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ABIOTIC veröffentlichen ihr zweites Album ‘Casuistry’ im April! - vom 19.02.2015, 07:05


Kategorie: Musik

 ABIOTIC entstanden 2010 in Südflorida in einem Gewitter aus Riffs, Solos und technischen Breakdowns, die im Folgejahr in einer ersten EP gipfelten. “A Universal Plague” steckte den Rahmen für die ersten paar Jahre der Bandexistenz ab, wobei eines sofort klar wurde: John Matos und Matt Mendez sind ein absolut tödliches Gitarrenduo, und Alex Vasquez, der seinen Bass mit den Fingern zupft, bestellt den Boden für einen Sound, der dazu beitrug, ABIOTIC an die Spitze des regelmäßig tourenden Underground zu hieven. Das Video zu “Vermosapien” (Regie: Dan Drescher) verzeichnete rasch Klicks im fünfstelligen Bereich und machte Metal Blade Records hellhörig.

ABIOTIC unterzeichneten bei Metal Blade Records und brachten ihr Debüt “Symbiosis” heraus, woraufhin sie in den Staaten tourten. Die Reviews zum Album waren überwiegend positiv; das Terrorizer Magazine nannte es “monströs brutal“, und Decibel behaupteten, ABIOTIC könnten dazu beitragen, “eine Post-Djent-Prog-Welle” loszutreten. Die Promo für “Symbiosis” ging mit einer Tour im Vorprogramm von Dying Fetus und Exhumed vorüber. Bis Ende 2014 besetzten sich ABIOTIC mit Sänger Travis Bartosek und Drummer Brent Phillips um. Das Quintett war nun bereit, sein Zweitwerk “Casuistry” anzupacken. Dessen erster Song ‘Cast into the Depths‘, auf dem Dying Fetus’ Frontmann John Gallagher zu hören ist gibt es nun im Stream hier zu hören: http://www.metalblade.com/abiotic

Im Spätsommer 2014 setzten sich ABIOTIC im Studio Basement Recordings mit dem renommierten Produzenten Jamie King zusammen, woraus sich eine fruchtbare Kollaboration ergab. Gitarrist John Matos dazu: “So wie mit ihm haben wir noch nie in einem Studio gearbeitet. Mit jemandem aufzunehmen der Bands wie Between the Buried and Me, Wretched und The Contortionist betreute, beruhigte uns und ließ zu, dass wir ihm vollends dabei vertrauten, den Sound zu schaffen, der uns vorschwebte. Darum war es eine ungemein entspannte Erfahrung, die es uns ermöglichte, grenzenlose Musik zu schaffen. Ich glaube auch, dass man dies auf der Scheibe hört.“

Brent Phillips und Travis Bartosek hinzuzunehmen wirkte sich ebenfalls stark auf den Aufnahmeprozess aus. Dank Phillips’ Drumming konnte die Band bislang ungeahnte Töne zu Gehör bringen. Er beschwor einen neuen Groove und mehr Feeling bei, ganz davon abgesehen, dass die Band noch keinen so rasenden Trommler hatte. In Sachen Gesang werden Fans die größte Veränderung wahrnehmen. Bartosek schrieb auch die Texte, die sich nunmehr mit Suizid, den Konflikten im Mittleren Osten, Religion und etwas Menschenhass befassen. John Matos erläutert: “Travis schrieb alle Lyrics selbst, und angesichts seiner griffigen Wortwahl und Phrasierung denke ich, dass die Fans der Musik leicht folgen können, was uns auch live zu Gute kommen wird.” Außerdem bemerkenswert in puncto Vocals: John Gallagher von Dying Fetus ist mit seinem unverkennbaren Organ in “Cast Into the Depths” zu hören.

Kein ABIOTIC-Album wäre ohne abgespacete Leads und Band-typische Breakdowns komplett. Erstere waren auch ein Hauptaugenmerk für dieses Album. In sieben der neun Songs hört man Solos sowohl von John Matos als auch von Matt Mendez. Alex Vasquez’ Bass-Großtaten sind natürlich auch allgegenwärtig, und es gibt sogar ein Drumsolo während “Molecular Rematerialization“. Eine zusätzliche Herausforderung, wenn es an die Live-Umsetzung geht, stellt die Tatsache dar, dass Gitarrist Paul Waggoner von Between the Buried and Me ein Solo auf “Absence of Purity” spielt. All diese Elemente, Verzierhungen und musikalischen Einzelleistungen machen den typischen Sound von ABIOTIC aus.


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