original mit der neuen Version vergleichen. (https://templenightside.bandcamp.com/album/prophecies-of-malevolence-demo). 2021 hat das schon mehr Tiefe und Wucht ohne den finsteren Charakter des Werks zu zerstren. Die abgrundtiefe Dunkelheit blieb erhalten, sie wurde nur eben besser hr- und fhlbar. "Prophecies of Malevolence" ist mit der selben Nadel gewebt die auch Dead Congregation oder Kosmokrator verwenden, lebt aber in seiner eigenen Welt. Das gelingt auch durch die die Titel verbindenden Zwischenspiele, "Commune" genannt. Sie machen aus den einzelnen Stcken ein Ganzes und bringen eine sakral religise Stimmung mit rein die das alles ablehnende, negative Klangmaterial der Band konterkariert.

Auffllig auch das heisere Rcheln des Sngers das sich bestens in den akustischen Nebel einfgt, eine zu sehr im Vordergrund stehende Stimme wrde hier viel kaputt machen. Hat man sich einmal reingefunden kann man der durchaus gelungenen Gitarrenarbeit lauschen die dem Werk Abwechlung und Antrieb verleit. Und irgendwo dahinter arbeitet dann auch noch das Schlagzeug. Meist ruppig rabiat in Geschwindigkeitsbereichen die eher im Black Metal beheimatet sind, doch es drngt sich einem nicht mit seiner Prsenz auf. Wie fr ein Demo typisch (was "Prophecies of Malevolence" in seiner urspnglichen Form ja nunmal ist) klingt das alles noch nicht so sauber und ausgereift, aber genau daraus bezieht das Album seinen Charme. Man fhlt was die Band sagen mchte und wo sie hinmchte, und da Temple Nightside keine "nur 1 Demo und fertig" Truppe sind kann man deren Weg dann auch weiterverfolgen, aktuellste Verffentlichung ist "Pillars of Damnation" vom Oktober 2020.

Durch den Verbund mit den "Commune" Teilen muss das Teil eigentlich am Stck gehrt werden um seine Magie zu entfalten, wer sich langsam ranwagen mchte dem sei "Incipit - Relinquished", "Twelve Divinations of Spheres Beyond" oder der Bonussong "Somnambulant Of The Void" an Herz gelegt.

9 von 10 Punkten



Gesamtlnge: 33 Minuten
Label: Nuclear Winter Records
V: 17.05.2021

1. Malediction Evangelist (Commune 1.1)
2. Incipit - Relinquished
3. Celestial-Summon-Excessum (Commune 1.2)
4. Doctrine of Earthly Unbalance
5. Transcend Un-end (Commune 1.3)
6. Acolyte Abomination
7. Eclipsed Salvation (Commune 1.4)
8. Twelve Divinations of Spheres Beyond
9. Gnosis - Dreaming at Death (Commune 1.5)
10. Somnambulant Of The Void

https://www.facebook.com/templenightsidenecromancy



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JANUS - neues Album "Terror"
Geschrieben am 08.04.2021, 15:37 von Mr. Drown

Ich mchte euch gerne das neue Werk "Terror" von JANUS ans Herz legen. Die Band hat einen sehr ungewhnlichen Werdegang hingelegt und die Verffentlichungen und die Konzerte haben immer etwas Besonderes. Ich hre sie schon seit vielen Jahren und bin bei jedem neuen Album wieder begeistert. Das liegt auch daran, dass sie es sehr gut schaffen, sich immer wieder neu zu erfinden.

Eine sehr ausfhrliche Beschreibung der Historie und des Stils findet ihr in der Indiepedia: https://indiepedia.de/index.php?title=Janus

Einen Trailer zum Album gibt es bei youtube (https://www.youtube.com/watch?v=1xiNVVKSnfU) und ein tolles Interview bei Unter-Ton (http://unter-ton.de/janus---die-tragik-der-geschichte-besteht-in-der-hoffnungslosigkeit,-mit-der-sich-die-expeditionsteilnehmer-konfrontiert-sehen-.html).

Zum Kauf gibt es "Terror" digital nur auf Bandcamp (https://knochenhaus.bandcamp.com/album/terror) oder ber den Shop der Band (https://shop.knochenhaus.de/tontraeger/248/terror-deluxe-edition?c=38). Die noch umfangreichere Polaris-Edition und die LP-Edition waren schon vor der Verffentlichung ausverkauft.

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Review: Vrademargk - Arrelats
Geschrieben am 08.04.2021, 12:03 von UnDerTaker

Vrademargk - Arrelats

Death Metal aus Katalonien kommt nicht so oft auf unseren Tisch und deshalb war die Spannung gro, was uns die Band Vrademargk mit ihrem Album Arrelats prsentiert. Die Spanier sind seit 2003 aktiv und haben ihr, mittlerweile drittes, Album in den Farm of Sounds Studios aufgenommen und gemischt, das mastern wurde in den Orgone Studios vorgenommen.
Die Songs sind erstmals in Katalanisch gesungen. Und hier sind wir schon im Thema, denn der kehlige kratzige Gesang ist nach meiner Meinung zu nichtssagend und passt in der Art wie der Text zur Musik synchronisiert wird nicht immer zur Melodie. Musikalisch ordnet man sich dem Melodic Death Metal zu und benennt auch Bands wie At the Gates, Carcass und Behemoth als Referenzen. Persnlich finde ich die Songs oft zu verfrickelt, zu technisch verspielt und teils sogar (gewollt?) disharmonisch, so dass man an keine der genannten Bands heranreichen kann. Die Band aus der Stadt Terrassa arbeitet gelegentlich mit geflligen ruhigen instrumentalen Einspielern und auch mit Gitarrensolis wird nicht gerade sparsam umgegangen. Positiv fllt der Song L'Art De Morir ist mit seinen 07:30 Minuten aus der Rolle. Denn der lngste und abwechslungsreichste Track auf dem Album und kann zustzlich mit einer dsteren doomigen Atmosphre punkten kann. So pendelt die Scheibe zwischen Morbid Angel Attacken, Thrash- und Heavy Metal Attitde hin und her.
Fr meinen Geschmack fehlt es Arrelats an Eigenstndigkeit und Hooklines damit die Songs in Erinnerung bleiben.


Wertung: 6,5 / 10




Gesamtlnge: 35:26 Minuten
Label: Blood Fire Promotion
V: 09.04.2021

Tracklist
1. Lividesa 01:49
2. Arrelats 04:24
3. Estigmes Sobre Cendres 05:25
4. L'Al Dels Indmits 04:48
5. L'Art De Morir 07:30
6. Egocidi 03:48
7. Eudaimonia 07:42

Bandcamp: vrademargk.bandcamp.com
Facebook: www.facebook.com/pages/VRADEMARGK



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Masters of the Unicorn Open Air 2021, Ernsthausen/Burgwald
Geschrieben am 07.04.2021, 18:10 von UnDerTaker

Es ist bestimmt jedem schon klar, auch dieses Jahr stehen die Zeichen nicht gut.

Heute mssen wir euch mitteilen, dass Exhumed, aus uns allen bekannten Grnden, absagen mussten. Wir arbeiten aber daran sie nchstes Jahr bei uns zu haben.

Bitte seht weiterhin davon ab uns zu fragen, ob wir wissen, ob das Masters of the Unicorn 2021 stattfinden wird oder nicht. Wir knnen zu diesem Zeitpunkt keine Aussage dazu treffen, die Pandemie ist schlielich noch in vollem Gange 😕

Also bleibt gesund und passt auf euch und eure Mitmenschen auf.

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Masters of the Unicorn 2021
03.-04. September 2021 in Ernsthausen/Burgwald

(Exhumed - abgesagt)
Rotten Sound
Yacoepsae
Galvanizer
Cryptic Brood
Nekrovault
Ddsrit
Adrestia
Dawn Of Obliteration
FUBAR
ESCARNIUM
Eremit
Cancer Clan
Panzer Squad
Karloff
KHNVM
Live Burial

+ Frhstcksgeballer am 04. September um 10:30 Uhr
A R N X D U E B E L
Deaftrap
Germany Zero Points
Misery Vortex



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Review: Solstice - Casting the Die
Geschrieben am 07.04.2021, 17:32 von OliDoA

Solstice - Casting the Die

Solstice sind zurck und vorne weg, es ist ein gelungenes Comeback in meinen Augen! Die Band wurde 1990 von Rob Barrett, Alex Marquez und Dennis Munoz in Miami gegrndet. Mit der deutschen Plattenfirma Steamhammer im Rcken und dem selbstbetitelten Hammerdebut, das 1992 erschien, legte man einen erstklassigen Start hin. Leider blieb der Truppe mit ihrem harschen Mix aus den hrtesten Zutaten von Thrash & Death Metal der groe Durchbruch verwehrt, was vor allem auf die massiven Besetzungswechsel und den weiteren Bandverpflichtungen der einzelnen Musiker zurckzufhren ist. Gitarrero Rob Barrett war, ebenso wie Meistertrommler Alex Marquez, auch noch bei Malevolent Creation ttig und R.B. wechselte spter ja bekanntlich zum Groschlachtschiff Cannnibal Corpse. Der zweite Saitenzupfer Dennis Munoz hatte seit dieser Zeit dann die musikalische Leitung. Sein Gitarrenspiel war von Anfang an mitprgend fr die Kapelle und so war auch die erste Comeback Scheibe 2009 (14 Jahre nach Zweitwerk "Pray") erst die insgesamt dritte Verffentlichung der Herren aus Florida. Trotz teils neuer Mannschaft, an der Marschrichtung hatte sich nichts gendert, jedoch ging "To Dust" im Gro der Releases unter und es wurde sehr schnell wieder bengstigend still um die Combo. Totgesagte leben bekanntlich lnger und Herr Munoz zhlt anscheinend zu denjenigen. So kam es nach einem kurzen Aufflackern im Jahre 2015 in Form einer Split mit Cist nach weiteren 6 Jahren nun endlich zu Longplayer Nummero 4! Man teilt sich wiederholt Personal mit Malevolent Creation und hat deren "Jngling" Ryan Taylor fr Gitarre und Gesang verpflichtet. Das altgediehnte Trommeltier Alex Marques hat seinen angestammten Platz hinter der Schiebude wieder eingenommen, der standhafte Munoz nach wie vor an der zweiten Axt und ein beraus talentierter Basszupfer wurde mit Marcel Salas gefunden. Diese Kombination aus alten Haudegen und frischem Blut fhrt dazu, dass wir auf dem aktuellen Output eine extrem frisch klingende Thrash/Death Klatsche bekommen die sich gewaschen hat, aber gleichzeitig sich ohne Probleme ins Set von Solstice Backkatalog einfgt. Die "alten" Sachen werden brigens von der neuen Plattenfirma Emanzipation Productions erneut verffentlicht. Wer die Teile noch nicht sein Eigen nennt und diese Wissenslcke im Bereich extremer Mucke schlieen mchte, sollte nach diesen Tontrgern mal bei seinem Vinyl/CD-Dealer seines Vertrauens nachschauen!

Nun aber mal noch ein paar weitere Worte zu "Casting the Die". Wer genau fr die Produktion der neuen Langrille verantwortlich ist, wei ich wegen mangelnder Info leider nicht, vermute mal das Dennis Munoz, der 2011 auch einen tollen Remix vom 1995er "Pray" ablieferte, aber seine Hnde an den Reglern hatte. Egal wie, der Produzent verleiht den Tracks messerscharfe Gitarren, einen prgnanten slapenden Bass (man hre nur mal Lied #2 "Transparent"), klare krftige Drums und einen gut hrbaren Schreihals. Perfekt fr die elf treibenden Tracks, die insgesamt betrachtet, auch durch den kristallklaren Sound, etwas mehr nach Thrash klingen anstelle der etwas roheren deathmetal-lastigeren Gewalt inklusive Morrissound Klang die noch auf dem Erstling herrschte. Nichtsdestotrotz ist man nach den knapp 42 Minuten komplett zerlegt worden. Wo Thrash drauf steht, soll auch Thrash drin sein, nach diesem Motto wird hier auch vorgegangen, Speed, Druck, Vorwrts, Speed, Speed aber, wenn auch mit der "Auf die Zwlf" Methode gearbeitet wird, alles immer mit Abwechslung und Kpfchen. Einzelne Songs herauszupicken finde ich schwierig, da sich von Anfang bis zum Schluss coole, geile, starke Riffs an Riffs setzen und alle vier Mannen einen super Job abliefern.

Wer seinen Prgel Metal gerne in der Schnittmenge Demolition Hammer, Razor, Sadus, (schnelle) Exodus hren mchte, kann hier blind zugreifen, alte Fans wie ich sowieso und neue Begeisterte kommen hoffentlich auch dazu.
Eine stabile Besetzung und die ein oder andere Tour / Festivalauftritte sei den Herren gewnscht!

Wertung: 9 / 10




Gesamtlnge: 41:43 Minuten
Label: Emanzipation Productions
V: 23.04.2021

Tracklist
1. The Altruist
2. Transparent
3. Who Bleeds Whom
4. Lifeline
5. Ignite
6. Outlast
7. Seven
8. Embellishment Exposed
9. Cast the Die
10. Eyes Sewn Shut
11. Scratch

Website: www.facebook.com/Solsticefl



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Deathswarm - Forward into Oblivion
Geschrieben am 03.04.2021, 18:11 von Exorzist

Review: Deathswarm - Forward Into Oblivion

Das aus Uppsala/ Schweden stammende Death Metal Quintett legt mit Forward Into Oblivion bereits sein zweites Album auf den Prfstein. Das erste Album Shadowlands of Darkness erschien bereits 2019 ber Chaos Records (Mex), fr das neue Album hat jetzt Rico von FDA Records die Band unter Vertrag genommen.

Klassischer Death Metal von Bolt Thrower bis Dismember steht auf dem Speiseplan, das liest sich fr den geneigten Fan immer schmackhaft, also ran an die Buletten.

Forward Into Oblivion startet auch direkt mit einer Verbeugung in Richtung England, Bolt Thrower-lastig wird mit We Still Burn der bunte Reigen erffnet. Sehr gefllig und treibend schiebt sich der Song durch die Gehrgnge, immer schn an diesem coolen Riff angedockt, gibt es fast 6 Minuten lang gekonnt traditionell gespielten Death Metal auf die Ohren. Mit Unshackle The Jackalwechselt man ins HM2 Lager, berwiegend wird hier schnell und klassisch agiert, das berhmte Sahnehubchen stellen aber die atmosphrisch gestalteten Parts innerhalb des Songs dar, welche den Track insgesamt auf ein hheres Niveau heben. Mit Where Death Is Recrowned treten einem die Schweden in doomiger Manier mal so richtig dick in den Arsch. Tiefe, aggressiv gehaltene Growls, eine sich immer wieder machtvoll auftrmende Gitarrenmauer und dieses sich in die Hirnrinde frsende Riff machen schtig und manifestieren Where Death Is Recrowned zu meinem persnliches Highlight des neuen Albums. Leider kann Army Of Shadows nach dieser Vorgngernummer keine wirklichen Akzente setzen, alles in allem kein schlechter Song, es fehlt aber das gewisse etwas innerhalb des Songs. Besser geht es da wieder Unblessed Be Catharsis an, starkes vordergrndiges Riff und passend brutal gehaltene Growls ergnzen sich sehr gut mit leichtem Freiraum fr unterschwellige Melodielufe. Eine verdammt starke Nummer welche die Bezeichnung HM2-Sge redlich verdient hat. Als nchstes bernimmt der Dichter mit dem Fleischbeil das Geschehen. The Poet And The Meat Cleaver heit der liebliche Titel, wobei auch hier eher das bluttriefende Fleischbeil anstatt der lieblichen Dichtkunst regiert, kalter schwedischer Todesstahl anstatt zarter Tintenfeder ist ganz klar die Devise. Deus Ex Nihilo folgt dem bereits eingetretenen Pfad des Albums, kann aber den vorangegangenen Wegbereitern nicht folgen und bleibt somit qualitativ etwas auf der Strecke liegen. Abwechslungsreicher und ausgereifter gestaltet macht The Eating Blood wieder eine bessere Figur. berwiegend in schnellerem Tempo gehaltener Swe-Death, der sich aber nicht nur an ausgelatschte Strukturen hlt, sondern seine eigene Wege geht. Das Album schliet mit dem im Verbund gesehenen doch eher ausgefallenen Song In The Wells They Await ein zher, doomlastiger Track, welcher teilweise auf unharmonische Strukturen setzt und meines Erachtens als Abschluss falsch platziert ist.

Fazit: Deathswarm haben mit Forward Into Oblivion mit Sicherheit das Rad nicht neu erfunden, was aber auch definitiv nicht die Intention des Albums war. Der schwedische Fnfer hat ein abwechslungsreiches Album im klassischen Gewand abgeliefert und sich mit eigenen Stilmitteln vor der ein- oder anderen Szenegre verneigt. Ein Album welches berwiegend durch treibende, aggressive und arschtretende Songs jede Menge Spa in den Backen und fast konstantes Kopfnicken beschert. Wenn beim nchsten Album die etwas blutleere Produktion vermieden wird und alle Songs das gleiche hohe Level erreichen, drfte einem greren Siegeszug wohl nichts im Wege stehen.

Anspieltipp: Unshackle The Jackal, Where Death Is Recrowned

Wertung: 8 / 10
Gesamtlnge: 49:50 Minuten



Tracklist:
1. We Still Burn
2. Unshackle The Jackal
3. Where Death Is Recrowned
4. Army Of Shadows
5. Unblessed Be Catharsis
6. The Poet And The Meat Cleaver
7. Deus Ex Nihilo
8. The Eating Blood
9. In The Wells They Await

Website der Band: https://www.facebook.com/deathswarm
Label: https://fda-records.com/de/
V: 16.04.2021

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Review: Mork - Katedralen
Geschrieben am 31.03.2021, 17:59 von UnDerTaker

MORK - Katedralen

Die norwegischen Black Metaller Mork haben ihren 5. Output mit dem Titel "Katedralen" verffentlicht. Acht neue Songs wurden im Likkjelleren Studio fr die neue Scheibe aufgenommen und als Gastmusiker sind Nocturno Culto von Darkthrone, Dolk von Kampfar und Eero Pyry von den Doomstern Skepticism mit an Bord.
Und Teile der Internetpresse sind im hchsten Grade begeistert vom neuen Album Soweit so gut.
Wer die Reviews zu den letzten Sachen fr Mork bei uns verfolgt hat, der hat festgestellt, dass Mork noch nicht den Olymp erklommen haben und so viel will ich vorwegnehmen, auch dieses Mal hat es nicht gereicht.
Mork besteht im Wesentlichen aus Thomas Eriksen, der seit 2004 Mork als Projekt und zunehmend auch als Band betreibt. Auch anno 2021 bewegt man sich im old school Norwegian Black Metal Sector. Wobei man nicht im Stile von 1349 alles zu Kleinholz zersgt, sondern gemchlicher im Stil von Bands wie Kampfar, Sarke oder neueren Darkthrone Zuhause ist. Black Metallisch kalt, klirrend und kratzig ist der Sound von Mork. Dennoch sauber genug, um die Instrumente vollumfnglich wahrzunehmen. Der Gesang ist leicht in den Vordergrund gemischt, Bass und Doublebass sind dagegen deutlich im Hintergrund.
Bei Evig Intens Smerte geht man wahrhaft flott und rockig zur Sache, im Mittelteil verliert man deutlich an Fahrt und frst sich mit interessanten Gitarrenriffs in Gehirnwindungen. Zum Abschluss gibt man wieder Gas und so entwickelt sich Song Nummer Vier zum besten Song des Albums.
Doomig und Midtempolastig geht es bei Fodt Til A Herske und De Fortapte Sjelers Katedral zu. Bei Ersterem ist Snger Dolk von Kampfar zu hren und bei Letzterem spielt uns Skepticism-Keyboarder Eero Pyry ein Stndchen auf der Kirchenorgel.
Groovy Heavy-Rock mit Black Metal Anstrich prsentieren Mork bei Lysbaereren. Treibendes tiefes Drumming und rockige Gitarrenriffs werden mit keifendem Black Metal Gesang belegt und ergeben ein interessantes Ensemble.
Der Erffnungssong Dodsmarsjen und der darauffolgende Song Svartmalt mit Darkthrones Nocturno Culto am Mikro sind typische Midtempo-Stampfer norwegischen Black Metals.
Sanfte Mnnerchorgesnge wie bei Kampfar und Konsorten finden wir in Det Siste Gode I Meg und Arv. Mir persnlich ist diese Art von Gesang etwas zu lieb und pomadig, um den wahrhaften Beelzebub zu beschwren.
Insgesamt ein abwechslungsreiches und gut gemachtes Black Metal Album, was mich aber nicht so richtig packt. Es fehlt mir noch das gewisse Etwas, sei es Brutalitt, Schnelligkeit, Hymnen, Dsternis oder Atmosphre, ob erdrckend oder erhaben
Fr das schlichte schwarz-weie Artwork war der Franzose David Thirre verantwortlich.

Fans von Bands wie Kampfar knnten hier auch mal ein Ohr riskieren.


Wertung: 7,5 / 10




Gesamtlnge: 48:02 Minuten
Label: Peaceville
V: 05.03.2021

Tracklist
1. Dodsmarsjen [04:57]
2. Svartmalt [04:19]
3. Arv [05:26]
4. Evig Intens Smerte [06:58]
5. Det Siste Gode I Meg [05:11]
6. Fodt Til A Herske [06:33]
7. Lysbaereren [05:10]
8. De Fortapte Sjelers Katedral [09:28]

Website: www.facebook.com/MORKOFFICIAL[/URL]



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Shores of Ladon / Wolfsschrei - An den Ufern des Ladon / Infinite
Geschrieben am 30.03.2021, 12:11 von Sol Records

OUT NOW

Shores of Ladon / Wolfsschrei - An den Ufern des Ladon / Infinite - Dimensional LP



Like a relict from the past this split release unites two bands deeply rooted in the German Black Metal Underground: While WOLFSSCHREI represents the art of darkness in its utterly pure & raw mystical essence, SHORES OF LADONs single 14-minute song demonstrates its freezing and chilling, desperate yet devoted epicness.

- LP Edition limited to 287 handnumbered copies
- Comes with Insert
- All copies include a downloadcode
- Mastered at Black Wave Studio
- Co-Release with Eternity Records

Stream on Youtube

Buy:
Webshop
Bandcamp

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Review: Hn - Breathing The Void
Geschrieben am 28.03.2021, 21:01 von UnDerTaker

Hn - Breathing The Void

Die Schweizer Black Metaller Hn (auch Haan) bringen mit Breathing The Void ihr zweites Album an den Start. Das 2016er Album Facilis Descensus Averni wurde noch von der Band selbst released. Fr die von Hn aufgenommene und vom Liquid Aether Audio produzierte neue Scheibe wurde das Label Northern Silence Productions gewonnen.
Die Schweizer haben es schwer mit Breathing The Void die ntige Aufmerksamkeit zu bekommen, denn der Underground ist in letzter Zeit mit vielen Black Metal Verffentlichungen berschwemmt.
Hn haben sich 2009 gegrndet und spielen kalten Black Metal der alten Schule. Haben aber tonnenweise Melodien und Harmonien auf Lager, sodass man bei den Songs rhythmisch die Mhne schttelt und mit den Fen die Bassdrum imitiert. Auch wenn die Songs alle recht hnliche Strukturen aufweisen, gibt es dennoch gengend Varianz, was man aber manchmal erst bei mehrmaligem oder genauerem Hren wahrnimmt. Ab und an wird ein Hauch von Pagan- oder Folk-Rhythmen eingebaut, wie z. B. bei Dissent zu hren. Auch die Bassgitarre darf erfreulicherweise hier und da mal hrbar in den Vordergrund treten.
Mit Lost Souls zeigen die Schweizer auch, dass es bsartiger und unmelodischer zugehen kann. Mit schnelleren kalten und teilweise hakeligen Gitarrenriffs wird eine ungemtliche Atmosphre erzeugt.
Beim Schlusssong Salvation berrascht man mit einem rockigen Beginn, belsst es aber nicht dabei und wechselt zum Hn-typischen Melodic Black Metal ber. Dabei scheint man sich auch eine Geige zur Verstrkung geholt zu haben oder die Gitarrenfraktion bringt diesen besonderen Sound zutage.
Einer der besten Songs auf dem Album ist der Titeltrack Breathing The Void. Dieser erfllt alle Trademarks, die ich von einem kalten Melodic Black Metal Song erwarte: Treibende Drums, fesselnde melodische Gitarrenriffs, Dissection-artige Riffs und finsterer Gesang.
Der Sound des Albums ist erfreulich gut abgemischt und dennoch roh genug fr Black Metal. Die Instrumente haben gengend Raum, um einzeln wahrgenommen zu werden. Stark auch das Drumming, welches natrlich klingt und flott aus den Speakern bollert. Snger Gnist hat eine starke finstere Stimme und passt in das Gesamtbild.
Wer die Band auf Social Media Plattformen sucht, wird vergeblich suchen, denn die Band ist dort bewusst nicht vertreten.

Fans von Bands wie Sarkrista oder Halphas knnten hier definitiv mal ein Ohr riskieren.


Wertung: 7 / 10




Gesamtlnge: 45:53 Minuten
Label: Northern Silence Productions
V: 29.01.2021

Tracklist
01. Intro
02. Breathing The Void
03. Olethrus
04. Enter An Eternal World
05. Goatman
06. Asterion
07. Dissent
08. Lost Souls
09. Salvation

Band
Gnist - Vocals
Lodur - Guitar
Kryptos - Guitar
Jehoruan - Bass guitar
Grevling - Drums

Website: www.hn.ch



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Underground Label
Geschrieben am 26.03.2021, 15:32 von Demon666

Hey.
Ich bin gerade dabei, ein Label fr Underground Bands zu grnden. Hat jemand(Geschlecht und Alter sind egal) Bock bei so was aktiv mitzumachen? Wenn ja, schreibt mir (hell_drumer@yahoo.com). Dann besprechen wir alle Details.

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Morbid / Mayhem A Tribute To The Black Emperors LP ..rar
Geschrieben am 20.03.2021, 15:14 von Bronko

Hallo ihr , ich habe mal eine Frage . In den 90er Jahren habe ich einige Platten gekauft und jetzt auf den Dachboden wiedergefunden . Bei Ebay entdeckte ich einige Platten die jetzt zwischen 200 und 500 Euro gehandelt werden. Ich werde jetzt nur nicht schlau aus dieser LP von Morbid / Mayhem ‎ A Tribute To The Black Emperors.
Hiermal ein paar Bilder ..


https://s16.directupload.net/images/210320/mshcjo7t.jpg

Viele Gre

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SHORES OF LADON - Lupercal & Eindringling LP Reissues [SOON]
Geschrieben am 20.03.2021, 12:44 von Sol Records



OUT ON 02.05.2021

Shores of Ladon - Lupercal & Eindringling Vinyl Rereleases

In the wake of SHORES OF LADON's highly anticipated 2nd full-length "Witterung" taking shape, Sol Records meets the demand for two vinyl re-releases of its long-soldout predecessors:

In 2012, the 23-min-EP "Lupercal" set the tone for SHORES OF LADON's remarkable sound while, in retrospect, presenting their probably most urging and impulsive material. On a basis of freezing atmospheric Black Metal the band here already carefully developed their significant wealth of subtle nuances that peak in thrilling summits of melodic majesty. All this is accompanied by poetic German lyrics about transformation, the dark aspects of nature and one's personal experiences therein, fiercefully interpreted by genuinely tormented screams.

One year later, the debut full-length "Eindringling" not only fulfilled what the EP promised, but impressed with the sheer brilliance by which SHORES OF LADON managed to combine straightforward, passionate and emotional Black Metal with multi-faceted songwriting-excellence. While maintaining their profound roots in cold darkness, the certain mystique of this release also lies in its introverted, somewhat 'bucolic' seclusion, a strong desire for solitude that reminds of thoughtful neofolk-ish contemplation.

Both releases will be available again on white ("Lupercal") resp. silver ("Eindringling") heavy 180g vinyl, each re-press limited to 300 copies and including an insert.

Sound:

Eindringling / Lupercal

In collaboration with Eternity Records

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Thyrfing
Geschrieben am 19.03.2021, 18:53 von Exorzist

 Thyrfing kehren im August 2021 mit ihrem neuen Album "Vanagandr" nach langen 8Jahren wieder zurck. Mit dem neuen Song "Dp dem i eld" und dem passenden Video prsentiert die Band ihre erste Single und feiert den Deal mit Despotz Records. Das Video wurde von Patric Ullaeus (Dimmu Borgir, Europe, Arch Enemy) produziert.

The band comments:
The opening track was actually the first song written for the album, back in 2015. Its quite a straightforward song, a lot of aggression and intense drumming with our measures, still carrying both groove, melody, and epic moments. Also, the first single and first-ever video for Thyrfing!

Schaut das Video zu "Dop dem i eld" HIER!

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Review: BAEST - Necro Sapiens
Geschrieben am 15.03.2021, 21:15 von OliDoA

BAEST - Necro Sapiens

Die dnische Death Metal Horde ist seit 2015 aktiv und verffentlicht im Mrz 2021 bereits ihr drittes Album. Live war das Quintett schon auf vielen greren Festivals zu bestaunen,u.a.auf dem Summer Breeze und eine ausgedehnte Tour mit Abbath brachte sie auch in unsere Breitengrade auf die Clubstages. Die Truppe aus Aarhus ist also sehr aktiv.
Der Erstling "Danse Macabre" (August 2018) schlug bei mir wie eine Bombe ein, massiver Sound und eine bunte Mischung Death Metals bekam man um die Ohren geklatscht, die groen Influencer waren mal mehr, mal weniger gut erkennbar. Mittlerweile folgte im September 2019 das Zweitwerk "Venenum" und nun weht der dritte Sturm "Necro Sapiens" ber unsere Kpfe hinweg.
Die Kapelle ist gemeinsam (keine Besetzungswechsel!) in den letzten knapp 6 Jahren musikalisch gereift und findet immer mehr zu ihrem ganz eigenen Stil, der zwar an manchen Stellen immer noch gut hrbar von Morbid Angel, Bloodbath oder auch den groen Schwedenbands beeinflusst wird, (RIP LG Petrov), jedoch werden diese Einflsse immer flieender mit eigenen Ideen vernetzt. Eine Vorliebe fr flirrende, schwebend melodische leicht DEATHige Riffs ist ebenfalls zu erkennen, man hre nur den Opener "Genesis" und jeder wei, was ich meine. In diesem Song ertnt, nach einer etwas lngeren instrumentalen Einfhrung, zum ersten Mal die kraftvolle Stimme von Simon Olsen, fr mich im Allgemeinen ein starkes Aushngeschild fr BAEST, da dieser Grunzer sehr markant ist und den Songs eine ordentliche Schippe Power zustzlich verleiht. Die fnf Herren sind gut aufeinander eingespielt und besitzen ein hohes Ma an technischen Mglichkeiten, so wildern sie problemlos in allen Geschwindigkeitsbereichen die man so im Genre kennt und machen dabei eine gute Figur, egal ob der schleichende Beginn von "Czar" oder eine eher auf Krawall gebrstete Abgehnummer wie "Meathook Massacre". "Necro Sapiens" bietet eine knappe Dreiviertelstunde abwechslungsreichen hochklassigen Death Metal mit gut differenziertem Sound. Die neun Lieder plus Intro kommen einem kraftvoll aus den Boxen entgegen, wenngleich auch auf dem Debut, vor allem im Bereich Snare und DoubleBass, ein Pfund mehr vorhanden war. Trotzdem zerlegt mich u.a. meine Lieblingsnummer "Abattoir" (mit angenehmen MA vibes) komplett und tut das ebenfalls mit vielen anderen aktuellen Songbeitrgen!
Das Cover von Mitchell Nolte berzeugt ebenso und fllt im Gros der Neuerscheinungen angenehm auf (mit lila Rhmchen!).
BAEST sind demnach ein echtes Biest und haben Potential fr weit, weit nach oben in der Rangliste... hoffentlich knnen sie das auch bald mal wieder live unter Beweis stellen!!!

Wertung: 9 / 10




Gesamtlnge: 44:43 Minuten
Label: Century Media Records
V: 05.03.2021

Tracklist
1. The Forge
2. Genesis
3. Necro Sapiens
4. Czar
5. Abbatoir
6. Goregasm
7. Towers of Suffocation
8. Purification Through Mutilation
9. Meathook Massacre
10. Sea of Vomit

Band
Bass - Mattias Melchiorsen
Gesang - Simon Olsen
Gitarre - Svend Karlsson, Lasse Revsbech
Schlagzeug - Sebastian Abildsten

Website: www.baestband.com



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Review: Incarceration - Empiricism
Geschrieben am 13.03.2021, 10:25 von ALUCARD

Incarceration - Empiricism

Bock auf was kurzes deftiges fr zwischendurch? Dann komm mal ran, Incarceration haben da was frisches in der Auslage.
Die mittlerweile auf Viermannstrke angewachsenen Deathmetaller legen mit der neuen EP einen aktuellen Zwischenbericht vor der mehr ist als nur eine berbrckungsmahlzeit.

Unter Pandemiebedingungen schlte man sich in Eigenregie vier neue Titel aus dem Leib die es in sich haben. Zuerst fllt die bodenstndige Produktion auf die noch den Charme von Proberaumfeeling hat und dennoch die Wnde erzittern lsst. Und dann ist da zuerst Wut, Wut und nochmals Wut. Diese lsst erst im Schlussteil von "Chthonic Pulse" nach und gibt eine schleppende Passage frei die an Urfaust erinnert. Davor heistt das Motto eher "Feuer frei", Incarceration behalten in dem chaotischen Gewitter aber den berblick damit das Ganze nicht in seelenlosem Getrmmer endet.
"Psychic Totality" hat ebenso Feuer unterm Hintern, kommt aber etwas sortierter angebrettert und hlt feine Gitarrenarbeit bereit wenn man die ersten zwei Minuten Sperrfeuer berstanden hat.
Das Tempo wird mit "Beneath the Chains of Existence" weiter oben gehalten, hier htte ich mir gewnscht das die Gitarren in den schnellen Passagen etwas deutlicher durchkommen. Zur Halbzeit nimmt man das Tempo etwas raus, ein cleverer Schachzug nach dem anfnglichen wsten Geboller da man so dem Titel noch eine andere Richtung verleiht. Wenn die Geschwindigkeit wieder anzieht tritt mein einziger (schon oben erwhnter) Kritikpunkt zu Tage der fr die ganze EP gilt: In den schnellen Teilen kommen die Gitarren im kratzig dreckigen Klang nicht so zur Geltung, sie gehen eher in dem Geruschnebel unter. Ob das jetzt so gewollt ist oder nicht weiss ich nicht, fr mich knnten diese noch deutlicher hrbar sein.
"Chasms of Metaflesh" ist dann nicht ganz so wtend und setzt dadurch nochmal einen schnen Schlusspunkt unter das vorangegangene Geschepper. Hier ist mehr Struktur erkennbar, daran ndern auch die heftigen Ausbrche innerhalb des Titels nix. Man zeigt das man es auch anders kann: etwas weniger Tempo, die Gitarren bekommen mehr Raum. In Kombination mit dem eingebremsten Schlagzeug schiebt sich der Titel auch ohne Vollgas deftig voran, bleibt aber nachvollziehbarer.

Durch das hohe Tempo und den unbearbeiteten Klang verschwimmen auf der EP die Grenzen von Death und Black Metal, ich denke hier ist fr beide Lager etwas dabei. Erinnert mich irgendwie an Wound, bei denen war das ja auch nie klar definiert. Die beiden in ihrer aktuellen Form auf einer Splitplatte, das wrde passen. Es gibt Stimmen die bei Incarceration ein Problem mit dem Gesang von Snger Daniel haben, das kann ich nicht besttigen. Zum Klang der Ep und dem dargebotenen Songmaterial passt das heisere Bellen sehr gut.

8 von 10 Punkten



Gesamtlnge: 22 Minuten
Label: Dawnbreed Records
V: 14.04.2021

1. Chthonic Pulse
2. Psychic Totality
3. Beneath the Chains of Existence
4. Chasms of Metaflesh

https://linktr.ee/incarcerationdeath

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Review: Lifeless - Anhedonia
Geschrieben am 10.03.2021, 17:42 von ALUCARD

Lifeless - Anhedonia

Augen auf beim Eierkauf: "Anhedonia" ist keine neue Scheibe der Dortmunder Death Metaller, die hier vorliegenden Lifeless kommen aus Mexiko und fhlen sich im DSBM zuhause. Scheinbar ist dieser griffige Bandname allerdings beliebt, alleine MA kennt 8 "leblose" Bands die ber den ganzen Planeten verstreut sind.

Und wer DSBM mag wird auch Lifeless mgen da sie mit allem arbeiten was das Genre zu bieten hat: verwaschender Sound, gedrosseltes Tempo, markerschtternde Schreie und die "beliebte" kaputte Stimmung die dem Werk etwas entrcktes verleiht.

Als Anspieltip greife ich mal "Giving up everything" raus, hinter diesem netten (und vielleicht etwas zu klischeehaften) Titel verbirgt sich eine kleine Perle die auch in die Frhzeit des norwegischen Black Metals gepasst htte, Parallelen zu burzumesker Tonkunst sind hier nicht von der Hand zu weisen.
Macht aber nix, ich mag den Titel. Faszinierend, nicht nur an dem Titel sondern am ganzen Album, finde ich das man nicht ausmachen kann ob der Gesang mnnlicher oder weiblicher Herkunft ist. Die heiseren Schreie lassen einfach keine Einordung zu, nenne ich den Gesang also einfach divers, das liegt ja grad so schn im Trend. Falls jemand Sopor Aeternus kennt: An den "Gesang" von Anna-Varney erinnert mich der Gesang hier stellenweise.

"Anhedonia" ist ein richtig gutes DSBM Album das der "alten Schule" folgt und sich auf das wesentliche konzentriert. Kein weinerliches Geplnkel, keine ausufernden Spielereien und im Herzen immer noch deutlich im Black Metal verwurzelt. Man muss ein Ohr fr den verwaschenen Klang der Scheibe haben, aber das ist ja in dem Genre eigentlich Standart. Pluspunkt ist noch der Gesang der sprbar von Herzen bzw. aus den Tiefen der Seele kommt. Und bei einer Spielzeit von 70 Minuten hat man richtig viel Zeit sich auf die Platte einzulassen und in ihr zu versinken.

8,5 von 10 Punkten



Gesamtlnge: 71 Minuten
Label: Talheim Records
V: 31.03.2021

Titelliste:
01. Emp-ti-ness
02. Ashes of Hopes and Dreams
03. Trapped in the void
04. Giving up everything
05. Anhedonia
06. Half-Hearted
07. Time to go away from you
08. Something insides me dies

https://www.facebook.com/lifelessBandOfficial

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Lars-Gran Petrov von Entombed (A.D.) und Firespawn gestorben
Geschrieben am 08.03.2021, 14:28 von UnDerTaker

petrovL.G. Petrov, Urgestein des schwedischen Death Metals und Snger von Entombed (A.D.) und Firespawn ist berraschend schnell an Krebs verstorben. Er wurde am 17. Februar 1972 in Schweden geboren und wurde gerade mal 49 Jahre alt. Neben den genannten Bands war er auch bei Morbid, Nihilist und Comecon aktiv.

Lest hier das Statement der Band:
⁣We are devastated to announce that our beloved friend Lars-Gran Petrov has left us.⁣⁣
⁣⁣⁣⁣Our brother, leader, vocalist, our Chief Rebel Angel went on another ride last night. Its with the deepest sadness that we have to announce that Lars-Gran Petrov has left us. He was (is!!!) an incredible friend, and a person that has touched so many people. He has changed so many lives with his voice, his music, his character and his unique personality. LGs smile is something that we will carry forever in our hearts. When asked in an interview what he would like to have written on his grave and what about his legacy, he said: "I will never die, it will never die". And you didnt. You will live forever in our hearts. ⁣⁣⁣⁣
⁣⁣R.I.P. LG Petrov.

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Review: Hedon - In Blasphemy Reborn
Geschrieben am 07.03.2021, 11:52 von UnDerTaker

Hedon - In Blasphemy Reborn
English rsum see below.

Post aus Schweden hat meistens etwas Gutes und wenn sich darin noch eine CD befindet, steigt die Spannung
Die Schweden Hedon grndeten sich zwar schon 2012 und verffentlichten 2013 das Album Summon the Demons in Eigenregie, verschwanden aber bis Ende 2019 von der Bildflche. Im Oktober 2020 dann verffentlichte der Fnfer die hier vorliegende 3-Track-EP mit dem Titel In Blasphemy Reborn.

Der erste Song ist der Titelsong In Blasphemy Reborn und lsst sofort aufhorchen! Er beginnt mit kaltem Gitarrenriffing und schnellem Drumming und erinnert sofort an schwedischen Blackenend Death der alten Schule. Zudem kommen mir bei dem Songanfang die Black Metal Bands Daemonlord und Kapein in den Sinn und wer uns kennt, wei, dass es nur das Beste ist. Snger Sebastian Gustafsson singt kehlig und finster, zudem hat er die kleinen Gesangstricks drauf, die ihm die optimale Prsenz fr diese Art von Metal verleiht mit dem Mann hat Hedon schon ein fettes Ass im rmel. Danach geht es melodisch stampfend weiter, Gitarrensolo und weiter im geschwrzten Schwe-Death-Rhythmus frhe Amon Amarth meets Sacramentum, Dissection und Necrophobic. Groes Kino!
1914 beginnt schwer, langsam und lavaartig zh walzt der Song ber den Zuhrer hinweg. Nach 2,5 Minuten wird es kurzzeitig flotter, um dann wieder weiter zu walzen. Nach vier Minuten wechseln die Schweden in das Uptempo und bauen eine Spannung auf, die etwas groes Erwarten lsst um dann unvermittelt zu stoppen. Ein etwas schwieriger Song bei dem sich einem nicht jedes Gitarrenriff sofort erschliet, der etwas mehr Zeit braucht dich zu packen.
Der dritte und letzte Song The Beast of a Thousand Demons ist sehr variabel gestaltet. Nach blechernem Beginn folgen erhabene Rhythmen mit kaltem Gitarrenriffing la Necrophic, kurze Ausbrche im Uptempo und klirrenden Gitarren, dann wieder melodischen Stellen, wobei man hier sogar Anleihen bei Iron Maiden und Ghost suchen knnte. Knapp 7 Minuten spannende Unterhaltung, die Lust auf mehr von Hedon macht!
Das Coverartwork ist in Schwarz/Weis gehalten, zeigt zwei Ziegenbcke in Form eines Wappens und gefllt auf Anhieb.
Die EP ist als Vinyl, CD und Digital erhltlich und ein Album hat die Band bereits in Arbeit.

Fazit: Die Schweden Hedon zeigen nach 7 Jahren Pause, dass sie groartigen blackenend Death Metal drauf haben, der Lust auf eine full length macht. Drei starke Songs mit kaltem Gitarrenriffing und schnellem Drumming, manchmal auch lavaartigen fetten Walzen und erhabenen Songstrukturen. Aber nicht jedes Riff erschliet sich einem sofort und mehrmaliges Hren lsst Neues entdecken. Herausragend auch Snger Gustafsson, der mit seinem kehlig finsteren Gesang berzeugt und an alte Zeiten von The Crown erinnert. Fans, die eine Schnittmenge von Sacramentum, Dissection, Necrophobic und frhe Amon Amarth gut finden, sollten hier mal ein Ohr riskieren.

ENGLISH: Rsum: After 7 years of silence the Schweds Hedon shows that they can write great blackenend death metal, which makes us keen on a full length album. The EP contains three powerful songs with cold riffings and fast drumming, sometimes with lava-like fat rollers and sublime song structures. But not all riffs are easy to listen and some replays will offer you new elements. Outstanding, singer Gustafsson, his throaty and dark voice is convincing and reminds me to old times of The Crown. Fans, who would like a mixture of Sacramentum, Dissection, Necrophobic and early Amon Amarth, should definitely check this EP out.

Wertung: 8 / 10




Gesamtlnge: 16:57 Minuten
Label: Downfall Records
V: 23.10.2020

Tracklist
1. In Blasphemy Reborn 04:26
2. 1914 05:48
3. The Beast of a Thousand Demons 06:43

Band
Hubert Bonder - Bass
Daniel Bugno - Drums
Mathias Svanborg - Guitars
Christoffer Lunnebalk - Guitars
Sebastian Gustafsson - Vocals

Website: hedonsweden.bandcamp.com





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Grave Miasma
Geschrieben am 05.03.2021, 17:55 von Exorzist

 "Abyss of Wrathful Deities" heisst das neue Machwerk von Grave Miasma. Der fnfte Release der dsteren englischen Death Metal Walze enthlt neun neue Songs im typischen dark Death Metal Gewand. Das neue Album erscheint am 14.Mai als CD, LP, Kassette und im digitalen Format ber Dark Descent Records (US) und Sepulchral Voice Records (Europe).

Einen ersten Eindruck bietet euch der neue Song "Rogyapa" auf der Seite vom Decibel Magazine HIER

's fifth release, the latest in a 19-year sonic exploration of the transcendental essence and nature of death.
Nine tracks of pounding, dark Death Metal await the listener, rooted in the adoration of mysterious Tibetan burial rites and shamanic passages to other worlds. Trading a little of the cavernous atmospheres of previous releases for the traditional Metal currency of speed and aggression, Abyss... still sounds immediately and inimitably like Grave Miasma.

Abyss... marks a third collaboration with Jamie Gomez Arellano at Orgone Studios (Paradise Lost, Primordial, Vltimas, Angel Witch), and a step further along the path of expansive and dynamic production characteristic of the London-based bands ascent towards the vanguard of the contemporary Death Metal movement.
Experience the hellish descent towards otherworldly chasms through a thousand shades of death!

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HELSLAVE
Geschrieben am 20.02.2021, 14:35 von Exorzist

 Die italienischen Deather von HELSLAVE kehren mit ihrem zweiten Album "From The Sulphur Depths" in den dreckverschmierten Schnodder der Welt zurck. Das neue Album wird am 23.April ber Pulverised Records als CD und in digitaler Form erscheinen, am 14.Mai wird einen Vinyl-Version zu haben sein.

Gemixt und gemastert wurde das neue Album vom Swedish Death Metal Guru Dan Swan im  Unisound Studio. Das Artwork stammt von Meister Juanjo Castellano.

Den ersten neuen Song "Unholy Graves" gibt es HIER auf die Lauscher.

"With riffs mercilessly churning out that lusciously thick buzzsaw from hell, the album opens up a gateway to suffocating, leviathan-like Death Metal at its finest."

Tracklist:
1. From The Sulphur Depths
2. Unholy Graves
3. Thrive In Blasphemy
4. Perpetual Damnation
5. Last Nail In The Coffin
6. Thy Will Be Undone
7. Funereal Lust
8. Desecration
9. Rotting Pile Of Flesh
10. The Sentence Of The Living

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Review: Heads for the Dead - Into the Red
Geschrieben am 18.02.2021, 21:20 von UnDerTaker

Heads for the Dead Into the Red

Wir haben Herrn V von der Band Nekrovault fr ein Review gewinnen knnen. Lest hier das Resultat!

In einer ohnehin schon schwierigen und tristen Zeit kann es manchmal erfrischend sein, eine Konstante in gewisser Hinsicht zu haben. Was Herr Haubersson (Revel In Flesh) anpackt, hat Hand und Fu. Und mit seinem Partner in Crime Jonny Pettersson (u. a. Wombbath) wird erneut eine Konstante in Sachen Death Metal geliefert. Ich muss gestehen, das HEADS FOR THE DEAD-Debtalbum Serpents Curse etwas stiefmtterlich behandelt zu haben. Aufhorchen lie mich die Tatsache, dass kein Geringerer als Ed Warby (u. a. Gorefest, Hail of Bullets) als Schlagzeuger fr das aktuelle Album rekrutiert wurde, der mit zu meinen persnlichen Schlagzeugikonen im Death Metal zhlt. Also tauchen wir nun ab into the red.

Der Einstieg und gleichzeitig Titelsong INTO THE RED beginnt hart. Typische Haubersson-Schreie paaren sich mit einer leicht angeschwrzten Melodie. Der Song beinhaltet alle Trademarks eines soliden Death-Metal-Songs. Atmosphrische Passagen treffen auf Raserei. Zu diesem Song wurde auch ein Video produziert: (Youtube).
THE COFFIN SCRATCHER kommt sofort auf den Punkt und lsst mit einer D-Beat-lastigen Punk-Crust-Note smtlichen Aggressionen freien Lauf. Nach zwei Minuten Eskalation ist kurz und knapp alles gesagt und zerlegt.
Eine waschechte epische Up-Tempo-Nummer folgt mit AT THE DEAD OF NIGHT. Ein langsamer und dunkler Beginn, der sich mit einer markanten Melodie nach oben schraubt und in einem finalen Solo entldt. Hierzu haben Heads for the Dead ein Lyric-Video verffentlicht: (Youtube).
Die HORROR INJECTION folgt im Anschluss und infiziert den Hrer mit einer sehr flotten und klassischen Death-Metal-Nummer.
Mit einer schleppenderen Nummer zeigt THE SEANCE, dass auch der Mid-Tempo-Sektor auf diesem Album nicht zu kurz kommt. Hier fallen Hauberssons hohe, gekeifte Schreie einmal mehr auf, die vermutlich nicht jedermanns Sache sind, aber dem Ganzen durchaus Abwechslung im gesamten stimmlichen Klangbild geben.
Der sprichwrtliche Knppel aus dem Sack wird im Anschluss mit NIGHT RIPPING TERROR und THE MIDNIGHT RESISTANCE zelebriert. Zwei blastbeatlastige Nummern, die innerhalb von zweieinhalb Minuten eine Schneise der Verwstung hinterlassen.
Mit MULTI MORBID MANIAC wird erneut ein eher walzender und getragener Song prsentiert, welcher zwischen Raserei und epischen Parts gekonnt wechselt.
Wie ein Schlag ins Gesicht aus dem Nichts trifft einen THE REVENANT und ist nach gut einer Minute Spielzeit auch genauso schnell im selbigen wieder verschwunden.
In dieselbe Kerbe schlgt auch THE PROPHERCY FULFILLED. Rasant mit epischem Mittelpart und finalem Aufbumen.
Fr mich war es eine berraschung, zu hren, dass TRANSILVANIAN HUNGER von Darkthrone gecovert wurde. Natrlich in entsprechendem HEADS FOR THE DEAD-Gewand in Szene gesetzt. Persnlich finde ich, dass dieser Song eigentlich nicht zu covern ist in seiner monotonen Einzigartigkeit. Aber es zeigt, dass die Band keine Scheu vor tiefer Schwrze hat.
Mein persnliches Highlight des Albums entpuppt sich zum Finale mit CREATURES OF THE MONOLITH. Eine dstere Doom-Nummer, welche dem Album ein dunkles Ende schenkt.

Fazit: INTO THE RED ist lyrisch solide von Haubersson in Szene gesetzt, musikalisch von Jonny Pettersson durchdacht inszeniert und final von Neuzugang Ed Warby verfeinert. HEADS FOR THE DEAD bringen mit ihrem neuen Album alles mit, was dem gemeinen Death Metal Maniac behagt. Hier wird Death Metal mit, natrlich, schwedischer Schlagseite dargeboten, der keine Gefangenen macht.

Wertung: 7,5 + 0,5 HauberBonus = 8 /10




Gesamtlnge: 46:39 min
Label: Transcending Obscurity
V: 11.12.2020

Tracklist
01. Into the Red (04:46)
02. The Coffin Scratcher (02:11)
03. At the Dead of Night (04:55)
04. Horror Injection (03:40)
05. The Seance (05:15))
06. Night Ripping Terror (02:27)
07. The Midnight Restistance (02:26)
08. Multi Morbid Maniac (04:20)
09. The Revenant (01:05)
10. The Prophecy Fulfilled (02:45)
11. Transilvanian Hunger (Darkthrone cover) (06:19)
12. Creatures of the Monolith (06:30)

Facebook: www.facebook.com/headsforthedead



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Braincrusher Festival 2021 in Hirschaid
Geschrieben am 17.02.2021, 17:30 von UnDerTaker

braincrusher%202022Das Braincrusher Festival 2021 in Hirschaid findet jetzt am 26. und 27.11.2021 statt und verkndet nderungen im Billing.

Am Line-Up hat sich wieder was gendert. Einige Bands, die wir gebucht haben, spielen im Mrz 2022. Dafr kamen bzw. kommen noch neue Knaller dazu:
+ Soulburn
+ The Committee
+ Whoredom Rife
+ Theotoxin

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Review: FRACTAL GENERATOR - Macrocosmos
Geschrieben am 14.02.2021, 22:59 von OliDoA

FRACTAL GENERATOR - Macrocosmos

Da haben wir es, das zweite Album des kanadischen Death Metal Trios Fractal Generator. Bandname und Albumtitel klingen schon etwas nach SciFi, die illustren Namen der Bandmitglieder gehen weiter in diese Richtung, lauten sie nmlich 040118180514 (Bass,Vocals), 040114090512 (Drums) & 102119200914 (Gitarre,Vocals). Mit dem raffinierten Code A1,B2,C3 usw... kommt man jedoch schnell auf die wirklichen Namen der Herren und wei das ein gewisser Darren fr den Tieftner/Gesang zustndig ist, Daniel fleiig trommelt und der Justin die Gitarre und ein weiteres Mikro bedient. 2007 gegrndet, nahm das Ganze aber erst so ab 2013, mit der jetzt aktuellen Mannschaft, richtig Fahrt auf. Nach einem frhen Demo 2008, folgte 2015 der Vorgnger von "Macrocosmos".
Sechs Jahre brauchte die Truppe also fr die neue Langrille um, wie sie selbst sagen, dunkel-atmosphrischen Death Metal zu kreieren, den man in dieser Form nicht so oft hrt. Textliche beschftigt man sich mit Themen die in der Science Fiction Welt verortet sind, besttigt somit Bandnamen und Albumtitel inhaltlich. Beides, musikalische Ausrichtung, als auch die Lyrik, sind mittlerweile nicht mehr ganz so neu, aber sie zhlen damit trotzdem noch zu einer Minderheit im groen Spektrum extremer Musik. Die Songstrukturen sind gar nicht mal so spacy, sondern eher traditionell aufgebaut und erreichen den SciFi-Effekt meistens durch das leichte dissonante Verschieben der Riffs und einigen Samples und Synthschichten in den einzelnen Liedern. Stimmberlagerungen und Verfremdungen der Vocals hinterlassen auch fters mal den Eindruck als wrde da gerade nicht der Elch sondern ein Alien rhren. Der futuristisch klingende Ansatz ist verschieden stark in den einzelnen Tracks eingesetzt, so weit der Opener eine sehr starke Schlagseite Richtung DM meets DarkIndustrialSpaceEffects auf und fordert den Hrer direkt auf, sich auf das Dargebotene zu konzentrieren. Nichts was man mal so lieblich im Hintergrund mitlaufen lassen knnte. Die zweite Nummer "Aeon" zhlt fr mich zu den Highlights des Albums und htte sich auch auf dem ein oder anderen Morbid Angel Scheibchen wohl gefhlt und das ohne RipOff Anklage, sondern als groes Lob. Beim Tracknamen "Aeon" fllt mir, neben der schwedischen Kapelle, auch direkt das ebenso betitelte Zweitwerk der Norweger Zyklon ein, denen Fractal Generator musikalisch manchmal sehr nahe kommen.
Die Combo aus Sudbury bleibt ihrem Sci-Fi-influenced DM-Konzept auch in der Booklet Aufmachung, sowie dem Bandfoto treu. Damit ein weiteres songwriterisches Schmankerl wie "Shadows of Infinity" richtig durch die Boxen knallt, braucht es natrlich eine entsprechende Produktion.
Dieselbige legte man in die erfahrenen Hnde von Stefano Morabito, der den gelungen Mix & das Mastering in seinem rmischen 16th Cellar Studio bernahm. Der Hausproduzent von den italienischen Kollegen Hour of Penance und Hideous Infinity war eine Top Wahl fr diesen Job, kennt er sich doch mit anspruchsvollem Hochgeschwindigkeits Death Metal sehr gut aus und verpasste auch "Macrocosmos" eine gewaltige Schlagkraft! Vom Studio war der Weg auch nicht so weit zum Label Everlasting Spew Records, das in Brescia/Italien beheimatet ist und ber die die angesprochene Klientel dieses Album beziehen kann.

Wertung: 9  / 10




Gesamtlnge: 42:18 Minuten
Label: Everlasting Spew Records
V: 15.01.2021

Tracklist
1 Macrocosmos 5:44
2 Aeon 4:22
3 Serpentine 4:41
4 Contagion 4:20
5 Chaosphere 4:35
6 Shadows Of Infinity 5:02
7 Pendulum 4:12
8 Primordial 5:12
9 Ethereal 4:09

Website: www.facebook.com/fractalgeneratorofficial



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Review: Age of Woe - Envenom
Geschrieben am 14.02.2021, 22:29 von UnDerTaker

Age of Woe - Envenom

*** Review von Stefan ***

Gehen Sludge, Death Metal und Doom zusammen, ohne dass es zusammengebastelt, geknstelt, gar gewollt anders klingt? Jawohl, und das sogar richtig gut!

Age of Woe, die Dritte. Envenom heit das neue Langeisen der multinational besetzten Truppe, die zwar aus Gteborg stammt, aber inzwischen Mitglieder aus Schweden, Finnland und Deutschland in ihren Reihen hat. Neuestes Member ist Keijo Niinimaa, den man auch von Rotten Sound kennt.

Wenn man sich mit der Band beschftigt hat, wei man, dass sich die Herren um Stilgrenzen einen Dreck scheren. Sludge ist aus Sicht des Autoren die beste Umschreibung fr diesen Hybrid, der sich vor allem aus Rock und Death Metal zusammensetzt.

Der treibende Opener Inferno erinnert stellenweise an Mastodon, was Riffing und bisweilen krumme Takte angeht, nur um dann in schleppendem Elchtod aufzugehen.
Ghosts Who Hunt Alone erinnert dagegen vom Fleck weg an Entombed in der Schweinerock-Phase, bis der Song im letzten Drittel diabolisch groovend und schleppend zum heftigen Kopfschtteln verleitet. Hier zeigt sich zum ersten Mal, dass Age of Woe ein Hndchen fr groe Melodien haben.

Eines der absoluten Highlights der Platte ist der Song Patriarch. Ein schleppender, chzender Brecher von einem Track. Er unterstreicht eine weitere Strke der Band: es gelingt den Jungs, Spannungsbgen zu erschaffen, die Stcke arbeiten sich regelrecht dramaturgisch voran, Enden nicht selten in Furiosen Schlusspassagen, mit morbiden Melodien garniert, immer richtig Heavy, immer auch eingngig, aber nie gefllig.

Ihr merkt: Schematische, erwartbare Songs gibt es auch auf Envenom nicht. Dennoch schafft die Band den Spagat zwischen stilistischer Flexibilitt und Eingngigkeit.
Hier wird gerockt ohne Ende, als Beispiel sei hier der Titeltrack des Albums genannt. Es gibt an allen Ecken und Enden Ohrwurm-Potenzial. Highspeed-Geballer gibt es allerdings nicht, Envenom punktet eher im groovigen Midtempo.

Resmee: Mit dem dritten Album trennt sich ja gemeinhin die Spreu vom Weizen, haben Bands doch in der Regel sptestens beim 3. Langeisen alles verbraten, was an alten Demosongs noch irgendwo rumlag, und es geht darum, den eigenen Stil auf Langrille zu bannen. Das haben Age of Woe eindrucksvoll geschafft.
Vielseitigkeit ist definitiv die grte Strke der Band, wenn der Hrer bereit ist, sich darauf einzulassen. Der Ersteindruck von Envenom ist zunchst einmal recht sperrig. Es passiert eine ganze Menge und Death Metal-Puristen werden wohl ein paar Probleme haben, die Platte an sich heranzulassen. Wer aber die Geduld fr einen zweiten, dritten Durchlauf hat, wird definitiv belohnt werden. In Zeiten, in denen immer mehr Verffentlichungen generisch klingen und dem Prinzip nur kein Risiko folgen, ist Envenom nach bescheidener Meinung des Autoren ein absolut wertvolles Album.

Wertung: 8 / 10




Gesamtlnge: 40:34 Minuten
Label: Lifeforce Records
V: 26.02.2021

Tracklist
1. Inferno
2. Ghosts Who Hunt Alone
3. Frpestningen
4. Patriarch
5. A Feral Swarm
6. Avgrunden
7. The Twilight And The Dawn
8. Storm
9. Frbittringen
10. Envenom
11. Ljungeld

Website: www.ageofwoe.net





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Review: MARASMUS - Necrotic Overlord
Geschrieben am 14.02.2021, 21:33 von Christian Blashyrkh

MARASMUS - Necrotic Overlord

Oha! Und wieder ein Release aus dem Haus Transcending Obscurity Records! Da hat Label-Cheffe Kunal Choksi mal wieder ein glckliches Hndchen mit dem Signing der Band MARASMUS bewiesen.
Auch wenn man die Band vielleicht nicht richtig kennt braucht es nicht mehr als 10 Sekunden, um zu wissen, dass wir es hier mit einer technisch guten Formation zu tun haben. Anders gesagt: die amerikanischen Technikschroter MARASMUS gehen sofort in die Vollen. Direkt wird das Griffbrett zum glhen gebracht und die Drums in hoher Geschwindigkeit und Schlagintensitt bearbeitet. MARASMUS aus Kansas (mit Mitgliedern von UNMERCIFUL) schlieen sich der aktuellen Welle von technischen Death Metal Bands. Man merkt hier die Einflsse von NILE, MORBID ANGEL, HATE ETERNAL,DYING FETUS aber auch CANNIBAL CORPSE und sogar n touch von ATHEIST.
Melodiebgen im groen Bogen, kann man vergessen. Hier gibt es sowas auf die Glocke das sich alle Nervensynapsen von alleine zerstren. Man darf sich eine Vielzahl der Songs als technisch einwandfreien Gegrinde, Gefrickel, Geblaste und Gegrunze vorstellen. MARASMUS haben technisch richtig was auf dem Kasten. Wenn die Burschen sich auf die lange Distanz begeben, wenn sie ihren Ideen mehr vertrauen und ihnen Raum zur Entwicklung geben, entstehen groartige Undergroundperlen des brutalen Todesbleis.
Hier wird das erstmalig an Voices of the Wailing Deceased demonstriert, mit dem die Amis knapp an die 5-Minuten-Marke heranreichen. Diese Stck bietet Tempo und Stimmungswechsel, bretthartes Geriffe und hngenbleibende Leads und auch die Frontsau variiert sein gutturales Schauspiel. Kurzum: Voices of the
Wailing Deceased bietet Stimmung und Dramatik,
hnliches Niveau schliet das Album mit dem groen, finalen Doppelschlag Pagan Orgies to Human Sacrifice sowie Forsaken Graves of Infant Kings ab.
So dynamisch und druckvoll geht Songwriting im extremen Death Metal Bereich! Warum nicht immer so muss man die Jungs einfach fragen. Htten MARASMUS alle Stcke SO geschrieben, wir htten einen Death Metal Klassiker (das Talent ist sicherlich vorhanden). Htten sich die Burschen mit diesen drei Songs auf eine EP kapriziert, es wre die wohl beste EP im extremen Metal.
MARASMUS hingegen fehlt fr die Champions League leider noch die Bestndigkeit.

Fazit: MARASMUS haben hier ein solides Album hingelegt das durch aus mit den anderen Bands in diesem Genre mithalten kann. Ich glaube aber das diese starke Verffentlichung leider in der Sintflut von den massenhaften Releases untergehen wird(ich wrde mich freuen wenn es nicht der Fall wre), denn die Band verdient definitiv mehr Aufmerksamkeit, Fr Fans von extremen Death Metal kann ich dieses Album nur empfehlen sie werden definitiv nicht enttuscht sein!

Anspieltipps: Ectoplasmic Violation / Voices of the Wailing Deceased

Wertung: 8,5 / 10




Gesamtlnge: 39:05 Minuten
Label: Transcending Obscurity Records
V: 26.03.2021

Tracklist
1. Ectoplasmic Violation
2. Universal Deceit
3. Appeasing Thanatos
4. Necrotic Overlord
5. Voices of the Wailing Deceased
6. Archaic Burial Rites
7. Carrion Ascension
8. Insurrection
9. Pagan Orgies to Human Sacrifice
10. Forsaken Graves of Infant Kings

Facebook: www.facebook.com/MarasmusKCDM
Bandcamp: marasmusdeath.bandcamp.com/album/necrotic-overlord-death-metal



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Review: Marshall Ar.ts - ...The Pallid Mask Is Talking...
Geschrieben am 12.02.2021, 11:23 von ALUCARD

Marshall Ar.ts - ...The Pallid Mask Is Talking...

Als ich die Genrebeschreibung "Nintendoom" gelesen hab dachte ich zuerst "oje, was ist den das jetzt schon wieder?". Aber die Neugierde hat gesiegt und ich habe es angetestet, das war definitiv kein Fehler.

"Frher" htte man das einfach Crossover genannt, heute heissen die Bandcamptags Breakbeatmetal oder eben Nintendoom. Aber Laune macht es auf jeden Fall, auch wenn es wahrscheinlich komplett an der Zielgruppe von Hell-is-open vorbeigeht.
"...The Pallid Mask Is Talking..." wrde ich in dem Feld von Korn, Beastie Boys, Rage against the Machine, Chemical Brothers, Dog eat Dog ohne Saxofon und Artverwandtem einordnen, die kraft-und druckvolle Produktion sorgt problemlos dafr das die Wnde wackeln. Man arbeitet diverse Samples mit ein bei denen man sich ruhig mal die Arbeit machen kann diese rauszuhren und zuzuordnen, von mir gibt es auf jeden Fall schonmal die Daumen hoch fr die Verbindung von Godzilla und Dr.Alban innerhalb eines Titels.
Ihr merkt schon, dat is nix fr diejenigen die nur der metallischen Grundlehre huldigen. Aber die die die Ohren und Augen offen haben knnten Spass dran haben, auch weil Titel wie zum Beispiel "Miskatonic" einfach nur fies und fett grooven. Wer also was braucht um seinen verotteten Kadaver wieder in Schwung zu bringen der ist hier an der richtigen Adresse. Ich geh nochmal ne Runde hpfen....

7 von 10 Punkten



Gesamtlnge: 29:36 Minuten
Label: Ming Records
V: 15.02.2021

1.Intro / Shores Of Hali 02:31
2.W.G.G.I.T.Y. 03:47
3.Miskatonic 05:46
4.Mad Man Sin 05:05
5.AL2EL (feat. Bass Sick Shit) 03:44
6.Black Dogs 02:45
7.Russian Standarts 05:53

https://nintendoom.bandcamp.com/

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Defleshed
Geschrieben am 07.02.2021, 12:09 von Exorzist

 Wieso ist hier kein Defleshed Thread zu finden ....? Da die Band ja wieder aktiv ist, mache ich hier mal einen neuen dazu auf.

Die schwedischen Death/Thrasher Defleshed haben ein Video zu ihrem brandneuen Song Fleshless And Wild Online gestellt. Die neue EP Fleshless And Wild wird am 30.April via Helter Skelter Productions verffentlicht.

Der neue Song rattert genauso brachial durch die Botanik, wie in den guten alten Zeiten. Checkt unbedingt das neue Video mal an!





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Downcross
Geschrieben am 02.02.2021, 19:32 von Exorzist

Die Black Metaller aus Belarus geben mit dem neuen Song einen Vorgeschmack auf das kommende Album To the Last Sunset at the Gates of Collapse. Der Song strotzt mal wieder vor Kraft und einem groartigen Riff, das Album wird direkt eingesackt. Ich fand ja bereits den Vorgnger What Light Covers Not schon sehr stark.

Checkt mal den neuen Song an:



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Review: HARAKIRI FOR THE SKY - Mӕre
Geschrieben am 31.01.2021, 16:11 von UnDerTaker

HARAKIRI FOR THE SKY - Mӕre

Die beiden sterreicher M.S. und J.J. und ihr Session-Drummer Kerin Krimh Lechner von den Black Metallern SEPTIC FLESH und live BEHEMOTH prsentieren uns mit ihrem 5. Album einen der Hhepunkte fr das Jahr 2021.
Auf dem Nachfolger des 2018er Albums Arson (Review) werden uns unzhlige geile Gitarrenriffs und groartiges, variables Drumming prsentiert. Aus diesem Stoff htten andere Bands sicher fnf Alben machen knnen. Die Ideen von M.S. fr die Gitarrenmelodien sind genial und scheinen schier unerschpflich. Kerin an den Drums reizt den Bereich des Mglichen aus, von den tiefen Standtoms bei langsamen Parts bis hin zum Blastbeat wird das Equipment kunstvoll und absolut przise eingesetzt und herausragend arrangiert. Kaum zu glauben, dass der Mann ansonsten eher dem heftigen Black Metal frnt. Snger J.J. ist etwas leiser und hinter den Instrumenten abgemischt. Er kreischt durchgngig depressiv und leidend, leider immer in der gleichen Tonlage. Im Booklet findet man die englischen Songtexte. Das Album wurde von M.S. produziert und zusammen mit Daniel Fellner gemixt. Der Sound ist sehr klar und sauber abgemischt, jede Saite ist zu hren und man sprt jeden Schlag vom Drumkit.

HARAKIRI FOR THE SKY bewegen sich im Post Black Metal, fernab von Corpse Paint, brennenden Kirchen und umgedrehten Kreuzen. Ebenso handeln die Texte nicht von Blasphemie und Teufelszeug, sondern sind melancholisch, depressiv, selbstzerstrerisch und zelebrieren exzessiv die Hoffnungslosigkeit. Musikalisch zeigt man sich sehr melodisch, eingngig, aber trotzdem wird bis hin zum Blastbeat die Bandbreite des Metals voll ausgereizt. Intros und Zwischenstcke mit cleanen Gitarren und gelegentlichen Klavierpassagen bereichern den Sound und wirken nicht deplatziert oder aufgesetzt.
Wie man vielleicht bemerkt, fallen das Album und der Post Black Metal der sterreicher bei mir auf fruchtbaren Boden, wenngleich ich persnlich nicht wirklich Black Metal (wie ich ihn kenne) in diesem Genre erkenne. Wie auch immer man die Musik einem Genre zuordnen mag mir gefllt das Zeug!

Zu den besten Songs des Albums gehrt Three Empty Words. Dieser vereint alle oben erwhnten Elemente, welche die Band ausmachen.
Time Is A Ghost ist aus hnlichem Holz geschnitzt. Toll, hier das cleane Gitarrenintro gefolgt von wechselnden Up-Tempo- und Slow-Mo-Parts mit tiefem, bollerndem Drumming. In der Mitte schnelles Black Metal Gehacke mit Blastbeasts. Dann wieder diese emotionalen melodischen Parts. Groartig.
Der Opener I, Pallbearer ist ein weiteres Highlight.
Fr den Song Sing For The Damage Weve Done hat man sich Alcests Frontmann Neige zur Verstrkung geholt. Mir selbst fllt bei dem guten und etwas langsameren Song kaum auf, dass der bekannte Franzose hier am Mikro stehen soll. Mglicherweise ist der zarte, etwa ca. 30-sekndige, stimmungsvolle Gesang in der Songmitte gemeint.
Bei Silver Needle // Golden Dawn wurde die anonyme Stimme von Gaerea als Gastsnger aufgenommen. Die Black/Deather Gaerea aus Portugal mag ich wirklich sehr, aber auch hier kann ich den Snger kaum von J.J. unterscheiden und nicht als Highlight wahrnehmen. Irgendwie ist der Soundpegel bei dem Song etwas verrutscht, denn er ist nicht so sauber abgemischt und klingt etwas blechern und grell. An einigen Stellen im Song findet sich ein richtig geiles und hypnotisch wiederkehrendes Gitarrenriff, dazu die bollernden Drums von Kerin - stark.
Bei Once Upon A Winter erinnert mich der Anfang etwas an die Iren Primordial, die es auch beherrschen groartige Melodien zu schreiben.
Den Schlusssong des Albums ist ein Cover von Song To Say Goodbye der Alternativerocker Placebo. Eine durchaus hrbare Interpretation des groartigen Songs der Englnder, der natrlich prima zum depressiven Gesamtkonzept der sterreicher passt.

Bleibt noch zu erwhnen, was es mit dem Albumtitel Mӕre auf sich hat. Der Mahr - allgemeiner auch bekannt als Nachtmahr - ist ein Sagenwesen, das schlafende Menschen und Tiere heimsucht und Atemnot und diffuse Angstzustnde auslst, indem es sich nachts auf dem Brustkorb seines Opfers niederkauert. Und genau jede schattenhafte Beklommenheit und Erstarrung ist es, die sich in den Songs der Band wiederspiegeln soll.

Fazit: HARAKIRI FOR THE SKY werfen mit wunderbaren Melodien nur so um sich. Das Album Mӕre ist abwechslungsreich und dennoch sind die Songs alle im hnlichen Stil gehalten. Hier sind groartige Virtuosen am Werk, die ihre Instrumente beherrschen und soundtechnisch gibt es hier absolut nichts zu meckern. Alleine fr die Spielzeit von ber 84 Minuten hat die Band schon einen Extrapunkt verdient. Abgerundet wird das Album, wie immer, mit einem starken Artwork. Hierfr war Art Of Maquenda verantwortlich. Wer die letzten Sachen der Band mag, kann hier blind zugreifen.

Wertung: 8,5 / 10




Gesamtlnge: 84:58 Minuten
Label: AOP Records
V: 19.02.2021

Tracklist
1. I, Pallbearer
2. Sing For The Damage We've Done
3. Us Against December Skies
4. I'm All About The Dusk
5. Three Empty Words
6. Once Upon A Winter
7. And Oceans Between Us
8. Silver Needle // Golden Dawn
9. Time Is A Ghost
10. Song To Say Goodbye

Facebook: www.facebook.com/harakiriforthesky



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Crescent
Geschrieben am 29.01.2021, 19:54 von Exorzist

 Carving the Fires of Akhet heit das neue Album der gyptischen Deather von Crescent. Das Nachfolgealbum zu The Order of Armenti soll irgendwann im spten Frhling 2021 ber Listenable Recodres erscheinen und man darf sehr gespannt sein, was die Band hier wieder bsartiges kreiert hat.

Lest hier das Statement der Band zum neuen Album:

"Carving the Fires of Akhet" conveys in all its aspects a powerful meaning that is of important value to us. The album title acts as the thread that holds all tracks together. The Fires of Akhet represents the great divine will that was carved into humanity's history and future. A value that brought nations to their apex and brought others to their knees, and the cycle goes on. The artwork is inspired by one of the most ancient relics of Egypt, one which had and still has a huge influence on the narrative of its history. We are sure fanatics of Ancient Egypt will be able to recognize it. We wanted to bring it to life and reflect every inspiring tale of it through recreating it in a Baroque style art. Khaos Diktator Design
created a massive piece of art, translating our vision into reality by achieving exactly what we were looking for and even more! This piece of art is a monolith to be proud of.

Lyrically, the album touches upon a primeval epic story that is full of struggle and blood. It also reflects drunkenness with divine power, and pure evil in its religious and historic form (and beyond). Finally, the album takes us to a dark journey of philosophical and material decay. The themes will not only be represented by the sound, but also by artworks that express the images in our minds.

Musically, it does not try to repeat what we have already achieved, especially in "The Order of Amenti". We challenged ourselves and raised our fire higher by crossing many borders beyond what is simply expected of us. It manifests Crescent's growing identity and beyond, starting a new era for the band. We decided to record the new version of our 1999 track 'Dreamland', which is something that we wanted to do for many years and it is one of our most important tracks, which perfectly fits within the album. As for the cover songs, we could not fight the urge anymore to not pay tribute to these two bands that have been nothing but bastions of influence and sincerity throughout the majority of our musical journey. It is something for our own enjoyment.

This album has been the most honest we have ever created. Carving the Fires of Akhet is, lyrically and musically, a piece of our artistic expression that feels like a colossal part of our being. This album takes a darker path than our previous releases, while being more melodic than ever. There is a lot more to reveal and a lot more to go beyond your expectations.

Tracklist:
1 - The Fires of Akhet
2 - Moot Set Waas
3 - Serpent of Avaris
4 - Neb-Pehti-Ra
5 - Imprecations upon Thy Flame
6 - Drowned in Theban Blood
7 - Crimson Descension
8 - As Nu Enshrines Death

Bonus tracks:
9 - Dreamland ('99 revamp)
10 - Xeper-I-Set (Dissection cover)
11 - ...For Victory (Bolt Thrower cover)

Artwork by Khaos Diktator Design

To be released in late Spring 2021 with Listenable records
More information will follow in due time!



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Review: Tribulation - Where the gloom becomes sound
Geschrieben am 28.01.2021, 13:52 von UnDerTaker

Tribulation Where the gloom becomes sound

Wir haben Herrn V von der Band Nekrovault fr ein Review gewinnen knnen. Lest hier das Resultat!

Es ist manchmal schwierig, einer Band den roten Faden abzugewinnen, wenn diese in ihrer Laufbahn oftmals eine Art Stilbruch vollzieht. Ist man eher von dem wilden Debt The Horror und dem bahnbrechenden Zweitwerk The Formulas of Death angetan, so ist der gemeine Death-Metal-Maniac vermutlich sptestens nach The Children of the Night eher desinteressiert, gegenber der musikalischen Darbietung von TRIBULATION. In meinen Augen definitiv ein Fehler! TRIBULATION erklimmen mit ihrem Studioalbum Nummer fnf WHERE THE GLOOM BECOMES SOUND eine weitere Stufe nach oben Richtung Speerspitze der Melancholic-Dark-Metal/Rock-Bands!

Die Erffnung IN REMEMBRANCE steigt mit einer fast typischen Tribulation-Melodie ein und entfaltet im Refrain ihre komplette Wirkung. Fantastische Melodien paaren sich mit fast Mitsing-Potential. Der hauptschlich aus der Feder des mittlerweile ausgestiegenen Jonathan Hulten stammende Song hatte Untersttzung zur Vollendung von Robert Pehrsson (Robert Pehrssons Humbucker/Death Breath) und dem Neuzugang an der Gitarre Joseph Tholl (u. a. VOJD).
THE HOUR OF THE WOLF wchst zu einer sehr gitarrenrifforientierten Mid-Tempo-Nummer an, mit vielen kleinen Details und Tribulation-Trademarks, die seit den letzten beiden Alben immer mehr verfeinert wurden. Zu diesem Song haben Tribulation auch einen Videoclip gedreht (Youtube).
Der dritte Song hrt auf den Namen LEVIATHANS und begeistert ebenfalls mit einer durchdachten Melodiefhrung. Leviathans htte auch auf The Children of the Night eine sehr gute Figur gemacht. Melodiser Songaufbau mit energiegeladenem Break und ebensolchem Ende. Auch hierzu wurde ein Videoclip abgedreht (Youtube).
Mit DIRGE OF A DYING SOUL wird die Ballade des Albums eingelutet. Das Twin-Guitar-Vorspiel stimmt ein in einen melancholischen und facettenreichen Song, welcher schwermtig mit gelegentlichen Ausbrchen und Akustik-Ende absolut kurzweilig vorberzieht.
Es folgt mit LETHE ein Piano-Instrumental, welches die schwermtige Stimmung des Vorgngersongs noch ein wenig aufrechterhlt kurzes Innehalten
bevor mit DAUGHTER OF THE DJINN eine riffgewaltige Up-Tempo-Nummer startet, welche sich weit nach oben schraubt, um dann einen epischen Mittelpart in einem fast bombastischen Schluss mit klassischem Soli enden zu lassen.
ELEMENTALS zhlt ebenfalls zu den schnelleren Nummern des Albums und berzeugt durch eine ebenfalls fantastische Melodiefhrung, welche bis zum Schluss aufrechterhalten wird.
Schwermtiger wird es mit INANNA wieder. Ein grandioser Mid-Tempo-Song mit erneut superben Gitarrenharmonien.
Fr mich persnlich entpuppt sich nach mehreren Durchlufen FUNERAL PYRE als eines der Plattenhighlights. Eine sehr rifforientierte Up-Tempo-Nummer, die tatschlich stellenweise zum Fist Raising einldt. Grandios auch visuell in Szene gesetzt (Youtube).
Das Finale wird mit THE WILDERNESS bestritten. Ebenfalls muss ich hier den Querverweis zum The Children of the Night-Album einstreuen. The Wilderness knnte ebenfalls aus diesem Albumzyklus stammen. Ein wrdiger Mid-Tempo-Abschluss mit eingngiger Melodie, welcher WHERE THE GLOOM BECOMES SOUND in einem Guss enden lsst.

Fazit: WHERE THE GLOOM BECOMES SOUND reiht sich nahtlos in die neuere Diskographie von Tribulation ein. Nach dem fr mich persnlich etwas schwcheren Vorgngeralbum Down Below haben Tribulation ihre Strken wieder voll entfacht. Es bleibt auch spannend zu verfolgen, was der beraus talentierte Neuzugang Joseph Tholl, als Nachfolger des bisherigen Aushngeschilds Jonathan Hulten, zuknftig in puncto Live-Performance (hierbei war natrlich Jonathan ein absolutes Unikat!) und Songwriting sprichwrtlich vom Stapel lsst. Man wird es hoffentlich bald mal wieder erleben knnen.

Wertung: + 0,5 #fanboypunkte = 8,5 /10




Gesamtlnge: 48:23
Label: Century Media Records
V: 29.01.2021

Tracklist
01. In Remembrance (06:50)
02. Hour of the Wolf (04:31)
03. Leviathans (04:54)
04. Dirge of a Dying Soul (05:08)
05. Lethe (02:12)
06. Daughter of the Djinn (05:34)
07. Elementals (03:30)
08. Inanna (04:37)
09. Funeral Pyre (04:22)
10. The Wilderness (06:39)

Facebook: www.tribulation.se





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TAAKEN - "P mrke stier" EP
Geschrieben am 27.01.2021, 21:20 von Sol Records

out soon on sol records

TAAKEN - "P mrke stier EP



On TAAKEN's debut ep "P mrke stier", German Odal's homonymous mastermind presents us with two tracks of raging elitist black art. What you get is Black Metal uncompromisingly worshipping the old Northern gods of the genre, nothing more, nothing less - pounding drums, ice-cold riffing and a rasping hateful voice, held together by a proud and passionate dignity that can not be caught by any lines in promotional texts like this, but must be felt, lived and breathed, with all anger and solemnity that you're capable of. It's exactly this torrential attitude and conviction that sets TAAKEN apart and poisons your veins with black freezing venom in each and every second of this seven inch wax damnation. From the underground, for the underground.

Sol Records releases this testament of grimness as 7" ep, limited to 166 handnumbered copies, mixed and mastered at Black Wave Studios.

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NACHTGNOSIS ORATIO A4 Series out now!
Geschrieben am 23.01.2021, 17:37 von NACHTGNOSIS

NACHTGNOSIS ORATIO A4 Series out now!



The first 10 motifs of the new Nachtgnosis ORATIO DeCore A4 Artprint series have manifested secretly and are available as of now:

Choose from a growing range of numinous motifs and be welcomed to spiritually connect and embrace the aesthetic grandeur of inevitable fate within mans metaphysical maze. The madness and frenzy of that lethal and twisted triarchy of Psyche, God and Death!

True Spiritual Oration & Manifestation in Dikromatik Design, professionally printed to highest standard. Select from different kinds of paper, vintage style or premium museum grade and carefully chosen optional framework to amplify the work...

Visit the Nachtgnosis Releases Section for further details or get in touch if interested...

More details...





NACHTGNOSIS




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Suffering Hour
Geschrieben am 17.01.2021, 11:53 von Exorzist

 Das aus Minnesota stammende blackened death metal power-trio SUFFERING HOUR hat die Arbeiten zu seinem zweiten Album "The Cyclic Reckoning" abgeshlossen. Das neue Album wird im Februar ber Profound Lore Records verffentlicht, fr den Mix, Mastering und Produktion war die Band selbst verantwortlich.

Fnf Songs mit einer Spielzeit von 45min. sind auf The Cyclic Reckoning vertreten und die Band hat erneut abgefahrene und tdliche Riffs und Melodien zuhauf auf Lager!
Antesten ist Pflicht!





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Review: ASPHYX - Necroceros
Geschrieben am 14.01.2021, 13:23 von Cosmower

.

ASPHYX
Necroceros




Wenn sich ein neues ASPHYX Album ankndigt, stellt die doch recht ansehnliche Fanschar die Ohren auf und erwartet relativ Groes. Immerhin gehrt diese Band zu den ganz,ganz Groen der Alten Riege. Ein Sound der sich wie geschmolzenes Metall lavaartig ber dem Haupt ergiet und auf dem Weg in die Gehrgnge allmhlich zu harten Stahlgeschossen aushrtet,die den Schdel von Innen sprengen. Wie immer liefert die Band dann auch diesesmal. Natrlich gibt es auch hier Stimmen, die rufen, da das ja nicht ASPHYX ist, denn es findet sich ja kein einziges Originalmitglied mehr im Lineup ( was aber halt auch ein Fakt ist ) und das neue Material bei weitem nicht an vergangene Grotaten anknpft ( was aber schon ein leicht streitbarer Punkt wre ). Nach einer derart langen Zeit des Bestehens schafft es kaum eine Band, noch so groe Aha-Effekte zu generieren, wie es zu Beginn der Laufbahn noch mglich war. Die Begeisterung der Hrerschaft mit typisch klingender Mucke aufrechtzuerhalten ist aber eigentlich auch schon eine Kunst. So fhrt man auch weiterhin die Linie, die die insgesamt sehr gefeierten Vorgnger Deathhammer und Incoming Death vorgezeichnet haben. Es peitschen einem zehn brachiale Projektile um die Lauscher,deren Stahlummantelung des Todes mit einer teilweise auch recht traditionellen Metal atmenden in Melancholie getrnkten,melodischen Fllung aufgepeppt werden, was dem ganzen die bandtypische Erhabenheit verleiht. Bei aller Hrte, oder wie hier besser pat: Heavyness.
So ziehen einem die Jungs einmal mehr einen amtlichen Deathhammer ber den Kopf, wie man es von ASPHYX haben will. Die allergrte Innovation an Necroceros drfte das in Grntnen gehaltene Cover -Artwork sein, welches aber einmal mehr von Haus- und Hofzeichner Axel Hermann stammt. Zur gewohnt wuchtig-geilen Mucke gesellen sich aber trotzdem einige Farbtupfer, die dem Album seine Daseinsberechtigung manifestieren. Fr mich picke ich da mal den zweiten Song Molten Black Earth als Beispiel heraus: da wird so dermaen geboltthrowered, da es fr Fans ein Fest ist und vielleicht ist das gar als eine Hommage an Van Drunens Stippvisite bei der britischen Kriegsmaschinerie zu werten!? Hier und da blitzen auch mal Erinnerungen an anderen zeitgenssische Frhneunziger Bands auf - mich lieen da bestimmte Gitarrenharmonien an MORGOTH zu Cursed-Zeiten denken ( > " In Blazing Oceans" ) . Aber im Kern wie drumrum und insgesamt bleibt Necroceros ein lupenreines ASPHYX Werk. Genau, wie es Wasser auf die Mhlen der Kritiker giet, stillt es auch den Durst der treuen Gefolgschaft. Martin klingt so einzigartig angepit, wie seit Jahr und Tag, die neue Mannschaft an seiner Seite kriegt das "originale" ASPHYX-Ding quasi perfekt hin. Alles andere ist Erbsenzhlerei. Jeder, der die Band mit ihren frhen Scheiben entdeckt hat,wird nie irgendwas in Nhe deren Throns lassen, auch meine Favoriten sind zu der Zeit angesiedelt; aber ich bin glcklich mit dem 2021er-Opus der Band. Einzig die Geschichte mit zwei LP-Bonus Tracks ist wieder so 'ne Kackaktion, gehrt aber wohl eben so dazu wie driebzig Vinylfarben. Dafr gibt es Punkteabzug !

8/10


> Tracklist ( 10 Tracks / 50:21 Min ):

1. The sole cure is death ( 4:04 )
2. Molten balck earth ( 5:06 )
3. Mount skull ( 6:02 )
4. Knights templar stand ( 3.35 )
5. Three years of famine ( 7:38 )
6. Botox implosion ( 3:15 )
7. In blazing oceans ( 5:06 )
8. The nameless elite ( 3:56 )
9. Yield or die ( 4:28 )
10. Necroceros ( 7:06 )

Lp-only Bonus Tracks:
11. Full Death Metal Scenario ( 3:01 )
12. Triple D ( 2:02 )


> Release: 22. Januar 2021
> Label: Century media

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Via Sinistra - Silencioso Culto do Abismo CD
Geschrieben am 05.01.2021, 21:21 von Sol Records

out soon /// deviant records

VIA SINISTRA - Silencioso Culto do Abismo CD



Nocturnal Black Metal from the depths of the Portuguese underground, previously released on tape by Perverse Homage and Vinyl by Altare Productions.

CD Edition out soon on Deviant Records
Limited to 100 copies

Full Stream on YouTube

www.deviant-records.de
info@deviant-records.de

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Alexi Laiho, Frontmann/Gitarrist von Children of Bodom, ist tot
Geschrieben am 04.01.2021, 12:01 von UnDerTaker

Traurige Nachrichten erreichen uns gerade: Alexi Laiho, Frontmann und Gitarrist von Children of Bodom, ist letzte Woche Zuhause in Helsinki gestorben. Laiho hatte in den letzten Jahren mit langwierigen Gesundheitsproblemen zu kmpfen.

Lest hier die Statements voalexi%20laiho%20verstorbenm Label und Bandkollegen:
QUOTE
One of the most renowned guitarists in the world, Alexi Laiho, has passed away. The musician, most notably known as the front man of Children of Bodom, died in his home in Helsinki, Finland, last week. Laiho had suffered from long-term health issues during his last years.
Alexi Laiho and drummer Jaska Raatikainen founded Children of Bodom in 1993, and the band was one of the most internationally acclaimed metal acts in Finland up until their very last farewell concert in December of 2019. Last year Alexi Laiho put together Bodom After Midnight, who recorded three songs and shot one music video, which will be released later on posthumously.
Besides Children of Bodom, Laiho was known for acts such as Warmen, Sinergy, Kylhullut and The Local Band. Awarded with a Metal Hammer Golden Gods and several other international prizes, the guitarist was also the main star, leading a group of one hundred guitar players at Helsinki Festival in 2015 in "100 Guitars From Hel" a massive concert piece he composed.

"We are crushed by the sudden passing of our dear friend and band member. Words cannot describe this shock and the profound sadness that we feel", Daniel Freyberg, Mitja Toivonen and Waltteri Vyrynen from Bodom After Midnight state.

The talented guitarist and musician relished his roles as stepdad in his patchwork family, and as uncle and godfather. Especially during the last years, the important family ties brought a welcomed balance to his life and the active touring. Laiho was particularly close with his big sister, parents and his sister's daughter. Laiho's sister says:

"We are all absolutely shocked and devastated. We ask for privacy and understanding during these hard times. My little brother's funeral will take place privately."

Alexi Laiho will also be deeply missed by his family in Australia.

"Alexi was the most loving and magnificent husband and father. Our hearts are eternally broken", Kelli Wright-Laiho says.


Quelle: Napalm Records

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Jahresrckblick, gekaufte Alben mit V 2020
Geschrieben am 29.12.2020, 13:24 von Exorzist

Hier mal mein persnlicher berblick zu meinen Alben mit V 2020, "musikalisch" gesehen kein schlechtes Jahr!

KONVENT - Puritan Masochism
Ein brachialer fetter Sound und drckende Riffs, die geile Stimme noch dazu ....wie ein Panzer auf groer Fahrt. Genau nach meinem Gusto.

Horresque - 'Chasms Pt. I - Avarice and Retribution'
Lang erwartetes Debut mit einem gewissen Freundebonus. Davon abgesehen, ist das Album ein fieser, geschwrzter Brocken geworden den man einfach lieben muss. Fr meinen Geschmack drfte der Sound etwas mehr Bums haben, ansonsten ein cooles Teil.

God Dethroned - Illuminati
Ein Album mit Hhen und Tiefen. Sind ein paar coole Songs dabei aber auch einige die leider einfach nur Mittelma sind. Hier fehlt klar das Aggressionspotential frherer Alben.

Impalement - The Impalement
Ja, was soll man sagen....ein Black/Death berraschungsei vom Allerfeinsten. Belphegor-worship, fr mich aber besser als alles was Helmuth in letzter Zeit so an den Start gebracht hat. Muss man als Fan der Richtung haben.

Slagmark - Purging Sacred Soils
Black Metal aus Deutschland, eine Verbindung aus SARKRISTA und TOTENWACHE. Das kann nicht verkehrt sein und ist es auch nicht. Starkes Debut, was mir sehr gut gefllt. Bitte mehr davon!

Berzerker Legion - Oblterate the Weak
Das Debut der Allstar-Band mit einigen Hits am Start die ich nicht mehr missen mchte, das Album kann zwar nicht auf ganzer Lnge berzeugen, aber die Hits haben es in sich. Feinster Swe-Death aus den frheren Tagen.

Vspolokh - Pomre
Black Metal aus Russland. Anleihen an Mgla und Uada sind vorhanden, werden aber nicht direkt kopiert. Sind ein paar schne Nummern vertreten, kann aber auch nicht durchwegs berzeugen.

DAUUZ - Grubenfall 1727
Die neue EP der deutschen Black Metaller glnzt sowohl mit rauhem aber auch epischem Songwirting. Ein guter Ausblick auf kommende V's.

PURTENANCE - Buried Incarnation
Finnischer Death Metal mit einer gewissen Schwere und ultrafetten Riffs innerhalb der Songs. Midtempo mit viel Heavyness und einem herrlich rohen Mann am Mikro. Sollte man gehrt haben.

THE COMMITTEE - Utopian Deception
War das letzte Album schon sehr gelungen, ist dieses Album fr mich ein echtes Jahreshighlight geworden. Die Kompositionen sind vielfltig, von frostig schnell bis zur niederknienden Hymne ist alles vertreten. Muss man als BM-Fan mit Hang zu atmosphrischen und mit groen Melodielufen veredelter Songs einfach haben.

Gaerea - Limbo
Mit dem neuen Album der Portugiesen bin ich noch nicht so ganz warm geworden, denke das wird aber noch werden. Sehr komplexer BM der erforscht werden will.

NECROPHOBIC - Dawn Of The Damned
Tolles neues Album der Truppe, angeschwrzter Death Metal vom feinsten. Hier darf jeder wieder bedenkenlos zuschlagen, welcher bisher von der Band begeistert war....alle andern aber auch!

LIK - Misanthropic Breed
Wieder ein Swe-Death Brecher der besonderen Art, hier gibt es mchtig auf die Backen und das noch gespickt mit tollen Melodien. Muss man als Swe-Death Liebhaber einfach haben, die Erben von Dismember und Co. haben eine fette Granate rausgehauen.

DEMONICAL - World Domination
Die Jungs haben endlich mal wieder das Brecheisen gefunden und gehen mchtig old-schoolig zu Werke. Der neue Mann am Mikro passt zu der Band wie der berhmte Arsch auf den Eimer. Tolle Kompositionen, fetter Sound und jede Menge Hits. Klasse Album!

Slaughterday - Ancient Death Triumph
Ein fieser Death Metal Bastard, old school und dreckig, genauso wie es sein soll. Tolles Album mit durchweg starken Songs. Pflichtkauf.

DEHUMAN REIGN - Descending Upon The Oblivious
Beindruckendes Geboller der Berliner Deather, teilweise fr meinen Geschmack etwas zu frickelig, aber insgesamt gesehen ein brutales Geschoss.

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Review: Hell-Born - Natas Liah
Geschrieben am 28.12.2020, 16:40 von Exorzist

Das polnische Trio hat sich fr das neue Album verdammt lange Zeit gelassen, genauer gesagt ganze 13 Jahre. Das letzte Studioalbum Darkness war ein stabiles Death/Black Album mit einigen hervorstechenden Songs, zwar kein beralbum, aber doch ein Output, den man gerne mal wieder auflegt Ob sich die lange Warte- oder soll man eher Reifezeit in den Raum stellen, gelohnt hat, erfahrt ihr im anschlieenden Bericht.

Natas Liah startet nach kurzem Intro furios mit dem Opener When You Are God, welcher gleich klarmacht, dass Hell-Born ihren Sound nicht komplett gendert haben und ihre gewohnte Death/Black Grundstruktur nach wie vor mit diversen Thrash- und Midtempoeinlagen gekonnt auflockern. Das Songwriting klingt zielstrebig, ausgefeilt und prsentiert feine Gitarrenlufe, welche sich nach und nach in den Gehrgngen festsetzen. Das nachfolgende Axis of Decay wurde ja schon vorab ausgekoppelt und ist ein mchtiger, dsterer Track, der mir mit seinen wummernden Basslufen und dem hasserfllten Gesang runterluft wie l. Ye Olde Woods Devil lebt von seinen doomigen und druckvollen Passagen, wo auch das kraftvolle Drumming bestens zur Geltung kommt. Ein Song der direkt bereits beim ersten Durchlauf zu gefallen wei und aufzeigt, dass die Band die Schaffenspause sehr gut umgesetzt hat. Uroboros geht wieder etwas zackiger zu Werke und trgt die gewisse polnische Handschrift im Death Metal Bereich. Ein richtig cooler Song mit diversen Tempiwechseln und einem groartigen Schlussteil, welcher in glorreicher Heavy Metal Manier mit tollen Solis und Riffs glnzt. Im Anschluss geht The Butcher leider etwas unter, der Song kann irgendwie keine groen Akzente setzen und pltschert etwas an einem vorbei. Kein Totalausfall aber der Song kann mich irgendwie nicht packen. Da reitet Son Of Earth mit drckendem Bass und fettem Midtempo doch sehr viel glanzvoller durch die Gehrgnge, ein dicker Brocken der variabel und eingngig eine Menge dunkle Energie verbreitet. Weiter geht es erneut mit Midtempo und In God's Death. Die gut eingesetzten Tempoausbrche und atmosphrischen Momente innerhalb des Songs verhindern aufkommende Langeweile und man merkt, dass die Band beim Songwriting ihre Hausaufgaben gemacht hat. Mit Soulrape wird das Tempo forciert, wobei Hell-Born nie in stupides Gebolze verfallen, sondern immer das Tempo geschickt variieren. Den Schlusssong bildet Blakk Metal bei dem der geneigte Fan von polnischem Death/Black voll auf seine Kosten kommt und den kein geringener als Adam Nergal Darski mit seinem Gastauftritt veredelt hat. Ein sehr starker Song, der noch mal alle handwerklichen hervorragenden Qualitten der Band in den Vordergrund stellt und Natas Liah (oder sagen wir doch lieber Hail Satan...) mit einem dicken geschwrzten Ausrufezeichen beendet.

Fazit: Hell-Born haben die lange Schaffenspause positiv umgesetzt, dass Trio prsentiert hier ein richtig starkes Album mit ausgefeiltem Songwriting und jeder Menge dunkler Energie innerhalb der Songs. Diese Energie wurde bestens von Haldor Grunberg im Studio in Szene gesetzt, die Produktion ist der Band wie auf den Leib geschneidert und transportiert den Sound des Trios druckvoll und mit jeder Menge Biss in die Gehrgnge. Wer auf abwechslungsreich gestalteten Death/ Black steht und nicht nur die puristische Nagelkeule bevorzugt, sollte hier definitiv mal reinhren und sich selbst berzeugen. Hell-Born sind mit Natas Liah definitiv erstarkt zurckgekehrt! Hail Satan Natas Liah

Anspieltipp: Axis of Decay, Uroboros, Blakk Metal

Wertung: 8,5 / 10

Gesamtlnge: 45:14 Minuten



Tracklist:

1. When You Are God
2. Axis Of Decay
3. Ye Olde Woods Devil
4. Uroboros
5. The Butcher
6. Son Of Earth
7. In Gods Death
8. Soulrape
9. Blakk Metal

Website der Band: https://www.facebook.com/officialHellborn

Label: ODIUM RECORDS

V: 26.01.2021

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Review: Humiliation - XI: Triumphant
Geschrieben am 22.12.2020, 10:17 von UnDerTaker

Humiliation XI: Triumphant

English rsum see below.

Zack! Und da ist die Neue von Humiliation im Briefkasten. Ohne Promo-Zettel oder sonstigen Infos, das www leer und selbst Metal-Archives schweigt sich aus Also nichts wie rein in den Player mit der neuen Scheibe der Death Metaller aus Malaysia.
Und wie gewohnt, groovt der Death Metal auch auf der 11. Scheibe wie Hlle. Der Bolt Thrower Vibe (ihre groen Vorbilder siehe Interview) ist immer noch deutlich sprbar (Codebreakers, Last Resting Place), wenngleich ich meine auch etwas mehr Eigenstndigkeit der Band in ihrem Genre zu verspren. Mit 11 Alben und etlichen Splits entwickelt man sich natrlich auch weiter. Snger Bear Bee klingt auf XI- Triumphant verstndlicher, aber tiefer und bser als zuletzt. Der Sound ist relativ sauber, satt und groovig angelegt. Die Instrumente sind gleichberechtigt abgemischt und auch Gitarrensolos bekommen gengend Raum, zum Beispiel am Ende von Tanjung Kunyit - The Beginning oder Strategy Outpost. Humiliation grooven im gewohnten Midtempo und mit gelegentlichen Ausbrchen ins Uptempo (Codebreakers). Ausnahme bildet der Song Tanjung Kunyit - The Final Battle. Hier begibt man sich in den doomig zhen SlowmoDeathMetal. Der Song Verge Of Callapse klingt etwas anders und hat deutlich erkennbare Asphyx-Riffs am Start. Der Track walzt wie ein Panzer einfach alles platt stark!
Die Songtexte handeln wie immer von Krieg und Kampf. Wobei die vier Tanjung Kunyit Songs die wahre Geschichte eines kleinen Scharmtzels 1976 zwischen dem Royal Ranger Regiment und Guerillas auf der heutigen Urlaubsinsel Tanjung Kunyit erzhlen.
Das 8-seitige Booklet enthlt die gut lesbaren Songtexte und das kriegerische, gezeichnete Artwort von Arifullah.

Resmee: Malaysias Speerspitze des Death Metals prsentieren uns hier wieder 42 Minuten allerfeinsten Death Metal Groove, der einfach genial zum Headbangen taugt und seinesgleichen sucht! XI: Triumphant enthlt 10 Songs im gleichen Stil, aber dennoch abwechslungsreich und ohne Schwchen!

ENGLISH: Rsum: Malaysia's spearhead of death metal present us here again 42 minutes of the very finest death metal groove, which is simply great for headbanging and is unparalleled! "XI: Triumphant" contains 10 songs in the same style, but still varied and without any weaknesses!

Wertung: 9 / 10




Gesamtlnge: 42:31
Label: Brutal Art Records
V: 12.12.2020

Tracklist
1 Tanjung Kunyit - The Beginning 4:53
2 Tanjung Kunyit - The Tracking Down 4:32
3 Strategy Outpost 4:29
4 Tanjung Kunyit - The Outpost 4:33
5 Tanjung Kunyit - The Final Battle 3:26
6 Codebreakers 3:21
7 This Is Not A Drill 4:00
8 Verge Of Callapse 5:08
9 What Is The Target 3:10
10 Last Resting Place 5:02

Facebook: www.facebook.com/HumiliationMalaysiaDeathMetal



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